Leserstimmen zu
Wenn der Sommer endet

Moïra Fowley-Doyle

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Teaser Wenn der Sommer endet ..., diese so schöne Zeit in der die Protagonisten vier Wochen lang Vorsicht walten lassen müssen ... Vier lange Wochen ... Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares. Cover Das Mädchen befindet sich im freien Fall und deutet an, dass es um eine grenzwertige Erfahrung handelt. Inhalt und Aufteilung des Buches Die Geschichte handelt von vier Wochen, die jährlich als persönliche Schreckenszeit einer Familie erfahren werden. In diesen vier Wochen passieren Unfälle, Trennungen, eben unschöne Dinge, die keiner braucht. Gut, dass es eine Box gibt der Geheimnisse anvertraut werden können. Nur, dass eines Tages auch die Hüterin der Box, Elsi verschwindet. Nachforschungen ergeben, dass viele sie nicht sahen. Meine Meinung Geheimnis reiht sich an Mysterium und eine Handlung an die nächste. Gebunden werden diese durch die mysteriöse Elsie. Sie lässt den Leser weiterlesen, in der Hoffnung, dass endlich etwas Aufregendes passiert oder sich eine Lösung andeutet. Von Anfang an zieht sich die Geschichte in die Länge. Auch wenn die Sprache schön und die Idee originell ist, der Leser braucht schon viel Durchhaltevermögen um die sich sehr langsam aufbauende Handlung bis zum Ende zu verfolgen. Da hilft auch nicht der Stil des geschriebenen Wortes, obwohl er bildhaft und eigentlich lesenswert ist. Das Ende überrascht, obwohl es nicht überraschend daher kommt, sondern sich folgerichtig aufbaut. Zielgruppe Das Buch richtet sich an Jugendliche, die in die Gedankenwelt anderer tief eintauchen möchten und es lieben sich durch fast zu viele ausgearbeitete Details langsam an eine Auflösung heranzutasten. Fazit Überzeugen konnte es durch die spannungslose Umsetzung nicht. Empfehlenswert mag es allenfalls für hartgesottene Leser mit viel Interesse an Details sein. Rezension von Wichmann-Reviews.de

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Cara und Bea sind seit Jahren beste Freundinnen und sie teilen nicht nur den Schulalltag miteinander sondern auch ihr Außenseiter-Dasein. Tarot-Karten zu legen sorgt bei ihrem Umfeld für Unverständnis und so bleiben die beiden meist für sich. Aber auch Caras Stiefbruder Sam und ihre Schwester Alice sind mit den beiden eng befreundet und so verbringen die 4 die meiste Zeit zusammen. Als Cara ihre alten Fotos durchsieht fällt ihr aber eine längst vergessene Freundin aus Kindheitstagen auf, Elsie. Elsie scheint auf jedem ihrer Fotos zu sein, auch in Situationen die Elsie gar nicht miterlebt haben kann. Und das Mädchen ist in der Schule nicht mehr auffindbar, niemand scheint sich so richtig an sie zu erinnern. Cara beginnt mit ihren Freunden nach Elsie zu suchen und stößt dabei auf Mysterien, Familiengeheimnisse und ihre eigene geheim gehaltene Gefühlswelt. "Wenn der Sommer endet" ist ein Buch, welches mich stark an Antonia Michaelis' Jugendroman "Niemand liebt November" erinnert hat. Wer mich kennt weiß, dass das ein riesiges Kompliment ist, denn "Niemand liebt November" gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern. Moira Fowley-Doyle hat hier eine mystische Geschichte zum Leben erweckt, die mich oft hat zweifeln lassen, was Realität ist und was nicht. Auch Cara steht zwischenzeitlich vor der selben Frage und so lernt man als Leser mit Cara gemeinsam die Zusammenhänge kennen. Ich will nicht zu viel verraten weil das den Zauber des Buchs vorwegnimmt aber ich kann euch sagen, dass ich "Wenn der Sommer endet" wirklich sehr gerne gelesen habe. Die Seiten blätterten sich beinahe von selber um. Die Jugendlichen haben alle ihre eigenen Probleme, sind alle wunderbar verschroben und gleichzeitig so typische Jugendliche, dass man sich kaum entscheiden kann ob man schmunzeln oder Angst um sie haben soll. Das Buch sorgt für Überraschungen, erfüllt aber auch Erwartungen, schlussendlich sind einige Wendungen wahrscheinlich für die meisten Leser nicht unvorhersehbar. Trotzdem riss mich die Story absolut mit und ich hab die Protagonisten in mein Herz geschlossen und würde glatt noch eine Fortsetzung lesen. "Wenn der Sommer endet" ist für mich ein kleines Stück Urlaub von der Realität gewesen. Ich kann hier 5 von 5 Sternen vergeben und eine klare Leseempfehlung für Jugendbuch-Liebhaber aussprechen, die es beim lesen mögen wenn Realität und Einbildung nah beieinander liegen.

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Autor: Moira Fowley-Doyle Titel: Wenn der Sommer endet Verlag: cbt Erscheinung: Juni 2016 Seitenzahl: 321 Beschreibung Die dunkle Zeit....... So nennen die 17-jährige Cara und ihre Familie den Oktober, denn in dieser Zeit werden sie von einem Fluch heimgesucht. In diesen vier Wochen passieren immer vermehrt Unfälle und geliebte Menschen sind in der Vergangenheit schon gestorben. Caras Freundin Bea legt die Karten und dieses Jahr soll es eine besonders schlimme Zeit werden. Mysteriöse Dinge geschehen und Cara sieht auf all ihren Fotos immer das gleiche. Etwas das gar nicht sein kann. Ist es Magie, Traum oder Realität? Oder kann es einfach nur sein das einem die Fantasie einen Streich spielt?? Meinung Ich bin immer noch geflasht von Moira Fowley-Doyles Jugendroman der gleichzeitig auch ihr Debütroman ist. Er ist so ganz anders als alle Bücher die ich bisher gelesen habe. Warum? Das versuche ich immer noch herauszufinden und in Worte zu fassen. Die Idee die hinter dieser Geschichte steckt finde ich großartig, dennoch denke ich, hätte man viel mehr heraus holen können. Viel mehr Spannung, Sorge, Mystik und Gefühl. Auch die Beschreibung der Protagonisten war etwas oberflächlich. Ich hätte mir da mehr Tiefgang gewünscht, einen richtigen Bezug konnte ich leider nicht aufbauen, sehr schade. Aber trotz dieser Kritik konnte die Autorin das Ruder rumreißen mit ihrem absolut unglaublich tollem Schreibstil. Auch wenn es mal langatmig wurde, mir zu wenig aufregendes passierte oder die Story mich etwas verwirrte MUSSTE ich weiterlesen. Es ging gar nicht anders. Ich war gefangen von Moiras Worten. Unglaublich, das schaffen nur die wenigsten. Und deshalb hat sie sich auch den 4. Stern verdient. Das Cover finde ich sehr schön und wer das Buch bis ans Ende liest weiß auch um seine Bedeutung Bescheid ;) Vielen Dank an die Verlagsgruppe Random House und den cbt Verlag für dieses Reziexemplar.

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Guten Abend bzw Gute Nacht :) Heute möchte ich euch das Buch " Wenn der Sommer endet" von Moira Fowley-Doyle vorstellen. ***** Name: Wenn der Sommer endet Erschien: Juni 2016 Autor: Moira Fowley-Doyle Verlag: cbt Erhältlich als Gebundene Ausgabe für 16,99 € Kindle Edition 13,99 € Seitenanzahl: 320 Inhalt: Zu Beginn des Buches lernen wir den Hauptcharakter Cara kennen. In jedem Oktober jedes Jahres beginnt für Cara und ihre Familie eine dunkle Zeit. Dies ist wie ein Fluch und die Verletzungen bei ihr, ihrer Schwester Alice, ihrem Stiefbruder Sam und ihrer Mutter häufen sich. Zudem prophezeit Cara´s beste Freundin Bea mit ihren Tarot- Karten eine besonders gefährliche und schwere Zeit. Was wird auf Cara und ihre Familie zu kommen? Was hat es mit der dunklen Zeit auf sich? ***** Meine Meinung: Zu Beginn wusste ich nicht ob mir das Buch gefällt oder nicht. Je weiter ich in der Story kam, um so besser gefiel es mir und ich war ab einem gewissen Punkt gefesselt. Das Buch ist sehr mysteriös und geheimnisvoll. Der Schreibstill ist sehr angenehm und hat mir sehr gut gefallen. Wodurch ich dieses Buch sehr schnell lesen und genießen konnte. Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. :) Ich gebe diesem Buch 4 von 5 Sternen.⭐️⭐️⭐️⭐️ Lg Verena/ Instagram: Chino_Kafuu_Chan

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Die Geschichte ist düster und geheimnisvoll. Die dunkle Zeit kommt jedes Jahr für ein Monat. In der dunklen Zeit gibt es jede Menge Verletzungen und Knochenbrüche, es gibt Unfälle und Todesfälle. Das Buch wird aus der Sicht von Cara in der Ich-Form erzählt. Das Buch hat mich sofort begeistert. Cara ist melancholisch und verträumt. Sie ist sehr fantasievoll. Bei manchen Begebenheiten kann man sich nicht sicher sein, ob sie Caras Fantasie entspringen oder Realität sind. Sie ist sehr ehrlich. Bea ist Caras beste Freundin. Sie ist sehr esoterisch angehaucht. Sie liebt ihre Tarot-Karten und sagt auch immer die dunkle Zeit voraus. Sie ist sehr zynisch und ein bisschen verrückt. Sam ist Caras Ex-Stiefbruder und ihr bester Freund. Er ist verliebt in Cara, die genauso wie er empfindet. Aber Cara will sich ihre Gefühle nicht eingestehen. Es fühlt sich für sie falsch an, schließlich ist Sam ja ihr Bruder. Alice ist Caras Schwester. Sie ist um ein Jahr älter als die anderen drei. Alice verbringt ihre Zeit mit den beliebten Leuten der Schule, obwohl sie darunter kaum richtige Freunde hat. Sie wirkt sehr oberflächlich. Sie ist immer traurig. Sie ist genervt von der dunklen Zeit. Caras Mutter versucht, ihre Kinder vor der dunklen Zeit zu beschützen und geht ihnen damit ganz schön auf die Nerven. Sie ist genauso melancholisch wie ihre Kinder. Und dann ist da noch die mysteriöse Elsie mit ihrer Geheimnisbox. Darüber will ich nicht zu viel verraten. Der Schreibstil von Moira Fowley-Doyle gefällt mir sehr gut, wirklich einzigartig. Die Autorin erzählt Caras Geschichte sehr traurig und melancholisch, aber auch mit ein bisschen Witz und Sarkasmus. Mir haben die sehr detailreichen Beschreibungen der Charaktere und Orte gut gefallen. Damit konnte man sich alles sehr gut vorstellen, aber es blieb wenig Platz für die eigene Fantasie. Das Buch war von Anfang an spannend und unheimlich. Die Spannung lag direkt in der Luft. Nichts war vorhersehbar. Ich habe mich immer gefragt, wer als nächstes verletzt wird oder wo Elsie auftaucht. Jeder in der Familie hat seine Geheimnisse und der Leser wartet gespannt darauf, dass sie gelüftet werden. Im letzten Drittel hatte die Spannung dann aber leider mal einen kurzen Durchhänger. Da gibt es ein Kapitel, wo man sich bei nichts mehr sicher sein kann, ob Cara sich das einbildet oder ob es wirklich passiert. Vielleicht liegt das auch an Caras Alkoholkonsum. Danach wurde es aber wieder spannend. Gegen Ende hin wird dann das Familiengeheimnis gelüftet. Ich habe mit Caras Familie mitgelitten. Alle Geheimnisse werden jedoch nicht enthüllt. Manche Sachen werden nicht aufgeklärt. Ich schlage mich da auf Caras Seite, weil ihre Sichtweise sehr schön ist (wenn ich mehr verrate, spoiler ich, das will ich nicht). Lasst euch überraschen! Fazit: Ungewöhnliches Jugendbuch! Spannend, düster und geheimnisvoll! Toller Schreibstil! Großartige Charaktere! Leseempfehlung!

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Um was geht es in dem Buch? Das Buch handelt von der siebzehnjährigen Cara und ihrer Familie. Einmal im Jahr bricht die sogenannte dunkle Zeit an. Einen Monat im Jahr scheint es als läge ein Fluch auf der Familie. Unfälle geschehen am laufenden Band. Auch sehr schlimme Unfälle, bei denen schon geliebte Familienmitglieder starben. Caras Freundin Bea prophezeit die schlimmste aller dunklen Zeiten für dieses Jahr voraus. Doch ist dies einfach nur eine Anhäufung blöder Zufälle oder liegt tatsächlich ein Fluch auf der Familie? Mysteriöse Dinge bahnen sich den Weg in ihr Leben. Kann Cara Traum und Realität noch auseinander halten? Was ist Magie und was echt? Als Cara, ihre Schwester Alice und Sam die tragische Geschichte erfahren könnte es für sie bereits zu spät sein. Und wieso ist Elsie auf jedem von Caras Bildern drauf? Wie gefällt mir das Cover? Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich empfand es als sehr spannend gestaltet und es war Hauptgrund mir den Klappentext durchzulesen. Alles in allem finde ich die Covergestaltung sehr gelungen. Das Farbenspiel spricht mich sehr an, die Typografie ist ebenfalls passend. Ein rundum schönes Cover. Wie lautet der erste Satz? " So lasst uns die Gläser erheben auf die dunkle Zeit, Auf unsere Seelen, die wir im Fluss versenken, Auf das Ungesagte, auf die Geister in den Wänden, lasst und trinken auf die dunkle Zeit" Was ist meine Meinung zu dem Buch? Ich bin schon seit vielen Tagen am überlegen wie ich dieses Buch bewerten soll. Um ehrlich zu sein fällt es mir immer noch sehr schwer es in Worte zu fassen. Ich werde nun aber versuchen. Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich das Buch an sich super fand. Ein Buch wie dieses habe ich zuvor noch nicht gelesen. Ich habe weder lauthals losgelacht noch geweint. Trotzdem hat es etwas besonderes an sich, das ich wirklich nicht genau beschreiben kann. Es ist ein außergewöhnliches Buch. Doch ich beginne mal am Anfang. Es hat mir durch den Schreibstil der Autorin den Einstieg in das Buch erleichtert und mich in den Bann gezogen. Die Spannungskurve ging auf und ab, was ich jedoch nicht als Kritikpunkt sehe. Die sogenannte dunkle Zeit war vorerst sehr verwirrend, doch nach einigen Seiten wurde es mir nach und nach klarer was es damit auf sich hat. Es ist durchweg spannend geschrieben, auch wenn die Spannungskurve wieder sank. Mit den Charakteren hab ich mich sofort verbunden gefühlt. Selbst mit Alice, die etwas distanzierter handelte. Jedoch gabs auch Kritikpunkte. Generell habe ich den Anfang, den Mittelteil und das Ende verstanden. Doch in den Zwischenteilen kamen viele Fragen auf, einige wurden beantwortet, andere konnte ich mir selbst erklären, mit wiederum anderen hab ich mich mit einer Bloggerkollegin ausgetauscht. Dennoch bleiben Fragen übrig, die ich mir nicht erklären konnte. Diese übrig gebliebenen Fragen frustrieren mich sehr. Auch jetzt, einige Tage nach beenden des Buches bin ich leider etwas genervt, da ich unbedingt diese Fragen beantwortet haben möchte. Leider bin ich noch nicht auf die Lösung der Fragen gekommen. Dennoch ist es ein tolles Buch und ich bin sehr froh es gelesen zu haben. Ich kann es wirklich jedem ans Herz legen, der sich auf eine neue, andersartige Geschichte einlassen kann. Es ist eine Geschichte über Familie, Freundschaft und Liebe. Wer ist mein Lieblingscharakter? Einen speziellen Lieblingscharakter habe ich in diesem Buch nicht. Gibt es einen Bookboyfriend? Für mich diesmal nicht. Das Buch in drei Worten: Dunkle Zeit, Familie, Spannung Zitate: " Unfälle passieren. Unsere Knochen splittern, unsere Haut reißt, unsere Herzen brechen. Wir brennen, wir gehen unter, wir bleiben am Leben." " Vielleicht muss man sich an mich nur erinnern." " Ich habe Angst vor den Geheimnissen, der anderen." " Was ist Liebe überhaupt?" " Es scheint, als lebte sie ihr Leben ganz am Rande der Buchseite. Sobald man die Seite umgeblättert hat, ist sie vergessen." Mein Fazit: Ein tolles Buch mit kleinen Schwachpunkten durch ungeklärte Fragen. Hiermit möchte ich mich noch herzlich beim Bloggerportal (Randomehouse) für das digitale Rezensionsexemplar bedanken.

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