Leserstimmen zu
Die Liebe ist ein schlechter Verlierer

Katie Marsh

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Hannah ist in ihrer Ehe zu Tom mehr als unglücklich und fasst den folgenschweren Entschluss sich von ihm zu trennen. Eine Unterkunft würde sie bei ihrer besten Freundin Steph finden, bevor beide für ein Jahr nach Tansania gehen wollen, um dort als Lehrerinnen zu arbeiten. Doch dann kommt alles anders als geplant. In der Nacht bevor Hannah Tom ihre Entscheidung mitteilen möchte, erleidet er einen Schlaganfall und alles steht Kopf. Tom ist plötzlich auf Hannahs Hilfe angewiesen und Hannah kann Tom in dieser Situation einfach nicht alleine lassen. Doch genau dieser Schicksalsschlag ist der Grund, dass sie sich wieder annähern .... und vielleicht sogar ihre Ehe retten können. "Die Liebe ist ein schlechter Verlierer" von Katie Marsh ist ein Buch für's Herz. Wir lernen die beiden Protagonisten in ihrer schwierigsten Zeit kennen und werden in den Strudel Leben geworfen, der einen bis an die Grenzen bringt. Durch Rückblicke, lernen wir die beiden Hauptprotagonisten kennen und begelieten sie auf ihren Wegen der Vergangenheit. Wir erfahren wie sie zu den Menschen geworden sind, die es beinahe zugelassen haben, dass ihre Ehe scheitert. Gemeinsam kämpfen sie für eine bessere Zukunft und es zeigt, das man für seine Liebe kämpfen sollte und den Ballast abzuwerfen der einen gefangen hält. Das Leben kann viel mehr sein, als es manchmal in den düsteren Stunden zu sein scheint. Katie Marsh greift mit ihrem Buch in die Tiefe der Seele zeigt Wege auf, die einen selbst als Wegweiser dienen und hat es geschafft, mich zu berühren. Ein ganz tolles Buch, das nicht nur eine einfache Liebesgeschichte ist, sondern viel mehr.

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Hannah und Tom sind ein Ehepaar. Ein Ehepaar das sich im Alltag verloren hat. Hannah hat Probleme in ihrem Beruf und wünscht sich öfter mal ein offenes Ohr von ihrem Ehemann. Tom ist Anwalt, hat lange Arbeitszeiten, ist oft spät zu Hause und wenn er zu Hause ist, ist er gereizt, ungerecht und wütend. Hannah kann und möchte so nicht mehr leben. Sie möchte sich trennen und ihren Traum verwirklichen. Hannah möchte nach Afrika. Morgen!! Morgen möchte sie es Tom sagen. Aber dazu kommt es nicht. Das Schicksal schlägt zu und Tom erleidet einen Schlaganfall. Hannah kann Tom so unmöglich verlassen. Nähern die beiden sich wieder an? Können sie Ihre Ehe retten? Mein Fazit zum Buch Das Leben ist kein Ponyhof. Das Buch beschreibt die Liebe in vielen Facetten. Liebe bedeutet Arbeit, man hat immer neue Herausforderungen, Probleme und Aufgaben die man als Paar zusammen meistern muß. Tolles Buch !!!!! Es regt auf jedenfall zum nachdenken an!! Empfehlenswert

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Die Ehe von Hannah und Tom steht vor dem aus und Hanna plant nach Afrika zu gehen und bei einem Hilfsprojekt zu arbeiten. Doch dann erleidet Tom einen Herzinfarkt und alles ist plötzlich anders. Hannah fühlt sich verpflichtet bei Tom zu bleiben und sich um ihn zu kümmern und ihre eigenen Träume und Wünsche bleiben dabei erstmal auf der Strecke. Man spürt förmlich ihre Frustration die Abneigung zunächst gegen Tom und gleichzeitig die Ängste die sie hat.Aber auch Tom hat so seine Schwierigkeiten wieder mit dem Leben und seinen Herausforderungen klarzukommen. Mit der Zeit beginnen die beiden sich wieder näher zu kommen und es scheint doch noch eine Chance für ihre Liebe zu geben. Aber Hannah wird dennoch immer unglücklicher denn die Arbeit in der Schule füllt sie nicht mehr aus uns sie fühlt sich gefangen. Gleichzeitig ist da noch Toms Schwester die sich Anfangs um ihren Bruder kümmern will, aber dann selbst doch auch so einiges an Hilfe benötigt. Diese fand ich anfangs sehr nervig und ich-bezogen aber mit der Aufklärung der Vorgeschichte konnte ich mich dann auch in sie gut reinversetzen. Das Ende bringt nochmals eine ganz andere Wendung und ob die Liebe der beiden noch eine Chance hat oder ob Hannah und Tom anders ihr Glück finden das müßt ihr selber lesen ;-) Ich fand den Schreibstil von Katie Marsh toll, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Schön fand ich auch den Aufbau mit den Rückblicken in die Vergangenheit die uns die Protagonisten und ihr Leben noch näher bringen, so daß wir auch die Probleme verstehen und wie es dazu kam. Auch wenn ich von solchen Enden nicht der Freund bin ist es doch ein sehr gelungenes das absolut zum dem Buch und seiner Geschichte passt. Die Liebe ist ein schlechter Verlierer ist der Debütroman von Katie Marsh. Ihr zweiter Roman "Du erinnerst mich an morgen" behandelt das Thema Alzheimer und ist bereits im Diana Verlag erschienen. Ganz lieben dank an das Bloggerportal und den Verlag für das bereitstellen des Rezensionsexemplares.

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Inhalt: Hannah will Tom verlassen. Morgen sagt sie es ihm. Und dann erfüllt sie sich ihren Traum, nach Afrika zu gehen. Tom will an seiner Ehe festhalten, sei sie noch so eingefahren. Er ignoriert die Probleme, will einfach nur neben Hannah einschlafen und morgen ins Büro fahren. Doch dazu kommt es nicht … Hannah und Tom wissen nicht, dass morgen alles anders sein wird. Dass Hannah ihre Pläne aufgeben muss und Tom nie wieder in sein altes Leben zurückkehren kann. Auch wissen sie nicht, dass ihre Liebesgeschichte noch nicht zu Ende ist und dass manche Träume einen Umweg nehmen müssen, bevor sie in Erfüllung gehen … Tessa Mittelstaedt und Richard Barenberg lesen Katie Marshs feinfühliges Debüt mit der richtigen Mischung aus Ernsthaftigkeit und Empathie. (6 CDs, Laufzeit: 7h 08) Meine Meinung: Zugegeben ich habe eine ganze Weile gebraucht, um mit allen handelnden Personen warm zu werden, aber ich denke diese Entwicklung macht jeder Hörer in gewisser Weise durch. Hannahs und Toms Ehe ist gescheitert. Ihre Beziehung gleicht einem Scherbenhaufen. Die Geschichte wechselt zwischen ihren Perspektiven. Auch die Zeitebene wechselt. So erfahren wir über die aktuellen Geschehnisse und rückblickend, wie sich beide kennen- und liebengelernt haben. Nach und nach eröffnet sich dem Leser/Hörer wie es zu den Rissen in ihrer Ehe kam. Diese Vorgehensweise ist interessant und zeigt deutlich, dass es immer zwei Seiten einer Geschichte gibt und schließlich auch immer zwei dazu gehören. Diese ungewöhnliche Liebesgeschichte zeigt einem, dass ein Ende auch ein Anfang sein kann und wird ihrem Titel somit sehr gerecht. Manko: Die Geschichte ist mir ein klein wenig zu distanziert, obwohl es tiefgründige Themen gibt und die Handlung mich fesseln konnte. Ich war froh das Buch gehört zu haben, denn die beiden Sprecher verleihen der Story leben und machen das Ganze für mich rund.

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Die Liebe ist ein schlechter Verlierer Hannah will sich von Tom trennen. Doch dann wird er nachts mit einem Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht. Als dieser bestätigt wird, ist Hannah von einer Minute zur anderen völlig hilflos. Wie soll sie ihn verlassen, um nach Tansania zu gehen, wenn er sie so sehr braucht? Hannah liest sehr gerne und liebt die Maltesers-Schokokugel, was sie mir sehr sympatisch macht. Mit ihrem Job in einer Schule will sie am Liebsten die Welt verändern, aber sie erkennt schnell, dass das zu wenig ist. Ihr Traum ist es, in Tansania mit dem „Teach-the-World-Programm“ Kinder zu unterrichten. Doch die Rechnung hat sie nicht mit Tom gemacht. Als bei Tom ein Schlaganfall diagnostiziert wird, steht die Welt plötzlich Kopf. Katie Marsh fällt es scheinbar so leicht, die Stimmung nach diesem Schicksalsschlag genau einzufangen. Dank ihres Jobs als Krankenschwester kennt sie sich gut aus. Als Leser merkt man, dass sie selbst einiges miterlebt hat. Auch ich in meiner Arbeit als Logopädin weiß, wie sehr sich das Leben nach einem Schlaganfall ändern kann. Alles ist auf einmal anders und Betroffene wollen oft nicht wahrhaben, was ihnen passiert ist. Viele geben direkt die Hoffnung auf- ganz anders als Tom. Er will gesund werden, er will wieder als Anwalt arbeiten und seine eigene Kanzlei eröffnen. In seiner Not ist er auf Hannahs Hilfe und die seiner Schwester Julie angewiesen und man erlebt, wie beide Beziehungen wieder besser werden. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten! Das Hörbuch wird gelesen von Tessa Mittelstaedt und Richard Barenberg. Ich mag den Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit, weil es einem so begreiflicher ist, wieso Hannah und Tom so handeln, wie sie handeln. Hierbei liest Tessa Mittelstaedt die Passagen aus der Gegenwart und Richard Barenberg die Rückblicke. Zum Schluss möchte ich noch etwas zu diesem großartigen Cover sagen: Die Sonne mit all den Regentropfen drum herum spiegelt für mich wieder, dass jedes Unglück, so schlimm es auch ist, auch seine guten Seiten haben kann. Wir alle wissen schließlich: Die Schönheit des Regenbogens können wir nur sehen, wenn es regnet. Werden Hannah und Tom wieder glücklich zusammen und geht Hannah doch noch nach Tansania? Lest/hört es selbst! Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen.

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Die Liebe ist ein schlechter Verlierer Hannah will sich von Tom trennen. Doch dann wird er nachts mit einem Verdacht auf einen Schlaganfall ins Krankenhaus gebracht. Als dieser bestätigt wird, ist Hannah von einer Minute zur anderen völlig hilflos. Wie soll sie ihn verlassen, um nach Tansania zu gehen, wenn er sie so sehr braucht? Hannah liest sehr gerne und liebt die Maltesers-Schokokugel, was sie mir sehr sympatisch macht. Mit ihrem Job in einer Schule will sie am Liebsten die Welt verändern, aber sie erkennt schnell, dass das zu wenig ist. Ihr Traum ist es, in Tansania mit dem „Teach-the-World-Programm“ Kinder zu unterrichten. Doch die Rechnung hat sie nicht mit Tom gemacht. Als bei Tom ein Schlaganfall diagnostiziert wird, steht die Welt plötzlich Kopf. Katie Marsh fällt es scheinbar so leicht, die Stimmung nach diesem Schicksalsschlag genau einzufangen. Dank ihres Jobs als Krankenschwester kennt sie sich gut aus. Als Leser merkt man, dass sie selbst einiges miterlebt hat. Auch ich in meiner Arbeit als Logopädin weiß, wie sehr sich das Leben nach einem Schlaganfall ändern kann. Alles ist auf einmal anders und Betroffene wollen oft nicht wahrhaben, was ihnen passiert ist. Viele geben direkt die Hoffnung auf- ganz anders als Tom. Er will gesund werden, er will wieder als Anwalt arbeiten und seine eigene Kanzlei eröffnen. In seiner Not ist er auf Hannahs Hilfe und die seiner Schwester Julie angewiesen und man erlebt, wie beide Beziehungen wieder besser werden. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten!

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Der Titel Die Liebe ist ein schlechter Verlierer ist ein sehr interessanter Titel, finde ich und er passt wirklich sehr gut. Denn Hannah will ja eigentlich gehen, also ihrer Liebe zu Tom keine Chance mehr geben. Das Schicksal – bzw. ihre Liebe – macht ihr dann ja aber einen Strich durch die Rechnung… Das Cover An sich finde ich das Cover sehr schön. Durch das helle Gelb bzw. die Sonne wirkt es sehr positiv und freundlich. Die Regentropfen im Hintergrund geben dem Ganzen etwas Trauriges. Allerdings habe ich weder vor, noch jetzt nach dem Lesen eine Verbindung zum Buch bzw. dem Inhalt gesehen. Außer vielleicht, dass es nach dem Regen, also nach Toms Unfall, die Sonne wieder kommt, im Buch lebt die Beziehung wieder auf. Die Protagonisten Hannah ist eigentlich eine sehr sympathische Frau. sie tat mir wirklich leid, als das mit Tom passiert ist. Allerdings hat es mich auch unglaublich genervt, dass sie immer noch weiter darüber nachgedacht hat, ihn zu verlassen, und nicht ehrlich war. Julies Reaktionen Hannah gegenüber finde ich aber trotzdem nicht nachvollziehbar. Ganz offensichtlich hat sie ja ein Problem mit ihr, das sie aber nicht mit ihr klärt. Am Ende mochte ich sie dann aber umso mehr! Und auch die Beziehung zwischen Tom und Julie verbessert sich ja im Laufe des Buches, was ich wirklich toll fand. Die Story Ich habe selten eine so berührende Geschichte über eine Krankheit, und was für gute Dinge sie doch auslösen kann, gelesen. Nur durch Toms Schlaganfall hatte die Liebe des Paares ja noch eine Chance. Auch hätten sie wohl niemals über Hannahs Beziehung zu Raj – den ich sehr gruselig finde! – geredet. Und ich denke, ohne den Schlaganfall hätten auch die Geschwister nicht mehr zueinander gefunden. Gefallen haben mir die Rückblicke aus Toms Sicht auch sehr gut. Allerdings war ich manchmal sehr verwirrt, weil ich nicht so ganz wusste, aus welcher Sicht gerade erzählt wurde. Gestört hat mich auch, dass Hannah bzw. später auch Tom in der Gegenwart berichtet hat. Ich persönlich mag das nicht besonders… Das Ende hat mich etwas überrascht, muss ich sagen, aber es ist wirklich toll, dass Tom Hannah nun so sehr unterstützt. Mein Fazit Ich hätte nicht gedacht, dass mir die Geschichte so gut gefällt. Zwischendurch war ich zwar immer mal wieder ein bisschen genervt von Hannah oder auch von ihrer besten Freundin und von Nick, aber Tom und Nick haben das wieder wettgemacht. :) Eine berührende Liebesgeschichte, die – wenn es nach Tom und Hannah gegangen wäre – schon längst ihr Ende gefunden hätte.

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Inhalt: Hannah ist in ihrem Job und ihrer Beziehung unglücklich, hat mehrere Affären mit ihren Arbeitskollegen und will für ein Jahr nach Afrika ziehen, um für ein Hilfsprojekt zu arbeiten. Ihr Mann Tom ahnt von den ganzen Ereignissen noch gar nichts. Als sie ihm von ihren Absichten erzählt, hat dieser einen schweren Schlaganfall. Hannah´s gesamte Planung wird auf den Kopf gestellt. Denn für sie steht fest, nun muss sie sich um ihren Mann kümmern. Dabei entfacht ihre Liebe neu und sie erinnern sich an die schönen Zeiten ihres Lebens. Fazit: Eine Geschichte über die Liebe und wie sie durch einen schweren Lebensumschwung neu entfacht werden kann. Das Cover ist sehr schlicht und einfach gestaltet, was dazu führt, dass es wenig ansprechend ist. Die Sonne, welche die Regentropfen überdeckt entspricht den Gefühlen der Protagonisten. Wenn auch mal schlechte Tage sind, kommen auch wieder sonnige Tage und diese überdecken alles. Der Einstieg fiel mir recht leicht. Man war sofort in der Geschichte drin, da es sehr spannend und gefühlvoll ist. Schon zu Beginn erfährt man von dem Schlaganfall. Die Protagonisten sind sehr menschlich dargestellt. Man erfährt viel über ihre Gefühle, Zweifel und Gedanken. Nebencharaktere gibt es eher wenige (Toms Schwester), welche jedoch keine große Rolle spielen. Im Verlauf der Geschichte wird die Liebe der Beiden neu entfacht. Sie gehen über Tiefen und Höhen und wachsen immer mehr zusammen. Man bekommt durch Zeitenwechsel, welcher durch Datumsanzeige gekennzeichnet ist, eine gute Sicht der Dinge. Wie war es vor dem Schlaganfall und wie danach. Dadurch kann man gut mit verfolgen, wie die Beiden zueinander finden und kann eine große Entwicklung mitmachen. Die Geschichte ist sonst sehr chronologisch aufgebaut und man hat ein kleinen Film im Kopf. Das Ende ist wirklich sehr gefühlvoll und auch sehr spannend. Es ist in einer Hinsicht abgeschlossen und doch irgendwie offen. Im Ganzen ist das Buch sehr gut gelungen. Es ist sehr gefühlvoll und realistisch geschrieben. Der Schreibstil war sehr flüssig und leicht, was dieses Buch zur einer leichten Zwischendurchgeschichte macht. Man kann einiges von den Protagonisten lernen. Zum Beispiel, dass es wichtig ist, dass man an gute Zeiten anknüpfen muss. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen, da es sich auch manchen Stellen sehr zog und als Zwischendurchlektüre doch eher nicht sehr mitreißend war. Doch es ist eine schöne positive Geschichte, die die Liebe zweier Menschen zeigt.

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