Leserstimmen zu
Silver Whispers - Die Geisterflüsterin

Mara Purnhagen

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Das ist mal eine schöne Geistergeschichte, die mir rundum sehr gut gefallen hat. Das Büchlein liest sich sehr schnell, dank der Tatsache dass die Autorin hier eine relativ unkomplexe Story geschrieben hat, die sich schnell entwickelt und nicht allzu sehr in die Tiefe geht. Man könnte die Geschichte als oberflächlich bezeichnen, aber ich glaube nicht dass die Autorin die Absicht hatte, hier hochkomplexe und tiefschürfende Gedankengänge weiterzugeben, sondern sie will unterhalten und einen wohligen Schauer über den Rücken laufen lassen, und das gelingt ihr sehr gut. Die jugendliche Charlotte als Protagonistin ist ein Charakter, den man gern haben muss. Sie ist aufgrund ihr Eltern, die beide mit Begeisterung paranormalen Phänomenen hinterherreisen und daher nie lange irgendwo wohnen, etwas verschroben, aber auf eine gute Art. Sie kann damit umgehen und ist nicht bis in ihr innerstes kaputt, denn trotz allem hat sie eine intakte Familie und liebt ihre Eltern und ihre ältere Schwester, auch wenn nicht immer alles in Butter ist. Sie ist wohltuend normal, und man muss sie mögen. Aber auch die anderen Charaktere sind gut gewählt. Ich konnte mir alles gut vorstellen und vor allem sehr schnell und zu 100% in die Story einsteigen. Mir schienen alle authentisch rüberzukommen (okay, außer Bliss vielleicht, die Oberzicke). Was mir an dem Buch ingesamt sehr gut gefällt ist, das wir es ausnahmsweise nicht, wie in vielen anderen Geistergeschichten, mit grausamen Geistern zu tun haben, sondern es sich hier um ein Familiendrama handelt, wie es in der Vergangenheit vermutlich des Öfteren vorkam, und die Geister nicht wirklich böse Absichten haben. Doch es geht nicht nur um die eine Geschichte, sondern auch ihre neuen Freunde werden von ihren eigenen Gespenstern verfolgt, und zum ersten Mal in ihrem Leben wird Charlotte, nachdem ihr familiärer Hintergrund bekannt wird, nicht schräg angesehen, sondern sogar um Hilfe gebeten. Allerdings ist es auch spannend, denn die Geister, oder auch die "energetischen Erscheinungen", scheinen es eilig zu haben, denn sie werden immer direkter und können auf einmal auch physisch in Erscheinung treten. Das hat mir gefallen, denn es handelt sich hier um eine schöne Handlung, die dennoch ein paar ordentliche Schock- und Angstmomente aufzuweisen hat. Es wird überhaupt nicht langweilig und liest sich gerade so weg. Sicher, wir treffen nicht gerade auf wenige Klischees, die Autorin bedient sich des Bilds, das man von "Geisterjägern" eben so hat, sowohl was die Personen angeht, die sich im Buch mit dem Thema beschäftigen, als auch die üblichen Gerätschaften, die genutzt werden und die Eigenschaften von Geistern, die man aus dem Genre so kennt. Auch das hat mich persönlich aber nicht gestört. Man muss sich im klaren sein, das man hier keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern einen Unterhaltungsroman liest. Und vor dem Hintergrund bekommt die Geschichte von mir auch 5/5 Sternen.

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Ich habe mich sehr auf Silver Whispers gefreut, da ich Geistergeschichten immer spannend finde. Leider ist dieses Buch für mich ein typischer Kandidat der Kategorie "Kann man lesen, muss man aber nicht". Die Story klang ansich vielversprechend und es kam auch zwischendurch immer wieder Spannung und eine gruselige Stimmung auf. Leider blieben die Charaktere recht oberflächlich, was ich schade fand, da die Story meiner Meinung nach mehr Potential gehabt hätte. Auch wenn ich weiß, dass es sich hier um ein Jugendbuch ab 13 Jahren handelt, fand ich es sehr schade, dass Charlotte ganz offensichtliche Hinweise, die mir als Leserin sofort aufgefallen sind, erst mit Hilfe anderer durchschaut. Viele Entwicklungen waren somit sehr vorhersehbar. Meine Erwartungen wurden also leider nicht ganz erfüllt und ich würde dieses Buch wenn nur als leichte Lektüre für nebenbei empfehlen.

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Meinung: Vorher habe ich noch nie von der Autorin gehört und war auch Neugierig, da es viel versprechend klang. Mir viel es leicht in das Buch und das Geschehen zu finden, weil der Schreibstil leicht und verständlich war. Nicht besonders Anspruchsvoll und ideal für einen Jugendroman. Denn genau das ist es. Viele Rezensionen haben sich darauf bezogen, dass sie sich hier ein Fantasybuch erwartet haben, doch es ist eher ein Jugendroman, was ich trotzdem sehr gut fand. Wenn man nämlich mit diesem Blick an das Buch ran, dann hat man auch seinen Spaß daran. Silver scheint ein relativ normales Mädchen zu sein, bis auf der Beruf ihrer Eltern.Sie untersuchen und erforschen Paranormale Aktivitäten, um zu beweisen, dass es keine Geister gibt, sondern nur Energie. Annalise , Silvers Schwester, studiert am Collage in Charleston, während ihre Schwester mit ihren Eltern in ein Haus in der näheren Umgebung zieht. Das erste Haus, das sie ein zu Hause nennen kann. Ihre Eltern waren sich nie bewusst, dass ihre Kinder wohl möglich sesshaft sein wollen anstatt immer wieder umzuziehen und Energie zu erforschen oder vergangener Energie nachzugehen. Es gibt wie immer einen bestimmten Zufall und ein Ereignis, dass die Geschichte ins Rollen bringt. Durch einen blöden Zufall, verfolgen Silver Geister. Sie wollen , dass sie ihr verschwundene Tochter findet. Doch das komische an der Sache ist, dass Silver Visionen oder Erinnerungen von einem Mädchen mit dunklen Haaren. Was wohl die Tochter der Eltern ist. Abgesehen von diesen verwirrenden Tatsachen, muss sie sich ihrer neuen Schule und den alltäglichen Schulproblemen stellen. Sie geht zur Schule, verbringt Zeit mit ihrer neuen Besten Freundin und muss herausfinden, was die Geister von ihr wollen. Nicht nur die Geister haben Geheimnisse, sondern auch ihre Freundin Avery. Sie ist die neue an der Schule und weiß nichts von den Geschehnissen von vor einem Jahr, daher muss sie dem nach und nach alleine auf die Spur gehen. Der Einstieg ins Buch war recht einfach und ging relativ Ereignislos weiter. Erst dachte ich, dass es so lahm bleibt, doch ab ca. der Hälfte wurde es doch noch interessanter. Mir hat es etwas an Tiefgang gefehlt, da alles so oberflächlich gewirkt hat, wobei es auch einfach daran liegen kann, dass ich etwas anspruchsvoller bin *lach* Das Ende fand ich dann doch noch ganz gut. Es war Spannend und hat mich richtig packen können. Damit hatte ich nicht gerechnet und hoffe auch etwas, dass es vielleicht noch ein weiteres Buch geben wird, da es noch ein paar offene Fragen für mich gab. Fazit: Trotz kleiner Schwächen fand ich es Unterhaltsam und hatte Spaß am Lesen. Die Charaktere waren vielfältig, auch wenn sie nicht so anspruchsvoll waren. Die Geschichte hat etwas Zeit gebraucht, um sich zu Entwickeln, doch zum ende hin wurde es recht interessant und spannend. Das Ende konnte mich doch noch überzeugen und hat damit meine Sternebewertung etwas angehoben. Deshalb kriegt das Buch 4 von 5 Sterne. Ein interessanter Jugendroman für zwischen durch. Nicht sehr anspruchsvoll und dennoch unterhaltsam.

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Rezension zu Silver Whispers - Die Geisterflüsterin von Mara Purnhagen Charlotte möchte ihr letztes Schuljahr ohne die ganze Aufregung um sie und ihre Familie verbringen, Freunde finden und am besten kaum Aufmerksamkeit erregen. Doch seitdem sie in den Ferien in Charleston wieder Energien untersucht haben, scheint Charlotte von dieser Energie verfolgt zu werden. Verstorbene Eltern suchen nach ihrer Tochter, die nach einem verehrenden Erdbeben verschwunden ist und brauchen deshalb ihre Hilfe. Während sich Charlotte in ihrem eigenen Zuhause fürchtet verbringt sie lieber Zeit mit ihren neuen Freundinnen, die nichts von ihrem Geheimnis ahnen, was sie sehr begrüßt. Ein Junge erregt dabei aber immer wieder Charlottes Aufmerksamkeit: Jared. Er soll seinen damaligen besten Freund umgebracht haben, weshalb nun alle einen großen Bogen um ihn machen. Als dieser aber herausfindet, was Charlottes Eltern beruflich machen bittet er sie um Hilfe Adam herbeizurufen, damit er noch ein letztes Mal mit ihm sprechen kann. Und so kommt es, dass rund um Charlotte merkwürdige Dinge geschehen und sie sich immer wieder fragen muss, wie viel Zeit ihr noch bleibt um das Rätsel des verschwundenen Mädchens zu lösen. 3 Sterne Mir hat es viel Spaß gemacht, in die Welt von Mia und ihrer Familie einzutauchen, da diese Geister nicht als Geister sehen, sondern als etwas anderes, wissenschaftliches und das hat mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich das Buch sehr schnell lesen konnte hatte ich manchmal Schwierigkeiten beim Lesen, da ich zwar wissen wollte wie es weiter geht und ob Mia das Rätsel lösen kann, aber etwas am Schreibstil hat mich gestört. Auch wenn die Protagonistin 16 Jahre alt ist und bereits die ersten pubertären Probleme auftreten, kam es mir manchmal so vor, als würde die Geschichte von einem Kleinkind erzähl werden. Trotzdem war die Geschichte sehr spannend und ich hätte durchaus Lust noch mehr Abenteuer der Familie erleben zu dürfen. Ein tolles Fantasy Buch, das durchaus auch für jüngere Leser geeignet ist.

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Meine Gedanken zur Geschichte Ich find Geistergeschichten mega spannend. Warum? Weil ich für mich persönlich weiss das es sie gibt. Und von daher war ich neugierig wie die Autorin das Thema umsetzt. Schliesslich ist das Thema auch im TV hoch im Kurs. Da gibt es 2 Sender die einen Mystery-Abend haben. Das Thema scheint viele Menschen zu interessieren, egal ob Skeptiker oder auch jene die selber schon Erlebnisse hatten und natürlich die, die forschen. Die sogenannten Ghosthunters. Und ja, ich schau mir auch einige Serien dazu an. Also mehr zum Hintergrund warum ich das Buch unbedingt lesen wollte. Charlotte ist im letzten Jahr der Highschool und sollte mit völlig anderen Problemen sich rumschlagen müssen als mit Geistern. Doch ihr Leben wird eben von diesen bestimmt seit sie auf der Welt ist. Denn ihre Eltern erforschen paranormale Aktivitäten schon seit sie im Collage waren. Sie erforschen die sogenannte Restenergie von Menschen, nicht zu verwechseln mit Geistern, denn an diese glauben sie nicht. Aber Charlotte träumt von einem ganz normalen Leben, mit ganz normalen Freunden und vor allem mit ganz normalen Problemen. Doch als sie wieder mal ein altes Gebäude untersuchten, begann der Albtraum für Charlotte erst richtig, denn sie wird in einen Jahrhundert alten Vermisstenfall hineingezogen. Und zwar von den Geistern, die sie da herauf beschworen haben. Und das verändert alles. Dazu muss sich Charlotte noch mit anderen Problemen rumschlagen. Und zwar steht die neue Schule an wo sie keinen kennt, was sich aber schneller ändert als sie denkt, und auch da gerät sie in ein Drama, in dem sie später eine grosse Rolle spielen wird. Aber das grösste Problem für sie ist es, als normaler Teenie durch zu gehen, sie will nicht das alle Erfahren was ihre Eltern machen und eigentlich scheint dies gar nicht mal so unmöglich zu sein dies geheim zu halten. Bis die Zeitschrift erschien… Prota- und Antagonisten & Co Natürlich ist da Charlotte, sie nimmt uns mit durch ihr Leben. Sie ist 17 und ziemlich selbstbewusst. Dennoch geht sie den Problemen lieber aus dem Weg an statt sie anzugehen. Aber ich mochte sie gleich. Sie ist herzlich, neugierig und offen. Im Gegensatz zu ihrem Vater, der stur an sein Ding glaubt und nichts hören will von Intelligenten Geistern. Das ist Humbug, alles kann man wissenschaftlich erklären. Ihre Mutter ist da etwas anders, auch wenn sie die Ansichten ihres Mannes teilt was Geister betrifft. Doch ganz so verbohrt ist sie nicht. Avery, die neue Freundin von Charlotte. Eine etwas tragische Figur zusammen mit Jared. Diese beiden verbindet etwas schreckliches was Charlotte erst nach und nach herausfindet. Avery ist eine freundliche, lustige und offene Person mit einigen düsteren Episoden. Aber sie wächst einen dennoch ans Herz auch wenn ich manchmal das Gefühl hatte das sie engstirnig ist und abweisend. Jared hingegen tat mir sofort leid. Für ihn empfand ich vom ersten Moment an Mitgefühl und Noah, einfach ein netter Kerl, offen, und interessiert aber nicht aufdringlich. Alles in allem eine gute Mischung für eine Jugendbuchgeschichte. Doch leider sind die Charaktere ein bisschen zu oberflächlich geblieben. Ich denke auch wenn das Buch ab 13 ist, dürften die Charaktere mehr Tiefe haben. Meine ganz persönliche Meinung zum Buch Was mir natürlich als erstes aufgefallen ist, ist das Cover. Und ich muss sagen, es gefällt mir richtig gut. Auch wenn wieder eine junge Frau drauf zu sehen ist, wenigstens nur teilweise. Auch der Titel find ich passend auch wenn er vom Original stark abweicht, denn dieser lautet „Past Midnight“. Was den Schreibstil angeht, er ist angenehm locker und leicht zu lesen. Leider ist es mir etwas zu oberflächlich abgehandelt, manche Situationen etwas schnell abgearbeitet für das es sich eigentlich um einen wichtige Teil handelte. Es gab im Gross und Ganzen auch keine Überraschungen, im Gegenteil, die Geschichte war etwas vorhersehbar. Mein Fazit Dieses ist ein tolles Buch für zwischen. Ist ist unterhaltsam aber mehr auch nicht. Alles in allem ist es ein Teenie-Drama mit den Themen wie Verantwortung, Freundschaft, Erwachsenwerden, Liebe und Vergebung und nicht zuletzt um Vertrauen. Alle wichtigen Themen in einem Jugendroman.

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Diese Geschichte hat mich Geister-Haft berührt. Sie regt schon sehr zum nach- und weiter-denken an. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Die ganzen paranormalen Phänomene haben mich voll und ganz gefesselt. Ich hätte nicht erwartet das die Story so spannend werden kann. Charlotte ist eigentlich ein ganz normales und gewöhnliches Mädchen, jedoch wächst sie unter anderen Umständen, als andere in ihrem Alter auf. Man könnte schon von abenteuerlich sprechen. Für sie ist es normal mit ihrer Familie so zu leben. Doch nach aussen hin möchte sie gern wirklich das normale Mädchen sein. Dies gelingt ihr am Anfang auch recht gut. In der neuen Stadt findet sie recht schnell Freunde. Sie findet sich in der Schule zurecht und wird mit dem täglichen wahnsinn dort konfrontiert. Leider (zum Glück) hat das Schicksal andere Pläne mit ihr. Es gibt ein paar wichtige Baustellen in Charlotte ihrem Leben, diese sind von höchster Dringlichkeit. Ein abwenden ist unmöglich, ein ignorieren nicht tollerierbar. Es wird gruselig, spannend und mächtig übernatürlich. Ich war von Charlotte und ihren Eltern mehr als nur fasziniert. Manches mal hatte ich selber beim Lesen das Gefühl beobachtet zu werden. Hut ab für diese geist-reiche Geschichte.

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Erster Satz Ich war nie normal, aber ich tat gerne so, als sei ich es. Meinung Charlottes Eltern erforschen Gespenster und unerklärliche Phänomene überall dort, wo es welche gibt. In ihrem letzten Schuljahr beschließen sie aber an einem Ort zu bleiben, anstatt den Geistergeschichten quer durchs Land zu folgen. Eigentlich sollte Charlotte somit nur die üblichen Probleme eines Teenagers haben. Doch stattdessen verfolgen sie zwei aufdringliche Geister und stellen ihr Leben auf den Kopf. Der Erzählstil mit Charlotte als Erzählerin, die den Leser teilweise direkt anspricht, war angenehm und der Schreibstil für die Altersgruppe passend. Während des Sommers vor ihrem letzten Schuljahr erläutert Charlotte den Lesern gegenüber die Theorie ihrer Eltern zu Geistern. Die Restenergie eines Lebewesens verweilt an für ihm wichtigen Orten und löst die Messgeräte aus. Richtige Geister, sprich intelligente Energie, gibt es nach ihrer Meinung jedoch nicht. Dafür, dass sie schon jahrelang daran glauben und forschen, ändern sie im Laufe der Geschichte schnell ihre Meinung. Zur Geisterplage kommen Gerüchte und Geheimnisse an der Schule, die Charlottes neue Freundin betreffen und viel Raum einnehmen. Die Geister werden da schnell mal zur Nebensache. Insgesamt plätschert die Story eher ruhig und recht Ereignislos vor sich her. Charaktere Charlotte war eher blass und nicht besonders erinnerungswürdig, aber auch auf keinen Fall unsympathisch. Sie hätte nur gerne mehr herausstechen können. Bei ihrer Freundin Avery hatte ich immer ein komisches Gefühl, leichte Unsympathie zog mit ihr einher. Vor allem wie sich Jared gegenüber benahm. Dafür, dass um ihre gemeinsame Vergangenheit solch ein Geheimnis gemacht wurde, hätte die Auflösung ruhig etwas länger und ausschweifender sein können. Fazit Die Geister wurden zu schnell von allen, auch den größten Kritikern, akzeptiert und nahmen insgesamt doch eher wenig Platz in er Geschichte ein. 3 Sterne

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Meinung: Ich bin ein Riesenfan von Supernatural und ich bin ehrlich bei dem Klappentext musste ich dezent an die Serie denken :D Aber auch der Inhalt hat mich teilweise in die Welt von Sam & Dean entführt. Die Story war leicht vorhersehbar und auch das Teenagerdrama blieb nicht aus. Aber an einigen Stellen wurde ich überrascht und habe mich sogar dezent gegruselt. Es ist jetzt nicht der gruseligste Roman, der sich mit dieser Thematik befasst, aber man bekommt doch an einigen Stellen Gänsehaut. Die Charaktere fand ich toll, lediglich die Eltern bissen bei mir etwas auf Granit. Ich fand sie im Umgang mit ihren Kindern recht egoistisch, vor allem, dass sie nicht nachvollziehen konnte, wieso ihre Kinder auf ein normales Leben pochen. Ein Kritikpunkt ist aber die Abhandlung. Mir ging es teilweise zu schnell. Die Suche, die Aufklärung - hier hätte ich mir etwas mehr Spielraum gewünscht, aber nachdem das Buch kein dicker Wälzer ist liegt die Ursache evtl. im Seitenumfang. Fazit: Silver Whispers ist eine gute Geistergeschichte für zwischendurch, die nicht unbedingt durch große Überraschungen punktet, aber mit ihrem Gänsehautfaktor und ihren Charakteren den Weg sicher in so manches Fantasyherz schafft. Themenschwerpunkte wie Freundschaft, Familie, Trauer und Selbstbewusstsein bekommen hier einen besonderen Platz. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen ♥

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