Leserstimmen zu
Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

Terry Brooks

(11)
(8)
(2)
(0)
(0)
Taschenbuch
€ 8,99 [D] inkl. MwSt. | € 9,30 [A] | CHF 12,90* (* empf. VK-Preis)

Hey, Ich habe die Star Wars Reihe von Terry Brooks gelesen, die mir Freundlicherweise vom Bloggerportal als Rezensionsexemplare zugeschickt wurden. Schreibstil: Ich finde den Schreibstil sehr gut. Ich habe voher noch nie etwas von Terry Brooks gelesen und fand die Bücher wirklich toll. Sie sind sehr flüssig geschrieben und man findet gut in die Geschichte ein. Es gab kaum Stellen wo ich ins stocken geraten bin, oder wo ich das interesse verloren habe. Da die Bücher alle relativ dünn sind, verliert man bei den 6 Büchern auch nicht die Lust weiterzulesen. Charaktere: Ich habe alle Filme von Star Wars ungefähr 100 mal gesehen. Ich liebe sie und die Charaktere. Auch in den Büchern stehen sie den Film Charakteren nichts nach. Sie sind alle super sympathisch und detailreich aufgebaut. Man schließt sie sofort ins Herz. Story: Zu der Story möchte ich nicht viel sagen, einfach weil fast jeder sie kennt. Und die die aie nicht kennen, die möchte ich auch nicht spoilern. Deshalb lasse ich das mal weg. Nebenbei finde ich die Story einfach klasse. Fazit: Ich liebe die Filme, die Bücher einfach alles an Star Wars weshalb ich mich super freue, dass mir die gesamte Reihe zugeschickt wurde. Vielen dank dafür☺️

Lesen Sie weiter

Vorab: Du solltest Ahnung von Star Wars haben, um meine Rezension verstehen zu können. Falls du dennoch Fragen hast: Ab in die Kommentare damit! Es ist wenig verwunderlich, dass dieser Roman die Geschichte der ersten Star Wars Episode ziemlich exakt nacherzählt. Allerdings wurde ich dadurch überrascht, dass – besonders zu Anfang des Buches – einige Szenen beschrieben wurden, die nicht im Film vorhanden sind. So handelt Anakin auf Tatooine beispielsweise mit einigen Jawas, um Dinge für Watto zu beschaffen. Hier wurde ich positiv überrascht! Der Roman ist wirklich spannend geschrieben. Und besonders dadurch, dass die Gedanken und inneren Konflikte der Charaktere hier beschrieben werden konnten, was natürlich im Film nicht möglich war, erhält das Buch eine überraschende Tiefe. Auch konnten dadurch viele Dinge beschrieben werden, die im Film unter den Tisch gefallen sind. Auf der anderen Seite gab es hier aber auch einige negative Punkte: Aus Pod-Rennen wurden Kapselrennen, aus dem Boonta-Eve der Boonta-Abend, aus „Die Fähigkeit zu sprechen macht dich noch lange nicht intelligent wird „Dass du sprechen kannst, heißt noch lange nicht, dass du intelligent bist!“. Ich glaube du verstehst, was ich meine. Einige, teils feststehende Begriffe aus dem Star-Wars-Universum, wurden hier völlig anders übersetzt. R2-D2 wurde hingegen nicht übersetzt und im Buch, wie im Englischen Original, Artoo genannt. Auch sind, wie du am Beispiel oben sehen kannst, viele Dialoge völlig anders verlaufen, als im Film. Das hat mich persönlich sehr gestört, da der Wortlaut aus dem Film mir natürlich bekannt ist, und ich jedes mal über die andere Übersetzung gestolpert bin. Das hat den Lesefluss gehemmt. Das beste an Episode I ist ja eigentlich Qui-Gon Jinn. Der Jedi ist einfach ein ziemlich cooler Charakter, der aber im Buch irgendwie ein bisschen was von seiner glatten, weisen Art verliert und ein bisschen mehr wie ein normaler Mensch wirkt. Das liegt daran, dass auch seine Probleme ausführlich beschrieben werden. Auch Obi-Wan und sein Verhältnis zu seinem Meister werden ausführlich beleuchtet, was mir ausgezeichnet gefallen hat. Kritisieren möchte ich, dass ich mir viele Charaktere nur so gut vorstellen konnte, weil mir der Film bekannt ist. Der Akzent der Neimodianer, deren Aussehen oder das Aussehen der Kampfdroiden wurde gar nicht beschrieben. Fazit Für Fans ist diese Romanumsetzung wirklich cool. Den Film ersetzen kann und wird sie aber nicht, ergänzen tut sie ihn aber ziemlich solide.

Lesen Sie weiter

3,5 Sterne Als begeisteter Star Wars Fan seit meiner frühesten Kindheit konnte ich natürlich nicht einfach daran vorbei gehen, als ich sah, dass die Bücher zu den Filmen im schicken neuen Design neu aufgelegt wurden. Ich hatte noch nie einen Roman der direkt nach einem Film geschrieben wurde gelesen, wollte das aber gerne mal ausprobieren - und schwupps war “Star Wars, Episode I: Die dunkle Bedrohung“ als Rezensionsexemplar angefragt. Mein erster Eindruck zu dem Buch war erst einmal positive Überraschung. Ich habe schon ein paar Star Wars Merchandising-Bücher gelesen, und obwohl ich immer Spaß daran hatte war es mehr der “Star Wars”-Aspekt, der mich das Buch mögen ließ, als dessen tatsächliche literarische Qualität. Der Beginn dieses Buches ist in dieser Hinsicht sehr vielversprechend, vor allem vom Schreibstil war ich angenehm beeindruckt. Ich fand es auch immer spannend, wann immer eine Szene beschrieben wurde, die so nicht im Film war - leider kommt das in der zweiten Hälfte des Buches fast gar nicht mehr vor. Ab dann ist das Buch tatsächlich nur noch eine reine Nacherzählung des Filmes, welchen ich inzwischen natürlich in- und auswendig kenne, sodass mir sogar aufgefallen ist, wenn die Wortwahl eines Charakters nicht hundertprozenig korrekt war. Das nimmt dem Buch natürlich einiges an Spannung und ich hätte es wirklich schön gefunden, wenn auch in der zweiten Hälfte ab und zu noch ein paar kleine Szenen vorgekommen wären, die so nicht im Film waren. Aber gut, es ist ja schließlich auch die Aufgabe eines “Romans zum Film”, diesen Film möglichst originalgetreu wiederzugeben. Auch hier gab es allerdings ein, zwei Dinge, die mich ein wenig gestört haben. Zum Beispiel werden hier bereits romantische Gefühle zwischen Anakin und Padmè angedeutet, die im Film zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht existieren. Wie auch? Padmè ist mehr mit der Rettung ihres Planeten beschäftigt als mit irgendeinem dahergelaufenen Sklavenjungen, egal wie nett er sein mag, und Anakin ist zu diesem Zeitpunkt erst neun Jahre alt. Gerede darüber, dass man später mal heiraten wird ist da komplett fehl am Platz, das Ganze wirkte so einfach nur lächerlich erzwungen. Davon mal abgesehen war auch die Überzetzung des Buches ins deutsche an manchen Stellen eher mangelhaft, vor allem was eigentlich feststehende Begriffe aus dem Star Wars Universum angeht. Warum aus Podrennen plötzlich Kapselrennen wurden oder warum Droidekas auf einmal Zerstörer-Droiden heißen ist mir immer noch nicht ganz klar. Hier hat sich mir die Frage gestellt, ob die Übersetzerin überhaupt jemals einen Star Wars Film gesehen hat. Alles in Allem war “Star Wars, Episode I: Die dunkle Bedrohung“ ein unterhaltsames, kurzweiliges Buch, mehr aber auch nicht. Für ein Merchandising-Buch ganz gut, allerdings doch mit deutlichen Schwächen, seien diese nun dem Autor oder der Übersetzerin geschuldet. Die Bewertung fällt mir deshalb sehr schwer - vier Sterne sind eigentlich zu viel, drei fast zu wenig, die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Empfehlen würde ich das Buch entweder absoluten Star Wars Fans, die - wie ich - einfach nie genug davon kriegen können, oder jüngeren Lesern, denen etwaige Schwächen des Buches eventuell noch nicht so auffallen und die deshalb einfach nur Spaß daran haben werden. Ich habe “Star Wars, Episode I: Die dunkle Bedrohung“ als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten - vielen Dank dafür an den Verlag!

Lesen Sie weiter

Inhalt Für Anakin gibt es keinen größeren Traum als ein Jedi-Ritter zu werden. Als die Jedis Qui-Gon Jinn und Obi Wan Kenobi auf seinem Planeten notlanden müssen scheint sich sein Traum zu erfüllen, denn Obi Wan sieht etwas ganz besonderes in ihm. Gleichzeitig müssen sie aber auch Prinzessin Amidala beschützen, denn es herrscht Krieg im Universum... Eigene Meinung Nachdem ich, vor kurzer Zeit, die Star Wars Filme zum ersten Mal gesehen habe, musste ich direkt das Buch haben. Die Filme fand ich grandios und auch der erste Teil als Buch hat mir sehr gut gefallen. Aber der Reihe nach… Der Leser wird am Anfang mitten in die Szenerie eines Gleiter-Rennens gestoßen und lernt sofort den jungen Anakin Skywalker kennen. Dadurch ist mal zwar etwas überrumpelt, aber die wohlbekannte Szene schlägt auch sofort eine Parallele zum Film. Allerdings ist das Buch mehr als eine bloße Nacherzählung des Films. Vielmehr ist es eine Ergänzung, denn man bekommt mit, was die betreffenden Personen denken usw. Außerdem werden diverse Sachen im Buch besser erklärt, wofür im Film gar keine Zeit war. Hier vertieft sich die Geschichte quasi und der Leser bekommt richtig mit was wie vonstattengeht. Die Charaktere sind genauso wie im Film und mein absoluter Liebling ist bei beiden Medien Jar Jar Binks. Dieses außerirdische Reptil ist zwar nicht schön anzusehen, bzw. auch nicht so ansehnlich beschrieben, aber seine ganze Art machen ihn besonders. Seine Tollpatschigkeit ist schon wieder liebenswert und seine Worte sind genial. Besonders gut hat mir aber auch Obi-Wan gefallen, da man auch bei ihm diverse Handlungen und Einstellungen besser versteht als im Film. Seine Gedanken sind wirklich interessant dargestellt und durchaus verständlich. Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr angenehm zu lesen und sehr bildhaft. Für jemanden, der Star Wars gar nicht kennt, wäre es vielleicht etwas schwer zu verstehen, aber das liegt nun wirklich nicht am Autor. Auf jeden Fall hat es mich neugierig gemacht auf seine anderen Bücher. Das Cover finde ich persönlich absolut genial. Dieser metallische Spiegeleffekt ist mir so noch nie begegnet und irgendwie passt es einfach. Mit dem Cover zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich. Fazit Eine tolle Ergänzung zum ersten Teil der Star Wars Saga. Die Verläufe sind viel tiefsinniger und die Charaktere kommen sehr gut rüber. Für mich als Star Wars Fan war es auf jeden Fall eine Bereicherung dieses Buch zu lesen. Empfehlung Wer die Star Wars Filme kennt, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Allen anderen empfehle ich vielleicht doch erst die Filme zu schauen, da die Zusammenhänge sehr komplex sind.

Lesen Sie weiter

Endlich wieder Star Wars! Nachdem ich 'Das Erwachen der Macht' im Kino gesehen hatte, wollte ich unbedingt nochmal komplett in die fernen Galaxien abtauchen. Und da kam mir dieses Buch gerade recht. Ich war mir ein bisschen unsicher, ob ich ein Buch lesen möchte, bei dem ich den Film schon kenne und dass nach einem Drehbuch verfasst wurde. Aber die gesamte Aufmachung des Buches, das Cover und der silber-glänzende Einband, haben mich dann doch sehr schnell überzeugt. Der Schreibstil ist - wie man es von Terry Brooks kennt - einfach toll zu lesen. Es macht einfach Spaß und er schafft es, so zu schreiben, dass man sofort in eine andere Welt abtauchen kann und alles bildlich vor sich sieht. Was natürlich auch darin verstärkt wird, wenn man die Star Wars - Filme gesehen hat. Ich hätte mir gewünscht, dass ich ein kleines bisschen mehr als nur die Filmhandlung erfahre, besonders die Gedanken der Protagonisten. Am Anfang war das ganz gut umgesetzt, jedoch erfuhr man zum Ende hin nur noch so ziemlich die komplette Filmhandlung. Alles zusammen ist es für mich jedoch ein gelungenes Buch um auf eine andere Art und Weise den Krieg der Sterne zu erleben. Ich werde definitiv noch die weiteren Bände lesen.

Lesen Sie weiter

Klappentext Der Jedi Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Amidala, die junge Königin des Planeten Naboo, zu beschützen. Doch die Lage auf Naboo eskaliert, die beiden Jedi und Amidala müssen vor Kampfdroiden flüchten und auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort lebt der Sklavenjunge Anakin Skywalker, dessen größter Traum es ist, ein Jedi-Ritter zu werden. Er besitzt ein ungewöhnlich starkes Bewusstsein für die Macht. Obi-Wan erkennt sofort , dass Anakin etwas Besonderes ist … Der fulminante Auftakt zur legendären Star-Wars-Saga. Das Buch und Ich Dies ist das offizielle Buch zum Film: „Star Wars Episode 1 - Die dunkle Bedrohung", dem lang erwarteten und grandiosen Beginn der Star Wars Saga. Die Geschichte des jungen Anakin Skywalker, der vom Sklaven zum Jedi aufstieg und schließlich dann der dunklen Seite der Macht verfiel und zu dem gefürchteten Sith-Lord Darth Vader wurde, nimmt hier ihren Anfang . Auch wenn es in der Literatur einige Bücher gibt, die vor Episode 1 spielen (wie zum Beispiel die Jedi-Padawan-Serie von Jude Watson), „Die dunkle Bedrohung" wird wohl in den Köpfen aller Star Wars Fans für den Anfang stehen. Über den Inhalt dieses Buches muss ich eigentlich nicht mehr viel sagen, da eigentlich jeder die Ereignisse um die Blockade von Naboo durch die Handelsföderation und die Entdeckung Anakin Skywalkers aus dem gleichnamigen Film kennen. Das ist eben der Nachteil an Büchern zum Film - wer den Film kennt, den kann das Buch im Wesentlichen nicht mehr sonderlich überraschen. Aber in diesem Fall stimmt das nicht ganz, denn das Buch stimmt zwar im großen Ganzen mit der Story des Films überein, aber dennoch gibt es Szenen in dem Buch, die im Film in dieser form keine Verwendung fanden. So beginnt es nicht mit Obi-Wan Kenobi und Qui-Gon Jinn, die auf dem Raumschiff der Handelsföderation in einen Hinterhalt geraten sondern mit Anakin Skywalker, der auf Tatooine ein Podracer-Rennen fährt und dabei verunglückt. Und es sind gerade diese im Film ausgelassenen Ereignisse, die das Buch richtig interessant machen. So gibt es noch eine Stelle, an der Anakin einem verwundeten Tusken hilft und beim Kampf zwischen Qui-Gon und Darth Maul springt Maul Qui-Gon hinterher, als dieser in das Raumschiff der Königin flieht und der Kampf geht weiter. Und so lohnt sich die Anschaffung dieses Buches dann auch für alle, die den Film schon in- und auswendig kennen. Kleine Bilder aus dem Film finden in der Mitte des Buches Platz: eine tolle Idee, die für zusätzliche Star Wars-Atmosphäre sorgt. Ein gutes Buch also, das einige Neuheiten enthält aber eben seinen Zweck erfüllend im Großen und Ganzen den Inhalt des bekannten Films wiedergibt. 4 Herzen dafür.

Lesen Sie weiter

Kurzbeschreibung Da ich ja schon lange Fan von den Filmen bin, dachte ich mir das ich mir auch mal die Geschichte zum Lesen zu Gemüte führe und wurde nicht enttäuscht. In diesem Auftakt lernen wir nicht nur den Jungen Anakin Skywalker kennen, sondern treffen auch auf Obi- Wan der Anakin nicht nur entdeckt sondern sich die Schicksale aller verbinden. Für mich ein toller Einstieg der mich wieder mitgenommen hat durch die Intrigen bis auf wahre Gefühle und Zukunftsträume. Cover Das Cover spiegelt sich in einem satten Silberton und ist wie ich finde passend gehalten mit unserem altbekannten Freund der an seine gegnerischen Qualitäten nicht zu unterschätzen war wie auch Obi-Wan feststellen musste. Schreibstil Der Autor Terry Brooks hat einen tollen und vor allem flüssigen bildhaften Schreibstil der mich die Geschichte wieder bildlich mit erleben ließ. Denn der Anfang wie ich zugeben muss, liegt schon ein paar Jahre zurück und ich bin wieder mitten drin. Bei den Kämpfen den Träumen und der Geschichte von Anakin der einen Traum, hat und Amidala und Obi Wan und vielen anderen. Toll umgesetzt. Ich liebe diese Reihe! :) Meinung Wenn das Schicksal sich erfüllt..... Die Handelsföderation hat wieder andere Pläne und Unruhen bilden sich wie in dem Fall von Naboo. Dort befindet sich auch die hiesige Königin des Landes und zwar die junge Amidala in Nöten. Aber Amidala ist taff und wie manch ein Jedi schon vermutet hat und es steckt mehr hinter der jungen Königin als man vermuten könnte. Aber auch die Jedi müssen unter einem verdeckten Befehl ermitteln und schnell finden ihre Gegner heraus dass es sich hier nicht nur um normale Abgesandte handelt. Qui- Gon Jinn und sein Padma Obi-Wan Kenobi können zwar die Prinzessin vor den dunklen und habgierigen Machenschaften in Sicherheit bringen, aber noch lange ist der Kampf nicht ausgestanden wo aus den Schatten geführt wird. Zum Glück können sie halt machen auf dem Wüstenplaneten Tatooine der sie aber nur kurz sieht, da die Verfolger immer näher kommen. Aber das Schicksal hat hier auch noch ein Wort mitzureden wie im Falle eines kleinen 9 -Jährigen Jungen Namens Anakin Skywalker, der sich sein Leben als Sklave mit gefährlichen Rennkapseln bei seinem Boss Watto verdient. Was Anakin nicht weiß ist das er eine besondere Begabung hat denn nur durch sein intuitives Verhalten und seiner Eingebung folgend hat er es geschafft bis jetzt de Rennen zu überleben. Denn wenn er mit Spitzengeschwindigkeiten durch enge Schluchten rast, rasen die Gegner mit und jeder will nur eines... Gewinnen. Genau dieser Junge hat sich geschworen sein Leben zu ändern. Er trifft Obi Wan der sehr wohl sieht das der Junge etwa besonderes ist und ihre Schicksale verknüpft zu sein scheinen. Für mich ein toller Einstieg mit Episode eins die mich auch als TB begeistern konnte. Fazit Absolut empfehlenswert und für mich wieder ein Ausflug zu den Sternen! ;) 5 von 5 Sternen

Lesen Sie weiter

Wer das Buch "Die Star Wars Saga" gelesen hat und hier eine aehnlich weitergehende Beschreibung der Geschichte und der Charaktere erwartet, wird etwas enttaeuscht. Zwar beginnt das Buch etwas vor der Filmhandlung, doch im spaeteren Verlauf wird "nur" ziemlich praezise die Filmhandlung wiedergegeben. Zwar wird eben diese recht genau beschrieben, wodurch einige im Film nicht ganz oder auch nicht sofort beim ersten Sehen deutliche Details hervorkommen, doch haette der Autor wesentlich mehr rausholen koennen. Die eigentliche Staerke des Films ist nunmal das Feuerwerk an Special-Effects das einen von vorne bis hinten um dir Ohren fliegt. Das es da schwierig sein duerfte ein gutes Buch daraus zu machen ist verstaendlich. Bleibt nur zu hoffen das die naechste Episode besser und vor allem spannender in der Handlung wird, sodass auch ein gutes Buch dabei herauskommt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Lesen Sie weiter