Leserstimmen zu
Manchmal will man eben Meer

Sandra Girod

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Von: Marion Pohlschmidt aus Paderborn

16.01.2019

Tolles Buch ,konnte überhaupt nicht mehr aufhören zulesen. Hatte manchmal das Gefühl was verpasst zuhaben,so gern wäre ich dabei gewesen War von allem was dabei , Erotik ,Gefühle u auch das wahre Leben wurde beachtet.

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Das Cover macht sofort Lust auf Meer und Sommer. Der Klappentext hat mich gleich angesprochen und ich erwartete eine lockere und leichte Geschichte mit ein bisschen Witz. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel haben eine gute Länge um zwischendurch ein bisschen weiter zu lesen. Bei den Erlebnissen musste ich mehr als einmal lachen. Alles ist so super beschrieben und als Leser findet man sich in einigen Situationen selbst wieder. So hat das Lesen noch mehr Spaß gemacht. Gerade die Gespräche unter den Frauen fand ich sehr authentisch und hat mich an so einige Gespräche mit Freundinnen erinnert. Die Autorin weiß genau, wie sie den Leser beim Buch hält. Zwar gibt es keinen großen Spannungsbogen, aber man freut sich als Leser auf die immer wiederkehrenden lustigen Szenen. Beim Lesen habe ich das bekommen, was ich erwartet habe. Einen lockeren und seichten Sommerroman, der nicht sehr anspruchsvoll ist, mich aber immer wieder zum lachen gebracht hat. Einfach das perfekte Buch für einen Strandtag oder um einfach abzuschalten vom Alltag. Auch beschreibt der Klappentext endlich mal genau das, was man in diesem Buch findet. Einen wirklich tollen Sommerroman über Frauen, Musik und Meer. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 4 Sterne.

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Eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven ist zwar nicht das, was sich die Journalistin Yola Wolkenstein erträumt, aber für ihre 4-jährige Tochter Janelle nimmt sie es gerne in Kauf, 3 Wochen mit viel Sport, gesundem Essen und frischer Luft an der Nordsee zu verbringen. Doch kaum ist sie mit ihrem "Wölkchen" dort angekommen, werden sie auch schon mit lautstarken Kinder und nervige Mütter konfrontiert, während Yola gleichzeitig telefonische Hiobsbotschaften von ihren Redaktionskolleginnen erhält. Ein Albtraum, der auf keinen Fall die gewünschte Erholung verspricht. Und trotzdem gelingt es Yola das Beste aus dem Chaos zu machen und dafür wird sie mit wundervollen Freundschaften, einem unvorhergesehenen Abenteuer und lebensverändernden Erkenntnissen belohnt. "Manchmal will man eben Meer" ist ein lockerleichter und humorvoller Roman, der seine Leser an die Küste entführt, wo sie gemeinsam mit Yola und Janelle die Höhen und Tiefen einer Kur durcherleben. Angefangen mit muskelkatererzeugender Aquagymnastik über kräftezehrendem Walking bis hin zu wunderschönen Strandbesuchen sind sie stets dabei und lernen nicht nur die wundersame Wirkung Kneippscher Güsse kennen, sondern auch eine Reihe an Frauen, die es in ihrem Alltag nicht immer einfach haben. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, nehmen diese sich ihrer Probleme an und machen das Beste daraus. Vor allem während der knapp bemessenen Freizeit am Meer, wo sie endlich auch einmal nur an sich denken können. Lustige Sprüche und offenherzige Bekenntnisse sind an der Tagesordnung, wenn die bunt durcheinandergewürfelte Truppe von Müttern die Kureinrichtung und ihre Umgebung unsicher macht. Da wird getrunken und gelacht, ein Rockkonzert steht plötzlich auf dem Plan und die erotische Ausstrahlung des männlichen Klinikpersonals wird diskutiert. Aber auch ernste Gespräche gibt es ab und an, die aber leider viel zu kurz und selten sind. So erlebt der Leser mit "Manchmal will man eben Meer" einen turbulenten Roman, bei dem kein Auge trocken bleibt und der neben der Lust auf einen Strandspaziergang auch das Bedürfnis nach einem zünftigen Mädelsabend weckt. Nur die wirklich wichtigen Probleme kommen hier einfach zu kurz, was ein wenig schade ist. Fazit: Ein humorvoller Roman für zwischendurch, der gut unterhält, aber wenig Tiefgang besitzt.

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Yola ist eigentlich eine Journalistin und Powerfrau. Für sie zählen immer die besten Ideen und neuesten Schlagzeilen, doch da kommt ihr die Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven mit ihrer Tochter in die Quere. Neben der Gesundheit ihrer Tochter ist ihr da aber auch eine neue Story wichtig. Kinder sind in ihrer Branche und bei ihrem Karrierestatus eher Luxusartikel und das Mutterdasein wenig toleriert. Doch bei der Mutter-Kind-Kur freundet sie sich schnell mit anderen Müttern an, bei denen längst nicht alles gut läuft. Durch sie lernt sie neue Probleme und Lebensweisen kennen und muss neue Situationen meistern. Anfangs war Yola mir sehr sympathisch. Sie war kritisch gegenüber all den Übermuttis und überschwenglichen Frauen in der Kur. Sie beschreibt die Kinder, die außer Rand und Band sind, und Situationen, die viel Platz für Unterhaltung bieten. Leider war bei mir dabei schon nach kurzer Zeit die Luft raus. Der locker-leichte Schreibstil der Autorin war für mich zwar sehr angenehm zu lesen, aber der Witz und Charme der Geschichte kam bei mir gar nicht an. Die Erzählweise war mir viel zu plump, Situationen zu überspitzt und die Klischees zu zahlreich. Mich hat die Art und Weise, wie „Manchmal will man eben Meer“ erzählt wurde, leider schnell abgeschreckt. Auch der Geschichte hat es für mich an einer richtigen Story gefehlt. Es gab keine interessante Hintergrundgeschichte, bei der man auf ein Ende hinfiebern konnte. Für mich war alles recht oberflächlich und dadurch nicht interessant und spannend. Für einen leichten Roman, den man im Strandurlaub lesen möchte, ist die Geschichte sicherlich geeignet, aber mich konnte die sie leider einfach nicht fesseln.

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"Manchmal will man eben Meer" Sandra Girod Verlag: Blanvalet Seitenzahl: 352 ISBN: 978-3-7645-0557-8 Erstausgabe: 26. Juli 2016 Preis: 14,99 Euro Klappentext: Für ihre vierjährige Tochter würde die Journalistin Yola Wolkenstein alles tun – eine Mutter-Kind-Kur in Cuxhaven stand allerdings nie auf ihrer Liste von Dingen, die man im Leben unbedingt mal gemacht haben muss … In der Kurklinik an der Nordsee trifft Yola andere Mütter, bei denen auch nicht immer alles rosig läuft. Aber davon muss man sich ja nicht gleich unterkriegen lassen! Gemeinsam stellen sich die Frauen ihren Problemen und finden unkonventionelle Lösungen. Als sie beschließen, es auf einem Rockkonzert mal wieder richtig krachen zu lassen, nimmt der Abend jedoch einen ungeahnten Lauf … Gestaltung des Buches: Beim Anschauen des Covers kann man nur an Urlaub, Strand und eine Auszeit denken. Einfach dem Alltag entfliehen und mal an NICHTS denken und zur Ruhe kommen. Meine Meinung: Mein erstes Buch, was ich von der Autorin gelesen habe und ich muss sagen, ab der ersten Seite war ich begeistert. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr angenehm. Man kann sich die gestresste Yola vorstellen und findet sich in einigen Passagen vielleicht auch selbst wieder. Gepaart mir etwas Humor ist das Buch einfach eine gelungene Lektüre. Viel mehr zum Buch möchte ich gar nicht verraten, denn sonst nehme ich dem Leser eventuell durch einen Spoiler die Liebe zum Lesen des Buches. Die Protagonisten sind super beschrieben und man ist beim Lesen "dabei". Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Meine Bewertung: 4 von 5* Vielen Dank an das Bloggerportal sowie den Blanvalet Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars. Die Zusendung hatte keinen Einfluss auf die Bewertung!

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Autorin: Sandra Girod, Jahrgang 1963, echte Schleswig-Holsteinerin, arbeitet – neben ihrer Autorinnen-Tätigkeit – als Journalistin und Redakteurin. Sie war sowohl für Tageszeitungen (B.Z., Kieler Nachrichten) als auch für verschiedene Frauen-Zeitschriften (u.a . „Petra“, „Für Sie“, „Laura“) tätig. Mit Mann und zwei Kindern lebt sie in Hamburg. Ihr erster Roman „Nenn mich nicht Hasi“ ist 2014 erstmals im Paperback und 2016 als Taschenbuch bei Blanvalet erschienen. Handlung: Janelle, liebevoll Wölkchen genannt, die 4jährige Tochter der Journalistin Yola Wolkenstein, leidet unter chronischer Bronchitis. Den Beiden wird eine Mutter-Kind-Kur an der Nordsee in Cuxhaven verordnet. Yola kann sich nur schwer von ihrem Redaktionsjob loseisen, da in ihrer Branche Kinder eher als unnötiger Luxus gelten. Nachdem Yola als erstes lernt, ihre Vorurteile gegenüber den anderen Frauen abzubauen, deren Schicksale kennenlernt und auch endlich lernt, sich ihren eigenen Problemen zu stellen, verlebt sie eine tolle Zeit, lernt neue Situationen und Personen kennen. Und sie merkt, dass das Schicksal auch mit ihr nochmal ein neues Leben mit ihr plant … Fazit: Dieser Roman lag zu Unrecht viel zu lange auf meinem SuB und ich bin froh, dass ich mir jetzt die Zeit für dieses tolle Buch genommen habe. Das Cover – ganz maritim und in Pastelltönen gehalten – ist ein Eye Catcher – traumhaft schön: Blauer Himmel, Meer, Möwen, Strand, Strandkörbe und der berüchtigte Piratenbus, den man im Buch noch näher kennenlernt. Schön, dass das Cover Bezug auf die Story nimmt. Der Titel ist blau-rot nach außen geprägter Schrift auf dem Cover – etwas plastisch – und gibt dem Cover nochmal etwas Besonderes. Das Buch ist mit seinen 351 Seiten inkl. Dankeswort in sehr großzügigem Schriftbild gedruckt und die Kapitel haben allerbeste Leselänge, so dass man immer mal kurz zwischendurch ein Kapitel lesen kann. Das ist mein erstes Buch, das ich von Sandra Girod gelesen habe, aber ganz sicher nicht mein letztes. „Nenn mich nicht Hasi“, ihren Debüt-Roman, nehme ich mir auch noch vor, da ich ihren Schreibstil sehr angenehm finde. Sie nimmt die Leser(innen) mit in die Story hinein und lässt einen die Geschichte mit(er)leben. Zu Beginn der Story war ich mir ein wenig unsicher mit der Protagonistin Yola, die ich da noch ein wenig arrogant und herablassend gegenüber den anderen Frauen in der Kur fand. Doch in der Entwicklung der Story entwickelt sich auch Yolas Persönlichkeit – sie öffnet sich, erkennt, dass es auch in ihrem eigenen Leben Schwachpunkte gibt und betrachtet die muntere Frauengruppe der Kurklinik nicht mehr so von außen und von oben herab, sondern wird ganz schnell ein Teil von ihr und ist die treibende Kraft für Mut und Veränderung – auch bei den anderen. Gerne habe ich Anteil am Schicksal der Mütter in der Kurklinik genommen und die Wendungen in deren Entwicklung verfolgt, die ich während des Lesens auch alle sehr ins Herz geschlossen habe. Zum Ende hin habe ich sehr langsam gelesen, weil ich mich so ungern von dieser sympathischen Truppe trennen wollte. Ein wenig schade fand ich nur, dass der Roman ein wenig abrupt endete und so vieles offen geblieben ist, aber wenn das bedeutet, dass es da möglicherweise nochmal einen weiteren Band gibt, der die Geschichte weitererzählt, bin ich damit einverstanden – denn Yolas Geschichte und die der anderen Frauen hat gerade jetzt noch an Potenzial für eine Fortsetzung gewonnen. Auch, wenn ich als Nicht-Mutter, die noch nie selbst eine Kur gemacht hat, nicht so ganz zur Zielgruppe gehöre, so fand ich diesen Roman wirklich großartig – ob Mutter oder nicht: hier wird sich jede Frau selbst irgendwie wiederfinden und zum Nachdenken angeregt! Prädikat: lesenswert – ich gebe hierfür sehr gerne eine 5***** Sterne-Leseempfehlung!

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Wenn es nach mir ginge, dann wäre ich gern jeden Tag am Meer und sollte ich irgendwann mal das Glück haben einen Beruf zu finden, mit dem ich das vereinen kann, dann wäre ich wohl wunschlos glücklich. Bis dahin kann man sich nur im Urlaub dahin flüchten, aber das Thema zweite Heimat hatte ich ja in einem früheren Post bereits aufgegriffen. Wenn man also nicht dort wohnt oder das Vergnügen hat gerade am Meer zu sitzen, dann helfen bei Meerweh für´s erste auch Bücher, um sich zumindest gedanklich schon mal darauf einzustimmen. "Manchmal will man eben Meer" von Sandra Girod ist eines davon. Das sagt der Klappentext (hierbei handelt es sich um den Klappentext vom Leseexemplar für Journalisten, der finale Text kann daher abweichen): " Die Journalistin Yola Wolkenstein könnte dringend eine Auszeit gebrauchen: ihre Ehe steht wegen der Affäre ihres Mannes kurz vor dem Aus und den Spaß am Job in der Redaktion einer Frauenzeitschrift verdirbt ihr die Chefin zunehmend. Ausgerechnet auf einer Mutter- Kind- Kur soll Yola nun ihre Erholung bekommen. Doch sie ist ganz und gar nicht begeistert von der Vorstellung, mit 75 anderen Frauen und deren Kindern in einer ungemütlichen Klinik eingesperrt zu sein. Da die ärztliche Anweisung aber lautet, Yolas vierjährige Tochter brauche dringend frische Nordseeluft, reisen die beiden wohl oder übel von der Heimatstadt Hamburg in den Kurort Cuxhaven. In der Klinik Seeburg angekommen, lernt Yola die unterschiedlichsten Frauen kennen, die alle ihr Päckchen zu tragen haben: Diana, die an starkem Übergewicht leidet und deren Mann sie als seinen persönlichen Fußabstreifer benutzt. Die Deutsch- Türkin Güler, die an Depressionen leidet. Und die vom Pech verfolgte Helene, die unglücklich in ihren Chef verliebt ist. Nach einiger Zeit wachsen die Frauen immer mehr zusammen und der "Piratenbus", ein Verkaufswagen am Strand, wird zum regelmäßigen Treffpunkt der Vier, um sich auszutauschen. Sie helfen sich gegenseitig, ihre Probleme im Alltag zu bewältigen und schließlich werden aus Bekannten echte Freundinnen und aus der gefürchteten Kur ein aufregender Urlaub. Yola fühlt sich immer wohler und sie fängt an, das Leben wieder in vollen Zügen zu genießen. Denn nicht nur die Frauen tun ihr gut, auch der charmante Wattwagenfahrer Morton lässt ihr Herz höher schlagen. Doch Zuhause in Hamburg wartet ihr untreuer Ehemann, mit dem sie sich früher oder später auseinandersetzen muss. Aber lohnt es sich überhaupt noch, für ihre Ehe zu kämpfen? Schließlich steht ein Rockkonzert in Cuxhaven an und die Frauen beschließen, es endlich mal wieder so richtig krachen zu lassen. Der Abend läuft jedoch ziemlich aus dem Ruder, als Helene plötzlich verschwindet.... " Tja, was soll ich sagen, ohne noch mehr zu verraten? Die Story an sich ist lustig, erfrischend und ich habe an vielen Stellen lachen müssen. Vor allem über die Zwillinge Kreisch und Tobsucht. Es ist erstaunlich, was man auf einer Mutter- Kind- Kur alles kurioses erleben kann und wie unterschiedlich doch die Mütter und ihre Erziehungsstile sind. Das Einzige, das ich persönlich etwas schade finde ist, dass die Geschichte von Yola und ihrem Ehemann überhaupt nicht thematisiert wird. Er ist zu Beginn kurz Thema und zwischendurch flammt mal ganz kurz die Hoffnung auf, dass er sie und seine Tochter Wölkchen in Cuxhaven besucht und etwas mehr Schwung in die Geschichte kommt, aber die erfüllt sich leider nicht. Auch am Ende des Buches ist man nicht wirklich schlauer, wie es um die Ehe der beiden steht. Da hätte man noch ein wenig in die Tiefe gehen können, aber wer weiß, vielleicht plant Sandra Girod ja eine Fortsetzung :-) Bestellen könnt ihr euch das Buch mit der ISBN 978- 3- 7645- 0557- 8 für 14,99€ unter anderem auf der Verlagswebsite von blanvalet.

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Cover/ Aufmachung: Ich finde das Cover wirklich sehr schön gestaltet. Das pinke Strandcafe ist wirklich sehr passend gestaltet. Es ist wirklich so wie man es sich im Buch vorstellt und hat dadurch auch wieder einen gewissen Wiedererkennung Wert. Die Schrift ist sehr groß gehalten, dies finde ich wirklich gut. Dadurch hat man das Gefühl mehr zu lesen, da man auch mehr Seiten schafft. Die Kapitel sind wirklich sehr schön gegliedert. Der Inhalt: Yola ist so eine tolle und eine bemerkenswerte Mutter. Sie Jongliert zwischen Mann, Kind und Job. Ihr Mann ist nicht die einfachste Person und auch immer unterwegs, er nimmt in der Kindererziehung nur den Verwöhnteil ein. Dadurch ist bei Yolas Wölkchen der Papa die Nummer eins. Als Yola und ihre Tochter zu einer Mutter-Kind Kur aufbrechen, droht das Leben von Yola zu zerbrechen. In ihrem Job läuft es nicht rund und auch mit ihrem Mann gab es einen Zoff. In Kur Ort Cuxhafen eingetroffen ist das Chaos komplett. Lauter Verzweifelte Mütter mit verzogenen oder nicht erzogenen Kindern. Jedoch hat sich da Yola viel zu schnell eine eigene Meinung eingebildet. Nach ein paar Tagen merkt sie das diese Frauen genau so sind wie sie. Jede hat so seine Problemchen. Jedoch kann man nur gemeinsam, stark sein. Ich finde das Buch wirklich toll, es zeigt das jede Mutter perfekt ist wie sie ist. Auch wenn jede etwas anders macht, macht es jede für sich richtig. Es ist auch ein Lob an alle Mütter, die soviel gleichzeitig Managen müssen.

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