Leserstimmen zu
Giants - Zorn der Götter

Sylvain Neuvel

Giants-Reihe (2)

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Den ersten Teil der Reihe mit dem Titel »Giants – Sie sind erwacht« hatte ich vor fast genau einem Jahr bereits in den höchsten Tönen gelobt, daher war ich umso gespannter, wie Sylvain Neuvel die Fortsetzung angeht. Und ich kann euch schon mal vorab verraten: Auch Teil zwei ist sehr gelungen! Bereits auf den ersten Seiten war ich wieder voll ins Geschehen eingetaucht und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Rose, Kara und Vincent sowie natürlich Themis weitergeht. Auch dieser Roman besticht wie Teil eins durch seinen einmaligen Sprachstil: Die Story wird in Form von Interviews, Tagebucheinträgen und Aktennotizen erzählt, was jedoch der Spannung keinen Abbruch tut – ganz im Gegenteil! Stellenweise dachte ich immer wieder »Nur noch ein Kapitel«, weil ich unbedingt wissen wollte, was als Nächstes passiert, und konnte gar nicht aufhören zu lesen … Daher bekommt auch der zweite Teil von mir eine eindeutige Leseempfehlung (man sollte allerdings den ersten Band vorher gelesen haben, sonst wird der Einstieg schwer), und dieses Buch gehört schon jetzt zu meinen Lesehighlights dieses Jahres!

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Den ersten Teil der Reihe mit dem Titel »Giants – Sie sind erwacht« hatte ich vor fast genau einem Jahr bereits in den höchsten Tönen gelobt, daher war ich umso gespannter, wie Sylvain Neuvel die Fortsetzung angeht. Und ich kann euch schon mal vorab verraten: Auch Teil zwei ist sehr gelungen! Bereits auf den ersten Seiten war ich wieder voll ins Geschehen eingetaucht und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte rund um Rose, Kara und Vincent sowie natürlich Themis weitergeht. Auch dieser Roman besticht wie Teil eins durch seinen einmaligen Sprachstil: Die Story wird in Form von Interviews, Tagebucheinträgen und Aktennotizen erzählt, was jedoch der Spannung keinen Abbruch tut – ganz im Gegenteil! Stellenweise dachte ich immer wieder »Nur noch ein Kapitel«, weil ich unbedingt wissen wollte, was als Nächstes passiert, und konnte gar nicht aufhören zu lesen … Daher bekommt auch der zweite Teil von mir eine eindeutige Leseempfehlung (man sollte allerdings den ersten Band vorher gelesen haben, sonst wird der Einstieg schwer), und dieses Buch gehört schon jetzt zu meinen Lesehighlights dieses Jahres! Spoilern werde ich euch hier nicht; ich kann euch nur versichern, dass einige sehr überraschende und unerwartete Dinge passieren, und wer mehr wissen will, liest sich die folgende Inhaltsangabe durch oder schaut in die Leseprobe auf der Verlagsseite. Inhalt: Hat die Menschheit gegen diese Roboter eine Chance? Dr. Rose Franklin und ihr Team haben ihr Leben dem mysteriösen, außerirdischen Roboter gewidmet, den Rose als Kind vergraben fand. Gerade als die Wissenschaftler glauben, das Rätsel um die gewaltige Maschine endlich gelöst zu haben, taucht ein zweiter Roboter auf – noch größer und noch tödlicher als der erste. Und das ist erst der Anfang: Die Riesenroboter landen überall auf der Erde, und die Menschheit muss sich der größten Herausforderung ihrer Geschichte stellen, denn die Alien-Invasion hat begonnen …

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Hat die Menschheit gegen diese Roboter eine Chance? Dr. Rose Franklin und ihr Team haben ihr Leben dem mysteriösen, außerirdischen Roboter gewidmet, den Rose als Kind vergraben fand. Gerade als die Wissenschaftler glauben, das Rätsel um die gewaltige Maschine endlich gelöst zu haben, taucht ein zweiter Roboter auf – noch größer und noch tödlicher als der erste. Und das ist erst der Anfang: Die Riesenroboter landen überall auf der Erde, und die Menschheit muss sich der größten Herausforderung ihrer Geschichte stellen, denn die Alien-Invasion hat begonnen ... (Klappentext) Der nachfolgende Text kann Spoiler enthalten. Am Anfang, das gebe ich zu, war ich etwas verwirrt, weil ich mich partout nicht mehr erinnern konnte, was im ersten Teil genau passiert war. Mehrere wichtige Dinge warne mir entfallen, aber das ist glücklicherweise alles während des Lesens wiedergekommen. Vom Stil her folgt es seinem Vorgänger; die Kapitel sind wieder in „Files“ aufgeteilt, die z. B. aus Interviews, Gesprächen oder Tagebucheinträgen bestehen. Tatsächlich passt das gewählte Format sehr gut zur Geschichte, was mich auch nach dem zweiten Buch noch sehr verwundert. Ich hätte nie gedacht, dass sich eine spannende und mitreißende Geschichte auf diese Art erzählen lässt. Wie oben schon erwähnt, hat mich das Buch mitgerissen. Es war spannend, an manchen Stellen traurig, an anderen wieder sehr lustig (vor allem das Ende: Ich musste es zweimal lesen, weil ich mich so kaputt gelacht habe …). Einige Geheimnisse haben sich gelüftet, aber der Preis dafür war hoch. Wie auch beim ersten Band verbindet Neuvel ein eher ungewöhnliches Format mit einer mitreißenden Geschichte, von der man gar nicht genug bekommen kann. Im Mai erscheint der dritte Band im Original, wann die deutsche Fassung kommt ist mir leider nicht bekannt. Allerdings weiß ich genau, dass ich auch die Fortsetzung lesen werde, sobald sie mir in die Hände fällt.

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Achtung: Spoiler, wer Band 1 noch nicht gelesen hat! Hier geht’s zur Rezension von Band 1 „Giants – Sie sind erwacht“. Ein Wunder ist geschehen am Ende des ersten Bandes von Sylvain Neuvels Giants-Reihe: die seit einem Jahr für tot erklärte Dr. Rose Franklin ist wieder aufgetaucht. Und doch: Rose ist nicht die Person, die starb. Sie ist ganze 4 Jahre jünger als die Rose Franklin, die bei einem Unfall mit dem Roboter Themis, umkam. Und der „neuen“ Rose fehlen auch die Erinnerungen an diese letzten drei Jahre, als sie die Forschungen leitete, um Themis weltweit alle Teile von Themis zu finden und zusammenzubauen. Giants – Zorn der Götter: die Welt gemeinsam gegen … Dennoch ist Rose Franklin für das Projekt der EVT, der Erdverteidigungstruppe, unerlässlich. Diese von den UN gegründete Organisation versucht sich auf einen Angriff Außerirdischer vorzubereiten. Neun Jahre sind inzwischen vergangen, seit Themis gefunden wurde und der erste außerirdische Roboter mit viel Glück vernichtet werden konnte. Der 60-jährige Brigadegeneral Eugene Govender leitet offiziell die EVT. Er ist es Leid zu kämpfen, denn in vielen Kriegen hat er zu viele Tode erlebt. Als Leiter der EVT – unser unbekannter Beobachter und Strippenzieher hat ihn überzeugt, diesen Posten anzunehmen – dachte er eigentlich dem weiteren Töten entgehen zu können, doch dann taucht ein weiterer Roboter in London auf. Kronos ist weit größer als der erste Roboter. Und er ist erst der Anfang einer Reihe von Robotern, die über die ganze Welt verteilt auftauchen und anfangen Menschen zu töten. Giants – Zorn der Götter: die Verstrickungen gehen weiter … In „Giants – Zorn der Götter“ hat sich seit Band 1 viel getan. Die Welt hat sich zusammengerauft, um gegen die außerirdische Bedrohung ankommen zu können. Und doch ist dem führenden Personal der Organisation klar, dass sie eigentlich gegen die außerirdische Macht, die sich über den ganzen Erdball verteilt, keine Chance haben. Der zweite Band ist nicht mehr ganz so undurchsichtig auf politischer Ebene, wie „Giants – Sie sind erwacht„. Denn in jenem haben sich die Verhältnisse einigermaßen geklärt. Themis und ihre Piloten, die resolute Kara Resnik sowie der gutherzige Vincent Couture brachten den Menschen der Welt den Roboter in den vergangenen Jahren näher: Interviews, Fernsehauftritte, große Shows und Events zur Demonstration von Themis‘ Können. Mr. Burns, der den außerirdischen abstammende Mann, taucht ebenfalls wieder auf und bringt ein bisschen Humor in die ernste Lage der Menschheit. Er erzählt eine Eichhörnchengeschichte als Parabel für das Schicksal der Menschheit (was den namenlosen Beobachter in den Wahnsinn treibt). Dessen Verhalten wird immer undurchsichtiger, denn nie ist ganz klar, auf welcher Seite er wirklich steht, aber eines weiß ich sicher: er benutzt jene, die ihm gerade für seine Ziele relevant erscheinen. Aber noch eine altbekannte Person taucht in Band 2 auf: Die Psychogenetikerin, welche sich aus dem Staub machen konnte, nachdem sie Kara gegen ihren Wille Eizellen entnommen hat. Und das mit Folgen: ein Mädchen namens Eva Reyes hat Visionen über den Untergang der Menschheit und keiner glaubt ihr. Giants – Zorn der Götter: Der Aufbau des Buches Auch in diesem Band lässt sich Sylvain Neuvel nicht lumpen: Er fährt fort mit der Konstruktion seiner Romans, den er im ersten Teil begonnen hat. Aus Interviews mit unserem undurchsichtigen Strippenzieher, Forschungsprotokolle, Reportagen und Reden besteht „Giants – Zorn der Götter„. Diese gar so unterschiedlichen Elemente führen nicht nur exzellent die Verstrickungen zusammen, sondern zeigen auch, wie die Menschheit sowie vereinzelt Nationen sich mit den Ereignissen beschäftigen und welche Verunsicherungen und Ängste dadurch entstehen. Außenstehende werden plötzlich Teil des Ganzen und zu Kollateralschäden im Kampf gegen die Roboter. Der zweite Band hat allerdings an Ernsthaftigkeit zugelegt, denn die 13 fremden Roboter beginnen eine Vielzahl von Menschen zu töten. Innerhalb von Minuten und so greift auch der namenlose Beobachter zu drastischen Mitteln: Folter. Denn ein einzelner Mensch zählt im Angesicht der Auslöschung eines ganzen Planeten nicht viel und zeigt zugleich die Machtlosigkeit und Unsicherheit des Einzelnen, ebenso des Strippenziehers. Giants – Zorn der Götter: rasant & spannend Band 2 ist viel rasanter als sein Vorgänger. Es ereignet sich weit mehr, denn die Außerirdischen machen ernst und auch in diesem Band muss sich der Leser darauf gefasst machen, die eine oder andere Figur zu verlieren. Denn auch vor den Protagonisten machen die fremden Roboter kein Halt. Mit „Giants – Zorn der Götter“ hat Sylvain Neuvel definitiv noch einmal eine Scheibe Spannung und Tiefgründigkeit oben drauf gelegt. Es ist schockierender und erhellender für den Leser, was nicht gleichbedeutend damit ist, dass er alles durchblicken kann. Denn auch in diesem Buch erzeugt der Autor Ebenen und schafft Verstrickungen: die kleine Eva Reyes, die Identitätskrise von Rose Franklin, das Ansinnen der Roboter und die unterschiedlichen Ziele aller Figuren. Die Einigkeit zwischen dem Kernteam ist auseinander gedriftet und ab einem gewissen Punkt geht jeder seiner Wege. Figuren erfahren Wahrheiten, die den Stein ins Rollen bringen und das Chaos weiter anfeuern, dass das Auftauchen der außerirdischen Roboter in Gang gesetzt hat. Sylvain Neuvels zweiter Band „Giants – Zorn der Götter“ erweckt äußerst spannende Thematiken (wie der Fall Rose Franklin), hat (willens-)starke Charaktere und den richtige Grat zwischen Gänsehaut-Feeling, Unterhaltung und emotionalem Desaster! Der Cliffhanger am Ende lässt auf einen weiteren Band hoffen, der wiederum ein ganz anderes Spektrum der „Giants“ zeigen könnte.

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„Giants – Zorn der Götter“, ist die Fortsetzung des vor einem Jahr erschienenen ersten Bandes „Giants – Sie sind erwacht“ von Sylvain Neuvel. Zorn der Götter spielt zehn Jahre nach den Ereignissen aus Teil eins. Themis, der von den Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Rose Franklin zusammengesetzte Roboter, gibt allen noch immer Rätsel auf. Zwar konnten viele Geheimnisse um seine Steuerung bereits meist durch bloßes Ausprobieren gelüftet werden, trotzdem gibt es seitens der Wissenschaftler noch viele ungelöste Fragen. Währenddessen taucht mitten in London ein weiterer, zwanzig Stockwerke hoher Roboter auf. Noch ist unklar ob und von wem er gesteuert wird, und zu welchem Zweck er geschickt wurde. Als kurz darauf weitere Roboter auftauchen ist allen klar, daß die Besucher ein Bestimmtes Ziel verfolgen müssen. Schon lange konnte mich kein Sciencefiction-Roman so begeistern. Während sich viele Bücher aus diesem Genre gerne in Detailreichtum bei Beschreibungen von Planeten und Außerirdischen verlieren, kommt dieser Roman durch seinen Erzählstil ohne Umschweife zum Punkt. Wie auch schon im vorigen Teil, bedient sich der Autor verschiedener Stilmittel. Die Themis-Files, wie das Buch im Original heißt, beinhalten Interviews, Radiomitschnitte, Tagebucheinträge und Gesprächsprotokolle. Somit wird eine Spannung und Unmittelbarkeit erzeugt, die mir einfach Spaß gemacht hat. Die Geschichte ist clever und bietet ein paar interessante Wendungen. Wir erfahren mehr über die bereits aus Band eins bekannten Personen und ihre Geheimnisse. Dies ist auch der Grund, warum ich es nicht empfehlen kann Teil eins auszulassen, und diesen Band ohne die Vorkenntnisse aus dem ersten zu lesen. Schade, daß das durchaus ansehnliche Buchcover nicht darauf hindeutet, daß man es hier mit einer Fortsetzung zu tun hat. Kein Buch für einen Spontankauf, es sei denn, man möchte sich um noch eine spannende Story bringen. Giants ist eine Mischung aus Politthriller und Sciencefiction, ungemein spannend und trotz der über 470 Seiten ein Buch, durch das man nur so fliegt. Absolut zu empfehlen.

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Nach Teil 1 sind 10 Jahre vergangen und der neue Band setzt, abgesehen von der zwischenzeitlichen Erforschung von Themis, dem damals gefundenen Roboter, die Geschichte aus dem ersten Buch direkt fort. Man wird aber auf den ersten Seiten von der Autorin Sylvain Neuvel geschickt wieder mit der Handlung und den Figuren aus „Giants – Sie sind erwacht“ vertraut gemacht. So ist man schnell wieder in der Geschichte drin und kann ihr gespannt folgen. Zum Auftakt erschient plötzliche ein weiterer, aber größerer Roboter in London. Er verbleibt dort still und stumm, aber weltweit tauchen immer mehr von ihnen auf. So droht die allzu menschliche Reaktion, die das herauf beschwört, die Menschheit zu zerstören. Rose Franklin, Themis und seine Piloten werden nach London beordert. Es folgen heftige Wendungen mit unvorhersehbaren Entwicklungen, denen der Leser gefesselt folgt. Die Weltbevölkerung scheint durch eine mächtige außerirdische Macht von der Ausrottung bedrohnt. Es kommt zu sehr vielen Opfern. Auch dieses Buch zeichnet sich wieder durch den besonderen und innovativen Erzählstil aus kombinierten Gesprächsprotokollen, Dialogen und Interviews aus. Es ist wissenschaftlicher aber auch emotionaler als Band 1. Man muss sich von liebgewonnenen Figuren trennen, aber es werden auch vielseitige, interessante und sympathische neue Charaktere eingeführt. Als Leser zittert und leidet man mit. Die Figuren und die Handlung sind sehr gut vorstellbar. Die knackigen Dialoge bergen auch Situationskomik und Wortwitz. Das Ende von „Giants – Zorn der Götter“ von Sylvain Neuvel lässt einen ungeduldig auf Teil 3 warten, der bislang leider noch nicht mal im Original angekündigt ist. Die eigentliche Geschichte des Buches wird abgeschlossen, aber es bleibt auch ein heftiger Cliffhanger. 4,5 von 5 Punkten

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Das Buch ist ein echter Pageturner und so war ich innerhalb von wenigen Tagen durch. Die Spannung ist von Anfang an recht hochgehalten und steigert sich sogar noch bis zum Finale. Figuren und Schauplätze sind sehr Bildhaft dargestellt und so begann mein Kopfkino recht schnell zu rattern. Auch wenn man das Buch problemlos lesen kann ohne Band 1 der Reihe zu kennen, hätte ich doch besser diesen vorher lesen sollen. Denn stellenweise hatte ich das Gefühl dass da etwas fehlt um das eine oder andere zu verstehen. Wie gesagt es war nur ein Gefühl, und doch werde ich jetzt den ersten Band noch besorgen und lesen, einfach nur um festzustellen ob dem wirklich so ist. Auch wenn eine solche Story naturgemäß eine reine Fiktion ist, fand ich doch dass die Figuren echt wirkten und die Reaktionen durchaus nachvollziehbar waren. Der Gedanke eine solche Geschichte könnte irgendwann einmal der Realität entsprechen war erschreckend und faszinierend zugleich. Das Buch konnte mich aufs Beste unterhalten, auch wenn das Ende einige Fragen offen lässt, die den Leser fast dazu zwingen den folgenden Band auch zu kaufen. Für mich sind das dennoch 5 Sterne sowie eine Kauf- und Leseempfehlung.

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Qualitativ gelingt es Sylvain Neuvel tatsächlich, mit "Giants – Zorn der Götter" in dieselbe Bresche zu schlagen wie schon mit seinem Debüt-Roman und ich persönlich habe die Fortsetzung der Ereignisse – inklusive zehnjährigem Zeitsprung – sehr genossen, zumal der Autor es nicht versäumt, einerseits offene Fragen aufzuklären und Anknüpfungspunkte zum vorangegangenen Geschehen zu finden, andererseits seiner Geschichte neue Impulse zu geben und mit spannenden Einfällen und unerwarteten Wendungen für frischen Wind zu sorgen, während mich einzig die finalen Seiten ein wenig skeptisch zurückgelassen haben.

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