Leserstimmen zu
Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas Versprechen

Bettina Belitz

Die Diamantenkrieger-Saga (Serie) (2)

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[ Rezensionsexemplar ] ~ REZI ZEIT ~ Sara kann ihr Glück kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurückkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunächst geheim bleiben müssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen? >> Fazit: 3/ 5 Sterne << ein kleiner Hoffnungsschimmer... Sara ist so erfreut das Damir wieder da ist, für Sie da ist es. Es bekräftigt Ihren Wunsch zur La Loba zu gehören. Das ist der ersten Teil der Saga, es ist für das Verständnis wichtig, den ersten Band gelesen zu haben. Das Cover ist ähnlich zum 1 Teil, sehr kreativ gestaltet, ohne Modelle in gezeichneter Form, verspielt, passende zu der Geschichte. Der Klapptext ist flüssig, spricht an und macht neugierig. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Der Lesefluss steigert sich und nimmt nach und nach mehr Spannung ein. Die Hauptprotagonisten sind Sara und Damir Sara merkt wie Ihr Körper und auch ihre Wahrnehmung sich verändern, Sie spürt vieles anders, gibt sich in den schrecklichsten Situationen mutig und durchbricht Ihre Ängste, steht für andere ein. Der geheimnisvolle Damir zeigt sich immer mehr unterstützend, ist immer noch sehr einnehmend, gutaussehend und charismatisch. Die Autorin erschafft eine aktionistisch und fantasievolle Geschichte, die voller unerwarteten Wendepunkten steckt. Der Handlungsstrang ist steigernd und bringt die Spannung auf einen Höhepunkt, der Leser versucht mit Sara hinter die geheimnisvollen Geheimbund zu kommen und verliert sich im gut gestrickten roten Faden. Dieser wird nicht nur von unerwarteten Wendepunkten als auch von nervenaufreibenden Geschehnissen über lagert. Der 2. Teil der Reihe hat mich besser unterhalten, besonders zur 2/3 des Buches wurde es gefühlvoll, spannend und fesselnd. Die Erzählweise ist emotionell, bildlich, aktionistisch, aufregend und fantasievoll. Spannend und fantasievoll Das Buch zeichnet sich durch Saras Wille zur Aufnahme des Geheimbundes aus. Zum Fazit; ______________ Ein kleiner Hoffnungsschimmer, denn ich hatte alle 3 Bücher an einem Stück gelesen, so dass ich erfreut war, das mich Teil 2 mehr gefesselt und begeistert hat als der erste Teil. Besonders Sara ist viel sympathischer, mit den Willen neue Wege im Leben zu gehen, zeigt Sie sich ehrgeiziger, stellt die wichtigen Sachen in Frage. Das Buch wurde aber auch durch die neu dazu gekommen Charaktere reicher an Fülle, so dass ich über den nicht so ganz einnehmenden Schreibstil hinweg sehen konnte. Der ist definitiv hier nicht meins, und ließ viele Szenen immer noch zu lang erscheinen. Herausstechend auch hier wieder die lenkenden Entscheidungen, die Wichtigkeit des Vertrauens aber auch der Wille über sich hinaus zu wachsen. Vielen Dank für das Rezi Exemplar an den Verlag Heyne / das BloggerPortal. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #DieDiamantkriegerSaga #BettinaBelitz #Heyne #BloggerPortal #Werbung

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Bei dieser Reihe hat mir der erste Band, entgegen mancher anderer Blogger, viel Freude bereitet und ist v.a. durch seine besondere und spezielle Art im Kopf geblieben. Auf Rat der Autorin höchstpersönlich sollte man zwischen den Büchern eine Pause einlegen, um die Erlebnisse des Auftaktes erst einmal „sacken“ zu lassen, und dann mit neuer Frische in den Folgeband einsteigen kann. Gesagt, getan. Ob mir der zweite Band dieser außergewöhnlichen Saga ebenfalls so viel Spaß gemacht hat, das erfahrt ihr in der folgenden Rezension. Worum geht’s? Sara kann ihr Glück kaum fassen, als Damir plötzlich in ihr Leben zurückkehrt, obwohl er doch eigentlich den Bund des Schwertes mit einer anderen eingegangen ist. Dass ihre Treffen zunächst geheim bleiben müssen, nimmt Sara in Kauf. Es ist La Loba, bei der sie sich auf eine Aufnahme in den Geheimbund der Diamantkrieger vorbereitet, die erkennt, dass hier etwas nicht stimmen kann. Sara wird auf eine schwere Probe gestellt: Welche Rolle kann und will Damir in Zukunft in ihrem Leben spielen? Und ist sie in der Lage, ihre dunkle Vergangenheit hinter sich zu lassen? Was lässt sich darüber sagen? Da seit dem Beenden des ersten Bandes nun doch schon einige Zeit vergangen ist, befürchtete ich, nicht mehr richtig in die Handlung einsteigen zu können, da mir das nötige Hintergrundwissen fehlt, aber durch einige Wiederholungen, die die Autorin nennt, konnte man die Handlung nochmal vor seinem geistigen Auge Revue passieren lassen und fand sich relativ schnell wieder in das Szenario ein. Mit der Protagonistin bin ich, bis auf einige Ausnahmen, gut zurechtgekommen. An einigen Stellen ist sie mir, obwohl sie das selbst einsieht, zu engstirnig und stur. Das hinterließ für mich als Leser einige Male einen nörgelnd-nervigen Eindruck. Die wenigen restlichen Figuren, die auftauchen, sind sehr gemischt. Einige Personen werden gut beleuchtet, sodass man sich mit ihnen identifizieren und ihre Handlungsweise nachvollziehen kann; andere jedoch nur so stark, dass ihre Beweggründe größtenteils in den Hintergrund treten. Diese Aufteilung hat aber schon ihre Daseinsberechtigung. „In mir regte sich jedoch nicht nur Anerkennung, sondern auch Trotz und Widerstand, auf diese Weise hinters Licht geführt worden zu sein – oder in das Licht?“ (S. 84) Dieser spezielle, esoterisch-fantasylastige Touch, den die Autorin dem Buch verleiht, nutzt sich auch in der Fortsetzung nicht ab und verliert nicht an Eindruck. Man versinkt gerne in diesem beinah abstrakten Szenario, das deswegen so atmosphärisch wirkt, da viele Hintergrundinformationen oder Beschreibungen wegfallen, sodass der Leser auf seine eigene Interpretationsweise angewiesen ist, was laut Autorin Absicht ist, und mir ebenfalls gut gefallen hat. Dennoch gibt es einen großen Kritikpunkt, den ich hier anführen möchte, der mir v.a. in der ersten Hälfte aufgestoßen ist. Leider hat die Handlung keinen wirklichen Konflikt zu bieten, auf dessen Grund sie sich aufbaut. So ist es für den Leser schwer verständlich, wohin die Reise führen wird. Es fühlt sich an, als führen alle Handlungsstränge ins Nichts. Das ist auch der Grund, weshalb ich mich an mehreren Stellen ertappen musste, dass mein Interesse während des Lesens gesunken ist, was die Neugier über den Fortgang der Geschichte betrifft. Der Cliffhanger am Ende des Romans kommt meiner Meinung nach dann ungewöhnlich temporeich und fügt sich nicht gut in das restliche Buch ein. „La Lobas Versprechen“ ist ein größtenteils sehr ruhig und bedächtig erzähltes Buch, das sich Zeit für seine Geschichte lässt. Für große Wendungen ist in dieser Handlung kein Platz, und auf den letzten Seiten „quetscht“ die Autorin noch etwas hinein, was bedeutender ist, als das, was sie auf ganzen hundert Seiten vorher erzählt hat. Das Erzähltempo ist einfach das, was meiner Meinung nach in diesem Band aus den Fugen geraten ist. Der fehlende Konflikt sorgt dafür, dass die Handlung unstrukturiert wirkt und auch dramaturgisch gesehen nicht viel Sinn ergibt. Deshalb schaltet man als Leser geistig ab, da die Details nicht so wichtig wirken, was sehr schade ist. Denn auf den letzten knapp hundertfünfzig Seiten schafft es die Autorin, ihren Erzählfluss zu bändigen, und einen gescheiten Spannungsbogen aufzubauen, dessen Strang interessant weiterzuverfolgen ist. Wie gut ist es? Der zweite Band der „Diamantkrieger-Saga“, „La Lobas Versprechen“, ist ein ebenso ruhig erzählter Roman wie sein Vorgänger. Der besondere Touch, der die Reihe einprägsam macht, geht auch hier nicht verloren, und mit dem Schreibstil findet man sich schnell wieder zurecht. Die unstrukturierte Erzählweise sorgen aber hier für eindeutigen Punktabzug, können aber nichtsdestotrotz eine positive Bewertung für ein schwer greifbares, besonderes Werk nicht verhindern.

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Auch der zweite Band der Diamantkrieger-Saga hat mich vollkommen überzeugt und ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Es macht absolut süchtig und man taucht ab in eine fremde Welt, mit vielen Ungewissheiten, die aufgeklärt und bekämpft werden müssen. Die Story geht spannend und unterhaltsam weiter. Sara geht in die Ausbildung bei La Loba und muss einige verwirrende Aufgaben durchmachen, die erst im Anschluss einen Sinn ergeben und es dadurch des öfteren einen Aha Effekt gibt. Man fiebert mit ihr mit und ist sehr gespannt, welche Prüfungen sie noch durchmachen muss, um eine Richtige Diamantkriegerin zu werden. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sara berichtet aus ihrer Sicht von den Geschehnissen und so ist man gut im Bilde über ihre Gefühle und Gedanken. Allerdings gibt sie diesmal nicht alles Preis und verheimlicht auch ein paar Dinge gegenüber dem Leser, der dann auch darüber erstaunt ist, das sie es einem nicht anvertraut hat. Dieser Moment wo alles ans Licht kommt ist richtig genial und man hat das Gefühl hintergangen worden zu sein, da man nicht damit gerechnet hätte. So etwas habe ich bisher bei keinem Buch gefühlt und ich muss sagen, es hat mir richtig gut gefallen. Die meisten Protagonisten kennt man schon von Band eins und entweder liebt man sie, hasst sie oder man kann sich nicht entscheiden. Sara habe ich in mein Herz geschlossen und ich bin gespannt, was sie noch alles durchmachen muss. La Loba ist wie eine Mutter, denn in der Not kann man sich auf sie verlassen. Das Cover ist wunderschön und zeigt Sara und Damir in Schattengestalt vereint. Das Buch Fazit: Der erste Band steht dem zweiten Band in nichts nach und ich bin sehr gespannt, wie es mit Sara weitergeht. Einmal angefangen konnte ich mit dem lesen einfach nicht aufhören, weil einfach alles an dem Buch süchtig macht. Absolute Leseempfehlung!

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Der Plot dieses Bandes ist relativ schlicht gehalten und beschäftigt sich hauptsächlich mit Saras Ausbildung und ihren Gefühlen für Damir, und ab der Mitte um den sogenannten Finsterschatten, der Sara in diverse Schwierigkeiten bringt. Der Schreibstil ist wie im ersten Band ziemlich gut: klar verständlich, direkt und auch fesselnd, obwohl es an den weniger spannenden Stellen sehr leicht ist, das Buch aus der Hand zu legen - wenn auch nicht für lange Zeit. Die Spannung ist in der ersten Hälfte des Buches eher gering, steigt aber mit dem Erscheinen des Monstrums sprungartig und beendet das Buch mit einem wirklich miesen Cliffhanger, quasi mitten in der Szene. Das soll nicht heißen, dass das Ende willkürlich gewählt ist, im Gegenteil, denn trotzdem wird das wahrscheinlich größte Rätsel des Buches gelüftet. Sara ist immernoch ein sehr liebenswerter Charakter, denn sie versucht weiterhin verzweifelt, gegen ihre Vergangenheit anzukämpfen und nicht aufzugeben. Sie ist ein unheimlicher Dickkopf, lässt sich aber durchaus helfen, wenn es darauf ankommt und gibt alles, wenn ihre Liebsten sie brauchen. Auch La Loba und Ariel habe ich im Verlauf der Geschichte sehr ins Herz geschlossen. Die beiden sind immer offen und unheimlich warmherzig, kümmern sich um Sara und verzeihen ihr, egal was sie tut. Das gesamte Prinzip der Diamantkrieger liebe ich einfach: Ihre Schwerter, die für normale Menschen unsichtbar sind, ihre Wiedergeburten, Saras Erinnerungen an ihr Leben als Amazone.

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Meine Meinung In diesem Teil erleben wir eine Sara, die sich ihres inneren Kindes bewusst werden muss. Das geschieht auf eine Weise, wie sie emotionaler nicht sein kann. Sarah erinnert sich an ein Leben, welches sie vor tausend Jahren in einem anderen Land als Kriegerin geführt hat. Jeden Morgen betrachtet sie den braungrünen Punkt in ihrem linken Auge, der nur für sie sichtbar ist. Ihr ganzes Fühlen und Denken dreht sich um Damir. Sie weiß, dass ein Zusammensein mit ihm unmöglich ist. Sie spürt ihn nicht mehr und fühlt sich unendlich allein. Die Wasserleitungen in ihrem Haus sind undicht. Glühbirnen zerplatzen. Kein Handwerker ist in der Lage die Ursache dafür zu finden. Der Anwalt Goldwasser soll für sie Informationen zu ihrer leiblichen Mutter finden. Goldwasser ist ein sehr herzlicher Mensch. Er rät ihr, die Vergangenheit ruhen zu lassen. >>Weder die Vergangenheit noch die Zukunft sind so wichtig, wie sie von Menschen gerne betrachtet werden. Wichtig ist nur die Gegenwart.<< (Goldwasser Seite 16 auf dem Reader) Goldwassers Hund reagiert stets mit Freude auf Sara, was eigentlich sehr ungewöhnlich ist. Sara bringt La Loba etwas zurück, was sie in deren Haus entwendet hat. La Loba reagiert sehr liebevoll. Sara kann nicht verstehen, dass La Loba ihr niemals Vorwürfe macht. Die Lektionen, die La Loba Sara erteilt, geschehen ohne erhobenen Zeigefinger und bringen Sara ihrem inneren Kind stetig näher. Besonders eine Einkaufstour der Beiden hat mich stark beeindruckt. Sie vermittelt ihr, dass jeder Mensch so handelt, wie er es für den Moment kann. Es gibt kein Schlecht oder Gut! Mir hat Sara leid getan. Das Erwachen ist für sie ein mühevoller Prozess. In die Stille gehen fällt ihr nach wie vor nicht immer leicht. >>Warum will niemand, dass ich esse? Was ist an mir, dass mich die Menschen nicht ernähren wollen?<< (Sara, Seite 35 auf dem Reader) Sara muss lernen, in der Gegenwart zu leben. In der Gegenwart gibt es sehr wohl Menschen, die ihr Nahrung anbieten. Sarah ist ständig müde. Ihr Körper schmerzt. Sie fühlt sich einsam. Sie kann nicht richtig schlafen. Wachen ist der richtige Ausdruck für ihre Nachtruhe. Und immer wieder Damir! Die Satori ist wieder aktiv. Sarah empfindet La Lobas Übungsplan langweilig. Sie möchte endlich als Kriegerin anerkannt sein. Kein Mensch gibt ihr Antworten. Kein Mensch hilft ihr. Kein Mensch sieht ihre grenzenlose Einsamkeit. Der einzige Mensch der ihr helfen könnte ist Damir! Dann zieht Damir ins Nachbarhaus. Er erklärt ihr, warum er sich noch nicht mit ihr treffen darf. Der Geheimbund der Diamantkrieger ist für Sara anders als erwartet. Dort beachtet Damir sie nicht. Beide haben einen Plan ...... Fazit Ich habe schon einige Jugendbücher gelesen. Die Diamantkrieger Saga ist jedoch weit mehr als ein Jugendbuch. Der wertvolle Inhalt zeigt uns, wie wir meist selber unserem Glück im Weg stehen. Die Autorin hat sich in mein Herz geschrieben. Mich mit wundervollen Zitaten verwöhnt. Der zweite Teil der Saga besteht überwiegend aus Dialogen zwischen La Loba und Sara. Sara erhält von ihrer Meisterin kaum Anweisungen. La Loba lässt sie einfach an ihrem Leben teilhaben. Sara muss verstehen lernen. Erkennen, dass die Antworten auf ihre Fragen bereits in ihr sind. La Lobas Versprechen ist ein Buch, welches sehr ruhig daher kommt. Das tut der Spannung jedoch keinen Abbruch. Protagonisten aus dem ersten Band konnten mich überraschen. Ungeahnte Wendungen verleihen der Story Spannung. Der Cliffhanger am Ende lässt mich dem dritten Teil entgegenfiebern. So manch einer wird sich nun fragen, was dieser Inhalt mit einer Kriegergeschichte zu tun hat. Meiner Meinung nach sehr viel. Mal ehrlich ..... führen wir die größten Kriege nicht stets mit uns selber? Danke Bettina Belitz Mein Dank geht an den cbt-Verlag für die Bereitstellung des E-Books

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Von: Sunshineladytest

08.03.2017

Die Diamantkrieger-Saga - La Lobas versprechen Teil 1 war ja schon toll , daher wurd band 2 direkt im Anschluss gelesen . Das Cover wieder wundervoll . Das jetzt noch mehr Gefühle mit ins Spiel kommen lässt das Cover schon erahnen . Man erfährt in diesem Teil sehr viel über die Vergangenheit der beiden haupt Protagonisten . Auch die Bestimmung die sie scheinbar zusammen haben . Natürlich ist die Love Story nicht ganz einfach , was ich gut finde , wenn nicht alles Aal glatt ist . Um damir wird zwischenzeitlich ein großes Geheimnis gemacht und Sara muss einiges wieder wegstecken was garnicht so einfach ist . Und im wieder Diamant Kriegerin zu werden , soll sie erstmal wieder lernen ein geregeltes ich zu führen Schule etc. Fallen ihr aber überhaupt nicht leicht . Das normale Leben liegt ihr erstmal so überhaupt nicht . Man reift mir Sara und ist bei jedem Geheimnis mehr geschockt und fühlt mit ihr . Sie reift zu einer starken Frau heran , was mir sehr sehr gut gefiel . Für mich eine gelungene Reihe mit Luft nach oben in Form von mehr mehr mehr Story :) weil ich liebe die Bücher 😍

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Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich den ersten Teil der Diamant Krieger Saga gelesen und rezensiert habe, daher waren mir die Geschehnisse aus Band eins noch sehr präsent. Ich war damals noch nicht ganz von dieser Reihe überzeugt und hoffte darauf, dass sich der zweite Teil besser entwickelt und mehr Klarheiten geschaffen werden. Daher gab ich dem zweiten Band eine Chance und ich bin so froh drum. Ich wusste absolut nicht was mich erwarten wird und „La Lobas Versprechen“ hat mich in all seinen Facetten positiv überraschen können. Der Fluss der Geschichte ist hier deutlich besser gewesen. Es gab für mich keine Längen mehr und ich fand alles Geschilderte überaus interessant. Im Grunde ist gar nicht so viel passiert, aber trotzdem hat mir dieses Buch so viel besser gefallen als der erste Band. Wir reifen zusammen mit Sara in ihrer Entwicklung weiter. Sie wird einem als Leser noch näher gebracht und ich persönlich konnte mich viel besser mit ihr arrangieren. Sie wurde mir wichtig und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht. Ihr Charakter ist so komplex und so zart, wie explosiv gleichzeitig. Gerne hätte ich sie manchmal einfach nur gerne in die Arme genommen. Von Damir finden wir in diesem Buch nicht viel. Aber wisst ihr was? Das ist genau richtig so! Zunächst hatte es mich irritiert, aber im Nachhinein und während des Lesens empfand ich diese Entwicklung als richtig. Es geht hier wirklich um Sara. Um ihre Person, ihre Gefühle und ihr Leben. Meiner Meinung ist dieses Buch sehr wichtig für den Ausgang der Saga, auch wenn ich keinen blassen Schimmer habe, wie alles enden wird. Irgendwie ist alles möglich. Die Geschichte entwickelt sich insofern weiter, dass offene Fragen geklärt werden, neue Konflikte in den Raum geworfen werden und alles noch mehr an Bedeutung gewinnt. Dennoch strahlt der zweite Band eine gewisse Ruhe aus. Er ist nicht aufreibend geladen, sondern mit einer angenehmen Ruhe bestückt. Diese Ruhe überträgt sich beim Lesen und das hat so viel Spaß gemacht. Der Schreibstil von Bettina Belitz hat mir wieder richtig gut gefallen. Gefühlt entwickelt dieser sich im zweiten Band immer am Besten. Das ging mir schon bei der Splitterherz-Trilogie so. Man inhaliert die Seiten praktisch und das liebe ich so an guten Büchern. Bettina Belitz hat hier nicht nur einfach einen zweiten Teil geschrieben, sie möchte dem Leser etwas mitteilen. Und diese Mitteilungen sprechen einem immer wieder leise zu. Das hat mir durchaus gefallen. So viel habe ich von ihr noch gar nicht gelesen, aber sie hat mich erneut gekriegt und ich werde ihre Bücher wieder mehr im Auge behalten. Ich bin so begeistert von diesem Buch und musste das der Autorin sofort in den Social Media mitteilen. Dadurch habe ich erfahren, dass wir gar nicht mehr so lange auf den dritten Teil warten müssen und ich bin schon ganz kribbelig darauf. Auch bin ich auf das Cover gespannt, ich denke es wird grünlich gestaltet sein, man darf gespannt sein. Nach dem doch etwas holprigen ersten Band hätte ich niemals damit gerechnet, dass mir der zweite Teil so unglaublich gut gefallen wird. Umso fröhlicher bin ich nun darüber und kann den dritten Teil kaum erwarten. Ich kann nur allen raten, die „Damirs Schwur“ nicht ganz schlecht fanden und dem Buch etwas Positives abgewinnen konnten, den zweiten Teil zur Hand zu nehmen! Fazit: Großartige Entwicklung! Ich kann den dritten Band kaum erwarten.

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Es ist noch gar nicht so lange her, dass ich den ersten Teil der Diamant Krieger Saga gelesen und rezensiert habe, daher waren mir die Geschehnisse aus Band eins noch sehr präsent. Ich war damals noch nicht ganz von dieser Reihe überzeugt und hoffte darauf, dass sich der zweite Teil besser entwickelt und mehr Klarheiten geschaffen werden. Daher gab ich dem zweiten Band eine Chance und ich bin so froh drum. Ich wusste absolut nicht was mich erwarten wird und „La Lobas Versprechen“ hat mich in all seinen Facetten positiv überraschen können. Der Fluss der Geschichte ist hier deutlich besser gewesen. Es gab für mich keine Längen mehr und ich fand alles Geschilderte überaus interessant. Im Grunde ist gar nicht so viel passiert, aber trotzdem hat mir dieses Buch so viel besser gefallen als der erste Band. Wir reifen zusammen mit Sara in ihrer Entwicklung weiter. Sie wird einem als Leser noch näher gebracht und ich persönlich konnte mich viel besser mit ihr arrangieren. Sie wurde mir wichtig und ich möchte unbedingt wissen, wie es mit ihr weitergeht. Ihr Charakter ist so komplex und so zart, wie explosiv gleichzeitig. Gerne hätte ich sie manchmal einfach nur gerne in die Arme genommen. Von Damir finden wir in diesem Buch nicht viel. Aber wisst ihr was? Das ist genau richtig so! Zunächst hatte es mich irritiert, aber im Nachhinein und während des Lesens empfand ich diese Entwicklung als richtig. Es geht hier wirklich um Sara. Um ihre Person, ihre Gefühle und ihr Leben. Meiner Meinung ist dieses Buch sehr wichtig für den Ausgang der Saga, auch wenn ich keinen blassen Schimmer habe, wie alles enden wird. Irgendwie ist alles möglich. Die Geschichte entwickelt sich insofern weiter, dass offene Fragen geklärt werden, neue Konflikte in den Raum geworfen werden und alles noch mehr an Bedeutung gewinnt. Dennoch strahlt der zweite Band eine gewisse Ruhe aus. Er ist nicht aufreibend geladen, sondern mit einer angenehmen Ruhe bestückt. Diese Ruhe überträgt sich beim Lesen und das hat so viel Spaß gemacht. Der Schreibstil von Bettina Belitz hat mir wieder richtig gut gefallen. Gefühlt entwickelt dieser sich im zweiten Band immer am Besten. Das ging mir schon bei der Splitterherz-Trilogie so. Man inhaliert die Seiten praktisch und das liebe ich so an guten Büchern. Bettina Belitz hat hier nicht nur einfach einen zweiten Teil geschrieben, sie möchte dem Leser etwas mitteilen. Und diese Mitteilungen sprechen einem immer wieder leise zu. Das hat mir durchaus gefallen. So viel habe ich von ihr noch gar nicht gelesen, aber sie hat mich erneut gekriegt und ich werde ihre Bücher wieder mehr im Auge behalten. Ich bin so begeistert von diesem Buch und musste das der Autorin sofort in den Social Media mitteilen. Dadurch habe ich erfahren, dass wir gar nicht mehr so lange auf den dritten Teil warten müssen und ich bin schon ganz kribbelig darauf. Auch bin ich auf das Cover gespannt, ich denke es wird grünlich gestaltet sein, man darf gespannt sein. Nach dem doch etwas holprigen ersten Band hätte ich niemals damit gerechnet, dass mir der zweite Teil so unglaublich gut gefallen wird. Umso fröhlicher bin ich nun darüber und kann den dritten Teil kaum erwarten. Ich kann nur allen raten, die „Damirs Schwur“ nicht ganz schlecht fanden und dem Buch etwas Positives abgewinnen konnten, den zweiten Teil zur Hand zu nehmen! Fazit: Großartige Entwicklung! Ich kann den dritten Band kaum erwarten.

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