Leserstimmen zu
Träume wie Sand und Meer

Beatriz Williams

Die East-Coast-Reihe (3)

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Dies ist bereits der 3.Roman der "East-Coast-Reihe", aber für mich der erste. Man kann jedoch jeden Teil problemlos für sich lesen, da es sich um abgeschlossene Geschichten handelt. Hauptsächlich handelt es sich um Tiny im Jahre 1966 zur Zeit des Vietnamkriegs. Sie ist sehr angepasst und deshalb an der Seite ihres politisch engagierten Mannes Frank sehr unglücklich. Sie muss zahlreiche Anfeindungen, Intrigen und Machtkämpfe aushalten. Wir erfahren aber auch einiges über den Ursprung ihrer Geschichte,1964. Die Zeitsprünge haben mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist leicht und ich befand mich schnell in der Geschichte. Das Cover ist sehr farbenfroh u.erinnert an glückliche Zeiten und Urlaub. Fazit: Ich habe den Roman gern gelesen. Er war für mich aber nichts besonderes. Deshalb vergebe ich 3/5🌟

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Rezension Beatriz Williams - Träume wie Sand am Meer Klappentext: Cape Cod, Sommer 1966. Christina, genannt Tiny, hatte einmal große Träume: Sie wollte Tänzerin werden, und sie wollte sich verlieben. Nun ist sie verheiratet mit einem der begehrtesten Männer des Landes, ihr Leben scheint perfekt – doch warum verspürt Tiny dann den unbändigen Drang, dem schicken Sommerhaus ihrer angeheirateten Familie den Rücken zu kehren und aus allem auszubrechen? Als ihre unberechenbare Schwester Pepper in ihr Leben platzt, im Schlepptau den Mann, dem Tiny einst ihr Herz schenkte, und sie dann auch noch Erpresserbriefe mit kompromittierenden Fotos erhält, begreift Tiny nach und nach, dass ihr makelloses Leben unerwartete Gefahren birgt und sie all ihren Mut aufbringen muss, um ihr Glück endlich selbst in die Hand zu nehmen. Meinung: Im Jahre 1966 trifft sich im Sommer die Familie Cape Cod. Dort organisiert Tiny als Gastgeberin alles, wird diese Aufgabe doch von ihr erwartet. Ein grundsolides Leben scheint vor Tiny zu liegen, doch Ereignisse aus der Vergangenheit lassen sie nicht los und holen sie wieder ein, als ihre Schwester Pepper in dem Feriendomizil auftaucht und der Cousin ihres Mannes aus dem Krieg zurückkehrt. Beatriz Williams hat ein Händchen dafür, vergangene Jahrzehnte aufleben zu lassen. Und so fiel es mir nicht schwer, mich in den USA der 1960er Jahre wiederzufinden und einzutauchen. Nach einem behutsamen Einstieg zieht die Geschichte nach und nach mehr. Kapitelweise wechselt die Perspektive zwischen Tiny im Jahre 1966 und Caspian im Jahre 1964, beleuchten Stück für Stück die Ereignisse aus der Vergangenheit und ergänzen so das Bild der gegenwärtigen Handlung. So setzt sich die Geschichte wie ein Puzzle zusammen und kann die Spannung bis zur letzten Seite halten. Auch die Figuren, die Beatriz Williams hier präsentiert, sind interessant und spannend umgesetzt. Gerade durch ihre Fehler und weniger perfekten Momente wirken sie sehr authentisch und es fiel mir nicht schwer mich in diese hineinzuversetzen. Der Erzählstil ist kurzweilig, bringt Sommerflair mit sich und sorgt für schöne Lesestunden, die einen die Zeit vergessen lassen. Fazit: Träume wie Sand und Meer beinhaltet eine berührende, gefühlvolle und spannende Geschichte, die die 1960er Jahre lebendig werden lässt und viel Sommerflair versprüht. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar im Rahmen der Hello Sunshine Aktion.

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Tiny ist die Frau eines der begehrtesten und reichsten Männer der USA. Er steckt mitten im Wahlkampf und das war ihr auch zwei Jahre zuvor bewusst, als sie ihn heiratete. Doch es kommen neuerliche Zweifel auf, ob sie die richtige Entscheidung in ihrem Leben getroffen hat. Diese Zweifel hatte sie schon kurz vor der Hochzeit und genau zu diesem Zeitpunkt tritt Cap in ihr Leben. Cap ist beim Militär und muss einige Zeit später wieder zurück an die Front. Doch diese paar Tage reichen aus, um Tiny zu zeigen, was sie alles verpasst. Doch es kommt, wie es kommen muss, und Tiny sagt sich von Cap los und heiratet Frank. Doch wirklich glücklich ist sie nicht, denn die Familie von Frank ist ehrgeizig, dass es schon fast krank ist. Dieses Buch ist Teil 3 einer Serie, aber das wusste ich vorher nicht. Ich habe es erst später erfahren. Man kann es also definitiv einzeln lesen, denn es spielt keine Rolle, was vorher war. Ich hatte nicht das Gefühl, die vorherigen Bände kennen zu müssen. Allerdings fand ich die Story jetzt nicht so ergreifend, als das ich sagen würde, ich muss die anderen Bände auch noch lesen. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass hier viel aneinander gereiht wurde. Auch wenn die Geschichte in zwei bzw. drei Handlungssträngen aufgeteilt ist, also von 2-3 Personen erzählt wird, so konnte mich die Geschichte nicht packen. Sie hat mich nicht mitgenommen, so das ich wirklich sehr lange an diesem Buch gesessen habe. Ich konnte keine Beziehung zu Tiny, der eigentlichen Hauptperson, aufbauen. Sie war mir völlig fremd, auch Cap und die anderen Figuren der Geschichte waren mir einfach zu eintönig. Mag sein, dass es zu dieser Zeit damals so gewesen ist, und trotzdem fehlte mir der Pepp. Dieser war einzig und allein durch Pepper zu spüren, der Schwester von Tiny. Doch eine Figur allein wertet die Geschichte nicht auf. Mein Fazit: 2,5 Sterne für dieses Buch, denn die Figuren waren zu schwarz-weiß gehalten, die Story war mir zu seicht. Es fehlte an allen Ecken und Kanten etwas.

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