Leserstimmen zu
THE AMATEURS - Wenn drei sich streiten

Sara Shepard

THE AMATEURS-Reihe (2)

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Mein erstes Buch der Autorin Sara Shepard und ich bin wirklich überrascht. Dazu ist dieses Buch eine Fortsetzung. Zwar habe ich den ersten Teil nicht gelesen, trotzdem hat mich das Buch einfach nicht losgelassen. Es fehlte mir der Anschluss vom ersten Teil, trotzdem bin ich gut in die Handlung gekommen und konnte diese auch ohne weiteres verfolgen. Vorallem hat diese Geschichte viele Wendungen und ist auch voller Überraschungen, Intrigen und Geheimnisse. Ich habe mich mit dem zweiten Band sehr gespoilert, aber ich lasse es mir trotzdem nicht entgehen den ersten Band zu lesen. Die Geschichte beginnt auch schon am Anfang spannend. Man ist sofort in einer Ermittlungsjagd drin. Man weiß zwar schon wer der Mörder ist, aber man ist immernoch gezwungen mitzurätseln und mitzufiebern. Den der Mörder hält sich versteckt und niemand weiß genau, wer der Mörder eigentlich ist. Aber dieser Band endet mit einem bösen Cliffhanger und lässt auf den nächsten Band warten. Es gibt hier viele Hauptcharakter, die den Mörder auf der Spur sind. Man liest auch abwechselnd aus der Sicht von Aerin, Seneca, Maddox und Brett. Unter den vier Freunden ist auch der Mörder und man kann auch sehr gut die Gedanken des Mörders lesen. Als Leser bekommt man auch immer wieder kleine Hinweise auf den Mörder, was die Geschichte spannender macht. Allerdings ist man immerwieder verwirrt und man tappt im dunkeln. Der Schreibstil der Autorin ist auch spannend und flüssig zu lesen. Man kann das Buch einfach nicht aus den Händen legen. Ich bin auch gespannt ob es noch eine weitere Fortsetzung gibt. Der erste Teil steht aufjedenfall auf meiner Liste an Bücher, die ich unbedingt noch lesen möchte. Man hat auch öfters eine Gänsehaut feeling dank der Geschichte. Es lässt einfach mitfiebern und auch die Kulisse ist sehr schön beschrieben. Es ist aufjedenfall lesenswert, aber dennoch empfehle ich, das man doch zuerst den ersten Band liest.

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Buch : The Amateurs: Wenn drei sich streiten Autor/in: Sara Shepard Preis: 9.99€ Verlag: cbt !!!!!gesponserte Produltplatzierung!!!! Klappentext: Aerin, Seneca und Maddox stehen immer noch unter Schock: Ausgerechnet Brett ist der Mörder von Aerins Schwester Helen. Brett, dem sie vertraut haben. Der ihre Geheimnisse kennt. Der sie auf die Spur von anderen Fällen gesetzt hat. Kann es sein, dass Brett auch etwas mit dem Tod von Senecas Mutter zu tun hatte? Mit dem Mord an Maddox‘ Freundin? Und wer ist »Brett« überhaupt? Fieberhaft versuchen die drei Freunde, seine wahre Identität zu entlarven, sein nächstes Opfer zu erahnen und weitere Morde zu verhindern. Doch Brett ist ihnen immer einen Schritt voraus… Meinung : Also das Buch oder eher die Thematik ähnelt sehr Pretty Little Liars und ist auch von der selben Autorin verfasst, was das Buch doch manchmal etwas langweilig machen könnte. Zudem fande ich diesen Teil doch schon etwas schwächer als den ersten, da es hier auch wieder um einen Fall ging, den die vier lösen sollten. Doch irgendwie *ACHTUNG MINISPOILER* hat der gelöste Fall nicht so viel mit dem eigentlichen zu tun, was ich echt nicht gut fand. Dazu kommen noch einige unsympathische Leute mit ins Spiel wie z.b der Police Officer- ich meine er ist da um Leute zu helfen nicht um sie bloßzustellen . Trotzdem hatte das Buch etwas spannendes an sich, da es zwar so ähnlich sie Pretty Little Liars ist aber halt doch anders. Fazit: Ich kann das Buch denen empfehlen die den ersten Band gelesen haben und den ersten echt toll fanden, zudem Leuten die es gut finden wo es ums lösen von Fällen geht aber das " Jugendliche" nicht verloren geht😊 Insgesamt: 3.5/5🌟🌟🌟1/2🌟

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Meine Meinung: Zum Cover muss ich sagen, dass mir diese hellgrüne Farbe garnicht gefällt, da gefiel mir das erste Cover sehr viel besser. Generell gefiel mir die Gestaltung von dem ersten Buch besser. Aber nun ja, es geht ja nicht um das Cover sondern um die Geschichte. Aber auch die Geschichte hat nachgelassen, Teil eins war sehr viel spannender und besser. Jedoch waren die letzten 50 bis 100 Seiten wieder sehr fesselnd und haben das Buch noch gerade so gerettet. Wäre das Ende nicht besser geworden, dann hätte ich den dritten Teil garnicht erst angeschaut, doch jetzt muss ich allerdings wissen wie es weitergeht! Sara Shepards Schreibstil war wieder sehr flüssig und angenehm zu lesen, ich hatte aber zu Beginn Schwierigkeiten wieder in die Geschichte reinzufinden, da ich den ersten Teil gut zehn Monate vorher gelesen hatte. Somit wäre eine kleine Wiederholung zu Beginn wünschenswert gewesen. Deshalb war es auch etwas schwieriger die Charaktere zu verstehen, weil ich nicht mehr genau wusste, was passiert ist und bei wem welche wichtige Person ermordet wurde (dies kann man zwar in der Inhaltsangabe des Buches nachlesen, trotzdem hätte ich mir zu Beginn des Buches nochmal eine Wiederholung gewünscht, wie bereits erwähnt). Aber ansonsten mag ich die Charaktere sehr gerne, sie sind alle total unterschiedlich und trotzdem finden sie immer wieder einen Weg um zusammen arbeiten zu können, denn nur gemeinsam sind sie stark. Fazit: Im Gegensatz zu dem ersten Band ist dieser Teil schwach. Trotzdem konnte mich das Buch zum Ende hin noch fesseln und nun warte ich gespannt auf den dritten Teil. Das Buch verdient 3,5/5 Sterne.

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Sara Shepard hat ja bereits zahlreiche Jugendthriller-Reihen geschrieben, aber dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass „The Amateurs“ anders ist. Dies kann an vielen verschiedenen Punkten liegen. Zum einen geht es in der Reihe nicht unbedingt um Highschool-Gossip-Zeugs und so was. Außerdem gab es die Auflösung, wer der Mörder ist, ja bereits in Band 1 und danach war ich sehr skeptisch, wie es in Band 2 weitergeht. Ich hatte Angst, dass irgendein 08 15-Plot kommt, aber es kam anders! Ich bin zu Beginn der Geschichte sehr gut ins Geschehen hineingekommen, auch wenn ich Band 1 Anfang 2017 gelesen hatte. Es gibt zwar viele Charaktere, aber es hält sich sehr in Grenzen, sodass man mit den verschiedenen Personen klarkommt. Sara Shepards Schreibstil ist, wie gewohnt, mängelfrei und sehr angenehm zu lesen. Mir ist es gar nicht aufgefallen, dass es hier nun einen anderen Übersetzter gibt. Sie schafft es sehr gut einen Spannungsbogen aufzubauen, auch wenn man bereits weiß, wer der Mörder ist. Ich mag es sehr gerne, wie die Autorin in diesem Buch mit dem Thema Persönlichkeit umgeht. Inwiefern kennen wir die Personen um uns herum? Kennen wir sie wirklich oder erinnern wir uns nur an ihre Namen? Das sind nur ein paar der Fragen, die der Roman aufwirft. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin das Ende besser aufgelöst hat. So lässt sie einen etwas enttäuscht zurück, obwohl es davor sehr viel Spannung gab. Die letzten Seiten waren zwar in Ordnung, nur habe ich etwas Angst, dass sich die Handlung in Band 3 zu sehr ins Nichts verläuft.

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Der zweite Band der Reihe entpuppt sich als gleichzeitig besser als auch schlechter als sein Vorgänger. Positiv überrascht war ich darüber, dass das Liebesgeplänkel hier weiter zurücktritt und man sich dadurch mehr auf die Fallaufklärung konzentrieren kann. Die entpuppt sich allerdings wieder als etwas unspektakulär. Zwar ist es durchaus interessant zu verfolgen, wie Seneca, Aerin und ihre Freunde Brett auf der Spur sind und durchaus auch teilweise Erfolg dabeihaben, aber man hat im Nachhinein immer das Gefühl, dass sie keine eigene Leistung erbracht haben… Dass Brett das alles eingefädelt hat. Dadurch sind die Protagonisten eher Marionetten. Natürlich ist das die Absicht des Romans, aber es wäre schön gewesen, wenn sie Brett nicht ganz so auf den Leim gehen würden. Apropos Protagonisten. Im Mittelpunkt stehen diesmal eindeutig Aerin und Seneca, während Maddox und Madison eher eine untergeordnete Rolle spielen, was sehr schade war. Das heißt nämlich nicht, dass man in die beiden anderen einen tieferen Einblick bekommt. Auch kamen mir ihre Fallaufklärungsstrategien und Schutzmaßnahmen manchmal etwas hanebüchen vor, fast erzwungen, wie bei der Diskussion über die Zimmerbelegung in der Pension. Was hat dagegengesprochen, dass die Mädchen alle in einem Zimmer schlafen, wenn die Love Suite ohnehin groß genug dafür ist? Interessant ist aber, dass diesmal nicht sofort alle Verstrickungen im Plot klarwerden. Mein anfangs schnell verworfener Verdacht hat sich zwar bestätigt, war aber bis zum Outing nicht angesprochen worden. Man kann also gut mit raten, ohne sich gleich zu langweilen, weil es zu offensichtlich ist. Auch der Fall selbst, den die Vier bearbeiten müssen, ist interessant und das Ende war im Grunde echt genial und zeigt, dass Brett wirklich ein Genie ist. Der Cliffhanger lässt jedenfalls gespannt auf den dritten Band warten. Fazit: Insgesamt hat „Wenn drei sich streiten“ wie der erste Band auch einige Schwächen und Macken, ist aber trotzdem gut aufgebaut und garantiert Unterhaltung für zwischendurch. Inhalt: 3/5 Charaktere: 3/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

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!Kann Spoiler enthalten! Meinung: Da dieses Buch der zweite Teil einer Reihe ist, habe ich dementsprechend auch den Teil zuvor gelesen. Dieser hat mich bloß leider nicht so ganz überzeugen können. Beim zweiten Teil hier war dies jedoch ganz anders - Ich bin begeistert! Die vielen Charaktere und abrupten Szenenwechsel, welche ein großer Kritikpunkt bei Band eins waren, waren im zweiten Teil von "The Amateurs" sehr rar, was das Lesevergnügen deutlich gesteigert und den Lesefluss erleichtert hat. Zu den einzelnen Protagonisten der Geschichte habe ich ein gewisses Verhältnis aufbauen können und somit ist es mir leicht gefallen mich beim Lesen in diese hineinzuversetzen und die Handlung dadurch mehr zu verstehen und "hautnah" zu erleben. Ein Großteil der Kapitel waren aus der Sicht von Seneca, Maddox oder Aerin geschrieben, aber zwischendurch gab es auch immer wieder ein Kapitel aus der Sicht vom Brett, dem Mörder in der Geschichte. Diese Einblicke in seinen Kopf und seine Gedanken, welche sein Handeln mir ein wenig näher brachten, fand ich sehr interessant und vor allem auch spannend! Sie haben die Spannung, welche das ganze Buch über herrschte, noch mehr verstärkt und einem mitfiebern lassen. Von Anfang an bis zum Ende habe ich als Leser miträtseln können und an einem gewissen Zeitpunkt im Buch dachte ich, dass sich die Geschichte nun auflöst und die Reihe ein Zweiteiler wird. Schnell aber wurde ich etwas besserem belehrt und die Geschichte hat eine Wendung genommen. Vor allem das Ende hat ein riesiges Fragezeichen und Cliffhanger zurückgelassen, nach welchem man unbedingt Lust auf mehr hat und wissen muss, wie die Geschichte weitergeht! Der Schreibstil von Sara Shepard war sehr angenehm und einfach zu lesen und die Seiten flogen nur so dahin. Zum Schluss gibt es noch zwei Kritikpunkte, welche ich gerne noch erwähnen möchte. Der erste ist, dass es mir, vor allem zu Beginn des Buches, so vorkam als würde Seneca alle paar Seiten ohne großartige Beweise wahllos Leute anschuldigen. Ja, den Leser ein wenig auf eine falsche Fährte locken, finde ich, gerade bei einem Thriller, eine gute Methode um Spannung zu erzeugen, jedoch erschien mir dies teils einfach zu "random" und zudem wiederholte sich dies für meinen Geschmack zu oft. Der zweite negative Punkt, welchen ich noch kurz erwähnen möchte, ist, dass mir Brett und seine Fährten, welche er legt teils zu schlau vorkamen und dadurch unrealistisch gewirkt haben. Dies wurde vor allem auch durch den Fakt verstärkt, dass Seneca, Maddox und Aerin diese Hinweise immer sofort richtig gedeutet und für ihre Zwecke verwendet haben. Dies ist jedoch "Meckern auf Hohem Niveau", denn im Großen und Ganzen hat es das positive Gesamtbild des Buches, welches ich nach dem Lesen habe, wenig beeinflusst. Fazit: Eine äußerst gelungene Fortsetzung, welche mir im Ganzen noch einmal viel besser gefallen hat als der Vorgänger. Bis auf kleine Kritikpunkte habe ich an dem Buch nichts auszusetzen und nach diesem äußerst spannendem und unerwarteten Ende freuen ich mich auf den nächsten Teil!

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Autor: Sara Shepard Seiten: 320 Verlag: cbt Preis: 9,99€ Inhalt: Brett ist entkommen, ohne das Aerin, Seneca, Maddox und Madison wirklich wissen, wer er ist. Eins ist allerdings klar. Er ist der Mörder von Aerins Schwester und Senecas Mutter. Und die vier müssen verhindern, dass noch mehr Menschen getötet werden. Doch Brett ist ihnen immer einen Schritt voraus und seine Identität ist nicht leicht zu entlarven... Meine Meinung: Anfangs hatte ich bedenken wieder in die Geschichte rein zu kommen, da es bei Band 1 ein bisschen gebraucht hatte bis ich alle Namen und Beziehungen verstanden hatte. Diesesmal hat es aber sehr gut funktioniert und die Geschichte hatte mich sofort wieder gefesselt. Es ging sehr spannend weiter und man konnte alle Zusammenhänge sehr gut verstehen. Man hat immer mit den Protagonisten mitgefiebert und auch wenn es eigentlich nicht so mein Genre ist gefällt mir diese Reihe bis jetzt sehr gut. Die Hauptpersonen sind mir alle sehr sympathisch und man hat ihre Spannung förmlich beim lesen gespürt. Wie auch beim ersten Band wurde es zum Ende hin immer spannender. Das Buch hört an einer Stelle auf, an der gerade eine Wendung kam bei der man unbedingt weiter lesen möchte. Deswegen bin ich sehr gespannt, wann der 3. Teil rauskommt und wie dieser sein wird. Fazit: Das Buch hat sich sehr gut lesen lassen und ist ein Muss, wenn man den 1. Band schon gelesen hat. Von mir gibt es für einen gelungenen 2. Teil deswegen 4,5 von 5 Sternen.

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Auf diese schöne Fortsetzung hatte ich mich riesig gefreut! Mich konnten bisher alle Reihen von Sara Shepard hellauf begeistern und auch der Auftakt ihrer „The Amateurs“-Reihe hat mir richtig gut gefallen. Da der erste Band mit einen gekonnten Cliffhanger endet, konnte ich es kaum noch abwarten, endlich zu erfahren, wie es weitergeht! Aerin, Seneca, Maddox und dessen Schwester Madison können es immer noch nicht so richtig fassen, dass wirklich Brett der Mörder von Aerins Schwester ist. Brett, der doch so sympathisch gewirkt hat und dem sie komplett vertraut haben. Ob er wohl auch hinter den ganzen anderen Morden steckt? Haben die vier es hier vielleicht mit einem Serienkiller zu tun? Eins steht jedenfalls fest, Brett ist extrem gefährlich. Die Freunde wollen unbedingt verhindern, dass es zu weiteren Morden kommt und versuchen Bretts wahre Identität herauszufinden. Denn diese kennen sie nicht, sie können noch nicht einmal mehr genau sagen, wie Brett überhaupt aussieht. Dass dieser aber sehr gerissen ist und ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint, müssen die vier Freunde sehr bald feststellen. Mit dem zweiten Band ihrer The Amateurs-Reihe ist der Autorin eine richtig gute Fortsetzung gelungen! Wer die Bücher von Sara Shepard kennt, der weiß, dass sie eine Meisterin darin ist, Geschichte voller überraschender Wendungen, Intrigen und Geheimnissen zu schreiben. The Amateurs ist in meinen Augen zwar ihre schwächste Reihe, ich kann sie aber dennoch sehr empfehlen. Für Sara Shepard Fans ist sie auf jeden Fall ein absolutes Muss! Nun aber zum Buch: Ich rate hier dringend, zuerst den ersten Band zu lesen, ehe man mit dem zweiten Teil startet. Man spoilert sich sonst sehr und zudem ist das Wissen aus dem ersten Band meiner Meinung nach auch notwendig, um in der Fortsetzung alles verstehen zu können. Ich habe wieder wunderbar in die Story hineingefunden. Das Buch schließt relativ nah am Ende des ersten Bandes an und beginnt schon direkt am Anfang sehr spannend. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Erzählperspektiven wieder ständig wechseln. Immer aus der dritten Person erfahren wir abwechselnd die Handlung aus der Sicht von Aerin, Seneca, Maddox und Brett. Da Brett der Bösewicht ist, lernen wir also auch ihn und seine Gedanke besser kennen, was unheimlich interessant ist. Obwohl wir also, dank dieser Kapitel, immer wieder kleine Hinweise bekommen, bleibt das Buch durchgehend spannend. Sara Shepard hat schon ein Händchen dafür, uns Leser zu verwirren und bis zum Schluss im Dunklen tappen zu lassen. Ein wenig ähneln sich ihre Bücher ja schon, aber in meinen Augen verlieren sie dennoch nie ihren Reiz und sind allesamt mehr als lesenswert! Auch dieses Buch nimmt sie uns mit auf eine mitreißende Ermittlungsjagd. Wie unsere vier Freunde wissen zwar auch wir, dass Brett der Mörder ist, aber da dieser sich versteckt hält und niemand weiß, wer genau Brett eigentlich ist, bleibt die Story immerzu spannend und lädt zum Miträtseln und Mitfiebern ein. Ich muss allerdings sagen, dass andere Werke von Sara Shepard ein wenig spannender sind. Ich hatte mir bereits im ersten Amateurs Band etwas mehr Spannung gewünscht, was sich in diesem Teil leider nicht geändert hat. Aber trotz kleiner Schwächen hat mir das Buch sehr gut gefallen und mir schöne Lesestunden beschert. Wie Band 1, so endet auch „Wenn drei sich streiten“ mit einem fiesen Cliffhanger. Wir können also davon ausgehen, dass es noch einen weiteren Teil geben wird. Angekündigt ist noch nichts, ich hoffe einfach mal, dass die Reihe weiter fortgesetzt wird. Fazit: Spannend, fesselnd und eben typisch Sara Shepard. The Amateurs ist für mich zwar die schwächste Reihe der Autorin – sie ist aber dennoch sehr empfehlenswert und für alle Sara Shepard Fans ein großes Muss! „The Amateurs – Wenn drei sich streiten“ ist eine gelungene Fortsetzung und ich vergebe 4, 5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen! Vielen Dank, liebes Bloggerportal, dass ihr mir dieses schöne Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt habt!

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