Leserstimmen zu
Voyagers - Im Feuersturm

Robin Wasserman

Die Voyagers-Reihe (2)

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Ohne große Verschnaufpause landete ich in der zweiten Mission zur Rettung der Erde und damit auch auf dem zweiten Planeten. Die Idee für den Planeten Meta Prime und die neue Aufgabe hat mir gut gefallen.Es wird richtig spannend, denn endlich erfährt man etwas mehr über die beiden zusätzlichen Passagiere Chris und Colin. Die neuen Erkenntnisse führen aber zwangsläufig auch zu Konflikten, die sich nicht so einfach aus der Welt schaffen lassen. Darüber hinaus schürt das Omega Team weiterhin den Konkurrenzkampf. Hier bekommt man nun auch vermehrtEinblicke in die Aktivitäten des zweiten Teams auf der Light Blade. Obwohl beide Teams das gleiche Ziel haben, ist weiterhin jeder auf sich allein gestellt. Man hat die Gelegenheit, die einzelnen Mitglieder beider Teams, ein klein wenig besser kennenzulernen. Man bekommt stellenweise einen kleinen Einblick in deren Gedanken und Vergangenheit. Ich hoffe, das nimmt in den Folgebänden noch zu. Auch zur eigentlichen Mission und den Initiatoren dahinter gibt es Neuigkeiten. Das war gleichzeitig aufschlussreich und verwirrend. Das zweite Abenteuer schlägt insgesamt einen etwas nachdenklicheren und am Ende auch wehmütigen Ton an. Ich fand's klasse.Umfang und Schreibstil der Geschichte sind sehr angenehm und vor allem für die Ziegruppe "ab 10 Jahren" bestens geeignet. Fazit: Eine gelungene Fortsetzung, nach der man am liebsten direkt den dritten Band aufschlagen würde. Der lässt aber noch bis Oktober auf sich warten.

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INHALT: Nachdem Dash und seine Freunde es geschafft haben und den ersten Bestandteil der Quelle eingesammelt haben, stellen sich ihnen nun neue Hindernisse in den Weg. Der zweite Planet besteht nur aus Maschinen und sie geraten in einen gefährlichen Krieg. Als wäre das nicht genug, sind ihre neuen Konkurrenten ihnen nun dicht auf den Fersen... MEINUNG: Nachdem mir der erste Band wirklich Spaß gemacht hatte, war ich gespannt, wie es weitergehen würde und welchen Gefahren sich die Kids noch stellen müssen. Es geht auch gleich los, keine Zeit für Langeweile. Während ich den ersten Planeten irgendwie noch nachvollziehbar fand mit seiner grünen Vegetation und den Dinosaurier ähnlichen Tieren, war der zweite Planet, den sie nun anfliegen müssen, für mich absolut nicht greifbar. Alles besteht dort aus Schrott und Metall quasi, es gibt Roboter und jede Menge Maschinen. Ich fragte mich immer, wo das herkommen mag und wieso noch niemand entdeckt hat, dass es dort scheinbar irgendein Leben gibt. Ich dachte also zu viel nach und suchte nach Erklärungen. Wie schon oft erwähnt liebe ich Fantasy und Zukunftsgeschichten, brauche aber immer so einen halben Fuß in der Realität, der ganze ein wenig logisch macht. Auch im weiteren Verlauf merkte ich dann doch, dass ich zu alt für diese Reihe bin. Ich hatte das beim ersten Band schon geahnt, da mir die Tiefe fehlte. Als dann schließlich irgendwelche Warlords auftauchen wurde es mir gänzlich zu bunt und ich beschloss, die Reihe nicht weiter zu verfolgen. Ich fand die Grundidee der Reihe toll und glaube man hätte da ein tolles Jugendbuch draus machen können, das auch für ältere in Frage kommt. Diese Bücher sind aber doch eher für Jüngere zugeschnitten, das Alter der Zielgruppe liegt ja aber auch bei 10-12 Jahren, da hätte ich vielleicht mehr drauf achten sollen. Wer von euch also Kids hat, vielleicht sogar Jungs, die gern mal ein spannendes Sci-Fi Abenteuer lesen wollen, die sind hier genau richtig. Für mich war es leider etwas zu weit hergeholt und zu flach - ich bin einfach schon zu alt dafür. FAZIT: Für Jungs und Mädchen im Alter von 10-12 Jahren eine tolle und spannende Sci-Fi-Reihe. Für mich persönlich entwickelte es sich leider nicht so wie erhofft. Rockt mein Herz mit 2 von 5 Punkten!

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