Leserstimmen zu
Helenas Geheimnis

Lucinda Riley

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Ein eher untypisches Buch für mich, aber erstens hat mich das Cover total angesprochen und ich wollte endlich mal ein Buch von Lucinda Riley lesen. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, man liest viel aus der Sicht des Sohnes, der zwar manchmal recht altklug erscheint, aber eben doch viele kindliche Züge hat. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten die vielen Personen auseinander zu halten, das wurde im Laufe der Story ein wenig besser. Leider bekommen nicht alle Figuren die gewünschte Tiefe, die ich mir erhofft hätte. Das Geheimnis, das im Buchtitel versprochen wird, wird tatsächlich aufgelöst, wobei ich anfangs auf einer total falschen Spur war. Das Buch ist insgesamt recht gut, ich würde es aber eher als leichte Strand- und Sommerlektüre empfehlen.

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Mittlerweile sollte bekannt sein, dass ich die Bücher von Lucinda Riley liebe. Für mich ist sie einfach die Meisterin der Zeitsprünge. Gekonnt verknüpft sie Geschichten aus der Gegenwart mit Geschichten der Vergangenheit. Als Leser taucht man dadurch nicht nur in andere Welten, sondern auch in andere Zeitzonen ein. Und genau dieser Wechsel der Zeitebenen macht für mich ein Riley Schmöker aus, denn es stellt für mich ein wesentliches Merkmal ihrer Bücher dar. Helenas Geheimnis ist jedoch anders. Anders in dem Sinne, denn die Geschichte spielt hauptsächlich auf einer Zeitebene und zwar im Jahre 2006. Wir haben zwar zu Beginn beziehungsweise am Ende einen Zeitsprung, aber der typische kapitelweise Zeitebenwechsel bleibt hier leider gänzlich aus. Doch wie der Titel Helenas Geheimnis bereits erahnen lässt, erwartet uns auch hier eine Familiengeschichte voller Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. „Ich habe das Schicksal herausgefordert. Ich hätte die Vergangenheit ruhen lassen sollen." (Helena, S.446) Im Grunde haben wir bei Helenas Geheimnis zwei Protagonisten. Helena, die von ihrem Onkel im Jahre 2006 das Anwesen in Zypern geerbt hat und deren Geheimnis in einem chaotischen Familienurlaub gelüftet wird und ihren Sohn Alex, der sich bei einem Besuch von Pandora im Jahre 2016 durch seine Tagebucheinträge an diese Zeit als 13-jähriger Teenager zurückerinnert. Und so begeben wir uns als Leser nach Pandora, eine wunderschöne in Zypern gelegene Villa, umgeben von Weinstöcken und Olivenbäumen. Einer riesengroßen Terrasse, die es ermöglicht in die Ferne aufs Meer zu schauen. Man merkt schon, dass das Setting wirklich eine Wucht ist und auch wenn man während des Lesens umgeben von einer Schneelandschaft ist, so kommt hier absolute Urlaubsstimmung auf. Für Helena hat Pandora jedoch noch eine viel größere Bedeutung, denn vor vielen Jahren erlebte sie hier ihre erste große Liebe und kehrt nun nicht nur als Ehefrau, sondern auch als Mutter und Stiefmutter zurück. Was zunächst als Patchwork-Familienurlaub begann, wurde aber nach und nach zu einem XXL-Familientreffen und je mehr „Familie“ es wurde desto chaotischer wurde es. Dies fand ich stellenweise leider sehr schade, denn durch das ganze gemeinsame Essen und der zu bändigenden Kinder – und Familienschar rückte Helenas Geheimnis für mich zu sehr in den Hintergrund. "Der Sommer hier hat auf jeden Fall mein weiteres Leben bestimmt. Ist es nicht erstaunlich, wie sehr jeder unserer Entscheidungen die nächste beeinflusst?“[…]“Das Leben ist wie eine Reihe von Dominosteinen, wenn der erste umgestoßen wird, fallen die anderen nacheinander wie von selbst. Manche behaupten, man könnte sich von seiner Vergangenheit lösen, aber das stimmt nicht. Sie ist Teil der Persönlichkeit, die man ist und in Zukunft sein wird.“ (Helena, S. 239) Leider war mir am Ende die Auflösung des Geheimnisses einen Ticken zu dramatisch, wenn man bedenkt mit was für einem Urlaubsgeplänkel wir es zuvor zu tun hatten. Es passte einfach nicht. Dennoch hat mir die Aussage des Buches sehr gefallen. Menschen sind zu vielem fähig, insbesondere wenn sie Angst haben einen geliebten Menschen zu verlieren. Diese Entscheidungen sind für Außenstehende jedoch häufig nur schwer nachvollziehbar. Aber auch nur dann, wenn man in einer solchen Situation noch nie gewesen ist. Von daher muss man Fehler immer selbst einmal gemacht haben, um diese beurteilen zu können und um aus diesen zu lernen. „Ich persönlich bin der Ansicht, dass die Wahrheit – so schmerzlich sie sein mag – immer das Beste ist.“ (William, S. 326) Helenas Geheimnis ist kein typischer Riley, aber wahrscheinlich ihr persönlichster Roman, denn die Idee für das Buch entstand bei einem Familienurlaub auf Zypern und Lucinda Riley bezeichnet das Manuskript zu Helenas Geheimnis in ihrer Danksagung als ihr Tagebuch der Kindheit ihrer Kinder. Alleine aus diesem Aspekt ist Helenas Geheimnis für Riley Fans ein absolutes Must-Read und ansonsten kann ich es jedem als lockere Urlaubslektüre nur empfehlen.

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Helenas Geheimnis von Lucinda Riley Autor: Lucinda Riley Verlag: Goldmann Verlag Preis: 9,99€ Seitenzahl: 601 Seiten Inhalt Lucinda Riley entführt ihre Leser in dieser Geschichte nach Zypern und lässt sie dort einen schicksalhaften Sommer miterleben. Der 23-jährige Alex kehrt im Jahr 2016 nach 10 Jahren zurück nach Zypern in das Haus "Pandora", das seine Mutter Helena von ihrem Patenonkel Angus geerbt hatte. In seinem damaligen Zimmer entdeckt er sein sein altes Tagebuch, das er in jenen Sommer geführt hat und bei der Abreise dort zurückließ. Er beginnt es zu lesen und nimmt die Leser mit in den Sommer 2006, als er mit seiner Familie das erste Mal in Pandora war. Die Erzählung der Ereignisse dieses Sommers beginnen mit der Anreise von Helena und ihren Kindern und der ersten Begegnung mit Pandora, in der Helena als Teenager schon einmal einen Sommer bei ihrem Patenonkel in Pandora verbrachte. Unterbrochen wird die Erzählung immer wieder von den Einträgen aus dem Tagebuch von Alex. Schnell ist klar, dass Helenas großes Geheimnis der leibliche Vater von Alex ist. Er weiß nur dass William,der Alex zwar immer wie seinen eigenen Sohn behandelt, nicht sein Vater ist. Aber auch dieser weiß nicht, wer es nun wirklich ist und Alex setzt alles daran,Helena die Identität seines wahren Vaters zu entlocken. Aber nicht nur Helena hat ein Geheimnis. Auch bei anderen Charakteren gibt es Geheimnisse, die einiges verändern könnten. Durch einen Zufall wird Helena dann gezwungen, ihr großes Geheimnis zu lüften was nicht nur ihrer Familie betrifft sondern weite Kreise zieht. Wie das Geheimnis aufgelöst wurde (was mich übrigens sehr überrascht hat) war richtig begeistert. Es geht ins Jahr 1992 wo wir erfahren warum Helena sich so entschieden hat. Meine Meinung Die Figur des Alex hat mich am meisten begeistert, weil er der interessanteste Protagonist ist und über die gesamte Geschichte wohl die größte Entwicklung erlebt. Der Leser lernt nicht nur Helena und Alex kennen, sondern auch den Rest der Patchwork-Familie. Da sind Helenas Mann William (der nicht der leiblicher Vater von Alex ist), die gemeinsamen Kinder Fred und Immy und Chloë Williams Tochter aus erster Ehe. Und dann die unzähligen Gäste die in Pandora erwartet werden, Sadie, Helenas beste Freundin, die gerade an Liebeskummer leidet und die Familie von Sacha, Williams bestem Freund, mit seiner Frau Jules, Sohn Rupert und der Adoptivtochter Viola. Die vielen Personen leben alle auf dem etwas beengten Raum von Pandora und bieten viel Potential für Probleme. Da ist aber auch noch Alexis Helenas Jugendliebe aus der Zeit wo Helena als Teenager auf Zypern war, der inzwischen auch zwei Söhne hat. Ich war von der Geschichte begeistert. Lucinda Riley hat mit ihrem tollen Schreibstil, dem so schönen Ort den sie einfach traumhaft dargestellt hat, die einfach mal wieder so vielseitigen Charaktere die Geschichte für mich einfach lesenswert gemacht. Ich konnte Gedanklich binnen Sekunden auf Zypern wiederfinden. Und habe mit allen Charakteren mit gelitten und ja auch mitgefreut. Ein wunderschöner Sommerroman 4 von 5 Teekännchen Bis bald eure Ela

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Das Cover hat mich vom ersten Moment an verzaubert. Mediterraner Flair und eine geheimnisvolle Atmosphäre umgeben Pandora – das Haus, das Helena von ihrem Onkel geerbt hat und in dem sie mit ihrer Familie den Sommer verbringen will. Doch es ist nicht das erste Mal, dass sie auf Zypern ist. Jahre zuvor hat sie hier ihren Onkel besucht. Mittlerweile sind viele Jahre vergangen. Mittlerweile ist die ehemalige Baletttänzerin Mutter von 3 Kindern. Aus liebe zu ihrem ältesten Sohn Alex, hat sie damals das Tanzen aufgegeben. Alex ist 14 Jahre alt und Helenas Sohn. Wer sein leiblicher Vater ist, weiß er nicht ,denn darüber schweigt Helena. Er ist ein sehr intelligenter Junge und da er weiß, dass seine Mutter hier früher Zeit verbracht hat, hofft er, etwas über seine eigene Herkunft herauszufinden. Helena birgt ein großes Geheimnis, das über die Jahre von weiteren kleinen Geheimnissen geschützt wurde. Doch Pandora hat etwas an sich, das die Geheimnisse ans Licht bringt. Als Leserin fiel es mir anfangs schwer, dranzubleiben, weil man viel im Unklaren gelassen wird. Aber je mehr man Helena und ihre Familie kennenlernt und je mehr man das eigentliche Geheimnis erahnen kann, desto mehr hat mich das Buch gefesselt. Am Ende konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Der Titel drückt schon sehr klar aus, was der Kern der Geschichte ist. Insofern wurde mein erster Eindruck bestätigt und meine Erwartungen, dank unerwarteter Wendungen erfüllt:) Ein wirklich toller Roman über Geheimnisse in der Familie und wie Liebe vertrauen schafft, alles offen zu legen.

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Kein typischer Riley. Die Handlung ist auf wenige Wochen angelegt. Einen Sommer lang begleite ich die Geschehnisse in Helenas Familie. Dabei bekomme ich die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven geschildert. Helenas Sohn, hochbegabt, 13 Jahre alt, führt Tagebuch und schildert komplex die Ereignisse in Pandora. Alex geht es in erster Linie um das Geheimnis, wer ist denn nun mein Erzeuger. Dann bekomme ich die Ereignisse noch allgemein geschildert, so dass ich alle Protagonisten mehr oder weniger gut kennenlerne. Allein die verschiedenen Erzählweisen machen das Buch für mich sehr attraktiv. Auf der einen Seite der neutrale Erzähler, der hinter jede Fassade schauen kann. Dann der eigentlich heimliche Hauptprotagonist Alex, den ich am besten kennenlerne, weil er mir sein Tagebuch offenbart. Flüssig, schlüssig und spannend verpackt Lucinda Riley eine Familiengeschichte, die aus der Vergangenheit genährt wird, sich in einem Sommer abspielt und zehn Jahre nach den Ereignissen von Alex aufbereitet wird. Eine erfrischend andere Lucinda Riley, womit ich allerdings erst warm werden musste, denn vergleichbar ist damit noch kein anderes Buch. Eine leichte Geschichte, wie eine warme Sommerbrise auf Zypern eben. Ein Urlaubsschmankerl für zwischendurch, für Strand oder Balkonien. Von mir 4 Eselsöhrchen, denn einiges war vorhersehbar.

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Kein typischer Riley. Die Handlung ist auf wenige Wochen angelegt. Einen Sommer lang begleite ich die Geschehnisse in Helenas Familie. Dabei bekomme ich die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven geschildert. Helenas Sohn, hochbegabt, 13 Jahre alt, führt Tagebuch und schildert komplex die Ereignisse in Pandora. Alex geht es in erster Linie um das Geheimnis, wer ist denn nun mein Erzeuger. Dann bekomme ich die Ereignisse noch allgemein geschildert, so dass ich alle Protagonisten mehr oder weniger gut kennenlerne. Allein die verschiedenen Erzählweisen machen das Buch für mich sehr attraktiv. Auf der einen Seite der neutrale Erzähler, der hinter jede Fassade schauen kann. Dann der eigentlich heimliche Hauptprotagonist Alex, den ich am besten kennenlerne, weil er mir sein Tagebuch offenbart. Flüssig, schlüssig und spannend verpackt Lucinda Riley eine Familiengeschichte, die aus der Vergangenheit genährt wird, sich in einem Sommer abspielt und zehn Jahre nach den Ereignissen von Alex aufbereitet wird. Eine erfrischend andere Lucinda Riley, womit ich allerdings erst warm werden musste, denn vergleichbar ist damit noch kein anderes Buch. Eine leichte Geschichte, wie eine warme Sommerbrise auf Zypern eben. Ein Urlaubsschmankerl für zwischendurch, für Strand oder Balkonien. Von mir 4 Eselsöhrchen, denn einiges war doch vorhersehbar.

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Seitdem ich "Das Orchideenhaus" gelesen habe, bin ich ein Liebhaber von Lucinda Riley Romanen. Daher kam ich nicht umhin, mir auch ihr neustes Buch zuzulegen, welches allein schon durch die Optik auffällt. In der Geschichte geht es um Helena, die seit ihrer Jugend nicht mehr auf Zypern war. Einst verliebte sie sich hier. Nun ist sie nach Jahren mit ihrer Familie dort, um Urlaub zu machen. Doch dann ziehen dunkle Wolken auf und die Vergangenheit holt sie ein. Wird ihr Geheimnis ans Licht kommen und ihr Leben auf den Kopf stellen? Die Handlung spielt zum Großteil im Jahr 2006 und wird aus der Sicht von Sohn Alex erzählt. Dadurch wirkt der Roman völlig anders als alles, was ich bisher von der Autorin gelesen habe, da Alex eine sehr ungewöhnliche Art hat die Dinge zu betrachten, was sicher auch an seinem jugendlichen Alter liegt. Gut gefallen haben mir die Schilderungen von Zypern. Ich war zwar noch nie dort, konnte mir aber durch die Darstellungen der Autorin alles gut vorstellen. Man hat dabei wirklich Lust selbst Urlaub zu machen. Etwas anstrengend fand ich, dass wirklich zahlreiche Personen agieren, die man nicht immer alle auf dem Schirm hat. Dadurch hatte ich auch das Gefühl, dass Frau Riley nicht jedem Charakter gerecht werden konnte, diesen bildhaft zu beschreiben. Zumindest nach meinem Empfinden, da mir eigentlich nur die Hauptakteure wie Alex, Helena und ihr Mann im Gedächtnis geblieben sind. Das Geheimnis wird am Ende natürlich gelüftet. Für mich war es eine wirkliche Überraschung, denn auf diese Auflösung wäre ich nie gekommen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob so etwas wirklich realistisch oder doch eher an den Haaren herbei gezogen ist. Fazit: In meinen Augen die perfekte Urlaubslektüre. Mal ein anderer Stil der Schriftstellerin, der dennoch zu überzeugen weiß. Ich empfehle das Buch gern weiter.

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€ 9,99 [D] € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis) Taschenbuch, Klappenbroschur ISBN: 978-3-442-48405-8 NEU Erschienen: 29.02.2016 Zum Buch: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Helenas-Geheimnis/Lucinda-Riley/Goldmann-TB/e485639.rhd Zum Inhalt: Wieviel Wahrheit kann die Liebe ertragen, ohne zu zerbrechen? Viele Jahre sind vergangen, seit Helena Beaumont als junge Frau einen wunderbaren Sommer auf Zypern verbracht und dort ihre erste große Liebe erlebt hat. Nun kehrt sie zum ersten Mal zurück in das schöne alte Haus, um dort mit ihrer Familie die Ferien zu verbringen. Unbeschwerte Tage sollen es werden, verträumte Stunden am Meer und lange Nächte auf der Terrasse, doch schon bei ihrer Ankunft empfindet Helena ein vages Unbehagen. Sie allein weiß, dass die Idylle bedroht ist – denn es gibt Ereignisse in ihrer Vergangenheit, die sie ihrem Mann und ihren Kindern stets eisern verschwiegen hat. Wie lange aber kann sie die Fassade der glücklichen Familie noch aufrechterhalten? Als sie dann plötzlich ihrer Jugendliebe Alexis gegenübersteht, ahnt sie, dass diese Begegnung erst der Anfang einer Verkettung von Ereignissen ist, die ihrer aller Leben auf eine harte Bewährungsprobe stellt ... Meine Meinung: Ich habe ja bisher alle Bücher der Autorin gelesen und daher durfte dieses neue Schmuckstück in meinem Bücherregal natürlich nicht fehlen. Habe schon einige Rezensionen gelesen, die von diesem Buch enttäuscht waren. Diese Meinung kann ich nicht teilen, es ist eine andere Richtung, die Lucinda Riley eingeschlagen hat. Es geht halt nicht um jahrhundertelange Familiengeheimnisse, aber mir hat es dennoch sehr gut gefallen. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil ist wieder einmal toll, trotz der vielen Seiten war das Lesen sehr flüssig. Die Charaktere waren sehr schön ausgearbeitet, mein Lieblingscharakter war eigentlich der Sohn von Helena, Alex. Aber auch die Nebencharaktere haben mir sehr gut gefallen. Es wurden auch sehr realitätsnah die Ängste von Helena deutlich, man konnte sie sehr gut nachvollziehen. Einziger Kritikpunkt ist von meiner Seite, dass die jüngeren Kinder sehr kindisch dargestellt wurden, das fand ich ein wenig albern. Sehr gut hat mir auch zum Schluss das Wiedersehen nach 10 Jahren gefallen, das fand ich sehr gelungen. Alles in allem wieder ein tolles Buch der Autorin, man kann es natürlich nicht mit z.B. Die Mitternachtsrose vergleichen, welches ja auch starke historische Anteile hat, aber mir hat es schöne Lesestunden bereitet. Ich kann auf jeden Fall eine klare Kauf- und Leseempfehlung geben. Es wird nicht mein Lieblingsbuch der Autorin werden, aber es hat mir sehr gut gefallen. Ich möchte dem Buch 4,5 Sterne geben.

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