Leserstimmen zu
Düsterbusch City Lights

Alexander Kühne

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Paperback
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Zurückversetzt ins frühere Landei

Von: Sellno aus Henschdorf aus Lauchhammer

05.04.2017

Ich fühlte mich sofort zurück versetzt und gefesselt. Besonders wenn man nur wenige Kilometer entfernt vom Tatort in einem ähnlichen Nest gewohnt hat und auch viele der Mitwirkenden gekannt hat. Die Zentrale und die Linde waren so ziemlich die einzigen Orte wo man am Wochenende abhängen konnte! Super Geschichte ! Danke Alex !!!

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Hilft "Düsterbusch" beim Aufräumen von Vorurteilen?

Von: Gisela Kramm aus Frankfurt AM MAIN

02.02.2017

"Düsterbusch" geht nahe und könnte helfen, endlich aufzuräumen mit dem pauschalen DDR/BRD. Vorurteilen: ich kenne DDR-Alltag auf dem Lande seit 1950 (damals als 6 Jährige Westlerin) zwar nur durch jährliche Ferienbesuche bei der gesamten Verwandtenschaft, hatte dort aber bald Anschluß an Gleichaltrige und regen Erfahrungsaustausch, der mir zu denken gab und noch heute gibt. Zu denken gaben mir vor der Wende auch gelegentliche Hinweise von ostdeutschen Kollegen, die als Kulturarbeiter in OstBerlin durch geschicktes Formulieren und Taktieren zur Freiheit von Musikszenen, und zwar auch außerhalb der "Hauptstadt", beitrugen oder verbotenen Striptease als Kulturgut "erotischer Tanz" staatlich unterstützen ließen. Also bin ich meiner Verwandtschaft, Alexander Kühne und den Kulturwissenschaftlern der Humboldtuniversität dankbar, dass mir die Eroberung soziokultureller Nischen als Form politischen Handelns zukunftswirksam erscheinen.

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Bin gespannt auf das Buch

Von: Heike S. aus Inzigkofen-Vilsingen

24.10.2016

Ich habe heute von dem Buch erfahren und sofort bestellt. Kann es kaum erwarten zu lesen. Alexander, Danke dass du unsere Jugendjahre in Lugau und Bad Erna so in Erinnerung bringst. Absolut authentisch, alles wahr und kein bisschen erfunden. Ein Highlight für alle, die ihre Jugend in der ehemaligen DDR verbracht haben. Erinnerungen werden wach, ein bisschen Wehmut stellt sich ein und man träumt sich an die Orte, die es so nicht mehr geben wird.

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Danke!

Von: Rosemarie aus Stuttgart

13.07.2016

Das Buch ist zu Ende. Leider. Eine wunderbares Buch. Eine aufwühlende Geschichte. Selbst im tiefsten Süd-Westen zuhause, szenefremd, hatte ich auf jeder Seite das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Wunderbar direkt geschrieben, ohne unnötige Schnörkel, gelebte Jugend in all ihren Facetten, egal ob Ost, West oder sonst wo... Auch wenn die Rodeo Starters mir ein tagelanges Rätsel aufgaben (da wie gesagt, szenefremd)... ich habe es geknackt ** Vielen Dank für die kurzweiligen Stunden!

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Der "Fänger im Roggen" aus der Zone ;-)

Von: eric aus weil der stadt

11.06.2016

Natürlich handelt es sich bei Alexanders DDR-Jugendautobiographie nicht um Hochliteratur....soll es aber auch sicher nicht sein. Das Buch schildert die wechselhaften Versuche eines Jugendlichen, etwas besonderes in Sachen Musik/Konzert auf die Beine zu stellen. Und das auch noch in der DDR, im Endstadium. Man bekommt einen tollen Eindruck über das Leben zu dieser Zeit und wird noch dazu hervorragend unterhalten. Der Schreibstil erinnert tatsächlich entfernt an Salinger, oder auch an Wolfgang Herrndorf (Tschick). Jedenfalls ein ganz wunderbares Buch und überaus empfehlenswert.

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Leider ein Abbruch

Von: Klausi aus Hannover

03.05.2016

Ich habe mich wirklich bemüht, dieses Buch zu lesen um es rezensieren zu können, habe aber auf Seite 230 entnervt aufgegeben :/ Der Protagonist ging mir einfach nur auf die Nerven und ich kann mir leider auch überhaupt nicht vorstellen, dass das Leben so hätte sein können. Im Buch fehlt mir jeder Tiefgang; man könnte meinen der Autor hat zwanghaft versucht, das Buch an seinen jugendlichen Protagonisten anzupassen ... Obwohl ja alles schiefgeht, ist trotzdem alles locker und cool - leider ist das für mich in einer Geschichte mit DDR-Hintergrund nicht glaubhaft. Anhand des Covers hätte ich mir das Buch gar nicht erst angeguckt, dabei klang der Klappentext eigentlich gut. Leider hat für mich das Buch nicht gehalten, was dieser versprochen hat :(

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Klasse geschrieben und sehr gut zu lesen. Hat mir sehr großen Spaß bereitet und werde das Buch weiter empfehlen.

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Herr Kühne, DANKE für dieses Buch! Aus dem, was ich von Ihnen lese und in dem Buch erfahre, vermute ich, dass autobiographische Züge gewollt sind, was Ihr Buch noch faszinierender für mich macht. Die Sprache war mir sehr vertraut und ich fühlte mich sofort in die Zeit zurückversetzt(!), konnte fühlen, riechen ja fast (schmerzlich) spüren, was Ihrem Anton passiert! Leider sehe ich akut keinen Plan, dass Sie nach Hamburg kommen, damit ich Sie einmal persönlich erleben darf…, vielleicht sogar kennen lernen darf(!?)… Schade! Noch einmal: DANKE für dieses Buch! Bitte, gerne mehr davon!?

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