Leserstimmen zu
Der vierzehnte Goldfisch

Jennifer Holm

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Bei der Geschichte handelt es sich um eine gut zu lesende witzige Story, die mit ihrer Botschaft 'Glaub an das Mögliche' überzeugt. Meiner Meinung nach verführt das cover dazu, auch jüngeren Kindern das Buch an die Hand zu geben, zumal es mit 176 Seiten für lesefreudige Kinder keine Herausforderung darstellt. Davon bitte nicht blenden lassen; für Viertklässler mag man es durchgehen lassen, drunter würde ich es nicht verschenken, da das Buch mit seiner Message nachwirken und zum Nachdenken anregen soll. Dies ist bei viel jüngeren Kindern aufgrund der Thematik sicher zuviel verlangt. Die Hauptdarsteller - ein Mädchen und sein (verjüngter) Opa - sind sympathisch und es wird nach und nach Selbstbewusstsein und Wissen des Kindes gestärkt. Ein schönes Buch mit toller Botschaft.

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Meine Zusammenfassung Ellie mag keine Veränderungen, doch gerade verändert sich so einiges in ihrem Leben. Eigentlich hat sie jedes Jahr mit ihrer besten Freundin Handabdrücke an ihre Zimmerwand gemacht, doch in diesem Jahr wird das wohl nichts geben, da Brianna nun ihren Gefallen am Volleyball gefunden hat und das jetzt wichtiger ist als Ellie. Und dann steht auch noch ein Junge vor der Tür der meint, er sei Ellies Großvater der eine Bahnbrechende Entdeckung gemacht hat. Und dazu kommt noch, das ihre Mutter ihr gesteht, das der Goldfisch der jetzt gestorben ist gar nicht 7 Jahre alt geworden ist, sondern das es schon der 13 war. Für Ellie läuft es also gerade nicht so prickelnd.... Bewertung Das Cover ist schon mal sehr ansprechend. Und auch der Klappentext liest sich gut. Ich dachte das ich hier ein Buch nur für Kinder lesen werde, doch das stimmt nicht. Dieses Buch spricht durch den etwas gehobeneren Schreibstil auch Erwachsene an, und auch die Geschichte ist super interessant und öffnet selbst den älteren Lesern die Augen. Hier wird mit viel Witz erzählt und ich musste echt oft über Großvaters Redensweise und seiner Art sich in die Dinge die "Neumodisch" sind einzumischen lachen. Das hat mich oft an meinen Opa erinnert. Ich bin auch der Meinung, das man richtig gemerkt hat das Ellie im Laufe der Geschichte reifer geworden ist, man konnte Seite für Seite miterleben, wie sie ihre liebe zur Wissenschaft entdeckt hat. Am Ende konnte sie dann sogar ihrem Großvater noch was vormachen. Ich war wirklich sehr überrascht über das Ende, das war einfach so....WOW, wirklich ein tolles Buch!

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Dieses Buch war wirklich süß. Es geht um Ellie, ein elfjähriges Mädchen in der Middleschool, die ihre Liebe zur Wissenschaft entdeckt. Ellie lebt bei ihrer Mutter, die für das Theater "brennt" und sie weiß, dass sie selbst das auch herausfinden muss: Für was sie brennt. Dabei hilft ihr schließlich ihr Großvater Melvin, der plötzlich als Teenager vor ihrer Tür steht - er ist Wissenschaftler und hat ein Mittel zur Verjüngung und ewigen Jugend gefunden! In diesem Buch geht um Ellies Probleme beim finden ihrer Leidenschaft, denn sie weiß nichts weiter, als das das Theater nichts für sie ist. Außerdem lebt sie sich mit ihrer besten Freundin auseinander, nachdem diese in der Middleschool ihre Leidenschaft für Volleyball entdeckt hat und neue Freunde fand. Ellie entdeckt mit ihrem Großvater ihre wahre Liebe zur Wissenschaft und dass sie ihrem Großvater ähnlicher ist als gedacht, auch wenn er und ihre Mutter sich nicht allzu gut verstehen. Sie findet ihren eigenen Weg und das ist das was wirklich wunderschön war an dem Buch. Das Cover ist total toll gemacht - wenn man genau hinguckt kann man schon hier erkennen, dass es um die Liebe zur Wissenschaft geht und mir gefällt es einfach richtig gut. Der Schreibstil selbst ist eher schlicht und einfach gehalten und war für mich persönlich fast ein wenig langweilig. Das Buch ist definitiv eher für jüngere Leser geeignet. Einige Kinderbücher würde ich auch allen Erwachsenen empfehlen, aber "Der vierzehnte Goldfisch" zählt nicht so wirklich dazu. Es ist ein tolles und informatives Buch für Kinder die im Alter unserer Protagonistin sind, aber für Ältere könnte es etwas langweilig werden. Ich selbst habe es gelesen als ich im Abistress war und bin der Meinung, dass es eine schöne Ablenkung und eine süße Geschichte war. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die Tatsache dass das Buch Wissenschaftler wie Marie Curie und Robert Oppenheimer erwähnt werden und man dabei nochmal wirklich was lernen konnte und außerdem. dass es ethische Fragestellungen aufwirft, wie "was darf Wissenschaft und wo sind ihre Grenzen?". Das hatte ich wirklich nicht erwartet und somit hat es mich positiv überrascht. An sich konnte ich mich nicht wirklich mit den Charakteren identifizieren aber ich mochte sie dennoch. Ellie ist sehr süß und bei ihr auch auf jeden Fall eine Entwicklung ihres Charakters geschieht, über die ich sehr gerne gelesen habe. Alles in allem empfehle ich die Geschichte für jüngere Leser, vor allem denen, die Interesse an Wissenschaft zeigen. Aber auch anderen Kindern wird es sicher gefallen und die Message dass jeder seinem Traum nachgehen kann und das tuen sollte, was ihm gefällt ist sicherlich für alle Kinder sehr schön und wichtig. Fazit: "Der vierzehnte Goldfisch" ist eine schöne Geschichte über die Liebe zur Wissenschaft, das Finden einer Leidenschaft und über die Familie. Es hat eine schöne Botschaft und ist auf jeden Fall für jüngere Leser zu empfehlen - ich vergebe vier von fünf Sternen.

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Eigentlich hätte es mich nicht überraschen dürfen, dass Wissenschaft eine große Rolle in diesem Buch spielt. Aber irgendwie habe ich völlig übersehen, dass der Goldfisch auf dem Cover ja in einem Kolbengefäß schwimmt und eigentlich auch der Klappentext deutlich darauf hinweist. Jedenfalls war ich erstaunt (jedoch in einer positiven Art) plötzlich so viel über berühmte Wissenschaftler wie Marie Curie und Robert Oppenheimer zu erfahren! Man könnte den Inhalt wohl beschreiben, als den Weg eines Mädchens, dass durch ihren Großvater ihre Liebe zur Wissenschaft entdeckt. Zwar ist dieser Weg alles andere als normal und auch sind viele ihrer Erlebnisse ziemlich abgedreht, aber auf diesen simplen Grundbaustein läuft es doch immer wieder hinaus. Ellis Großvater Melvin hat nämlich tatsächlich ein Mittel gegen das Altern entdeckt und steht auf einmal als sein 13-Jähriges Selbst bei Elli vor der Haustür. Bis dahin hatte sie wenig mit ihrem Großvater zu tun, aber nun ist er auf sie angewiesen, denn auf einmal ist er ja minderjährig und wird in sein eigenes Labor nicht mehr hineingelassen um seine bahnbrechende Erfindung zu bergen. Die beiden hecken nun also einen Plan aus, wie ihnen eben diese Beschaffung gelingen kann und ganz nebenbei lernt Elli unglaublich viel neues aus der Welt der Wissenschaft. Zwar konnte ich mich nicht so recht mit Elli oder ihrem Großvater identifizieren, aber beide waren sehr sympathische Figuren, die zwar jeder ihre Marotten haben, aber eben dadurch noch viel interessanter und liebenswerter wurden. Große Gefühle kommen ebenfalls nicht wirklich auf, aber es ist schön zu sehen, wie Elli sich ein wenig weiterentwickelt und mehr an Selbstbewusstsein und Wissen gewinnt. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und eher jüngerem Publikum angepasst. Da es sich ja auch um ein Kinderbuch handelt, ist dass ja auch vollkommen in Ordnung. Mir hat ein wenig die Spannung gefehlt, den auf den knapp 180 Seiten hat man eher das Gefühl, dass die Handlung einfach eher dahinplätschert. Zwar ist die Geschichte nett zu lesen, aber ich hatte nie das Gefühl unbedingt wissen zu wollen wie es weiter geht, oder etwas zu verpassen, wenn ich ein paar Seiten überspringen würde. Außerdem hätte ich mir noch eine etwas genauere Erklärung erhofft, wie genau das mit der Verjüngung denn nun geklappt hat. So richtig verstanden habe ich das leider nicht, allerdings kann ich mir vorstellen, dass Kinder, das Zielpublikum, so ein Versäumnis viel leichter akzeptieren können als Erwachsene. Das Ende hat ganz gut in den Gesamtrahmen der Geschichte gepasst, war allerdings nicht mein Wunsch-Abschluss. FAZIT Ein süßes Kinderbuch über ein Mädchen, dass ihre Liebe zur Wissenschaft entdeckt. Ich würde das Buch tatsächlich wirklich nur für Jüngere (nicht unbedingt für Erwachsene) empfehlen, da es doch ein paar kleine Logiklücken gibt, die die süße Geschichte nicht ganz wieder wett machen kann. Für Eltern, die ihren Kindern die wissenschaftliche Welt näher bringen wollen, ist Der Vierzehnte Goldfisch auf jeden Fall eine gute Wahl!

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DAS (UN)MÖGLICHE

Von: Sandra

23.11.2015

Die elfjährige Ellie muss erkennen, dass nicht nur der Schulwechsel auf die höhere Schule ihr gewohntes Leben verändert, auch der von ihrer Mutter mitgebrachte Teenager Melvin bringt das Haus und ihr Zusammenleben ganz schön durcheinander. Melvin trägt seltsame altmodische Klamotten, die zu einem Jungen nicht passen und redet ziemlich altklug sowie bestimmend daher. Er wohnt ab jetzt bei Ellie und ihrer Mutter und trotz des seltsamen Aussehens kommt er Ellie doch irgendwie bekannt vor. Mit Erstaunen stellt sie fest, dass Melvin tatsächlich ihr Großvater ist! Er hat durch seine Arbeit als Wissenschaftler ein Mittel gefunden, dass ihn verjüngt und ist dadurch wieder zum Teenager geworden! Durch die Entdeckung des sogenannten T.Melvinus erhofft er sich den großen Durchbruch, doch dieser schlummert leider im Kühlschrank seines Labors, wo sie ihm als Kind den Zutritt verwehren. Ein kleines Abenteuer beginnt, in welchem Ellie und ihr Großvater zusammen mit Raj, einem Jungen aus der neuen Schule, planern, wie sie am besten an den T.Melvinus im Labor herankommen … Mein Fazit: Die Geschichte um den 14.Goldfisch erzählt von der Entwicklung der jungen Ellie und durch eine lustige Begebenheit von der Verjüngung ihres Großvaters. Durch die Begegnung mit ihm erlangt sie Zugang zur Wissenschaft und beschäftigt sich mit allerhand Entdeckungen und berühmten Personen wie Oppenheimer oder Marie Curie. Sie gewinnt zudem durch ihren Großvater einen neuen Freund, jedoch ist der Kontakt zu ihrer alten Freundin Brianna nicht mehr so gut, da die Interessen der Mädchen jetzt anders liegen. Das Buch ist lustig, spannend und auch mal ernst zugleich! Für die Leser ab 11 Jahren stellt es eine gelungene Mischung dar, die gut unterhält und auch noch Wissen vermittelt. Und zudem die zentrale Frage aufwirft, ob es als Wissenschaftler immer so richtig ist, in einen Prozess einzugreifen und damit vielleicht das Leben zu verändern. Insgesamt ist die Geschichte um Ellie kurzweilig und spricht interessante Aspekte an, die vielleicht noch mehr vertieft werden könnten. Die Personen sind allesamt sympathisch, teils chaotisch oder etwas klischeehaft. Das Buch selbst ist schnell gelesen, es unterhält sehr gut und der Schreibstil ist angenehm. Ich kann mir vorstellen, dass es gerade für die jüngeren Leser sehr ansprechend ist. Ebenso interessant gestaltet ist das Cover, das mit der Farbgebung Aufmerksamkeit erregt und die wichtigsten Dinge schon vorab abbildet. Und was es mit dem gut gewählten Titel genau auf sich hat, muss man selbst nachlesen … Ich empfehle ich dieses Buch sehr gerne für alle Altersklassen weiter!

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Glaube an das Mögliche

Von: Marina Kaube aus Magdeburg

21.11.2015

Eines Tages sieht die 11jährige Ellie ihren Goldfisch auf dem tot auf dem Wasser treiben. Sie bekam ihn im Kindergarten von ihrer Erzieherin, um den Kreislauf des Lebens verstehen zu lernen. Aber erst an diesem Tag erfährt sie von ihrer Mutter, dass sie keinen besonders langlebigen Goldfisch hatte, sondern dass Goldie schon der dreizehnte seit ihrer Kindergartenzeit war. Das Leben mit all seinen guten und schlechten Seiten lernt sie erst kennen, als ihre Mutter einen Jungen mit nach Hause bringt, der nun bei ihnen wohnen soll. Er ist etwa 13 Jahre alt, trägt völlig altmodische Klamotten und hat viel zu lange Haare. Ellie erkennt, dass es sich um ihren Großvater Melvin handeln muss. Er ist ein Wissenschaftler, der ein Verjüngungsmittel entdeckt und an sich selbst ausprobiert hat. Ellies geschiedene Eltern sind beide Schauspieler, aber sie kann sich nun einmal nicht für Kunst interessieren. Mit den Ankunft von Großvater Melvin kommt sie mit der Wissenschaft in Kontakt und beginnt sich dafür zu begeistern. Durch ihn schafft sie es neue Freunde zu finden, denn mit ihrer ehemaligen besten Freundin hat sie sich auseinandergelebt. Durch die Beschäftigung mit der Wissenschaft bekommt Ellie ein neues Selbstbewusstsein, es ist ihr nun möglich an sich selbst zu glauben, auch wenn es mal nicht so klappt, wie gewünscht. Man darf nur nicht aufgeben. Falsch ist es nur etwas gar nicht erst zu probieren. Fazit: Eine schöne Geschichte mit einer sympathischen Protagonistin, die die Welt voller Neugier betrachtet. Das Buch ist spannend, auch wenn es "nur" um den alltäglichen Kreis des Lebens geht. Und der vierzehnte Goldfisch ist einsame Spitze.

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Glaube immer an das Mögliche

Von: Frescher

13.11.2015

Im Leben der 11-jährigen Ellie stehen einige Veränderungen an. Einmal ist da der Wechsel auf die weiterführende Schule und zum anderen hat sie das Gefühl, dass sich ihre beste Freundin immer weiter von ihr entfernt. Und dann erfährt sie auch noch, dass ihr Goldfisch, der gerade gestorben ist, nicht der erste, sondern bereits der dreizehnte Goldfisch war. Eines Tages quartiert Ellies Mutter dann einen Teenager-Jungen bei ihnen zu Hause ein, der behauptet, Ellies Großvater Melvin zu sein und als Wissenschaftler ein Mittel gefunden habe, mit dem er nun wieder jung geworden ist. Melvin entführt Ellie daraufhin in die Welt der Wissenschaft und zusammen mit Raj, den Ellie in der Schule kennen lernt, erlebt sie eine Zeit voller Abenteuer und Entdeckungen. Ellie ist für ihr junges Alter ein sehr aufgewecktes, wissbegieriges und kluges Mädchen, die nach ihrem Großvater schlägt und gerne alles hinterfragt. Aber Ellie muss auch erfahren, dass sich vieles ändert, wenn man älter wird und dass einige Dinge nicht für die Ewigkeit bestimmt sind, z.B. Freundschaften. Doch die Tatsache, dass Ellie diese Dinge loslässt, zeugt für die tolle Weiterentwicklung ihrer Figur. Im Allgemeinen war Ellie ein sehr starker und angenehmer Charakter, den man als Leser durch einen wichtigen Lebensabschnitt begleitet hat und dabei richtig gern gewonnen hat. Auch ihr Großvater Melvin hat in der Geschichte für den ein oder anderen lustigen Augenblick gesorgt, wenn er als Teenager-Junge versucht hat, Ellies Mutter (seiner Tochter) vorzuschreiben, wie sie ihr Leben zu leben hat. Oder wenn er als alter Mann, der im Körper eines Jugendlichen steckt und deshalb auch wieder in die Schule gehen muss, in die ein oder andere verfängliche Situation gerät. Sehr schön an diesem Buch waren auch die zahlreichen biologischen und Fakten, die häufig mit Alltagsdingen verglichen wurden, um sie gerade für jüngere Leser verständlicher zu machen. Da sich dieser Roman hauptsächlich an jüngere Leser richtet, ist dieses Buch perfekt, um neben einer tollen Geschichte auch noch etwas zu lernen. Aber auch ältere Leser kommen auf ihre Kosten und können an Jennifer Holms Geschichte, dessen Schreibstil auch sehr angenehm und leicht zu lesen ist, ihren Spaß haben. Interessant waren außerdem die ein oder anderen philosophischen Aspekte, die in die Handlung mit eingeworben wurden bzw. die Frage, die sich Ellie nach und nach stellt, nämlich, ob es richtig ist, in den Kreislauf des Lebens einzugreifen. Und auch der "14. Goldfisch" des Titels hat eine besondere Bedeutung für die Geschichte, denn damit ist nicht, wie man vielleicht zunächst denken mag, ein weiterer Goldfisch nach den vorherigen 13 Fischen gemeint. Aber was es damit auf sich hat, wird nicht verraten. Das muss jeder selbst herausfinden, wenn er das Buch liest. Die Autorin gibt den Lesern des Romans zudem eine tolle Botschaft mit auf den Weg, nämlich, dass jeder seinen eigenen Weg gehen muss und es im Leben aber auch wichtig ist, die Dinge zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Denn nicht alles, was auf den ersten Blick gut erscheint, ist es auch. Zudem macht sie deutlich, dass es nicht schlimm ist Fehler zu machen und dass man nie aufgeben soll, sondern an sich und die Dinge die man tut glauben soll.

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Ellie, Schülerin auf der Mittelschule, vermisst die guten alten Zeiten der Grundschule und ihre beste Freundin Brianna. Diese ist mit ihrem Volleyball-Team beschäftigt. Irgendwie fühlt sie sich verloren. Eines Tages bringt ihre Mutter aber einen Jungen mit nach Hause, ungefähr dreizehn und ziemlich griesgrämig und in Opaklamotten. Melvin behauptet Ellies Großvater zu sein. Dieser ist Wissenschaftler. Dieser scheint ein Mittel gegen das Altwerden gefunden zu haben und zieht nun in das Heim von Ellie ein. Das Abendteuer beginnt. Mein Eindruck von diesem Buch ist sehr gut. Die Erzählstimme der Protogonisten Ellie ist sehr liebevoll. Sie ist sympathisch und neugierig auf die Welt. Es ist ganz süß wie der Leser ihr aufkeimendes Interesse an der Wissenschaft mit verfolgen kann. Ihr Opa Melvin erlebt innerhalb des Romans eine Weiterentwicklung. Daher ist es auch für ältere Leser geeignet. Es ist eine Auseinandersetzung mit den Thema Altern und soziale Verantwortung. Ich würde dieses Buch weiter empfehlen.

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