Leserstimmen zu
Mut zur Freiheit

Yeonmi Park

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Yeonmi wächst in Nordkorea auf. In ihrer Kindheit ist sie noch von der Unfehlbarkeit des Führers überzeugt. Durch die illegale Arbeit ihres Vaters haben sie in ihrer Kindheit genug zu essen und sie gehören trotz ihres niedrigen Stands zu den Bessergestellten. Doch durch die Änderungen der Gesetze und den mangelnden Strom wird die Beschaffung von Edelmetallen und der Verkauf an China für Yeonmis Vater immer schwieriger. Nach und nach werden auch in ihrer Familie die Nahrungsmittel knapp und ihre Mutter muss ihrem Vater immer mehr aushelfen. Yeonmi und ihre Schwester sind über längere Zeit auf sich selbst gestellt und werden immer erfinderischer um ihre Mägen zu füllen. Ich werde euch nicht mehr über den Inhalt verraten, da ich nichts vorwegnehmen möchte. Dieses Buch ist etwas ganz anderes, als ich die Bücher die ich sonst lese. Aber das Thema selbst hat mich doch sehr interessiert. Diesmal ist es eine Biografie von Yeonmi Park, die über ihre Leben und ihre Flucht aus Nordkorea. Normalerweise bin ich keine Biografie-Leserin, aber dieses Buch konnte mich doch überzeugen. Yeonmi ist eine sehr starke Frau. Zu Beginn ist ihre Geschichte sehr interessant und doch irgendwie unglaublich. Zwar weiß man, dass die Lebensumstände in Nordkorea nicht gut sind, aber trotzdem war es erschreckend zu lesen, wie sie dort wirklich leben. Als in der Mitte des Buches dann Fotos von ihr und ihrer Familie zu sehen waren, war ich doch etwas überrascht. Rein äußerlich scheint Nordkorea an manchen Ecken wirklich gepflegt zu sein. Das steht aber in völligem Kontrast zu den Lebensumständen der meisten Einwohner. Als sie dann allerdings beginnt von ihrer Flucht zu berichten, nahm das Buch einen Weg, der mir fast zu viel wurde. Ich habe mich immer wieder gefragt, wie sie es geschafft hat so viel Leid zu überstehen und zu einer gestandenen Frau zu werden. Irgendwie wird einem mit diesem Buch bewusst, dass ein Mensch vieles überstehen kann, nur getrieben von dem Wunsch nach Freiheit. Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven, aber ich kann es euch doch nur empfehlen! Es berichtet von einer Frau, die ihre Stärke aus ihrem erlebten Leid zieht. Yeonmi kann ein Vorbild für viele sein, da sie sich nach ihrem langen Weg für andere Flüchtlinge aus Nordkorea einsetzt. Aber lest selbst!

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Erste Sätze Wie der Schwanz eines Drachen schlängelt sich der Jalu auf seinem Weg zum Gelben Meer zwischen Nordkorea und China entlang. Im Changbai-Gebirge fließt er durch ein Tal, und dort breitet sich die Stadt Hyesan mit ihren 200.000 Einwohnern aus, zwischen sanften Hügeln und einem hohen Plateu, das von Feldern, Hainen und Gräbern bedeckt ist. Klappentext Yeonmi Park träumte nicht von der Freiheit, als sie im Alter von erst 13 Jahren aus Nordkorea floh. Sie wusste nicht einmal, was Freiheit ist. Alles, was sie wusste war, dass sie um ihr Leben lief, dass sie und ihre Familie sterben würde, wenn sie bliebe - vor Hunger, an einer Krankheit oder gar durch Exekution. In ihrem Buch erzählt Yeonmi Park von ihrem Kampf ums Überleben in einem der dunkelsten und repressivsten Regime unserer Zeit; sie erzählt von ihrer grauenhaften Odyssee durch die chinesische Unterwelt, bevölkert von Schmugglern und Menschenhändlern, bis nach Südkorea; und sie erzählt von ihrem erstaunlichen Weg zur führenden Menschenrechts-Aktivistin mit noch nicht einmal 21 Jahren. Meine Meinung Das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben. Yeonmi Park erzählt ihre Geschichte und die ihrer Familie im Buch. Sie ist eine außergewöhnliche Person, die viel erlebt hat und auch die schlechten Seiten des Lebens kennengelernt. Yeonmi hat gelernt zu überleben, auch wenn die Umstände nicht unbedingt die einfachsten waren. Sie ist eine unglaublich starke Person, die früh erwachsen werden musste. Im Laufe des Buches wächst sie über sich hinaus und durchlebt eine enorme Entwicklung. Ihr Wille zu überleben und in Freiheit zu leben ist unglaublich stark. Das treibt sie durch die gesamte Geschichte. Auch wenn ich mir nicht ansatzweise vorstellen kann, wie es das ist, alles selbst zu erleben, konnte ich mich wirklich gut in sie hineinversetzen und fand ihre Gedanken und Handlungen nachvollziehbar. Die Geschichte an sich ist dramatisch, emotional und spannend. Es gibt actionreiche Momente und grauenhafte Momente. Die Autorin beschreibt ihr Leben ohne Beschönigung und voller Ehrlichkeit. Das Buch hat mich sehr bewegt und von der ersten Seite mitgerissen. Es ist ein eher ernstes Buch, welches zeigt, wie stark ein Mensch sein kann, aber auch zu was Menschen heutzutage immer noch fähig sind. Es öffnet die Augen vor der Realität und verschließt es nicht. Für mich ist es ein Buch, das jeder gelesen haben sollte. Es gibt natürlich auch hier überraschende Wendungen und Entwicklungen. Und der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen. Bewertung Ein sehr bewegendes, ernstes Buch, was für mich ein Stück Weltliteratur ist, was jeder mal gelesen haben sollte, daher gibt es von mir 5 von 5 Würmchen

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Über Nordkorea wusste ich nicht viel (wie auch wenn es komplett abgeschottet ist)- nur das es eine Diktatur ist, das da ein komischer kleiner Mann "regiert" und sich mit Südkorea und USA so gar nicht versteht. Ja, man macht sich eher lustig über dieses Land. Das die Nordkoreaner nicht viel zu lachen haben, wusste ich auch, dass es aber so schlimm ist, wie es Yeonmi es in diesem Buch schildert, habe ich mir nicht ausmalen können. Durch meine Eltern, die in der DDR lebten, hatte ich eine Ahnung, wie es sein muss in einer Diktatur zu leben, aber mich hat dieser Bericht dennoch tief bewegt und erschüttert. Yeonmi startet damit, dass sie ihr "Leben" in Nordkorea schildert. Ihre Familie lebt in größter Armut, obwohl in Nordkorea ein ach so großer Wirtschaftsaufschwung herrscht. Aber für das gemeine Volk, vor allem auf dem Land, ist davon nichts zu spüren. Ihre Eltern wissen sich nicht anders zu helfen und fangen das Schmuggeln an. Schnell bekommt Yeonmi mit, wie es ist, nicht regierungskonform zu sein. Der Gedanke Nordkorea zu verlassen wird größer. Ihre Schilderung der Flucht, liest sich wie ein Krimi. Ich musste echt den Atmen anhalten und konnte das Buch einfach nicht weglegen. Obwohl ich weiß, dass es gut aussgeht, fieberte ich mit Yoenmi mit. Weiter geht es mit Yeonmis Zeit in China. Sie beschönigt dort gar nichts und schildert schon fast nüchtern, was sie dort durchmachen musste. Es muss die Hölle gewesen sein. Auch teilt sie mit dem Leser ihre Gefühle und intimsten Erlebnisse- das zeugt von großem Mut. Das sie überhaupt die Kraft hatte, weiterzuleben bzw. weiterzukämpfen verdient größten Respekt. Und das auch in ihren jungen Jahren. Nach weiterer Odysee, gelangt sie endlich nach Südkorea. Auch der Start in ein neues Leben war nicht einfach, aber Yeonmi gab einfach nicht auf und zählt nun zu einer wichtigen Menschenrechts- Aktivistin. Das ist wirklich bemerkenswert. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen zu lesen- es ist ein sehr wichtiger Zeitzeugenbericht. Er verdeutlicht mir auch wieder einmal, wie viel Glück ich hatte in einem freiem, demokratischen und reichen Land geboren worden zu sein. Viele Dinge erscheinen auch so unwichtig, wenn man solche Erlebnisse liest. Liebe Yeonmi, danke, dass du deine Erlebnisse mit der Menschheit teilst!

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Meine Meinung: Ich lese eigentlich keine Biographien aber als ich über Yeonmi Park einen Artikel in einer Zeitschrift gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich mir das Buch kaufen muss. Ich war sehr interessiert an ihrer Geschichte, weil ich eigentlich nichts über Nordkorea wusste. Ich wusste das Nordkorea eine Diktatur ist, die sich vollkommen von allen abschottet. Außerdem dass es den Menschen dort sehr schlecht geht, dass die Menschen hungerleiden und, dass die medizinische Versorgung katastrophal ist. In den Medien ist Nordkorea, dann meist im Gespräch, wenn es dem Westen mit Atombomben droht. Ich habe durch Yeomnis Geschichte sehr viel über das Leben in Nordkorea erfahren und wie schlechtes es den Menschen wirklich geht und mit wie viel Angst diese haben irgendetwas falsch zumachen und deswegen in Straflager zukommen aber auch wie es die Menschen schaffen trotz ihrer schlechten Lage zu überleben und welche Widrigkeiten und Gefahren sie in kauf nehmen um aus Nordkorea zu fliehen. Und nach der Frucht ist die Gefahr ich nicht gebannt. Es hat mich schockiert zu lesen wie es den Flüchtlingen aus Nordkorea in China ergeht. Wie sie wie Vieh von Menschenhändler zu Menschenhändler verkauft werden. Ich finde das Yeonmi diesen Teil ihres Lebens sehr gut schildert, so das man versteht warum sie bestimmte Entscheidungen getroffen hat. Nach dem es Yeonmi nach Südkorea geschafft hat, erzählt sie davon wie schwierig es ist sich in eine komplett andere Gesellschaft zu integrieren, dies aber möglich ist ,wenn man sich anstrengt. Nachdem ich das Buch gelesen habe kann ich es gar nicht glauben das Yeonmi erst 21 Jahre alt ist und das alles schon erlebt hat. Ich finde sie ist eine starke junge Frau von der man viel lernen kannwas Willensstärke und Ausdauer angeht. Ich kann diese Biographie nur herzlich weiter empfehlen und gebe 💗💗💗💗💗 (5/5)

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Ursprünglich veröffentlicht auf Books on PetrovaFire http://booksonpetrovafire.blogspot.de/2016/05/rezi-yeonmi-park-mut-zur-freiheit.html Zitat "Zu Hause habe ich nur gelesen. Ich inhalierte Bücher wie andere Leute Sauerstoff. Ich las nicht nur, um etwas zu lernen oder zum Vergnügen. Ich las, um zu leben." - Seite 268 Gestaltung Momentan ist das Buch als Hardcover, ebook und digitales Hörbuch verfügbar. Das Taschenbuch erscheint im November 2016. Ich bewerte hier die gebundene Ausgabe. Auf dem Cover ist Yeonomi Park, die Autorin des Buches, zu sehen. Sonst ist der Schutzumschlag eher neutral gehalten mit einer einfachen weißen Schrift und einem grauen Hintergrund. Das eigentlich Buch ist hellgrau. Im Inneren findet man ein Inhaltsverzeichnis sowie eine Landkarte mit den wichtigsten Orten der Handlung. Des Weiteren ist das Buch drei Teile geteilt: Nordkorea, China und Südkorea. Die Kapitel tragen alle einen auf den Inhalt hinweisenden Titel. Etwa in der Mitte der Buches befinden sich einige Bilder von Yeonmi und ihrer Familie. Insgesamt gefällt mir die Gestaltung sehr gut für ein Sachbuch. Sie ist neutral und dennoch ansprechend. Für mich gibt es an dieser Stelle nichts zu kritisieren. Meine Meinung Seit ich vor einiger Zeit ein paar Dokus über Nordkorea gesehen habe, ließ mich das Thema irgendwie nicht mehr los. Als es dann darum ging dieses Buch zu rezenieren, war mein Interesse sofort geweckt. Erstaunlich fand ich, dass Yeonmi Park nicht viel älter ist als ich, genau genommen gerade mal 2,5 Jahre. Und doch hat sie schon mehr durchgestanden als manche in ihrem ganzen Leben. Mehr als anschaulich beschreibt sie ihr bisheriges Leben in drei Teilen: Nordkorea, China und Südkorea. Vorallem im ersten Teil habe ich vieles erfahren, wovon ich bisher nichts wusste. Unteranderem, dass es in Nordkorea das Songbun-System gibt, welches bestimmt, welcher "Klasse" man angehört und somit auch wie das eigene Leben aussieht. So bestimmt der Songbun, ob man studieren darf und welche Berufe in Frage kommen. Yeonmi Park beschreibt alles sehr deutlich, so dass man es auch ohne Vorwissen problemlos verstehen kann. Auch spielen Emotionen eine Rolle, aber sie drängen sich einem nicht auf. Der Schreibstil ließ noch immer Raum sich seine eigene Meinung zu bilden. Im zweiten Teil geht es um die Flucht nach China und den Aufenthalt dort. Ich hatte vorher noch nicht von der anscheinend gängigen Praxis des Menschenhandels mit nordkoreanischen Flüchtlingsfrauen gehört. Der Einblick in Parks Leben war zu gleich erschütternd aber auch aufklärend. Der dritte und letzte Teil handelt von der Ankunft in Südkorea und wie sich Park an das Leben dort gewöhnte, was sie seit dem getan hat und wie sie dazu kam eine Menschenrechtsaktivistin zu werden. Soweit mir bekannt, hat auch Yeonmi Park das Buch selbst geschrieben, also ohne Ghostwriter, was mir nochmal besser gefällt. Zumal ihr Schreibstil wirklich sehr flüssig und anregend ist. Man lernt ganz nebenbei, während die Autorin anschaulich ihr Leben beschreibt. Fazit "Mut zur Freiheit - Meine Flucht aus Nordkorea" ist ein bewegendes und aufklärendes Buch über Nordkorea aus der Sicht einer jungen Frau, welches ich nur jedem ans Herz legen kann.

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Meine Meinung: Ich habe eine Rede von Yeonmi Park gesehen (das Video findet ihr hier) und fand es super ergreifend und wollte daraufhin unbedingt das Buch lesen und habe mich dann sehr gefreut als ich die Chance dazu bekommen habe. Jeder weiß, dass Nordkorea ein sehr "schwieriges" Land ist, wie krass es aber wirklich ist erfährt man durch dieses Buch. Das Buch startet damit, dass die Autorin erst einmal von ihrem Leben in Nordkorea erzählt. Ich war super geschockt, als ich erfahren habe, dass sie ein Jahr vor mir geboren ist. Das was sie beschreibt hätte auch im 19. Jahrhundert sein können. Ich war wirklich geschockt davon. Dieses Gefühl blieb die ganze Zeit über. Ich war geschockt, wütend und traurig, was sie durch gemacht hat. Ich finde es unglaublich, was die junge Frau erlebt hat und wie sie damit umgeht. Sie hat meinen größten Respekt, was sie in diesen jungen Jahren schon erlebt hat. Gerade weil sie so alt ist, wie ich habe ich da vielleicht nochmal einen näheren Bezug zu. Das Buch ist unterteilt. Als erstes berichtet sie über Nordkorea, über die Flucht und über ihr Leben heute. Gerade der erste Teil hat mich schockiert. Die Flucht war unheimlich spannend und ihr Leben heute fand ich ebenfalls unheimlich interessant. Der Schreibstil des Buches hat mir wahnsinnig gut gefallen. Yeonmi Park nehmt den Leser mit auf ihre Reise. In der Mitte des Buches findet man Bilder von der Autorin, dadurch habe ich realisiert dass das ganze real ist und keine fiktion. Fazit: "Mut zur Freiheit - Meine Flucht aus Nordkorea" ist ein Buch das man gelesen haben sollte. Man erfährt eine Menge über das Land und hat mich einfach nur schockiert. Dieses Buch öffnet einem die Augen und ist ein klares Must read!

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Unbedingt empfehlenswert

Von: M Nicolini aus Solingen

13.01.2016

Ein bewegendes, erschreckendes und in seiner unaufgeregten Erzählweise wichtiges Aufklärungsbuch über das Höllenleben im Norden Koreas - und über die Flucht"helfer"profiteure in China. Und ein Hohelied einer mutigen jungen Frau auf die Freiheit. Zur Lektüre empfohlen!

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Die junge Yeonmi Park erzählt in ihrem Buch ihre schwere Kindheit in Nordkorea mit Gehirnwäsche, Indoktrination, Hungersnot immer kurz vor dem Tod, Angst und Folter. Und ihre Flucht mit ihrer Mutter vor diesem verborgenen Land auf der Suche nach Freiheit und Essen. Ein sehr beeindruckendes, erschütterndes Buch, dass so unvorstellbar und doch leider so wahr war, dass es einem den Atem wegnimmt. Von Anfang an hatte ich, als Leserin das Gefühl mich in einer Dystopie zu befinden, die sich in einer schrecklichen Welt befand. Mit Gehirnwäsche, Indoktrination und einem über alles kontrollierenden Regime. Mir fiel es schwer es als wirklich reales Land zu betrachten und musste es mir immer wieder in Erinnerung bringen. All das Erzählte kam mir so unwirklich und schrecklich vor, dass ich mir sehr schwer vorstellen konnte, dass ein ganzes Land in unserer heutigen Zeit tatsächlich so funktioniert und die Menschen dort so Menschenunwürdig behandelt. Dafür zeigte Yeonmi Park unglaubliche Stärke und Mut, die große Bewunderung und Anerkennung verdient. Körperlich so zart und zerbrechlich, durch die extrem chronische Unterernährung, die sie erleiden musste, innerlich so Willensstark, Gerechtigkeitsuchend, Ehrenhaft, Wissensdurstig und Mutig wie kein Anderer. Eine Autorin, die ihre Stimme erhebt für alle Nordkoreaner und ihre schlimmen Erlebnisse, damit die Welt ihre Augen und Ohren öffnet und mitbekommt, was das Regime mit ihrem Volk hinter verschlossenen Türen macht. Mich hat das Buch sehr beeindruckt und habe enorm viel über die schlimmen und entsetzlichen Zustände in unserer heutigen Zeit gelernt, die mich sehr zum Nachdenken und Handeln motiviert haben. Note: 4/5

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