Leserstimmen zu
Das Mädchen im blauen Mantel

Monica Hesse

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Hardcover
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Hanneke lebt in Amsterdam, als die Stadt während des zweiten Weltkriegs von den Deutschen besetzt ist. Da die Nahrungsmittel knapp sind und man nur durch Marken an Nahrung kommt, handelt Hanneke auf dem Schwarzmark, um waren zu beschaffen und sie dann selbst heimlich zu verkaufen. Oft steht dabei ihr eigenes Leben auf dem Spiel, doch es gibt für sie kaum eine andere Möglichkeit, um sich und ihre Familie über Wasser zu halten. Doch Hanneke leidet nicht nur unter der Besatzung der Deutschen, sondern auch durch den Verlust ihres Freundes Bas, der ihr sehr Nahe stand und der im Krieg gefallen ist. Sie kann seinen Tod nicht überwinden, da sie diejenige war, die ihn dazu überredet hat, sich für den Kriegsdienst zu melden.  Eines Tages, als Hanneke einige Lieferungen mit dem Fahrrad ausfährt, vertraut ihr eine alte Dame ein Geheimnis an. Die Dame, Frau Janssen, hat bis vor wenigen Stunden ein jüdisches Mädchen bei ihr in einem geheimen Raum vor der Deportation versteckt. Das Mädchen, Mirjam, hatte eigentlich keine Chance unbemerkt aus dem Haus von Frau Janssen zu kommen, weshalb Frau Janssen sich große Sorgen um sie macht. Deshalb gibt sie Hanneke die Aufgabe, Mirjam zu finden. Frau Janssen weiß, dass Mirjam einen blauen Mantel getragen hat und braune Haare hatte. Nur mit diesen Hinweisen macht sich Hanneke auf der Suche nach einem Mädchen, das sie nicht kennt. Doch wie groß sind ihre Chancen, ein jüdisches Mädchen in den Wirren des zweiten Weltkrieges unbeschadet wiederzufinden? Hanneke weiß, es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn es dauert nicht lange, bis die Diskriminierungen gegen Juden und die Deportationen weiter zunehmen.  Das Buch behandelt ein unfassbar schweres Thema sehr gut. Monica Hesse gelingt es, die Grausamkeiten der Nationalsozialisten so darzustellen, dass auch Kinder ab 13 Jahren das Buch schon lesen können und die Bedrückung und Angst spüren, die zur damaligen Zeit geherrscht hat, ohne zu brutal zu sein. Der Schreibstil ist packend und bringt auch sehr viel Spannung in die Geschichte mit hinein, ohne, dass man sich durch das Geschehen gehetzt fühlt. Die Auflösung des Buches war meiner Meinung nach sehr gelungen, mich würde es aber nicht wundern, wenn der eine oder andere Leser das Ende für zu weit her geholt gehalten hätte. Allerdings hat mir das gewisse Etwas gefehlt und ich hätte mir gewünscht, die Autorin hätte die Geschichte noch ein wenig mehr auf Bas bezogen. Dadurch wäre sie etwas gefühlvoller geworden und man hätte Hanneke ein wenig mehr kennengelernt.  Meine Bewertung: 4/5

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Eine spannende, schockierende und tragische Geschichte. Der Klappentext gibt dabei schon einiges Preis, aber hinter diesen kurzen Sätze steckt mehr. Ich war erstmal skeptisch, gegenüber diesem Buch, doch schnell habe ich meine skepsis abgelegt. In dem Buch geht es ums Kampf ums Überleben und verdeutlicht, das damals geschehen war, als die Nazis in den Niederlanden war. Jeder kennt bestimmt die Geschichten von damals, sei es aus der Schulzeit oder von den Großeltern. Auch in den Niederlanden wurden Juden gejagt und es hat mich zutiefst erschreckt, zu was die Menschen fähig waren. Nun verschwindet ein junges Mädchen und wird gesucht. Als Leser ist man hautnah dabei und auch mitten im Kriegsgeschehen. Man merkt aber auch sofort, das es in diesem Buch auch um Hoffnung und nächstenliebe geht. Dabei sind historische Faktern sehr informativ mit eingebaut. Viele Emotionen sind dabei. Hanneke war dabei die Protagonistin des Buchs. Ich musste mit ihr warm werden, den sie war ziemlich naiv. Doch im Laufe der Geschichte entwickelt sie sich und verändert sich zusehenst. Sie selbst gibt sich die Schuld an dem Tod ihres Freundes. Durch diese Schuld gewinnt sie mehr Mut und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen mit dem blauen Mantel. Sie möchte damit auch wiedergutmachung leisten. Dadurch das ihr Freund verstarb, möchte sie nun das Leben des Mädchens retten. Man liest auch noch vieles, was man schon kennt. Wie die Menschen erschossen wurden oder andere gräueltaten. Dabei wird die Suche immer gefährlicher für Hanneke. Viele Menschen haben Angst und haben ihre Emotionen nicht im Griff. Der Schreibstil der Autorin Monica Hesse ist modern und flüssig zu lesen. Dabei kommt es zu einigen überraschungen, verwicklungen und neue Spuren. Das macht die Reise von Hanneke und damit die Suche spannender. Vorallem da sie dem Tod förmlich ins Auge blickt. Durch ihre veränderung, wurde sie mir auch symphatisch und ich habe immer mit ihr mitgefiebert. Es ist eine spannende Lektüre, über die Verantwortung anderen gegenüber.

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"Das Mädchen im blauen Mantel" erzählt eine schockierende Geschichte, die mir sehr nahe ging. Der Klappentext verrät schon eine ganze Menge, dennoch passiert noch so vieles mehr, was sich nicht mit wenigen Worten beschreiben lässt. Mir war bewusst, dass auch in den Niederlanden Juden verfolgt wurden und es entsetzt mich zutiefst herauszufinden, zu welchen Gräueltaten Menschen fähig sind. Nachdem ich im letzten Jahr Ausschwitz besucht habe ging las ich das Buch mit noch mehr Emotionen. Letztendlich geht es in "Das Mädchen im blauen Mantel" um den Kampf ums Überleben und der Verdeutlichung dessen, dass sich viele Menschen gegen die Machtübernahme der Deutschen auflehnen. Manchmal sind es Studentengruppen im Untergrund, manchmal sind es einfache Familien, die Menschen bei sich aufnehmen, um sie zu verstecken. Manchmal sind es deine Nachbarn die dich verraten und dich auffliegen lassen. Dir ist bewusst, dass du dein Leben verwirkst, wenn du andere zu schützen versuchst und dennoch sind es einige, die sich dennoch dazu entscheiden. Nun verschwindet aber ein junges Mädchen und wird gesucht, dabei bleibt kein Stein auf dem anderen und als Leserin bin ich mitten im Kriegsgeschehen und dennoch lebt das Buch auch von Hoffnung, denn die Menschen, die sich um andere sorgen gab es tatsächlich. Es war gefährlich und dennoch kommt Nächstenliebe ins Spiel und nimmt einen großen Teil des Buches ein. Mir hat dies sehr zugesagt, denn es deckt das Böse zum kleinen Teil zu und zeigt auf, dass es vielen eben nicht egal war, was in ihrer Stadt geschieht. Warum verschwinden Menschen und was geschieht in den sogenannten Arbeitslagern? Der Autorin gelingt es historische Fakten in ein abenteuerliches Buch zu verwandeln, um dabei auch Emotionen wie Wut und Trauer hochkochen zu lassen, wobei natürlich auch wie schon erwähnt auch Nächstenliebe einen großen Teil der Story einnimmt, denn viele Menschen (vor allem Kinder / Säuglinge) können auch gerettet werden. Dies kann aber auch nur dann geschehen, wenn andere dazu bereit sind sich aufzuopfern und sich selbst in Gefahrenzonen zu begeben. Hanneke, die Protagonistin im Jugendbuch ist anfangs sehr blauäugig und wirkt naiv. Sie muss sich selbst verändern und das geschieht allmählich. Sie selbst fühlt sich schuldig am Tod ihres Freundes Bas und diese Trauer gibt ihr den Mut sich auf die Suche nach dem Mädchen im blauen Mantel zu begeben. Es ist scheinbar eine Wiedergutmachung. Ein Leben gegeben und ein anderes zu retten versuchen? Was letztendlich utopisch klingt, gibt dem Roman dennoch ein klein wenig Wärme unter all dem Schrecken der vergangenen Zeit, denn für ein Mädchen nimmt dies eine positive Wende, was alleine durch einen Verrat zu verantworten ist. Ich möchte "Das Mädchen im blauen Mantel" gerne eine Leseempfehlung aussprechen, da ich die historischen Fakten gelungen dargestellt fand und einem Kinder - und Jugendbuch absolut angemessen. Es ist wichtig, dass wir vergangenes nicht zudecken, sondern auch ganz offen damit umgehen. Leider ist es eine wahre Geschichte, verpackt in eine Story, die zwar hier und da absolut fiktiv wirkt, aber eben auch viele Wahrheiten beinhaltet. Ich möchte, dass sich meine Kinder damit auseinandersetzen und ebenso wie ich mit Wut und Trauer reagieren. ★★★★★

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Hannecke Bakker ist jung, pfiffig, eigentlich in Trauer, nur dass dazu wenig Zeit bleibt. Der junge Mann, der ihr Herz schneller schlagen ließ, ist unter den 2000 Soldaten gewesen, die versucht haben, die Grenze der Niederlande gegen die herannahenden deutschen Truppen im zweiten Weltkrieg zu verteidigen. Auch schon eine Weile her, das Land steht geordnet unter Besatzung, erste Bedrängungen gegen die Juden im Land sind nun schon länger öffentlich zu sehen. Bezugsscheine regeln das Leben. Hannecke ist eine jener, die durch ihre Verbindungen im Schwarzmarkt vieles besorgen kann, was sonst nicht mehr an der Tagesordnung steht. Ihre junge, frische und klare Art hat ihr bisher immer dazu verholfen, die Kontrollen zu überstehen. Also, man kann sagen, Hannecke und damit ihre Eltern kommen ganz gut zurecht. Wenn da nicht Frau Janssen von nebenan eine schwierige Bitte an Hannecke hätte. Keine besonderen Waren soll sie herbeischaffen, sondern ein Kind, ein Mädchen. Jüdin. Deren Eltern und Onkel „nebenbei“ von den Deutschen erschossen wurde. Ein Mädchen, dass Frau Janssen in einem geheimen Raum hinter ihrer Speisekammer versteckt hatte und das nun einfach nicht mehr auffindbar ist. „Ich bezeichne mich lieber als „Finderin“. Ich suche und finde Sachen“. Und auch was die Suche dieses Mädchens angeht, wird sich Hannecke nicht auf Dauer entziehen, auch wenn sie zunächst erschrickt und ablehnt. Eine Suche im besetzten Amsterdam, die Hannecke in Verbindung bringen wird zum sich gerade entwickelnden Widerstand im Land, vor allem zu jener Besonderheit in den Niederlanden der „Widerstandsfotografen“. Tiefer und tiefer dringt sie hinein in diese „Welt hinter der Fassade“, in der Menschen in besonderen Straßenbahnen und alten Theatern zusammengetrieben werden, teils einfach vor Ort noch erschossen werden und die Suche Schritt für Schritt gefährlicher auch für Hannecke wird. Vor allem, da nicht alle, denen Sie begegnet, ihre Emotionen im Griff haben und man sehr darauf achten muss, wem man überhaupt was sagt. Eine Geschichte, die Hesse in einfacher, aber stilsicherer Sprache sehr lebendig erzählt und die nicht gradlinig auf eine Happy End zusteuert, sondern so manche Verwicklungen, Vertauschungen und neue Spuren mit sich bringt, welche die junge „Finderin“ vor schwierige Aufgaben stellt. Samt der, dem Tod ins Anblick zu sehen und Ohnmacht zu erleben. Dass dies alles sich an einer Kleinigkeit entzündet hat. Ein verletztes Gefühl, eine Information am falschen Ohr, das bringt eine emotional besonders dramatische Wendung zum Ende des Buches ans Licht. Und darin zeigt sich auf, dass es gar nicht die großen Fanatiker oder verqueren Idealisten eines Systems sind, die ein Geschehen wie den Holocaust alleine durchgeführt haben, sondern dass vor allem der „kleine Verrat“, die Nickeligkeiten, das unbedachte Wort und, ja auch, dass „es sich zu lange Schönreden“ im Lauf der Zeit den Absichten der Fanatiker bestens in die Hand spielte. Eine anregende, gerade für Jugendliche wichtige Lektüre über die Verantwortung anderen gegenüber und was es ausrichten kann, immer nur das eigene, „kleine“ Gefühl des Moments für das Wichtigste der Welt zu halten.

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Amsterdam im 2. Weltkrieg. Die Deutschen haben das Land voll im Griff. Die Deportationen von Juden laufen im großen Stil an. Auch die holländische Bevölkerung leidet unter dem Krieg und der Besatzung. Schwarzhändler riskieren ihr Leben, um wichtige Dinge des alltäglichen Lebens zu organisieren. Hanneke versorgt so ihre Eltern. Beide wissen nichts von ihrer gefährlichen Arbeit. Sie hat ihre fixen Kunden und eines Tages bittet eine dieser Kundinnen sich auf die Suche nach einem jungen Mädchen Mirjam zu machen. Nur zögernd nimmt sie diesen Auftrag an. Diese Aufgabe erweist sich als sehr schwierig. Denn das Mädchen ist Jüdin. Sie zu verstecken, bedeutet den Tod für die Helfer, wenn sie erwischt werden. Deshalb ist auch die Suche gefährlich. Während sie Informationen sammelt, trifft sie auf den holländischen Widerstand und damit auch auf Ollie. Der Bruder von Bas, Hannekes Freund, der an der Front gestorben ist. Die Erinnerungen an Bas bringen sie dazu über grundlegende Dinge nachzudenken und wichtige Entscheidungen zu treffen. Wie hat es mir gefallen? Vielen Dank an das Bloggerportal und den Verlag für das Belegexemplar. Nachdem ich vor kurzem „Karolinas Töchter“ gelesen habe, entdeckte ich dieses Buch und der Klappentext hat mich in seinen Bann gezogen. Das Buch spielt in einer sehr dunklen Zeit, die niemals vergessen werden darf. Die Autorin verwebt tatsächliche Geschichte mit einer fiktiven. Hanneke trotz der deutschen Besatzung, in dem sie ständig gegen die Vorschriften verstößt, indem sie am Schwarzmarkt Dinge besorgt, die kaum mehr zu bekommen sind. Sie sieht sich selbst als kleines Rädchen und als Ein-Frau-Widerstand gegen die Nazis. Sie tut was getan werden muss, um ihre Eltern zu versorgen. Sie verschließt die Augen vor dem Offensichtlichen und erst als sie wieder auf Ollie, der im Widerstand tätig ist, erkennt sie Zusammenhänge und geht neue Risiken ein. In die wahren historischen Tatsachen wird eine gefährliche Suche nach einem jüdischen Mädchen verwoben. Das Jugendbuch wagt sich auch an sehr sensible Szenen, die berühren und das Leben damals recht gut beschreiben. Es muss aber klar sein, dass es sich hierbei wirklich um ein Buch aus dem Genre Jugendbuch handelt. Die Sprache ist nicht sehr kompliziert, aber eindringlich. Eine Geschichte, die einen kleinen Einblick in die Zeit des 2. Weltkriegs gibt und vor allem die Schreckensherrschaft der Nazis zeigt. Für junge Menschen, die beginnen sich für diese Zeit zu interessieren, kann ich dieses Buch empfehlen. Ich selbst bin der Zielgruppe ein paar Jahre entwachsen, aber ich lese solche Bücher immer noch, denn ich finde es immer noch wichtig, dass die Vergangenheit nicht vergessen wird. www.mariessalondulivre.at

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Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Wahnsinn! Ich habe gelacht und geweint. Habe gelitten und mich gefreut. Vor Spannung gezittert und die Luft angehalten, ohne es zu merken. Dieses Buch zeigt gerade Menschen wie mir, wie es zur Zeit des 2. Weltkrieges war. Und gerade deswegen finde ich Bücher, in denen diese Thematik behandelt wird, besonders wichtig für mich. Denn abgesehen von meinem Geschichtswissen (bei dem ich immer mehr merke, dass es nicht ausreicht um die Reichweite von damals zu begreifen) weiß ich nicht sonderlich viel über diese Zeit ... Im Buch geht es um Hanneke. Sie lebt in Amsterdam, zu der Zeit, als die Deutschen schon in die Niederlande einmarschiert sind. Mit dem Beschaffen von Schwarzmarktgütern hält sie sich und ihre Familie über Wasser. Ihr eigener Akt der Rebellion. Doch dann wird sie von einer Frau beauftragt ein Mädchen zu suchen. Das Mädchen im blauen Mantel. Und damit wird ihr Leben auf den Kopf gestellt. Wie schon in der Inhaltsangabe beschrieben, begibt sie sich damit in ein Netz aus lauter Lügen, Rätseln und Geheimnissen. Ich mochte Hanneke sehr. Sehr gut fand ich hier, dass aus Hanneke's Perspektive geschrieben wird, und man dadurch ihre Gedanken sehr gut mitverfolgen kann. Wie sie jedes weitere Ereignis und jeden Moment im Verlauf des Buches aufnimmt und überdenkt. Sowohl für sie, als auch für mich, sind viele Dinge im Buch neu. Ich fand es toll, wie sich die Suche nach dem Mädchen im blauen Mantel entwickelt hat. Und die Auflösung ist klasse! Ich wäre nicht drauf gekommen. Bis zum Schluss blieb es Spannung pur! Geschrieben wird in einer sehr einfachen Sprache. Ich find die Schrift auch nicht sehr klein. Dadurch, und weil das Buch so spannend ist, fliegen die Seiten nur so dahin. Ich konnte es dann nicht mehr aus der Hand legen. In Zukunft werde ich versuchen mehr solche Bücher zu lesen. Sie sind einfach interessant und vermitteln mir ein viel besseres Wissen, als die Geschichtsbücher in der Schule. Ich hab hier mehr den Eindruck wirklich etwas mitzubekommen. Wie es den Menschen damals ging. Wie sie die Judenverfolgung und den Einmarsch der Deutschen sahen. Das Buch kann ich also nur empfehlen. Für jeden, der mehr wissen will (wie es zur damaligen Zeit war) ist dieses Buch definitiv etwas! :D

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