Leserstimmen zu
DNA

Yrsa Sigurdardóttir

Kommissar Huldar und Psychologin Freyja (1)

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Ein kleines bisschen unsicher kann man sich als Leser dieses ausgezeichneten Thrillers schon in den eigenen vier Wänden fühlen, angesichts dessen, wie die Opfer hier zu Tode kommen und wie einfach es dem Mörder doch scheinbar gemacht wird. Aber da wie erhofft alles – soweit man das sagen kann – gut ausgeht und die Fälle auch restlos aufgeklärt werden, kehrt das sichere Gefühl wieder zurück. Nicht, weil der Täter ja gefasst ist, sondern vor allem, weil man sich sicher sein kann, dass man nichts getan hat, was einen anderen Menschen so dermaßen hassen lässt. Doch auch die Opfer fühlten sich sicher… Yrsa Sigurdardóttir spinnt hier mit dem isländischer (Spannungs-)Autoren so eigenen, packenden Stil eine Geschichte über Liebe, Verletzlichkeit, zerstörte Hoffnung und unglückliche Zufälle und spannt sie über Generationen. Selbst als dem Leser einige Zusammenhänge klar werden, die Kommissar Huldar noch fehlen, hat die Autorin immer noch Informationen und eine Auflösung parat, die selbst geübte Thrillerleser erstaunen lassen. Zwei Morde und zwei Frauen, die scheinbar außer der Brutalität nichts gemeinsam haben. Da aber alles auf den selben Täter hindeutet, gräbt Huldar weiter und ahnt nicht, wie nahe an ihm selbst die Verbindungen dieser Fälle liegen. Die Autorin startet mit diesem Buch eine neue Reihe, daher werden abseits der schwierigen Ermittlungen auch Huldar und sein Arbeitsumfeld näher beleuchtet. Wenig Schlaf, viel Kaffee und ein unmöglicher Vorgesetzter gehören ebenso zum Standardrepertoire eines erfolgreichen Krimis wie die eine oder andere durchaus komische Szene. Eine unglücklich beginnende Zusammenarbeit mit Kinderpsychologin Freya bringt dem Leser trotz des packenden Plots immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht.

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Eine junge Mutter wird in ihrem eigenen Haus zu Tode gefoltert, die kleine Tochter bleibt unterm Bett unentdeckt. Eine Nachricht des Täters, die nur aus Zahlen besteht, können die Polizisten nicht entschlüsseln. Umso wichtiger ist, was das Kind gesehen hat. Als das Mädchen unter Aufsicht der Psychologin Freyja befragt werden soll, erlebt Kommissar Huldar eine unangenehme Überraschung, denn er kennt die Psychologin schon - er hat sich nach einem One Night Stand heimlich aus ihrem Schlafzimmer geschlichen und nie wieder gemeldet, nachdem er ihr eine falsche Identität vergelogen hatte. Nun muss er mit ihr zusammen arbeiten. Wie ich das Buch fand. Der Spannungsaufbau ist einfach nur der Wahnsinn und hat mich oft verzweifeln lassen. Es entsteht ein Spannungsverhältnis zwischen den Perspektiven, sodass man als Leser immer wieder selbst nach denkt und mit fiebert und vor allem mit ermittelt. Die Morde waren echt super beschrieben, es war als wäre man fast mit dabei, ein riesen Respekt dafür an die Autorin. Fazit ist, dass das Buch dem Genre Thriller seinen Namen echt gerecht wird. Hiermit spreche ich eine absolute Empfehlung aus, für alle, die gern mal in eine verrückte Welt tauchen wollen.

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Beschreibung: Eine tote Frau wird in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Die einzige Zeugin ist die schwer unter Schock stehende Tochter. Kurze Zeit später erneut eine Leiche gefunden. Keine Spuren, keine Zeugen, kein Blut. Der Täter schlägt in aller Stille zu und die Ermittler sind auf die Aussage der Siebenjährigen angewiesen. Während die Psychologin Freya versucht das Mädchen mithilfe ihres Teams im Kinderhaus zu knacken, erhält ein Amateurfunker Nachrichten, die er schnell mit dem Geschehenen in Verbindung bringt. Ohne über die möglichen Folgen nach zu denken, beginnt er selbst in der Sache zu ermitteln und bringt sich unbewusst in große Gefahr. Meinung: Nach dem Prolog dachte ich mir: „Och, neeee…. Liegt doch quasi auf der Hand….“. Lustiger Weise sollte ich sogar Recht behalten, irgendwie, aber die Story drum rum und auch die Auflösung war einfach bombastisch verpackt. Wirklich. Die Autorin hat es zwischendurch geschafft mit total zu verunsichern, sodass ich mich fragte, ob der Prolog überhaupt etwas mit der Geschichte zu tun hat. Zusammenfassend könnte man sagen, dass ich so meine Probleme hatte in die Geschichte zu kommen und dann gar nicht mehr damit aufhören konnte. Schon doof, wenn man sich selbst solche Steine in den Weg legt. Die Art wie die Morde begangen wurden fand ich auch recht interessant, vor allem in Verbindung mit der späteren Aussage des Täters. Ich als Leser dachte mir einfach nur, dass es abartig sei. Wie krank muss man sein um auf solche Ideen zu kommen? Pfui! Doch der Clou in meinen Augen war, dass das „warum“ des Mörders mich sogar irgendwie überzeugt hat. Ein bisschen hatte ich sogar Mitleid mit ihm. Er hat sich sein Schicksal schließlich nicht ausgesucht. Okay, er hätte es besser machen können und die Leute nicht umbringen, aber dann hätte ich kein tolles Buch zu lesen gehabt. Die Beziehung, die sich hier zwischen der Psychologin Freyja und dem Kommissar Huldar anbahnte, gefiel mir auch gut. Zwei komplett unterschiedliche Charaktere, die wie Katz und Maus umeinander herum schleichen und sich dennoch voneinander angezogen fühlen – fast beiläufig. Der Funker war ebenfalls ein sehr interessanter Charakter, denn man lernt ihn kennen. Sein Part nimmt recht viel Raum in dem Buch ein, aber langweilig wird es dennoch nicht, außer man hat es vielleicht nicht so mit kryptischen Nachrichten. Lange bleibt unklar welche Rolle er denn nun eigentlich in dem Stück spielt. Obwohl mich bisher kein Buch in und über Island gereizt hat, muss ich sagen, dass es mir wirklich gut gefallen hat. Leider fehlte mir etwas der Bezug zu der Stadt, aber alles in allem war das auch nicht ganz so wichtig. Die Atmosphäre passte für mich dennoch sehr gut. Auch die kleinen eingestreuten Details über die Isländer fand ich ganz unterhaltsam – ob sie auf wahren Tatsachen beruhen oder nicht, sei dahin gestellt. Fazit: Ein sehr überraschender, spannender und gelungener Thriller, der nicht zu unterschätzen ist.

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„Vorsicht Spoiler!“ Huldar hat das erste Mal einen wichtigen Fall übertragen bekommen. Als er an dem Tatort auftaucht, erblickt er nicht nur die Leiche, sondern auch ein kleines Mädchen. Sie war unter dem Bett versteckt und ist eine wichtige Zeugin im Mordfall ihrer Mutter. Dazu muss er ausgerechnet mit der Psychologin Freyja zusammenarbeiten, mit der er eine Nacht verbracht hatte. Das macht alles viel schwieriger. Die Ermittlungsarbeit ist aufreibend und bringt sie einfach nicht weiter. Die Zeit drängt, denn das Mädchen hatte gehört, dass ein weiterer Mord geschehen soll. Die Ermittler können es nicht verhindern und eine weitere Frau wird das Opfer des Killers. Als durchsickert, dass es eine Zeugin gibt, muss das Mädchen unter Polizeiaufsicht gestellt werden. Endlich konnte ein Durchbruch erzielt werden, als das verschwundene Handy des Opfers geortet wurde. Huldar und sein Team konnten daraufhin den Täter festnehmen, denn alle Indizien deuteten auf ihn. Meine Meinung: „Als sie schließlich aufbrach, war auf ihrem Weg durchs Krankenhaus nichts mehr von den Kindern zu sehen. Auch nicht am Ausgang oder auf dem halbleeren Parkplatz davor. Ihr neues Leben hatte sie mit Haut und Haaren verschluckt.“ So endet der Prolog! Diese Handlung ist der Hintergrund des Geschehens in der Geschichte. Die Protagonisten sind effektiv gewählt. Sie passen gut mit ihren Charakteren überein. Sympathisch finde ich Freyja. Sie ist eine junge Frau, die versucht nach einer gescheiterten Beziehung neu anzufangen. Sie lässt sich nicht unterkriegen und versucht das Beste aus jeder Problematik zu machen. Huldar ist ein junger Mann, der unbedarft in Situationen gerät, die er hinterher bereut. Dabei ist er intelligent und prüfend, nur manchmal eben arglos. Bei Karl weiß ich nicht, ob ich ihn bemitleide oder nur den Kopf schütteln soll. Er ist ein absoluter Eigenbrötler, hat aber trotzdem Sehnsucht nach Anbindung. Der Täter ist gestört, denn die Morde sind unbegreiflich und grausam. Die Mordwerkzeuge sind ausfallend, denn man bringt sie nicht mit Verbrechen in Verbindung. Erst bei der pathologischen Untersuchung des Opfers werden die Merkmale beschrieben. Es gibt einzelne Handlungsstränge und die jeweiligen Perspektiven. Im Laufe des Geschehens führen sie zusammen. Die Tiefgründigkeit dieser Geschichte ergibt sich durch die Handlungsabläufe, aber auch durch die autoritären Protagonisten. Ich hatte einen anderen Täter im Verdacht, war deshalb über den tatsächlichen Täter absolut erstaunt. Fabelhafte Wendung des Geschehens! Das Geschehen lässt sich flüssig lesen und der Spannungsbogen wird zum Schluss eindrucksvoll. Es gab zwar ein paar Seiten, die etwas weitschweifig waren, tut der Geschichte aber keinen Abbruch. Dafür sind die nachfolgenden Seiten spannend. Detailliert sind die Atmosphäre und der Lebensbereich der Protagonisten. Die Geschichte ist in Kapiteln angelegt. Der Titel passt präzise. Das Cover ebenso. Jetzt weiß ich auch, was das Klebeband für eine Bedeutung hat. Das Thema des Buches sind nicht nur die zwischenmenschlichen Beziehungen oder ein gestörtes Familienleben, sondern auch die Ermittlungsarbeit der Polizei. Aber auch die Adoption und wie wichtig die Herkunft für die betreffende Person ist, spielt eine große Rolle. Fazit: Der Thriller ist perfekt! Er enthält elementare Themen, ist hart und fesselnd.

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„DNA“ von Yrsa Sigurdadóttir schlägt in die Kerbe von Mankell und anderen skandinavischen Autoren und inszeniert in „DNA" besonders grausame, gleichwohl unblutige Morde. Die Autorin hat eine sehr ausschweifende Erzählweise und lässt sich mit der Einführung der Charaktere teilweise sehr viel Zeit. Nach und nach wird es aber immer spannender. (Ausschnitt aus der Rezension)

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sehr spannend

Von: Suse

07.06.2018

Er schlägt erbarmungslos zu. Wie aus dem Nichts. Zuerst trifft es eine junge Familienmutter nachts in ihrer Wohnung in Reykjavik. Einzige Zeugin ist ihre siebenjährige Tochter, die wider Erwarten den Angriff übersteht. Als wenig später eine zweite Frau unter ähnlich brutalen Vorzeichen ihr Leben verliert, steht die Polizei vor einem Rätsel. Kommissar Huldar, der die Ermittlungen leitet und sich erstmals in einem so wichtigen Fall beweisen muss, hat darüber hinaus ein weiteres Problem. Er ist gezwungen, mit der Psychologin Freyja zusammenzuarbeiten, mit der er vor kurzem nach einer Kneipentour unter falschen Angaben die Nacht verbracht hat. Währenddessen beschließt ein junger Amateurfunker, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem ihn kryptische Botschaften zu den beiden Opfern erreichen. Dass er sich damit selbst in Gefahr bringt, kann er nicht wissen. Die Autorin: Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times Literary Supplement). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik. Meine Meinung: Ich wollte mal etwas neues für mich ausprobieren. Ich habe es eigentlich nicht so mit skandinavischen Büchern, aber hier wurde ich doch positiv überrascht. Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil. Jedoch ist die Geschichte für meinen Geschmack etwas anspruchsvoller und nicht so leicht wegzulesen. Mir hat hier die Spannung super gut gefallen. Die Geschichte baut sich von der ersten Seite an auf und die Spannung bleibt bis zum Schluss des Buches erhalten. Die Story war sehr interessant und ich wollte zu jeder Zeit wissen wie es weitergeht. Man merkt zwar den Unterschied zu amerikanischen oder deutschen Thrillern, aber ich war wirklich positiv überrascht. Die Handlung ist grausam und die Autorin nimmt den Leser an die Hand und schont ihn auf keiner Seite. Was mir hier besonders gut gefallen hat, sind die Charaktere. Sie sind gut ausgearbeitet. Im ganzen betrachtet hat mir das Buch riesen Spaß gemacht, so sehr das ich bereits den zweiten Teil hier stehen haben und mich nun sehr darauf freue. Klare Empfehlung

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Der Island Thriller "DNA" der Autorin Ysra Sigurdardóttir ist der Auftakt einer Reihe um den Kriminalermittler Huldar und die Psychologin Freyja. Interessanterweise habe ich für die Lektüre dieses spannenden Thrillers außergewöhnlich viel Zeit benötigt. Warum, kann ich gar nicht erklären. Nichtsdestotrotz war es ein lohnenswerter und interessanter Thriller. Kommissar Huldar ist ein Ermittler, der gerne im Team arbeitet, aber ungern an der Spitze steht. Doch nun wird er dazu auserkoren, das Team anzuführen - ausgerechnet als es um einen für isländische Verhältnisse extremen Mordfall geht. Und ausgerechnet als ein kleines Mädchen Zeugin am Mord ihrer Mutter wurde. Daher wird das Kinderhaus für die Verhöre involviert. Wäre doch die verantwortliche Psychologin nur nicht der unrühmliche One Night Stand von Huldar ... Lange tappt das Ermittlerteam trotz unermüdlichen Einsatzes im Dunklen. Ein weiterer Mensch muss sterben, doch die beiden Mordopfer haben nichts gemein ... Der Plot wird in verschiedenen Handlungssträngen erzählt, so dass es unterschiedliche Perspektiven gibt, die langsam ein Bild ergeben. Der personale Erzähler nimmt einmal die Sicht des Huldar ein, dann der Freyia, im Wechsel mit dem Amateurfunker und Außenseiter Karl. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Morde nicht bis in alle Einzelheiten bestialisch und sardistisch dargestellt werden, so dass jedem Leser selber überlassen wird, wie weit seine Fantasie Blüten treibt. Die Darstellungen der Morde enden quasi, wenn die Qualen beginnen und werden erst durch das Ergebnis der pathologischen Untersuchung sachlich dargestellt, ohne nüchtern zu wirken. Der Protagonist Huldar ist sympathisch, aber nicht unfehlbar. Seine selbstkritischen Gedankengänge zeigen seine für einen Mann ungewöhnliche, emotionale Intelligenz auf. Ebenso ist Freyja ein Charakter, den man gerne als Freundin hätte. Hier wird eine junge, nicht unattraktive Frau gezeichnet, die analytisch, aber mit Herz denkt. Auch sie ist nicht perfekt abgehoben und weniger selbstbewusst, als sie sein könnte. Karl weckt hingegen zunächst ambivalente Gefühle. Er ist auf der einen Seite ein Loser und Taugenichts, auf der anderen Seite ein bemitleidenswerter und ebenfalls selbstkritischer Außenseiter, dem man gerne helfen würde. Fazit: Toller isländischer Thriller mit interessanten Charakterstudien, dessen Fortsetzung ich bestimmt lesen werde!

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DNA ist der erste Band der neuen Thriller-Reihe von Yrsa Sigurdardottir um den isländischen Kommissar Huldar und die Psychologin Freyja. Als Leser wird man direkt mitten ins Geschehen geworfen und erlebt auf den ersten Seiten direkt den ersten grausamen Mord hautnah mit. Danach geht es Schlag auf Schlag. Wir lernen das ungleiche Ermittlerteam kennen und erfahren, dass die beiden schon einen One-Night-Stand hatten, in dem sich Kommissar Huldar als Tischler ausgab und sich morgens einfach verdrückte. Also folglich wird diese Zusammenarbeit sicherlich nicht reibungslos verlaufen. Ein weiterer Handlungsstrang dreht sich um den Amateurfunker Karl, der von einem isländischen Zahlensender kryptische Botschaften erhält, die in irgendeiner Verbindung zu den Morden stehen müssen. Durch den ständigen Perspektivwechsel wird die Spannung ständig gesteigert und man kommt als Leser kaum zum Atemholen. Mir hat DNA sehr gut gefallen, die Charaktere sind gut herausgearbeitet und plastisch dargestellt. Insbesondere Karl ist mir im Verlauf der Geschichte sehr ans Herz gewachsen. Die Auflösung kam für mich völlig unerwartet und ließ mich total verblüfft zurück. Nichtsdestotrotz war das Ende absolut schlüssig und machte für mich das Buch rund und gut durchdacht. Der zweite Teil der Reihe ( "Sog" ) liegt schon bereit und ich freue mich auf ein Wiedersehen mit Kommissar Huldar und der Psychologin Freyja und bin gespannt wie es mit den beiden weitergeht. Ich vergebe für dieses Buch 5 von 5 Sternen.

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