Leserstimmen zu
Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur

Bettina Belitz

Die Diamantenkrieger-Saga (Serie) (1)

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schwieriger Einstieg... Sara ist gefangen in eine Leben voller Gefahren, dann plötzlich verändert sich Ihre ganze Welt. Das Cover ist sehr kreativ gestaltet, ohne Modelle in gezeichneter Form, verspielt, passende zu der Geschichte. Der Klapptext ist flüssig, spricht an und macht neugierig. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Der Lesefluss steigert sich und nimmt nach und nach mehr Spannung ein. Die Hauptprotagonistin ist Sara. Sara ist sehr mutig und lässt nichts anbrennen, durch die Ausübung und Jagd nach den Diamanten zeigt Sie Ihre Stärke. Doch auch hinter dieser Fassade verstecken sich Ihre Verletzlichkeit und Ihr Schmerz. Die Autorin erschafft eine aktionistisch, fantasievolle Geschichte, die voller unerwarteten Wendepunkten steckt. Der Handlungsstrang ist steigernd und weißt im weiteren Verlauf einen gut gestrickten roten Faden auf. Der 1. Teil der Reihe hat mich leider kaum unterhalten wurde es aber zum Glück nervenaufreibender. Die Erzählweise ist emotionell, bildlich, aktionistisch, spannend und fantasievoll. Fantasievoll und verwirrend Das Buch zeichnet sich durch Saras Leben und auch deren Veränderungen aus. Zum Fazit; ______________ Ich hatte mich sehr auf die Reihe gefreut, leider hat es mich nicht ganz so eingenommen wie erwartet! Der Schreibstil war leider sehr stockend und ein wenig passiv zum Versinken innerhalb der Geschichte. Viele Szenen waren mir auch zu langatmig. Herausstechend war dafür der männliche geheimnisvolle Unbekannte, der immer mehr Form und Platz innerhalb der Veränderung von Saras Leben bekam. Die phantasievollen Elemente und gewaltigen Szenen zwischen Sara und Ihrem Chef haben mich dann zum Glück dann doch ein wenig mitgerissen und neugierig auf den 2. Teil gemacht, den ich mit neuen offenen Augen noch mal auf mich wirken lassen werde. #DieDiamantkriegerSaga #BettinaBelitz #Heyne #BloggerPortal #Werbung

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Titel: Diamantkriegersaga – Damirs Schwur Autor: Bettina Belitz Verlag: cbt Seitenanzahl: 446 ISBN: 978-3-570-16417-4 Preis: 17,99€ Inhalt: Erwache. Erkenne dich. Nutze deine Fähigkeiten. Kämpfe! Der Auftakt zu einer Großartigen Saga um den Ewigen Kampf zwischen Dunkelheit und Licht, Liebe und Hass. Die 17-jährige Sara hat ihre Seele an die Hydra verkauft – jene düstere Unterwelt, für die sie als Meisterdiebin arbeitet und wertvollen Diamantschmuck aus den Villen der Reichen stiehlt. Was mit den Diamanten geschieht, interessiert Sara nicht – bis der mysteriöse Damir in den Katakomben der Unterwelt auftaucht. Die beinah magische Anziehungskraft zwischen den beiden weckt in Sara übermenschliche Fähigkeiten, von denen sie bisher nichts ahnte. Die Fähigkeiten einer Diamantkriegerin. Ein gefährlicher Wandlungsprozess setzt ein, an dessen Ende Sara sich entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht: auf der des Lichts oder des Schattens. Meine Meinung: Zu Anfang muss ich sagen dass das Cover echt wunderschön ist und es meiner Meinung kein besseres Cover für das Buch gibt. Der Schreibstil von Bettina Belitz hat mir sehr gut gefallen, ich habe seit langen kein Buch mehr von einer deutschen Autorin gelesen und das war wie ich gemerkt habe schon etwas anderes. Den Schauplatz wo das Buch lässt sich als Stadt in naher Zukunft beschreiben. Zuerst denkt man es hat nichts Außergewöhnliches an sich doch die Untergrundwelt ist voll von erschreckenden Dingen. So hat es mich das eine oder andere Mal ekeln lassen, was ich dort gelesen habe. Die Protagonistin Sara schlägt sich jedoch wacker durch die Drogenszene. Sie arbeitet für Kratos, welcher sich gut in diesem Milieu auskennt. Jedoch ist Sara nicht die typische Einbrecherin, sondern sie hat eine besondere Gabe, welche es für sie leichter macht und doch so schwer… Damir der Protagonist in dem Buch, wenn man ihn so nennen kann. Denn er kam doch selten vor nur in den entscheidenden Szenen war er zur Stelle. Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden, kann man keine nennen, denn diese war eher in den Hintergrund geraten, was ich jedoch nicht allzu schlimm fand Fazit: Schlussendlich konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen was mich die volle Punktzahl geben ließ aber für 4 von 5, hat es auf jeden Fall verdient.

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Ich habe davor nur ein Buch von Bettina Belitz gelesen. Das war Splitterherz. Und ich habe am Anfang gewußt, dass Schreibweise schön sein wird. Das "Damirs Schwur" finde ich sehr spannend, weil man gar nichts versteht, was passiert, genau wie Sara (Hauptperson), deshalb kann man gut ihre Gedanken, Aktivitäten, Verlorenheit und Verzweiflung. Die Handlung ist faszinierend. Wenn ich ein Jugendbuch nehme, stelle ich mir sofort, dass ich werde nichts was wichtiges im Buch finden. Es muss ein leichter Schmöker für Gehirn sein.Aber ich warte immer ein interessantes Geschichte. Alle dies Aspekte hat dieses Buch erfüllt. Deshalb stelle ich 4,5/5.

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Meinung: Das Buch hat mich ehrlich überrascht - ich hätte ein gut verzweigtes Diebesnetz erwartet, aber keine einzelne Diebin, die für einen drogendealenden Zuhälter arbeitet. Auch das Zusammentreffen von Sara und Damir hätte ich mir ganz anders vorgestellt. Dadurch sind für mich ein paar überraschende Wendungen entstanden, die die Spannung des Buches ein wenig steigern. Sie entsteht allerdings hauptsächlich durch den Plot, der einfach mal etwas anderes ist und der immer wieder Fragen aufwirft. Der Schreibstil ist zwar flüssig und lässt sich gut lesen, baut aber keine Spannung auf. Sara habe ich schon auf den ersten Seiten ins Herz geschlossen, sie ist zwar eine Diebin, handelt aber aus der Not heraus und hatte eine schwierige Kindheit. Ihre zunehmnde Verwirrung wird sehr gut dargestellt, genau wie die Sorgen, die sie sich macht. Sie kann den Leser durch ihre unüberlegten Handlungen aber auch schnell in den Wahnsinn treiben. Auch Damir ist ein sehr faszinierender Charakter: Er spricht fast nur in Rätseln - wenn er Sara überhaupt etwas verrät. Den Titel finde ich dagegen vollkommen unpassend. Zwar klingt "Damirs Schwur" wirklich gut und man kann sich denken, was er geschworen hat, allerdings wird mit der Schwur mit keinem Wort erwähnt.

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Bettina BelitzDie Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur Für 17 Jahre ist Sara sehr reif , muss leider auch sehr reif sein. Ihre Mutter schmeißt das Geld was sie haben nur so raus für Alkohol und Genussmittel . Während sie Sara keine Aufmerksamkeit in positiver Form schenkt. Sie zeigt überhaupt keine liebe, eher das Gegenteil wie ich finde . Sara will aber für ihre Oma da sein. Diese braucht eine Pflegerin,worum sich Sara finanziell kümmert. Und das in so jungen Jahren . Um das Geld dafür zusammenzubekommen, nutzt sie ihre seltene Gabe , sie kann Diamanten spüren und fühlen . Daher schließt sie sich zusammen mit der Unterwelt und deren Boss . Dieser nutzt ihre Gabe schamlos aus und sie bestiehlt für ihn reiche Villen. Sie trifft dort einen jungen Mann der sie sehr interessiert den sie spürt und bei dem sie das Gefühl von liebe spürt. Aber er ist alles andere als ein offenes Buch . Mit diesem Treffen tretten immer mehr Veränderungen auf in Saras leben . Ganz dramatisch fand ich den Tod der Großmutter , da diese ja so die einzige bis dahin war, die Sara wirklich liebte . Mir gefiel auch das Ende , was auf jedenfall Lust auf den nächsten Teil machte . Auch das der Charaktere damir so undurchsichtig ist , gefiel mir sehr gut , denn sonst würde es in band 2 ja zu wenig Stoff für neues geben wie ich finde . Ich lerne gerne mit jedem band mehr von den Protagonisten kennen . Demnach genau mein Ding . Das Cover gefiel mir natürlich auch richtig gut .

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Nach der Splitterherz-Trilogie ist dies nun die zweite Reihe, die ich von Bettina Belitz angefangen habe. Das Cover ist so wunderschön, dass ich sofort darauf aufmerksam geworden bin und auch der Inhalt klang für mich sehr vielversprechend. Dennoch brauchte ich leider zwei Anläufe das Buch zu lesen, aber der zweite war erfolgsversprechend! Wie habe ich den Schreibstil der Autorin in „Splitterherz“ und „Scherbenmond“ geliebt! Ich war so begeistert und trotzdem habe ich es bis heute nie geschafft den dritten Band, geschweige denn andere Bücher der Autorin zu lesen. Desto glücklicher war ich, mit der Diamant-Krieger-Saga ein komplett neues Werk von ihr in Händen halten zu dürfen. Schon nach den ersten Seiten ist mir aufgefallen, dass ihr Schreibstil in meinen Augen hier irgendwie anders ist. Er liest sich immer noch hervorragend, aber irgendwie war ich nicht ganz so überzeugt wie damals bei „Scherbenmond“. Dies soll allerdings nicht als Kritikpunkt gewertet werden, denn ich denke es ist schwierig an so einen großen Erfolg anzuknüpfen und die Autorin hat sich selbstverständlich auch weiterentwickelt. Zudem handelt es sich hier um ein komplett anderes Konzept der Geschichte und da ist ein Vergleich meiner Meinung nach nicht angebracht. Mit den Charakteren in diesem Buch habe ich mich etwas schwierig getan. Am Anfang ging es eigentlich noch, aber gegen Mitte/Ende des Buches habe ich einige Gedanken von Sara nicht mehr nachvollziehen können. Irgendwie war sie schwer von Begriff und hat sich viele Dinge eingeredet, die ich nicht annähernd so empfunden habe wie sie und die etwas grundlos waren. Klar, hat sie eine gewisse Vorsicht an den Tag legen müssen, allerdings hat sie oft sehr verquer gedacht und Theorien aufgestellt, die ich von Anfang an für Unsinn gehalten habe. Es wurde versucht den Leser auf eine bestimmte Fährte zu locken, auf die ich leider nicht „reingefallen“ bin. Da es der erste Teil einer Saga ist, kann ich natürlich noch nicht hundertprozentig sagen, ob das alles so stimmt, wie es sich am Ende zugetragen hat, allerdings bin ich felsenfest der Überzeugung, dass Sara mit ihren aufgestellten Theorien falsch liegt. Hier lasse ich mich in den nächsten Bänden aber gerne eines besseren belehren. Die Geschichte plätschert manchmal etwas vor sich hin, dennoch konnten mich viele Szenen überzeugen. Es gibt da eine richtig ekelhafte Szene mit Spinnen und selten habe ich mir etwas so bildhaft vorgestellt und mich derart beim Lesen geekelt. Hier einen virtuellen Applaus an die Autorin. Zudem nimmt die Geschichte kaum ein Blatt vor den Mund was die Brutalität angeht, es passt aber zum Aufbau des gegenwärtigen Zustandes der Umwelt und der entsprechenden Gegenden, in denen Sara sich aufhält. Das Ende des Buches hat mir fast am Besten gefallen, denn hier kommt man der Geschichte endlich etwas mehr auf die Schliche und es entwickelt sich etwas, dass mich sehr neugierig auf den nächsten Band gemacht hat. Zum Glück dauert es nicht mehr so lange und ich kann es kaum erwarten. Hätte es dieses Ende allerdings nicht in dieser Form gegeben, weiß ich nicht, ob ich die Reihe tatsächlich weiter verfolgt hätte. Viele Fragen bleiben am Ende offen und daher bin ich auf den zweiten Band, der am 24. Oktober dieses Jahres erscheinen wird, schon sehr gespannt. Ich hoffe wirklich sehr, dass sich die Geschichte noch stärker entwickelt und die vielen Fragen aufgeklärt werden. Man darf nicht vergessen, dass es sich hier um den ersten Teil einer Saga handelt und es eine Einleitung in die Geschichte der Diamant-Krieger ist. So habe ich es zumindest empfunden. Fazit: Trotz einiger Schwächen hat die Saga potenzial!

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Die Diamantkrieger-Saga: Damirs Schwur January 31, 2017 | Johannes Streb Informationen: Band 1 von 3 Autorin: Bettina Belitz cbt-Verlag Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag Preis: 17,99€ Länge: 448 Seiten Jugendliteratur Genre: Romantik. Fantasy ab 14 Jahren geeignet Bewertung: 5/5 Sterne Buchbeschreibung: Erwache. Erkenne dich. Nutze deine Fähigkeiten. Kämpfe! Die 17-jährige Sara hat ihre Seele an die Hydra verkauft – jene düstere Unterwelt, für die sie als Meisterdiebin arbeitet und wertvollen Diamantschmuck aus den Villen der Reichen stiehlt. Was mit den Diamanten geschieht, interessiert Sara nicht – bis der mysteriöse Damir in den Katakomben der Unterwelt auftaucht. Die beinah magische Anziehungskraft zwischen den beiden weckt in Sara übermenschliche Fähigkeiten, von denen sie bisher nichts ahnte. Die Fähigkeiten einer Diamantkriegerin. Ein gefährlicher Wandlungsprozess setzt ein, an dessen Ende Sara sich entscheiden muss, auf welcher Seite sie steht: auf der des Lichts oder des Schattens. Meine Meinung: Ich habe Band 2 von Randomhouse freundlicherweise zur Verfügung gestellt bekommen, das bedeutete gleichzeitig aber auch, dass ich mir den ersten Band noch zulegen musste. Das habe ich auch getan, der Klappentext sprach mich wirklich an, aber ausschlaggebend war eigentlich das Buchcover, das mein Herz als Bücherliebhaber schmelzen ließ. Hach, was Cover doch tatsächlich beim Käufer auslösen und bewirken können! Als ich mit dem Buch angefangen hatte, hatte ich zunächst meine Schwierigkeiten damit. Es machte Spaß, zu lesen, aber ich hatte nicht das Gefühl, wirklich "drin" zu sein, wenn ich das so ausdrücken darf. Zudem wusste ich nicht recht, wohin das Ganze führen sollte. Aber ich ließ mich darauf ein. Was ich später tatsächlich nicht bereuen sollte, aber dazu im Fazit später mehr. Das Szenario und der Schreibstil der Autorin sind außergewöhnlich. Man weiß als Leser nie, ob das, was sie gerade beschreibt, real ist oder nicht. Dazu beschreibt sie zwar oft sehr bildhaft, lässt jedoch viel Platz für eigene Interpretationen, sodass man über den Sinn und die Wahrhaftigkeit dessen, was geschieht, philosophieren kann. Zunächst hatte ich meine Startschwierigkeiten damit, aber wenn man sich darauf einlässt und akzeptiert, dass die Autorin dem Leser keine handfesten Beschreibungen und Erklärungen hinterlässt, dann kann der Auftakt der Trilogie tatsächlich begeistern. "Damirs Schwur" hat keinen tatsächlichen Spannungsbogen, aber das braucht es auch gar nicht. Ich hatte keineswegs das Gefühl, als dass das Geschehen nur dahin plätschern würde und keine Höhepunkte biete. Ich bin, glaube ich, mit falscher Erwartungshaltung an das Buch herangegangen, nach einigen Startschwierigkeiten, wie bereits erwähnt, lernte ich, mich an den außergewöhnlichen Stil, den Bettina Belitz hier an den Tag legt, zu gewöhnen und Gefallen an ihm zu finden. So konnte mich vor allem die zweite Hälfte des Buches überzeugen. Dabei macht es auch gar nichts, dass der Klappentext so gut wie alles verrät, denn hier wird keinen großen Wert auf brachiale Spannung gelegt, nein, im Gegenteil. Es fällt mir schwer, bei dieser Kritik objektiv zu bleiben, denn ich glaube, dieses Buch bedeutet und ist für jeden Leser etwas anderes. Denn es lässt so viel Freiraum übrig, was dem ein oder anderen vielleicht überhaupt nicht gefällt, anderen jedoch schon, und jeder kann selbst darüber nachdenken, was hinter dieser oder jener Formulierung steckt. Und das bewundere ich an diesem Auftakt. Das Buch ist schwer greifbar, es lässt sich hier wirklich nur sehr schwer in meine Punkteskala einlisten, denn natürlich habe ich einige Kritikpunkte an dem Buch, aber es schafft es doch, mich auch nachhaltig noch zu beeindrucken und in seinen Bann zu schlagen. Laut Rat der Autorin, sollte man vor Lesen des zweiten Teils und des dritten, der übrigens Juli erscheinen soll, den ersten Band sacken lassen soll. "Damirs Schwur" lässt sich auch nur schwer in irgendein Genre einordnen, weshalb ich die Bezeichnung als Romantik und Fantasy auch nicht gerechtfertigt finde, keine andere Eingliederung jedoch vorschlagen kann. Für alle, die nach dieser Rezension noch Lust auf ein solch komplexes Werk, und die sich auf all die genannten Dinge einlassen möchten, denen kann ich "Damirs Schwur" wärmstens und ohne jegliche Bedenken ans Herz legen. Diejenigen Bücherliebhaber, die hier eine actionreiche und nervenaufreibend spannende Fantasygeschichte hinter erwarten, die werden hier wahrscheinlich enttäuscht. Fazit: "Die Diamantkrieger-Saga: Damirs Schwur" ist ein großartiger, wunderbar sonderbarer Auftakt zu einer vielversprechenden Trilogie. Allen, die sich mit diesem eigenen Stil anfreunden und Gefallen an einer vorhersehbaren Geschichte finden können, denen sei dieses Buch ans Herz gelegt. Es lässt sich jedoch nur schwer in Punkten und Sternen bewerten. Klar, auch ich habe einige Kritikpunkte, was für Punktabzug sorgt, aber dadurch, dass es mich nachhaltig beeindrucken und mich mit seiner Sonderbarkeit für sich gewinnen konnte, springen für dieses Buch dennoch volle fünf Sterne heraus. Bewertung: Humor Spannung * Action * Gefühl ** Genrewertung: 9/10 Gesamtwertung: 9/10

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Meine Meinung Das junge Mädchen Sarah ist mir von Anfang an ans Herz gewachsen. Ihre Mutter hat für Alkohol und Zigaretten sehr viel übrig. Ihre Tochter scheint sie regelrecht zu hassen. Dementsprechend mies behandelt sie Sarah. Sarah liebt ihre Großmutter über alles. Sie finanziert das Geld für ihre Pflegerin Maria und die Arztkosten. Ihre Oma kennt sich oftmals selber nicht mehr. Sie lebt in ihrer eigenen Welt. Manchmal hat sie jedoch klare Momente und spricht Dinge, die Sarah in ihren Bann ziehen. Um Geld zu verdienen hat Sarah einen Pakt mit der Unterwelt geschlossen. Sie hat die besondere Begabung Diamanten zu hören- und fühlen. Sie bricht in die Villen der Reichen ein und stiehlt Diamantenschmuck. Anschließend trifft sie sich in den Katakomben mit ihrem Boss Kratos, um die Ware abzuliefern. Der sadistische Dealer und Zuhälter schreckt vor keiner Grausamkeit zurück. Mit der Droge Crystal macht er junge Menschen gefügig. Was in den Katakomben abgeht, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Sarah empfand ich als sehr mutig. Ihre Begabungen und starker Charakter reizen den gewalttätigen Kratos. Auf einem ihrer Streifzüge in den Katakomben begegnet sie dem geheimnisvollen Damir. Fühlen tut sie ihn schon seit längerer Zeit. Damir weckt in ihr eine große Sehnsucht nach Liebe und etwas Höherem, das sie noch nicht begreift. Damir will ihre Fragen nicht beantworten. Sie muss in die Stille gehen. Aber, wie soll sie das machen? Damir rät ihr Kontakt mit La Loba aufzunehmen. Als ihre Großmutter stirbt, hat sie keinen einzigen Menschen mehr auf der Welt. Fazit Diese faszinierende Geschichte, mit esoterischen Aspekten, konnte mich voll und ganz in ihren Bann ziehen. Sie kommt überwiegend ruhig daher. Viele Geheimnisse und offene Fragen rauben Sarah den Schlaf. Sie spürt, dass sie zu etwas Höherem berufen ist. Sie weiß, dass Damir für sie kein Fremder ist. Ihr Körper weist Symptome auf, für die sie keine Erklärung hat. Die düstere Atmosphäre in den Katakomben empfand ich beim Lesen, als real. Ich ekelte mich vor den vielen Ratten. Die Menschen, die sich dort aufhielten, haben mit der Welt außerhalb nichts gemein. Die esoterischen Züge in dem Buch haben mir besonders gut gefallen. Stille! In sich hineinhorchen. Die Wahrheit im Selbst finden. Das alles hat die Autorin in eine Diamanten-Krieger-Geschichte gepackt. Damir blieb in der Geschichte etwas blass. Ich konnte ihn lange nicht richtig einordnen. Was La Loba und Damir für eine Rolle in der Geschichte spielen, klärt sich erst ziemlich am Ende auf. Das Setting sorgt für Gänsehaut pur. Man taucht in eine düstere Welt ein, in der ein junges Mädchen nach ihrer wahren Bestimmung sucht. Spannung und Besinnliches wurden in dieser Geschichte gekonnt miteinander verwoben. Unbedingt lesen! Danke Bettina Belitz

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