Leserstimmen zu
Der verbotene Liebesbrief

Lucinda Riley

(22)
(11)
(2)
(0)
(0)
€ 10,99 [D] inkl. MwSt. | € 11,30 [A] | CHF 16,90* (* empf. VK-Preis)

Auf der Gedenkfeier des verstorbenen Schauspielers Sir James Harrison trifft die junge Journalistin Joanna Haslam auf eine alte Dame. Von dieser erhält sie kurze Zeit später einen Umschlag mit diversen Dokumenten. Darunter ein mysteriöser Liebesbrief, dessen alleinige Existenz bereits Leben kosten wird. Doch das kann Joanna nicht ahnen, als sie beginnt, die Hintergründe des Briefes zu recherchieren. Was zu Beginn wie eine typische „verbotene Liebesgeschichte“ klingt, entwickelt sich im Laufe des Romans zu einer spannenden Wahrheit, die einige mit ihrem Leben bezahlen müssen. Wer aufgrund des Titels hier eine romantische Herz-Schmerz-Erzählung erwartet, ist bei diesem Buch nicht ganz richtig. Zwar kommt auch die Liebe nicht zu kurz, aber die Crime-Elemente überwiegen deutlich. Zur Steigerung der Spannung tragen viele Wendungen und Wendungen von Wendungen bei. Eine verschlungene Geschichte, bei der auch der Leser erst am Ende die ganze tragische Tragweite der Geschehnisse erfassen wird. Es fällt schwer, dieses Buch aus der Hand zu legen. Der Roman ist in mehrere Abschnitte unterteilt, die allesamt mit Begriffen aus dem königlichen Spiel Schach überschrieben sind. Im Laufe der Geschichte wird deutlich, was das Spiel Schach mit den Geschehnissen gemeinsam hat. Jede Partei versucht ihren Gegner schachmatt zu setzen, um nur einen Hinweis zu geben. Die genannten Spielzüge bereiten den Leser auf das vor, was geschehen wird. „Der verbotene Liebesbrief“ ist ein genialer Roman, der trotz seiner vielen Seiten viel zu schnell beendet ist.

Lesen Sie weiter

Erster Satz >>James mein lieber, was machst du hier?<< Klappentext Als die junge Londoner Journalistin Joanna Haslam durch mysteriöse Umstände in den Besitz eines alten Briefes gerät, steht sie vor einem Rätsel. Was sie da in Händen hält, ist ein Liebesbrief – geheimnisvoll, wegen der enthaltenen Andeutungen, und gefährlich. Denn plötzlich bricht jemand bei Joanna ein und sucht danach. Joanna beginnt unerschrocken zu recherchieren und gerät dabei immer stärker ins Visier der Widersacher. Glücklicherweise lernt sie Marcus kennen, der ihr zur Seite steht und bald mehr als ein Freund ist. Doch dann schweben beide in Lebensgefahr ... Eigene Meinung In dem Hörbuch geht es nicht nur um Joanna, wobei sie schon eine tragendeRolle spielt. Auch wird mit Zoe, der Enkelin des Verstorbenen Harrison, eine tolle Protagonistin erschaffen, die vor mehr als einer schwierigen Entscheidung im Leben steht. Als alleinstehende Mutter und angehende erfolgreiche Schauspielerin ist sie großem Druck ausgesetzt. Allein die beiden Frauen haben der Story ein unglaubliches Charisma verliehen, aber auch die beiden Hauptmänner, Simon (Joannas bester Freund und nicht immer der, der er zu sein scheint) und Marcus (Zoes Bruder) tragen einen wesentlichen Teil zu der Story bei. Joanna Haslam nimmt an der Trauerfeier von Sir James Harrison mit. Da sie für Ihre Arbeit als Journalistin eine Kolumne darüber schreiben soll. Dort begegnet sie aber einer alten Frau, die ihr wenig später einen alten Brief sowie eine Warnung zukommen lässt. Von da an ist ihre Neugier geweckt, sie recherchiert und sieht sich immer weiter in einem Geheimnis verstrickt, das immer mehr und mehr Fragen aufwirft. Es ist ein regelrechtes auf und ab, mal werden Geheimnisse aufgedeckt, dann wieder für falsch erklärt; man fragt sich ständig, was denn dieses so stark gehütete und gefährliche Geheimnis ist und irgendwann gelangt man tatsächlich an den Punkt, an dem man nur noch auf die Antwort dieser Frage entgegenfiebert. Es ist zum Ende3 hin richtig brutal und angsteinflößend, wobei mir das richtige Ende irgendwie etwas seltsam vorkam...ich möchte jetzt nicht spoilern, aber ich hab mir was anderes vorgestellt. AUch mit Simon kam ich nicht so richtig klar, denn war er nun der Böse oder der Gute??? Ich konnte ihn bis zum Schluss nicht so richtig einschätzen. Außerdem hat sich das alles beim hören so endlos lang gezogen und es waren zu viele Namen, am Anfang bin ich gar nicht mitgekommen. Fazit Trotz allem war es ein gutes Hörbuch und man wird hier mit einer Suche nach einem lange verborgenen Geheimnis, Intrigen und einem unglaublich spannenden Plott konfrontiert.

Lesen Sie weiter

Joanna Haslam hat einen freien Tag, den sie krank im Bett verbringen muss. Jedoch wird sie von ihrem Chef "gebeten" für ihre Zeitung bei der Trauerfeier des verstorbenen Sir James Harrison teilzunehmen. Während dieser Trauerfeier sitzt neben ihre eine alte Dame. Als sich am Ende ihrer Sitzreihe ein Herr im Rollstuhl hinstellt, bekommt die alte Dame einen Hustenanfall. Joanna geleitet die Dame zu einem Taxi und bringt sie dann auf Wunsch der alten Dame nach Hause. Tage später bekommt sie von dieser alten Dame ein Kurvert mit unter anderen einen Liebesbrief zugeschickt. Dies entfacht in Joanna die Lust zu recherchieren und raus zu finden, wer das Liebespaar war, dass seine Liebe nicht ausleben durfte. Auf ihrem Weg kommt sie den Enkeln von Sir James Harrison sehr nahe. Aber auch in ihrem nahen Umfeld kommen Geheimnisse auf, die sie letztlich alle zur Antwort führen werden. Ich habe für das Buch sehr gemischte Gefühle. Zu Beginn ist sehr viel die Familie von Sir James Harrison im Vordergrund. In meinen Augen etwas zu langatmig, bis es wirklich los geht. Zudem hat mich am Buch gestört, wie oft es eine Wendung gab. Öfters als ein oder zwei Mal, macht es den Anschein, als würde Joanna der Lösung auf der Spur sein und dann fängt wieder alles von vorne an. Für meinen Geschmack zu oft. Jedoch hat das Buch auch sehr spannende und fesselnde Phasen, in denen ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte und die letztendliche Auflösung und das Ende danach fand ich sehr gut.

Lesen Sie weiter

Als die Journalistin Joanna Haslam von der Trauerfeier für den berühmten Schauspieler Sir James Harrison berichten soll, trifft sie auf eine alte, seltsame Frau, von welcher sie später einen Liebesbrief erhält. Dieser soll sie auf die Spur einer mysteriösen Liebesgeschichte führen. Voller Neugier macht sie sich auf die Suche nach der Lösung eines Rätsels, durch welche sie in das Fadenkreuz des MI6 und damit in höchste Gefahr gerät. Doch auch ihre Gefühle werden kräftig durcheinander gewirbelt, als sie bei ihren Ermittlungen auf den charismatischen, aber auch egozentrischen Enkel Harrisons, Marcus, trifft. Obwohl ich schon einige Bücher von Lucinda Riley in meinem Regal stehen habe, ist dieses nun das Erste, welches ich tatsächlich von ihr gelesen habe und ich muss sagen, dass ich garantiert auch ihre anderen Bücher lesen werde. Die Autorin hat nämlich einen sehr angenehmen, bildlichen und leicht lesbaren, aber dennoch nicht anspruchslosen Schreibstil, der mich super packen konnte und so sind die Seiten nur so vor sich hin geflogen. Dabei wird die Geschichte aus vielen verschiedenen Perspektiven erzählt, was ich wirklich gelungen fand. Und auch die Handlung hat mir sehr gut gefallen, wenn auch diese anders war, als ich von einem Buch von Lucinda Riley erwartet hätte. Nachdem ich schon einiges über ihre Geschichten gehört hatte, rechnete ich nämlich mit einer ganz normalen Familiengeschichte über mehrere Zeitebenen. So jedoch nicht hier, denn nicht nur, dass sich die Geschichte auf eine Zeitebene konzentriert, ist die Familiengeschichte nur eher im Hintergrund wichtig. Dafür gibt es aber ein riesiges Thrillerelement und ein Rätsel, welches für die ganze britische Historie eine wichtige Rolle spielt. Hiermit hat es die Autorin geschafft, den Leser mit gelungenen Wendungen immer wieder auf eine falsche Fährte zu locken und selbst als die Sache klar zu sein schien, war die Geschichte noch immer nicht zu ende. Dafür wurde es noch einmal richtig spannend und man erfuhr nach und nach, was es mit besagtem Liebesbrief auf sich hatte. Allerdings fand ich die tatsächliche Auflösung des ganzen Rätsels ein bisschen zu verworren und ich musste noch einmal genau nachlesen, um zu verstehen, was denn nun Sache ist. Und auch das Ende des Buches fand ich ein bisschen zu übertrieben, wenn es auch recht romantisch ist. Was die einzelnen Charaktere angeht, so hat es die Autorin geschafft, sehr unterschiedliche und einzigartige Persönlichkeiten zu erschaffen. Die Protagonistin Joanna mochte ich wirklich gern und ich habe es wahrlich genossen, mit ihr auf die Suche zu gehen. Ebenso habe ich Marcus, Zoe und Simon in mein Herz geschlossen. Mich konnte dieses Buch mit seinem tollen Schreibstil, der spannenden, emotionalen Geschichte und den super geschriebenen Charakteren wirklich überzeugen und ich freue mich auf jeden Fall schon auf weitere Bücher der Autorin.

Lesen Sie weiter

Cover: Das Cover ist einfach wunderschön. Es ist wirklich passend zu der Handlung. Schreibstil: Sie schreibt mit vielen Details und genau das passt auch zu den Handlungen die sie schreibt. Meinung: Der verbotene Liebesbrief ist mein erstes Buch von Lucinda gewesen und weil es so gut war habe ich danach "Das Mädchen auf den Klippen" von Lucinda gelesen. Die Handlung war einfach toll gemacht. Ich hatte noch nie zuvor ein buch mit 649 Seiten gelesen und war mir nicht sich ob ich es schaffe, doch ich habe es geschafft und jede Sekunde des Buches einfach genossen. Fazit: Jede der 649 Seiten waren das lesen einfach wert! Eine Empfehlung von mir wenn euch das oben genannt gefällt.

Lesen Sie weiter

Spannendes Buch

Von: Steffy

20.06.2018

Zum Inhalt schreibe ich nichts, lest einfach den Klappentext durch. Ich mag die Bücher von Lucinda Riley sehr gerne und nun habe ich mich mal an ein Hörbuch von ihr gewagt. Die Stimme von Simone Kabst ist sehr angenehm und ich konnte ihr sehr gut zuhören. Manchmal war es ein wenig unglaubwürdig und ich konnte einige Sachen nicht nachvollziehen. Trotzdem habe ich das Buch sehr schnell durchgehört und auch öfter eine ExtraRunde mit dem Hund dran gehängt. Ich denke, das wird nicht das letzte Hörbuch von der Autorin sein. Das Ende fand ich überraschend. Von mir gibt es gute 4 Sterne und ein Hörempfehlung.

Lesen Sie weiter

Inhalt: Als der berühmte Schauspieler Sir James Harrison in London stirbt, trauert das ganze Land. Die junge Journalistin Joanna Haslam soll in der Presse von dem großen Ereignis berichten und wohnt der Trauerfeier bei. Wenig später erhält sie von einer alten Dame, die ihr dort begegnet ist, einen Umschlag mit alten Dokumenten – darunter auch einen Liebesbrief voller mysteriöser Andeutungen. Doch wer waren die beiden Liebenden, und in welch dramatischen Umständen waren sie miteinander verstrickt? Joannas Neugier ist geweckt, und sie beginnt zu recherchieren. Noch kann sie nicht ahnen, dass sie sich damit auf eine Mission begibt, die nicht nur äußerst gefährlich ist, sondern auch ihr Herz in Aufruhr versetzt – denn Marcus Harrison, der Enkel von Sir James Harrison, ist ein ebenso charismatischer wie undurchschaubarer Mann ... Fazit: Dieses Buch hat mich überrascht - es war umgeben von Emotionen und vor allem Wendepunkten in der Geschichte, welche ich nie erwartet habe. Ich bin überrascht so ein Buch von Lucinda Riley gelesen zu haben - es unterscheidet sich total von der Reihe "Die sieben schwestern", aber genau das macht dieses Buch auch aus.

Lesen Sie weiter

Spannung bis zur letzten Seite

Von: Martina aus Fürth

11.04.2018

Joanna arbeitet als Enthüllungsjournalistin bei einer großen Tageszeitung in Londen. Als der berühmte und beliebte Schauspieler Sir James Harrison stirbt, soll Joanna die Berichterstattung über die Trauermesse übernehmen. In der Kirche sitzt Joanna neben einer betagten, etwas kränklichen Dame. Als diese einen Herrn im Rollstuhl zu Gesicht bekommt, wird sie plötzlich nervös und kurzatmig und bittet Joanna, sie nach draussen zu begleiten. Joanna ordert ein Taxi für die alte Dame, muss aber, da der Taxifahrer die alte Dame in diesem Zustand nicht ohne Begleitung fahren wollte, die alte Damen nach Hause begleiten. Einige Tage später erhält Joanna von der alten Dame einen Brief und die Bitte, mit ihr Kontakt aufzunehmen, da sie Vertrauen zu ihr gefasst hatte und ihr ein Geheimnis anvertrauen will. Als Joanna die alte Dame besuchen will, erfährt sie, dass diese verstorben sei. Joannas Ehrgeiz wird gepackt und sie beginnt, den geheimnisvollen Brief entschlüsseln zu wollen, ohne zu wissen, welche Gefahren damit verbunden sind. Es beginnt für sie eine aufregende, schwierige und gefahrvolle Zeit, in der sie nicht mehr weiss, wem sie überhaupt noch vertrauen kann. Fazit: Der Schreibstil des Buches hat mich sofort gepackt und, hätte ich die Zeit gehabt, hätte ich das Buch nicht aus der Hand gelegt. Durch den zunehmenden Spannungsbogen im Verlauf der Geschichte sowie den häufigen Wendungen, ist es ein Genuss, dieses Buch zu lesen. In diesem Buch sind meiner Meinung nach mehrere Genres vereint - vom Krimi, Thriller bis hin zum Liebesroman.

Lesen Sie weiter