Leserstimmen zu
Voyagers - Projekt Alpha

D.J. MacHale

Die Voyagers-Reihe (1)

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Toller Auftakt

Von: Mella

26.05.2016

Klappentext/Inhalt: In einem internationalen Wettbewerb werden die Helden gesucht, die allein in der Lage sein werden, die Erde vor einer Katastrophe zu retten. Projekt Alpha stellt die Jugendlichen aus aller Welt vor Aufgaben, die ihre ganze Kraft, ihre Intelligenz, ihren Mut – und nicht zuletzt ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit und ihren Teamgeist herausfordern. Es ist ein gnadenloser Wettbewerb – und nur vier werden am Ende ausgewählt. Meine Meinung: Als ich dieses Buch bei den Verlagsvorschauen gesehen habe und dann auch noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich, dass ich es lesen möchte. Ich hatte mich auf eine spannende Geschichte gefasst gemacht und die hab ich auch bekommen. Auf der ganzen Welt gehen viele wichtige Ressourcen bald zu Ende. Deshalb muss unbedingt etwas getan werden um neue zu finden oder die alten aufzubessern. Dafür gibt es einen Wettkampf an dem Kinder bis zu 12 Jahren teilnehmen können. Mittlerweile sind sie nicht mehr viele und dürfen an den großen Test teilnehmen. Dort passieren viele aufregende Dinge für die Kinder. Sie werden auf Herz und Nieren getestet. Als die Test vorbei sind, werden vier ausgewählt, die diese lange Reise durch den Weltraum antreten sollen. Die vier merken schnell, dass ihnen nicht alles gesagt wurde. Werden sie den Auftrag erfüllen oder nicht? Das müsst ihr unbedingt selber lesen. Ich möchte nur an dieser Stelle die Namen nicht nennen, da ich ja ansonsten verraten würde, wer es von den Vieren schafft und alle aufzuzählen wäre echt zu lang. Was ich noch sagen kann, dass ich die vier ausgewählten alle wirklich toll fand. Jeder hat seine eigenen Eigenschaften und kann gewisse Dinge sehr gut. Zusammen sind sie ein unschlagbares Team. Das Buch konnte mich von der ersten Seite schon fesseln. Der Schreibstil lässt sich gut lesen und ich konnte mich absolut in diese Geschichte fallen lassen. Es sind in diesem Buch wirklich viele Dinge bei denen man einfach eine gewisse Vorstellungskraft haben muss aber der Autor hat es wirklich geschafft, dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Obwohl das Buch ja eher für jüngere Leser ist, konnte es mich echt begeistern. Vor allem könnte uns dies ja auch wirklich betreffen. Von manchen Ressourcen haben wir so viel auf der Welt und bei manchen müssen wir uns doch heute schon Gedanken machen, wie lange wir sie noch haben. Die Thematik des Buches und auch das Abenteuer ist wirklich toll.  Fazit: Der Auftakt sowie die Thematik der Geschichte hat mir gut gefallen. Obwohl es ja eine Science-Fiction-Geschichte ist, kann uns das wirklich auf der Erde passieren, dass gewisse Ressourcen nach und nach weniger werden bzw. aussterben. Die Umsetzung in dem Buch fand ich gelungen und ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung. Bewertung: Cover: 4/5 Klappentext: 5/5 Inhalt: 4/5 Schreibstil: 4/5 Gesamtpaket: 4/5 4 von 5 Sterne

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Die Erde ist dunkel, die Energiereserven sind aufgebraucht. Und vier Jugendliche sollen zu einem fremden Planeten aufbrechen, um dort neue Energie zu beschaffen. Hierzu wählt die U.S. Regierung die Besten der Besten der Besten aus. "Scheitern ist keine Alternative". Das Abenteuer beginnt aufregend und geheimnisvoll. Was wäre wohl ein besserer Ausgangspunkt für die Geschichte als Area 51 in Nevada? Sicherlich keiner =). Die Geheimnisse des Militärs über vorhandene Technik und ungeahnte Möglichkeiten haben mich sofort gepackt. Für sowas bin ich sehr empfänglich ^^. Der Schreibstil des Autors ist absolut fesselnd und für die anvisierte Zielgruppe sowie ältere Kinder/ Jugendliche (wie mich =) wunderbar geeignet. Von der ersten Seite an, bin ich komplett in die Geschichte abgetaucht. Was mir am Stil besonders gefällt, ist, dass sich D.J. McHale auf das Wesentliche konzentriert. Er hält den Leser nicht mit unnötigen Längen und Ausschweifungen hin. Zusätzlich liefert er unerwartete Wendungen, welche die durchgehend anhaltende Spannung nochmals steigern. Einer der Protagonisten gefällt mir bisher am besten. Es handelt sich hier um den jungen Dash. In einem knallharten und wichtigen Wettbewerb, bleibt er stets fair, was wohl einiges über seinen Charakter aussagt und ihm bei mir direkt eine ganze Reihe Sympathiepunkte eingebracht hat. Aber auch die anderen Charaktere, mit all ihren Eigenheiten, kennenzulernen, hat sehr viel Spaß gemacht. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung "Im Feuersturm", welche bereits erhältlich ist. Fazit: Wer Lust auf ein spannendes Weltraumabenteuer mit unerwarteten Wendungen und Überraschungen hat, der kommt an diesem Auftakt nicht vorbei. Der Autor hat einen fesselnden Erzählstil und konzentriert sich auf das Wesentliche. Kein Geschwafel, keine Längen, einfach großartig! Mehr davon!

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INHALT: Der Erde geht langsam aber sicher die Energie aus, Strom gibt es nur noch bis zu bstimmten Zeiten, jegliche Energiequellen sind erschöpft. Um dieses Problem zu lösen findet eine Auswahl statt, bei der die vier klügsten und mutigsten 12-jährigen ausgesucht werden, die bereit sind ins All zu fliegen und die Erde auf der Suche nach einer neuen Quelle zu retten. MEINUNG: Um ehrlich zu sein, hätte ich das Buch anhand des Covers im Laden nicht in die Hand genommen. Es sieht zu sehr nach Star Trek aus, zu sehr nach einem Buch für Jungs. Ich bin aber durch den Klappentext drauf aufmerksam geworden. Eine Welt, die quasi untergeht und ein Wettbewerb, in dem Jugendliche ausgewählt werden die Welt zu retten - das klingt total nach meinem Beuteschema. Der Einstieg gelang mir ganz leicht. Der Schreibstil ist ganz leicht zu lesen, die Schrift ist groß und das ganze Buch umfasst etwas über 200 Seiten, da kommt man schnell vorran. Es sind 8 Jugendliche, die nach Tests nun noch übrig sind und die wir beim Wettbewerb begleiten. Jeder von ihnen wird relativ zu Beginn vorgestellt und irgendwie charakterisiert, sodass ich mir alle sehr gut vorstellen konnte. Obwohl Dash ein bisschen der Protagonist zu sein scheint, kommen seine Freunde genauso oft vor und die Geschichte handelt vom Team selbst. Schnell habe ich im Laufe des Buches gemerkt, dass es doch eher ein Buch für jüngere Jugendliche ist. Ich schaue meistens nicht auf Altersempfehlungen sondern lese, was mir gefällt. Dieses Buch ist für Kinder ab 10 Jahren und vermutlich soll die auch eher die Zielgruppe Jungs ansprechen. Der Wettbewerb ist nicht so gnadenlos oder tiefgehend, wie ich ihn mir vorgestellt hätte. Das Ganze wird eher oberflächlich gehalten und es ist auch schnell vorhersehbar, wer die vier sind, die am Ende zusammen ins All fliegen. Ich fand es etwas schade, gerade aus dem Wettbewerb hätte man noch viel mehr machen können, ich denke da an Tribute von Panem, die Bestimmung usw. Das alles geht relativ schnell vorbei und schon befindet man sich im All mit den vier Auserwählten. Mir hat die Reise von Anfang bis Ende allerdings wirklich Spaß gemacht und ich hatte jederzeit eine Art Film vor Augen. Als ich mich erst einmal richtig drauf einlassen konnte, dass alles eher oberflächlich und leicht gehalten wird, war es einfach und die Seiten flogen nur so vorbei. Spannung kommt auch auf, vor allem zum Ende hin, als die Kids ihre erste Aufgabe bewältigen müssen. Das Ende ist nochmal etwas geheimnisvoll, da sich noch mehr Hindernisse ergeben. FAZIT: Wer Sci-Fi und lockeren Weltall- und fremde-Planeten-Spaß mag, wird das Buch mögen. Man sollte nur nicht zu viel Tiefe erwarten, da es doch eher ein Jugendbuch für jüngere Teenager ist. Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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Armageddon mit Jugendlichen, war mein erster Gedanke, als ich die Kurzbeschreibung las. Dass diese Jugendlichen allerdings erst 12 Jahre alt sein würden, hatte ich nicht erwartet. Das Buch wurde zusätzlich zu den Kapiteln in zwei Teile unterteilt. Zu Anfang war ich etwas verwirrt, begann die Geschichte doch direkt bei einer gefährlichen Prüfung, um im nächsten Kapitel eine Woche zurückzureisen. Nun lernte ich nach und nach nicht nur die acht Jugendlichen kennen, sondern auch das Projekt Alpha und die Aufgaben, die die Kids überstehen mussten. Nachdem vier von ihnen für die Mission ausgewählt wurden, ging es im 2. Teil des Buches endlich ins Weltall. Hier begann eigentlich das richtige Abenteuer. Die Protagonisten wurden zwar nur oberflächlich beschrieben und man erhielt auch keinen Einblick, warum genau diese vier Jugendlichen auf eine gefährliche Mission durch die Galaxie geschickt werden sollten, doch ich fand schon alleine die Idee toll. Natürlich musste ich immer bedenken, dass es sich bei der Lektüre um ein Kinderbuch handelte. Der Schreibstil war dementsprechend kindgerecht und ebenso einfach zu lesen wie zu verstehen. Im 1. Teil, als noch alle acht Protagonisten um einen Platz im Team kämpften, konnte man sehr schön seine Sympathien verteilen und es kristallisierte sich auch sofort eine kleine Rivalität heraus. Das Geschehen war sehr spannend und überraschte immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Das Buch endete mit einem kleinen Cliffhanger, in dem bereits bekannte Protagonisten eine spannende Fortsetzung versprachen. Ein toller Start in eine galaktische Abenteuerreihe, die noch viele weitere spannende Überraschungen parat zu haben verspricht. Die Reise hat gerade erst begonnen.

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