Leserstimmen zu
Die Liebe ist ein schlechter Verlierer

Katie Marsh

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Lesegrund Ein Klappentext, der noch nicht viel von der Story preisgibt. Dieses Buch machte mich unglaublich neugierig und ich war sehr gespannt darauf, was mich in der Geschichte von Hannah und Tom erwarten würde. Meine Meinung Die Autorin behandelt in diesem Roman ein wichtiges und ernstes Thema und ebenso die Frage nach dem richtigen Moment. Denn was ist, wenn der Moment, von dem man dachte er wäre der richtige, sich als absolut falscher entpuppt? Wie entscheidet man sich und was bewegt einen zu bleiben? Im Leben kommt es manchmal zu unerwarteten Wendungen, schlimmen Rückschlägen und Situationen, die man so nie erwartet hätte. Es gibt immer mindestens zwei verschiedene Wege und so auch für die Protagonistin. Katie Marsh wählt für Hannah und Tom den einen, der auf Liebe, Mitgefühl und gewissermaßen auch Aufopferung basiert. Fazit Diese Geschichte von Hannah und Tom und die Lebenslage, in welche sie hineingeraten hat meiner Meinung nach wirklich hohes Potenzial, was im Roman allerdings nicht sonderlich ausgeschöpft wurde. Die Handlung und die Entwicklung der Charaktere bleibt teils oberflächlich und wenig tiefgründig. Nichtsdestotrotz fand ich im Roman eine angenehm leichte Lektüre, die sich perfekt für Zwischendurch geeignet hat.

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Hallo meine Lieben, aktuell lese ich total gerne lockere und leichte Geschichten, da ich mich mehr auf die Schule konzentriere und danach kommt lesen und Serien schauen.. Autor: Katie Marsh Verlag: Diana Seiten: 415 Seiten Preis: 9.99€ Inhalt: Was, wenn der Moment, in dem du gehen willst, der Moment ist, in dem er dich am meisten braucht? Hannah will Tom verlassen. Morgen sagt sie es ihm. Und dann erfüllt sie sich ihren Traum, nach Afrika zu gehen. Tom will an seiner Ehe festhalten, sei sie noch so eingefahren. Er ignoriert die Probleme, will einfach nur neben Hannah einschlafen und morgen ins Büro fahren. Doch dazu kommt es nicht … Hannah und Tom wissen nicht, dass morgen alles anders sein wird. Dass Hannah ihre Pläne aufgeben muss und Tom nie wieder in sein altes Leben zurückkehren kann. Auch wissen sie nicht, dass ihre Liebesgeschichte noch nicht zu Ende ist und dass manche Träume einen Umweg nehmen müssen, bevor sie in Erfüllung gehen … Idee: 3/5 Umsetzung: 3/5 Schreibstil: 3/5 Cover: 3/5 Fazit: 3/5 Dafür dass es ein ernsteres Thema war, fand ich das Buch echt sehr locker und leicht geschrieben. Am Anfang hatte ich Sorge dass es durch dass ernste Thema ein bisschen „langweilig“ bzw. zu Ernst geschrieben wurde, dass war aber nicht so. Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen, wer gerne was lockeres liest sollte sich dass mal anschauen..

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Wenn ihr eine gute Lektüre für den Abend sucht, dann kann ich euch heute „Die Liebe ist ein schlechter Verlierer“ von Katie Marsh empfehlen. Literarisch einfache Kost, ein seichtes Thema aber ausreichend spannend um es bis zum Ende zu lesen. Die Liebe ist ein schlechter Verlierer – der Inhalt Die Zeiten als Hannah und Tom glücklich waren, ist schon länger her. Lehrerin war einmal Hannahs Traumjob, so richtig wohl fühlt sie sich nicht mehr damit. Tom, Karrieremensch, ist zufrieden mit dem was ist und verdrängt vielleicht einmal zu viel die Probleme in der Ehe mit Hannah. So merkt Tom überhaupt nicht, wie unglücklich seine Frau eigentlich ist. Hannah will die Traurigkeit und die Zweifel endlich hinter sich lassen und beschließt ohne Tom neu anzufangen. Sie will sich von ihm trennen und nach Afrika gehen, wo sie als Entwicklungshelferin leben möchte. Das Leben durchkreuzt manchmal schicksalhaft alle menschlichen Pläne. In der Nacht bevor Hannah ihre Entscheidung Tom mitteilen kann, erleidet Tom einen Schlaganfall. Hannah steht vor der Entscheidung zwischen ihren eigenen Träumen und dem Gefühl Verantwortung für Tom übernehmen zu müssen. Ihr wird klar, dass sie bei Tom bleiben wird, denn er braucht sie mehr denn je. Für beide beginnt ein völlig anderes Leben. Tom kann sich kaum bewegen und lebt ständig in der Angst das Hannah ihn verlassen könnte, Hannah hingegen gibt alles auf um sich um Tom zu kümmern. Glücklich sind beide in dem Moment nicht mehr. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie sich noch einmal neu kennenlernen können und alte Gefühle wieder aufflammen. Meine Meinung Das Buch liest sich gut, es fehlt aber an Tiefgang. Die Charakterentwicklung der Protagonisten bleibt bis zum Schluss oberflächlich. Sprachlich fehlt es dem Buch an Raffinesse. Interessant an dem Buch von Katie Marsh ist der Umgang mit dem Thema Schlaganfall und die Frage, wie wir mit Momenten umgehen in denen wir wirklich gebracht werden. Die Antwort, die die Autorin darauf findet, ist sicherlich Klischee behaftet. Die Zielgruppe des Buches ist sicherlich eher weiblich, für Männer ist die Story meiner Meinung nach weniger geeignet. Zusammengefasst: Wer seichte Liebesgeschichten mag oder auf der Suche nach einer netten Lektüre kurz vor dem Einschlafen oder für den Urlaub ist, wird bei „Die Liebe ist ein schlechter Verlierer“ von Katie Marsh fündig werden.

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"Die Liebe ist ein schlechter Verlierer" ist ein Buch, welches ich bereits vor mehreren Wochen ausgelesen habe und das mich auch über einen ziemlich langen Zeitraum begleitete. Wochenlang habe ich die Rezension jedoch immer wieder aufgeschoben, da ich einfach nicht die passenden Worte zu dieser Geschichte fand und oftmals auch überlegte, ob ich es vielleicht am besten einfach auf sich beruhen lasse, ohne meine Lesermeinung dazu zu schreiben. Für mich war dies einfach ein Buch, das mich von der Thematik sowie der Grundidee her, zwar sehr interessierte, aber der Schreibstil und die Charaktere schafften es leider kaum, mich zu fesseln. Hannah ist schon länger unzufrieden mit ihrer Beziehung zu Tom und plant gerade akribisch ihren Ausbruch aus dieser sowie ihren Neuanfang. Doch dazu kommt es schließlich nicht mehr, da etwas Unvorhersehbares passiert und Hannah gar nicht anders kann, als bei ihm zu bleiben. Ich möchte gar nicht zu sehr auf weitere Details eingehen, aber ich denke, jeder Andere würde höchstwahrscheinlich in genau so einer Situation mit demselbem Gewissenskonflikt konfrontiert werden. Ich konnte Hannahs Entscheidung also absolut nachvollziehen und dennoch spürte ich auch, dass sie die auftretenden Probleme im Privatleben sowie im Job nach und nach beinahe zu erdrücken drohen, sodass es scheinbar keinen anderen Ausweg als eine Trennung zu geben scheint. Die Handlung begann zwar wahnsinnig spannend, aber leider ebbte diese dann auch genauso rasant wieder ab, was leider dazu führte, dass ich diese Geschichte mehrere Male abbrechen wollte. Mir waren die Gespräche miteinander viel zu langatmig beschrieben und die eingebauten Rückblicke auf die Anfänge der gemeinsamen Beziehung störten mich im Lesefluss. Dennoch war ich natürlich gespannt, wie das Buch enden würde, da die Probleme teilweise unlösbar erschienen. Zum Ende hin näherten sich die Rückblicke immer mehr der Gegenwart an, sodass das Lesen wesentlich einfacher wurde und das Buch mich auf den letzten Seiten doch noch etwas mitreißen konnte. Mein Fazit: Mich konnte "Die Liebe ist ein schlechter Verlierer" leider nur mäßig begeistern. Obwohl die Geschichte an sich berührend sowie realistisch war, empfand ich den Schreibstil zu müßig und hatte mir mehr von ihr erwartet.

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Das Cover Ich finde das Cover einfach wunderschön. Es erinnert daran, dass auch an Regentagen die Sonne scheint und macht einem Mut. Es ist sehr schlicht aber hat eine großartige Aussagekraft. Persönliche Meinung Ich finde es schwierig meine Gefühle und Gedanken zu dem Buch einzuordnen. Es ist sehr komplex denn der Mensch und die Beziehungen die er führt sind sehr komplex. Man lernt Tom und Hannah in zwei verschiedenen Zeitabläufen kennen, diese Wechseln sich fast jedes Kapitel ab bis sie sich irgendwann überschneiden. Man lernt sie in den ersten glücklichen Jahren in kürzeren Abschnitten kennen und dann nochmal jetzt, wo sie eigentlich vor der Trennung stehen. Tom und Hannah sind egoistisch geworden, sie haben nicht an ihrer Ehe gearbeitet und sich gegenseitig vernachlässigt. Ich finde gut, dass sie jetzt nach den Geschehnissen wieder miteinander probieren und mehr für einander da sind, es stört mich jedoch, dass sie immer noch nicht 100% ehrlich miteinander sind. Manche Verhaltensweisen auch von Toms Schwester kann ich nur schwer nachvollziehen, aber das kann auch einfach daran liegen, dass ich ein ganz anderer Mensch mit einer anderen Vergangenheit, in einem anderen Alter bin und es sich daher für mich teilweise sehr übertrieben angefühlt hat. Der Schreibstil ist super simpel und man kommt auch gut durch, man weiß nicht ob Tom und Hannah es schaffen werden und das macht dieses Buch in gewisser Weise auch sehr spannend. Man fragt sich wie sie es soweit kommen lassen konnten, weil man erlebt, wie glücklich sie am Anfang zu sein schienen. Ich finde dieses Buch regt zum nachdenken an. Fazit Ich denke immer noch über dieses Buch nach und denke daher, dass es durchaus gut war, allerdings konnte ich mich nicht grundsätzlich mit der Handlung identifizieren, daher bekommt es von mir 3/5 Sterne.

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Zuerst muss ich ehrlich sagen, das mir der Schreibstil der Autorin sehr gut gefallen hat, ernst aber dennoch freundlich. Man konnte alles wirklich gut verstehen. Bei so einem schwierigen Thema trotzdem alles verstehen zu können ist nicht grade einfach, aber Katie Marsh hat es geschafft. Diese Geschichte wurde einmal in der Gegenwart aus Hannahs Sicht und einmal aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart aus Toms Sicht geschrieben, was ich zu Anfang sehr verwirrend fand, aber ich habe mich schnell dran gewöhnt. Leider muss ich sagen, dass in der Mitte des Hörbuches, CD3 und CD4, wurde es langweilig, weil sich alles wiederholte und nichts spannendes passierte. Das machte es für mich langweilig. Aber zum Glück konnte die Autorin die Spannung wieder aufbauen. Mehr dazu in meinem Blog!

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Hannahs und Toms Ehe steht vor dem Aus, doch dann verändert Toms Schlaganfall alles und Hannah muss sich fragen, ob sie wirklich in der Lage ist, ihren schwer kranken Mann zu verlassen. Leider hat mich das Buch nicht wirklich überzeugt. Die Handlung ist zu vorhersehbar und die Dialoge ziehen sich in die Länge. Auch die eingestreuten Rückblicke in die Vergangenheit machen es nicht unbedingt spannender. Trotz allem, wer Liebesgeschichten mag oder auf der Suche nach einer netten Urlaubslektüre ist, wird auf seine Kosten kommen.

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Klappentext: Hannah will Tom verlassen. Morgen sagt sie es ihm. Und dann erfüllt sie sich ihren Traum, für ein Hilfsprojekt in Afrika zu arbeiten. Tom will an seiner Ehe festhalten, sei sie noch so eingefahren. Er ignoriert Probleme, will einfach nur neben Hannah einschlafen und morgen ins Büro fahren. Doch dazu kommt es nicht… Hannah und Tom wissen nicht, dass morgen alles anders sein wird. Dass Hannah ihre Pläne aufgeben muss und Tom nie wieder in sein altes Leben zurückkehren kann. Auch wissen sie nicht, dass ihre Liebesgeschichte noch nicht zu Ende ist und manche Träume einen Umweg nehmen müssen, bevor sie in Erfüllung gehen. [Klappentext Diana-Verlag]. Meine Meinung: In diesem Roman geht es um die Geschichte einer Ehe, die stark eingefahren ist und in der vor allem Hannah sehr unglücklich ist. Sie fühlt sich immer wieder von Tom zurückgewiesen und nicht ernst genommen. Ihren Traum, als Lehrerin ein Hilfsprojekt in Afrika zu unterstützen, hat sie schon viele Jahre. Doch für Tom kommt eine Auswanderung nicht in Frage. Er scheint es ihr geradezu verbieten zu wollen. Und deshalb steckt sie zurück. Viele Jahre. Bis sich die Probleme häufen und sie in Afrika den Ausweg sieht, den sie sich immer gewünscht hat. Und der ausschlaggebend dafür ist, ihren Mann zu verlassen. Doch es kommt wieder mal anders. Ohne zu viel zu spoilern (es steht nämlich in der Autoren-Beschreibung auf der Klappe des Buches) erleidet Tom einen Schlaganfall. Für Hannah vollkommen überraschend und plötzlich. Sie weiß nicht, wie sie mit dieser Wendung umgehen soll. Verlassen will sie ihn jetzt auf keinen Fall. Auch wenn ihre beste Freundin Steph ihr versucht klar zu machen, dass sich trotzdem nichts geändert hat. Doch Hannah erkennt in den kommenden Wochen und Monaten, dass sich Tom sehr wohl geändert hat. Er reflektiert sein Verhalten ihr gegenüber immer wieder und entschuldigt sich für viele Fehler, die er gemacht und mit denen er sie stark verletzt hat. Das gibt Hannah Hoffnung. Auch wenn sie unterbewusst ihren Traum von Afrika nicht ganz aus den Augen verlieren will. Das Buch ist in zwei Erzählstränge eingeteilt. Einer spielt in der Gegenwart (aus Hannahs Sicht) und wir begleiten die Beiden ab dem Tag vor dem Schlaganfall. Der andere Erzählstrang zeigt uns die Vergangenheit (erzählt aus Toms Sicht) und vor allem die Entwicklung der Beziehung. Ich mochte diese „Gegenüberstellung“ der Zeiten, weil dadurch stark rausgekommen ist, wie sich die Beziehung und das Verständnis für einander gewandelt hat. Wir erfahren, wie sie zusammengekommen sind, welche Träume und Ängste sie hatten. Und diese Erzählungen haben im Normalfall direkten Bezug zu den Geschehnissen in der Gegenwart, die wir im Kapitel davor oder danach erfahren. Während des Lesens empfinde ich Hannah als sehr liebenswerten Mensch, dem die Bedürfnisse ihrer Umgebung wichtiger sind als ihre eigenen. Und das ist schade. Sie ist Anfang 30 und sollte eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen. Doch steckt sie immer wieder zurück seit Tom Anwalt in einer Kanzlei wird und einfach keine Zeit mehr für sein Privatleben hat. Hannah nimmt das hin, kapselt sich innerlich aber immer weiter von ihm ab. Sie diskutieren immer wieder über die Zukunft und über ihre Beziehung. Doch Tom scheint vieles einfach nur als Lappalie abtun zu wollen. Er will nicht diskutieren, sondern einfach nur die Zeit genießen. Hannah ist das zu wenig. Tom wiederrum weiß, was er will. Und den Großteil seiner Ehe scheint die Kanzlei und seine Karriere im Mittelpunkt zu stehen. Auswandern? Nein, das ist nicht förderlich für seine Karriere. Was wird sein Chef denn dazu sagen? Das kann er nicht machen. Also darf Hannah auch nicht. Punkt. Da gibt es keine Diskussion. Besonders in den Rückblicken hätte ich Tom mehrmals gerne den Hals umgedreht. Er ist wirklich ein Großkotz, der Hannah als selbstverständlich ansieht. Aber wir lernen auch den unsicheren Tom kennen, in den sich Hannah vor sechs Jahren verliebt hat. Und dieser Tom ist wirklich ein sympathischer Kerl, der sich richtig ins Zeug hängt, um Hannah auf sich aufmerksam zu machen. Es ist schade, dass ihn sein Job so verändert hat. Besonders liebenswürdig (wenn auch leicht neben der Spur) ist Toms Schwester Julie, die in ihrem jungen Leben schon viele Schicksalsschläge mitmachen musste und versucht, nichts und niemanden an sich ran zu lassen. Doch zwischendurch wird immer wieder klar, wie sehr sie ihre Familie (zu der nun auch Hannah gehört) braucht, um sich über Wasser zu halten. Sie hat zwischendurch immer wieder für einen Schmunzler bei mir gesorgt. Ähnlich wunderbar ist auch Hannahs besten Freundin Steph, die alles daransetzen will, dass Hannah glücklich ist. Und sie immer wieder tatkräftig unterstützt – wenn es sein muss auch mit einem Tritt in den Hintern. Sie will, dass es ihrer Freundin wieder gut geht. Und wenn das bedeutet, dass sie ihre Ehe beenden muss, dann ist das so. Sie glaubt an Hannah, oftmals sogar mehr als Hannah selbst. Und bringt mich als Leser immer wieder zum Lachen. Solche Freunde soll man festhalten und nicht mehr loslassen. Das Buch hat mich gut unterhalten und auch, wenn das Ende nicht ganz vorhersehbar war, hat es mich nicht total gefesselt. Es war schön geschrieben, keine Frage. Ich bin direkt in die Geschichte reingekommen und konnte mich auch mit einem Teil den Charakteren identifizieren. Trotzdem hat mir an einigen Stellen noch der Tiefgang gefehlt. Es geht um so ein ernstes Thema und ich hätte mir gewünscht, dass der Leser mehr Einblicke in die Therapie von Schlaganfällen erhält. Klar, es handelt sich hier um einen Roman und kein Sachbuch. Trotzdem hatte ich gehofft, mehr Einblicke in die Therapie und auch in die Zeit im Krankenhaus zu erhalten. Alles in allem ist es ein nettes Buch, dass ich auch relativ zügig gelesen habe. Trotzdem hat mir an einigen Stellen wie gesagt der Tiefgang gefehlt. Richtig sympathisieren konnte ich mit Hannah übrigens an folgender Stelle im Roman: Zitat: "Hannah blickt sich um. Von Büchern umgeben zu sein gibt ihr ein Gefühl von Sicherheit. Tief atmet sie den Geruch von Papier und Druckerschwärze ein, der sie immer an das Arbeitszimmer ihres Vaters erinnert.“

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