Leserstimmen zu
Das dunkle Herz des Waldes

Naomi Novik

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Einfach großartig

Von: always.booklover

01.10.2019

Ich liebe liebe liebe diesen Schreibstil. Naomi Novik schreibt so malerisch und fantastisch und einfach wundervoll. Sie baut ihre Storys sehr langsam auf, aber sie werden dadurch nur umso großartiger. Es entwickelt sich alles langsam, aber so hat man wirklich viel davon. Ich konnte alles immer sofort vor mir sehen. Ihr Ton ist einfach so wunderschön. Und die Story war einfach klasse. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und ich konnte sie gut verstehen. Den Drachen im speziellen fand ich unglaublich toll. Er war einfach zum dahin schmelzen. Der Punkt, wo sie nicht mehr bei ihm war, war deswegen für mich etwas blöd, aber die Story musste ja weiter gehen. Als sie wieder zusammen waren, war es dafür umso toller. Es war alles richtig gut durchdacht und hat Sinn ergeben. Die Welt, die sie aufgebaut hat, hat mir auch super gut gefallen. Alles in allem war dieses Buch wieder unglaublich toll. Mir hat ja "Das kalte Reich des Silbers" so toll gefallen. Dieses Buch steht ganz dicht dahinter. Ihre Charaktere, das Setting und ihr Erzählstil machen ihre Bücher so unglaublich toll. Sie ist damit zu einer meiner Lieblingsautorinnen geworden. Ich freue mich schon so sehr auf ihr nächstes Buch.

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Naomi Novik - Das dunkle Herz des Waldes Zu erst einmal muss ich sagen, dass das Cover ein absoluter Hingucker ist. Es passt so gut zur Story und lädt direkt zum eintauchen in eine andere Welt ein. Der Schreibstil von Naomi Novik ist sehr detailreich. Alles wird ganz genau beschrieben und lässt kaum freiraum für die eigene Fantasie. Dadurch habe ich für das Buch länger gebraucht als sonst. Die Story ist in der Ich-Perspektive geschrieben, welche mir persönlich eigentlich immer gefällt. Man ist gut reingekommen und die Spannung war für mich durchweg da. Es passierten immer wieder Dinge, mit denen ich so nicht gerechnet habe. Die Protagonisten haben mir auch gefallen. Die Männliche noch einen Tucken mehr als die Weibliche. Was mir außerdem sehr gefallen hat, ist das die Story nicht so 0-8-15 schnulzig war. Wer auf detailreiche Fantasy steht, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Wer ein bisschen Fantasy für zwischendurch sucht, sollte lieber zu einem anderem Buch greifen. Mir hat es sehr gut gefallen 4 von 5 Sternen!

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Was für eine wahnsinns Geschichte!!! Nicht nur die Welt, die die Autorin hier aufgebaut hat, auch die Geschichte um Nischka ist der Hammer! Dazu kommt die ganz dezente Liebegeschichte die versteckt ist. Wie immer könnte ich mir eine Fortsetzung wünschen, wie es mit den Protas weitergeht *lach* Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen!

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Die ganze Rezension gibt es in Anna Salvatore's Bücherreich -> https://annasalvatoresbuchblog.blogspot.com/2019/05/rezension-das-dunkle-herz-des-waldes.html MEINUNG Nach dem Klappentext war ich sehr gespannt auf die Umsetzung, da ich noch nicht zu 100% wusste, was mich erwartete. Und was soll ich sagen - es traf genau meinen Geschmack. Der Schreibstil ebenso. Aus der Perspektive von Agnieszka erleben wir diesen High Fantasy-Roman. Mit schönen Beschreibungen ohne langatmig zu werden bekommt man eine sehr gute Vorstellung davon, wie das Tal aufgebaut ist (sogar ohne Karte). Die Welt an sich ist dabei bis auf etwas Magie nicht großartig kompliziert. Die Charaktere waren schon eher ein kleiner Knackpunkt. Agnieszka war kein Problem, ich mochte sie sehr. Auch die anderen Nebenfiguren, wie ihre beste Freundin, die Leute aus dem Dorf oder die anderen Magier gefielen mir. Nur wirklich anstrengend war der Drache. Zu Beginn war er mir sehr unangenehm - man dachte, er wäre ein widerlicher Mann. Zum Glück wandelte sich diese Ansicht so ab S. 100 um und bei. Tatsächlich war er später eine meiner Lieblingsfiguren; Also man merke, man "muss" die ersten Seiten mit ihm durchstehen. Nun kommen wir mal zur Story: Mir persönlich hat sie unheimlich gefallen. Allerdings muss man sagen, dass sie größenteils eher ruhig und nicht allzu viel Action ist. Dennoch hat auch dieser Teil großen Lesespaß bereitet. Hier geht es besonders um die Magie; die Einfälle der Autorin haben mir sehr gut gefallen. In Richtung des letzten Drittels geht es dann auch Schlag auf Schlag mit der Action - und dies sehr gelungen. Sowohl im Tal, als im dunklen Wald, als in der Hauptstadt, als auch in einer Schlacht werden uns Szenen geboten. Der Spannungsbogen ist definitiv gut gemacht, aber noch besser ist die Atmosphäre. Ich habe die Geschichte einfach gefühlt. Ich kann es fast nicht besser beschreiben. Es war, als wäre ich dort aufgewachsen. Als wüsste ich ganz genau, wie es dort aussieht. Als wäre ich beim Drachen untergekommen. Als würde ich alles erleben - also genau das, was ich mir von einer packenden Geschichte wünsche. Teilweise war es fast schon gruselig, muss ich sagen. Der dunkle Wald... hat es definitiv in sich. Das Ende an sich war teilweise etwas schwer zu verstehen, zumindest für mich. Da musste ich mich gut konzentrieren, um genau zu verstehen wer wer ist und was genau gerade passiert. Dennoch fand ich es sehr gelungen. Es kommen nochmal einige Twists. Besonders gut gefiel mir, dass es kein direktes Happy End gibt - es kann eben mal nicht alles nach Klischee laufen, und dafür gibt es definitiv nochmal ein Realitätsbonus von mir. FAZIT Ein packender High Fantasy-Roman, der durch eine mystische Geschichte und eine super Atmosphäre überzeugt. Zu Beginn muss man einen Charakter zwar "ertragen", doch es lohnt sich! - 4 von 5 Feenfaltern - Vielen Dank an den cbj Verlag für das Rezensionsexemplar! © Anna Salvatore's Bücherreich

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Ich muss gestehen - ich wurde völlig von dem Cover vereinnahmt. Und auch ohne das ich den Klappentext gelesen hätte, wäre für mich klar gewesen, das ich dieses Buch in mein Regal stellen möchte. ;) Da ich die Inhaltsangabe natürlich dennoch gelesen habe, wurde ich umso neugieriger. Und absolut nicht enttäuscht. Selten habe ich einen derart naturnahen, fantastisch geschriebenen Fantasyroman mit derart authentischen Charakteren gelesen. Der Schreibstil ist unfassbar gut und auch wenn der Einstieg ein wenig holprig war und sich das erste Drittel ein klein wenig zog, fühlte ich mich dennoch stets bestens unterhalten. Die Autorin schreibt nicht unbedingt auf für einen Jugendroman typische Art und Weise. Ich würde den Schreibstil als etwas anspruchsvoller bezeichnen, was mir ausnehmend gut gefallen hat. Die Atmosphäre ist dicht und durchaus Düster, das im Wald lauernde Böse ist sehr präsent und greifbar. Teilweise fast schon beklemmend aber dadurch umso echter. Insgesamt habe ich mich gefühlt, als würde ich ein mir noch unbekanntes Märchen lesen. Das Ende war dann ein wenig unerwartet aber dennoch passend. Definitiv kann ich sagen, dass ich mit Naomi Novik eine Autorin für mich entdeckt habe, die es sich zu verfolgen lohnt. Ich hoffe, bald mehr von ihr lesen zu können. Dieses Buch empfehle ich allen Fans des Genres, allerdings vielleicht nicht unbedingt sehr jungen Jugendlichen - einfach aufgrund des anspruchsvollen Schreibstils.

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Cover: Das Cover ist ein Augenschmaus. Der satte Grünton und das Mädchen harmonieren perfekt. Man ahnt auf dem ersten Blick, was einen als Leser erwartet und man wird definitiv nicht enttäuscht. Schreibstil: Es ist mein erstes Buch von Naomi Novik, wird aber sicher nicht das letzte sein. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, nicht zu detailliert und sehr bildlich gehalten. Ich hatte das Gefühl in der Gesichte selbst zu sein. Story: Die Geschichte beginnt mit der großen Zeremonie wo der Drache, ein großer Zauberer, wie alle paar Jahre ein Mädchen auswählt, dass ihm zehn Jahre dienen soll. Keiner weiß, was dort mit den Mädchen passiert, aber alle die zurückkommen, bleiben nicht in ihrem Heimatdorf, sondern suchen Zerstreuung in der Stadt. Agniezka weiß das ihre beste Freundin Kasia ausgewählt wird, sie ahnt es und Kasia wurde ihr ganzes Leben lang darauf vorbereitet die beste Dienerin für den Drachen zu sein. Doch es kommt anders als gedacht, denn der Drache wählt Agnieszka. Unsicher und völlig überfordert wird sie in den Turm gebracht, wo sie den Drachen durch ihre Unfähigkeit in den Wahnsinn treibt. Doch je länger sie in dem Turm bleibt, desto mehr bemerkt sie, dass der DRache nicht der einzige mit Kräften ist. Der Drache hilf ihr mit ihrer Zauberkraft umzugehen, während der dunkle Wald, den der Drache mit aller Macht zurückdrängen will, mehr Macht sammelt. Die Ereignisse überschlagen sind und so ruhig die Geschichte angefangen hat, desto mehr Spannung baut sich zum Schluss auf, die einen es unmöglich macht das Buch aus der Hand zu legen. Meine Meinung: Ich bin mit keinerlei Erwartungen an dieses Buch gegangen und wurde sehr positiv überrascht. Obwohl im ersten Viertel der Geschichte nicht wirklich viel passiert, habe ich mich nicht gelangweilt, sondern wollte immer mehr wissen, wollte herausfinden, was es mit dem dunklen Wald auf sich hat. Angiezka war eine tolle, starke und bodenständige Protagonistin, die für ihre Liebsten alles tun würde. Auch der Drache Sarkan war sehr gut ausgearbeitet. Die Liebesgeschichte der beiden beginnt zart und wird mit jeder Seite stärker und stärker. Es ist auch eine Geschichte darüber, wie weit du gehen kannst ohne dich selbst zu verlieren. Eine grandiose Jungenfantasy, die ich sehr genossen habe. 5 von 5 Sternen

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Im November letzten Jahres erschien beim cbj-Verlag „Das dunke Herz des Waldes“ von Naomi Novik. Seitdem stand das Buch auch auf meiner Wunschliste, denn das Cover ist ein richtiger Blickfang und auch der Klappentext klang für mich wirklich spannend. Die Geschichte handelt von Agnieszka, einem sehr unordentlichen und tollpatschigen Mädchen (ja, ich kann mich sehr gut mit ihr identifizieren :D ), die das kleine Dorf liebt, in dem sie lebt. Es gibt jedoch ein Ereignis, dass ihr Leben seit jeher beschattet: Alle zehn Jahre holt der mächtige Zauberer, der Drache, ein Mädchen zu sich in den Turm und jeder weiß, dass seine Wahl auf Agnieszkas beste Freundin Kasia fallen wird. Doch gegen alle Erwartungen entscheidet er sich für Agnieszka. Das sind jedenfalls die Informationen, die einem der Klappentext liefert. Man muss allerdings erwähnen, dass diese Handlung innerhalb der ersten Seiten bereits abgehandelt ist. Das eigentliche Märchen, das hier erzählt wird, reicht viel weiter und ist viel komplexer. Man begleitet Agnieszka durch das ganze Königreich. Dabei bleibt sie zwar genauso unordentlich, wird aber deutlich mutiger und tapferer und ihr Bauchgefühl wird ihre größte Stärke. Auch ihre Freundschaft mit Kasia verändert sich, was für mich eine der interessantesten Entwicklungen des Buches ist. Am reizvollsten ist jedoch die Mischung aus dem engstirnigen, bissigen aber sehr klugen und ordentlichen Drachen und Agnieszka, die immer frei aus dem Bauch agiert und im ganzen Buch nie wirklich sauber ist. Der Schreibstil ist sehr künstlerisch, es wird vieles sehr detailliert beschrieben. Dadurch werde einige Stellen aber leider recht langatmig. Rein optisch haben mich die kleinen Seitenabstände doch etwas gestört, da man etwas erschlagen wird, sobald man das Buch aufschlägt. Außerdem hätte ich mir eine Karte gewünscht, da ich mit den Dörfern manchmal etwas durcheinander gekommen bin :D Alles in Allem ist „Das dunkle Herz des Waldes“ aber ein wundervolles, polnisches Märchen, dass einen verzaubert, erstaunt, schockiert und zum Lachen bringt.

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Eine tolle, außergewöhnliche Geschichte. Gleich am Anfang ist mir der sehr angenehm zu lesen Schreibstil aufgefallen, in den man sich fallen und in den Bahn ziehen lassen kann. Das Buch ist wirklich flüssig zu lesen und ich kam schnell in die Geschichte rein. Und die Geschichte ist der Wahnsinn! Total originell und einzigartig. Ich war gefangen im Bann der Geschichte und habe das Buch an grade mal zwei Tagen durchgelesen. Die Welt die geschaffen wurde, fand ich faszinierend und toll, sehr besonders ausgearbeitet. Angefangen hat das Buch direkt mit der Legende und (leider) auch mit der „Auflösung“. Gleich zu Beginn wird verraten, dass der Drache kein feierspeiendes Wesen ist, sondern nur ein Magier. Das fand ich etwas langweilig, ich hätte gerne noch ein bisschen geglaubt es gäbe da einen echten Drachen. Abgesehen davon hat das Buch ebenfalls gleich mit allerlei Informationen begonnen, so hat man alles verstanden, aber viel Platz für Fantasie blieb einem da nicht. Die Fülle an Informationen und Beschreibungen hat sich durch das ganze Buch durchgezogen und an einigen Stellen war es mir persönlich viel zu ausschweifend und detailliert. Obwohl ich es gerne anschaulich habe, wenn ich lese, da ich mir dann alles vorstellen kann, war es mir ein bisschen zu viel des Guten. Ein bisschen weniger hätte gereicht, denn ich hatte das Gefühl, dass versucht wird mehr Seiten zu füllen. Dafür waren alle Charakter sehr lebendig und interessant gestaltet. Die Protagonistin Agnieszka fand ich richtig witzig und cool. Ich hatte viel Freude sie auf ihrem Weg zu begleiten. Die zarte Lovestory die den Weg begleitet, hat sehr gut gepasst und war nicht zu dominierend. Ich muss sagen, dass man etwas Gewalt vertragen muss um diese Geschichte zu lesen. Denn sie ist stellenweise wirklich nichts für zartbesaitete Gemüter. Es hat aber gepasst und war dadurch glaubwürdig und realistisch. „Das dunkle Herz des Waldes“ ist sehr spannend und aufregend. Man möchte wirklich weiter lesen (wenn man die ausschweifenden Beschreibungen einfach mal querliest :D ) Mir gefällt auch die Mischung zwischen Fantasy und Abenteuer in der Geschichte, die in ein Märchen eingebettet ist. Immer wieder wurde ich beim lesen überrascht, da sich einiges anders entwickelt als erwartet. Sehr positiv! Die ganze Geschichte ist sehr abgerundet und ziemlich logisch. Das hat mir gefallen. Und ich wünschte es gäbe einen zweiten Teil, um zu erfahren wie es weiter geht. Aber die Geschichte ist gut genug abgeschlossen, es braucht also keinen zweiten Teil zwanghaft. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall und bin begeistert von der Idee und der Umsetzung. Ach *__* tolles Buch ! Eure Leinanisbookcorner

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