Leserstimmen zu
Pandora - Wovon träumst du?

Eva Siegmund

Die Pandora-Reihe (1)

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>> Fazit: 3/ 5 Sterne << Holpriger Einstieg Sophie und Liz begegnen sich unter schweren Umständen, dann auch noch zu erfahren dass man einen Zwilling ist, kann die Welt schon aus den Fugen reißen. Schockierend aber auch wenn der Vater die eigne Mutter ermordet haben soll! Das Cover ist sehr angenehm gestaltet, wunderschön, ein Blickfang und macht total neugierig aufs Lesen. Die Farbwahl ist gut gewählt. Der Klapptext ist flüssig und locker, es macht neugierig auf mehr. Die Hauptprotagonisten sind Sophie und Liz . Zwillingsschwestern, aber doch o unterschiedlich. Die eine reich in wohlhabender Familie, die andere beim alleinerziehenden Vater aufgewachsen. Beides haben die Mädchen aber gemeinsam, Sie sind mutig und setzen sich für ihre Ideale und für die Jagd nach der Wahrheit ein. Der Schreibstil ist locker, leicht und fließend. Der Leser wird durch die 2 wechselnden Perspektiven in die Gefühls- auch Gedankenwelt der Protagonisten involviert. Die Autorin schreibt bildlich und emotional, lässt einen mit der Aufdeckung und Jagd nach der Wahrheit in ein aktionistisches Buch eintauchen. Das Buch hat mich unterhalten, mitfühlen lassen, war leider recht vorhersehbar und hat mich trotz dessen neugierig auf den Ausgang gemacht. Die Erzählweise ist flüssig, leicht, erfrischend, emotional und bildlich. gefühlvoll und mutig Das Buch zeichnet sich durch das Aufdecken der Wahrheit des Verbrechen an der Mutter der Zwillinge aus. Zum Fazit; _____________ Leider musste Ich mich trotz Verliebtheit in den Cover feststellen, dass mich die Geschichte nicht gepackt hat. Die Sympathie der beiden Zwillinge ist nur nach und nach geweckt wurden. Das Buch war trotz spannender Highlights und er Jagd nach der Wahrheit recht vorhersehbar. Es hat mich aber trotzdem neugierig auf das Ende gemacht! Hervorhebend waren für mich die Schreibweise sowie aber auch das man zwischendurch zwischen dem Wechsel der Perspektiven Einblick in die Tagträume / Träume erhalten hat. Dies hat die Geschichte aufgepeppt und spannender gemacht. Der rote Faden war gut gestrickt und hat das Buch logisch enden lassen. #Pandora #EvaSiemund #Cbt #RandomHouse #werbung Danke für dasLesevergnügen. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag Heyne / RandomHouse. Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt. #Dugehörstmir #MonicaJames #Heyne #RandomHouse #werbung

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Inhalt: Sophie und Liz leben in Berlin. Die Technik ist mittlerweile so weit, dass Handys überflüssig geworden sind. Die meisten Menschen laufen mit einem Chip im Kopf herum, durch den es jederzeit möglich ist auf Social Media Platformen zu surfen oder generell das Internet unsicher zu machen. Sowohl Sophie und Liz, erfahren an einem ereignisreichen Tag, dass sie adoptiert wurden und eigentlich Zwilingsschwestern sind. Als die beiden versuchen mehr über ihre biologische Familie in Erfahrung zu bringen, wird der Sandmann auf sie aufmerksam. Dieser ist der Boss einer kriminellen Organisation, der es schafft durch die neuste Technik jeglichen Mensch zu manipulieren. Rezension: Pandora - Wovon träumst du?, klang für mich nach einem interessanten Jugenbuchthriller, der sich mit der Zukunft und einer neuen Technik befasst. Leider konnte mich das Buch aber nicht sonderlich packen, auch wenn die Grundidee wirklich interessant ist. Sophie und Liz sind die Protagonistinnen in diesem Buch. Abwechselnd lesen wir aus deren Sichten und erfahren so mehr über ihre Leben und ihre Beweggründe. Während Sophie eher ein Mauerblümchen ist, strotzt die reiche Liz nur so vor Selbstbewusstsein. Diese beiden verschiedenen Mädchen treffen also aufeinander und natürlich geraten sie prompt in Schwierigkeiten, als sie nach ihren "echten" Eltern seekern (eine Form des googelns). Das Verhältnis der beiden Mädchen hat mir echt gut gefallen! Obwohl sie so lange getrennt voneinander waren, schaffen sie es sehr schnell eine enge Bindung zueinander aufzubauen. Tatsächlich kann ich bei diesen Charakteren echt nichts negatives ankreiden, da beide gut ausgarbeitet wurden und ihre Gefühle immer nachvollziehbar und realistisch beschrieben wurden. Trotzdem konnte ich nicht so wirklich mit den beiden mitfiebern. Sie waren halt Standart Protagonistinnen, wie man sie in jedem zweiten Jugendbuch vorfindet. Besonders hervorgestochen, durch Fähigkeiten oder sonstiges, sind sie halt nicht. Eher waren sie viel zu oft auf die Hilfe von anderen angewiesen. Dadurch das die Mädchen selbst keine Ahnung von Technik hatten, sind sie quasi von einem glücklichen Zufall in den nächsten geschlittert. Natürlich lernen sie Hacker kennen und natürlich ist Liz die Tochter eines reichen Mannes, wodurch sie die finanziellen Möglichkeiten haben einen weiteren tollen Hacker zu kontaktieren. Für mich waren das einfach viel zu viele glückliche Zufälle mit zu vielen hilfsbereiten Menschen, die alles für die Mädchen tun würden. Generell verlor die Geschichte immer viel zu rapide an Spannung, weil die Mädchen mal wieder in irgendeine Sackgasse gerannt sind um dann von jemandem "gerettet" zu werden. Mir hätte ein genereller düsterer Grundton deutlich besser gefallen. So hatte ich das Gefühl, ich lese einfach nur die Story von zwei Schwestern, die plötzlich erfahren das sie verwandt sind und lernen damit umzugehen. Die wirklichen "Thriller" Elemente, tauchten fast nur in den Träumen von Sophie oder eben in den Kapiteln aus der Sicht des Sandmannes auf. Das war mir irgendwie zu wenig. Für mich ist eine feste Grundspannung in solchen Büchern extrem wichtig. Hier war das ganze eher ein auf und ab, mit längeren unspannenden Passagen. Wenn es brenzlig für die Mädchen wurde, wusste man einfach sofort, dass sie sich aus der Situation befreien werden und so blieb auch dort die Spannung aus. Das Ende fand ich hingegen dann wieder ganz spannend. Zwar irgendwie etwas arg unrealistisch, aber doch spannend. So wie fast immer, muss ich auch hier wieder die Liebesgeschichte anprangern. Es war mal wieder diese typische "Liebe auf den ersten Blick" und nach kurzer Zeit (wenige Tage) würden die beiden natürlich füreinander sterben. Das Ganze ist natürlich Geschmackssache. Die einen Leser werden die Liebesgeschichte wirklich gut finden und die nächsten werden sich vermutlich fragen, warum das ganze eine Liebesgeschichte gebraucht hat. Ich für meinen Teil gehöre zur letzteren Fraktion. Für mich hätte gar keine Liebesgeschichte in die Story reingemusst. Dann wären mir zumindest das ein oder andere Klischee erspart geblieben. Vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielgruppe für dieses Buch. Obwohl es gegen Ende etwas actionreicher wird und auch der ein oder andere Charakter stirbt, hatte ich das Gefühl, das dieses Buch eher Leser im Alter von 13 bis 16 ansprechen soll. Selbst die schlimmen Ereignisse hatten nichts wirklich düsteres oder grauenhaftes an sich. Dafür wurde aber viel Wert auf die Beziehung der Schwestern gelegt. Abschließende Meinung: Bei "Pandora - Wovon träums du?" handelt es sich um ein Jugendbuch mit interessantem Ansatz und guten Schreibstil. Die Beziehung der Mädchen ist wirklich schön beschrieben und auch an den Charakteren kann ich nichts direktes aussetzen, allerdings wird das Rad hier auch nicht neu erfunden. Das ganze läuft nach dem typischen Jugendbuchschema ab, wodurch wir gezwungernermaßen eine Liebesgeschichte und viel zu viele glückliche Zufälle über uns ergehen lassen müssen. Was mich allerdings am meisten gestört hat, sind die vielen Kapitel, in denen einfach kaum etwas spannendes passiert. Vermutlich bin ich einfach nicht die Zielgruppe des Buches, weswegen es mich nicht packen konnte. Von mir gibt es 3 von 5 Sterne.

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Ich habe was ganz anderes erwartet und deshalb fällt es mir auch relativ schwer dieses Buch zu bewerten. Deshalb vergebe ich keine Punkte oder Sterne, sondern erzähle ich euch einfach wie es mir gefallen hat. Von Anfang an, hatte ich das Gefühl, das irgendwas nicht so recht zusammen passt. Die Idee hat mir jedoch gefallen, sodass ich mich durch das Buch gehangelt hab. Eva Siegmunds Schreibstil war total gut und deshalb habe ich es auch beendet. Jedoch waren mir die einzelnen Handlungsstränge etwas zu unlogisch. Ja ich weiß das Buch spielt in der Zukunft, aber trotzdem waren mir manche Stellen nicht ganz schlüssig. Das ist aber meine Einschätzung und kann bei euch anders sein. An sich, waren die einzelnen Szenen ganz gut durchdacht und auch gut geschrieben. Was ich aber gestört hat war, das es sich dann doch sehr gezogen hat. Das Buch hat sehr viele Seiten und meiner Meinung nach hätte man an der ein oder anderen Stelle etwas kürzen können. Ich verstehe aber, wenn für die Autorin die Stellen wichtig waren so detailiert darzustellen. Die Charaktere, vorallem die Zwillinge haben mir ganz gut gefallen, aber auch nicht so richtig. An manchen Stellen zu unterschiedlich, aber dann doch wieder gleich. Ich kann euch auch daher keine klassischen Charakterzüge nennen, da es für mich bis zum Schluss undurchsichtig war, wer nun wer eigentlich ist und was jede von den Beiden besser kann. Was mir jedoch wiederum gut gefallen hat, das die zwei sich über die Zeit angenähert haben und zu einem richtigen Team geworden sind. Dadurch konnte man bei beiden eine eindeutige Entwicklung erkennen und das fand ich sehr schön. Man konnte die Vorzüge von Zwillingen auf jeden Fall sehen und wie Zwillinge manchmal ganz ohne Worte kommunizieren. Dies war an manchen Stellen tatsächlich spürbar. Von den äußeren Bedingungen her fand ich es schade, das der Verlag sich für dieses Cover entschieden hat. Ja es ist total schön und ich liebe das Cover auch, aber da es so garnicht zur Stimmung und zum Inhalt passt, war es dann doch so garnichts für mich. Wenn ich in eine Buchhandlung gehe, schaue ich meistens nach dem Cover, ob mich das Buch anspricht und lese oft den Klappentext nicht, um mich einfach nur darauf einzulassen was die Gestaltung mir zeigt. Bei diesem Buch wäre ich dann leider enttäuscht worden, was ich zum Teil auch wirklich bin. Ich sage das in dieser Rezension ganz ehrlich, weil ich es wichtig finde, wenn wir Blogger auch solche Themen mal ansprechen. Eine gute Gestaltung ist sehr wichtig für die Vermarktung einer Geschichte und daher hätte ich persönlich dieses Buch ganz anders gestaltet. Dieses Buch hatte für mich sowohl Höhen und Tiefen. Es war spannend, aber dann wieder etwas langweilig und dann wieder gut. Deshalb möchte ich euch sagen, das ihr das Buch selbst lesen solltet, ihr aber keine Prinzessinnengeschichte erwarten solltet, sowie ich das getan hab. Das hat mir leider die Geschichte etwas verdorben. Ich hoffe das euch das Buch besser gefallen wird. ♥︎ Vielen Dank an den Cbt Verlag für das Rezensionsexemplar ♥︎

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Wir befinden uns einige Jahre in der Zukunft. Die Weiterentwicklung von Smartphones sind Smartports, Chips, die ins Gehirn implantiert werden und somit eine direkte Verbindung ins Internet ohne lästige Zusatzgeräte erlauben. Sophie hat lange für ihren Chip gespart, schließlich haben alle coolen Teenager so ein Gerät. Allerdings kann sie sich trotzdem nur die günstigere Version leisten, was bedeutet, dass ihr über ihren Chip auch Werbung eingespielt wird. Sophie denkt sich nichts dabei, Werbung ist ja grundsätzlich nichts Schlimmes. Doch ist es wirklich nur Werbung? Sophies Leben wird auf den Kopf gestellt, als sie nach einem mysteriösen Notartermin herausfinden muss, dass sie adoptiert ist, eine ihr bisher unbekannte Zwillingsschwester hat und es ein finsteres Geheimnis um ihre Eltern und deren Tod gibt. Und als wäre all das noch nicht genug, bekommt sie nachts auf einmal schreckliche Alpträume! Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht der beiden unterschiedlichen Schwestern erzählt. Sophie ist sehr bodenständig aufgewachsen, während Liz ein Leben in Luxus und Reichtum führt. Als die beiden sich begegnen, dauert es zuerst seine Zeit, bis sie miteinander warm werden. Doch dann beschließen sie, sich kennenzulernen und dem Rätsel um ihre Eltern auf die Spur zu gehen. Doch damit fängt der Ärger erst richtig an! Eine spannende Idee und gar nicht mal so abwegig, diese Zukunftsversion der Autorin. Wieviel Jahre sind wir wohl in der Realität noch von solchen Chips und einer derart vernetzten Welt entfernt? Wenn man sich überlegt, welche technischen Entwicklungen in den letzten 10-20 Jahren stattgefunden haben, klingt so ein Chip auf einmal gar nicht mehr so sehr nach Science-Fiction, sondern durchaus vorstellbar. Die Grundidee und das Setting haben mir also schon einmal gut gefallen. Leider konnte mich das Buch im weiteren Verlauf nicht ganz so begeistern. Über weite Strecken fand ich es nicht besonders spannend, die Handlung plätscherte so vor sich hin und viele Dinge waren doch recht vorhersehbar, die beiden Protagonistinnen blieben mir relativ fern und zu klischeehaft. Gar nicht gefallen hat mir die Liebesgeschichte, auf die hätte ich hier wirklich verzichten können, das war mir zu kitschig. Ich lese gerne Jugendbücher und beziehe in meine Bewertung durchaus ein, dass ich der Zielgruppe altermäßig schon eine Weile erwachsen bin, aber dieses Buch konnte mich einfach nicht überzeugen. Das Cover, durch das ich ursprünglich auf das Buch aufmerksam geworden bin, ist zwar optisch wunderschön, hat aber eigentlich keinen Bezugspunkt zur Handlung.

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Erster Satz: Sophie "Nachdem ich eine ganze Weile auf die pinkfarbenen Wildlederstiefel im Schaufenster gestarrt hatte, musste ich mir eingestehen, dass ich trödelte." Meine Meinung zum Buch: "Pandora - Wovon träumst du?" war mein erstes und wahrscheinlich auch letztes Buch von Eva Siegmund. Leider konnte mich weder die Geschichte, die Charaktere, noch der Schreibstil überzeugen. Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr nichtssagend. Er konnte in mir keine Emotionen wecken oder mich an die Seiten fesseln. Oft war ich einfach nur gelangweilt. Hätte ich es nicht mit der lieben Jenny und der lieben Nina in einer gemeinsamen Runde gelesen, würde ich wahrscheinlich immer noch dran zu knabbern haben. Die eigentliche Story war ganz okay, allerdings war die Umsetzung nicht wirklich mein Fall. Zum einen kann ich mich mit keiner Story identifizieren die in Deutschland spielt, zum anderen gab es keine großen Überraschungen. Sophie und Liz meistern jede Hürde, obwohl sie oft sehr naiv an die Sache herangehen. Ein weiteres Problem war die Zukunft in der Sophie und Liz leben. Außer einem Smartphone-Chip im Kopf gibt es nichts anderes in dieser Welt. Das ist für mich nicht dystopischen genug. Für meinen Geschmack hatte die Autorin einfach zu wenig Fantasie. Das Ende war zwar relativ spannend, aber für mich nicht immer logisch. Ich möchte nicht allzu viel verraten, aber wenn man nicht gefunden werden will, dann tut man doch alles dafür, nicht gefunden zu werden. Oder sehe ich das falsch? Über Liz, eine der Hauptcharaktere, könnte ich mich pausenlos aufregen. Warum hat die Autorin sie erschaffen? Ich hab´s nicht verstanden, denn Liz tut nichts außer fleißig das Taxi zu zahlen. Sie hätte auch als beste Freundin durchgehen können. Natürlich dreht sich alles um die Zwillinge, aber Sophie ist die, die im Mittelpunkt steht. Sie ist diejenige, die mit Albträumen zu kämpfen hat und auf die es der Sandmann abgesehen hat. Fazit: Mich konnte "Pandora - Wovon träumst du?" nicht überzeugen. Es punktet mit einer guten Idee, bei der es an der Umsetzung leider gescheitert ist. Das Buch erhält von mir sehr knappe 3 von 5 Federn!

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Meine Meinung: Dieses Buch habe ich in der Vorschau entdeckt und war sofort hin und weg vom Cover. Ich finde es ist super schön, die Farben passen perfekt zusammen. Allerdings passt das Cover meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Inhalt. Als ich das Cover gesehen habe, habe ich etwas mit Prinzessinnen verbunden, aber dies ist hier überhaupt kein Thema. Das Buch spielt in der Zukunft und es geht um die Zwillinge Sophie und Liz, die lange nichts von sich wussten. Die beiden sind in völlig verschiedenen Welten aufgewachsen und dementsprechend auf dem ersten Blick auch völlig unterschiedlich. Wenn man sie dann aber näher kennen lernt, stellt man fest, dass sie gar nicht so unterschiedlich sind. Geschrieben ist das Buch abwechselnd aus der Sicht von Sophie und Liz. Auf diese Weise lernt man beide sehr gut kennen und kann ihr Handeln gut nachvollziehen. Dennoch konnte ich keine wirklich Beziehung zu ihnen aufbauen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er lässt sich sehr flüssig lesen, ist aber nichts besonderes. Die Idee hinter der Geschichte finde ich klasse. Das Buch behandelt die Themen, die auch jetzt schon aktuell sind, die in Zukunft aber noch relevanter sein könnten. Das Szenario ist wirklich realistisch, was das ganze auch erschreckend macht. Ich hatte von dem Buch erwartet, dass es mich in seinen Bann zieht. Leider hat es das nicht gemacht. Ich fand einige Stellen sehr langatmig und schleppend und es konnte mich nicht mitreißen. Gerade zu Beginn fehlte mir die Spannung. Das Buch braucht sehr viel Zeit bis es richtig in Fahrt kommt. Fazit: "Pandora - Wovon träumst du?" ist für mich leider nur eine durchschnittliche Geschichte. Die Idee hinter dem Buch ist zwar klasse, aber wirklich mitreißen konnte es mich leider nicht, dafür waren viele Passagen zu langatmig. Dennoch eine nette Geschichte für zwischen durch.

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Inhalt Sophie und Liz leben in einer computergesteuerten Welt: jeder kommuniziert mittels eines in den Kopf integrierten SmartPort, sodass Handy und Laptops überflüssig werden. Mit 17 erfahren die beiden unterschiedlichen Mädchen, dass sie adoptiert sind und Zwillinge sind. Doch lange zeit haben sie nicht um sich an die seltsamen Umstände zu gewöhnen, denn Sophie wird von düsteren Träumen heimgesucht, die mehr über ihre Vergangenheit preisgeben, als ihnen anfangs lieb ist... Wie hat's mir gefallen Wenn ihr das Buch lesen wollt, umgeht bitte den Klappentext bzw. die Buchbeschreibungen, denn diese spoilern ohne Ende. Ich habe es komplett ignoriert und habe vieles überraschend gefunden, was schon auf dem Klappentext steht. Schade. Aber fangen wir von vorne an: Alles beginnt mit Sophie, der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsenen 17-jährigen, die von heute auf morgen eine etepetete Zwillingsschwester hat. Später berichtet auch Liz das geschehen aus ihrer Sicht. Obwohl in der jeweiligen Ich-Perspektive beide Schwestern zu Wort kommen und beide nicht unterschiedlicher sein könnten, unterscheidet sich der Erzählstil kein Stück. Das fand ich schon sehr schade, denn würde am Kapitelanfang nicht der jeweilige Name stehen, würde man den Erzählwechsel gar nicht mitbekommen. Hier wurde eindeutig viel Potential verschenkt. Später kommt eine dritte Erzählebene dazu, die mir sehr gefiel und das Buch doch noch rettete. Ohne zu spoilern: die Person, die da erzählt, erinnerte mich stark an Dr.Tomoe aus Sailor Moon - ein durchaus interessanter, brillanter und durchgeknallter Charakter. Zu Anfang habe ich, wie es sicher auch beabsichtigt war, mit Sophie sympathisiert, denn sie musste sich viel in ihrem Leben selbst erkämpfen. Doch leider wird hier zu stereotypisch mit Clichés um sich geworfen: das schüchterne Aschenputtel trifft auf die Glamourqueen, die auf den zweiten Blick doch ein Herz hat. Die Wandlungen der Charaktere waren demnoch doch etwas einschläfernd und viel zu vorhersehbar. Obwohl ich kurzzeitig mit Liz sympathisierte, da Sophies pubertierende Eifersuchtsattacken mehr als überflüssig waren, konnte ich mich doch nach und nach immer weniger mit den Protagonistinnen identifizieren. Je mehr sich die Zwillinge annäherten, desto mehr entfernten sie sich vom Leser. Zur Handlung möchte ich wenig sagen, denn die wenigen spannenden Szenen sollten nicht schon vorher bekannt sein. Obwohl die zukunftsvisionäre Handlung dystopische Züge aufweist, kam mir hier deutlich zu wenig Politik ins Spiel. Gerade weil das Buch in Berlin spielt, habe ich mir hier mehr Bezug auf Deutschland und weniger Bezug auf unsere dreckige Landeshauptstadt erhofft. Gerade gegen Ende ging mir alles zu glatt, zu leicht und eindimensional. Vielleicht gibt es hier aber noch eine Auskopplung der Autorin, sodass ich mein Urteil später gerne ändern würde. Alles in allem war der dystopisch angehauchte Jugendroman kurzweilig und unterhaltend, jedoch zu wenig spannend und mehrdimensional. Von den Erzählperspektiven und auch vom Ende habe ich mir Mehr erhofft. Dennoch liest sich das Buch schnell in einem Weg und ist somit eine nette Lektüre für zwischendurch. Cover/Buchgestaltung Obwohl das Cover nicht direkt mit der Handlung verknüpft ist, gefällt es mir so so gut. Es ist eine Augenweide. Schade, dass es im mir so verhassten Taschenbuchvormat erschien. Die Leserillen nach einmaligem vorsichtigen Lesen sind leider enorm. Für Fans von * "Infernale" von Sophie Jordan * "LÚM - Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund Fazit Trotz der faszinierenden Grundidee der manipulativen Träume via SmartPort, konnten mich die teils langatmigen Szenen nicht durchweg überzeugen. Auch der jugendliche Schreibstil war eher unauffällig im Perspektivenwechsel, dennoch stets unterhaltend und kurzweilig. Bewertung 3/5

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INHALT: Sophie lebt in einer Welt, in der alle durch einen Chip im Kopf jederzeit unbeschwert online gehen können. Als sie erfährt, dass sie adoptiert ist und eine Zwillingsschwester hat, erkunden die Mädchen damit ihre Vergangenheit – und stoßen schon bald auf seltsame Geheimnisse. Ihre Recherchen bringen den Sandman auf ihre Spur. Er will die Menschheit mithilfe eines perfekt getarnten Überwachungssystems beherrschen, und nur die Zwillinge können ihn und seine allmächtige NeuroLink Solutions Inc. zu Fall bringen. Doch das bringt sie in höchste Gefahr ... (Quelle:www.randomhouse.de) MEINUNG: Diese wunderschöne Cover hatte es mir von Anfang an total angetan. Es wirkt geheimnsivoll und verträumt, die Farben passen wundervoll zusammen - einfach schön. Allerdings liess mich dies auch gewisse Erwartungen haben. Ich dachte an eine fantastische Zukunftsgeschichte, eine spannende Dystopie mit ein wenig Liebe dazwischen. Leider geht es hier um was ganz anders - und das Cover passt in meinen Augen wirklich gar nicht zur Geschichte. Der Einstieg in das Buch gelang mir relativ leicht. Sophie muss zu einem Notartermin und erfährt dort Gravierendes: Sie hat eine Zwillingsschwester und ihre wirklichen Eltern sind tot. Mir gefiel da schon gut, dass die Autorin das Ganze sehr realistisch gestaltet. Sophie macht sich einfach davon, weil ihr alles zuviel ist. Nach und nach kommen die Schwestern sich allerdings näher und entdecken gefährliche Geheimnisse. An sich ist das Buch gut geschrieben, der Schreibstil lässt sich flüssig lesen und die Geschichte ist glaubhaft. Für meinen Geschmack zu glaubhaft. Sie spielt in naher Zukunft in Berlin und ich stellte schnell fest, dass hier nicht wirklich mit Fantasy oder Dystopie zu rechnen ist. Es ist eher ein Jugendthriller mit Zukunftssetting. Es geht um aktuelle Themen, wie die Überwachung durch das Internet. Im Laufe des Buches kam für mich einfach nicht so richtig Spannung auf, die Geschichte ist ganz okay, das Buch ist gut geschrieben, die Charaktere haben auch Tiefe, aber es konnte mich einfach nicht mitreissen. Vielleicht liegt es daran, dass Thriller einfach nichts für mich sind und ich anderes erwartet habe, aber ich fand auch einfach, dass das Buch einige Längen hatte. Ich habe mich immer wieder gefragt, wann es endlich losgeht und musste das Buch deswegen immer wieder aus der Hand legen. FAZIT: Ein netter Jugendthriller, der in naher Zukunft spielt und sich um das Thema Online-Überwachung dreht. Mit dem Cover hat die Geschichte jedoch nicht viel gemeinsam und deswegen hatte ich andere Erwartungen. Rockt mein Herz mit 3 von 5 Punkten!

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