Leserstimmen zu
Glückssterne

Claudia Winter

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Über das Buch „Glückssterne“ Im Mittelpunkt steht ein verschwundenes Familienerbstück – ein wertvoller Ring, den jede Braut der Familie zu ihrer Hochzeit tragen muss. Ansonsten wird ihre Verbindung unter einem schlechten Stern stehen. Josefine, deren Leben bisher exakt nach Plan lief, benötigt dringend den Ring, da ihre Großmutter ihr ansonsten den Segen der geplanten Hochzeit verweigert. Die erfolgreiche Anwältin reist ihrer Cousine, die mit dem Ring durchgebrannt ist, nach Schottland nach und dort läuft auf einmal nichts mehr wie geplant. Wer die Bücher von Claudia Winter kennt, weiß wie liebevoll und gründlich sie die Schauplätze ihrer Romane recherchiert. Und genau das merkt man auch beim Lesen. Ich habe mich sofort nach Schottland versetzt gefühlt, welches zwar regnerisch, aber trotzdem sehr charmant und landschaftlich umwerfend ist. In Schottland trifft Josefine auf den Konditor Aidan und dessen weit verstreute Familie. Aiden ist der perfektionistischen Josefine von Beginn an unsympathisch, scheint aber einen siebten Sinn dafür zu haben, ihr zur Hilfe zu eilen sobald sie in Schwierigkeiten steckt. Und dann tauchen auch plötzlich noch die beiden Großtanten von Josefine – Li und Bri – auf, die ihr nachgereist sind, um sie bei der Suche nach dem verlorenen Ring zu unterstützen. Die beiden, weit über 70jährigen alten Damen sind zauberhafte Nebenfiguren, die genauso liebenswert wie anstrengend sind. Sie sorgen mit ihren ständigen kleinen Streitigkeiten auf jeden Fall für Unterhaltung und den einen oder anderen Lacher. Fazit Claudia Winter erzählt in „Glückssterne“ eine zauberhafte Geschichte über eine Reise ins Unbekannte bei der Josefine zu sich selbst findet und lernt neue Wege zu beschreiten. Durch den wundervoll leichten und angenehmen Schreibstil ist das Buch eine wunderbare Lektüre. Eine Mischung aus Liebe und Humor vor der traumhaften Kulisse der schottischen Highlands! Normalerweise bin ich kein Fan von „Liebesromanen“, diesen hier kann ich aber wirklich empfehlen.

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Mit “Glückssterne” hat mein Lesemonat Februar begonnen. Nach dem ich das Buch bereits achtmal verlängert habe, muss das Buch endlich wieder zurück in die Bücherei. Ich weiss gar nicht, warum ich das Buch erst so spät gelesen habe.Irgendwie fehlt mir die Routine Bücher rezensieren zu können, ich habe in den letzten Monaten das eine oder andere Buch gelesen aber mir fehlte einfach die Muse und die Zeit darüber schreiben zu können. In letzter Zeit habe ich gemerkt, dass mir mein Blog fehlt und ich wieder aktiver werden möchte. Schließlich gibt es sehr viele gute und auch schlechte Bücher, über die es sich lohnt zu schreiben. Bisher hatte Josefine ihr Leben im Griff. Ihr Leben bestand aus dem Schreiben und abhaken von Listen. Alles lief so, wie sie es geplant hatte. So hatte bekam sie immer Bestnoten. Als sie kurz vor ihrer Hochzeit feststellen muss, dass ihr Brautring verschwunden ist, gerät sie in Panik. Ohne diesen sagenumwogenen Ring, bekommt sie niemals den Segen ihrer Großmutter. Als sie erfährt, dass ihre Cousine diesen gestohlen hat, macht sie sich auf den Weg nach Schottland. Im Flugzeug lernt sie den Schotten, Aidan, kennen. In Schottland angekommen, muss sie feststellen, dass ihre Großtanten (Bri und Li) auch schon da sind. Gemeinsam mit dem rüstigen Zwillingspaar, macht sie sich auf die Suche nach dem Ring. Dabei tritt sie von einem Fettnäpfchen ins nächste. Da meine Erwartungen vor dem Lesen nicht besonders hoch waren, wurde ich nicht enttäuscht. Ich hatte von Anfang eine Ahnung, wie sich die Handlung entwickeln könnten und war daher auch nicht sonderlich überrascht, das es genauso so kam. Mit Josefine konnte ich irgendwie nicht so viel anfangen. Dafür fand ich das ungleiche Zwillingspaar um so charmanter. Vor allem Bri war mein Lieblingscharakter im Buch. Josefine war für meinen Geschmack zu eindimensional. “Glückssterne” ist einfach ein nettes Buch für einen verregneten Sonntag auf der Couch oder in der Badewann. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, auch wenn es keine überraschende Wendungen hatte, habe ich das Buch ziemlich gerne gelesen. Sollte ich die Muse habe, werde ich “Aprikosenküsse” auch lesen. Von mit gibt es 3,5 von 5 Sternen. Wer gerne Liebesromane liest und Schottland Fan ist, wird dieses Buch sicher genauso gerne lesen wie ich.

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Josefine steht kurz vor Ihrer Hochzeit und dann verschwindet der Familienring. Auch ihre Cousine verschwindet und so macht sich Josefine auf den Weg nach Schottland auf der Suche nach dem Ring und trifft dabei auf Aidan und Josefine erlebt den Zauber Schottlands. Eine Geschichte voller Humor, Liebe und Romantik. Josefine hat ihr Leben verplant und hat eine durchgedrehte Familie, die ihr bestes will. Doch ihre Cousine war immer noch abgedrehter und verschwindet mit ihrem Ring für die Hochzeit. Man begleitet Josefine auf der Suche nach ihrer Cousine nach Schottland. Seit ich persönlich in Schottland war, sind Bücher die in Schottland spielen anders. Man erinnert sich an das selbst erlebte und in diesem Buch werden die Schotten gut gezeigt. Ich musste sehr viel Lachen, schmunzeln und den Kopf schüttel. Eine wunderbare Geschichte über die Liebe und das Herz. Aidan´s Charakter gibt dem ganzen noch genau die richtige Würze. Man wird auch wirklich in der Luft gehängt und wartet darauf ob es jetzt ein Happy End mit dem richtigen Mann gibt oder nicht. Das ist das Spannendste an der ganzen Geschichte. :) 

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Gleich mal vorab: Ich mochte dieses Buch mindestens so sehr wie die Aprikosenküsse. Diesmal spielt die Handlung in Schottland, und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mich mal wieder selbst davon überzeugt, dass ich irgendwann nach Schottland fahren möchte - aber nur dann, wenn dann die Sonne ein wenig mehr scheint als im Buch *g* Der Schreibstil ist unverwechselbar Claudia Winter, und ich habe mich sehr rasch in die Geschichte eingelesen. Die Autorin schafft es, ihre Protagonisten so lebensecht darzustellen, mit ihren Fehlern und Kanten, mit ihren Vorzügen, liebenswerten Eigenheiten und allem Drum und Dran, dass man nicht anders kann, als mit ihnen mitzuleben und sie zu lieben - oder auch nicht (da gibt es auch so die eine oder andere Person - genaugenommen eh nur eine, wenn ich so drüber nachdenke ...) Die Großtanten von Josefine sind entzückend und liebenswert beschrieben, am liebsten möchte man sie knutschen, auch wenn sie manchmal ganz schön anstrengend sein können. Die beiden haben mich einige Male zum Lachen gebracht. Und auch Josefine selbst - sie ist einfach zum Gernhaben, obwohl sie es einem nicht immer leicht macht und auch hin und wieder anstrengend ist, weil sie solch ein Kopfmensch ist - am liebsten hätte ich ihr mal zwischendurch eine Nuss auf ebendiesen gegeben, damit sie mal sieht, was läuft und ihre Augen aufmacht. Trotzdem mochte ich sie aber auch gerade wegen dieser Fehler sehr gerne - weil sie eben nicht perfekt und unfehlbar ist. Und Aiden - nun ja, ich sag nur eins: ab nun bin ich Team Aiden :-) Er hat mir zeitweise leid getan, und er musste manchmal wirklich seinen Humor beweisen - aber er ist einfach nur ... hach - einfach toll :-) Die Geschichte ließ sich schnell und flüssig lesen, und ich mochte gar nicht aufhören, bin nach Schottland abgetaucht, habe mit Josefine gefroren, ihre Suche nach dem Ring atemlos mitverfolgt, war bei ihren Misserfolgen mit ihr traurig und habe mich mit ihr gefreut, wenn was geklappt hat und vor allem, wenn sie mal auf ihr Herz hörte. Besonders gut haben mir auch hier wieder die paar Rezepte zum Nachkochen im Ende des Buches gefallen, von denen ich vorhabe, auch wieder welche auszuprobieren - den Schokokuchen mit roter Bete kann ich mir allerdings nicht so ganz vorstellen :-) Fazit: "Glückssterne" ist ein Buch, das mich von Beginn an sehr gut unterhalten hat. Der flüssige Schreibstil, lebensechte und liebenswerte Protagonisten, humorige Szenen, aber auch welche, die mich berührt haben, haben mir von Beginn an Lesevergnügen und einige unterhaltsame Stunden bereitet. Es ist ein Buch zum Mitleben, Reinkippen und erst wieder Auftauchen, wenn man damit fertig ist. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung und habe hiermit auch gleich mein erstes Lesehighlight 2018. Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse und dem Goldmann-Verlag für das Leseexemplar.

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Josefine hat ihr Leben im Griff und alles genau durchgeplant. Aber zum Glück kommt es anders als gedacht und Josefine landet mit ihren Tanten im Abenteuer Schottland. Hier trifft Sie einen charismatischen jungen Mann, der ihr und ihren Tanten immer wieder aus dem Schlamassel hilft und Josefine erkennen lässt, wer sie eigentlich ist. Begleitet Josefine und Ihre Tanten bei ihrer Reise und der Suche nach dem verschwundenem Ring. Die Lachmuskeln werden auf jeden Fall nicht zu kurz kommen :) Wieder eine absolut tolle und packende Geschichte von Claudia Winter, welche Lust auf eine Reise nach Schottland macht! 100% Empfehlenswert! Die Rezepte aus Glückssterne findet ihr hier: www.rorezepte.com https://rorezepte.com/glueckssterne/

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Schon häufiger habe ich gelesen, dass sich sowohl Leser als auch Rezensenten über den Begriff "Wohlfühlbuch" aufregen. Was denn bitteschön ein Wohlfühlbuch wäre und was das denn überhaupt für ein bescheuerter Begriff wäre? - Dazu kann ich nach dieser Lektüre nur sagen: Lest dieses Buch, dann wisst Ihr es! Für mich persönlich hätte es zu keinem besseren Zeitpunkt kommen können, denn ich war krank, draußen war es nass und kalt und die Laune war nicht die allerbeste. Dann fing ich an, in den "Glückssternen" zu lesen ....und war weg. In Schottland. Auf der Suche nach einem verschwundenen Ring. Hört sich abenteuerlich an? Ist es auch! Aber noch viel mehr als das: Claudia Winter hat ein unglaubliches Gespür für den richtigen "Ton", der jeweils der Handlung entsprechend mal leise, traurig und melancholisch, dann wiederum wütend und aufbrausend, streng und unerbittlich oder einfach nur lustig und total schräg sein kann. Alles zusammen harmoniert dermassen gut, dass ein stimmiges großes Ganzes das Endergebnis ist. Ein Endergebnis, durch das ich innerhalb von eineinhalb Tagen geradezu geflogen bin und das ich dann nur sehr sehr schweren Herzens zur Seite legen konnte. Denn nicht nur der Schreibstil der Autorin ist absolut stimmig, auch bei ihren Protagonisten bleiben keine Wünsche offen: Unsere Heldin Josefine ist eine junge Frau, die ihren Weg im Leben erst noch finden muss. Die man zwar von Anfang an mag, der man aber etwas mehr Durchsetzungsvermögen wünschen würde. Josefines Verlobter ist eine eher unsympathische Randfigur. Ihre Familie hingegen....oje! Ein absolut schräger Haufen, mit dem man selber auf gar keinen Fall verwandt sein möchte, der von außen betrachtet jedoch einen großen Unterhaltungswert aufweist. Allen voran die beiden durchgeknallten Großtanten Bri (Brigitte) und Li (Lieselotte). Josefines Cousine bringt ein bisschen kriminelle Energie in die Geschichte ....und dann ist da noch Aidan. Aidan ist ein ziemlich introvertierter und zunächst mürrischer Schotte, der zumindest mein Herz jedoch im Sturm erobert hat. "Glückssterne" ist ein sehr abenteuerliches Liebesdrama mit einigen lustigen Einlagen. Also kurz gesagt: "Glückssterne" hat alles, was ich von einem fesselnden Buch erwarte. Denn ein weiterer Hauptprotagonist ist Schottland. Man liest nicht nur über dieses Land, man IST dort. Man geht durch die Gassen Edinburghs, man fährt durch die Highlands und trinkt einen Kaffee in Aidans Bäckerei. Man riecht die Natur, die Seen ... und den Duft der "Glückssterne", Aidans selbstgebackener Kekse. Und man beobachtet Josefine, die immer mit Bri und Li auf den Fersen verzweifelt nach dem verschollenen Ring sucht, ohne den sie nicht heiraten kann. Diese Suche führt sie durch halb Schottland und der Leser hat das große Vergnügen, dabei sein zu dürfen. Wie kommt der Ring aber überhaupt nach Schottland? Und wieso ist er so wichtig für Josefine? - Der Grund ist ein alter Familienfluch, der es in sich hat. Wenn Ihr Näheres erfahren wollt, empfehle ich Euch jedoch dringend die Lektüre dieses Romans und ich versichere Euch, dass Ihr einige charmante, romantische, lustige und spannende Stunden damit verbringen werdet.

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Ich wurde auf das Buch über die Facebook Werbung aufmerksam und obwohl das Cover mich nicht direkt angesprochen hat. Jedoch änderte sich meine Meinung, als ich den Klappentext durchgelesen hatte, denn allein schon durch das Thema „Schottland“ hatte das Buch meine volle Aufmerksamkeit erhalten. Einen Pluspunkt hatte das Buch also bereits nachdem ich wusste, dass es zum Teil in Schottland spielen würde, aber noch einen bekam es dann, als ich herausfand, dass es auch in meiner Heimatstadt spielt. Dazu noch ein Familiengeheimnis und eine Lovestory und schon gab es für mich keinen Grund dieses Buch nicht lesen zu wollen. Aufgrund des Endes meiner Ausbildung musste das Buch leider etwas auf mich warten oder besser gesagt ich musste auf das Buch warten. Jedoch kann ich definitiv sagen, dass sich das Warten gelohnt hat. Der bildliche und lockere Schreibstil der Autorin ist einfach ein Genuss. Ich war in meinem Kopf und vor meinem inneren Auge direkt bei Josefine und mit ihr auf ihrer Reise nach Schottland. Die traumhafte Landschaft hatte ich beim lesen andauernd vor Augen und ich habe mich einmal mehr in dieses Land Hals über Kopf verliebt. Mir war die Protagonistin anfangs nicht ganz so sympathisch, was sich jedoch im Laufe der Geschichte geändert hat. Ebenfalls habe ich ihre Familie in mein Herz geschlossen, denn ich liebe Geschichten um alte Familiengeheimnisse und so starke Familienbande, wie es hier der Fall ist. Ebenso hat mich das enge Verhältnis von Josefine und ihrer Großmutter sehr berührt, da ich mich damit identifizieren konnte. Und dann Aiden….also ihn hätte ich mir auch sofort geschnappt! Mir hat das hin und her zwischen Aiden und Josefine sehr gefallen und das was sie miteinander erleben. Ich habe mit Josefine gelitten, geweint, gezweifelt und mich unsterblich verliebt. Dieses Buch macht es einem leicht, den Alltag zu vergessen und ganz darin zu versinken. Warum? Weil es wunderbar geschrieben ist und  alles stimmt. Mein Fazit:  Ich empfehle dieses Buch jedem, der auf der Suche nach einem leichten Leseerlebnis ist, Lust auf eine Lovestory hat und vor allem an alle die Schottland lieben und auf Familiengeheimnisse stehen. Deshalb zeichne ich das Buch als #mustread aus!

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Josefine Sonnenthal ist Anwältin und hat von dem Verlauf ihres Lebens genaue Vorstellungen. Als erstes die Karriere, dann die Heirat mit Justus und später, irgendwann einmal, auch Kinder. Doch ihrem Glück mit Justus steht ausgerechnet ein Ring im Weg. Ein altes Erbstück, und Josefine soll diesen am Tag ihrer Heirat tragen, damit ihre Ehe glücklich wird. Ein alter Aberglaube ihrer Familie, doch Josefine möchte ihre Großmutter, der sehr viel an dieser Tradition liegt, nicht enttäuschen. Dann verschwindet plötzlich ihre Cousine Charlie mit einem Straßenmusiker nach Schottland – mit dem Ring, und ohne Ring keine Heirat. So bleibt Jo keine andere Wahl und sie muss ihrer Cousine folgen und den Ring zurückholen. Die schottischen Highlands haben neben Regen noch weitere Unannehmlichkeiten für Jo. Doch egal was passiert, fast jedes Mal hat sie ihren Retter in der Not, Konditor Aidan. Plötzlich steht ihre komplette Lebensplanung Kopf. Mit viel Humor und schottischer Gelassenheit ist dieser Roman von Claudia Winter einfach hinreißend. Sofort schließt der Leser Jo und ihre beiden Großtanten Li und Bri, welche Jo auf ihrer Suche nach dem Ring begleiten, ins Herz. Ebenso wie im Laufe der Geschichte auch Aidan. Jos langsame Entdeckung der Schönheit Schottlands und ihre Veränderung begleitet der Leser mit. Claudia Winters Schreibstil ist flüssig und locker. Natürlich hat auch dieser Liebesroman alle Zutaten, die der Leser von diesem Genre erwartet. Die Autorin erzählt mit diesen Zutaten eine traumhafte Geschichte mit Wendungen, die nicht immer so leicht vorhersehbar sind. Als besonderer Leckerbissen warten am Ende des Buches die Rezepte zu den im Buch vorkommenden Leckerbissen. Natürlich mit den „Glückssternen“, die dürfen auf keinen Fall fehlen. „Glückssterne“ ist eine leichte Lektüre, welche es schafft, ein romantisches Kopfkino laufen zu lassen. Man möchte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und, wie alle guten Bücher, war es leider viel zu schnell vorbei.

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