Leserstimmen zu
Glückssterne

Claudia Winter

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Das Interessante an dem Buch sind die drei alten Schwestern Li, Bri und Adele. Ihre Beziehungen untereinander und zur Protagonistin Josefine sind gut durchdacht. Der Hauptplot ist "abenteuerlich" - sehr unrealistisch, aber irgendwie auch nett.

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Eine schöne Liebesgeschichte

Von: RenateZ aus Tirschenreuth

29.05.2019

Ein kurzweiliges Buch über Josefine, die ein durchgeplantes Leben führt. Es ist schön dabei zu sein wie Josefine langsam herausfindet was wirklich wichtig ist im Leben. Die Tanten sorgen dafür, das auch der Humor nicht zu kurz kommt. Man bekommt richtig Lust auf Schottland. Ich werde bestimmt noch die anderen Bücher von Claudia Winter lesen. Die Aprikosenküsse liegen schon bere

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"Glückssterne" ist ein Roman von Claudia Winter und erschien 2016 als Taschenbuch mit 416 Seiten im Goldmann Verlag der Randomhouse Gruppe. "Glückssterne" ist mein dritter Roman der Autorin, hat aber zu den anderen Beiden keinen Bezug durch Charakterkreuzungen, wodurch er sich unabhängig und spoilerfrei lesen lässt. Geschrieben ist das Buch in der Ich-Perspektive, allerdings ohne Sichtwechsel. Lediglich Prolog und Epilog bilden durch die Erzählperspektive und den Charakterfokus auf Li und Bri eine Ausnahme. Claudia Winter führt mit ihrem flüssigen Schreibstil durch die wunderschöne schottische Landschaft und beschreibt diese so deutlich und bildlich das der/die Leser/in kein besonderes Vorstellungsvermögen benötigt um die Umgebung vor dem inneren Auge vor sich zu sehen. Mit Witz und Charme, insbesondere durch Li und Bri, begleitet der/die Leser/in die Hauptprotagonistin Josefine nach Schottland auf die Jagd nach ihrer Cousine und dem Brautring, einem kostbaren Familienerbstück. Dabei lernt man die Charaktere sehr gut und von verschiedenen Seiten kennen. Freude, Leid und Stress kommen hierbei gut zur Geltung und lassen das Handeln der Person dadurch nachvollziehbar erscheinen. "Glückssterne" ist ein gelungener Roman und bisher mein Lieblingsbuch der Autorin. Allerdings fehlte mir noch das gewisste Etwas. Trotzde, eine klare Leseempfehlung.

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Hilfe, der Ring ist weg! Nach der Reise mit der Urne in "Aprikosenküsse" trumpft Autorin Claudia Winter auch diesmal mit einer witzigen Geschichte auf. Josefine kann und darf nur heiraten, wenn sie bei der Hochzeit den traditionsreichen Familienring trägt. Doch dieser ist verschwunden, zusammen mit ihrer Cousine Charlie. Kurz entschlossen reist Josefine Charlie hinterher, in Schottland wird sie vermutet. Im Gepäck hat Josefine zwar keine Urne wie damals Hanna in Italien, aber andere Altlasten. Dies sorgt für viele witzige Szenen und gute Gespräche. Josefine bekommt unfreiwillig Unterstützung bei der Suche nach Charlie und ihrem Freund. Unter anderem von Aidan, ein Schotte, der ihr immer irgendwie über den Weg läuft. Ohne ihn scheint sie nicht vorwärts zu kommen. Aidan ist gleichermassen frech wie charmant, aber Josefines Vorurteile sind zu gross und sie interpretiert so ziemlich alles falsch. Sie kann auch nicht über ihren eigenen Schatten springen, was die Suche nach dem Ring nicht einfacher macht. Herrlich, wie das Ganze sich entwickelt und ausgeht! Für viel Schmunzeln sorgen dabei die Grosstanten Bri und Li. Die beiden wirken neben der aristokratischen Grossmutter Adele von Meeseberg fast schon wie unkonventionelle Hippies. Schlussendlich mag man dann alle drei, aber Bri und Li eben schon ein grosses Stück mehr - sie sind die guten Seelen des Romans. Noch nicht erwähnt habe ich den unterkühlten Justus, Josefines Verlobter, aber mehr Worte über ihn braucht es wirklich nicht. Ich liebe in Schottland angesiedelte Geschichten. Aber ehrlich, bei solch tollen Charakteren ist es mir egal, wo der Ring zu suchen ist. Regnen tut es auch an anderen Orten ;-) Die Reise durch Schottland wird am Ende eh für alle Beteiligten eine Reise zu sich selbst. Claudia Winter hat ein Füllhorn voller Humor, Romantik, Zuneigung und Liebe in die immer wieder überraschende Geschichte gepackt. So liest sich "Glückssterne" nur allzu schnell weg. Fazit: Die gelungene, romantisch-witzige Story "Glückssterne" zu lesen macht glücklich unnd richtig viel Spass. 5 Punkte.

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Über das Buch „Glückssterne“ Im Mittelpunkt steht ein verschwundenes Familienerbstück – ein wertvoller Ring, den jede Braut der Familie zu ihrer Hochzeit tragen muss. Ansonsten wird ihre Verbindung unter einem schlechten Stern stehen. Josefine, deren Leben bisher exakt nach Plan lief, benötigt dringend den Ring, da ihre Großmutter ihr ansonsten den Segen der geplanten Hochzeit verweigert. Die erfolgreiche Anwältin reist ihrer Cousine, die mit dem Ring durchgebrannt ist, nach Schottland nach und dort läuft auf einmal nichts mehr wie geplant. Wer die Bücher von Claudia Winter kennt, weiß wie liebevoll und gründlich sie die Schauplätze ihrer Romane recherchiert. Und genau das merkt man auch beim Lesen. Ich habe mich sofort nach Schottland versetzt gefühlt, welches zwar regnerisch, aber trotzdem sehr charmant und landschaftlich umwerfend ist. In Schottland trifft Josefine auf den Konditor Aidan und dessen weit verstreute Familie. Aiden ist der perfektionistischen Josefine von Beginn an unsympathisch, scheint aber einen siebten Sinn dafür zu haben, ihr zur Hilfe zu eilen sobald sie in Schwierigkeiten steckt. Und dann tauchen auch plötzlich noch die beiden Großtanten von Josefine – Li und Bri – auf, die ihr nachgereist sind, um sie bei der Suche nach dem verlorenen Ring zu unterstützen. Die beiden, weit über 70jährigen alten Damen sind zauberhafte Nebenfiguren, die genauso liebenswert wie anstrengend sind. Sie sorgen mit ihren ständigen kleinen Streitigkeiten auf jeden Fall für Unterhaltung und den einen oder anderen Lacher. Fazit Claudia Winter erzählt in „Glückssterne“ eine zauberhafte Geschichte über eine Reise ins Unbekannte bei der Josefine zu sich selbst findet und lernt neue Wege zu beschreiten. Durch den wundervoll leichten und angenehmen Schreibstil ist das Buch eine wunderbare Lektüre. Eine Mischung aus Liebe und Humor vor der traumhaften Kulisse der schottischen Highlands! Normalerweise bin ich kein Fan von „Liebesromanen“, diesen hier kann ich aber wirklich empfehlen.

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Mit “Glückssterne” hat mein Lesemonat Februar begonnen. Nach dem ich das Buch bereits achtmal verlängert habe, muss das Buch endlich wieder zurück in die Bücherei. Ich weiss gar nicht, warum ich das Buch erst so spät gelesen habe.Irgendwie fehlt mir die Routine Bücher rezensieren zu können, ich habe in den letzten Monaten das eine oder andere Buch gelesen aber mir fehlte einfach die Muse und die Zeit darüber schreiben zu können. In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass mir mein Blog fehlt und ich wieder aktiver werden möchte. Schließlich gibt es sehr viele gute und auch schlechte Bücher, über die es sich lohnt zu schreiben. Bisher hatte Josefine ihr Leben im Griff. Ihr Leben bestand aus dem Schreiben und abhaken von Listen. Alles lief so, wie sie es geplant hatte. So hatte bekam sie immer Bestnoten. Als sie kurz vor ihrer Hochzeit feststellen muss, dass ihr Brautring verschwunden ist, gerät sie in Panik. Ohne diesen sagenumwogenen Ring, bekommt sie niemals den Segen ihrer Großmutter. Als sie erfährt, dass ihre Cousine diesen gestohlen hat, macht sie sich auf den Weg nach Schottland. Im Flugzeug lernt sie den Schotten, Aidan, kennen. In Schottland angekommen, muss sie feststellen, dass ihre Großtanten (Bri und Li) auch schon da sind. Gemeinsam mit dem rüstigen Zwillingspaar, macht sie sich auf die Suche nach dem Ring. Dabei tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste. Da meine Erwartungen vor dem Lesen nicht besonders hoch waren, wurde ich nicht enttäuscht. Ich hatte von Anfang eine Ahnung, wie sich die Handlung entwickeln könnten und war daher auch nicht sonderlich überrascht, das es genauso so kam. Mit Josefine konnte ich irgendwie nicht so viel anfangen. Dafür fand ich das ungleiche Zwillingspaar um so charmanter. Vor allem Bri war mein Lieblingscharakter im Buch. Josefine war für meinen Geschmack zu eindimensional. “Glückssterne” ist einfach ein nettes Buch für einen verregneten Sonntag auf der Couch oder in der Badewann. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, auch wenn es keine überraschende Wendungen hatte, habe ich das Buch ziemlich gerne gelesen. Sollte ich die Muse habe, werde ich “Aprikosenküsse” auch lesen. Von mit gibt es 3,5 von 5 Sternen. Wer gerne Liebesromane liest und Schottland Fan ist, wird dieses Buch sicher genauso gerne lesen wie ich.

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Josefine steht kurz vor Ihrer Hochzeit und dann verschwindet der Familienring. Auch ihre Cousine verschwindet und so macht sich Josefine auf den Weg nach Schottland auf der Suche nach dem Ring und trifft dabei auf Aidan und Josefine erlebt den Zauber Schottlands. Eine Geschichte voller Humor, Liebe und Romantik. Josefine hat ihr Leben verplant und hat eine durchgedrehte Familie, die ihr bestes will. Doch ihre Cousine war immer noch abgedrehter und verschwindet mit ihrem Ring für die Hochzeit. Man begleitet Josefine auf der Suche nach ihrer Cousine nach Schottland. Seit ich persönlich in Schottland war, sind Bücher die in Schottland spielen anders. Man erinnert sich an das selbst erlebte und in diesem Buch werden die Schotten gut gezeigt. Ich musste sehr viel Lachen, schmunzeln und den Kopf schüttel. Eine wunderbare Geschichte über die Liebe und das Herz. Aidan´s Charakter gibt dem ganzen noch genau die richtige Würze. Man wird auch wirklich in der Luft gehängt und wartet darauf ob es jetzt ein Happy End mit dem richtigen Mann gibt oder nicht. Das ist das Spannendste an der ganzen Geschichte. :) 

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Gleich mal vorab: Ich mochte dieses Buch mindestens so sehr wie die Aprikosenküsse. Diesmal spielt die Handlung in Schottland, und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mich mal wieder selbst davon überzeugt, dass ich irgendwann nach Schottland fahren möchte - aber nur dann, wenn dann die Sonne ein wenig mehr scheint als im Buch *g* Der Schreibstil ist unverwechselbar Claudia Winter, und ich habe mich sehr rasch in die Geschichte eingelesen. Die Autorin schafft es, ihre Protagonisten so lebensecht darzustellen, mit ihren Fehlern und Kanten, mit ihren Vorzügen, liebenswerten Eigenheiten und allem Drum und Dran, dass man nicht anders kann, als mit ihnen mitzuleben und sie zu lieben - oder auch nicht (da gibt es auch so die eine oder andere Person - genaugenommen eh nur eine, wenn ich so drüber nachdenke ...) Die Großtanten von Josefine sind entzückend und liebenswert beschrieben, am liebsten möchte man sie knutschen, auch wenn sie manchmal ganz schön anstrengend sein können. Die beiden haben mich einige Male zum Lachen gebracht. Und auch Josefine selbst - sie ist einfach zum Gernhaben, obwohl sie es einem nicht immer leicht macht und auch hin und wieder anstrengend ist, weil sie solch ein Kopfmensch ist - am liebsten hätte ich ihr mal zwischendurch eine Nuss auf ebendiesen gegeben, damit sie mal sieht, was läuft und ihre Augen aufmacht. Trotzdem mochte ich sie aber auch gerade wegen dieser Fehler sehr gerne - weil sie eben nicht perfekt und unfehlbar ist. Und Aiden - nun ja, ich sag nur eins: ab nun bin ich Team Aiden :-) Er hat mir zeitweise leid getan, und er musste manchmal wirklich seinen Humor beweisen - aber er ist einfach nur ... hach - einfach toll :-) Die Geschichte ließ sich schnell und flüssig lesen, und ich mochte gar nicht aufhören, bin nach Schottland abgetaucht, habe mit Josefine gefroren, ihre Suche nach dem Ring atemlos mitverfolgt, war bei ihren Misserfolgen mit ihr traurig und habe mich mit ihr gefreut, wenn was geklappt hat und vor allem, wenn sie mal auf ihr Herz hörte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die paar Rezepte zum Nachkochen im Ende des Buches gefallen, von denen ich vorhabe, auch wieder welche auszuprobieren - den Schokokuchen mit roter Bete kann ich mir allerdings nicht so ganz vorstellen :-) Fazit: "Glückssterne" ist ein Buch, das mich von Beginn an sehr gut unterhalten hat. Der flüssige Schreibstil, lebensechte und liebenswerte Protagonisten, humorige Szenen, aber auch welche, die mich berührt haben, haben mir von Beginn an Lesevergnügen und einige unterhaltsame Stunden bereitet. Es ist ein Buch zum Mitleben, Reinkippen und erst wieder Auftauchen, wenn man damit fertig ist. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung und habe hiermit auch gleich mein erstes Lesehighlight 2018. Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse und dem Goldmann-Verlag für das Leseexemplar.

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