Leserstimmen zu
Die zwei Seiten meines Herzens

Leigh Himes

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"Die zwei Seiten meines Herzens" Leigh Himes Verlag: Blanvalet Seitenzahl: 512 ISBN: 978-3-7341-0272-1 Erstausgabe: 21. November 2016 Preis: 9,99 Euro Klappentext: Was wäre eigentlich, wenn … Diese Frage stellt sich Abbey Lahey momentan öfter, was auch daran liegen könnte, dass ihr der Alltag als Mutter zweier Kinder und ihr Job in einer PR-Agentur gerade etwas über den Kopf wachsen. Doch als sie nach einem kleinen Unfall auf einer Rolltreppe wirklich in einem Parallelleben landet, und zwar in einem ziemlich luxuriösen – inklusive dem Mann, dem sie vor Jahren einen Korb gab, der aber immer noch sehr sexy ist – merkt sie bald, dass das Gras auf der anderen Seite vielleicht gar nicht wirklich grüner ist. Und schon bald muss sie sich entscheiden, auf welche Seite ihres Herzens sie hören will … Gestaltung des Buches: Die Gestaltung des Buches hat mir sofort gut gefallen. Ein Heißluftballon mit einer Frau als Gast an Board. Diese hat ein Fernglas in der Hand. Ich assoziierte direkt vielleicht, das die Frau Ausschau nach der Liebe Ihres Lebens hält. Meine Meinung: Mein erstes Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil war angenehm und die Protagonisten passend. Man konnte sich gut durch das Buch lesen. Jedoch ist der Funke beim Lesen nicht übergesprungen bei mir. Woran das lag kann ich gar nicht so genau sagen. Eventuell lag es an der Seitananzahl, denn ich finde die Geschichte ansich hätte man auch in weniger Seiten schreiben können. Es zog sich im Buch immer mal wieder sehr. Daher kann ich leider nicht die volle Anzahl von Sternen geben bei meiner Bewertung. Meine Bewertung: 4 von 5*

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Inhalt Abbey scheint gänzlich unzufrieden mit ihrem Leben, als sie plötzlich nach einem Sturz auf einer Rolltreppe in einem Parallelleben erwacht. Sie ist nun nicht mehr die Durchschnitts-Mutter, die sich um Kinder, Job, Haushalt und Ehemann kümmern muss, sondern die Ehefrau von Alex van Holt - ein Kongresskandidat mitten in einem luxuriösen Glitzerleben. Doch macht Geld wirklich glücklich? Eigene Meinung Neu ist diese Idee keineswegs, dennoch bin ich der Geschichte ganz gerne gefolgt. Ich mochte Abbey und ihre Kinder auf Anhieb, leider blieben die anderen Figuren neben ihnen auf der Strecke. Alex bleibt viel zu blass, als das man sich die beiden als Paar vorstellen kann und die anderen Nebenfiguren, wie Abbeys Schwägerin kommen leider auch viel zu selten vor, obwohl sie interessante Persönlichkeiten sind. Dennoch konnte mich Abbeys Verzweifelung, in diesem neuen Leben zurecht kommen zu müssen, gut nachvollziehen. Im Gegensatz zu ihrer sonst so starken Persönlichkeit steht ihr Verhalten ihrer grauenhafte Schwiegermutter gegenüber. Diese tyrannisiert Abbey regelrecht und ich habe mich gewundert, dass sie nicht mehr Paroli geboten hat. Auch Alex enttäuscht mich in dieser Hinsicht, da er nie Partei für seine Ehefrau ergreift. Mir fehlt am Ende schlichtweg diese "AHA"- Wende und nach dieser noch etwas mehr Geschichte als ein einfaches "Friede-Freude-Eierkuchen-Ende". Es wird zu schnell abgehandelt dafür, dass es sich sonst eher schleppend entwickelt hat. Der Schluss ist, kurz gesagt, platt. Fazit Am Ende war es doch etwas vorhersehbar, da es eben nichts neues ist. Ich hatte ein paar schöne Stunden mit dem Buch, die große Begeisterung blieb jedoch aus.

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Die zwei Seiten meines Herzens von Leigh Himes beschreibt ein unterhaltsames Was-wäre-wenn-Spielchen das zum Nachdenken anregt. Wir sollten das zu schätzen wissen was wir haben und nicht das was wir gerade nicht erreichen können. Ist das Gras auf der andere Seite des Zaun wirklich immer viel grüner? Die Grundidee des Plots ist nicht unbedingt neu, aber neu umgesetzt. Das Ende ist leider sehr einfach gestrickt und ein klein wenig vorhersehbar. Die Protagonistin Abbey ist mir sehr sympathisch, eine bodenständige greifbare Person mit der man sich gut identifizieren kann. Obwohl mir der Schreibstil der Autorin Leigh Himes sehr gefallen hat, finde ich ein paar weniger Seiten hätten dieser Geschichte gutgetan. Ich bin eine Kapitel-zu-Kapitel Leserin und fand leider auch diese in sich etwas zu lang. Eine klare Kaufempfehlung kann ich leider nicht aussprechen. Das Buch liest sich gut und man kann sich mit dieser Geschichte toll die Zeit vertreiben, es ist aber nichts Neues, außergewöhnliches das einem lange im Gedächtnis bleibt.

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Ich habe dieses Buch bereits im Dezember als Rezensionsexemplar erhalten, bin allerdings erst jetzt dazu gekommen es zu lesen. Der Klappentext (und auch das Cover) hatten mein Interesse geweckt, sobald ich das Buch in meinen Händen hielt. Ich war direkt gespannt, zu welchem Schluss die Hauptfigur Abbey kommen würde, wenn sie sich plötzlich in einem anderen Leben befände. Die Hauptfigure Abbey Lahey führt kein besonders einfaches Leben als Mutter zweier kleiner Kinder, einem nervigen Job in einer PR-Agentur und eine Ehe mit einem Mann, den sie zwar zu lieben scheint, allerdings auch ziemlich mühselig ist. Als sie nach einem Sturz auf einer Rolltreppe erwacht, befindet sie sich plötzlich in einem anderen Leben wieder. Statt ein mühseliges Leben als berufstätige Mutter und ein Leben mit einem Handwerker zu führen, ist sie plötzlich mit mit einem angehenden Senator verheiratet, hat ein Kindermädchen und muss nur noch Hausfrau und Mutter sein. Abbey ist führt plötzlich das Leben, was sie sich immer erträumt hat, mit einem Mann, den sie vor Jahren einmal begegnet ist und ihm damals einen Korb gegeben hat. Und genau da muss ich leider einen größeren Kritikpunkt anbringen. Abbey ist diesem Mann zuvor erst einmal kurz begegnet und ich finde es etwas abwegig, dass dies plötzlich der Mann ihrer Träume sein sollte. Es hätte mehr Sinn gemacht, wenn sie zuvor bereits längeren Kontakt mit ihm gehabt hätte, um so einen genaueren Einblick in sein Leben haben zu können. So merkt man relativ schnell, dass einfach nur Abbeys idealisierte Vorstellungen von dem Leben einer reichen Gattin wiedergegeben werden. Dies gepaart mit dem totalen "Gedächtnisverlust" wirkte auf mich anfangs nach dem Unfall ein wenig irritierend. Im weiteren Lesen wandelt sich Abbeys Sichtweise aber glücklicherweise und sie bekommt einen differenzierten Blick auf die Gegebenheiten. Abbey muss sehr schnell erkennen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Letztendlich muss Abbey sich entscheiden welches Leben sie führen möchte?! Dieser Roman mit seinen über 500 Seiten ist ziemlich lang und hätte an der ein oder anderen Stelle durchaus gestrafft werden können, da die Handlung manchmal ein wenig auf der Stelle tritt und so etwas langatmig wirkt. Insbesondere Abbey ist in diesem Roman sehr gut gezeichnet. Man bekommt einen sehr guten Einblick in ihre Sichtweisen und kann sie, ihre Emotionen und Handlungen vollends nachvollziehen. Sie ist gedanklich ein wenig zwischen zwei Welten gefangen und versucht aus beiden Welten das Beste herauszunehmen. Mir hat sie als Figur sehr gut gefallen, gerade weil sie nach einer Weile sehr differenziert auf ihr Umfeld schaut. Sie ist generell sehr bodenständig, findet sich aber auch erstaunlich schnell in der Welt der "Schönen und Reichen" ein. Vor allem Abbeys oftmals starke Unsicherheit und das Verlangen alles richtig machen zu wollen, lässt sie menschlich erscheinen und sorgt dafür, dass sie und die Geschehnisse real erscheinen. Generell habe ich diesen Roman ziemlich genossen und konnte sehr gut in die Handlung eintauchen. Allerdings sorgt vor allem die immer wiederkehrende Langatmigkeit und die zu kurz kommende Dramatik, dass man zwar einigermaßen gut durch die Handlung kommt, diese jedoch eher als solide bezeichnen kann. Außerdem habe ich das Ende ein wenig als zu abrupt empfunden, wie als wenn die Autorin beschlossen hätte, jetzt ist es genug und Ende. Ich kann das Ende zwar durchaus nachvollziehen, jedoch fehlen meiner Meinung nach stärkere Andeutungen darauf. Insgesamt betrachtet ist dies ein überaus solider Roman, der ein wenig mehr Dramatik vertragen hätte. Note: 3+

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Hey ☺ Heute habe ich ,,Die zwei Seiten meines Herzens'' beendet,und hier kommt jetzt meine Rezension.Viel Spaß,und ein riesen Dankeschön an den Verlag,für das Rezensionsexemplar !❤ Allgemeine Infos: Das Buch ,,Die zwei Seiten meines Herzens'' von Leigh Himes,ist am 21.11,2016 im Blanvalet Verlag erschienen,und kostet in Deutschland,als Taschenbuch  9,99 Euro (in Österreich 10,30 Euro),und als E-Book 8,99 Euro. Hier könnt ihr es auf Amazon kaufen. Klappentext: Was wäre eigentlich,wenn... Diese Frage stellt sich Abbey Lahey momentan öfter,was auch daran liegen könnte,dass ihr der Alltag als Mutter zweier Kinder und ihr Job in einer PR-Agentur gerade etwas über den Kopf wachsen. Doch als sie nach einem kleinen Unfall auf einer Rolltreppe wirklich in einem Parallelleben landet und zwar in einem ziemlich luxuriösen-inklusive Mann,dem sie vor Jahren einen Korb gab,der aber immer noch sexy ist - merkt sie schnell,dass das Gras auf der anderen Seite vielleicht gar nicht wirklich grüner ist.Und schon bald muss sie sich entscheiden,auf welche Seite ihres Herzens sie hören will... Zum Cover: Mir gefällt das Cover echt richtig gut ! Die Farben sind sehr schön,und am meisten gefällt mir die Schriftart,bzw. die ganze Schriftgestaltung.Außerdem geht das Cover in den Buchrücken über,das sieht echt toll aus ! Zum Inhalt: Sofort war ich mitten in der Geschichte,und konnte nicht mehr aufhören mit dem lesen.Die Protagonistin wirkt etwas unsicher,ist mir aber sehr schnell,sehr doll ans Herz gewachsen.Die Grundidee zu der Geschichte war echt toll,und wurde super umgesetzt ! Jede Seite im Buch war irgendwie wichtig,und trug zur Geschichte bei,es ist also nicht so,als hätte man etwas weglassen sollen.Die Charaktere wurden recht gut beschrieben,aber die Protagonistin hat eher ihre Umgebung,und ihre Taten geschildert.Also der Inhalt hat mir im großen und ganzen gut gefallen !

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Abbey ist Mutter zweier Kinder und seit vielen Jahren verheiratet mit Jimmy. Doch seitdem die Auftragslage für ihren Mann schlechter geworden ist und die Familie in finanziellen Nöten ist, hängt auch der Haussegen schief. Zudem ist Abbey überfordert mit Haushalt und Job und wünscht sich ab und an, sie könne die Uhr zurückdrehen. Was wäre geschehen, wenn sie einst den reichen, attraktiven Alex van Holt gedatet hätte, dem sie damals einen Korb gab und der nun die Klatschspalten mit seiner mächtigen Familie füllt, da er in die Politik gegangen ist? Als Jimmy eines Tages eine überteuerte Markentasche in Abbeys Schrank vorfindet, die über 500 Dollar gekostet hat, kommt es zum Streit zwischen dem Paar. Abbey macht sich danach wütend und enttäuscht auf den Weg, um die Tasche wieder umzutauschen. Doch auf der Rolltreppe des Kaufhauses gerät sie ins Straucheln und stürzt. Als sie erwacht, sitzt statt Jimmy, Alex van Holt an ihrem Krankenbett. Ihr angeblicher Ehemann! Abbey ist völlig überfordert mit der Situation. Kann es sein, dass sie alles nur träumt oder ist sie in ein Paralleluniversum geraten, in dem sie Alex statt Jimmy geheiratet hat? Das Leben mit Alex, gestattet sich zunächst sehr luxuriös, denn die van Holt Familie ist reich, doch dafür in zwischenmenschlichen Beziehungen alles andere als einfach. Immerhin hat Abbey auch in diesem Leben, ihre beiden Kinder an ihrer Seite. Doch leider sind sie alles andere als glückliche und gut erzogene Kinder. Und Abbeys Schwiegermutter lässt sie deutlich spüren, dass sie sich etwas Besseres für ihren Sohn, den angehenden Politiker erhofft hat. So muss sich Abbey sehr zusammennehmen, um die Intrigen und Machtspielchen im, sich immer schneller drehenden Politkarussells durchschauen zu können, damit sie Alex eine Stütze ist. Doch auch Alexs Geduldsfaden scheint äußerst dünn zu sein und plötzlich sehnt sich Abbey wieder zurück in ihr altes Leben… „Die zwei Seiten meines Herzens“, von Leigh Himes ist im Großen und Ganzen eine unterhaltsame Mischung aus Selbstfindungsroman und Gesellschaftsstudie, in dessen Fokus eine anfangs desillusionierte Frau steht. Abbey ist, trotz ihrer Macken, eine sympathische taffe Frau, mit der man sich als Leser schnell identifizieren kann. Es ist eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, jedoch zwischen den Zeilen ermahnt, doch einfach das zu schätzen, was man hat, denn oftmals ist das Greifbare idealer, als sämtliche, gebauten Luftschlösser dieser Welt. Mögen Reichtum und Macht auch zu den Dingen gehören, die viele für erstrebenswert halten; glücklich wird man dadurch nicht automatisch. Diese Lektion muss auch Abbey schließlich auf sehr bittere Art und Weise lernen. Ihre Selbstfindung geht allerdings recht zögerlich vonstatten und sie lässt sich für meinen Geschmack viel zu lange von Alex und seiner Mutter gängeln, was eigentlich so gar nicht zu einer taffen Frau wie Abbey zu passen scheint. Schade fand ich es zudem, dass man über Alexs Gefühls- und Gedankenwelt leider zu wenig erfährt, so dass er ein recht blasser Akteur in dieser Story bleibt. Und auch den Ausflug in politische Gefilde und die Welt der Reichen und Schönen, fand ich nur mäßig spannend erzählt. Vor allem, weil sich die Autorin ziemlich ausufernd darüber auslässt, als stattdessen mehr die Gefühle ihrer Romanheldin zu beleuchten. Wären Abbeys Kinder nicht, die ein wenig Lebhaftigkeit in die Geschichte bringen, wäre der Roman womöglich völlig in sterile Gefilde abgedriftet, doch es gibt sie gottlob und so sorgen die Romanpassagen in denen Abbey versucht, mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen, dann für anrührende Momente. Abbeys Selbstfindung plätschert leider dennoch über lange Strecken vor sich hin und auch wenn die Autorin einen sehr ansprechenden Schreibstil besitzt, hätte ich mir gewünscht, dass sie ihren Roman straffer erzählt hätte. 350 Seiten hätten meiner Meinung nach hier völlig ausgereicht. 3.5 von 5 Punkten.

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Insgesamt ist das Buch ein mäßig unterhaltsam. Es wird mit Witz geschrieben, manche Vergleiche, Gespräche und Situationen sind wirklich zum schreien! Mich hat die Geschichte ein bisschen an die Serie O.C. Calefornia/Gossip Girl erinnert: Abigail erwacht in einem privilegierten Leben der amerikanischen Oberschicht und findet sich nun auf Spendengalas, Wahlpartys und Kunstauktionen wieder – ohne zu wie Wissen, wie man ein Leben der schönen und reichen führt (Na Ryan, bzw Dan??). h fand es zu Anfang sehr vielversprechend, danach wurde es immer schleppender, bis ich dann gegen Ende fast ganz das Interesse verloren habe. Insgesamt also nur 2/5 Sternen, zudem habe ich das Buch innerhalb eines Abends runtergelesen.

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Einfach okay

Von: Lovelyceska

01.01.2017

»Und ich beschloss, falls das hier ein Traum war oder eine außerkörperliche Erfahrung oder eine vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit, konnte ich es genau so gut genießen. Und ihn auch.« Autorin: Leigh Himes – Verlag: Blanvalet (21. November 2016) – Format: Taschenbuch – Buchlänge: 512 Seiten – Preis: 9,99€ – ISBN: 978-3734102721 (Erwerben ♥) ÜBER DIE AUTORIN: Leigh Himes wurde in Greensboro, NC, geboren und wuchs auch dort auf. Sie arbeitete vierzehn Jahre im PR-Bereich, heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern in der Nähe von Philadelphia. Weitere Informationen gibt es auf ihrer Homepage.♥ KLAPPENTEXT: Was wäre eigentlich, wenn … Diese Frage stellt sich Abbey Lahey momentan öfter, was auch daran liegen könnte, dass ihr der Alltag als Mutter zweier Kinder und ihr Job in einer PR-Agentur gerade etwas über den Kopf wachsen. Doch als sie nach einem kleinen Unfall auf einer Rolltreppe wirklich in einem Parallelleben landet, und zwar in einem ziemlich luxuriösen – inklusive dem Mann, dem sie vor Jahren einen Korb gab, der aber immer noch sehr sexy ist – merkt sie schnell, dass das Gras auf der anderen Seite vielleicht gar nicht wirklich grüner ist. Und schon bald muss sie sich entscheiden, auf welche Seite ihres Herzens sie hören will … (Quelle) MEINE MEINUNG: Abbey ist 37 Jahre alt, Mutter von zwei Kindern (Gloria und Sam), arbeitet in der PR-Branche und ist alles andere als glücklich. Ihr Alltag ist geprägt von Stress, ihr Leben wächst ihr einfach über den Kopf. Finanziell sieht es auch nicht gerade rosig aus und ihr Mann Jimmy ist dementsprechend nicht gerade erfreut über den Kauf einer teuren Luxus-Handtasche. Aus Frust hatte sich Abbey diese gegönnt und noch frustrierter ist sie, als sie die Tasche zurückbringen muss. Doch dabei geschieht das Unfassbare! Aus unerklärlichen Gründen verliert Abbey das Bewusstsein und fällt… »Ich werde die erste Frau in der Geschichte der Menschheit sein, die vom Einkaufen stirbt … Wie demütigend.« und trifft mit voller Wucht in ein anderes Universum ein. In diesem Paralleluniversum ist Abbey mit dem gutaussehenden Frauenheld Alex verheiratet. Er ist reich, sexy und kandidiert für ein politisches Amt. Geldprobleme existieren nicht, denn Alexander van Holt gehört zu der High Society. Passend zur Gesellschaft hat sich auch Abbeys Körper verändert, sprich, ein komplettes Make-over bekommen: ihre Fettpölsterchen sind verschwunden, ihre Haut gestrafft und ihre Brüste endlich mal sehenswert. Mit ihrer Arbeit muss sie sich nicht mehr rumärgern, ihre Kinder werden rund um die Uhr von Nannys betreut. Abbey hat alle Freiheiten der Welt, oder doch nicht? Die Frage ist, ob Abbey überhaupt Teil dieser Gesellschaft sein möchte? »Im Spiegel war ich die Abbey, von der ich schon immer wusste, dass ich sie sein konnte.« Abbey ist mir sympathisch, denn in der unbekannten gehobenen Gesellschaft, tritt sie aufgrund fehlender Kenntnisse in ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Einige Schmunzler waren dabei! Natürlich ist die Geschichte ziemlich klischeehaft, aber ich finde es gut, dass Abbey auch im Paralleluniversum ihre Kinder Gloria und Sam hat. Dadurch wird die Entscheidung erheblich erschwert. Zwischendurch gibt es mehrere Rückblicke auf Abbeys Vergangenheit, welche mir sehr gut gefallen haben, da sie die Charaktere gut ausarbeiten. Somit können Vergleiche zwischen den beiden Universen gezogen werden. Was sind die wichtigsten Werte im Leben? An einigen Stellen lässt der Autor den Leser die Gesellschaft kritisch hinterfragen, was mir auch gut gefallen hat. »Ich hatte immer gedacht, die Menschen um uns herum seien einfach so, wie sie waren, vermutlich beeinflussten wir sie viel stärker, als wir ahnten.« Laut Nichloas Spark sei das Buch »Einfach nur großartig!«. Ich bewundere den Autor und liebe seine Bücher. Seine Empfehlung war der Beweggrund für mich Die zwei Seiten meines Herzens zu lesen. Leider bin ich aber enttäuscht. Das Buch ist nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Es war einfach okay. Der Roman ist nett zu lesen, aber ich würde keine große Kaufempfehlung ausrufen. Für meinen Geschmack waren die Kapitel leider auch zu lang. Aber die Verzierungen sind dafür passend zum Cover wunderschön. BEWERTUNG: Insgesamt handelt es sich hierbei um einen netten Frauenroman. Die Geschichte ist nicht gerade was neues, ich habe bereits einige solcher Werke gelesen. Es ist, wie bereits gesagt, ganz okay, aber definitiv kein muss. Deshalb bekommt der Roman eine einfache 3. Wer reinschauen möchte, findet hier eine Leseprobe.♥ Herzlichen Dank an den Blanvalet Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplares. Meine Meinung bleibt natürlich unverfälscht! ♥

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