Leserstimmen zu
Pandora - Wovon träumst du?

Eva Siegmund

Die Pandora-Reihe (1)

(27)
(16)
(9)
(2)
(0)
€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

>> Fazit: 3/ 5 Sterne << Holpriger Einstieg Sophie und Liz begegnen sich unter schweren Umständen, dann auch noch zu erfahren dass man einen Zwilling ist, kann die Welt schon aus den Fugen reißen. Schockierend aber auch wenn der Vater die eigne Mutter ermordet haben soll! Das Cover ist sehr angenehm gestaltet, wunderschön, ein Blickfang und macht total neugierig aufs Lesen. Die Farbwahl ist gut gewählt. Der Klapptext ist flüssig und locker, es macht neugierig auf mehr. Die Hauptprotagonisten sind Sophie und Liz . Zwillingsschwestern, aber doch o unterschiedlich. Die eine reich in wohlhabender Familie, die andere beim alleinerziehenden Vater aufgewachsen. Beides haben die Mädchen aber gemeinsam, Sie sind mutig und setzen sich für ihre Ideale und für die Jagd nach der Wahrheit ein. Der Schreibstil ist locker, leicht und fließend. Der Leser wird durch die 2 wechselnden Perspektiven in die Gefühls- auch Gedankenwelt der Protagonisten involviert. Die Autorin schreibt bildlich und emotional, lässt einen mit der Aufdeckung und Jagd nach der Wahrheit in ein aktionistisches Buch eintauchen. Das Buch hat mich unterhalten, mitfühlen lassen, war leider recht vorhersehbar und hat mich trotz dessen neugierig auf den Ausgang gemacht. Die Erzählweise ist flüssig, leicht, erfrischend, emotional und bildlich. gefühlvoll und mutig Das Buch zeichnet sich durch das Aufdecken der Wahrheit des Verbrechen an der Mutter der Zwillinge aus. Zum Fazit; _____________ Leider musste Ich mich trotz Verliebtheit in den Cover feststellen, dass mich die Geschichte nicht gepackt hat. Die Sympathie der beiden Zwillinge ist nur nach und nach geweckt wurden. Das Buch war trotz spannender Highlights und er Jagd nach der Wahrheit recht vorhersehbar. Es hat mich aber trotzdem neugierig auf das Ende gemacht! Hervorhebend waren für mich die Schreibweise sowie aber auch das man zwischendurch zwischen dem Wechsel der Perspektiven Einblick in die Tagträume / Träume erhalten hat. Dies hat die Geschichte aufgepeppt und spannender gemacht. Der rote Faden war gut gestrickt und hat das Buch logisch enden lassen. #Pandora #EvaSiemund #Cbt #RandomHouse #werbung Danke für dasLesevergnügen. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag Heyne / RandomHouse. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #Dugehörstmir #MonicaJames #Heyne #RandomHouse #werbung

Lesen Sie weiter

Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Um ehrlich zu sein: Das Cover, der Untertitel, der Klappentext. Bei diesem Buch hat mich einfach alles überzeugt! Ich musste es einfach haben und lesen! Was ich zu dem Buch sagen möchte: Und ich muss sagen: Ich bereue diesen Kauf überhaupt nicht! Pandora bietet eine wunderbare, fantastische oder eher futuristische Geschichte, über eine Entwicklung, die meiner Meinung nach auch gar nicht so weit hergeholt ist. Man fiebert mit den Zwillingen mit und ist zugleich auch froh, nicht direkt an ihrer Seite zu stehen. Das Buch zeigt sich zum Teil von einer sehr wunderbare, verliebten und eigentlich überhaupt sehr gefühlvollen Seite. Dann aber wiederum zeigt es eine verstörende Seite, welche mich sehr zum Nachdenken angeregt hat. Die Geschichte füllt zwar fast 500 Seiten, jedoch hat man hier nie das Gefühl, dass es unangenehm in die Länge gezogen worden ist. Es passt einfach alles und es macht defintiv Lust auf den zweiten Band!

Lesen Sie weiter

Inhalt: Sophie und Liz leben in Berlin. Die Technik ist mittlerweile so weit, dass Handys überflüssig geworden sind. Die meisten Menschen laufen mit einem Chip im Kopf herum, durch den es jederzeit möglich ist auf Social Media Platformen zu surfen oder generell das Internet unsicher zu machen. Sowohl Sophie und Liz, erfahren an einem ereignisreichen Tag, dass sie adoptiert wurden und eigentlich Zwilingsschwestern sind. Als die beiden versuchen mehr über ihre biologische Familie in Erfahrung zu bringen, wird der Sandmann auf sie aufmerksam. Dieser ist der Boss einer kriminellen Organisation, der es schafft durch die neuste Technik jeglichen Mensch zu manipulieren. Rezension: Pandora - Wovon träumst du?, klang für mich nach einem interessanten Jugenbuchthriller, der sich mit der Zukunft und einer neuen Technik befasst. Leider konnte mich das Buch aber nicht sonderlich packen, auch wenn die Grundidee wirklich interessant ist. Sophie und Liz sind die Protagonistinnen in diesem Buch. Abwechselnd lesen wir aus deren Sichten und erfahren so mehr über ihre Leben und ihre Beweggründe. Während Sophie eher ein Mauerblümchen ist, strotzt die reiche Liz nur so vor Selbstbewusstsein. Diese beiden verschiedenen Mädchen treffen also aufeinander und natürlich geraten sie prompt in Schwierigkeiten, als sie nach ihren "echten" Eltern seekern (eine Form des googelns). Das Verhältnis der beiden Mädchen hat mir echt gut gefallen! Obwohl sie so lange getrennt voneinander waren, schaffen sie es sehr schnell eine enge Bindung zueinander aufzubauen. Tatsächlich kann ich bei diesen Charakteren echt nichts negatives ankreiden, da beide gut ausgarbeitet wurden und ihre Gefühle immer nachvollziehbar und realistisch beschrieben wurden. Trotzdem konnte ich nicht so wirklich mit den beiden mitfiebern. Sie waren halt Standart Protagonistinnen, wie man sie in jedem zweiten Jugendbuch vorfindet. Besonders hervorgestochen, durch Fähigkeiten oder sonstiges, sind sie halt nicht. Eher waren sie viel zu oft auf die Hilfe von anderen angewiesen. Dadurch das die Mädchen selbst keine Ahnung von Technik hatten, sind sie quasi von einem glücklichen Zufall in den nächsten geschlittert. Natürlich lernen sie Hacker kennen und natürlich ist Liz die Tochter eines reichen Mannes, wodurch sie die finanziellen Möglichkeiten haben einen weiteren tollen Hacker zu kontaktieren. Für mich waren das einfach viel zu viele glückliche Zufälle mit zu vielen hilfsbereiten Menschen, die alles für die Mädchen tun würden. Generell verlor die Geschichte immer viel zu rapide an Spannung, weil die Mädchen mal wieder in irgendeine Sackgasse gerannt sind um dann von jemandem "gerettet" zu werden. Mir hätte ein genereller düsterer Grundton deutlich besser gefallen. So hatte ich das Gefühl, ich lese einfach nur die Story von zwei Schwestern, die plötzlich erfahren das sie verwandt sind und lernen damit umzugehen. Die wirklichen "Thriller" Elemente, tauchten fast nur in den Träumen von Sophie oder eben in den Kapiteln aus der Sicht des Sandmannes auf. Das war mir irgendwie zu wenig. Für mich ist eine feste Grundspannung in solchen Büchern extrem wichtig. Hier war das ganze eher ein auf und ab, mit längeren unspannenden Passagen. Wenn es brenzlig für die Mädchen wurde, wusste man einfach sofort, dass sie sich aus der Situation befreien werden und so blieb auch dort die Spannung aus. Das Ende fand ich hingegen dann wieder ganz spannend. Zwar irgendwie etwas arg unrealistisch, aber doch spannend. So wie fast immer, muss ich auch hier wieder die Liebesgeschichte anprangern. Es war mal wieder diese typische "Liebe auf den ersten Blick" und nach kurzer Zeit (wenige Tage) würden die beiden natürlich füreinander sterben. Das Ganze ist natürlich Geschmackssache. Die einen Leser werden die Liebesgeschichte wirklich gut finden und die nächsten werden sich vermutlich fragen, warum das ganze eine Liebesgeschichte gebraucht hat. Ich für meinen Teil gehöre zur letzteren Fraktion. Für mich hätte gar keine Liebesgeschichte in die Story reingemusst. Dann wären mir zumindest das ein oder andere Klischee erspart geblieben. Vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielgruppe für dieses Buch. Obwohl es gegen Ende etwas actionreicher wird und auch der ein oder andere Charakter stirbt, hatte ich das Gefühl, das dieses Buch eher Leser im Alter von 13 bis 16 ansprechen soll. Selbst die schlimmen Ereignisse hatten nichts wirklich düsteres oder grauenhaftes an sich. Dafür wurde aber viel Wert auf die Beziehung der Schwestern gelegt. Abschließende Meinung: Bei "Pandora - Wovon träums du?" handelt es sich um ein Jugendbuch mit interessantem Ansatz und guten Schreibstil. Die Beziehung der Mädchen ist wirklich schön beschrieben und auch an den Charakteren kann ich nichts direktes aussetzen, allerdings wird das Rad hier auch nicht neu erfunden. Das ganze läuft nach dem typischen Jugendbuchschema ab, wodurch wir gezwungernermaßen eine Liebesgeschichte und viel zu viele glückliche Zufälle über uns ergehen lassen müssen. Was mich allerdings am meisten gestört hat, sind die vielen Kapitel, in denen einfach kaum etwas spannendes passiert. Vermutlich bin ich einfach nicht die Zielgruppe des Buches, weswegen es mich nicht packen konnte. Von mir gibt es 3 von 5 Sterne.

Lesen Sie weiter

*Ein Buch das definitiv zu lange auf meinem Sub lag* Als ich Band 2 „Cassandra“ in der Verlagsvorschau gesehen habe, wurde mir bewusst, dass „Pandora“ schon eindeutig zu lange auf meinen Sub lag. Ich habe dieses Buch also ganz fix vom Sub befreit und bin jetzt echt froh, dass ich es gelesen habe. Das Cover finde ich von der Gestaltung her wirklich gelungen, auch wenn man dadurch nur wenig über den Inhalt des Buches erfährt. Die Farbgebung ist sehr schlicht und fließend, sodass sie sehr harmonisch wirkt. Ein Eindruck, der nicht ganz so zum spannenden Inhalt der Story passt. Aber dazu später mehr. Das Mädchen auf dem Cover soll vermutlich Sophie, eine der beiden Protagonistinnen, darstellen. Ich persönlich finde Charaktere auf dem Cover nicht schlimm. Ich stelle mir die Personen trotzdem immer meist anders vor. Der Schreibstil der Autorin hat mich direkt von Anfang an begeistert. Ich mochte diese flüssige und lockere Erzählweise, die mir den Einstieg in die Geschichte wirklich leicht gemacht hat. Es gab genau die richtige Portion an Informationen um sich die Handlungen und Schauplätze gut vorstellen zu können, ohne dass die Beschreibungen zu ausschweifend wurden. Mir haben die Dialoge zwischen den Figuren ebenfalls sehr gefallen, da einfach so viele verschiedene Emotionen sehr authentisch transportiert wurden. Auch die jeweilige Atmosphäre in den verschiedenen Situationen wurde sehr gut mit treffenden Worten erzeugt. Ich konnte das Buch zum Teil gar nicht mehr aus der Hand legen und habe direkt mehrere Kapitel hintereinander weggelesen. Das Buch wird abwechselnd aus zwei Sichten geschildert: Und zwar aus den Sichten der Zwillingsschwestern Sophies und Liz. Die beiden Protagonistinnen haben mir von ihren Charakterzügen super gut gefallen, weil sie als Zwillinge einfach so unterschiedlich waren und sich doch perfekt ergänzt haben. Sophie ist eher ein bodenständiges, ruhiges und schüchternes Mädchen und Liz ist ihr selbstbewusstes charakterstarkes und mutiges Gegenstück. Ich fand die beiden zusammen wirklich toll und habe sie sehr schnell in mein Herz geschlossen. Gerade die Perspektivwechsel bei den Kapiteln haben mir dabei geholfen mich noch besser in die beiden hineinzuversetzen und ihre Charakterzüge, Gedankengänge und Handlungen besser nachvollziehen zu können. Die beiden Schwestern leben in einer Welt in einer vielleicht gar nicht so entfernten Zukunft, wo es Computerchips, die sogenannten SmartPorts gibt, die den Menschen implantiert werden und über die sie im Internet surfen, telefonieren und über Nacht Werbung empfangen können. Eine Technologie, die vielleicht nach einem echten Luxus klingt, aber natürlich auch ihre Schattenseiten hat, wie die Schwestern im Laufe der Geschichte immer mehr feststellen müssen. Ich finde dieses Szenario richtig interessant, da ich glaube, dass es gar nicht so abwegig ist, dass es in den nächsten Jahren Technologien in diese Richtung geben wird. Außerdem finde ich es gut, dass in der Geschichte auch deutlich aufgezeigt und darauf aufmerksam gemacht wird, was passiert, wenn man Daten von sich zu leicht preisgibt. Denn dieses Thema ist ja heute schon sehr aktuell. Verpackt ist die ganze Thematik rund um Daten, Technologie, Manipulation in eine wirklich packende Geschichte, die mich einfach mitgerissen hat. Es gab so viele spannende Momente die sich bis zur letzten Seite des Buches zogen, dass ich kaum zu Atem kam. Außerdem hielt die Geschichte immer wieder überraschende Wendungen bereit, mit denen ich nicht gerechnet habe. Mein Fazit: Ein wirklich absolut tolles Buch, dass für mich alles hatte, was eine gute Geschichte für mich ausmacht: eine gute Grundidee, tolle individuelle Charaktere, Spannung, Action und viele Überraschungen. Eine klare Leseempfehlung! Ich vergebe 5 von 5 möglichen Büchern! Lest fleißig, eure Sabrina

Lesen Sie weiter

Der Inhalt Die 17-jährige Sophie lebt im Berlin der Zukunft und führt ein geordnetes, normales Leben mit ihrem Vater. Für ihren SmartPort, einen Chip, der im Kopf eingesetzt wird und jegliche Art von Kommunikation ermöglicht, hat sie lange gespart. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, bricht für Sophie eine Welt zusammen. Gemeinsam mit ihrer Schwester möchte sie die Lügen ihres Lebens aufdecken – und die beiden stoßen dabei auf Geheimnisse, die die gesamte Bevölkerung betreffen. Der Sandmann steuert die Chips in den Köpfen der Menschen und beeinflusst ihre Träume. Sein Ziel: Die Macht über die gesamte Menschheit… Der Titel Wenn ich hier zu viel über den Titel schreiben würde, würde ich zu viel verraten. Pandora spielt jedoch eine wichtige Rolle im Buch und auch im Leben der Eltern von Sophie und Liz und ohne Pandora, ein Unternehmen, wären sie niemals so weit mit ihren Nachforschungen gekommen. Die Wahl des Titels finde ich daher sehr passend. Das Cover Ich schätze mal, das Mädchen auf dem Cover soll Sophie sein. Ihre Zwillingsschwester hat rote Haare, das Mädchen hier hat blonde Strähnen. Was genau das Bild bedeuten soll, weiß ich nicht so recht, aber mir gefällt das Cover auf jeden Fall sehr gut. Die Protagonisten Sophie ist in sehr einfachen Verhältnissen ohne Mutter, aber mit einem liebevollen Vater, aufgewachsen. In ihrer Freizeit hilft sie sich oft und gerne bei den Restaurierungsarbeiten ihres Vaters und trifft sich ansonsten mit ihren beiden Freundinnen Sandra und Jule. Sophie ist ein zurückhaltendes, stilles graues Mäuschen, das sich in der Welt ihrer Zwillingsschwester zu Beginn völlig fremd vorkommt. Wegen dem selbstsicheren Auftreten von Liz hat Sophie oft Minderwertigkeitskomplexe, die ich als sehr anstrengend empfunden habe. Liz war mir am Anfang ehrlich gesagt ziemlich unsympathisch. Mein erster Eindruck von ihr war, dass sie eine eingebildete, sich selbst für etwas besser haltende Zicke ist. Diese Meinung hat sich allerdings sehr schnell in Wohlgefallen aufgelöst und mittlerweile mag ich sie sehr gerne. Trotz ihres gehobenen und extravaganten Lebensstils ist sie auf dem Boden geblieben und liebt Sophie bereits nach kurzer Zeit heiß und innig. Die Story Zuerst fand ich es ein bisschen schwierig, in die Geschichte reinzukommen. Wie gesagt, Liz war mir erst nicht besonders sympathisch und ich hatte nicht wirklich Lust, mich weiter mit ihrem Charakter auseinanderzusetzen. Nachdem ich aber gemerkt habe, dass sie eigentlich völlig in Ordnung ist, habe ich immer mehr Spaß beim Lesen bekommen. Mein Fazit Ich mochte das Buch wirklich sehr gerne und freue mich jetzt sehr auf das Lesen des zweiten Teils.

Lesen Sie weiter

Inhalt Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr ... Cover: Wunderschöne Pastelltöne und ein bezaubernder Anblick - der Schriftzug ist wunderbar mit der Darstellung gelungen. Keine Frage - wäre für mich ein "Muss ich haben" Coverkauf! Meinung: Ich bin total überwältigt, dass Buch hat mich zum Lachen und zum Weinen gebracht. Es hat absolut Charme und ist spritzig, jung und erfrischend gut zu lesen. Ich konnte mich sofort in die Geschichte einfühlen, die schon zu Anfang sehr spannend war. Das Buch konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Der Spannungsbogen hält sich kontinuierlich und ließ mich dadurch nur so durch die Seiten fliegen. Die Geschichte um die zwei Zwilling ist genial und teilweise so real, dass Sie nachvollziehbar erscheint. Die beiden Hauptprotagonisten Liz und Sophie erzählen jeweils aus ihrer Sicht. An einigen Stellen, verfolgt man Gedankengänge die von einem Fremden herrühren. Liz und Sophie als Schwestern sind mir absolut sympathisch, auch die Nebenprotagonisten konnten mich mit Witz und Charme überzeugen. Ich konnte mir jeden bildlich vorstellen. Bewertung: Für mich ein gelungenes Jugendbuch, dass ich gerne weiterempfehle! Jugendliche Protagonisten mit typischen Teenieproblemen und ein riesen Geheimnis dass es zu lösen gilt.

Lesen Sie weiter

Cover: Ich liebe das Cover! Für mich sah es sehr ansprechend aus und ich konnte definitiv nicht daran vorbeigehen, ohne einen Blick auf die Geschichte zu werfen. Es ist aus meiner Sicht sehr schön und fantasievoll gestaltet, ABER im Nachhinein passt es für mich nicht richtig zur Geschichte. Es ist ein Blickfang, aber so richtig mit der Geschichte hat es nichts zu tun. Ich finde auch, dass allein die Betrachtung eine andere Erwartungshaltung an die Geschichte weckt. Inhalt: Ich fand die Geschichte von Anfang bis Ende super! Der Einstieg fiel mir persönlich sehr leicht, da man locker und leicht in das Leben von Sophie einsteigt. Mit der schon im Klapptext angekündigten Offenbarung geht es bereits am Anfang hoch her und ich muss gestehen, dass mich die Geschichte da schon sehr gefangen genommen hat. Ich mochte die Konflikte in den von Grund auf verschiedenen Lebensweisen der Mädchen, die von der Autorin geschickt in ihre Dystopie eingebunden wurden.  Bis zum Ende hin, wurde die Geschichte zwar doch etwas vorhersehbar, aber ich hatte Spaß an der sehr spannenden Handlung, die sogar noch mit einer zarten Liebesgeschichte verknüpft wurde.  Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf die Fortsetzung! Charaktere: Im Fokus der Geschichte stehen die beiden Zwillingsschwestern Liz und Sophie, aus deren Sicht die Geschichte größtenteils erzählt wird. Die beiden haben bisher das Leben auf gänzlich unterschiedliche kennengelernt  und sind dadurch auch in ihrer Persönlichkeit grundverschieden. Doch das machte für mich den Reiz an den beiden Schwestern aus, die im Rahmen der Geschichte über sich hinaus wachsen.  Beide empfand ich als sehr überzeugend und ich hatte Spaß an beiden Perspektiven, auch wenn ich mit der besonnenen, bescheideneren Sophie besser identifizieren konnte.  Auch die Nebencharaktere wie ein unverhoffter Helfer oder überraschend geheimnisvoller Nerd konnten mich überzeugen, da sie sehr viel Unterhaltung in die Geschichte brachten. Schreibstil: Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gerne. Er hat mich von Anfang an sehr leicht in die Geschichte geführt und mich dann immer mehr begeistert.  Er ist einfach aber unterhaltsam gehalten, sodass Spannung aufkommt und man an den Zeilen hängt.  Zumindest war es bei mir der Fall. Ich mochte auch den Perspektiven zwischen Liz und Sophie sehr gerne, weil man dadurch beide Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, kennenlernt.  Auch die eingeschobenen anderen Perspektiven fand ich sehr spannend und sie sorgten für mich auch für Abwechslung!  Fazit: Mich konnte "Pandora" total begeistern. Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen, weil mich die Story so sehr gefesselt hat. Sowohl die Charaktere als auch die Handlung konnte bei mir durch Vielseitigkeit punkten, weswegen ich euch auf jeden Fall zu dem Buch raten kann, da es mich absolut begeistert und gefesselt hat, auch wenn gegen Ende das Geschehen etwas voraussehbar wurde.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Sophie wird unerwartet zu einem Notar geladen. Dort wird sie mit erschütternden Tatsachen konfrontiert – sie ist adoptiert, hat eine Zwillingsschwester und ihre Eltern sind beide tot. Durch die Neugierde angetrieben beschließt sie mit ihrer Schwester Liz ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Gemeinsam suchen sie nach Informationen über ihre Eltern und geraten dabei auf den Plan des Sandmanns, dem es nicht gefällt, dass die beiden Mädchen spionieren. Durch die Hilfe von zwei Hackern geraten sie immer tiefer in den Sumpf aus Manipulation und Verbrechen. Figuren: Die Zwillinge Sophie und Liz haben mir sehr gut gefallen. Schon von der ersten Seite an war mir Sophie sympathisch. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen bei ihrem Adoptivvater auf. Nur mühsam konnte sie sich den SmartPort zusammensparen, um auch im neuen Zeitalter angekommen zu sein. Liz dagegen wuchs förmlich im Paradies auf. Als Tochter reicher Adoptiveltern mangelte es ihr an nichts. Doch fehlt ihr menschliche Nähe, da ihre Eltern fast nie zu Hause sind. So sind beide Mädchen sowohl arm als auch reich. Die anfängliche Abneigung der beiden aneinander gegenüber ist nachvollziehbar, da sie aus so unterschiedlichen Welten stammen und einfach enttäuscht sind, dass sie so verschieden sind. Es ist schön mitzuerleben wie sie im Laufe des Buches immer weiter zusammenwachsen und eine richtige Familie bilden. Schließlich merken sie, dass sie doch viel mehr gemeinsam haben als gedacht. Die Nebencharaktere sind auch wundervoll ausgearbeitet. Alle haben ihre Ecken und Kanten und machen sie einfach liebenswert. Cover: Das Cover ist ohne Frage wunderschön. Leider passt nur gar nicht zum Inhalt des Buches. Man vermutet eigentlich eher eine Geschichte ala „Selection“ oder der Royal-Reihe. Fazit: Eine spannende Geschichte, die sich perfekt auf den abschließenden Höhepunkt hinarbeitet. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Dadurch, dass die Kapitel immer abwechselnd aus der Sicht von Sophie und Liz geschrieben wurden, wird die Spannung nur noch mehr gesteigert. Man ist sofort in der Geschichte und wird mitgezogen. Ein reiner Pageturner! Daher gibt es von mir volle 5 Sterne.

Lesen Sie weiter