Leserstimmen zu
Bruderlüge

Kristina Ohlsson

Martin Benner (2)

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. | € 15,50 [A] | CHF 21,90* (* empf. VK-Preis)

Wilde Jagd

Von: Harakiri

29.06.2017

Anwalt Martin Benner hat seine Tochter wieder zurück. Allerdings unter der Auflage, sich nicht mehr in die Angelegenheiten von Unterweltboss Luzifer einzumischen. Doch Benners Abenteuerlust ist geweckt – und zudem muss er ja noch den kleinen Mio finden, der seit Wochen verschwunden ist. Und das alles, wo er doch sowieso schon unter Mordverdacht steht. Bruderlüge knüpft nahtlos an den ersten Band Schwesterherz an. Dieser hat den Leser ja am Ende mit mehreren Fragezeichen und einem offenen Ende zurück gelassen. In Bruderlüge werden nun endlich alle Fragen beantwortet und die Handlung vorangepeitscht. Zusammen mit Martin Bennet jagt uns die Autorin nur so durch die Handlung. Die Längen des ersten Bandes sind vergessen, Bruderlüge hat weit mehr Action und Spannung zu bieten. Allein, dass Lucy und Belle wieder bedroht werden, dazu Martins Alpträume und noch mehr Tote, die scheinbar auf Martins Konto gehen – da mag man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Unverhoffte Wendungen sorgen zusätzlich für Spannung. Das Ende ist ebenfalls überraschend, hat mich allerdings nicht soo wirklich überzeugt. Das Motiv fand ich nicht so schlüssig, da hätte ich mir ein anderes erhofft. Dennoch: Atemlose Spannung und viel Tempo machen das Buch zu einem richtigen Pageturner.

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis) Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-8090-2667-9 NEU Erschienen: 13.06.2017 Zum Buch: https://www.randomhouse.de/Paperback/Bruderluege/Kristina-Ohlsson/Limes/e486358.rhd Wer Schwesterherz gelesen hat, darf Bruderlüge nicht verpassen. Martin Benner befindet sich in der Hand von Unterweltboss Lucifer, der ihm den Auftrag erteilt, Mio zu finden – den Sohn der Serienmörderin Sara Texas. Wohl fühlt sich Benner damit nicht, schließlich arbeitet er nun für denjenigen, der Sara solche Angst einjagte, dass sie von einer Brücke gesprungen ist. Doch damit nicht genug: Jemand ist dabei, Benner zwei Morde anzuhängen, und er hat keine Ahnung, wer das ist. Als Benner von seiner eigenen Vergangenheit eingeholt wird, begreift er, dass er nicht durch Zufall in die ganze Geschichte geraten ist, sondern dabei eine wichtige Rolle spielt. Meine Meinung: Ich habe vor einigen Wochen den ersten Teil dieser zweiteiligen Reihe gelesen, den ich sehr gelungen fand. Allerdings hat dieser leider mit einem absoluten Cliffhanger geendet, so dass ich das Erscheinen des finalen Bandes gar nicht abwarten konnte. Bei dieser Reihe möchte ich aber darauf hinweisen, dass man den 1. Teil um Martin Benner schon gelesen haben sollte, ansonsten könnte es sein, dass man hier nicht alles versteht. Der Einstieg in das Buch ist mir wieder sehr schnell gelungen, es konnte mich wieder direkt fesseln und Spannung erzeugen. Ich habe das Buch auch wieder innerhalb weniger Tage verschlungen. Den Hauptprotagonisten Martin Benner verfolgen wir weiter auf seine Suche nach Mio, dem Sohn der mutmaßlichen Serienmörderin Sara Texas. Allerdings wird er selbst immer weiter in diesen Sumpf des Verbrechens hinein gezogen und auch verdächtigt. Kann er sich dem entziehen? Wen bringt er mit seinen Ermittlungen in Gefahr? Was passiert mit Lucy und seiner Nichte Belle? Es war einfach wieder wahnsinnig interessant, diese Geschichte zu verfolgen. Ich muss aber auch sagen, dass ich es stellenweise sehr realitätsfern fand, dass ein Anwalt sich so in Ermittlungen verstrickt, dass er selbst zum Verdächtigen wird und auch das Ende war mir deutlich zu konstruiert und weit hergeholt. Alles in allem kann ich aber auch sagen, dass ich diese Reihe toll fand und jetzt auf jeden Fall noch mehr von der Autorin lesen möchte. Ich kann hier eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Von mir bekommt das Buch sehr gute 4,5 Sterne, da es mir schöne und spannende Lesestunden bereitet hat.

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Inhalt: Anwalt Martin Benner befindet sich mittlerweile in der Hand des skrupellosen Unterweltbosses Lucifer. Um sich und seine Familie zu retten, soll er für Lucifer herausfinden, wo sich Mio befindet. Was geschah an dem Tag als Mio verschwand? Doch auf seiner Suche nach Mio gerät Martin immer mehr in den Fokus der Ermittlungen. Ihm werden Morde angehängt und er hat keine Ahnung, wer es auf ihn abgesehen hat. Auch soll es eine Verbindung zwischen ihm und Lucifer geben. Nur wie diese aussieht, kann sich Martin überhaupt nicht erklären. Wird er Mio finden und die Vorwürfe gegen sich entkräften können? Zuerst zum Cover: Das Cover finde ich wieder sehr gut ausgewählt. Mir gefällt die Farbwahl unheimlich gut. Der Mann, der auf dem Cover mutterseelenallein wirkt, verkörpert für mich Martin, der in dem Buch ja auch sehr alleine versucht, sein altes Leben wieder zurückzubekommen. Für mich ein perfektes Cover zu einem sehr spannenden Buch! Meine Meinung: Bruderlüge ist der Fortsetzungsband von Schwesterherz und knüpft nahtlos an die Handlung des 1. Teils an. Zwar gibt es zu Beginn des Buches eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse, diese ersetzt aber auf keinen Fall das Lesen des Vorgängerbandes. Der Schreibstil ist wieder sehr spannend und flüssig. Ich hatte keinerlei Probleme, in die Geschichte abzutauchen. Auch endeten die Kapitel oft so spannend, dass ein Zuklappen des Buches absolut unmöglich war. Das Buch ist in fünf Teile unterteilt, denen weitere Unterkapitel folgen. Zu Beginn jedes der fünf Teile gibt es einen Auszug aus einem Interview, das zwischen Martin Benner und der freien Journalistin Karen Viking geführt wird. Hier berichtet Martin Benner wieder über den aktuellen Fall in Form eines Rückblicks. Mir hat dieses Element wieder sehr gut gefallen, da es mich oft sehr neugierig auf die folgenden Kapitel gemacht hat. Das Buch beginnt natürlich mit einigen Überraschungen und hat mich direkt wieder gepackt. Natürlich treffen wir wieder viele Charaktere aus dem 1. Teil wieder, doch vor allem Martin Benner hat sich sehr verändert. Er hat seine Leichtigkeit und Lebemanneigenschaften eingebüßt und wirkt nun sehr bedrückt. Die Last, die auf seinen Schultern liegt, ist ihm deutlich anzumerken. Überdies plagen ihn fürchterliche Albträume, die lange große Fragen aufwerfen. Aber auch Lucy - und vor allem Belle - haben die vergangenen Erlebnisse nicht ohne Weiteres weggesteckt und somit ist die Stimmung sehr gedrückt und angespannt. Ich habe schon Schwesterherz als überaus spannend empfunden, in Bruderlüge hatte ich nun aber das Gefühl, dass Martin Benner niemandem mehr trauen kann. Die Anspannung und der Druck, dem Martin ausgesetzt waren, konnte ich förmlich beim Lesen spüren. Es gab wieder viele spannende Wendungen, viele Handlungsstränge wurden aber auch aufgelöst, was bei mir oft zu großer Überraschung geführt hat. Dennoch habe ich bis zum Ende des Buches darum gezittert, ob der Fall tatsächlich aufgelöst werden wird. Mit dem Ende des Buches bin ich sehr zufrieden, auch wenn es mich nicht nur einmal überrascht hat. Für mich ist Bruderlüge eine perfekte Ergänzung zu Schwesterherz. Natürlich gab es auch Passagen, die mir etwas überzogen vorkamen, aber gestört hat mich das nicht wirklich. Mein Fazit: Mit Bruderlüge hat Kristina Ohlsson eine sehr spannende Fortsetzung von Schwesterherz geschaffen. Ich hatte tolle Lesestunden und habe bis zum Schluss um Martin gezittert. Daher kann ich auch dieses Buch nur absolut weiterempfehlen.

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Buchhandlung RavensBuch GmbH

Von: Vera Schellinger aus Ravensburg

19.06.2017

Was soll ich sagen, ich war gestern zu nichts anderem zu bewegen, ich musste dieses Buch lesen. Seit langem habe ich mal wieder bis tief in die Nacht gelesen, weil ich einfach wissen musste, wie es endet. Meinem Kollegen ging es nicht anders, auch er ist schon fertig.

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Buchhandlung RavensBuch GmbH

Von: Eva Seitz-Brückner aus Ravensburg

26.04.2017

in Windeseile habe ich nun das EBook von "Bruderlüge" gelesen. Ich habe schon lange keine so gute, spannende und gut durchdachte Geschichte mehr gelesen. Ich saß am Montag auf meinem Balkon in der Sonne und konnte nicht mehr aufhören zu lesen, was mir einen kräftigen Sonnenbrand auf den Unterarmen beschert hat. Das war es wert! Wir verkaufen schon "Schwesterherz" sehr gut und ich vertröste unsere Kunden dann auf den nächsten Band, denn aufhören kann man ja nicht nach dem ersten.

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