Leserstimmen zu
Die Drachenkämpferin: Nihals Vermächtnis

Licia Troisi

Die Drachenkämpferin (4)

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Ich bin ein großer Fan von Licia Troisi und vor allem von der aufgetauchten Welt. Nihal hat mich mit ihrer Geschichte damals so begeistert. Ich war 12 Jahre als gewesen und die Drachenkämpferin war mit eines der ersten Bücher welches ich mir von meinem eigene Geld gekauft hatte und ich habe es geliebt. Sie hat neben einer anderen Autorin mit meine Fantasie Welt geprägt. Jetzt geht es mit Nihals Geschichte weiter und ich war natürlich mehr als gespannt ob es die Autorin schafft mich 10 Jahre später immer noch so zu begeistern. Und das hat sie. Ich habe die ersten paar Seiten gelesen und war sofort wieder drin. Es war wie heim kommen. Nihal war stets meine Lieblingsfigur gewesen. Es gab ja noch andere Bände der Reihe, aber diese Protagonisten waren eben nie Nihal. Und jetzt ist sie wieder da! Nihal ist wie ich erwachsen geworden. Sie hat sehr viel erlebt, viel glückliches aber eben noch mehr schreckliches. Sie ist nachdenklicher und ruhiger geworden. Mir hat ihrer Entwicklung sehr gefallen. Und trotzdem steckt die alte Nihal immer noch mit drin. Sie ist eben älter und weise geworden aber trotzdem sich selber treu geblieben. Der Roman ist etwas anders aufgebaut als die sonstigen Bücher der Aufgetauchten Welt. Hier erzählt ein Spielmann die Geschichte von Nihal. Was ist mit ihrern Eltern geschehen, was ereignete sich wirklich nach dem dritten Band? All diese Fragen auf die es nie wirklich eine Antwort gab werden hier geklärt und aufgegriffen. Aber natürlich bleibt es nicht dabei. Die Autorin ist wieder für einen Überraschungen gut. Der Schreibstil ist wie immer grandios. Ich hatte alles so bildhaft vor Augen und das Gefühl mitten dabei zu sein. An und für sich ein grandioses Buch, aber das letzte drittel hat mir nicht mehr wirklich gefallen. Es war nicht schlecht, aber es war irgendwie so nichts sagend. Zu mal das Buch dann endet. Ich hatte eher den Eindruck, das dies der Beginn einer weiteren großen Geschichte ist, und dann endet das Buch! Ich hatte mir ein wenig was anderes vorgestellt. Aber ich möchte unbedingt wissen wie es weiter geht und es ist bis jetzt nicht bekannt ob es einen weiteren Teil geben wird. Würde es den nämlich geben wäre da Ende nicht schön aber zu verkraften, aber ohne einen weiteren Band wäre es echt blöd. Fazit Die Aufgetauchte Welt und die Abenteuer um Nihal sind wirklich ein Epos und ein Muss für jeden Fantasy Fan. Der Roman liefert tolle Informationen, welche in den anderen Bänden eben noch nicht geliefert werden. Wer die anderen Bände gelesen hat, kommt auch an diesem hier nicht vorbei

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Vor etwa hundert Jahren hat die Halbelfe Nihal, gemeinsam mit dem jungen Zauberer Sennar und mit Unterstützung einiger Verbündeter, die Aufgetauchte Welt von der Schreckensherrschaft des Tyrannen befreit. Niemand weiß, wohin sie anschließend ging oder was danach mit ihr geschah. Für die meisten ist sie nur noch eine Legende, hat längst ihren Frieden im Tod gefunden. Zwar werden noch immer Geschichten über ihre Heldentaten erzählt, doch keiner glaubt daran, dass wirklich alles wahr ist, wie es berichtet wird, geschweige denn dass Nihal noch am Leben sein könnte. In einer ungemütlichen Winternacht allerdings findet ein Barde seinen Weg in eine Taverne – und beginnt, nie gehörte und gekannte Bruchstücke aus Nihals Leben zu erzählen. Er berichtet über den Tod ihrer Eltern, wie Nihal zu ihrem Pflegevater gekommen ist und wie es ihr nach dem Sieg über den Tyrannen ergangen ist. Was er jedoch niemandem verrät, ist seine Identität und woher er all das weiß … Mit ihrer Trilogie um "Die Drachenkämpferin" hat Licia Troisi sich schnell in die Herzen der Fantasy-Fans geschrieben, in der großen und vielseitigen Kulisse der Aufgetauchten Welt fanden später auch weitere Reihen ihr Zuhause. Dass einige dieser Fäden aus "Die Schattenkämpferin" und "Die Feuerkämpferin" in diesem unerwarteten, aber freudig entgegengenommenen vierten Teil minimal aufgegriffen werden, ist daher nicht verwunderlich, wenn auch etwas verwirrend für Leser, die diese Reihen nicht kennen. Dieser Punkt spielt auch keine große Rolle, denn egal, wann man die Vorgänger gelesen hat – man ist sofort wieder in der Geschichte und begrüßt liebgewonnene Charaktere mit einem Lächeln. Es ist interessant zu sehen, wie ihr Weg seinen Anfang nahm und wie er endete. Licia Troisi hat es tatsächlich geschafft, viele Informationen in "Nihals Vermächtnis" unterzubringen, ohne dass man sich als Leser überfordert fühlt. Alles ist stimmig und an die bereits bekannte Geschichte angepasst, nichts wirkt aufgedrängt oder an den Haaren herbeigezogen. Auch neue Aspekte finden ihren Platz und es fühlt sich an, als wäre genau dieser Verlauf vorherbestimmt gewesen. Eine schöne Idee ist die Form der Erzählung, denn die Rahmenhandlung wird aus der Taverne erzählt, in welcher der geheimnisvolle Barde von "Nihals Vermächtnis" berichtet. Im Grunde bekommt man hier als Leser sowohl die Vor- als auch die Nachgeschichte serviert, zwischendurch nur unterbrochen von einem kurzen Blick in den Schankraum. Das gibt dem Leser die Möglichkeit, zwischen den relevanten Haupterzählsträngen Luft zu holen, bevor er sich in die nächste Episode aus Nihals Leben stürzt. Eingeleitet werden die einzelnen Passagen durch kleine, zu den darauf folgenden Kapiteln perfekt passende Strophen, die einen Eindruck dessen vermitteln, was die anderen Gäste in der Taverne zu hören bekommen. Natürlich wird nicht jeder Leser mit dieser Fortsetzung, die keine wirkliche ist, zufrieden sein und sicherlich gibt es hier und da ein paar Kritikpunkte, doch das Lesevergnügen wird in keiner Weise eingeschränkt – die Autorin weiß sehr genau, wie sie die Abenteuer um die Trilogie spannend und unterhaltsam gestalten kann. Obwohl viele Jahre zwischen den Büchern liegen, hat sich Licia Troisi ihren Stil auf wunderbare Weise erhalten. Und man merkt sofort, wie sehr ihr Nihals Vermächtnis am Herzen liegt. Wer "Die Drachenkämpferin"-Trilogie gelesen hat, der kann gut nachvollziehen, warum dieser – vielleicht, vielleicht aber auch nicht – finale Band unbedingt von ihr geschrieben werden musste. Eine schlechte Idee war es in jedem Fall nicht – Fans sollten hier nicht skeptisch oder ängstlich sein, sondern zugreifen. Es lohnt sich! Fazit: Damit hat wahrscheinlich niemand gerechnet – nach mehr als acht Jahren hat Licia Troisi eine freudige Überraschung für ihre Fans der ersten Stunde parat und veröffentlicht mit "Die Drachenkämpferin – Nihals Vermächtnis" ein weiteres Buch über die Heldin vieler begeisterter Leser. Ob es sich dabei nun um Geldmacherei oder um eine Notwendigkeit, um die Abenteuer der Halbelfe wirklich abzuschließen, handelt, sollte jeder selbst entscheiden. Fakt ist, dass man auch nach all den Jahren sofort wieder in Nihals Bann gerissen wird und sich Fans, auch wenn nicht jeder mit dem späten Finale und den mitgebrachten Antworten zufrieden sein dürfte, diesen vierten Band nicht entgehen lassen sollten. Wertung: 4 von 5 Schwertpaaren Handlung: 3.5 / 5 Charaktere: 4.5 / 5 Lesespaß: 4 / 5 Preis/Leistung: 4 / 5

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Was erwartet euch? Die Drachenkämpferin ist zurück! Die Halbelfe Nihal, die die Aufgetauchte Welt einst vom Tyrannen befreite, ist längst ins Reich der Legenden und Sagen übergegangen. Hinter vorgehaltener Hand erzählen die Eltern ihren Kindern die Geschichten der tapferen Kriegerin, die das Schicksal ihres Landes einst in ihren zarten Händen hielt. An eine leibhaftige Begegnung mit Nihal glaubt jedoch keiner mehr. Bis in einer stürmischen Winternacht ein geheimnisvoller Reisender auftaucht, der unglaubliche Geheimnisse aus Nihals Leben kennt – zum Beispiel, wie Nihals Eltern den Tod fanden. Oder wo Nihal sich nach dem Sieg gegen den Tyrannen versteckt hielt . . . Doch wer ist der Fremde – und wo ist Nihal? Über die Autorin Licia Troisi, 1980 in Rom/Ostia geboren, ist eine der bekanntesten Fantasyautorinnen weltweit. Ihr Zyklus um die DRACHENKÄMPFERIN wurde ein internationaler Bestseller. Seitdem kann die Autorin mit dem Schreiben nicht mehr aufhören. Ihrer ersten großen Saga folgten DIE SCHATTENKÄMPFERIN und DIE FEUERKÄMPFERIN sowie DRACHENSCHWESTER und NASHIRA. Licia Troisi ist verheiratet, hat eine Tochter und promoviert derzeit in Astrophysik. Meine Meinung Ich war super gespannt, wie der vierte Band ist, weil ich ja schon die ersten drei Teile verschlungen und geliebt habe. Das Cover ist wieder wunderschön und passt perfekt zu den anderen Teilen. Es zeigt Nihal und ihren Drachen. Die Geschichte ist dieses Mal anders aufgebaut, als die vorherigen Teile. Die Geschichte von Nihal wird durch einen Lautensänger vorgetragen und am Anfang jedes Abschnittes gibt es eine kleine Strophe, die die Ereignisse einleiten. Was ich persönlich echt mega gut fand. So konnte man einzelne Lebensabschnitte von Nihal erzählt bekommen und die Reaktion der Leute daraus erfahren. Ich war echt überrascht wieviel Information Licia Troisi in das kleine Buch packen konnte. Es wirkt aber nicht überfüllt und ich habe es genossen wieder in Nihals Welt eintauchen zu können und so viele tolle Hintergrundinformationen zu erhalten. Zum einen erfahren wir, wie Nihals Eltern gestorben ist und wie Nihal damals zu Sonea kam. Auch erfahren wir über Nihals Leben nach dem Sturz des Tyrannen. Und da gab es so einige Dinge, die mich echt geschockt haben. Es war super spannend und ich konnte nur so durch die Seiten fliegen. Licia Troisi ist auch in ihren Personen absolut authentisch geblieben und hat nicht versucht Nihal und Sennar ein Leben aufzuzwingen, welches nicht zu den beiden passt. Bis zum Ende hin wurde ich immer wieder überrascht und es viel neues spannendes dazugekommen. Das einzige was ich so ein bisschen bemängeln muss, ist das nicht nur auf die Drachenkämpferin – Bücher aufgebaut wurde, sondern auch auf ihre anderen Reihen. Und ich muss gestehen, dass ich die leider noch nicht gelesen hab und mich dann manche Aussagen etwas verwirrt haben, da wäre vielleicht eine kleine Erklärung fällig gewesen. Auch muss ich sagen, dass mir Sennar etwas gefehlt hat. Klar kommt er in dem Buch vor, aber entwickelt sich hier eher zum Nebencharakter und er war mein Lieblingscharakter. So neugierig, aufgeweckt und Nihals Halt in der Welt. Fazit Für alle Drachenkampferinleser ihr solltet das Buch unbedingt lesen, denn es hat viele wertvolle Informationen über Nihal. Es kommt leider nicht ganz an die anderen Bücher ran, jedoch ist es echt gut. Und alle die noch kein Buch über Nihal gelesen hab, den lege ich die Trilogie und den Zusatzband ans Herz. Ich liebe diese Reihe.

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Inhalt: Nihal, die Halbelfe ist in der Aufgetauchten Welt längst in das Reich der Geschichten und Sagen übergegangen. Alle Eltern erzählen ihren Kindern heimlich die Geschichten, als das Schicksal der Welt in Nihals Händen lag und sie alle von dem Tyrannen befreit hat. Jedoch glaubt keiner mehr Nihal jemals persönlich zu treffen, zumindest bis zu dem Tag an dem ein fremder Reisender in einer Taverne Geschichten über Nihal erzählt, die noch keiner kannte. Geheimnisse wie Nihals Eltern den Tod fanden oder aber auch wo sie sich nach dem Sieg über den Tyrannen aufhielt. Meine Meinung: Endlich ist Nihal zurück, denn keine Heldin hat mich mehr in ihren Bann gezogen als sie. Die Drachenkämpferin war eine der Reihen, die mein Leserleben geprägt haben. Obwohl es nicht die erste Reihe der Autorin war die ich gelesen habe, sondern die Schattenkämpferin. Aber worüber handelt eigentlich dieses Buch? Denn Nihal, die Befreierin der Aufgetauchten Welt ist bereits tot. Ist das wirklich so? Wir wissen es nicht, doch ein Lautenspieler kennt einige Geschichten über Nihal die bisher noch niemand gehört hat. Das Buch ist in Strophen aufgeteilt und man hat dadurch den Eindruck, dass es mehrere kleine Geschichten sind. Manche davon gehören aber zu einer Geschichte, die das meiste des Buchs ausmacht und auch die wichtigste davon ist. Man erfährt wie Nihal zu Welt kam und man sie zu ihrem Ziehvater bringt, aber auch wo sie sich nach dem Sieg über den Tyrannen versteckt. Alles sehr interessant für Fans der Reihe. Alles was mein Herz höher schlagen lässt und das Ende dieses Buchs hat mich so richtig aus den Socken gehauen. Die Geschichten an sich sind zwar nicht so gewaltig wie die Reihe der Drachenkämpferin selbst, da es eher um geringere Ziele geht als den Tyrannen zu vernichten, aber dennoch ist es wieder ein absolut geniales Abenteuer geworden Rasant und voller Magie, spannend und wieder perfekt von der Autorin erzählt. Es ist mit Sicherheit von Vorteil, wenn man die Reihe der Drachenkämpferin kennt, da man einiges besser versteht. Jetzt habe ich wieder Blut geleckt und hoffe, dass die Autorin so weitermacht wie bisher und immer wieder so tolle Bücher schreibt. Mein Fazit: WOW! Endlich wieder eine Geschichte von Nihal, die nicht nur das Herz der Fans höher schlagen lässt! MUSS man lesen!

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Der Grundstein für ein berauschendes Abenteuer ist auf jeden Fall gelegt - ob es das letzte sein wird? Von der tollen Geschichte einmal abgesehen, hat mich das Cover komplett für sich eingenommen. Es ist einfach unglaublich schön ...

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INHALT Einst hat die Halbelfe Nihal die Aufgetauchte Welt vor einem Tyrannen. Nachdem sie mit Sennar die Aufgetauchte Welt verlassen hat und die Jahre ins Land zogen, wurde ihr Name zur Legende. Eine Legende, deren Ende keiner kennt. Zumindest nicht, bis eines Abends ein junger Barde in einer Taverne auftritt und Nihals letztes Lied singt…. FAZIT “Die Drachenkämpferin – Nihals Vermächtnis” hat mich wahnsinnig enttäuscht. Als ich gelesen habe, dass es einen weiteren Teil über meine geliebte Drachenkämpferin geben wird, war ich Feuer und Flamme. Ich habe die ersten drei Bände verschlungen und bin immer noch Fan der Reihe. Aber dieses Buch hat Nihal eine Geschichte beschert, die sie nicht verdient hat. Das neueste Buch rund um Nihal ist Licia Troisi weder missglückt, noch ist es objektiv schlecht. Mir hat es nicht gefallen, weil damit der Mythos um Nihal dahin ist. Wer die ersten drei Bände der Drachenkämpferin kennt, weiß, was Nihal alles erleiden musste und dass sie ein ruhiges Schicksal verdient hat. Also bei mir hat “Die Drachenkämpferin – Nihals Vermächtnis” aus eben genannten Gründen einen schalen Nachgeschmack hinterlassen. Dennoch muss ich aber auch erwähnen, dass Licia Troisi noch immer einen flüssigen und tollen Schreibstil hat und ihre Charaktere überzeugend und lebendig sind. Mir hat auch die Idee vom singenden Barden gut gefallen, sowie die Anfänge der Lieder, die dieser singt und die in Strophenform verfasst sind. Wer die Vorgänger der Drachenkämpferin kennt, sollte sich gut überlegen, ob er diese “Nihals Vermächtnis” wirklich lesen möchte.

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Also ich muss sagen ich habe die Drachenkämpfer Trilogie schon vor Jahren gelesen und war einfach wahnsinnig begeistert, und natürlich wollte ich dann auch wissen wie es mit Nihal und Sennar weiter geht. Hier in diesem Buch wird nun die Vorgeschichte von nihal erzählt und auch was nach dem Sturz des Tyrannen passiert ist. Und das fand ich wirklich wunderbar! Das Buch ist als eine Art Gesang oder Ballade erzählt mit tollen Versen am Anfang jeder "Strophe" was ich auch sehr originell und schön fande. Auch muss ich sagen dass ich wirklich wahnsinnig gefesselt war von der weiteren geschichte von nihal und Sennar, auch wenn ich teilweise wirklich geschockt war - so vieles wurde in diese 400 Seiten gepackt und alles habe ich einfach geliebt und innerhalb von 2 Tagen weggelesen :P Die charaktere sind einfach genau so wie in der Original-Trilogie und das finde ich auch super dass die Autorin dem Original trotz der langen Zeitspanne dazwischen treu geblieben ist. Auch das offene Ende des Buches lässt darauf hindeuten dass es evtl. noch ein weiteres Buch geben wird und das wäre einfach auch mega toll - denn ich liebe die aufgetauchte Welt und Nihal und Sennar und kann einfach gar nicht genug von ihnen bekommen! :)

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