Leserstimmen zu
Dark Matter. Der Zeitenläufer

Blake Crouch

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Meine Meinung: Auf das Buch wurde ich vor allem durch das Cover aufmerksam. Denn das hat wirklich ein Alleinstellungsmerkmal in dem Bücherregal und ist eine Schönheit in seiner Einfachheit. Es ist komplett schwarz gestaltet, springt sofort ins Auge und mutet sehr geheimnisvoll an. Hier alle Daumen hoch. Die Grundidee des Autors fand ich sehr gut. Hier wird eine Antwort auf die ewige Suche nach “Was passiert, wenn wir die Grenzen des Zeit-Raum-Kontinuums überschreiten? Gibt es etwas anderes als unsere Welt?“ gegeben. Die Grundlage dafür ist die Viele-Welten-Theorie, die besagt, dass alles was passieren kann, auch passieren wird. Das ist wirklich eine spannende Thematik, die hier aufgegriffen und in eine Story platziert wird. Auch die Lebensfrage „Was ist wichtiger Erfolg oder Familie?“, auf die hier eingegangen wird, ist sehr aktuell und wohl auch jeden betreffend. Von der Umsetzung der Idee war ich aber leider sehr enttäuscht. Die wissenschaftlichen Grundlagen sind nicht ganz verständlich erklärt und auch nur mit paar kurzen Abschnitten stiefmütterlich behandelt worden. Dadurch konnte ich persönlich nicht ganz nachvollziehen, wie die ganzen Welten nun wirklich funktionieren und die Unendlichkeit dieser Welten war für mich nicht ganz begreiflich. Auch das ganze Drama um die Suche nach der Familie ist mir nicht wirklich nah gegangen. Das lag vor allem daran, dass ich keinen Zugang zu den Personen entwickeln konnte. Der Autor ist nur wenig auf die Gedanken, Gefühle und das Wesen der Charaktere eingegangen. Hier hätte ich mir wirklich gewünscht, wenn man tiefer in die Gefühlswelt eingetaucht wäre, denn Jason hatte bestimmt mit einigen Gedanken zu kämpfen auf seiner Reise. Übrigens den Kampf bei der Entscheidung zwischen Karriere und Familie gab es nicht wirklich. Kein Tauziehen, keine schlaflosen Nächte, für Jason stand von Anfang an fest was für ihn wichtiger ist. Das Hauptaugenmerk des Autors lag hier definitiv auf der Spannung. Das ist durchaus in der ersten Hälfte des Buches gelungen gewesen: man hat mitgefiebert und wollte wissen was jetzt als nächstes passiert. Die zweite Hälfte war dafür umso vorhersehbarer und konfuser geworden. Da ging es mir teilweise wirklich so, dass ich am liebsten Seiten übersprungen hätte, weil sie mir einfach nichts Neues bieten konnten. Abgesehen von der viel zu vorhersehenden Story, fand ich die alternativen Welten etwas fantasielos gestaltet, da hätte man wirklich für den Leser eine wundervolle Reise gestalten können, immerhin stehen da einem alle Türen offen. Mit dem Schreibstil fand ich mich sehr gut zurecht. Die Handlung wurde mit kurzen und prägnanten Sätzen beschrieben, dadurch kam man auch schnell im Buch voran. Fazit: Die Idee ist wirklich sehr gut. Leider hat es an der Umsetzung gemangelt. Die Charaktere bleiben grau und die Spannung nimmt extrem ab. Eine Leseempfehlung würde ich nur bedingt aussprechen. Sicherlich schadet es nicht in die interessante Thematik einzutauchen und wer sich darauf einlässt, kann durchaus ein paar Anregungen zum Nachdenken über das eigene Leben mitnehmen. Aber wenn man es nicht liest, verpasst man nun mal auch nicht viel. Trotzdem freue ich mich auf den Film, denn für eine spannende Filmumsetzung ist Dark Matter bestens geeignet.

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Dark Matters, der Zeitenläufer von Blake Crouch, erschienen im Goldmann Verlag, ist mir im Hugendubel ins Auge gesprungen. Ein absoluter Spontankauf. Heute stelle ich euch das Buch vor. Inhalt: Jason Dessen, College-Professor, verheiratet, lebt mit Frau und einem Sohn ein glückliches ruhiges Leben, bis ein Barbesuch alles verändert. Ein Unbekannter zwingt ihn mit vorgehaltener Waffe, erst in ein Lagerhaus zu fahren und sich zu entkleiden um ihm anschließend eine Substanz zu injizieren. Als Jason aus der folgenden Bewusstlosigkeit erwacht, begrüßt ihn ein Fremder mit den Worten: „Willkommen zurück, alter Freund.“ Jason, vollkommen desorientiert versteht gar nicht, wie ihm geschieh, wo er ist und wer der Fremde ist. Es gelingt ihm, aus der unbekannten Einrichtung zu entkommen, und er macht sich auf den Weg nach Hause. Bloß das es nicht mehr sein Zuhause ist. Sicher, sein Schlüssel sperrt, sein Name steht an der Wohnung und die Telefonnummer ist die gleiche, sonst ist aber alles anders. Die Wohnung wirkt, als ob er nie verheiratet war, und sein Sohn scheint auch nicht zu existieren. Jason flüchtet aus der Wohnung und begibt sich in ein Krankenhaus, um sich untersuchen zu lassen. Nachdem man in der Klinik keinerlei Erklärung für sein Verhalten oder eine mögliche Erkrankung findet, beschließen die Ärzte, ihn in die Psychiatrie einweisen zu lassen. Da Jason dies verhindern will, flüchtet er aus dem Krankenhaus, und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. In der Welt in welcher er erwacht ist, ist er der gefeierte Atomphysiker, gegen dieses Leben hatte er sich eigentlich zugunsten seiner Familie entschieden, seine Frau Daniela ist mit seinem ehemaligen Zimmerkameraden zusammen, kurz um, es entspricht nicht vieles der Realität, welche Jason gewohnt war. Jason entschließt sich, Daniela aufzusuchen, in der Hoffnung das sie ihm weiter helfen kann. Meinung: Anders als erwartet! Aufgrund des Covers und des Klappentextes, bin ich von einem klassischem Science Fiction Romanes ausgegangen, was Dark Matters meiner Meinung nach nicht ist. Dark Matters ist mehr eine rasante Geschichte über Raum-Zeit, Quantentheorien und parallele Welten, die aber im wissenschaftlichen Teil nicht extrem in die Tiefe geht. Dem Titel „Dark Matters“ zu deutsch dunkle Materie, wird der Roman nicht gerecht, diese spielt schlicht keine Rolle. Dafür aber aktuelle Themen wie Schrödingers Katze und Paralleldimensionen. Im großen und ganzen aber eine interessante Abwechslung, die sich extrem flott liest und nicht an Spannung vermissen lässt. Erinnert etwas an eine Achterbahnfahrt.

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Bärenstark!

Von: Jochen Brandenburg aus Velbert

11.03.2018

Wer Romane und Filme über dystopische Welten oder verstörende utopische Veränderungen der Realität im Leben eines Protagonisten mag, mit dem man sich sofort identifiziert, der ist hier goldrichtig! Auf der Suche nach einem neuen Zeitreiseroman von der Qualität eines "Der Anschlag" von King oder "Von Zeit zu Zeit" von Finney, oder auch nach Vergleichbarem mit Guillaume Mussos mystischen Phantasien kam ich zu "Dark Matter- Der Zeitenläufer". Der Titel ist etwas irreführend, denn es handelt sich eigentlich hier nicht um Zeitreisen, aber was Blake Crouch hier fabelhaft lesbar auffährt, fesselt und überrascht derart, hinterlässt einen derartigen Nachhall, und bringt einen zu nachhaltigem Grübeln über das eigene Schicksal, dass man einfach sagen muss: dies ist eines der stärksten Bücher und schreit nach supererfolgreicher Verfilmung. Der Blockbuster ist schon beim Lesen im Kopf abgelaufen!

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Meine Meinung

Globus Buchshop

Von: Manuela Hruschka aus Hockenheim

15.01.2018

Was sich zunächst als Thriller liest, entpuppt sich kurz darauf als Science Fiction Roman. Wer sich für das Thema "Klonen" interessiert ist hier genau richtig.

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was für ein Buch.

Von: Markus Andreas

31.12.2017

Was für ein Buch, hab es innerhalb eines Tages gelesen, konnte es einfach nicht beiseite legen. Im Grunde geht es um die Frage, was wäre wenn. In diesem fiktiven Thriller hat ein Physiker eine Maschine entwickelt um in ein Paralleluniversum zu reisen, in dem man eine andere Entscheidung getroffen hat. Sehr spannende Story mit allem was ein Thriller braucht, Liebe, Mord, Verwirrung, ... Nebenbei wird einem noch die Quantenphysik, das Multiversum, verschiedene paradoxon, Schrödingers Katze und die verschiedenen psychologischen Facetten eines Ichs näher gebracht. Eigentlich ist Zeitenläufer die falsche Übersetzung. Die Zeit bleibt immer gleich, er wechselt nur die Realitäten.

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Worlds Apart

Von: wal.li

22.09.2017

Der Lehrer Jason Dessen führt mit seiner Frau Daniela und seinem Sohn Charlie ein beschauliches Leben. Manchmal denkt er, was gewesen wäre, wenn damals alles ganz gekommen wäre. Vielleicht hätte er eine Stelle als Forscher angenommen. Und Daniela? Sie hat für ihre Familie ihre Karriere als Künstlerin aufgegeben. Doch was ist das schon gegen eine glückliche Familie. So denkt Jason als er unversehens nieder geschlagen wird und in einem seltsamen Labor erwacht. Dort scheinen ihn die Menschen erwartet zu haben. Völlig Fremde, die so tun als ob sie ihn kennen, als ob es normal wäre, dass er dort ist. Nach und nach bekommt Jason eine Ahnung, was geschehen sein könnte. Möglicherweise ist er in einer Welt gelandet, in der sein Leben einen ganz anderen Weg genommen hat. Plötzlich ist er Wissenschaftler, reich und angesehen und allein. Hat er solch ein Leben insgeheim gewollt? Könnte er sich daran gewöhnen? Im Moment ist er eher ein Forschungsobjekt. Er war verschwunden, doch aus welcher Sicht verschwunden? Das gewohnte Dasein hat er schließlich erst vor kurzem verlassen. Jason unternimmt einiges, um zu entschlüsseln wie es zu diesem Ereignis kommen konnte. Eine Gehirnbeschäftigungsidee könnte dieser Romanansatz bieten. Beim Lesen fängt man tatsächlich an, zu überlegen, ob man sich in dieses Konstrukt hineindenken kann. Gibt es eine Möglichkeit von Welt zu Welt zu reisen? Eine andere Welt, in der das eigene Leben einen anderen Verlauf genommen hat? Möchte man das? Kann man dort alles besser gemacht haben? Und wie ist es mit dem Zustand dazwischen? Der Zustand vor der Entscheidung, in dem beide Möglichkeiten im Raum stehen. Was passiert in der geschlossenen Kiste? Schöne Gedankenspiele, die wirklich fesseln. Allerdings schleicht sich mit der Zeit das Gefühl ein, dass sich der Autor etwas verzettelt hat. Wie ein Flussdelta verzweigt sich die Handlung und man fragt sich, in welche Richtung es sich wenden wird. Einiges kommt schließlich zur Ruhe und einiges bleibt offen. Nach einem packenden Beginn fühlt man sich etwas irritiert. Insgesamt jedoch wird das Gehirn wie zu Beginn gesagt, sehr gut beschäftigt und kann auch nach Beendigung der Lektüre noch eine Weile weitergrübeln über die Möglichkeiten, die solche Welten bieten mögen. Hauptsächlich aus Jasons Sicht liest Florian Lukas mit angenehmer und fesselnder Betonung. Mit der Stimme von Karoline Schuch kommt auch Daniela zu Wort, von der man gerne mehr gehört hätte. 3,5 Sterne

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Großes Kino!

Von: Christian

14.09.2017

Frischer Wind auf dem Büchermarkt: Dark Matter überzeugt durch eine interessante und komplexe Story, wunderbare "Mindfuck-Momente" und bringt den Leser sogar zum Grübeln über die Entscheidungen im eigenen Leben! Inhalt: Jason Dessen führt ein Bilderbuchleben: Er ist ein beliebter College-Professor, ist glücklich verheiratet hat einen Sohn, den er über alles liebt. Doch eines Abends wird ihm das alles genommen: Nachdem er einen alten Jugendfreund besucht, wird er auf offener Straße überfallen. Der Unbekannte fragt ihn: „Bist du glücklich?“, spritzt ihm eine seltsame Flüssigkeit und verfrachtet ihn in eine Art überdimensionalen Würfel. Als er aus seinem Schlaf erwacht wird er mit den Worten "Willkommen zurück, alter Freund“ begrüßt. Er ist verwirrt, da er diese Menschen noch nie im Leben gesehen hat und sie ihn für etwas lobpreisen, was er nicht versteht. Er flüchtet aus der Einrichtung und begibt sich auf den Weg nach Hause - um festzustellen, dass es nicht (mehr) sein Zuhause ist! Langsam aber sicher dämmert ihm, dass er sich in einem Paralleluniversum befinden muss, in dem er statt der Laufbahn des College-Professors eine Karriere als brillanter Wissenschaftler eingegangen ist. Ein verzweifelter Kampf um sein "altes" Leben und gegen sein anderes "Ich" beginnt... Meine Meinung: Ich finde die Idee hinter dem Roman ungemein spannend und faszinierend. Wie wäre es, wenn man einen Blick hinter die Entscheidungen im eigenen Leben werfen könnte? Wie sieht mein Leben aus, wenn ich einen anderen Job angenommen hätte, eine andere Frau/einen anderen Mann geheiratet hätte oder ähnliches. Wenn wir ehrlich zu uns sind, sind das doch Fragen, die sich jeder von uns immer mal wieder stellt, oder? In "Dark Matter" hat Jason eine Entscheidung getroffen, die ihn nicht glücklich gemacht hat. Er trauert seiner Jugendliebe nach und fragt sich: Was wäre wenn ich Daniela damals geheiratet hätte? Würde ich dann ein erfüllteres Leben führen? Also begibt er sich auf die Suche nach dem Paralleluniversum, in dem er genau das getan hat und offensichtlich auch ein glückliches Leben führt. Er ist neidisch und tauscht kurzerhand sein Leben als Wissenschaftler mit dem Jason in dieser Welt...doch dieser Jason will sein Leben zurück. Die Situation spitzt sich immer weiter zu und es kommt zum spannenden Showdown der Jasons um das Leben an Danielas Seite! Fazit: Dark Matter ist für mich eine der großen Überraschungen im bisherigen Lesejahr. Die Geschichte ist wahnsinnig interessant, spannend zu lesen und regt zum Nachdenken an. 5 Sterne!

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Jason Dessen ist recht zufrieden mit seinem Leben. Er liebt seine Frau Daniela und seinen Sohn Charlie über alles. Doch von Zeit zu Zeit fragt er sich, was geschehen wäre, wenn er seine Karriere als Physiker weiter verfolgt hätte, statt sich für die Familie zu entscheiden. Und er ist nicht der Einzige, der sich diese Frage stellt... Eines Tages wird Jason auf dem Nachhauseweg von einem Unbekannten überfallen. Dieser spritzt ihm eine Substanz und sperrt ihn in eine merkwürdige schwarze Kiste ein. "Bist du glücklich?" fragt er ihn - dann wird alles um Jason herum schwarz... Als er erwacht, ist er an einem ihm unbekannten Ort umgeben von Menschen, die ihn zu kennen scheinen - ihn, die Koryphäe auf dem Gebiet der Quantenphysik. Schnell wird ihn klar, dass er weiter mitspielen muss. Denn wer weiß, was die Unbekannten mit ihm tun wenn sie herausfinden,, dass er nicht der ist, für den sie ihn halten? Und findet er einen Weg, zu seiner Familie zurück zu kehren? Dieses Buch ist kurz gesagt absolut brillant. Die mehr als interessante Grundidee bietet den Ramen für eine rasante Geschichte, die mit mehreren absolut unvorhersehbaren Entwicklungen aufwarten kann. Zu keinem Zeitpunkt ist der Ausgang des Buches oder gar eines Kapitels für den Leser zu erkennen. Besonders hervorzuheben sind die fundierten Kenntnisse des Autors, die dafür sorgen, dass die Ausführungen über Physik und Quantenmechanik der Realität und dem derzeitigen Stand der Wissenschaften folgen - bis zu dem Punkt, an dem die Möglichkeit, in ein Paralleluniversum zu wechseln, real wird. Dennoch gibt es keine langen wissenschaftlichen Abhandlungen, denen man womöglich nicht mehr folgen könnte, die benötigten Informationen werden durch Jasons Gedankengänge oder Gespräche mit der Geschichte verwoben. Das gesamte Buch ist aus der Perspektive von Jason geschrieben, gerade dadurch wird die Spannung nochmals erhöht. Genau wie die Leser weiß er nicht, in was er hier hinein geraten ist und wie er zu seiner Familie zurück kommen soll. Zusätzlich wird noch die Frage aufgeworfen, was er tun soll, wenn er zurück nach Hause findet - soll er sich mit seinem anderen Ich um Daniela und Charlie streiten? Den anderen Jason töten? Ist er dazu überhaupt fähig? Zur weiteren Handlung möchte ich hier nichts schreiben, um nicht zu viel zu verraten - das Element der Überraschung ist hier stets präsent und sorgt dafür, dass man das geniale Buch auf gar keinen Fall aus der Hand legen kann. Selbst wenn man es geschafft hat, sich einmal vom Buch zu lösen, spukt die Geschichte weiter im Kopf herum. Wie bereits erwähnt - es ist brillant. Der lockere Schreibstil mit nicht zu verschachtelten oder langen Sätzen sind ein weiterer Pluspunkt, da dieser die Handlung nochmals lebendiger und fließender macht. Viel Wert wird hier auf Unterhaltungen gelegt, wodurch die Handlung wie in einem Film vor den Augen des Lesers abläuft. Jason selbst ist sehr sympatisch und seine Gedanken fortwährend nachvollziehbar - in einer solch verdrehten Situation muss die Hauptfigur stimmen. Er hat einige überaus menschliche Schwächen und gerade dadurch ist er so gelungen. Selbst während Jason verzweifelt oder wütend handelt, bleibt er menschlich und wird nicht zu einem Antihelden oder ähnlichem. Für mich hat das Buch in jeder Kategorie die volle Punktzahl erzielt und sollte unbedingt von möglichst vielen Menschen gelesen werden.

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