Leserstimmen zu
Léon & Claire

Ulrike Schweikert

Die Léon & Claire-Reihe (1)

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Meine Meinung: Das Cover finde ich mit der Skyline und den wenigen Farben sehr ansprechend. Mich stören aber die zwei Ringe, die aussehen wie Eheringe bzw. das Symbol für die Ehe, da das halt so gar nicht das Thema das Buches ist. Der Schauplatz Paris ist wichtig für den Verlauf der Geschichte mit seinem unterirdischen Labyrinth und interessant fand ich auch die Geschichte, die teilweise schön verpackt erklärt wurde. Man hat durch das Buch auch eine kleine Stadtführung und eine Führung durchs Louvre bekommen, was ich als Städte-Liebhaber sehr willkommen geheißen habe. Der Schreibstil ist im großen und ganzen in Ordnung. Er war flüssig und hielt zwar die Spannung, aber die Gefühle kamen nicht zum Zuhörer, wie ich finde im Allgemeinen beim auktorialen Erzählen. Außerdem hat Leon, der in den Katakomben von Paris lebt, eine sehr gehobene Sprechweise, was zu ihm nicht wirklich passt. Die Geschichte war logisch aufgebaut, war auch nicht vorhersehbar bzw. man wurde gezielt auf die falsche Fährte gelockt, aber das Alter von Claire hat nicht zu ihrem Verhalten gepasst. Ich hatte die ganze Zeit im Hinterkopf, dass sie 15 Jahre alt ist, da es am Anfang kurz erwähnt wurde, und es wäre so viel besser, wenn es einfach nicht erwähnt werden würde oder sie 2 Jahre älter wäre. Ich hatte erwartet, dass es viel mehr aus Leons Sicht bzw. mehr über seine Taten geht, aber es stand dann doch wieder das normale Mädchen im Mittelpunkt, dass von einem dunklen, gut aussehendem Jungen entdeckt wird und sie sich verlieben. Fazit: Ein gutes Jugendbuch aus dem Bereich Fantasy, das vom Konzept den meisten anderen Büchern entspricht, aber auf jeden Fall lesenswert ist, wenn man dieses Muster mag.

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Léon & Claire haben mich bereits auf den ersten Seiten überzeugt! Schon zu Beginn wusste ich, dass es ein unglaublich gutes Buch ist! 🤗 Ich habe mich so gefreut, nach einer Zeit lang endlich wieder Fantasy zu lesen und die kleine Pause hat sich wirklich gelohnt. Die Geschichten um die Schattenwesen sind so neu und spannend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil ist super fesselnd, das Buch ist so detailreich geschrieben, dass man sich jede Situation genau vorstellen und mit den beiden mitfühlen kann ❤ Ich kann es kaum erwarten, den nächsten Band zu lesen - was ist das bitte für ein fieser Cliffhanger? Ich bin so gespannt!! 😍 Das Buch gehört bis jetzt zu meinen Favoriten im Jahr 2017 💕

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Zum Inhalt: Claire ist vor kurzem mit ihren Eltern nach Frankreich in das schöne Paris gezogen. In ihrer Schule findet sie schnell Anschluss und beeindruckt den sowohl attraktiven als auch allseits beliebten Adrien schnell mit ihrer Art. Als Claire dann auch noch auf ihre erste Party eingeladen wird, könnte der Neuanfang nicht besser laufen. Bis es zu einer unerwarteten Beendung der Party kommt und sie von einem Unbekannten aus der Situation gerettet wird, Léon. Ab diesem Moment kann sie einfach nicht mehr vergessen. Doch umso mehr sich Claire auf Léon einlässt, desto weiter wird sie mit in seine Schatten gezogen und lernt schneller als ihr lieb ist auch die dunklen Seiten von Paris kennen... Die Charaktere: Claire: Zunächst war mir Claire noch einigermaßen sympathisch. Allerdings verflüchtigte sich dieses Gefühl im Laufe des Buches immer mehr und ich musste mir selbst eingestehen, dass mich die Hauptprotagonisten am meisten stört. Ich kam mit ihrer gesamten Art und ihren Entscheidungen einfach nicht klar und konnte mich in fast keinem Punkt mehr mit ihr identifizieren. Léon: Zu Léon kann ich leider nicht allzu viel sagen. Auch wenn er zu den Hauptprotagonisten gehört, wurde doch eher wenig über seine Charakterzüge bekannt. Außer, dass er für jemanden in seinem Alter ziemlich geschwollene Reden schwingt und ein Kunstliebhaber ist. Außerdem hat er für mich stets einen sehr verschlossenen Eindruck gemacht. Ich persönlich kann nicht verstehen wieso sich Claire so sehr von ihm angezogen fühlt. Nebencharaktere: Eigentlich gibt es nur einen Nebencharakter der etwas näher ausgeführt wird. Alle anderen werden nur oberflächlich gehalten. Adrien ist eben dieser, den man ausführlicher kennenlernen kann. Zu anfangs des Buches mochte ich ihn wirklich gerne und er war wirklich ein netter Kerl. Aber zum Ende hin entwickelte er sich zu einem kleinen Psychopathen, wobei ich diese Entwicklung schon etwas zu drastisch finde, auch wenn jemand enttäuscht wird. Schreibstil: Grundsätzlich wird das Buch aus der personalen Erzählperspektive (Er/Sie Perspektive) erzählt. Dabei zu ca. 60% aus Claires Sicht, 25% aus Léons Sicht und 15% aus der Sicht anderer (Jeanine, Adrien, polizeiliche Ermittler). Leider fand ich diese Sprünge nicht immer sonderlich spannend. Die Passagen aus polizeilicher Sicht konnte ich getrost überblätter, ohne etwas essentiell Wichtiges zu verpassen. Des Weiteren finde ich, dass alles immer recht nüchtern und sachlich wirkte, selbst wenn Léon und Claire zusammen waren. Leider konnte mich der Schreibstil, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, absolut nicht in seinen Bann ziehen. Meine Meinung: Wie vielleicht schon aufgefallen ist, konnte mich das Buch nicht sonderlich überzeugen. Eine schöne Idee steht dahinter, allerdings wurde diese nicht sonderlich gut umgesetzt. Auch die vielen Durststrecken, in denen es hauptsächlich um die Geschichte Paris oder um Kunst geht, erschweren einem das Lesen sehr. Wie schon erwähnt habe ich deshalb des Öfteren einfach ein paar Seiten überblättert, um überhaupt das Gefühl zu haben in der Geschichte vorwärts zu kommen. Manchmal kam mir der Roman einfach wie ein gut verpackter Geschichts-/Kunstunterricht vor. Natürlich sind ein paar Sätze zu solchen Themen schön, um einfach ein besseres Hintergrundwissen zu der Geschichte zu haben, allerdings nicht in solchen Massen. Kurze Zeit spielte ich sogar mit dem Gedanken das Buch einfach abzubrechen. Grundsätzlich kann man sagen, dass dieser Jugendroman größtenteils sehr langatmig war und die interessanten Kapitel viel zu kurzweilig. Leider kann ich noch nicht einmal sagen, ob ich den zweiten Teil lesen werde. Ich denke nur dann, wenn ich diesen als Rezensionsexemplar erhalte, da ich dafür kein Geld ausgeben möchte.

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Leon und claire ist ein Buch was mich vom cover her direkt ansprach . Das ich das haben müsste war für mich direkt klar. Auch die Beziehungskiste zwischen 3 Personen immer wieder ein Highlight finde ich . So eine Romantik Kiste die direkt so mittendrin anfängt und dann direkt so 100% klar ist , ist mir persönlich nämlich oft viel zu öde . Die Entwicklungen der Charaktere fand ich spannend und gefiel mir grade zum Ende hin immer besser . Es lieben natürlich fragen offen , was für mich aber auch heißt, hey evt geht's ja weiter. Was ich bei diesem Buch wirklich nicht bereuen würde wenn es weitergeht . Da es so schön ist und der Schreibstil mir sehr gut gefallen hat . Das Thema Magie spielt auch eine Rolle als Fantasy Liebhaberin fand ich es auch genau die richtige Mischung . Nicht zuviel davon , aber auch nicht zu wenig . Das hat die Autorin finde ich super eingebracht . Anfangs braucht man eine Weile bis man so die Hauptnamen im Kopf hat , aber das hat mich danach dann nicht mehr gestört das soviele Charaktere drin vorkamen . Das hält finde ich auch Irgendwo die Spannung . Da die Liebesgeschichte wie gesagt nicht direkt so offen daliegt und perfekt ist finde ich sie sehr realistisch und hat mich so auch packen können .Diese dunkle Welt finde ich auch sehr gut beschrieben und ich bin wirklich gerne durch die Geschichte hindurch gegangen. Eine nette Lektüre für abends wie ich finde .

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Titel: Léon & Claire Autorin: Ulrike Schweikert Genre: Fantasy Verlag: cbt Format: eBook Seiten: 355 Preis: 16,99€ [D], 17,50€ [A] ISBN: 978-3-570-16427-3 Über die Autorin: Ulrike Schweizer, Jahrgang 1966, beherrscht sowohl das fantastische Genre als auch das historische Genre meisterhaft. Ihre historischen Romane für Erwachsene sind Bestseller und ihr "Drachenkrone"-Zyklus ist ein Fantasy-Muss. Die "Erben der Nacht", ihre erste Fantasy-Saga für Jugendliche, wurde auf Anhieb ein großer Erfolg. "Léon & Claire" ist der Auftakt zu ihrem neuen großen Fantasy-Zweiteiler mit dem bestechend schönen Schauplatz Paris. Inhalt: Sie nennen sich selbst die Kämpfer der Schatten und haben der Stadt den Rücken gekehrt. Vom hellen Licht sind sie in das Reich der Dunkelheit hinabgestiegen, in die Katakomben tief unter Paris. Unter ihnen lebt Léon, der magische Fähigkeiten besitzt. Er allein weiß um die Macht des Meisters der Finsternis, dessen Ziel es ist, Paris zu vernichten. Als Léon eines Tages der schönen Claire das Leben rettet, ist es um sie beide geschehen. Léon nimmt Claire mit in seine düstere Welt; Licht und Schatten verbinden sich. Doch das Glück der beiden ist nicht nur dem attraktiven Adrien ein Dorn im Auge, der schon lange in Claire verliebt ist, sondern vor allem dem Meister der Finsternis selbst, der seine ganz eigenen Pläne mit Léon hat. Schon bald werden die beiden Liebenden zum Spielball dunkler Mächte. Rezension: An dieser Stelle erst einmal ein Danke an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich fand das Buch großartig. Anfangs hatte ich leichte Startschwierigkeiten, was aber nach einer kurzen Zeit verflogen war. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, so sehr hat mich die Geschichte gepackt! Léon ist ein wirklich toller Charakter. Ich hätte mir gewünscht, mehr von seiner Vergangenheit zu erfahren, was hoffentlich im nächsten Band kommt. Auch Claire war ein wirklich toller Charakter, manchmal vielleicht ein wenig naiv, was aber meiner Meinung nach auch passt für ein 15-jähriges Mädchen. Auch der Ort der Geschichte ist sehr gut gewählt, da die Pariser Katakomben sehr gut zur "Unterwelt" passen! Aber auch durch die Gemäldediebstähle finde ich, dass Paris gut passt, da Paris auch irgendwie eine "Künstlerstadt" ist. Mir hat der Inhalt wirklich sehr gut gefallen! Die Personen sind mir eigentlich alle ans Herz gewachsen. Das Ende ist offen, da es der erste Teil einer Dilogie ist. Ich freue mich wirklich tierisch auf die Fortsetzung! Auch der Schreibstil von Ulrike Schweikert fand ich toll. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Insgesamt ist es ein wirklich tolles Buch, dass ich jedem empfehlen würde, der Fantasy mit einer tollen Liebesgeschichte liebt! Ich gebe dem Buch ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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Die Handlung des Buches hat mir gut gefallen weil sie vielseitig gestaltet und abwechslungsreich ist. Vor allem die Dreiecksbeziehung zwischen Claire, Leon und Adrien wird von Kapitel zu Kapitel aufgebaut und verlagert sich durch unterschiedliche Handlungen immer mehr in eine Richtung. Das Ende entlastet den Leser mit einem Knall und lässt dadurch viele Fragen offen die noch geklärt werden müssen. Die letzten 50 Seiten lassen sich besonders gut lesen weil es so wirkt als ob in diesen letzten Szenen jeder Charakter seine wahre Bestimmung gefunden hat und sein wahres Ich zeigt. Dadurch ist auch die Entwicklung die jeder Charakter im Laufe der Geschichte vollführt sehr gut nach zu vollziehen und wird gegen Ende noch einmal deutlich gezeigt. Nicht so besonders gut hat mir hingegen der Schreibstil gefallen der vor allem die Szenen in denen Claire mit ihren Eltern zusammen ist sehr hart und emotionslos gestaltet hat. Insgesamt wirkt dadurch der Umgang untereinander unterkühlt was die Handlung jedoch ganz anders vermittelt. Gegen Ende bessert sich dieser Aspekt etwas und der Schreibstil gewinnt zunehmend an Stabilität. Insgesamt ein schönes Buch, dass den Kontrast zwischen Licht und Schatten, hell und dunkel mit ein wenig Magie und tollen Charakteren sehr gut zu einer spannenden Geschichte zusammensetzt.

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Das Buch handelt, wie der Name verrät, von Léon und Claire. Autorin des Romanes ist Ulrike Schweikert und dies ist ihr erster Teil eines Fantasy-Zweiteilers. Léon lebt in der Unterwelt von Paris, die dem Meister Schatten gehört. Die Amerikanerin Claire hingegen ist neu in der Stadt, da ihre Mutter einen Traumjob im Louvre angenommen hat. Durch ein Ritual ihrer Klasse, landet Claire in der Unterwelt und Léon sieht sie zum ersten Mal. Die beiden begegnen sich mehrmals, kommen sich näher und es geschehen sehr seltsame Dinge. Ebenso Adrien, ein Klassenkamerad, sowie sein Vater der Polizeipräfekt und die Familie scheinen ein dunkles Geheimnis zu haben, dass Léon aufdecken möchte. Vorallem hinter den zahlreich Kunstdiebstähle steckt mehr als es zuerst den Eindruck macht... Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt. Es wird zwischen zwei Erzählstilen gewechselt. Leons Stil (bzw. wenn etwas mit Verbrechen oder dem Schatten zu tun hat) wirkt düster, mystisch, mittelalterlich, bedrückt oder auch geheimnisvoll. Claires Stil ist allerdings fröhlich, offen, anregend und locker. Dies spiegelt meiner Meinung nach gut die beiden Hauptprotagonisten wieder. Der Beginn ist etwas mühselig, da ein Name den anderen folgt - Man weiß nicht wirklich welche Name von Bedeutung ist und welchen man getrost vergessen kann. Weiters braucht man einige Zeit um in die Geschichte reinzukommen bzw. um bestimmte Zusammenhänge zu verstehen. Bis zum Schluss schreibt die Autorin in einem flüssigen Erzählstil. Wenn man aber denkt,dass man endlich weiß, wie die Geschichte weiter geht und auf welchen Höhepunkt sie zusteuert, dann kommt eine neue Wendung bzw. es wird doch noch nicht aufgeklärt. Die Geschichte ist alles andere als vorhersehbar. Sie ist teilweise sehr verwirrend aber regt dadurch auf spannende Weise zum Weiterlesen an. Allerdings musste ich manchmal eine Passage nochmals lesen, da einiges zu verwoben und verwirrend war, wie die Kanalisation in Paris. Fazit: Léon & Claire ist eine geheimnisvolle Liebesgeschichte mit faszinierend düsteren Hintergrund und ist meiner Meinung nach gut gelungen, über viele Strecken spannend und unvorhersehbar aber leider auch verwirrend. Fans von Amy Plum könnte diese Geschichte gefallen, da sie ebenso von zwei unterschiedlichen Welten und einer "verbotenen" Liebe handelt. Léon & Claire erhält von mir 3,5 von 5 Sternen. (Ein Dank an den cbt-Verlag für das Rezensionsexemplar!)

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Erschienen im Dezember 2016 umfasst Ulrike Schweikerts Werk „Léon und Claire“ 480 Seiten und entführt den Leser in den Untergrund von Paris. Claire zieht in die ehemalige Heimat ihrer Mutter nach Paris um, wo diese am Louvre arbeiten kann. Bei einer Party wird das Mädchen von einem Jungen beobachtet und gerettet, doch Léon ist nicht wie die anderen Jungs aus ihrer neuen Schule. Er lebt unter der Stadt und besitzt magische Fähigkeiten … Gerade das in Gold und Schwarz gehaltene Cover hatte mich zu Ulrike Schweikerts neustem Werk verführt. Bisher kannte ich die Autorin nur aus dem historischen Genre und war gespannt auf ihr Jugendbuch. Was ganz düster beginnt, steigert sich nach und nach zu etwas Unheimlichen. Denn unter Paris scheint eine unbekannte Macht zu lauern, welche von vielen Menschen, dort unten, gefürchtet wird. In diese Situation hinein steigt der Leser ein und gelangt über die Protagonistin Claire an Paris Oberfläche. Zusammen mit Claire kann man Paris erforschen und im Louvre vorbeischauen, aber sich auch in zwei Jungen verlieben, welche unterschiedlicher nicht sein könnten. Claires Welt mutet so leicht an und bekommt durch die Begegnung mit Léon so einen düsteren Touch verliehen, was die Spannung eigentlich aufbauen sollte. Leider war ich an einigen Stellen sehr gelangweilt unterwegs, da immer wieder Figuren den gerade wieder aufgenommenen Faden zerschnitten und zu ihren Zwecken in eine gänzlich andere Richtung führte. Auch konnte ich dem großen unbekannten Bösen nicht wirklich seine Rolle abnehmen. Er tauchte zwar mal kurz auf und drohte in die Runde, aber er war nicht so eine dunkle Wolke, als das man ihn hinter jeder Ecke erwartet hätte. Für mich war die Idee hinter dem Werk gut formuliert, nur an deren Umsetzung hatte ich ab und an so meine Bedenken. „Léon und Claire – Er trat aus dem Schatten“ entführt in eine düstere Welt, welche allerdings mit vielen Figursprüngen nicht in Gänze überzeugen kann! Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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