Leserstimmen zu
Fans des unmöglichen Lebens

Kate Scelsa

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Buch + Grafik Hoffmann

Von: Sarah Natusch aus Eutin

13.11.2020

Drei Außenseiter, eine besondere Freundschaft und eine komplizierte Liebe. Jeremy wurde im letzten Schuljahr gemobbt, Mira musste die Schule wechseln und Sebby, Miras bester Freund, ist schwul und schwänzt ständig die Schule. Durch Mira freunden sich alle drei miteinander an und für Jeremy tut sich dadurch eine neue Welt auf - er verliebt sich in Sebby. Doch wo Jeremy am Anfang Stärke in seiner Freundschaft und Liebe sieht, merkt er schnell, wie viel Verletzlichkeit sich dahinter verbirgt. Ein Roman über Freundschaft und Liebe, Zusammenhalt und Egoismus, Mut und Zorn. Die Geschichte bietet keine schnelle Unterhaltung, könnte für manche Langweilig oder Unverständlich sein. Mir hat sie gefallen. Sie scheint direkt aus dem Leben der Jugendlichen gegriffen und vielleicht erkennt man sogar sich selbst darin. Der Erzählstil ist ruhig und die Perspektiven so unterschiedlich wie die Charaktere - der eine persönlich, der andere distanziert. Sie handeln nicht immer so, wie man es sich wünschen würde und gerade deshalb finde ich sie authentisch. Einige sind queer und das wird einfach von den anderen zur Kenntnis genommen, bis auf ein paar Idioten, die daraus (leider) eine große Sache machen. Was aus dem Klappentext nicht hervorgeht ist, dass Themen angesprochen werden die Leser triggern könnten. Es geht unter anderem um Depression, Mobbing, Selbstmord und Drogenkonsum. Und doch gibt es auch immer wieder heitere Momente, die das Leben etwas leichter machen und mich zum schmunzeln brachten.

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Ich habe diese Geschichte bereits vor eineinhalb Wochen beendet und lange überlegen müssen, was ich von ihr halten soll. Denn "Fans des unmöglichen Lebens" ist ein sehr ambivalenter, intensiver Coming-of-Age-Roman, der es dem Leser nicht gerade einfach macht, ihn zu mögen oder ihn zu verfolgen. Mit den vielen ernsten Themen und dem bissigen Humor ist die Geschichte definitiv keine Komödie, aber auch kein düsteres Drama. Stattdessen steht das Werk auf wunderbare Art und Weise dazwischen und lässt einen gleichzeitig lachen und weinen. Jeremy: "Mögen wir unmöglich leben", sagte Sebby, als er die Augen aufschlug. "Allen Erwartungen zuwider. Mögen die Leute uns angucken und sich fragen, wie solche Juwelen in der traurigen Wüste der Welt funkeln können. Mögen wir das unmögliche Leben leben." Cover und Klapptext lassen die Story wie ein süßes Jugendbuch über Außenseiter klingen. Das mag auch nicht ganz verkehrt sein, die Geschichte kommt jedoch weitaus düsterer und schwieriger daher als ich das aufgrund der Gestaltung vermutet hätte. Der weiße Hintegrund, die farbenfrohen Striche und Kringel, die drei kleinen Figuren und der große, blaue Titel schreien geradezu "süß und harmlos", was zwei Adjektive sind, die mir im Zusammenhang mit dieser Geschichte wohl nie eingefallen wären. Mein Fazit zur Gestaltung also: sehr süß und rund, jedoch ein bisschen irreführend. Auch innerhalb der Buchdeckel ist mit zwei Titelseiten, die die Geschichte in zwei Teile einteilen, viel Schönes dabei, mir fehlt aber etwas ganz Essenzielles: eine Triggerwarnung. Denn zwischen den so hübschen Seiten stecken unter anderem die Themen Selbstmord, Depression, Selbstverletzung, Panikattacken und Drogenmissbrauch. Erster Satz: "Am ersten Tag meines zweiten Highschooljahres war mir irgendwie die Fähigkeit, einen Schlips zu binden, abhandengekommen." Kein Wunder also, dass ich "Fans des unmöglichen Lebens" nicht gerade als Wohlfühlbuch bezeichnen würde. Schon von Beginn an lag hier etwas Seltsames, Erdrückendes in der Luft, das mich instinktiv aus Selbstschutz Abstand zu den Figuren hat wahren lassen. Auch wenn wir relativ harmlos in das Leben der drei Hauptcharaktere eingeführt werden und erst später mehr über die Hintergründe ihres Außenseitertums und ihre Probleme erfahren, ist der Erzählton eher ironisch-anklagend, sodass ich mich emotional und auch inhaltlich nie ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Verstärkt wurde diese negative Vorahnung durch die sehr ungewöhnliche Erzählweise aus drei verschiedenen Perspektivarten. Während Jeremy als Ich-Erzähler fungiert und für Mira ein personaler Er-Erzähler gewählt wurde, erzählt Sebby aus der gewöhnungsbedürftigen Du-Perspektive. Nachdem sich meine Verwunderung über diesen stilistischen Zug der Autorin gelegt hatte, verstand ich, dass sich durch die Erzählperspektive in gewisser Weise das Verhältnis von Leser und Figur abbildet. Während man mit Jeremys inneren Prozessen noch mitfühlen kann, ist Mira mit ihren Gedanken und Gefühlen schon weiter entfernt vom Leser. Und Sebbys den Leser direkt ansprechendes "Du" wirkt fast wie ein Vorwurf an den Leser, der sagt "Du könntest das hier sein", "Du könntest durch das Raster gefallen sein", "Du könntest dich so fühlen" wie er. Sebby: "Erzähl mir eine Geschichte", sagst du. "Okay", sagt sie. "Was für eine?" "Eine, die davon handelt, dass wir immer weglaufen können." Sie lächelt. Du atmest ihren Duft ein. Sie riecht wie ein sicherer Ort. Wie Geborgenheit." Dementsprechend leicht fiel es mir, den unsicheren Jeremy ins Herz zu schließen und die Verletzlichkeit und Unschuld, mit der er neue Erfahrungen macht sowie seine liebenswürdige Unbeholfenheit zu feiern. Auch Mira, die ihren Selbsthass durch bunte Tücher und schreiende Farbe versteckt und Hilflosigkeit mithilfe von magischen Ritualen wegzuzaubern versucht ist eine sehr interessante Figur, bei der jedoch vieles im Dunklen liegt. Wie sie zusammen mit Sebby ihren Nonkonformismus feiert und Jeremy eine komplett neue Welt zeigen, als sie ihn in ihre Clique aufnehmen, macht sie ebenfalls grundsätzlich sympathisch. Sebby hingegen... ist schwierig. Er ist widersprüchlich, unehrlich, sprunghaft, leidend und ergibt ein so verwirrendes Bild ab, dass man als Leser gar nicht genau weiß, was man mit ihm anfangen soll. Hier konfrontiert die Autorin uns wohl mit genau der Hilflosigkeit der Gesellschaft, die nicht weiß, was sie mit jemandem anfangen soll, der so durchs Raster fällt. Mein Fazit also: ziemlich heftig und aufrüttelnd, aber auf eine gute Art. Mira: "Bye, Sebs." Mira beendete das Gespräch und legte sich wieder auf ihr Bett. Sie schaute an die Wand über ihr. Dort hingen ausgebreitete Nylonflügel an einem Haken, wie die Trophäe einer erfolgreichen Feenjagd. Unter diesen Flügeln wünschte sie sich, es möge sich alles zum Guten wenden. Für sie beide." "Fans des unmöglichen Lebens" ist ein Roman, den man nicht einfach so liest, sondern dem man sich stellen, den man verarbeiten und begreifen muss. Denn Kate Scelsa lässt uns die Emotionen und Probleme der Figuren auch ohne Holzhammer-Methode spüren, auch wenn ihr Schreibstil an einigen Stellen etwas holprig wirkt. Was magisch wirken soll, wirkt oftmals eher seltsam, was emotional daher kommt, ist eher tragisch umgesetzt und alles dazwischen hat mich vor allem: verwirrt. Ob das ebenfalls ein stilistischer Kniff der Autorin ist, oder hier vielleicht einiges Lost in Translation gegangen ist, kann ich dabei nicht sagen. Von Stimmung, Themen und Figuren hat die Geschichte mich sehr an Stephen Chobsky "Das ist also mein Leben" erinnert. Diese Feststellung soll zugleich Lob (denn ich liebe dieses Werk und den dazugehörigen Film) und Erklärung dafür sein, weshalb die Wirkung der Geschichte so schwer festzuhalten ist. Außenseitersein, Erfahrungen mit der ersten Liebe, Homosexualität, Freundschaft und Abenteuer auf der einen - Drogen, Selbstmord, Depression und Verlust auf der anderen Seite - die Spannbreite der gezeigten Themen ist weit. Statt uns ganz explizit und mit heftigen Szenen zu schocken, thematisiert die Geschichte jedoch Vieles nur im Vorbeigehen, sodass ein unaufmerksamer Leser auch über das ein oder andere hinwegsehen kann. Wie feinfühlig und tiefgründig das Drama sich mit wichtigen Themen auseinandersetzt, merkt man auch daran, dass der Roman beim Lesen Spuren hinterlässt, nachdenklich macht, aber nicht deprimiert und versucht, vieles mit bissigem Humor und jugendlichem Gefühlschaos zu retten. Jeremy: "Er beugte sich vor. "Das interessiert keinen", flüsterte er mir ins Ohr. "Und wenn, dann scheiß drauf." Ich holte tief Luft und nickte, versuchte zu lächeln - und dann neigte er meinen Oberkörper weit nach hinten - und ich stolperte rückwärts und musste so lachen, dass mir alles egal war. Scheiß auf die anderen. Ja, das war´s. Genau das war´s." Das Ende ist dann der perfekte Höhepunkt all meiner ambivalenten Gefühle zu dieser Geschichte: es ist seltsam, unbefriedigend, emotional nahegehend, brutal und lässt den Leser verwirrt in der Luft hängen. Durch diese Ungenauigkeit wird dem Leser einen gewissen Interpretationsspielraum überlassen, was ich weder als besonders gelungen noch als schlecht gemacht empfunden habe - einfach als extrem unbefriedigend. Und so weiß ich auch nach dieser Ausführung meiner Leseerfahrung noch nicht so genau, was ich von der Geschichte halten soll, die mich verwirrt und auf Abstand gehalten, gleichzeitig aber auch berührt und mitgerissen hat. Sebby: "Du hast die Augen geschlossen und dein ganzer Körper hat gelauscht. Die Worte flüsterten in dich hinein, das Geheimnis der Schönheit in all deiner vertrackten Verletzlichkeit. Glück war für dich nie von Dauer gewesen. Und deshalb hast du die Grenzen immer weiter hinausgeschoben und den darauffolgenden unvermeidlichen Schmerz willkommen geheißen. Du hast dagelegen in der langsam tauenden Erde und plötzlich begriffen, dass das von dir verlangt werden würde, solange du hier warst. Solche Dinge zu fühlen, solche starken schwierigen Dinge - und zu wissen, dass du dadurch dem Göttlichen am nächsten kommst. So bist du göttlich." Fazit: Kate Scelsa erzählt hier brutal ehrlich, nicht romantisiert und trotz all der Probleme fast verträumt vom schweren Los der Außenseiter. "Fans des unmöglichen Lebens" ist ein sehr ambivalenter, intensiver Coming-of-Age-Roman, der es durch verschiedene Perspektiven und einen eher distanzierten Schreibstil dem Leser nicht gerade leicht macht, ihn zu mögen oder ihn zu verfolgen. Da ich je nach Blickwinkel so ziemlich alles zwischen einem und fünf Sternen für diese Geschichte gerechtfertigt sehen würde, gebe ich neutrale 2,5 Sterne für diese ambivalente Story. Zum Abschluss noch drei weitere Zitate, die ich unbedingt mit euch teilen will, die aber nirgends mehr hingepasst haben: Jeremy: "Ein bisschen Drag hat noch keinem Selbstbewusstsein geschadet, glaub mir." Sie wischte die Finger an einem Kosmetiktuch ab. "Denk immer daran, was RuPaul sagt: Wir werden nackt geborgen - und der Rest ist Drag. Und das", sie legte den Lippenstift weg und setzte sich neben mich, "das ist fabelhaft." Mira: "Das war die Essenz der Depression. Wenn nichts irgendeine Bedeutung hatte, dann gab es keine Wahlmöglichkeiten. Wenn sie in die Tiefen der Müdigkeit fiel, steckte sie tief in einem Mangel an Möglichkeiten. Sie kam sich vor, wie ein Haufen Fleisch, der ohne jeden Grund an diesen Planeten gebunden war. Ein nebelhafter Traum von einer Zukunft, in der sie ihre ganze Zeit damit verbringen konnte, Dinge zu tun, die sie liebte, statt notgedrungen Pflichten zu erfüllen, war nichts als eine Fantasievorstellung." Mira: "Buddhistische Mönche konnten ihre Gehirne auf die Wellen des Universums einstellen. Was, wenn die Verrückten nicht erfahren genug waren zu wissen, welche Sender real waren und welche nur weißes Rauschen?"

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Meine Meinung Mira, Jeremy und Sebby mussten in ihrem Leben schon einiges durchmachen. Es ist nicht einfach für die drei und alle merken, dass es einfacher ist zu leben, wenn man zusammenhält. Doch auch, wenn man zusammenhält, können die Dämonen zurückkehren und einen an sein altes Leben erinnern. Mira hat immer das Gefühl, gut zu sein, wenn nicht sogar besser. Ihre Schwester ist die Überfliegerin schlecht hin und der Liebling der Familie. Als diese auszieht wird der Druck immer stärker, sodass Mira zusammenbricht und eingeliefert werden muss. Und dort lernt sie den homosexuellen Sebby kennen, der wegen seiner Sexualität verprügelt wird. Dieser wohnt bei einer überforderten Pflegemutter, die nicht weiß, wie sie mit ihm umgehen soll. Als die beiden zurück zur Schule kommen, lernen sie auch noch Jeremy kennen, der auch zum Mobbingopfer wurde und Angst hat zur Schule zu gehen. Dieser ist sehr still und hat es schwer neue Kontakte zu knüpfen. „Man weiß gar nicht, dass man anders ist, bis einem jemand das Gefühl gibt, anders zu sein.“ Die drei spüren instinktiv, dass sie Freunde werden müssen und machen von diesen Moment an sehr viel zusammen. Und es kommt wie es kommen sollte, zwischen Sebby und Jeremy sprühen die Funken, als sie sich kennenlernen. Alle sind wieder total überfordert und müssen damit kämpfen, dass ihre Probleme sie wieder einholen. Das Buch ist nicht für jedermann geschrieben. Es beinhaltet sehr schwierige, emotionale Themen, die drei komplett unterschiedliche Jugendliche zusammenführt. Sie haben nicht nur verschiedene Charaktere, sondern auch ganz andere familiäre Verhältnisse. Jeremy lebt als Einzelkind bei zwei sehr tollen, fürsorglichen Vätern. Mira hat zwar auch zwei tolle Eltern, wird im Schatten ihrer Schwester aber oft vergessen. Sebby hingegen wird nur von Familie zu Familie gereicht, da seine Mutter früh gestorben ist. Auch die Erzählsicht ist besonders und ziemlich außergewöhnlich. Jeremy erzählt bei sich aus der Ich-Perspektive, Mira hingegen aus der dritten Person und Sebby aus der zweiten Person. Ich habe noch nie ein Buch aus der zweiten Person gelesen. Meiner Meinung nach war es an manchen Stellen einfach zu viel und ich konnte nicht so schnell umswitchen, weil ja auch die Thematik sehr intensiv war. Trotzdem muss man sagen, dass man dadurch einen sehr emotionalen Eindruck der Charaktere und die Beziehungen untereinander gewinnen konnte. Letztendlich war das Buch sehr spannend und wirklich interessant. Die Themen reichten über Selbstmordversuche, bis hin zu Drogenmissbrauch und das Gefühl, hier nicht Willkommen zu sein. Das Buch ist natürlich nicht nur triste und behandelt auch sehr viel Hoffnung und Freude. Aber ich sage es vorweg. Es ist kein leichtes Buch und es ist, wie auch schon gesagt...einfach nicht für jeden Leser geeignet. Da macht es auch kein Unterschied, wenn die Moral der Geschichte eine Liebeserklärung an sein Leben ist, oder dass man seine Hoffnung nicht verlieren sollte. Fazit Das Buch war anders. Es war emotional und heftig, aber auch wirklich gut. Viele neue Erzählstile, haben es mir schwer gemacht, mich zu 100% in das Buch einzulassen. Die Themen sind schwierig und das Cover, welches in glücklichen Farben erstrahlt irreführend. Das Buch ist gut für Leute, die gerne so etwas lesen. Für Leute, die mit solchen Themen aber nicht umgehen können, eher keine Empfehlung. Insgesamt 3,75/5 Sterne

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„Fans des unmöglichen Lebens“ geschrieben von Kate Scelsa im cbj Verlag erschienen. Mit 379 Seiten. Die Kapitel sind abwechselnd von den drei erzählt. In diesem Buch geht es um die drei Teenies Mira, Jeremy und Sebby. Jeder von ihnen hat eine andere Hintergrundgeschichte mit ernsten Problemen. Sebby und Mira lernen sich in einer Anstalt kennen. Beide waren dort wegen Suizid Gefährdung. Erst mit der Zeit werden die Hintergründe der drei bekannt und auch ohne Höhen und Tiefen geht die Zeit an ihnen nicht spurlos vorüber. Sebby hat Probleme mit seiner religiösen Pflegemutter und auch weil er Schwul ist. Mira hat sich mit der Zeit immer mal verletzt bis es zu viel wurde und sie eingeliefert werden musste. Mira geht es wieder besser und beginnt in einer neuen Schule einen neuen Anfang. Dort lernt sie Jeremy kennen. Jeremy ist ein Einzelgänger und das möchte sein Lehrer Peter ändern. Also gibt er den Anstoß, Jeremy soll einen Kunstclub gründen. Gesagt getan, er überwindet sich und schafft es trotz großer Bedenken. Seine Väter sind auch Schwul und Jeremy ist vor einiger Zeit deshalb gemobbt worden und hat sich seitdem noch mehr zurückgezogen und wäre lieber unsichtbar. Aber als er Mira und ihren Freund Sebby kennen lernt, tut sich eine neue Welt auf. Es scheint alles etwas erträglicher zu werden, da weiß Jeremy aber noch nicht, dass Mira und Sebby auch ernste Probleme haben. Wie geht die Geschichte mit den drei Teenies weiter? Können sich die drei Erholen und ein „Normales Leben“ mit Spaß und Freunden verbringen? Welche Rolle spielen Alkohol und Drogen? Welche Gefühle entwickeln die drei für einander, alle ist möglich? Meine Meinung: Drei Teenies haben soviel Ballast dabei, dass es schwer ist so manches in die Positive Richtung zu lenken. Auch die Ablenkungen Drogen und Alkohol sind nicht gerade förderlich. Die drei Außenseiter müssen sich immer wieder überwinden, nur so können sie weiterkommen. Leider geht es nicht ohne Höhen und Tiefen. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und spannend noch dazu. Der Titel passt super und das Cover hat mich neugierig gemacht. 4 von 5 Sternen

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