Leserstimmen zu
Voyagers - Tödliches Labyrinth

Kekla Magoon

Die Voyagers-Reihe (4)

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In diesem vierten Weltraumabenteuer um die Rettung der Erde durch zwei jugendliche Teams (Alpha und Omega), steht ein weiterer aufregender und gefährlicher Planet an. Die Crews befinden sich im Landeanflug auf Infinity. Natürlich gilt es auch hier wieder, ein ganz bestimmtes Element zu finden. Dabei begegnen die Jugendlichen manch erwarteten aber auch vielen unerwarteten Geschöpfen. Insgesamt steigt die Spannung zu den Vorgängern deutlich an, denn die Mission wird langsam aber sicher sehr zeitkritisch. Dash fällt es immer schwerer sein Geheimnis bzgl. seiner Gesundheit vor den anderen zu verbergen. Dass im "gegnerischen" Team Omega so etwas wie Einsicht und Vernunft herrscht, war ja bisher eher eine Seltenheit. Siena hat mich hier wirklich überrascht. Doch es spiegelt auch genau den Eindruck wider, den ich vom Omega-Team habe. Nämlich, dass es gar kein wirkliches Team ist. Der Schreibstil der Autorin hat mir richtig gut gefallen. Sie verfolgt in ihrer Geschichte einen neuen Ansatz. Bisher standen die Teamleiter Dash und Anna immer an vorderster Front, wenn es um die Erkundung eines neuen Planeten ging. Dieses Mal bekommen die anderen Teammitglieder den Vortritt. Sehr erfrischend! Der vierte Teil ist außerdem nachdenklicher und gefühlvoller. Ob es daran liegt, dass es dieses Mal eine Autorin und kein Autor ist? Und trotzdem hat es dieser Band so richtig in sich! Anna hat sich in den vergangenen Abenteuern schon einiges geleistet, was ziemlich grenzwertig war, nur um ihr Ziel zu erreichen und die Alpha Mannschaft auszustechen. Aber dieses Mal hat sie echt den Vogel abgeschossen. Diese miese Tour hätte ich selbst ihr nicht zugetraut. Am Ende erreicht die Spannung ihren Höhepunkt und liefert gleichezeitig einen ordentlichen Cliffhanger. Es bleibt einem also gar nichts anderes übrig als den nächsten Band ebenfalls zu lesen. Fazit: Wieder einmal erwartet die Jungedlichen Astronauten ein spannender Planet auf ihrer Mission zur Rettung der Erde. Die Autorin liefert in diesem Teil einen völlig neuen Ansatz. Insgesamt ist dieses vierte Abenteuer etwas nachdenklicher, gefühlvoller und dennoch ungleich skrupelloser. Was den Action Anteil angeht, steht es den Vorgängern in nichts nach.

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