Leserstimmen zu
Der Manipulator

Mark Billingham

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Zu Beginn meiner Rezension: auch ich habe - wie viele andere Rezensenten - zuvor nicht gewusst, dass es sich um einen Titel aus einer zusammenhängenden Buchreihe handelt. Wem das schon mal passiert ist, weiß, wie ärgerlich das ist. Überraschenderweise waren die Kenntnis der vorhergegangenen Fälle nicht unbedingt relevant, um dem Plot von "Der Manipulator" folgen zu können. Dennoch hatte ich das Gefühl in Bezug auf die Charaktereinführung einiges verpasst zu haben. So recht warm konnte ich mit den Figuren nicht werden, was vermutlich daran liegt, dass ich Ihre Vorstellung bzw. Entwicklung über die letzten Bände nicht "miterlebt" habe. Abgesehen von der dürftigen Charakterentwicklung konnte mich der Schreibstil Billinghams' durchaus überzeugen. Besonders das Rahmenbild der abgelegenen Insel hat mir sehr gut gefallen und schafft eine schaurig-schöne Atmosphäre. Obwohl ich mir den Plot ein wenig ereignisreicher vorgestellt hatte, hat mich das Buch doch immer dazu motiviert, weiterzulesen. Ich mag Bücher, wie dieses, mit einer düsteren Grundstimmung und einer psychologischen Komponente. Mein Gesamturteil fällt etwas ambivalent aus, weil ich beim Lesen durchaus unterhalten wurde, mich aber für die Charaktere nicht wirklich begeistern konnte. Allem in allem war das Buch für mich eher mittelmäßig - ich hatte gehofft, dass sich der Plot etwas mehr von den klassischen Thrillern absetzt. Bei Romanen begeistert mich immer das ungewohnte, kleine Etwas, das Bücher zu etwas Einzigartigem macht. Das hat mir hier ein bisschen gefehlt.

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Inhalt: Der Serienkiller Nicklin schlägt der Polizei einen Deal vor, den sie nicht ablehnen können: Er zeigt der Polizei, wo er seine Opfer vergraben hat unter der Bedingung, dass Detective Thorne diesen Einsatz leitet. Denn es war Detective Thorne, der Nicklin hinter Schloss und Riegel gebracht hat. Nach und nach erweist sch dieser Deal als fataler Fehler... Meine Meinung: Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir nur: "Wie blöd muss man sein, mit einem SERIENKILLER auf eine einsame Insel zu gehen?". Denn ernsthaft, man weiß, dass dabei nichts gutes rauskommen kann, kann man sich ja denken. Insgesamt eigentlich ein guter, solider und spannender Thriller, der einige Schwächen hat. Was allerdings gut gemacht war, ist eine parallel Story mit einem entführten Mann, die sich erst am Ende auflöst. Alles in allem ein guter und leicht lesbarer Thriller.,Inhalt: Der Serienkiller Nicklin schlägt der Polizei einen Deal vor, den sie nicht ablehnen können: Er zeigt der Polizei, wo er seine Opfer vergraben hat unter der Bedingung, dass Detective Thorne diesen Einsatz leitet. Denn es war Detective Thorne, der Nicklin hinter Schloss und Riegel gebracht hat. Nach und nach erweist sch dieser Deal als fataler Fehler... Meine Meinung: Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir nur: "Wie blöd muss man sein, mit einem SERIENKILLER auf eine einsame Insel zu gehen?". Denn ernsthaft, man weiß, dass dabei nichts gutes rauskommen kann, kann man sich ja denken. Insgesamt eigentlich ein guter, solider und spannender Thriller, der einige Schwächen hat. Was allerdings gut gemacht war, ist eine parallel Story mit einem entführten Mann, die sich erst am Ende auflöst. Alles in allem ein guter und leicht lesbarer Thriller.

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