Leserstimmen zu
Society - Der Kreis der Zwölf

Maggie Hall

Die Society-Reihe (1)

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Avery war ein ganz normales Mädchen, bis sie wegen Jack auf diesen Abschlussball gegangen ist. An diesem Abend hat sich ihr Leben komplett verändert. Es stellte sich heraus, dass Jack kein neuer Schüler ist, sondern ein Spion für eine der zwölf Familien, die einer Geheimgesellschaft angehören. Ihr Vater, den sie nie kennengelernt hat, ist ein Oberhaupt dieser Familien. Avery möchte ihn unbedingt kennenlernen, weswegen sie mit dem mysteriösen Stellan, der plötzlich aufgetaucht ist, nach Paris fliegt, um ihren Vater zu treffen. Damit beginnt eine geheimnisvolle und turbulente Reise durch Paris und Istanbul. Mädchen trifft geheimnisvollen Jungen und was kommt dabei raus? Eine verdammt spannende und aufregende Jagd nach Antworten. Nicht nur Spannung ist ein Teil des Buches, es geht auch heiß er zwischen den Protagonisten. Mir gefällt an dem Buch das Geheimnisvolle und die suche nach Antworten zu einer, mehr als komplizierten, Prophezeiung. Es ist alles etwas einfach gehalten und ich hätte mir auch noch etwas mehr Action erhofft, dennoch kann ich sagen, dass mich das Buch sehr unterhalten hat. Die Kombination von einem Mädchen und zwei Jungs, die versuchen ihre Missionen zu erfüllen und einer der Beiden sich aber verliebt, während der andere Teil von etwas Großem ist, war verflucht spannend. Manchmal wurde die Story doch etwas langatmig und dann ging es doch wieder zu schnell, also kann man sagen es war ziemlich nervenaufreibend. Zwischendurch bin ich auch nicht mehr hinterhergekommen, was den Hintergrund der Geschichte betrifft. Avery war mir manchmal zu naiv, was jedoch ihren Mut noch größer erscheinen lässt. Obwohl es wohl Ansichtssache ist, ob man ihre Taten als mutig oder naiv bezeichnet. Jack ist schwer einzuschätzen, weil man nicht weiß was in ihm vorgeht oder was seine Absichten sind. Genau so ist es mit Stellan. Ich weiß nicht, wie ich ihn einschätzen soll. Entweder kämpft er für und mit Avery oder er verrät sie. Also es ist ziemlich schwer da noch durchzusehen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, wobei ich es noch besser gefunden hätte, wenn es aus drei Perspektiven (Averys, Jacks und Stellans) geschrieben wär. Die Autorin hat aber definitiv ein Talent den Leser in andere Länder bzw. Städte zu entführen.

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◆STORY◆ Als Avery West herausfindet, wer ihre Familie in Wirklichkeit ist, kann sie es kaum fassen. Sie scheint zu einer mächtigen Organisation zu gehören, die praktisch die Fäden in der ganzen Welt zieht. Politiker, Wissenschaftler, Prominente. All diese Personen gehören zum Kreis der Zwölf. Doch Avery merkt schnell, wie es hinter der glitzernden Fassade wirklich aussieht und prompt gerät sie in einen Strudel aus Geheimnissen und Geschichte, der sie quer durch Istanbul und Paris führt. ◆COVER◆ Eigentlich war es genau das Cover, was mich ursprünglich angesprochen hatte. Es ist geheimnisvoll, elegant und irgendwie spannend. Und somit passt es wie die Faust aufs Auge zum Buch! Eigentlich vermutet man schon gar kein Jugendbuch mehr hinter diesem Roman, denn weder das Cover, noch die Geschichte an sich strahlen diesen Charakter noch aus. Ich finde das Buch einfach nur perfekt gestaltet. ◆MEINE MEINUNG◆ Zu Beginn war ich skeptisch, fand Avery irgendwie nervig und mehr als nur naiv. Im Endeffekt brauchte ich knapp 100 Seiten und dann war es um mich geschehen! Die Story hat mich komplett vereinnahmt undicht mehr los gelassen! Eine Aneinanderreihung von spannenden Erkenntnissen, schockierenden Geschehnissen und wirren Rätseln machen dieses Buch einfach zu einem Suchtmittel. Es hat mich Stellenweise wirklich stark an den "Da Vinci Code" erinnert, dennoch hat "Society" immer noch seinen eigenen Charakter und wirkt weder abgekupfert, noch abgedroschen. Die Geheimnisse sind tiefgründig und dennoch schlüssig. Sobald ein Rätsel geknackt ist, denkt man sich "ja natürlich, klingt alles logisch". Ich habe mich einfach nur in dieser fantastischen Welt aus Verschwörungen und Intrigen verloren. Jedes Kapitel endete einfach nur super spannend, so dass ich gar nicht andres konnte, als weiter zu lesen. Für mich ein absolut gelungener Jugendbuchthriller. An manchen stellen war es mir sogar etwas zu blutrünstig, aber irgendwie hat es das Buch an sich realistischer gemacht (soweit das bei Romanen eben geht). Es war eben nicht immer alles eitel Sonnenschein und nicht jedes Rätsel konnte sofort gelöst werden, als wäre es ein Bildersuchspiel für Erstklässler. Der Schreibstil der Autorin hat dann noch sein übriges getan, um "Society" zu einem gelungen Buch zu machen! Für mich ein Montashighlight und eine absolute Empfehlung für jeden, der Spannung liebt! Dennoch muss dazu gesagt werden, und dessen sollte man sich bewusst sein, dass es sich eben immer noch um eine Jugendbuch handelt! Also bitte nicht mit falschen Erwartungen ran gehen! Dann kann ach nichts schief gehen.

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Schon zu Beginn wird man in Averys Welt hineingeworfen, die ersten fünfzig Seiten lesen sich flüssig, in denen man schon zu beginn das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen von einem Strudel aus Nervenkitzel, Spannung, Intrigen und der Frage nach der Wahrheit. In die Hauptprotagonistin Avery konnte ich mich sehr gut hineinversetzen, sie wirkte natürlich und könnte ebenso gut aus der realen Welt stammen und in dieses Buch geworfen worden sein. Ihr Leben scheint zunächst eine große Achterbahnfahrt zu sein, doch als sie den mysteriösen Jack und Stellan kennenlernt und viel Neues erfährt, scheint sie den hohen Gipfel der Achterbahn nicht einmal ansatzweise erreicht zu haben. Auch die Romantiker dürften ebenfalls hier auf ihre Kosten kommen, aber die Liebesgeschichte hat hier auch nicht die Hauptrolle eingenommen, was mir aber sehr gut gefallen hat, da es sich sonst in eine ganz andere Richtung entwickelt hätte, von der ich nicht sicher wäre, ob sie immer noch genauso ansprechend wäre. Jedoch gab es ein gewisses Dreiecksgespann, sehr unterhaltsam, man könnte es vielleicht sogar mit Acotar vergleichen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht, ihre Wortwahl drückt perfekt das aus, was der Leser braucht, um sich Vollendens verbunden mit der Geschichte zu fühlen und so absolut untertauchen zu können. Auch lernt man viele andere Protagonisten kennen, die zu einem lebendigen Teil der Story werden. Während des Lesens habe ich mitgefiebert, habe das Buch geradezu verschlungen! Besonders gut haben mir dabei noch die historischen Verbindungen in unsere Welt gefallen wie das neue Bild der Macht, das hier ebenfalls geschaffen wurden, hat mich erstaunt und beeindruckt. Obwohl ich selbst sehr wenige Thriller lese, kann ich dieses Buch jedem empfehlen! Es ist kein Thriller wie er im Buche steht, eher mit ein paar Elementen daraus, sondern eine grandiose Mischung aus Spannung, Intrigen, Romantik und einem modernen Abenteuer mit einem absoluten Sucht-Faktor! Mich konnte diese Geschichte mehr als überzeugen und mitreißen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung kommendes Jahr!

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Avery West hat einen PLAN. Sie lässt niemanden an sich heran und geht keine Freundschaften ein, denn sie weiß, dass sie früher oder später alles zurücklassen muss, sobald ihre Mutter wieder einmal mit ihr umzieht. Dabei wünscht Avery sich nichts sehnlicher als eine richtige Familie, die ihr Halt gibt. Dann tauchen plötzlich zwei mysteriöse und unglaublich gutaussehende Jungs an ihrer Schule auf und erzählen Avery, sie sei eine entfernte Verwandte einer bedeutenden Familie. Um mehr über sich selbst herauszufinden oder vielleicht sogar die Familie zu finden, nach der sie sich sehnt, begleitet Avery Stellan nach Frankreich. Hinter all dem steht eine gigantische Verschwörungstheorie. Beginnend bei Alexander dem Großen, der keine blutsverwandten Nachkommen hatte und sein Reich daher seinen zwölf Feldherren hinterließ. Diese zwölf Familien regieren nun im Hintergrund die ganze Welt und glauben an eine uralte Prophezeihung. Avery könnte ein Teil dieser Prophezeihung sein, aber die Bestimmungen, die mit dieser verknüpft sind, sind mehr als empörend. Und was, wenn die Wahrheit hinter der Prophezeihung eigentlich eine ganz andere ist? Zusammen mit dem geheimnisvollen Jack folgt Avery einer Spur aus Hinweisen, die sie von Frankreich in die Türkei führen. Eine actionreiche Schnitzeljagd an historischen Schauplätzen und auf Napoleons und Alexanders Spuren beginnt. Die ganze Handlung ist so actiongeladen, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Avery sitzt ständig die Gefahr im Nacken, sie ist auf der Flucht oder entschlüsselt rätselhafte Hinweise. Dazu gibt es einen Hauch verbotener Romantik, Fashion und Glamour. Also wirklich ein Rundumschlag fesselnder Themen. Ein bisschen verstörend fand ich die Kaltblütigkeit unter den Mitgliedern der zwölf Familien. Sie bekriegen und ermorden sich gegenseitig, geben irgendwelche mittelalterlichen Regeln vor, wer mit wem verheiratet werden soll und sind auch sonst fest im Patriarchat verankert. Dann gibt es noch einen ominösen Orden, dessen Rolle mir noch nicht ganz klar geworden ist. Er sorgt hauptsächlich dafür, Avery über die Landesgrenzen hinaus zu jagen oder urplötzlich in der Nähe aufzutauchen, damit sie – und der Leser – keine Verschnaufpause haben. „Society – Der Kreis der Zwölf“ ist einer der spannendsten Romane, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Verschwörungstheoretiker werden natürlich schmunzeln. Mir gefällt die historische Komponente und dass die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund steht. Maggie Hall hat sich eine unglaublich komplexe Handlung ausgedacht und ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie sich all die Fäden miteinander verbinden. Vielen lieben Dank an den Verlag, dass ich das Buch zu Rezensionszwecken lesen durfte!

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Meine Meinung In „Society - Der Kreis der Zwölf (Die Society-Reihe 1)“ geht es um Avery, deren Familie zu einer der mächtigsten Geheimgesellschaften gehören soll , dem Circle. Sie selbst scheint, aber von diesem keine Ahnung zu haben. Um ihr Leben zu retten muss sie sich auf eine Spur folgen bei der sie zwei mysteriöse junge Männer begleiten Stellan und Jack. Was für ein Geheimnis wird sie aufdecken? Avery ist eigentlich ein normales Mädchen, das durch ihre Mutter ständig umziehen muss. Schon immer begleitet sie dabei, das Wort Mandat, doch was hat es damit auf sich? In welcher Lage steckt sie wirklich? Jack und Stellan sind beide auf den ersten Blick sehr unterschiedlich und während Stellan unberechenbar ist, ist Jack eher mysteriös und fasziniert Avery. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Avery erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse wechselt und man lernt nicht nur, die USA kennen. Die Spannung und Handlung haben sich langsam entwickelt und man lernt Avery kennen. Diese muss durch ihre Mutter viel umziehen und hat gelernt nicht viel liebe an einen neuen Ort zu vergeben. Immer wieder fällt dabei, das Wort Mandat und auch Avery redet immer davon sich an den Plan halten. Was, das ist erfährt man nach und nach. Auf einmal treten neben Jack ein neuer junge auch noch Stellan auf, die irgendwas von ihr wollen. Auf einmal befindet sich Avery nicht mehr in den USA und zuerst in Paris, denn sie soll ein wichtiger Teil einer Prophezeiung sein. Noch mehr Dinge werden gelüftet und sie erfährt von dem Kreis einer mächtigen Geheimagesellschaft. Um mehr herauszufinden muss Avery einer Spur folgen und es wird nicht einfach herauszufinden wem man trauen kann. Die Autorin schafft es mich von null auf hundert mit ihrer Spannung mitzureißen und war für mich ähnlich wie es in einem Thriller bei dem man nicht aufhören kann, bis man die Geheimnisse gelöst hat. Das Cover sieht einfach toll aus und man kann nur erahnen was einen als Leser erwarten wird. Fazit Mit „Society - Der Kreis der Zwölf (Die Society-Reihe 1)“ schafft, die Autorin einen aufregenden Auftakt um, die Geschichte von Avery ich kann es gar nicht abwarten bis 2020.

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