Leserstimmen zu
Er & Sie

Marc Levy

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Paperback
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Rezi Er & Sie Eine Liebe in Paris Blanvalet Roman Tb// Ebook ( 324Seiten) Klappentext Es war einmal in Paris ... Sie ist Schauspielerin. Er ist Schriftsteller. Sie heißt Mia. Er heißt Paul. Sie ist eine Engländerin aus London. Er ist ein Amerikaner aus Los Angeles. Sie versteckt sich in Montmartre. Er lebt im Marais. Sie hat sehr viel Erfolg. Er nicht wirklich. Mia ist sogar ein weltweit gefeierter Star, aber Paul hat noch nie von ihr gehört, weil er in seiner ganz eigenen Bücherwelt lebt. Beide fühlen sich einsam, bis sie sich eines Tages in einem kleinen Restaurant begegnen. Obwohl Paul sie zum Lachen bringt und er Mias Ungeschicklichkeit unwiderstehlich findet, wissen beide, dass sie sich nicht verlieben dürfen ... Über das Buch // Meine Meinung Mia und Paul … Schauspielerin und Schriftsteller … lernen sich auf eine eher Lustige Art und Weise kennen …Pauls bester Freund und seine Frau melden ihn auf einer Dating Seite an und so kommt eins zum anderen … Mia ist dort eigentlich nicht wirklich angemeldet… aber liest selbst ;) Sie ist Engländerin die sich bei ihre Freundin eine zeitlang versteckt wegen ein paar Problemen … Sie braucht ruhe und möchte sich neu finden … Er Amerikaner ging vor sieben Jahren nach Paris um eigentlich nur kurz Urlaub zu machen und um ein neues Buch zu schreiben doch dann blieb er einfach …. Als sich beide auf eine lustige Art kennen lernen … sie ist eigentlich ja noch vergeben er ist verliebt …beschliessen sie Freunde zu werden… Und von diesem Punkt an fängt ihre Geschichte an Bleiben sie Freunde wird mehr drauß was geschieht und wird die kleine Lüge von Mia raus kommen??? Was wird wohl passieren?? Ich würde einfach sagen lesen jaaaaaaa lesen ist wirklich eine sehr schöne Geschichte… Ich sofort begeistert von der Geschichte ich muss auch sagen es war schwer das Buch wirklich aus der Hand zu legen… Eins der Bücher das ich sofort und schnell gelesen habe … Humor Liebe und Gefühl in einem das sehr gut umgesetzt wurde … Ich war gefangen musste unbedingt wissen wie es weitergeht und endet … Ich kanns nur weiterempfehlen Charaktere beide waren mir auf Anhieb sehr sympatisch das Cover passt sehr zur Geschichte Schreibstil flüssig und super zu lesen Form perfekt … Von mir gibt es 5 von 5 Würmchen

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ch war ganz überrascht als ich den schönen Klappentext gelesen hatte und gesehen hatte: Dieses Buch hat ein Mann geschrieben. Okay, dann schauen wir doch mal wie das Buch so ist... Der Schreibstil vom Autor gefiel mir teilweise gut, aber teilweise war er auch verwirrend. Ich bin manchmal recht durcheinander gekommen, weil mir die Zeitsprünge zu intensiv waren. Erzählt wird aus den Perspektiven der beiden Hauptpersonen - sowas hilft immer beide Charaktere besser verstehen zu lernen, aber ich wurde mit beiden Charakteren nicht zu 100% warm, irgendwie fehlte mir das lebendige und greifbare. Trotz das in der Geschichte die eine oder andere Überraschung vorhanden war, konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Ich habe einfach mehr Tiefgang erwartet, teilweise war es mir doch etwas zu oberflächlich gehalten. Die Geschichte ist meist recht interessant, es kommt wenig Langeweile auf, aber leider konnte es für mich nicht das Buch retten. Mein Fazit: Ein zu sehr ausschweifender Schreibstil, nicht komplett durchdachte Story, aber immerhin recht spannender Roman erwartet euch bei diesem Buch. Leider konnte es mich nicht wirklich überzeugen, obwohl es viel Potential gehabt hatte.

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Als das neue Buch, welches in Frankreich lange auf Nummer 1 platziert war und viele gute Reviews erhalten hat, bei Netgalley erhältlich war, sah ich das als Wink des Schicksals mal wieder einen Levy zu lesen. Was leichtes, erfrischendes zur Entspannung. Paul ist Schriftsteller und lebt neuerdings in Paris. Mia ist Schauspielerin und flüchtet aus einer Beziehung nach Paris. Beide treffen aufeinander. Notting Hill lässt grüssen. Klingt ganz banal, ist es leider auch. Paul wird einigen Lesern bereits bekannt sein, denn Marc Levy scheint ängstlich geworden zu sein, was seine Figuren angeht. Er scheint ihnen nicht zuzutrauen ein Buch selbstständig zu stemmen, weswegen er neben Paul, Arthurs bestem Freund aus den Titeln: "Solange du da bist" und "Zurück zu dir", auch Arthur und Lauren aus eben diesen Titeln mit einbezieht. Haben mir Pauls Abschnitte noch am besten gefallen, fand ich Arthur und Lauren recht hölzern eingeführt und leider auch sehr verwirrend für Leser die Levy's restlichen Werke nicht kennen. Die Parallelen die Levy mit Paul zieht sind dafür aber umso unterhaltsamer. Biographisch angehaucht erfahren wir, dass Paul erstes Buch auf Arthur und Lauren basiert ( Solange du da bist ), sein erstes Buch verfilmt wird, er dann von San Fran nach Paris zieht ( Marc zog von Paris nach San Fran ) und er seither versucht an den unglaublichen Erfolg seines ersten Romans anzuknüpfen, was bisher nicht gelang ( Sorry, Marc.) Nun versucht er sich an einem neuen Buch ( Inception!) mit dem er hofft an den Erfolg anzuknüpfen. Zusammen mit Mia entwickelt sich die Idee, und eine Art Liebesgeschichte. Wer sich also für Marc Levy's Arbeit interessiert bekommt in diesem Titel die meisten Eindrücke. Schade fand ich wie krampfhaft er versucht Erfolg zu haben. Arthur und Lauren wurden vom Publikum geliebt? Gut lassen wir sie schön oft vorkommen! Es ist so ein gestelltes überschütten mit allen Zutaten seines bisherigen Erfolges. Mittlerweile habe ich auch eine Vorliebe für feinfühligen Humor, sodass der Haudrauf Humor Levy's ebenfalls stellenweise eher beschämend als tatsächlich lustig war. Defintiv eher ein Titel für Marc Levy Liebhaber und Kenner seiner Werke. Wenn wir jetzt aber mal vergessen, dass ich sehr kritisch mit meinem Marcilein bin, haben wir tatsächlich ein unterhaltsames, kurzweiliges Lesevergnügen. Vieles hätte ich nicht gebraucht und wenn man berücksichtigt, dass er nun mal nicht der beste Schriftsteller da draussen ist, kann man sehr viel Spass mit dem Titel haben. Ich selbst habe es innerhalb 2 Tage verschlungen, trotz der Kritiken! So enttäuscht ich teilweise war, aufhören zu lesen wollte ich zu keinem Moment. Lachen musste ich dann aber doch einmal. Mia geht in eine Buchhandlung um sich seine Bücher zu holen. Der Buchhändler versucht ihr etwas mit mehr Niveau anzudrehen, woraufhin sie fragt, ob er Paul's Bücher gelesen hat. Der Buchhändler verneint, worauf Mia fragt auf welcher Basis der Buchhändler dann einschätzen könne wie Niveauvoll Pauls Schreibe ist und dass sie dann doch liebe die Bücher in einer niveauloseren Buchhandlung kaufen wolle. Wir hatten fast eins zu eins die Situation mit einer Kollegin von mir, die jetzt nicht mehr bei uns arbeitet. Als Mia ihn fragt, welches Buch sie von ihm lesen soll und vorschlägt mit dem Ersten zu beginnen, verneint er vehement. "Du willst doch auch nicht, dass deine Gäste dich nach dem ersten Gericht beurteilen, dass du je gekocht hast?!" Ich weiss nicht was Marc für ein Problem mit seinem ersten Buch hat, aber ich für meinen Teil würde es immer noch jedem Empfehlen. Am besten auch vor diesem, und die Anspielungen auch schön geniessen zu können. "Novels should reflect reality to some extent, otherwise they risk being sentimental. " "Who cares? All the people who don't like happy endings can go and wallow in their own pessimism, as far as I'm concerned."

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Bei dem Roman "Er & Sie - eine Liebe in Paris" hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte sich ziemlich viel Zeit lässt, bis die Handlung, auf die man durch den Klappentext schon wartet auch tatsächlich ihren Lauf nimmt. Als ich dann aber einmal drin war, hat mich der Charme von Paris voll gepackt und der Autor weiß es wirklich die Stadt der Liebe für seine Figuren und die Geschichte zu benutzen. Außerdem ist der Roman einfach unheimlich lustig geschrieben und hat mich immer wieder auflachen lassen, was mich der Handlung näher gebracht hat. Insgesamt finde ich das Konzept des Romans aber etwas übertrieben und wirklich sehr abstrakt. Ich konnte mich einfach nicht mit den Charakteren identifizieren, weil sie mir sehr unwirklich erschienen sind. Dennoch haben mich ihre kleinen Wortgefechte immer wieder sehr belustigt. Auch den verseckten politischen Apell, der gegen Ende des Buches eingebaut ist kam mir etwas unpassend vor, und hat mir das Gefühl gegeben, als würde sich der Autor des Buches seinem geschaffenen Charakter Paul sehr verbunden fühlen in dem Gedanken, dass seine Bücher nicht von großer gesellschaftlicher Bedeutung sind und er deshalb etwas was in diese Richtung geht unbedingt noch einbauen wollte. Zu gute halten muss man ihm allerdings, dass er es auf eine sehr charmante Weise geschafft hat das politische Thema in den zuvor reinen Liebesroman einzubauen. Sehr gut hat mir außerdem die Erzählweise gefallen, die immer wieder Paul und Mia im Wechsel in den Fokus rückt.

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Inhalt: Es war einmal in Paris … Sie ist Schauspielerin. Er ist Schriftsteller. Sie heißt Mia. Er heißt Paul. Sie ist eine Engländerin aus London. Er ist ein Amerikaner aus Los Angeles. Sie versteckt sich in Montmartre. Er lebt im Marais. Sie hat sehr viel Erfolg. Er nicht wirklich. Mia ist sogar ein weltweit gefeierter Star, aber Paul hat noch nie von ihr gehört, weil er in seiner ganz eigenen Bücherwelt lebt. Beide fühlen sich einsam, bis sie sich eines Tages in einem kleinen Restaurant begegnen. Obwohl Paul sie zum Lachen bringt und er Mias Ungeschicklichkeit unwiderstehlich findet, wissen beide, dass sie sich nicht verlieben dürfen … Verlag: Blanvalet / 324 Seiten /14,99€ /Erschienen am: 22.05.2017 Rezension: Mein erster Liebesroman von einem Mann! Etwas neues für mich und wie immer, sind neue Dinge meist wahnsinnig aufregend. Ja, ich war wirklich kritisch und habe jede Handlung von Mia mit Argusaugen studiert. Wobei wir auch schon bei den Charakteren wären. Mia, eine erfolgreiche Schauspielerin, möchte in Paris ihrer Bekanntheit entfliehen und einfach mal „inkoknito“ ihre Freundin besuchen. Paul dagegen seht sich nach mehr Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Die Geschichte ist in weiten Teilen vorhersehbar und konnte mich nur selten Überraschen. Trotzdem machte es Spaß das Buch zu lesen. Vielleicht auch deshalb, weil ich in meinem Lesetief eher nach „leichter Kost“ suche. Einen Lieblingscharakter habe ich leider nicht gefunden, aber Mia war mir sympathischer als Paul. Eines muss ich allerdings zugeben, dass sie mir beide manchmal auf die Nerven gingen. Der Schreibstil war simpel und passte damit wunderbar in meine kleine Sommerlesepause. Leider waren einige Stellen vollkommen ereignislos, was mich sehr enttäuschte. Trotzdem könnte ich mich an den herrliche einfachen Schreibstil gewöhnen. Mein Highlight war das Cover, welches gut zum Roman passte. Hell und leicht sticht es ins DSCN5301Auge. Außerdem ist es weiß! (Ich liebe weiße Bücher!) Das Schwarz-Weiß-Foto im Hintergrund ist nicht aufdringlich und die rote Schrift betont den Titel ausreichend. Nichts geht unter, nichts wird zu aufdringlich – alles perfekt gemacht! Fazit: Nettes Büchlein für Zwischendurch. Es lässt sich schnell lesen und passt perfekt in Zeiten, in denen man nur einige Seiten lesen kann (z.B. Wartezimmer 😉 ). Vielleicht lese ich bald noch ein Buch des Autors. Für diese Geschichte gibt es daher gute 3 von 5 Sternen.

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Enttäuschend

Von: Eva Keks

17.08.2017

Wenn ich den Klappentext durchlese, habe ich das Gefühl, dass ich ein vollkommen anderes Buch gelesen habe. Das Cover ist so schön und ich habe, davon verzaubert, direkt begonnen zu lesen. Diese Freude hielt allerdings nicht allzu lange. Da ich ein unkorrigiertes Rezensionsexemplar bekommen habe, werde ich zur Grammatik und Rechtschreibung nichts sagen, auch wenn ich mich sonst sehr über solche Fehler aufrege. Die Geschichte ist zwar nur 352 Seiten lang, hat für mich aber sehr lange gedauert diese durchzulesen. Der Schreibstil hat mir absolut nicht zugesagt. Es zog sich alles wie Kaugummi und führte in längeren Gesprächen mehrfach zu Verwirrungen. Ich hatte Probleme zu folgen, wer denn was sagt. Außerdem kam die Geschichte überhaupt nicht in die Gänge. Es hat alles wirklich sehr lange gedauert und sollte wohl durch zwanghaft lustigen Konversationen zwischen Paul und Mia aufgelockert oder unterhaltend wirken. Ich kann mir vorstellen, dass einige Leser auch gefallen an diesem Punkt fanden. Mich persönlich ließen die Gespräche völlig kalt und führten eher zum Augenrollen, statt zum Schmunzeln. Als es in der Geschichte am Ende dann auch wirklich mal voranging, ging die Romantik in die Filmschiene. Ich fand die Handlungsweisen dermaßen übertrieben, wie man sie häufig in Filmen sieht und seltener in Büchern. Dabei ist es wirklich nicht kitschig. Darüber hinaus hatte ich überhaupt keinen Zugang zu den Charakteren. Für mich blieben sie wirklich oberflächlich. Ich konnte eigentlich zu keinem Zeitpunkt nachvollziehen, wieso etwas getan wird, weil ich absolut nicht in die Gefühlswelt von Mia oder Paul schauen konnte. Damit blieben mir auch beide Charaktere nicht nur verschlossen, sondern auch wirklich unsympathisch. Damit nicht genug treten wirklich viele Figuren auf, die zum Teil ebenfalls begleitet werden und irgendwann verschwinden. Ein Pluspunkt ist allerdings Daisy. Eine Freundin Mias, über die man eigentlich auch nichts erfährt, aber die trotzdem irgendwie sympathisch ist. Fazit: Ich kann die Geschichte leider gar nicht empfehlen. Mich selber hat sie in eine richtig tiefe Leseflaute getrieben bzw. meine vorhandene noch weiter verstärkt, da dieses Buch absolut nicht meinen Vorstellungen entsprach. Es war einfach enttäuschend.

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Das Cover des Buches hat mir direkt zugesagt und der Schreibstil von Marc Levy war sehr schön, sodass man das Buch leicht lesen konnte. Die Geschichte ist in zwei Perspektiven geschrieben, einmal aus der Er-Sicht und einem als der Sie-Sicht. Die Geschichte konnte mich fesseln und es war meiner Meinung nach eine sehr schöne Liebesgeschichte. Zwischenzeitlich habe ich mich gefragt, ob die Protagonistin nicht doch wieder zu ihrem Mann zurückkehrt, doch so blieb die Geschichte spannend und zum Ende hin gab es noch mal eine positive Wendung.

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Inhalt: Es war einmal in Paris ... Sie ist Schauspielerin. Er ist Schriftsteller. Sie heißt Mia. Er heißt Paul. Sie ist eine Engländerin aus London. Er ist ein Amerikaner aus Los Angeles. Sie versteckt sich in Montmartre. Er lebt im Marais. Sie hat sehr viel Erfolg. Er nicht wirklich. Mia ist sogar ein weltweit gefeierter Star, aber Paul hat noch nie von ihr gehört, weil er in seiner ganz eigenen Bücherwelt lebt. Beide fühlen sich einsam, bis sie sich eines Tages in einem kleinen Restaurant begegnen. Obwohl Paul sie zum Lachen bringt und er Mias Ungeschicklichkeit unwiderstehlich findet, wissen beide, dass sie sich nicht verlieben dürfen ... Meine Meinung: Zu aller Erst möchte ich mich beim Bloggerportal und beim Blanvalet Verlag bedanken, dafür, dass ich dieses Buch rezensieren darf. Cover/Gestaltung: Ich finde das Cover ist ziemlich gut gelungen, wobei ich es nicht ausstehen kann, dass die Personen auf dem Bild so unscharf sind. Ansonsten passt es zum Inhalt dieses Buches. Inhalt: (Spoilergefahr) Ich habe echt einiges an Zeit gebraucht um mit diesem Buch warm zu werden. Man hat am Anfang nicht ganz den roten Faden gefunden, aber wenn man ihn hatte, konnte man die Geschichte ziemlich gut mit verfolgen. Ein sehr starker Kritikpunkt ist für mich, dass die ganzen Beziehungen sehr kalt und distanziert wirken. Zu Erst die Beziehung von Mia und ihrer besten Freundin. Mia hat es nicht mehr zu Hause ausgehalten und fährt deshalb zu ihrer Freundin nach Paris. Die Gespräche zwischen den Beiden sind sehr oberflächlich. Sie reden selten über Gefühle oder sonstiges und mir fehlt einfach diese Vertrautheit, die einfach nicht bei mir rüber kam, wenn man bedenkt, dass sie schon lange befreundet sind. Genauso ist es mir mit der Beziehung zwischen Mia und Paul ergangen. Sie haben sich fast die ganze Zeit gesiezt. Okay, sie wollten zu anfangs nur Freunde sein, aber Freunde duzen sich doch, oder nicht? Auf jeden Fall war das echt komisch. Das hat mich gestört, dadurch wirkte es auch sehr distanziert. Außerdem hat sich die Geschichte zwischen den beiden mega in die länge gezogen. Und zum Schluss war das meiner Meinung nach zu dramatisch. Schließlich passte es nicht wirklich zum Buch. Charaktere: Die Hauptpersonen waren Mia und Paul. Es fängt mit der Sicht von Mia an, wobei ich den Einstieg mega komisch fand. Ich dachte mir dann sofort: ''Oh nein, die ist mir jetzt schon unsympathisch.''. Zum Glück hat sich das nach einigen Seiten gelegt. Mia wirkte für mich manchmal kindisch und zickig. Manche Handlungen von ihr konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Paul war von Anfang an ein sehr ruhiger Charakter, der nicht mit Herausforderungen umgehen kann. Er ist oft sehr ängstlich und verhält sich merkwürdig. Aber auch er ist sehr sympathisch und einfühlsam. Schreibstil: Der Schreibstil war ganz okay. Was mich gestört hat war, dass die Dialoge oftmals sehr lang waren. Manchmal musste ich 2 Mal lesen um zu wissen, wer gerade diesen Satz gesagt hat. Es wurde sehr wenig beschrieben. Weder die 3 Charaktere noch die Umgebung. Außerdem bestanden oftmals die Seiten nur aus Dialogen. Fazit: Ein ziemlich oberflächiges Buch, wobei man viel mehr aus der Geschichte hätte herausholen können.

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