Leserstimmen zu
Immer montags beste Freunde

Laura Schroff, Alex Tresniowski

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Das Buch gefällt mir einfach richtig gut. Es lässt mich nach Beenden so wohlig zufrieden zurück, dass ich einfach nur froh bin, es gelesen zu haben. Anfangs war ich ob dem holprigen Einstieg etwas skeptisch. Doch diese anfängliche Distanz legte sich unglaublich schnell. Sobald ich richtig im Lesefluss war, war mir dieser Roman schon so sehr ans Herz gewachsen, dass ich diese besonders ungleiche Freundschaft zwischen Laura und Maurice unheimlich lieb gewonnen habe. Stets mit einem Augenzwinkern und einem schelmischen Blick auf die nächsten Ereignisse und tiefen Wendungen in beider ungleicher Leben. Zwei Leben, die doch irgendwie zusammengehören. Schön. Mit Humor, Tiefsinn, Alltagsproblemen, Poesie, schönen Zitaten, Auseinandersetzung, Witz, Esprit, Charme, Auszeit, Problemzeit, Abwechslung und frischer Handlung besticht der Roman doch sehr. Vor allem die Schlusshandlung und Botschaft des Buches gefallen mir einfach. Ich empfehle es gern mit ganzen 4 Sternen weiter. So ein einfach zweifach schönes Buch.

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Auf das Buch bin ich auf der Leipziger Buchmesse quasi mit der Nase gestoßen wurden. Es lag in der Nähe eines anderen Buches, welches mich reizte. Kurz nach der Messe landete es in meinem Briefkasten und wurde noch am gleichen Tag angefangen. „Immer montags beste Freunde“ erzählt die Geschichte zweier sehr ungleicher Menschen, die sich zufällig treffen und – entgegen aller Vorzeichen – Freunde werden. Immerhin trennen beide nicht nur viele Jahre, sondern auch der gesellschaftliche Hintergrund. Arm und reich; jung und alt … Die Geschichte der Freundschaft hätte mit Sicherheit sehr berührend, sehr bewegend sein können. Wenn … ja wenn die Geschichte anders erzählt worden wäre. Zum einen hat mich gestört, das viel mehr von Laura’s Vergangenheit die Rede war als von dem Verhältnis der beiden. Ich hätte gerne gewusst, warum sie das alles tut. Warum hilft sie einem unbekannten Kind? Was erwartet sie sich davon und was erwartet Maurice? All das blieb für mich sehr im Hintergrund. Wie erleben eigentlich nur, wie Laura sich selbst „beweihräuchert“. Wie es immer heißt „durch mich hat er das erste Mal ….“ und „ich habe ihm …. gekauft“. Sicher, sie hat all das für ihn getan und wenn sie das nicht erzählen würde, wäre es kein Buch geworden. Aber man hätte – mit Sicherheit – das alles auch anders rüberbringen können, ohne die ständigen Wiederholungen. Aber das ist, so habe ich mir sagen lassen, typisch amerikanisch. Sich selbst in den Himmel heben. Jede Kindheit hat ihren Garten, einen verzauberten Ort, an dem die Farben leuchtender sind, die Luft weicher und jeder Morgen verheißungsvoller ist als alle zuvor. (Elizabeth Lawrence) [Seite 132] Mich hat es extrem gestört, das eigentlich eher Laura im Vordergrund stand und nicht die Freundschaft. Gestört hat mich auch, das Laura immer von ihrem „Freund“ Maurice erzählt, er aber zum Beispiel bei ihrer Hochzeit nicht erwünscht war, nicht eingeladen wurde. Wenn er wirklich zu ihrem Leben gehört, hätte er auch an diesem Tag zu ihr gehört Der zweite Knackpunkt für mich ist die Erzählweise. Gerade bei den „Einblendungen“ in das Leben von Maurice, in seinen familiären Hintergrund, wirkten die Worte so kalt, das nichts von der Stimmung und dem harten Schicksal an mich herangekommen ist. Es konnte mich emotional einfach nicht berühren. Dennoch fand ich die Geschichte sehr schön, zeigt es doch dass man einfach mal hinschauen soll. Das man einfach mal machen soll, anstatt immer zu denken und wegzuschauen. Die Covergestaltung hat mir sehr gut gefallen, ist sie doch sehr schlicht gehalten. Und im den Innenseiten findet man Abbildungen von Fotos, die Laura und Maurice zeigen. Von mir bekommt das Buch, auf Grund der Kritikpunkte, gute 3 von 5 Punkten

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New York in den Achtzigern. Laura Schroff ist eines Montags auf dem Weg ins Büro, als sie ein kleiner Junge um Geld für Essen bittet. Wie die meisten Menschen läuft sie achtlos an dem Kind vorbei. Doch plötzlich, mitten auf der Straße bleibt sie stehen und beschließt umzukehren. Einfach so. Sie lädt den kleinen Maurice zum Essen ein und unterhält sich mit ihm. Laura und Maurice treffen sich ab diesem Zeitpunkt jeden Montag - jahrelang. Diese Freundschaft verändert nicht nur das Leben den kleinen farbigen Jungens sondern auch Lauras. "Immer montags beste Freunde" ist ein sehr emotionales aber auch mutmachendes Buch über eine großartige Freundschaft zweier ungleicher Menschen. Doch wenn man genauer hinsieht, haben die beiden ziemlich viel gemeinsam. Laura Schroff porträtiert nicht nur die Geschichte von Maurice, sondern auch ihre eigene Kindheit und Jugend, die alles andere als glücklich war. Mit ihrem feinfühligen, klaren Schreibstil führt sie ihre Leser in die Elendsviertel von New York, wo unglaubliche Zustände herrschen. Es grenzt wirklich an ein Wunder, wie Maurice so stark sein konnte dort zu überleben, ohne kriminell zu werden. Sie beschreibt ihn und seine Welt so authentisch, dass er dem Leser ans Herz wächst. Das geht gar nicht anders. Man versteht sofort, warum Laura sich so gerne um dieses liebenswerte Kind kümmert. Obwohl seine Kindheit so traurig ist, war es wunderschön zu lesen, wie er sich durch Laura aufgefangen fühlte und langsam begriff, dass es auch für ihn Möglichkeiten gibt, diesem Elend zu entfliehen. Es zeigt eben auch, dass man mit kleinen Schritten etwas erreichen kann. Laura Schroff und ihrem Co Autor ist ein klasse Buch über Freundschaft und Nächstenliebe gelungen, das zum Nachdenken anregt. Amerika hat eben nicht nur Sonnenseiten zu bieten.

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Meine Meinung ​ Ich habe die Geschichte von Laura und Maurice bei RTL gesehen. Die Sendung hat berichtet, dass Laura Schroff über diese ungewöhnliche Freundschaft ein Buch geschrieben hat. Und einige Tage später lag dieses in meiner Hand. Ich war sehr interessiert in diese Geschichte, in diese Komposition zweier unterschiedlicher Menschen, die sich mitten auf der Straße kennengelernt haben. Das Buch „Immer Montags beste Freunde“ erzählt von dieser Geschichte. Am 1. September 1986 bettelte der kleine Maurice um ein bisschen Kleingeld. Laura Schroff ging einfach an ihm vorbei, blieb mitten auf der Straße stehen, drehte sich um und kam wieder zurück. Und so begann es. Jeden Montag trafen sie sich, der kleine Maurice und Laura. Sie gingen zu McDonalds, zum Spielen, ins Kino… Laura gab Maurice eine Welt, eine Zuneigung, eine Liebe, die er bei seiner drogensüchtigen Familie nicht bekam. Laura Schroff begann sofort mit dem Kennenlernen im Jahre 1986. Sie erzählte den Verlauf dieser unglaublichen Freundschaft abwechselnd mit den Ereignissen zwischen Maurice und Laura, Anekdoten aus Maurice‘ Leben und Anekdoten aus ihrem Leben. Das Buch habe ich in einem Rutsch weggelesen, weil es so unglaublich interessant war. Ich wollte wissen, wie’s bei Maurice, in seiner Wohnung, bei seinen Eltern, überhaupt in seinem Leben, zugeht. Auch war ich sehr interessiert in Laura’s Leben: Ihr gewalttätiger Vater, ihre Geschwister, die auch ihre Höhen und Tiefen hatten sowie Laura’s Weg, zu Maurice zu kommen. Es war alles nur Schicksal, sagt Laura. Und Gott sei Dank kam Laura und brachte dieses unglaublich sympathische und selbstlose Verhalten, sodass Maurice ein zweites Leben beginnen konnte. Er bekam Geschenke, was zu essen, Kleidung … doch das allerwichtigste: Liebe und Zuneigung. Laura Schroff schrieb dies alles mit einem wunderbaren leichten Schreibstil nieder, in Kapiteln, immer wieder mit Perspektivenwechsel. Und diese verschiedenen Handlungsstränge – Die Geschichte der Freundschaft; Maurice‘ Leben; Lauras‘ Leben – ergab ein tolles Buch, welches ich kaum weggelegt habe. Zu Tränen gerührt hat mich dann zum Schluss der Brief von Maurice an Laura, wo er schreibt, dass er sie als seine Mom sieht, und dass sie immer, egal was kam (Todesfälle, Umzug, Drogen, Gewalt), für ihn da war – und dafür sei er ihr unheimlich dankbar! Fazit Immer Montags beste Freunde erzählt von zwei Menschen, die eine unglaubliche Freundschaft begonnen haben – Laura verhielt sich vorbildlich, und aus Maurice wurde ein verantwortungsbewusster Mann. Mir hat die Geschichte, das Buch, sehr gefallen, und möchte es ohne mit der Wimper zu zucken, an alle weiterempfehlen! Toll!

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Emotional

Von: Harakiri

09.04.2016

„Eine einfache braune Papiertüte“ „für mich war das nichts“ . … Aber für Maurice bedeutet das alles: Liebe, Fürsorge und Freundschaft. Kennt er das doch aus seiner eigenen Familie nicht. Die Mutter drogenabhängig, der Vater abgehauen, die Onkel straffällig – wie soll aus solch einem Kind etwas werden? Diese Frage stellte sich Laura Schroff anfangs nicht, als sie mitten auf der Straße anhielt und zurück zu dem kleinen bettelnden Jungen ging, um ihn zu McDonalds einzuladen. Sie fragte sich oft, was sie dazu bewog, hat es jedoch nie eine Sekunde bereut. Im Gegenteil: Maurice gab ihr so viel, die Freundschaft, die sich aus diesem ersten Treffen ergab, entwickelte sich für sie zu einer tiefen Verbindung. Dieses Buch erzählt eine wahre Begebenheit. Ohne zu werten, emotional und ein bisschen verzweifelt. Denn auch Laura kommt aus keiner einfachen Familie und musste hart für ihr Glück kämpfen. Am besten haben mir immer die Szenen gefallen, in denen Laura Maurice etwas gibt, und sei es nur Geborgenheit. Hier sprach dann die ganze Bandbreite an Gefühlen aus den Zeilen. Wie Maurice strahlt, wie dankbar er ist und wie er sie davor bewahrt, seine Traurigkeit und Verzweiflung spüren zu lassen. Auch sehr erschütternd waren immer die Teile, als Maurice wieder zurück zu seiner Familie und damit zurück in die armen Verhältnisse muss. Wie übersteht das ein Kind? Wie geht es damit um? Freut es sich auf die schönen Tage oder hadert es dann noch mehr mit seinem Schicksal? Diese Frage wurde für mich leider nicht beantwortet, auch nicht durch Maurice‘ abschließenden Brief am Ende des Buches, was ich sehr schade fand. Sicher ist das Buch auch ein wenig wie ein Märchen und somit ein klein wenig kitschig: Frau und Junge aus ärmlichen Verhältnissen treffen sich und alles wird gut. Vielmals habe auch ich mich gefragt, was eine Frau dazu bewegt, sich auf so eine Freundschaft einzulassen. Und das nicht nur finanzell gesehen. Ein wenig davon wird im Interview, das das Buch beschließt davon geklärt.

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Zum Inhalt: Laura, eine erfolgreiche Businessfrau in New York Mitte der 80er Jahre, ist auf dem Weg ins Büro, als sie an einer Straßenecke von einem kleinen Jungen um Geld angebettelt wird. Sie geht vorbei, wie auch an anderen Bettlern. Ein Stück weiter bleibt sie jedoch stehen und geht zurück. Sie spendiert dem kleinen Jungen, Maurice, ein Essen und kommt mit ihm ins Gespräch. Fortan treffen die beiden sich jeden Montag zum Essen und es entwickelt sich eine langjährige Freundschaft. Meine Meinung: Das Format des Buches (etwas größer als ein „normales“ Taschenbuch) und die Aufmachung, mit echten Fotos auf den Innenklappen gefällt mir gut. Auch die gewählte Schriftgröße ist sehr angenehm für die Augen. Die Story des Buches hat mich jedoch ein wenig enttäuscht. Nach der Beschreibung und dem Klappentext hatte ich etwas anderes erwartet. Im Buch kommen die gemeinsamen Momente von Laura und Maurice und das „Heranwachsen“ ihrer Freundschaft für mich zu kurz. Große Teile des Buches erzählen aus Lauras Vergangenheit, die sicher nicht langweilig ist, aber weswegen ich mir das Buch nicht zugelegt hätte. Der Schreibstil an sich ist wirklich gelungen und beschreibt sehr anschaulich ohne zu werten. Man „fliegt“ förmlich von Kapitel zu Kapitel. Da man m.E. den Inhalt einer Biografie nicht bewerten kann, ich jedoch ein wenig enttäuscht war, aber das „Drumherum“ gestimmt hat, vergebe ich 3 Sterne.

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Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass es keine Fiktion, sondern eine wahre Geschichte ist. Eine erfolgreiche New Yorkerin geht an einem bettelnden schwarzen Jungen vorbei, was nichts Besonderes ist. Dann aber dreht sie aus einem Impuls heraus plötzlich wieder um und lädt den Jungen Maurice zum Essen ein. Aus einem Essen werden regelmäßige, immer Montags. Nach und nach lernt Maurice ihr Leben kennen und erstmals Regeln, die nicht die der Straße und der Gewalt sind. Laura ahnt nicht, dass Maurice immer ein Messer bei sich trägt, bereit sein Leben zu verteidigen. An Weihnachten lernt er erstmals in seinem Leben ein richtiges Familienleben und einen gedeckten Tisch kennen. Während er die Geschenke von Laura in seiner eigenen Familie verteidigen muß, erfährt Laura auch kritische Fragen zur Motivation ihres Kontaktes mit dem kleinen dreckigen Jungen. Was diese Geschichte so besonders macht, ist, dass Laura unbeirrt zu Maurice hält, während ihre Umwelt manches Mal ihre Sicherheit für gefährdet hält. Sie sieht in Maurice vor allem das Potenzial und die Chancen. Beide erleben über viele Jahre und viele Stolpersteine ihre Freundschaft als Bereicherung: Maurice baut ein ganz normales Leben mit Arbeit und Familie auf und Laura erfreut sich an seinem Glück und gewinnt daraus für ihr eigenes Leben. Es ist fast schon ein Märchen, diese Geschichte über das vorsichtige Annähern zweier Menschen aus unterschiedlichen Welten, das in unserer Zeit eine besondere Aktualität hat.

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Meine Meinung: Der Schreibstil war Ok aber nicht sonderlich herausragend. Es gab zwar keine ellenlangen Schachtelsätze aber in diesem Buch war mir einfach zu wenig Detail da. Damit meine ich aber eher tiefgründigere Details. Denn Geschichten oder Lebensstorys wurden doch Recht viele erzählt. Die Geschichte an sich ist natürlich sehr ergreifend. Mal ganz im Ernst wer von uns hätte sich bei einen bettelnden Jungen umgedreht und diesem zum Essen eingeladen? Ich denke die wenigsten. Dies verdient natürlich meinen vollsten Respekt und meine Anerkennung. Dennoch gefällt mir die Darstellung in dieser Geschichte nicht. Für mich fehlte es hier eindeutig an Emotionen. Wir lesen die Geschichte aus der Perspektive von Laurie (Frau Schroff). Jedoch kann ich, auch nachdem ich das Buch gelesen habe, nicht sagen was sie für Maurice empfindet außer Freundschaft. War es Liebe oder einfach nur Mitleid oder wollte sie Ihre eigene verkorkste Kindheit an Ihn wieder gut machen? Das fand ich sehr schade. Man liest ständig nur ich habe Maurice dies gekauft und jenes und das war das erste Mal in seinen Leben das er dies oder jenes getan hat. Sie schreibt immer etwas Positives, was sie für ihn getan hat, und im gleichen Atemzug muss sie aber auch das Negative erwähnen. Zum Beispiel teilt sie dem Leser mit, dass Maurice das erste Mal im Leben eine so schönen Weihnachtbaum gesehen hat aber bei ihm wurde nie Weihnachten gefeiert. Das wird leider bei fast allen Anekdoten so beschrieben immer etwas Positives von Ihr und gleich darauf etwas Negatives von seinen Leben. Ich hätte mir da einfach auch mal so ein paar Sätze gewünscht, die Ihre Gefühle ausdrücken. Zum Beispiel: Als ich seine Freude darüber sah ging mir das Herz auf oder so ähnlich (bin ja kein Autor ;-) ) . Sie schreibt auch immer wieder: "er spielt eine wichtige Rolle in meinen Leben" aber warum? was mag Sie denn an Ihn. Ich weiß es nach dem Buch nicht. Ich meine, meine Arbeit spielt auch eine wichtige Rolle in meinen Leben, weil ich 8 Stunden am Tag dort verbringe, lieben tue ich davon aber nur einmal im Monat die Überweisung meines Gehalts. Ich hoffe man versteht was ich meine. Nur weil man schreibt "er spielt eine wichtige Rolle" bringt man die Emotionen bei mir Leider nicht rüber. Oder ist es für Sie nur ein Spiel? Eine kleine Abwechslung zum langweiligen Alltag? Denn als dann ein Mann in Ihr Leben tritt spielt ja Maurice anscheinend nicht mehr so eine große Rolle in Ihren Leben. Darum konnte mich das Buch einfach nicht berühren und Frau Schroff wurde einfach zu sehr in den Vordergrund gestellt. Vielleicht wäre das Buch aus der Perspektive einer dritten Person besser gewesen. Auch an Maurice hat mir die Tiefe gefehlt. Am Anfang fand ich das Buch wirklich nicht schlecht, als man darüber gelesen hat, wie wichtig Ihm einfach nur die Nahrung war damit er die nächsten Tage überlebt. Aber das lies im Buch immer mehr nach. Man las zwar immer wieder das er sich über die Sachen sehr freute, aber mal ganz ehrlich auch "normale" Kinder freuen sich doch zum Beispiel über ein Fahrrad. Mir hat da das "Besondere" gefehlt. Dennoch hat mich das Buch sehr gut unterhalten und an keiner Stelle so richtig gelangweilt. Fazit: Eine sehr tolle und beachtenswerte Geschichte, leider wurden zu wenig Emotionen rüber gebracht.

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