Leserstimmen zu
Dark Matter. Der Zeitenläufer

Blake Crouch

(60)
(31)
(8)
(1)
(0)

Meine Meinung: Auf das Buch wurde ich vor allem durch das Cover aufmerksam. Denn das hat wirklich ein Alleinstellungsmerkmal in dem Bücherregal und ist eine Schönheit in seiner Einfachheit. Es ist komplett schwarz gestaltet, springt sofort ins Auge und mutet sehr geheimnisvoll an. Hier alle Daumen hoch. Die Grundidee des Autors fand ich sehr gut. Hier wird eine Antwort auf die ewige Suche nach “Was passiert, wenn wir die Grenzen des Zeit-Raum-Kontinuums überschreiten? Gibt es etwas anderes als unsere Welt?“ gegeben. Die Grundlage dafür ist die Viele-Welten-Theorie, die besagt, dass alles was passieren kann, auch passieren wird. Das ist wirklich eine spannende Thematik, die hier aufgegriffen und in eine Story platziert wird. Auch die Lebensfrage „Was ist wichtiger Erfolg oder Familie?“, auf die hier eingegangen wird, ist sehr aktuell und wohl auch jeden betreffend. Von der Umsetzung der Idee war ich aber leider sehr enttäuscht. Die wissenschaftlichen Grundlagen sind nicht ganz verständlich erklärt und auch nur mit paar kurzen Abschnitten stiefmütterlich behandelt worden. Dadurch konnte ich persönlich nicht ganz nachvollziehen, wie die ganzen Welten nun wirklich funktionieren und die Unendlichkeit dieser Welten war für mich nicht ganz begreiflich. Auch das ganze Drama um die Suche nach der Familie ist mir nicht wirklich nah gegangen. Das lag vor allem daran, dass ich keinen Zugang zu den Personen entwickeln konnte. Der Autor ist nur wenig auf die Gedanken, Gefühle und das Wesen der Charaktere eingegangen. Hier hätte ich mir wirklich gewünscht, wenn man tiefer in die Gefühlswelt eingetaucht wäre, denn Jason hatte bestimmt mit einigen Gedanken zu kämpfen auf seiner Reise. Übrigens den Kampf bei der Entscheidung zwischen Karriere und Familie gab es nicht wirklich. Kein Tauziehen, keine schlaflosen Nächte, für Jason stand von Anfang an fest was für ihn wichtiger ist. Das Hauptaugenmerk des Autors lag hier definitiv auf der Spannung. Das ist durchaus in der ersten Hälfte des Buches gelungen gewesen: man hat mitgefiebert und wollte wissen was jetzt als nächstes passiert. Die zweite Hälfte war dafür umso vorhersehbarer und konfuser geworden. Da ging es mir teilweise wirklich so, dass ich am liebsten Seiten übersprungen hätte, weil sie mir einfach nichts Neues bieten konnten. Abgesehen von der viel zu vorhersehenden Story, fand ich die alternativen Welten etwas fantasielos gestaltet, da hätte man wirklich für den Leser eine wundervolle Reise gestalten können, immerhin stehen da einem alle Türen offen. Mit dem Schreibstil fand ich mich sehr gut zurecht. Die Handlung wurde mit kurzen und prägnanten Sätzen beschrieben, dadurch kam man auch schnell im Buch voran. Fazit: Die Idee ist wirklich sehr gut. Leider hat es an der Umsetzung gemangelt. Die Charaktere bleiben grau und die Spannung nimmt extrem ab. Eine Leseempfehlung würde ich nur bedingt aussprechen. Sicherlich schadet es nicht in die interessante Thematik einzutauchen und wer sich darauf einlässt, kann durchaus ein paar Anregungen zum Nachdenken über das eigene Leben mitnehmen. Aber wenn man es nicht liest, verpasst man nun mal auch nicht viel. Trotzdem freue ich mich auf den Film, denn für eine spannende Filmumsetzung ist Dark Matter bestens geeignet.

Lesen Sie weiter

Dark Matters, der Zeitenläufer von Blake Crouch, erschienen im Goldmann Verlag, ist mir im Hugendubel ins Auge gesprungen. Ein absoluter Spontankauf. Heute stelle ich euch das Buch vor. Inhalt: Jason Dessen, College-Professor, verheiratet, lebt mit Frau und einem Sohn ein glückliches ruhiges Leben, bis ein Barbesuch alles verändert. Ein Unbekannter zwingt ihn mit vorgehaltener Waffe, erst in ein Lagerhaus zu fahren und sich zu entkleiden um ihm anschließend eine Substanz zu injizieren. Als Jason aus der folgenden Bewusstlosigkeit erwacht, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Jason, vollkommen desorientiert versteht gar nicht, wie ihm geschieh, wo er ist und wer der Fremde ist. Es gelingt ihm, aus der unbekannten Einrichtung zu entkommen, und er macht sich auf den Weg nach Hause. Bloß das es nicht mehr sein Zuhause ist. Sicher, sein Schlüssel sperrt, sein Name steht an der Wohnung und die Telefonnummer ist die gleiche, sonst ist aber alles anders. Die Wohnung wirkt, als ob er nie verheiratet war, und sein Sohn scheint auch nicht zu existieren. Jason flüchtet aus der Wohnung und begibt sich in ein Krankenhaus, um sich untersuchen zu lassen. Nachdem man in der Klinik keinerlei Erklärung für sein Verhalten oder eine mögliche Erkrankung findet, beschließen die Ärzte, ihn in die Psychiatrie einweisen zu lassen. Da Jason dies verhindern will, flüchtet er aus dem Krankenhaus, und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. In der Welt in welcher er erwacht ist, ist er der gefeierte Atomphysiker, gegen dieses Leben hatte er sich eigentlich zugunsten seiner Familie entschieden, seine Frau Daniela ist mit seinem ehemaligen Zimmerkameraden zusammen, kurz um, es entspricht nicht vieles der Realität, welche Jason gewohnt war. Jason entschließt sich, Daniela aufzusuchen, in der Hoffnung das sie ihm weiter helfen kann. Meinung: Anders als erwartet! Aufgrund des Covers und des Klappentextes, bin ich von einem klassischem Science Fiction Romanes ausgegangen, was Dark Matters meiner Meinung nach nicht ist. Dark Matters ist mehr eine rasante Geschichte über Raum-Zeit, Quantentheorien und parallele Welten, die aber im wissenschaftlichen Teil nicht extrem in die Tiefe geht. Dem Titel „Dark Matters“ zu deutsch dunkle Materie, wird der Roman nicht gerecht, diese spielt schlicht keine Rolle. Dafür aber aktuelle Themen wie Schrödingers Katze und Paralleldimensionen. Im großen und ganzen aber eine interessante Abwechslung, die sich extrem flott liest und nicht an Spannung vermissen lässt. Erinnert etwas an eine Achterbahnfahrt.

Lesen Sie weiter

Bärenstark!

Von: Jochen Brandenburg aus Velbert

11.03.2018

Wer Romane und Filme über dystopische Welten oder verstörende utopische Veränderungen der Realität im Leben eines Protagonisten mag, mit dem man sich sofort identifiziert, der ist hier goldrichtig! Auf der Suche nach einem neuen Zeitreiseroman von der Qualität eines "Der Anschlag" von King oder "Von Zeit zu Zeit" von Finney, oder auch nach Vergleichbarem mit Guillaume Mussos mystischen Phantasien kam ich zu "Dark Matter- Der Zeitenläufer". Der Titel ist etwas irreführend, denn es handelt sich eigentlich hier nicht um Zeitreisen, aber was Blake Crouch hier fabelhaft lesbar auffährt, fesselt und überrascht derart, hinterlässt einen derartigen Nachhall, und bringt einen zu nachhaltigem Grübeln über das eigene Schicksal, dass man einfach sagen muss: dies ist eines der stärksten Bücher und schreit nach supererfolgreicher Verfilmung. Der Blockbuster ist schon beim Lesen im Kopf abgelaufen!

Lesen Sie weiter

Meine Meinung

Globus Buchshop

Von: Manuela Hruschka aus Hockenheim

15.01.2018

Was sich zunächst als Thriller liest, entpuppt sich kurz darauf als Science Fiction Roman. Wer sich für das Thema "Klonen" interessiert ist hier genau richtig.

Lesen Sie weiter

Großes Kino!

Von: Christian

14.09.2017

Frischer Wind auf dem Büchermarkt: Dark Matter überzeugt durch eine interessante und komplexe Story, wunderbare "Mindfuck-Momente" und bringt den Leser sogar zum Grübeln über die Entscheidungen im eigenen Leben! Inhalt: Jason Dessen führt ein Bilderbuchleben: Er ist ein beliebter College-Professor, ist glücklich verheiratet hat einen Sohn, den er über alles liebt. Doch eines Abends wird ihm das alles genommen: Nachdem er einen alten Jugendfreund besucht, wird er auf offener Straße überfallen. Der Unbekannte fragt ihn: „Bist du glücklich?“, spritzt ihm eine seltsame Flüssigkeit und verfrachtet ihn in eine Art überdimensionalen Würfel. Als er aus seinem Schlaf erwacht wird er mit den Worten "Willkommen zurück, alter Freund“ begrüßt. Er ist verwirrt, da er diese Menschen noch nie im Leben gesehen hat und sie ihn für etwas lobpreisen, was er nicht versteht. Er flüchtet aus der Einrichtung und begibt sich auf den Weg nach Hause - um festzustellen, dass es nicht (mehr) sein Zuhause ist! Langsam aber sicher dämmert ihm, dass er sich in einem Paralleluniversum befinden muss, in dem er statt der Laufbahn des College-Professors eine Karriere als brillanter Wissenschaftler eingegangen ist. Ein verzweifelter Kampf um sein "altes" Leben und gegen sein anderes "Ich" beginnt... Meine Meinung: Ich finde die Idee hinter dem Roman ungemein spannend und faszinierend. Wie wäre es, wenn man einen Blick hinter die Entscheidungen im eigenen Leben werfen könnte? Wie sieht mein Leben aus, wenn ich einen anderen Job angenommen hätte, eine andere Frau/einen anderen Mann geheiratet hätte oder ähnliches. Wenn wir ehrlich zu uns sind, sind das doch Fragen, die sich jeder von uns immer mal wieder stellt, oder? In "Dark Matter" hat Jason eine Entscheidung getroffen, die ihn nicht glücklich gemacht hat. Er trauert seiner Jugendliebe nach und fragt sich: Was wäre wenn ich Daniela damals geheiratet hätte? Würde ich dann ein erfüllteres Leben führen? Also begibt er sich auf die Suche nach dem Paralleluniversum, in dem er genau das getan hat und offensichtlich auch ein glückliches Leben führt. Er ist neidisch und tauscht kurzerhand sein Leben als Wissenschaftler mit dem Jason in dieser Welt...doch dieser Jason will sein Leben zurück. Die Situation spitzt sich immer weiter zu und es kommt zum spannenden Showdown der Jasons um das Leben an Danielas Seite! Fazit: Dark Matter ist für mich eine der großen Überraschungen im bisherigen Lesejahr. Die Geschichte ist wahnsinnig interessant, spannend zu lesen und regt zum Nachdenken an. 5 Sterne!

Lesen Sie weiter

Jason Dessen ist recht zufrieden mit seinem Leben. Er liebt seine Frau Daniela und seinen Sohn Charlie über alles. Doch von Zeit zu Zeit fragt er sich, was geschehen wäre, wenn er seine Karriere als Physiker weiter verfolgt hätte, statt sich für die Familie zu entscheiden. Und er ist nicht der Einzige, der sich diese Frage stellt... Eines Tages wird Jason auf dem Nachhauseweg von einem Unbekannten überfallen. Dieser spritzt ihm eine Substanz und sperrt ihn in eine merkwürdige schwarze Kiste ein. "Bist du glücklich?" fragt er ihn - dann wird alles um Jason herum schwarz... Als er erwacht, ist er an einem ihm unbekannten Ort umgeben von Menschen, die ihn zu kennen scheinen - ihn, die Koryphäe auf dem Gebiet der Quantenphysik. Schnell wird ihn klar, dass er weiter mitspielen muss. Denn wer weiß, was die Unbekannten mit ihm tun wenn sie herausfinden,, dass er nicht der ist, für den sie ihn halten? Und findet er einen Weg, zu seiner Familie zurück zu kehren? Dieses Buch ist kurz gesagt absolut brillant. Die mehr als interessante Grundidee bietet den Ramen für eine rasante Geschichte, die mit mehreren absolut unvorhersehbaren Entwicklungen aufwarten kann. Zu keinem Zeitpunkt ist der Ausgang des Buches oder gar eines Kapitels für den Leser zu erkennen. Besonders hervorzuheben sind die fundierten Kenntnisse des Autors, die dafür sorgen, dass die Ausführungen über Physik und Quantenmechanik der Realität und dem derzeitigen Stand der Wissenschaften folgen - bis zu dem Punkt, an dem die Möglichkeit, in ein Paralleluniversum zu wechseln, real wird. Dennoch gibt es keine langen wissenschaftlichen Abhandlungen, denen man womöglich nicht mehr folgen könnte, die benötigten Informationen werden durch Jasons Gedankengänge oder Gespräche mit der Geschichte verwoben. Das gesamte Buch ist aus der Perspektive von Jason geschrieben, gerade dadurch wird die Spannung nochmals erhöht. Genau wie die Leser weiß er nicht, in was er hier hinein geraten ist und wie er zu seiner Familie zurück kommen soll. Zusätzlich wird noch die Frage aufgeworfen, was er tun soll, wenn er zurück nach Hause findet - soll er sich mit seinem anderen Ich um Daniela und Charlie streiten? Den anderen Jason töten? Ist er dazu überhaupt fähig? Zur weiteren Handlung möchte ich hier nichts schreiben, um nicht zu viel zu verraten - das Element der Überraschung ist hier stets präsent und sorgt dafür, dass man das geniale Buch auf gar keinen Fall aus der Hand legen kann. Selbst wenn man es geschafft hat, sich einmal vom Buch zu lösen, spukt die Geschichte weiter im Kopf herum. Wie bereits erwähnt - es ist brillant. Der lockere Schreibstil mit nicht zu verschachtelten oder langen Sätzen sind ein weiterer Pluspunkt, da dieser die Handlung nochmals lebendiger und fließender macht. Viel Wert wird hier auf Unterhaltungen gelegt, wodurch die Handlung wie in einem Film vor den Augen des Lesers abläuft. Jason selbst ist sehr sympatisch und seine Gedanken fortwährend nachvollziehbar - in einer solch verdrehten Situation muss die Hauptfigur stimmen. Er hat einige überaus menschliche Schwächen und gerade dadurch ist er so gelungen. Selbst während Jason verzweifelt oder wütend handelt, bleibt er menschlich und wird nicht zu einem Antihelden oder ähnlichem. Für mich hat das Buch in jeder Kategorie die volle Punktzahl erzielt und sollte unbedingt von möglichst vielen Menschen gelesen werden.

Lesen Sie weiter

Um was geht es in diesem Buch: Bist du glücklich?“ Das sind die letzten Worte, die Jason Dessen hört, bevor ihn ein maskierter Mann niederschlägt. Als er wieder zu sich kommt, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Denn Jason ist in der Tat zurückgekehrt – doch nicht in sein eigenes Leben, sondern in eines, das es hätte sein können. Und in diesem Leben hat er seine Frau nie geheiratet, sein Sohn wurde nie geboren. Und Jason ist kein einfacher College-Professor, sondern ein gefeierter Wissenschaftler. Doch ist diese Welt real? Oder ist es die vergangene Welt? Wer ist sein geheimnisvoller Entführer? Und vor die Wahl gestellt – was will er wirklich vom Leben: Familie oder Karriere? Auf der Suche nach einer Antwort begibt Jason sich auf eine ebenso gefährliche wie atemberaubende Reise durch Zeit und Raum. Eine Reise, die ihn am Ende auch mit den dunklen Abgründen seiner eigenen Seele konfrontieren wird … Meine Meinung: Mein erster Sci-Fiction Roman und ich bin voll auf begeistert gewesen. Was würde man an Jason´s Stelle tun? Wie würde man sich fühlen? Und würde man wie Jason handeln? Diese Fragen stellen sich mir wenn ich dieses Buch lese. Auch wenn hier die Quantenphysik vorkommt, ist sie für Laien sehr gut erklärt, das man sich keine Fragen mehr stellen muss, davor hatte ich am Anfang ein bisschen Angst. Die Geschichte rund um Jason hat mir sehr gut gefallen, dass Setting ist sehr gut und der Schreibstil ist flüssig von Anfang bis Ende. Mein Lieblingscharakter: Natürlich war mir Jason am sympathischsten, sein Wille zu seiner Familie zurück zu kehren ist unumstößlich und vollkommen nach vollziehbar. Auch sind seine Handlungen verständlich und ich hätte in manchen Situationen auch so gehandelt wie er. Er ist ein starker, loyaler und liebenswerter Protagonist und gibt niemals auf. Wer sollte dieses Buch lesen: Wer sich auch oft fragt „Was-wäre-wenn?“ ist mit diesem Werk an der richtigen Stelle und wer Sci-Fiction mag wird dieses Buch, meiner Meinung nach, auch mögen. Fazit: Cover: 5 von 5 Schreibstil: 5 von 5 Handlung:  5 von 5 Charaktere: 5 von 5 Ein Klasse Buch, das zum Einstieg in das Sci-Fiction Genre durchaus geeignet ist. Vielen dank an das Bloggerportal und dem Goldmann Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares.

Lesen Sie weiter

Das Cover ist sehr schlicht gehalten, aber da es ein sehr "dunkles" Thema ist, passt das schwarz sehr gut zum Inhalt des Buches Die Idee und auch die Umsetzung der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Die Theorie mit den Multiversum finde ich sowieso sehr interessant, auch wenn ich Physik sonst eher nicht interessant finde, konnte Blake Crouch mich mit seinen Informationen und auch wissenschaftlichen Erklärungen überzeugen. Das Buch war nicht durchgehend fesselnd, aber dennoch war ich immer sehr gespannt wie die Geschichte um Jason herum weiter geht. Vor allem das Ende hat mich sehr gepackt und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Leider kann ich nicht sehr viel zur Geschichte sagen, da ich nichts vorwegnehmen möchte. Allerdings regt das Buch sehr zum nachdenken über sein Leben und auch über das Glücklich-sein an. Was wäre, wenn wir anders gehandelt werden? Wenn wir einen anderen Weg eingeschlagen hätten? Fragen, die wir wahrscheinlich nie beantwortet bekommen werden - Jason allerdings schon. Ob er will oder nicht. Der Schreibstil war sehr einfach gehalten, aber trotzdem gab es immer wieder schöne Gedankenanstöße. Bei den Charakteren dreht es sich größtenteils um Jason. Ich fand ihn sehr sympathisch, aber nicht wirklich außergewöhnlich. Obwohl er seine Familie über alles liebt, macht er sich viele Gedanken darüber, was passiert wäre, wenn er in seinem Leben einige Dinge anders getan hätte. Wäre er in einem anderen Leben glücklicher gewesen? Über die anderen Personen erfährt man nicht sehr viel, auf einen alten College Freund ist Jason jedoch sehr neidisch, da dieser scheinbar das Leben führt, das Jason selbst gern hätte. Doch ist dieser glücklich mit seinen Entscheidungen? Fazit Ein großartiges und wirklich spannendes Buch, das ich sehr gerne gelesen habe.

Lesen Sie weiter