Leserstimmen zu
So still in meinen Armen

Mary Higgins Clark, Alafair Burke

Laurie-Moran-Serie (2)

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Ich liebe es Krimis als Hörbücher zu hören, ihr könnt euch also vorstellen wie sehr ich mich gefreut hab, als ich vom Bloggerportal dieses Hörbuch bekommen hab! Vielen lieben Dank dafür! So still in meinen Armen ist der 2. Teil in der Reihe um Laurie Moran, Tv Produzentin der Serie Unter Verdacht. In der Sendung nimmt sich Laurie einen alten Fall, einen Cold Case, vor und versucht neue Hinweise zu entdecken. Dazu läd sie alle Beteiligten ein, interviewed sie und stellt teilweise alte Szenen nach. Nachdem im ersten Buch der erste Fall gleich in der Sendung gelöst wurde, ist sie natürlich unter Druck einen neuen spannenden Fall zu finden, und glaubt mit dem sogeannten Aschenputtelmord genau das aufgetan zu haben. Eine junge Studentin war ermordet in einem Park aufgefunden worden. Den Spitznamen verdankt sie der Tatsache, dass sie nur mit einem Schuh gefunden wurde. Was den Fall aber wirklich brisant macht, ist, dass sie auf dem Weg zu einem Vorsprechen bei einem bekannten Produzenten war und unweit von seinem Haus ermordet wurde. Laurie schafft es, auf die eine oder andere Weise (und mit unerwarteter Hilfe) alle damals wichitgen Personen dazu zu bringen bei der Sendung mitzuwirken. Nicole, die Mitbewohnerin und beste Freudnin des Opfers Susan Dempsey, die nach dem Mord an Susan das College abbrach und verschwand. Die zweite Mitbewohnerin, die das Alibi des Produzentin ist und die Rolle bekam, für die Susan vorsprechen wollte. Ihren Freund und noch ihren Professor sowie einen Kollegen von Susan. Aber es passieren merkwürdige Dinge und es gilt viele Geheimnisse aufzudecken um herauszufinden was genau damals geschah. Es gibt hier viele einzelne Geschichten zu entwirren, die dann am Ende ein Gesamtbild ergeben. Es hat wirklich Spaß gemacht, nach und nach Einzelheiten zu erfahren, zu sehen was die Charaktere verbergen und warum.  Man kann ein bisschen vor der tatsächlichen Auflösung erraten wer der Mörder war, aber ich denke das war so gewollt. Es geht hier mehr darum zuzuschauen wie Laurie alle Teile zusammensetzt. Ich mag diese Art von Geschichten sehr. Wir sehen wieder alle Charaktere aus dem ersten Buch wieder; ihre liebenswerte Familie, ihr Team und den Neuzugang Alex. Der Schreibstil ist sehr klar, hält sich eher im Hintergrund und leicht zu lesen. Es nimmt der Geschichte nichts durch blumige Sprache (die ich schon in einigen Büchern sehr mag, aber die für diese Geschichte nicht wirklich gepasst hätte), sondern ermöglicht es einem, sich auf die Geschichte zu konzentrieren und wie sich alles entwickelt. Laurie ist eine großartige Hauptfigur. Ich mag ihre Art zu denken und wie sie mit den beteiligten Personen spricht. Ich hätte am liebsten direkt danach Buch 3 gelesen. Sie sind, wie gesagt, sehr entspannend zu hören, dabei aber sehr interessant. Obwohl ich sagen muss, ich mochte die anderen beiden ein bisschen mehr (Ich habe zuerst Buch 6 gehört, war davon so begeistert, dass ich die Reihe von vorne beginnen wollte). Es gab eine bestimmte Nebenhandlung, von der ich nicht so angetan war, aber ich kann nicht ins Detail gehen, da dies ein großer Spoiler wäre. Ansonsten bin ich jetzt ein großer Fan dieser Serie.

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3 Dinge, die mir spontan zum Buch einfallen: Wohlfühl-Thriller, tolles Cover, auch als Hörbuch absolut zu empfehlen! Das sagt der Verlag über das Buch: Zwanzig Jahre ist es her, dass die talentierte Jungschauspielerin Susan Dempsey abends zu einem Vorsprechen aufbricht – aber niemals ankommt. Am nächsten Tag wird sie ermordet im Park aufgefunden, meilenweit von ihrem Auto entfernt, mit nur noch einem Schuh an den Füßen. Der »Cinderella-Mord« schlägt hohe Wellen, weil zu den Verdächtigen einflussreiche Geschäftsleute und Hollywoodgrößen gehören. Aber er wird nie aufgeklärt. Bis sich Laurie Moran, die sich als TV-Produzentin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls annimmt. Damit macht sie sich zur Zielscheibe des Täters, der alles zu tun bereit ist, um weiter unerkannt zu bleiben. Meine bescheidene Meinung: Nachdem ich von Mary Higgins Clarks Wenn Du noch lebst extrem begeistert war, wusste ich, dass ich den darauf folgenden Roman von ihr auch unbedingt lesen wollte. Bei So still in meinen Armen handelt es sich um einen Thriller, den Higgins Clark mit Alafair Buke zusammen geschrieben hat. Großartig gemerkt hab ich von der Zusammenarbeit (also zumindest stilmäßig) jetzt nichts – wenn doch, dann hat die Frau Burke wohl eher noch zu mehr Spannung und einem gewissen Wohlfühl-Faktor beigetragen. Damit meine ich, dass man hier Laurie Moran und ihr Team, die bereits im 1. Teil (In der Stunde deines Todes) der Zusammenarbeit von M.-H. Clark und Alafair Burke die Hauptrolle um die Reihe von Cold Cases spielten, wiedertrifft und mehr über sie erfährt. Wenn mir die Protagonisten sympathisch sind, freue ich mich da immer sehr drüber. Die Geschichte an sich ist spannend und Dank der regelmäßigen Perspektivwechsel und äußerst ausführlichen Personenbeschreibungen erfährt der Leser recht viel vom Umfeld des Opfers Susan und ich war ständig am Rätseln und Überlegungen anstellen, wer und warum er/sie/es hätte der Mörder/in sein können. Die Autorinnen verstehen es wieder meisterlich, den Leser auf falsche Fährten zu locken und alle Überlegeungen, die in dem einen Moment noch so plausiblel erschienen, im nächsten schon wieder komplett ad absurdum zu führen. Insgesamt mal wieder ein solides, spannendes Leseerlebnis, das einem dank des flüssigen Schreibstils kurzweilige Stunden auf der Couch vor dem Kamin garantiert.

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Sterne: 4/5 Seiten: 416 Preis: 19,99€ Inhalt: Als sie seine Schritte hörte, war es zu spät Zwanzig Jahre ist es her, dass die talentierte Jungschauspielerin Susan Dempsey abends zu einem Vorsprechen aufbricht – aber niemals ankommt. Am nächsten Tag wird sie ermordet im Park aufgefunden, meilenweit von ihrem Auto entfernt, mit nur noch einem Schuh an den Füßen. Der »Cinderella-Mord« schlägt hohe Wellen, weil zu den Verdächtigen einflussreiche Geschäftsleute und Hollywoodgrößen gehören. Aber er wird nie aufgeklärt. Bis sich Laurie Moran, die sich als TV-Produzentin auf Cold Cases spezialisiert hat, des Falls annimmt. Damit macht sie sich zur Zielscheibe des Täters, der alles zu tun bereit ist, um weiter unerkannt zu bleiben. Meine Meinung: *Die Rezension bezieht sich auf das Hörbuch* Das war jetzt das erste Hörbuch, dass ich jemals gehört habe. Ich wollte es mal ausprobieren, da es sehr viel Zeit spart. Allerdings musste ich feststellen, dass ich sehr oft mit den Gedanken abgeschweift bin, und somit manche Zusammenhänge nicht sofort verstanden habe. Auch mit den Charakteren hatte ich anfangs große Schwierigkeiten, ich denke, das wäre bei einem Buch anders gewesen. Aber das hat ja nichts mit dem Inhalt des Buches zu tun, ich habe diese "Verständnislücken" natürlich auch nicht in die Wertung mit einbezogen. Michou Friesz hat sehr angenehm gelesen, das einzige was mich oft gestört hat, war, dass sie manchmal mitten im Satz geatmet hat, also da, wo weder Komma noch Punkt noch irgendeine Art von Pause im gesprochenen Satz wäre. Das hat das ganze ein bisschen auseinandergezerrt. Dieses kleine, aber von mir doch als störend empfundene Detail, hat einen Teil des verlorenen fünften Sternes ausgemacht. Die Sprache an sich war allerdings sehr flüssig, sodass es als Buch sicherlich gut lesbar gewesen wäre. Mit Spannung wurde in diesem (Hör-)buch auch relativ sparsam gearbeitet. Das erste Kapitel, das von dem Verschwinden von Susan Dempsey handelt, war noch relativ spannend, aber dann folgt eine Einführung in die Welt der Charaktere,vor allem der Fernsehsendung, die ziemlich langweilig ist. Auch wenn hier schon der Cold Case vorgestellt wird, der in dem Buch behandelt wird, hält es sich hier mit der Spannung ziemlich in Grenzen. Wirklich spannend wird es erst gegen Ende wieder, circa im letzten Drittel, als es Aussichten auf die Aufklärung des Falles gibt. Die Geschichte in sich war in sich abgeschlossen, ich habe, obwohl es mein erstes Buch der Autorin war, alles problemlos verstanden. Die Handlung ist, bis auf meine "Verständnislücken", wo ich mit den Gedanken abgedrifted bin, nachvollziehbar, die Aufklärung hat mir sehr gut gefallen. Trotzdem muss ich sagen, dass es diese SPOILER Liebesgeschichte zwischen Laurie und Alex SPOILER ENDE nicht gebraucht hätte. Fazit Mir hat das (Hör-)buch relativ gut gefallen. Die seltsamen Atempausen und die teilweise spannungslosen Passagen haben ihm allerdings den fünften Stern gekostet.

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„Laurie wurde schwarz vor Augen. Als sie sich gegen die Tür lehnte, spürte sie dort etwas Feuchtes, Klebriges“. Und es braucht nicht viel Fantasie beim Leser, um sich vorstellen zu können, welcher „Stoff“ da am an der Tür klebrig herunterläuft. Laurie ist Moderatorin und hat ein traumatisches Geschehen erlebt. Vor ihren und den Augen ihres Sohnes wurde ihr Mann erschossen. Ja, der Mörder wurde gefasst, dennoch spürt Laurie seitdem diese tiefe Traurigkeit und, vor allem, eine innere Verpflichtung, Opfern und deren Angehörigen zur Seite zu stehen. So entstand ihre Sendung „Unter Verdacht“. Bei der ein alter, ungelöster Mordfall aufgerollt wird, alle damals Beteiligten einzeln und in kleineren Gruppen vor laufender Kamera interviewt werden. Und da Laurie und ihr Team alle damals auch nur am Rande Beteiligten ansprechen und da der jeweilige Mord nicht aufgeklärt wurde, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit so, dass der Mörder oder die Mörderin unter den Interviewten zu finden sein wird. Im „Cinderalla“ Fall, der Ermordung einer jungen Studentin und aufstrebenden Schauspielerin, der nun zwanzig Jahre zurückliegt, wird schnell klar, dass Laurie mit ihren Recherchen und der Einladung an die Vielzahl der damals im Umfeld der jungen Frau vorhandenen Personen (von ihrem damaligen Freund zur besten Freundin zur Konkurrentin zum Verehrer zum Professor und zu vielen anderen mehr) in ein gefährliches Wespennest gestoßen hat. Denn sowohl das erwähnte Blut an der Tür wie ein immer widerkehrendes Auto, dass Beteiligte scheinbar verfolgt und ein neuer Mord zeigen, dass da jemand im Hintergrund steht, der die Wahrheit auf keinen Fall ans Licht gebracht sehen will. Auch Laurie selbst wird in Gefahr geraten, wie so manch anderer der damals engen Bekannten der Studentin. Selbst eine einflussreiche Kirche mit ihrem charismatischen Pastor hat ein Interesse an dem Fall, das einiges ins Wanken bringen könnte, sollte zuviel vom damaligen Geschehen an die Öffentlichkeit gelangen. Higgins Clark und Burke ergänzen sich im Stil sehr gut, letztlich ist im Fluss des Thrillers nicht zu erkennen, welche der beiden Autorinnen für welchen Teil verantwortlich ist. Wobei etwas über die erste Hälfte des Thrillers (hier und da auch langatmig) in aller Ruhe die verschiedenen Protagonisten vorstellt, bei dieser Vorstellung bereits eine ganze Reihe von Verdachtsmomenten für den Leser in den Raum stellt, alles in allem aber etwas zu lang geraten ist. Wie bei der Erwähnung des „Verfolgerautos“ kommen manche Details einfach zu oft vor, werden zu sehr aufgebauscht (auch im Nachhinein bestätigt sich dieser Eindruck, dass manche häufig erwähnten Details keine große Rolle bei den wahren Hintergründen des Mordes spielen). Gut gelungen ist die Hinführung zum Täter selbst. Hier gelingt es, den Leser tatsächlich zu überraschen und unverhoffte Wendungen einzubauen, mit welchen die Spannung zum Ende hin deutlich erhöht wird. Alles in allem ein solider Thriller mit einer in sich schlüssigen Lösung, der viel Wert auf die Beziehungen zwischen den Protagonisten legt und im Gesamten eine gute Unterhaltung bietet.

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Der Titel passt irgendwie gar nicht zu diesem Hörbuch, so das man die falschen erwartungen hat von dem Höhrbuch . Es war ein spannendes Buch und man hat auch richtig mitgefiebert wie das alles wohl enden wird. Und das sie selbst noch in große Gefahr kommt. Und wie man gut erkennen kann was Machtgier aus einem Menschen machen kann, das ist echt erstaunlich was mich auch etwas erschreckt hat. Also wer einen fesselnden Thriller sucht der ist hier richtig gut aufgehoben ich habe mich prächtig unterhalten gefühlt. Wer mehr wissen möchte sollte es sich unbedingt zu legen.

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