Leserstimmen zu
Von Fesseln befreit

Majella Lenzen

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Eine bewundernswerte Frau

Von: Heidrun M. aus Bergisch-Gladbach

08.03.2016

Ich habe das Buch "Das möge Gott verhüten" gelesen und war beeindruckt von Majella Lenzen. Ihr Aufschrei und ihre daraus resultierenden Handlungen waren und sind bemerkenswert. Leider hat die "Kirchenobrigkeit" immer noch ein dickes Fell, was um so trauriger ist, denn die Menschen an der Basis, die Tag für Tag helfen und im Namen Gottes Gutes tun, sind die wirkliche Kirche und man sollte ihre Stimme nicht nur hören sondern auch nutzen, um der Kirche selbst willen, sonst werden mehr Menschen wie Schwester Lauda sich für immer aus den Kreisen der Kirche verabschieden, weil sie sich nicht verstanden und gehört fühlen. Gegen das tatsächliche, tägliche Leid vor Ort anzukämpfen und immer wieder an althergebrachten nicht mehr zukunftstauglichen Dogmen zu straucheln, das können auf Dauer die wenigsten durchhalten. Majella Lenzens Folgebuch beschreibt ihr Leben nach dem Austritt aus ihrem Orden. Es ist ein Resümee dessen, was sie bisher erreicht hat in ihrem Leben: Für sich selbst und auch für andere. Der Weg von der aufbegehrenden Ordensfrau Schwester Lauda zur "Privatperson" Majella Lenzen, deren Glaube sie nach wie vor trägt, sie leitet und ihr den Mut gibt ihren Lebensweg und ihren Glauben täglich aufs neue in Liebe zu Gott zu gehen. Ein bemerkenswertes Buch, das ich gerne und mit Gewinn gelesen habe.

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Von: Ludger Müller aus Pohlheim

03.03.2016

Finde das Buch nicht lesenswert. Es befremdet mich, dass ein älterer Mensch mit seiner Lebensbiografie immer noch nicht im Reinen ist. Das eigene wird und ist völlig überbewertet. Es ist zum Schmunzeln wie die Autorin wohl zu allen Fragen des Lebens Stellung nehmen kann. Schade. Hätte mir mehr Einsicht der Autorin gewünscht und mehr Bescheidendenheit.

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Mut und Lebensweisheit

Von: Gaby Braun aus Dueren

18.09.2015

Es tut mir gut zu erfahren, wie Majella Lenzen ihrer Kirche den Spiegel hinhält. Ich bewundere ihren Mut. Das Buch zeugt von tiefer Spiritualität. Es weist auf die Wichtigkeit des Vergebens, der Dankbarkeit und des Loslassens hin. Die Autorin zeigt ebenfalls, daß ein Mensch, der es geschafft hat, seine Verhaltensmuster zu erkennen, dann auch in der Lage ist, diese Muster peu à peu zu ändern. Das Thema Sterbehilfe und die erschreckende Veränderung der Gesellschaft und der Werte werden ebenfalls aus ihrer Sicht angesprochen. Ein lesenswertes Buch über die persönliche Entwicklung einer ehemaligen Nonne zu einer selbstbewußten und kämpferischen Frau.

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