Leserstimmen zu
Star Wars™ - Episode I - Die dunkle Bedrohung

Terry Brooks

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Meine vollständige Rezension: http://isabellsbooks.blogspot.de/ MEINE MEINUNG Sprecher Philipp Moog (Obi-Wans Synchronstimme) Dies ist das erste Hörbuch, das ich mit Philipp Moog als Sprecher gehört habe, und ich war wahnsinnig begeistert von ihm. Seine Stimme hat einen unglaublich großen Wiedererkennungswert und vermittelt dadurch gleich ein ganz besonderes Feeling. Es macht sehr viel Spaß ihm zuzuhören, weshalb ich mich sehr auf Episode II und III freue, bei welchen er ebenfalls der Sprecher ist. Philipp Moogs Stimme ist extrem angenehm und eindringlich. Ich habe ihn die vollen 10 Stunden des Hörbuchs immer sehr gerne zugehört. Ich hatte auch das Gefühl, dass er etwas beruhigendes hat. Sein Sprechtempo war etwas schneller, was mir auch sehr gut gefallen hat. Dadurch, dass seine Stimme so einnehmend ist, schafft er es, einen als Zuhörer unglaublich schnell in die STAR WARS Welt einzuführen. Ich hatte auch fortlaufend das Gefühl, dass die Stimme zu Ewan McGregor, dem Schauspieler von Obi-Wan, gehörte, da ich einfach mit dieser Stimme aufgewachsen bin. Dadurch war für mich auch durchgehend ein STAR WARS Feeling vorhanden. Was mich vorallem auch bei ihm begeistert hat, war sein tolles Stimmenverstellen. Er macht das sehr gut und sehr vielfältig. Vorallem war ich stets beeindruckt von seiner Jar Jar Binks Stimme. Wenn es zum Beispiel zu einem Dialog zwischen Jar Jar und Qui-Gon Jinn kam, war es sehr beeindruckend, wie schnell und gut der Sprecher dabei zwischen zwei so verschiedenen Stimmen hin und herwechseln konnte. Neben Jar Jar war ich auch noch sehr angetan von den Stimmen, die Philipp Moog Nute Gunray, Yoda und Boss Nass verlieh. Er konnte seine Stimme teilweise so extrem verstellen, dass ich ihn überhaupt nicht mehr raushörte. Philipp Moogs Stimme ist, obwohl sie sehr beruhigend ist, niemals langweilig oder einschläfernd, und lässt deshalb nie Desinteresse oder Langweile beim Zuhören aufkommen. Ich fand, dass der Sprecher vorallem den Kampf zwischen Darth Maul und Qui-Gon Jinn sehr spannend gesprochen hat, und man dabei sehr mitfiebern konnte. Generell hatte ich oft das Gefühl, dass ich durch den tollen Sprecher sehr emotional dabei war. Podrennen und Schlacht zwischen Gungan & Handelsföderation Was ich bisher eigentlich immer bei den STAR WARS Hörbüchern bemängelt habe, muss ich auch hier wieder tun: Verfolungsjagden, Podrennen und Schlachten sind einfach sehr schwer in diesem Format zu verfolgen. Man verliert beim Zuhören sehr schnell den Überblick und blickt nicht mehr wirklich durch, wer sich gerade wo befindet. Da in diesem Hörbuch zwei Podrennen und eine Schlacht stattfinden, fiel mir das wieder etwas negativ auf. Vorallem die Podrennen sind ja eigentlich wahnsinnig schnell, doch im Hörbuch bekommt man sie in gleicher Geschwindigkeit wie alles andere erzählt, was dem ganzen ziemlich viel nimmt. Dadurch schalte ich immer etwas ab, wenn solche Szenen vorkommen, einfach weil es etwas anstrengend ist, sich das alles vorzustellen. Schön war aber, dass ich das Gefühl hatte, dass sich das alles in diesem Hörbuch nicht so extrem gezogen hat, wie es teilweise bei den anderen STAR WARS Hörbüchern der Fall gewesen ist. Zusätzliche Szenen und Hörbuchdauer (10 Stunden) Da dieses Hörbuch über 10 Stunden geht, ist es wohl nicht verwunderlich, dass einige Szenen zu den Filmszenen hinzugefügt wurden. Ich finde 10 Stunden für ein Hörbuch ehrlich gesagt zu lange. Und obwohl ich sehr viel Spaß mit diesem hier hatte, hätte ich es dennoch schöner gefunden, wenn ich nicht so lange zum Hören gebraucht hätte. Beim Hören schüchtert die extrem lange Hörbuchdauer schon etwas ein, und ich finde auch, dass man ruhig einiges hätte kürzen können. Manche Szenen kamen mir künstlich verlängert vor, was das ganze nur unnötig in die Länge zog. Zu Beginn des Hörbuchs werden drei verschiedene Handlungsstränge erzählt: Nute Gunray & Darth Sidious, Anakin, Obi-Wan & Qui-Gon Jinn und es dauert wirklich lange bis diese sich mal zusammenfinden. Das hätte man etwas schneller machen können. Ich habe gestern erst den Film zu Episode I angeschaut, und in diesem ist das ganze etwas anders aufgebaut und startet mit Obi-Wan und Qui-Gon Jinn, während das Hörbuch Anakin noch mehr Vorgeschichte gibt. Dennoch finde ich, dass das Hörbuch einigen Charaktern sehr viel mehr Tiefe gibt, was mir wiederrum sehr gut gefallen hat. Es wird zum Beispiel auch die Vorgeschichte der Sith erzählt, die ich sehr interessant fand. Außerdem bekommt Anakin sehr viel mehr Tiefgang als das meiner Meinung nach im Film der Fall ist. Und die Beziehung zwischen Obi-Wan und Qui-Gon wird auch sehr viel menschlicher und dreidimensionaler im Hörbuch dargestellt. Im Film ist dafür einfach nicht viel Zeit. Was man jedoch gerne hätte weglassen können, war das Huttische, da das sehr anstrengend zum Zuhören war. FAZIT Dieses Hörbuch hat mir sehr gut gefallen, was hauptsächlich am tollen Sprecher lag. Philipp Moogs Stimme bietet einfach so vieles auf einmal: STAR WARS Feeling, eine wahnsinnig angenehme Erzählstimme, bei der man gar nicht anders kann als aufmerksam zuzuhören. Seine Stimme führt einen unglaublich gut in die STAR WARS Welt ein und man braucht nie lange, um wieder reinzukommen. Sobald man seine Stimme hört, taucht man sofort wieder darin ab. Der Sprecher konnte mich konstant begeistern, da er die Stimmen sehr eindringlich und unterschiedlich spricht und viele emotionale Momente kreiiert. 75% des Hörbuchs empfand ich als sehr gut, doch die oben genannten Problemszenen, die einfach schwer in Hörbuchform umzusetzen sind, waren schwer zu verfolgen und vorzustellen, da alles sehr wirr wirkte. Dieses Hörbuch macht auf jedenfall Lust auf die weiteren beiden STAR WARS Hörbücher mit diesem Sprecher. Im Großen und Ganzen hatte ich sehr viel Freude an diesem Hörbuch, habe es sehr gemocht und war auch emotional sehr dabei. Jedoch hätte man es definitiv noch kürzen können. Hörbuch oder Filmvorlage? Nachdem ich im Anschluss den Film nochmals gesehen habe, muss ich sagen, dass mir das Hörbuch besser gefällt als der Film. Episode I war nie einer meiner Favoriten, doch durch das Hörbuch wurde ein neues Licht darauf geworfen, weshalb Episode I jetzt einen anderen Stellenwert für mich hat. MEINE BEWERTUNG Ich verleihe diesem Hörbuch 4,5 von 5 Sternen.

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Die Aufmachung des Hörbuchs (und der Bücher) finde ich mehr als gelungen! Dieser metallene Look passt einfach perfekt zu der Saga. Das Darth Maul als Bösewicht dieses Teils auf dem Cover abgebildet ist, gefällt mir auch sehr gut. So sind die Cover generell zwar schlicht gehalten, haben aber einprägsame oder wichtige Figuren auf dem Cover. Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr bildhaft. Er beschreibt gerne und viel. Das fällt vor allem bei der Umgebung auf. Leider kommen aber Beschreibungen der unterschiedlichen Aliens etwas kurz. Für mich aber auch irgendwie verständlich. Ich hätte auch nicht gewusst, wie ich bestimmte Rassen beschreiben sollte. Was Terry Brooks aber so gar nicht drauf hat, sind Action Szenen. Die kommen bei ihm viel zu knapp. Die Actionszenen im Film waren einfach bombastisch! Vor allem der Lichtschwertkampf am Ende war für mich einer der besten, aus der ganzen Saga. Leider kommt genau der im Buch nicht wirklich gut rüber. Fans von Action kommen hier also doch eher weniger auf ihre Kosten und könnten unter Umständen enttäuscht zurückgelassen werden. Grundsätzlich handelt es sich bei Star Wars um eine Abenteuergeschichte im Weltall. Es sind unterschiedliche wichtige Charaktere, weswegen die Hauptcharaktere schwer zu bestimmen sind. In diesem Teil sind es wohl Anakin Skywalker, Padme Naberrie und der Jediritter Qui-Gon Jinn. Als erstes treffen wir auf die Jediritter Qui-Gon Jinn und Obi Wan Kenobi. Die beiden sind in diplomatischer Mission unterwegs. Qui-Gon Jinn ist ein Jedimeister, der auf die 60 zugeht. Es hat schon einige Schlachten geschlagen und kennt sich mit der Macht aus. Allerdings weiß er auch, was seine Schwächen sind. Sein Schüler, Obi Wan Kenobi ist noch in der Ausbildung. Beide sind sehr symphatische Figuren. Qui-Gon weil er so eine Ruhe mitbringt und Obi Wan, weil er sich unbedingt beweisen möchte. Padme Naberrie ist eine junge, aber vor allem kluge junge Frau. Sie ist einfühlsam und freundlich, hat aber gleichzeitig eine große Verwantwortung zu tragen. Padme ist eine meiner liebsten Star Wars Figuren. Sie handelt immer bedacht, aber wirkt trotzdem sehr menschlich. Ein wirklich gutes Vorbild für junge Frauen! Der 9 jährige Sklavenjunge Anakin ist ein fröhliches Kind. Er war schon immer besonders. Nimmt seine Umwelt anders wahr, als andere. Er hängt sehr an seiner Mutter und hat große Träume. Man schließt den Jungen schnell ins Herz durch sein neugierige und offene Art. Es sind extrem viele Faktoren, die für mich Star Wars so interessant machen. Es gibt Abenteuer, fremde Welten, Drama, Action und einen gewissen Anteil an Liebe. Auch die Tatsache, das so viele Charaktere einen entscheidenen Punkt im Fortlauf der Story bilden, finde ich großartig. So sieht man das große Ganze aus unterschiedlichen Sichten. Wir verfolgen unterschiedliche Geschichten, die sich irgendwann überschneiden und dann zu einem Finale zusammenlaufen. Für Fans der Filme: Terry Brooks hat diesen Roman nach dem Drehbuch von George Lucas geschrieben. Grundsätzlich wird der Film nacherzählt, allerdings liefert Brooks auch viele Hintergrundinformationen, die im Film so nicht vorkamen. Einige Nebencharaktere bekommen eine Hintergrundgeschichte. Die Hauptcharaktere werden sogar noch besser beleuchtet, indem man in deren Gefühls- und Gedankenwelt eintauchen kann. Fans der Star Wars Saga kann ich wirklich nur empfehlen einen Blick in die Bücher zu werfen! Zum Hörbucherlebnis: Gesprochen wird dieses Hörbuch von Philipp Moog, der kein Neuling in der Star Wars Welt ist. In der deutschen Fassung der Filme, spricht er nämlich Obi Wan Kenobi. Beim hören hat man wirklich rausgehört wie viel Spaß ihm dieses Hörbuch gemacht hat. So versucht er die unterschiedlichsten Akzente zu benutzen, um die Buchfiguren wie jene im Film klingen zu lassen. Natürlich ist das gerade bei den Frauen nicht so einfach, allerdings finde ich das er einen wirklich guten Job gemacht hat. Seine Stimme ist generell extrem entspannend. So wäre ich bei ruhigen Passagen öfter fast eingeschlafen, weil seine Stimme mich so beruhigt hat. An der Art und Weise wie das Hörbuch gesrpochen wird, kann ich also absolut nicht aussetzen! Abschließende Meinung: Sollte ihr nach einem Hörbuch suchen, das von einer sehr angenehmen Stimme gesprochen wird, dann seid ihr hier genau richtig! (Vor allem wenn ihr Hörbücher zum einschlafen braucht). Auch Fans der Star Wars Saga kann ich dieses Hörbuch nur ans Herz legen. Ich für meinen Teil habe das Hörbuch schon heimlich gefeiert, als ich nur gesehen habe wer das Buch vorliest. Der kleine Minuspunkt liegt an dem Schreibstil von Terry Brooks. Er verliert sich teilweise zu sehr in Beschreibungen und konnte auch die Action nicht ganz so gut vermitteln. Von mir gibt es daher 4 von 5 Sterne.

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Trotz, dass ich ein großer Star Wars Fan bin, konnte ich mich für die neuen alten Teile der Star Wars Saga nicht begeistern. Deshalb war ich neugierig, ob mir die Geschichte als Hörbuch besser gefällt. Und ich wurde positiv überrascht. Mit diesem Teil beginnt die Saga. Die zwei Jedis Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi sollen die Prinzessin Amidala vom Planeten Naboo beschützen. Denn Naboo wird durch die Handelsförderation blockiert. Der Konflikt eskaliert und den Jedi und der Prinzessin gelingt nur knapp die Flucht. Ihr Raumschiff ist beschädigt und sie müssen auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort treffen sie auf Anakin Skywalker, dessen Besonderheit Qui-Gon Jinn sofort auffällt. Viel möchte ich über den Inhalt gar nicht berichten, nur so viel es gibt einige Szenen, die es im Film nicht gibt, die mich z.B. auch Anakin besser verstehen lassen. Gleichzeitig empfand ich Jar jar Binks nicht so nervig wie im Film, er trat mehr in den Hintergrund, was ich als sehr entspannend empfand. Der Sprecher Philipp Moog, der deutschen Synchronstimme von Ewan McGregor, tat einen hervorragenden Job. Ohne seine Stimme künstlich zu verstellen erschuf er für die Hauptcharaktere eigene Sprachmelodien. Auch wenn er im Film Obi-Wan Kenobi spricht, passte seine Stimme auch sehr gut zu den anderen Charakteren sei es der ruhige Qui-Gon Jinn oder Anakin. Es machte Freude ihm zuzuhören. Insgesamt bin ich sehr positiv überrascht. Das Hörbuch hat es geschafft, dass ich auf die ersten Teil der Star Wars Reihe nicht mehr mit Enttäuschung blicke, sondern es mir durch das Buch in einem neuen Licht sehr und ich jetzt neugierig auf die Folgebände bin. Denn auch diese sind in meiner Erinnerung nicht gerade positiv verankert. Dieses Hörbuch kann ich nicht nur ganz neuen Interessierten des Star Wars Universium empfehlen, sondern auch eingefleischten Fans.

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„Möge die Macht mit dir sein“, „Viel zu lernen du noch hast, junger Padawan“ oder „Ich bin dein Vater, Luke“ sind Sätze, die meine Kindheit geprägt haben. Noch heute wende ich diese gern im Alltag an, wenn es mir passend erscheint. Ich bin mit Star Wars aufgewachsen, habe Episode I-III im Kino gesehen und mich in diese Geschichte in der weit, weit entfernten Galaxis verliebt. Die Filme wurden zum Suchtmittel, zwei der Bücher habe ich verschlungen und mehrere Motive aus den Filmen fanden auch als Puzzle oder andere Merchandisingprodukte zu mir. Ich bin ein wahrer Fan und konnte deswegen am Hörbuch „Star Wars Episode I – Eine dunkle Bedrohung“ nicht vorbei gehen. Vielleicht liegt es an meiner Generation, aber vor allem Episode I und II hatten es mir immer angetan. Und obwohl ich das Buch von Terry Brooks vor Jahren gelesen habe, war dieses Hörbuch für mich noch einmal etwas ganz Besonderes. Dass Philipp Moog, der Synchronsprecher von Ewan McGregor, also Obi-Wan Kenobi, der Vorleser ist, ist die Kirsche auf der Sahne. Die 10 Stunden vergingen wie im Flug – ein Flug in eine andere Galaxis. Einfach umwerfend! Inhalt Der Jedi-Meister Qui-Gon Jinn und sein Padawan Obi-Wan Kenobi werden beauftragt, Amidala, die junge Königin des Planeten Naboo, zu beschützen. Doch die Lage auf Naboo eskaliert, die beiden Jedi und Amidala müssen vor Kampfdroiden flüchten und auf dem Wüstenplaneten Tatooine notlanden. Dort lebt der Sklavenjunge Anakin Skywalker, dessen größter Traum es ist, ein Jedi-Ritter zu werden. Er besitzt ein ungewöhnlich starkes Bewusstsein für die Macht. Obi-Wan erkennt sofort, dass Anakin etwas Besonderes ist … Meinung Ich weiß nicht, wie oft ich „Star Wars Episode I – Eine dunkle Bedrohung“ schon gesehen habe. Sicher ist aber, dass ich mir den Film heute Abend wieder anschauen werde, denn das Hörbuch von Terry Brooks hat mich erneut in die fernen Planetensysteme entführt. Ich bin wie gefangen in dieser Welt und bin überaus traurig, dass das Hörbuch zu Ende gehen musste. Entscheidet man sich für dieses Hörbuch, ist, man entweder ein hartgesottener Star Wars-Fan wie ich, oder man kennt Star Wars noch nicht. In einem anderen Fall macht es wenig Sinn, sich das Hörbuch anzuhören. Gehört man aber zu einer der beiden Kategorien, wird man begeistert sein. Natürlich fragt man sich, was schon Besonderes passieren soll – schließlich kennt man ja den Film. Das ist auch gerechtfertigt. Aber wie man sich schon denken kann, gibt es immer kleine, aber feine Unterschiede. Terry Brooks hat das Buch nach dem Drehbuch und dem Film von George Lucas geschrieben. Somit handelt es sich hier wirklich um eine Art Hörspiel, zumindest in dem Sinne, dass der Film noch einmal vor dem inneren Auge Revue passiert. Aber dieses Schauspiel gelingt überaus gut. Brooks hat viel Wert auf Details gelegt und beschreibt natürlich sehr viel mehr, als es in einem Film von Nöten ist. So konnte der Autor mich nur tiefer in die Welten von Tatooine und Naboo ziehen. Ich habe mich in diesen Welten zu Hause gefühlt. Und man bekommt ein neues Verständnis der Gedankenwelt der Figuren. Viele Gefühle und Emotionen werden genau beschrieben und diese kann man beim Film lediglich interpretieren. Natürlich hat man die bekannten Schauspieler vor Augen, was aber gewollt ist. Die Handlung ist ausführlicher, detailreich beschrieben und dennoch absolut spannend. Zu Beginn empfand ich wenige Formulierungen zu ausschweifend und altmodisch. Aber das legte sich und der Stil wird flüssiger. Ein großes Kompliment meinerseits geht auch an den Sprecher Philipp Moog. Ich bin ein großer Obi-Wan Fan und finde die Verkörperung von Ewan McGregor sehr gelungen. Moogs Stimme passt toll zu dieser Figur und sie ist sehr angenehm. Außerdem gibt es dem Hörer Sicherheit, indem er all die fremden Völker vorstellt und mit ihren komplizierten Namen und Bräuchen Klarheit schafft. Ich empfand Moog als sehr souverän und hatte seine schöne Stimme auch noch Stunden nach dem Hören im Kopf. Des Weiteren verstellt er seine Stimme den Charakteren gemäß und liest authentisch. Durch diesen Sprecher haben die Hörbuch-Produzenten einen klugen Schachzug hingelegt, denn er trägt die Geschichte. Ich weiß noch, dass ich das Buch von Terry Brooks früher etwas anstrengend fand und dieser Umstand wird durch das Vorlesen absolut genommen. Ich weiß nicht, ob ich groß auf die Handlung eingehen muss. Sie ist spannend, vielseitig und reißt den Hörer mit. Man hat immer die Bilder aus dem Film vor Augen und bekommt viele zusätzliche Informationen geliefert. Wirklich toll sind auch die rasanten Szenen dargestellt, wie etwa das Potracer-Rennen oder die verschiedenen Kämpfe am Ende. Ich liebe den Charakter von Amidala und Anakin. Tiefer in ihre Gefühlswelt einzutauchen, etwas von ihrer Innensicht zu bekommen, war wunderbar. Fazit Das Hörbuch hat mich entspannt und großartig unterhalten. Im Moment bin ich nur unglaublich traurig, Episode II nicht hier zu haben, die ebenfalls von Philipp Moog gelesen wird. Aber an diesem Umstand lässt sich ja etwas ändern. Das Ausgezeichnete an diesem Hörbuch ist tatsächlich das Lesen von Moog. Er haucht Episode I neuen Glanz und Leben ein und so kann der Hörer sich einfach mitreißen lassen und eine detaillierte und großartige Welt genießen. Ich vergebe volle 5 Spitzenschuhe und gehe dann mal zu meiner DVD-Sammlung, um einen bestimmten Film in den Player zu schieben. Möge die Macht mit euch sein!

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Vorab: Du solltest Ahnung von Star Wars haben, um meine Rezension verstehen zu können. Falls du dennoch Fragen hast: Ab in die Kommentare damit! Es ist wenig verwunderlich, dass dieser Roman die Geschichte der ersten Star Wars Episode ziemlich exakt nacherzählt. Allerdings wurde ich dadurch überrascht, dass – besonders zu Anfang des Buches – einige Szenen beschrieben wurden, die nicht im Film vorhanden sind. So handelt Anakin auf Tatooine beispielsweise mit einigen Jawas, um Dinge für Watto zu beschaffen. Hier wurde ich positiv überrascht! Der Roman ist wirklich spannend geschrieben. Und besonders dadurch, dass die Gedanken und inneren Konflikte der Charaktere hier beschrieben werden konnten, was natürlich im Film nicht möglich war, erhält das Buch eine überraschende Tiefe. Auch konnten dadurch viele Dinge beschrieben werden, die im Film unter den Tisch gefallen sind. Auf der anderen Seite gab es hier aber auch einige negative Punkte: Aus Pod-Rennen wurden Kapselrennen, aus dem Boonta-Eve der Boonta-Abend, aus „Die Fähigkeit zu sprechen macht dich noch lange nicht intelligent wird „Dass du sprechen kannst, heißt noch lange nicht, dass du intelligent bist!“. Ich glaube du verstehst, was ich meine. Einige, teils feststehende Begriffe aus dem Star-Wars-Universum, wurden hier völlig anders übersetzt. R2-D2 wurde hingegen nicht übersetzt und im Buch, wie im Englischen Original, Artoo genannt. Auch sind, wie du am Beispiel oben sehen kannst, viele Dialoge völlig anders verlaufen, als im Film. Das hat mich persönlich sehr gestört, da der Wortlaut aus dem Film mir natürlich bekannt ist, und ich jedes mal über die andere Übersetzung gestolpert bin. Das hat den Lesefluss gehemmt. Das beste an Episode I ist ja eigentlich Qui-Gon Jinn. Der Jedi ist einfach ein ziemlich cooler Charakter, der aber im Buch irgendwie ein bisschen was von seiner glatten, weisen Art verliert und ein bisschen mehr wie ein normaler Mensch wirkt. Das liegt daran, dass auch seine Probleme ausführlich beschrieben werden. Auch Obi-Wan und sein Verhältnis zu seinem Meister werden ausführlich beleuchtet, was mir ausgezeichnet gefallen hat. Kritisieren möchte ich, dass ich mir viele Charaktere nur so gut vorstellen konnte, weil mir der Film bekannt ist. Der Akzent der Neimodianer, deren Aussehen oder das Aussehen der Kampfdroiden wurde gar nicht beschrieben. Fazit Für Fans ist diese Romanumsetzung wirklich cool. Den Film ersetzen kann und wird sie aber nicht, ergänzen tut sie ihn aber ziemlich solide.

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3,5 Sterne Als begeisteter Star Wars Fan seit meiner frühesten Kindheit konnte ich natürlich nicht einfach daran vorbei gehen, als ich sah, dass die Bücher zu den Filmen im schicken neuen Design neu aufgelegt wurden. Ich hatte noch nie einen Roman der direkt nach einem Film geschrieben wurde gelesen, wollte das aber gerne mal ausprobieren - und schwupps war “Star Wars, Episode I: Die dunkle Bedrohung“ als Rezensionsexemplar angefragt. Mein erster Eindruck zu dem Buch war erst einmal positive Überraschung. Ich habe schon ein paar Star Wars Merchandising-Bücher gelesen, und obwohl ich immer Spaß daran hatte war es mehr der “Star Wars”-Aspekt, der mich das Buch mögen ließ, als dessen tatsächliche literarische Qualität. Der Beginn dieses Buches ist in dieser Hinsicht sehr vielversprechend, vor allem vom Schreibstil war ich angenehm beeindruckt. Ich fand es auch immer spannend, wann immer eine Szene beschrieben wurde, die so nicht im Film war - leider kommt das in der zweiten Hälfte des Buches fast gar nicht mehr vor. Ab dann ist das Buch tatsächlich nur noch eine reine Nacherzählung des Filmes, welchen ich inzwischen natürlich in- und auswendig kenne, sodass mir sogar aufgefallen ist, wenn die Wortwahl eines Charakters nicht hundertprozenig korrekt war. Das nimmt dem Buch natürlich einiges an Spannung und ich hätte es wirklich schön gefunden, wenn auch in der zweiten Hälfte ab und zu noch ein paar kleine Szenen vorgekommen wären, die so nicht im Film waren. Aber gut, es ist ja schließlich auch die Aufgabe eines “Romans zum Film”, diesen Film möglichst originalgetreu wiederzugeben. Auch hier gab es allerdings ein, zwei Dinge, die mich ein wenig gestört haben. Zum Beispiel werden hier bereits romantische Gefühle zwischen Anakin und Padmè angedeutet, die im Film zu diesem Zeitpunkt einfach noch nicht existieren. Wie auch? Padmè ist mehr mit der Rettung ihres Planeten beschäftigt als mit irgendeinem dahergelaufenen Sklavenjungen, egal wie nett er sein mag, und Anakin ist zu diesem Zeitpunkt erst neun Jahre alt. Gerede darüber, dass man später mal heiraten wird ist da komplett fehl am Platz, das Ganze wirkte so einfach nur lächerlich erzwungen. Davon mal abgesehen war auch die Überzetzung des Buches ins deutsche an manchen Stellen eher mangelhaft, vor allem was eigentlich feststehende Begriffe aus dem Star Wars Universum angeht. Warum aus Podrennen plötzlich Kapselrennen wurden oder warum Droidekas auf einmal Zerstörer-Droiden heißen ist mir immer noch nicht ganz klar. Hier hat sich mir die Frage gestellt, ob die Übersetzerin überhaupt jemals einen Star Wars Film gesehen hat. Alles in Allem war “Star Wars, Episode I: Die dunkle Bedrohung“ ein unterhaltsames, kurzweiliges Buch, mehr aber auch nicht. Für ein Merchandising-Buch ganz gut, allerdings doch mit deutlichen Schwächen, seien diese nun dem Autor oder der Übersetzerin geschuldet. Die Bewertung fällt mir deshalb sehr schwer - vier Sterne sind eigentlich zu viel, drei fast zu wenig, die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Empfehlen würde ich das Buch entweder absoluten Star Wars Fans, die - wie ich - einfach nie genug davon kriegen können, oder jüngeren Lesern, denen etwaige Schwächen des Buches eventuell noch nicht so auffallen und die deshalb einfach nur Spaß daran haben werden. Ich habe “Star Wars, Episode I: Die dunkle Bedrohung“ als kostenloses Rezensionsexemplar erhalten - vielen Dank dafür an den Verlag!

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Inhalt Für Anakin gibt es keinen größeren Traum als ein Jedi-Ritter zu werden. Als die Jedis Qui-Gon Jinn und Obi Wan Kenobi auf seinem Planeten notlanden müssen scheint sich sein Traum zu erfüllen, denn Obi Wan sieht etwas ganz besonderes in ihm. Gleichzeitig müssen sie aber auch Prinzessin Amidala beschützen, denn es herrscht Krieg im Universum... Eigene Meinung Nachdem ich, vor kurzer Zeit, die Star Wars Filme zum ersten Mal gesehen habe, musste ich direkt das Buch haben. Die Filme fand ich grandios und auch der erste Teil als Buch hat mir sehr gut gefallen. Aber der Reihe nach… Der Leser wird am Anfang mitten in die Szenerie eines Gleiter-Rennens gestoßen und lernt sofort den jungen Anakin Skywalker kennen. Dadurch ist mal zwar etwas überrumpelt, aber die wohlbekannte Szene schlägt auch sofort eine Parallele zum Film. Allerdings ist das Buch mehr als eine bloße Nacherzählung des Films. Vielmehr ist es eine Ergänzung, denn man bekommt mit, was die betreffenden Personen denken usw. Außerdem werden diverse Sachen im Buch besser erklärt, wofür im Film gar keine Zeit war. Hier vertieft sich die Geschichte quasi und der Leser bekommt richtig mit was wie vonstattengeht. Die Charaktere sind genauso wie im Film und mein absoluter Liebling ist bei beiden Medien Jar Jar Binks. Dieses außerirdische Reptil ist zwar nicht schön anzusehen, bzw. auch nicht so ansehnlich beschrieben, aber seine ganze Art machen ihn besonders. Seine Tollpatschigkeit ist schon wieder liebenswert und seine Worte sind genial. Besonders gut hat mir aber auch Obi-Wan gefallen, da man auch bei ihm diverse Handlungen und Einstellungen besser versteht als im Film. Seine Gedanken sind wirklich interessant dargestellt und durchaus verständlich. Der Schreibstil von Terry Brooks ist sehr angenehm zu lesen und sehr bildhaft. Für jemanden, der Star Wars gar nicht kennt, wäre es vielleicht etwas schwer zu verstehen, aber das liegt nun wirklich nicht am Autor. Auf jeden Fall hat es mich neugierig gemacht auf seine anderen Bücher. Das Cover finde ich persönlich absolut genial. Dieser metallische Spiegeleffekt ist mir so noch nie begegnet und irgendwie passt es einfach. Mit dem Cover zieht es auf jeden Fall die Blicke auf sich. Fazit Eine tolle Ergänzung zum ersten Teil der Star Wars Saga. Die Verläufe sind viel tiefsinniger und die Charaktere kommen sehr gut rüber. Für mich als Star Wars Fan war es auf jeden Fall eine Bereicherung dieses Buch zu lesen. Empfehlung Wer die Star Wars Filme kennt, der sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen! Allen anderen empfehle ich vielleicht doch erst die Filme zu schauen, da die Zusammenhänge sehr komplex sind.

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Endlich wieder Star Wars! Nachdem ich 'Das Erwachen der Macht' im Kino gesehen hatte, wollte ich unbedingt nochmal komplett in die fernen Galaxien abtauchen. Und da kam mir dieses Buch gerade recht. Ich war mir ein bisschen unsicher, ob ich ein Buch lesen möchte, bei dem ich den Film schon kenne und dass nach einem Drehbuch verfasst wurde. Aber die gesamte Aufmachung des Buches, das Cover und der silber-glänzende Einband, haben mich dann doch sehr schnell überzeugt. Der Schreibstil ist - wie man es von Terry Brooks kennt - einfach toll zu lesen. Es macht einfach Spaß und er schafft es, so zu schreiben, dass man sofort in eine andere Welt abtauchen kann und alles bildlich vor sich sieht. Was natürlich auch darin verstärkt wird, wenn man die Star Wars - Filme gesehen hat. Ich hätte mir gewünscht, dass ich ein kleines bisschen mehr als nur die Filmhandlung erfahre, besonders die Gedanken der Protagonisten. Am Anfang war das ganz gut umgesetzt, jedoch erfuhr man zum Ende hin nur noch so ziemlich die komplette Filmhandlung. Alles zusammen ist es für mich jedoch ein gelungenes Buch um auf eine andere Art und Weise den Krieg der Sterne zu erleben. Ich werde definitiv noch die weiteren Bände lesen.

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