Leserstimmen zu
Star Wars™ - Das Erwachen der Macht

Alan Dean Foster

Filmbücher (7)

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#Rezension ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ ⭐ Alan Dean Foster Star Wars - Das Erwachen der Macht - Alan Dean Foster Star Wars in der siebten Episode und so spannend wie die komplette Staffel selbst. Mir haben die Sprecher sehr gut gefallen, perfekte Stimmfarbe und Betonung. Dieses Hörbuch ist wirklich ein Hörbuch, wer auf Filmeffekte hofft, wartet hier vergeblich. Wer aber eine spannende galaktische Reise sucht, der ist hier goldrichtig. Ein Must have für jeden Star wars Fan. Humor, Spannung und Lebendigkeit miteinander kombiniert in meisterhafter Form.

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Jeder Star Wars Fan hat dem 14.12 entgegen gesehnt. Denn endlich kommt der neue Film, die neue Episode, der nächste Teil der epischen Saga. Genau der richtige Zeitpunkt, um sich noch einmal „Star Wars Episode VII - Das Erwachen der Macht“ zu Gemüte zu führen. Das dachte ich mir zumindest und griff zum gleichnamigen Hörbuch. Nachdem ich bereits mit den vorigen sechs Episoden durchweg positive Erfahrung bezüglich der Hörbücher gemacht hatte, waren meine Erwartungen hoch. Und trotz anfänglicher Schwierigkeiten fand ich immer mehr Gefallen an Episode VII und kann es jedem Fan nur ans Herz legen. Klappentext Vor mehr als 30 Jahren, in Die Rückkehr der Jedi-Ritter, wurde die Galaxis dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schmuggler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei … Meinung Als eingesessener Star Wars-Fan war dieses Hörbuch für mich natürlich ein Muss. Und was für einen besseren Zeitpunkt hätte es geben können? Genau. Keinen. Allerdings hatte ich anfangs Probleme mit dem Sprecher Stefan Günther, welcher im Film Fin spricht. Ich finde seine Stimme mehr als angenehm, denn sie ist sehr tief und beruhigend. Dennoch kann er emotional lesen und am Ende auch das Tempo anpassen. Doch ich hatte das Gefühl, als wenn der Sprecher selbst erst einmal in die Geschichte finden musste. Denn Günther macht in den ersten Kapiteln nach jedem Satz eine so lange Pause, dass man denken könnte, das Kapitel sei zu Ende. Das sorgt dafür, dass das Lesen rhythmisch, aber vollkommen emotionslos und neutral ist. Zum Glück hört das aber nach den ersten Tracks auf! Denn die ersten Kapitel waren durch das Lesen sehr anstrengend und wirkten eher wie Schullektüre, als Freizeitspaß. Doch mit der Zeit wird Stefan Günther richtig gut! Anfangs verstellt er seine Stimme kaum, am Ende spricht er die verschiedenen Charaktere aber spitze! Mir hat seine Interpretation von C3PO und Chewbacca wirklich großartig gefallen. Er hat mehr Probleme mit den weiblichen, als den männlichen Figuren, was aber überhaupt nicht schlimm ist, denn er gibt dennoch jedem seinen eigenen Charakter. Über die Charaktere an sich muss ich glaube ich nicht sehr viel sagen. Insgesamt ist die Handlung von Episode VII sicher bekannt. Und das Hörbuch weicht auch an keiner Stelle vom Film ab. Es gibt lediglich ein paar Zusatzszenen, weitere Informationen für den interessierten Leser/Hörer, für die jeder Fan dankbar ist. So weiß man nach dem Hörbuch zum Beispiel, wie Poe Dameron wieder zum Widerstand zurückkehrte, nachdem er mit Fin abstürzte und verschwand, oder man kennt das Gefühlschaos von Kylo Ren sehr viel besser. Die Szene zwischen Vater und Sohn, die gleichzeitig das Ende von Han Solo bedeutet, hat mich übrigens zum Weinen gebracht! Das sollte noch einmal die emotionale Lesart von Stefan Günther verdeutlichen. Insgesamt ist das Hörbuch spannend und rasant. Die Story gefällt mir sehr gut und die unbekannten Szenen fügen sich wunderbar in alles Bekannte. Man gewinnt von vielen Figuren weitere Einblicke, was wirklich klasse ist. Der Stil des Autors ist auf jeden Fall flüssig und verständlich, obwohl es ja eine unglaubliche Charakterfülle gibt. Natürlich hilft es auch, wenn man den Film kennt. Für mich sind allerdings viele Umstände nach dem Hören noch viel deutlicher geworden, Zusammenhänge kann ich besser verstehen und ich kann auch die Handlungen mancher Figuren nun viel besser verstehen. Zu jeder Zeit fühlte ich mich absolut gut unterhalten. Was will man mehr? Fazit „Star Wars Episode VII – Das Erwachen der Macht“ fügt sich problemlos in die Reihe grandioser Star-Wars –Hörbücher. Obwohl der Sprecher Stefan Günther anfangs deutliche Probleme hat, wird er mit der Zeit richtig gut, setzt seine Stimme gekonnt ein und verleiht vielen Figuren interessante Charakterzüge. Vor allem die Droiden scheinen ihm am Herz zu liegen, denn diese spricht er mit besonderer Aufmerksamkeit. Insgesamt ist seine Stimme unglaublich angenehm und er transportiert die Emotionen perfekt – aber eben erst nach einer kurzen Weile. Die Geschichte des Hörbuchs ist spannend und actiongeladen. Der Hörer wird mit Zusatzszenen überrascht, die Sinn ergeben und deshalb gut in die Geschichte passen. Ich habe das Hörbuch sehr gern gehört und hoffe, dass der gleiche Sprecher auch noch Episode VIII vertonen wird. Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für das Erwachen der Macht und hoffe, dass die letzten Jedi die neue Ordnung besiegen können.

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MEINE MEINUNG Doppelte Länge zu den vorangehenden Hörbüchern Was mir zuerst bei der Beschreibung dieses Hörbuchs auffiel, war dessen enorme Länge im Vergleich zu den drei STAR WARS Hörbüchern die ich bereits gehört habe. Während Episode IV-VI alle zwischen 5 und 6 Stunden dauerten, dauert Episode VII ganze 10 Stunden und kommt daher auch mit zwei statt einer MP3 CD. Da Episode VII von den Filmen her mein Lieblingsteil ist, freute ich mich jedoch darauf, so viel Zeit mit dieser Geschichte zu verbringen. Allerdings hielt diese Freude leider nicht allzulange an. Denn gleich nach wenigen Minuten des Hörens fiel mir gleich die extreme Langsamkeit auf, mit der der Sprecher Stefan Günther das ganze erzählt. Ich hätte ihn gerne etwas angeschoben, bzw. das Hörbuch schneller abgespielt, leider ist mir das aber nicht möglich gewesen. Zu der Langsamkeit des Sprechens kommen auch noch einige Pausen hinzu, welche das Ganze noch weiter in die Länge ziehen und mich immer wieder schnell abschweifen ließen. Diese Pausen ziehen sich wirklich durch das gesamte Hörbuch und verhindern jede Art von Spannungsaufbau. Sprecher Stefan Günther aka Finns deutsche Synchronstimme Leider gelang es mir während des gesamten Hörbuches nicht, mit der Stimme des Sprechers warm zu werden. Das liegt, wie gerade erwähnt, zum einen an dem langsamen und mit Pausen durchzogenen Sprechtempos, jedoch auch an anderem. Da ich STAR WARS VII im Gegensatz zu allen anderen Filmen häufiger in Englisch als in Deutsch gesehen habe, habe ich nicht so einen Bezug zu Finns deutscher Synchronstimme wie ich es zum Beispiel mit Han Solos Synchronstimme habe, die ja Episode IV bis VI der Hörbücher gesprochen hat. Daher kam bei mir schonmal nicht alleine durch die Stimme ein STAR WARS Feeling auf. Der Sprecher hat seine Stimme kaum verstellt um andere Charaktere zu sprechen, was ich sehr schade fand. Kylo Ren klang deshalb nicht wirklich anders als Rey. Und wenn sich Finn und Poe unterhalten, war ich vollkommen verwirrt, wer jetzt eigentlich was sagt, da der Sprecher sie vollkommen gleich sprach. Durch das langsame Sprechtempo kam für mich auch nie Spannung auf, sondern eher Langeweile und Ermüdung. Was mich auch gestört hat, war die deutsche Aussprache von einigen englischen Wörtern, wei BB8 und TI Fighter oder Starkiller (der zum Sternentöter wurde). Allerdings glaube ich, dass das auch in der deutschen Synchro des Filmes der Fall ist.. leider. Viel mehr Informationen und zusätzliche Szenen als im Film Ein weiterer Grund warum das Hörbuch so extrem lang ist, sind die ganzen zusätzlichen Szenen, die im Film nie vorkommen. Oftmals war ich während dieser Szenen verwirrt, da ich mich nicht an diese im Film erinnern konnte. Meistens handelte es sich dabei um Füll- bzw. Erklärungsszenen, welche zwischen zwei Szenen im Film eingebaut wurden, um eine Erklärung zu liefern, wie sich zBsp Poe Damaron von einem Ort zum anderen bewegt hat. Ich stehe zusätzlichen Szenen erstmal nicht negativ gegenüber, aber wirklich viel haben mir diese nicht gebracht, sondern vielmehr haben sie das ganze noch zäher gemacht, da es so länger dauerte, bis die Geschichte zu wichtigen Punkten aus dem Film gelangte. Und wirklich notwendig waren die meisten Szenen auch nicht, da sie meistens nur sehr viel drum herum erzählten und das Tempo des Hörbuchs nur weiter verringerten. Es fühlte sich dadurch die meiste Zeit sehr schleppend an. Außer vollkommen neuen Szenen wurden auch Szenen die im Film vorhanden sind, verlängert. Meistens geschah dies durch sehr erschöpfende Beschreibungen, die mir nicht wirklich zusagten, da ich den Dialog vermisste. In den vorangehenden Episoden gefielen mir immer die dynamischen Wortwechsel der Figuren am besten. Jedoch fielen die diesmal vollkommen weg. Filmszenen die im Hörbuch (noch) schlecht(er) funktionieren Verfolgungsjagden sind einfach wahnsinnig schwer zu verfolgen, wenn man sie nur erzählt bekommt, und nicht sehen kann. Das ist mir bereits in den vorangehenden Episoden immer wieder negativ aufgefallen. Man verliert einfach den Überblick und schaltet früher oder später komplett ab. Man kann sich einfach sehr schwer vorstellen, wer gerade wo herum fliegt, etc. Die Szene sie mir im Film schon am allerwenigsten gefallen hat, gefiel mir jetzt auch im Hörbuch überhaupt nicht. Und zwar handelt es sich dabei um die Han Solo Schmuggler Szene. Wie auch im Film zieht sich diese Szene für mich viel zu lange, und ich bin bei beiden Formaten immer wahnsinnig froh, wenn sie vorbei ist. FAZIT Leider hat mir dieses Hörbuch gar nicht gefallen, was ich sehr schade fande, da die Filmversion zu STAR WARS Episode VII mein Lieblings STAR WARS Film ist. Dies lag zum einen daran, dass das Hörbuch sehr viele unnötige und zähe Momente beinhaltet, welche im Film nicht vorkommen und das ganze sehr in die Länge ziehen. Außerdem wurde ich einfach nie mit dem Sprecher warm, da dieser kaum seine Stimme für verschiedene Charaktere verstellte, und daher alles und jeder gleich klang und es deshalb ziemlich zäh und langweilig war. Des Weiteren war mir das Sprechtempo des Sprechers einfach viel zu langsam und mit viel zu vielen Pausen gefüllt. Dadurch kam überhaupt keine Spannung bei mir auf. Im Gegensatz zu den Hörbüchern zu Episode IV bis VI kam bei diesem Hörbuch bei mir einfach nie dieses STAR WARS Feeling auf, welches ich sehr vermisst habe. Ich kann dieses Hörbuch wirklich nur extrem schwer mit der Filmversion in Einklang bringen. Generell ist das Hörbuch mit 10 Stunden auch einfach viel zu lang und fühlt sich dadurch auch unglaublich langatmig und schleppend an. Es fiel mir schwer, mich überhaupt darauf zu konzentrieren, da ich immer wieder abschweifte. MEINE BEWERTUNG IN STERNEN Ich verleihe diesem Hörbuch 2 von 5 Sternen. Warum nicht nur einen Stern? Da es sich trotzdem um STAR WARS handelt, und ich daher die Grundgeschichte schon sehr mag, nur leider die Umsetzung gar nicht mochte. Aber der Kern ist immernoch STAR WARS. ,MEINE MEINUNG Doppelte Länge zu den vorangehenden Hörbüchern Was mir zuerst bei der Beschreibung dieses Hörbuchs auffiel, war dessen enorme Länge im Vergleich zu den drei STAR WARS Hörbüchern die ich bereits gehört habe. Während Episode IV-VI alle zwischen 5 und 6 Stunden dauerten, dauert Episode VII ganze 10 Stunden und kommt daher auch mit zwei statt einer MP3 CD. Da Episode VII von den Filmen her mein Lieblingsteil ist, freute ich mich jedoch darauf, so viel Zeit mit dieser Geschichte zu verbringen. Allerdings hielt diese Freude leider nicht allzulange an. Denn gleich nach wenigen Minuten des Hörens fiel mir gleich die extreme Langsamkeit auf, mit der der Sprecher Stefan Günther das ganze erzählt. Ich hätte ihn gerne etwas angeschoben, bzw. das Hörbuch schneller abgespielt, leider ist mir das aber nicht möglich gewesen. Zu der Langsamkeit des Sprechens kommen auch noch einige Pausen hinzu, welche das Ganze noch weiter in die Länge ziehen und mich immer wieder schnell abschweifen ließen. Diese Pausen ziehen sich wirklich durch das gesamte Hörbuch und verhindern jede Art von Spannungsaufbau. Sprecher Stefan Günther aka Finns deutsche Synchronstimme Leider gelang es mir während des gesamten Hörbuches nicht, mit der Stimme des Sprechers warm zu werden. Das liegt, wie gerade erwähnt, zum einen an dem langsamen und mit Pausen durchzogenen Sprechtempos, jedoch auch an anderem. Da ich STAR WARS VII im Gegensatz zu allen anderen Filmen häufiger in Englisch als in Deutsch gesehen habe, habe ich nicht so einen Bezug zu Finns deutscher Synchronstimme wie ich es zum Beispiel mit Han Solos Synchronstimme habe, die ja Episode IV bis VI der Hörbücher gesprochen hat. Daher kam bei mir schonmal nicht alleine durch die Stimme ein STAR WARS Feeling auf. Der Sprecher hat seine Stimme kaum verstellt um andere Charaktere zu sprechen, was ich sehr schade fand. Kylo Ren klang deshalb nicht wirklich anders als Rey. Und wenn sich Finn und Poe unterhalten, war ich vollkommen verwirrt, wer jetzt eigentlich was sagt, da der Sprecher sie vollkommen gleich sprach. Durch das langsame Sprechtempo kam für mich auch nie Spannung auf, sondern eher Langeweile und Ermüdung. Was mich auch gestört hat, war die deutsche Aussprache von einigen englischen Wörtern, wei BB8 und TI Fighter oder Starkiller (der zum Sternentöter wurde). Allerdings glaube ich, dass das auch in der deutschen Synchro des Filmes der Fall ist.. leider. Viel mehr Informationen und zusätzliche Szenen als im Film Ein weiterer Grund warum das Hörbuch so extrem lang ist, sind die ganzen zusätzlichen Szenen, die im Film nie vorkommen. Oftmals war ich während dieser Szenen verwirrt, da ich mich nicht an diese im Film erinnern konnte. Meistens handelte es sich dabei um Füll- bzw. Erklärungsszenen, welche zwischen zwei Szenen im Film eingebaut wurden, um eine Erklärung zu liefern, wie sich zBsp Poe Damaron von einem Ort zum anderen bewegt hat. Ich stehe zusätzlichen Szenen erstmal nicht negativ gegenüber, aber wirklich viel haben mir diese nicht gebracht, sondern vielmehr haben sie das ganze noch zäher gemacht, da es so länger dauerte, bis die Geschichte zu wichtigen Punkten aus dem Film gelangte. Und wirklich notwendig waren die meisten Szenen auch nicht, da sie meistens nur sehr viel drum herum erzählten und das Tempo des Hörbuchs nur weiter verringerten. Es fühlte sich dadurch die meiste Zeit sehr schleppend an. Außer vollkommen neuen Szenen wurden auch Szenen die im Film vorhanden sind, verlängert. Meistens geschah dies durch sehr erschöpfende Beschreibungen, die mir nicht wirklich zusagten, da ich den Dialog vermisste. In den vorangehenden Episoden gefielen mir immer die dynamischen Wortwechsel der Figuren am besten. Jedoch fielen die diesmal vollkommen weg. Filmszenen die im Hörbuch (noch) schlecht(er) funktionieren Verfolgungsjagden sind einfach wahnsinnig schwer zu verfolgen, wenn man sie nur erzählt bekommt, und nicht sehen kann. Das ist mir bereits in den vorangehenden Episoden immer wieder negativ aufgefallen. Man verliert einfach den Überblick und schaltet früher oder später komplett ab. Man kann sich einfach sehr schwer vorstellen, wer gerade wo herum fliegt, etc. Die Szene sie mir im Film schon am allerwenigsten gefallen hat, gefiel mir jetzt auch im Hörbuch überhaupt nicht. Und zwar handelt es sich dabei um die Han Solo Schmuggler Szene. Wie auch im Film zieht sich diese Szene für mich viel zu lange, und ich bin bei beiden Formaten immer wahnsinnig froh, wenn sie vorbei ist. FAZIT Leider hat mir dieses Hörbuch gar nicht gefallen, was ich sehr schade fande, da die Filmversion zu STAR WARS Episode VII mein Lieblings STAR WARS Film ist. Dies lag zum einen daran, dass das Hörbuch sehr viele unnötige und zähe Momente beinhaltet, welche im Film nicht vorkommen und das ganze sehr in die Länge ziehen. Außerdem wurde ich einfach nie mit dem Sprecher warm, da dieser kaum seine Stimme für verschiedene Charaktere verstellte, und daher alles und jeder gleich klang und es deshalb ziemlich zäh und langweilig war. Des Weiteren war mir das Sprechtempo des Sprechers einfach viel zu langsam und mit viel zu vielen Pausen gefüllt. Dadurch kam überhaupt keine Spannung bei mir auf. Im Gegensatz zu den Hörbüchern zu Episode IV bis VI kam bei diesem Hörbuch bei mir einfach nie dieses STAR WARS Feeling auf, welches ich sehr vermisst habe. Ich kann dieses Hörbuch wirklich nur extrem schwer mit der Filmversion in Einklang bringen. Generell ist das Hörbuch mit 10 Stunden auch einfach viel zu lang und fühlt sich dadurch auch unglaublich langatmig und schleppend an. Es fiel mir schwer, mich überhaupt darauf zu konzentrieren, da ich immer wieder abschweifte. MEINE BEWERTUNG IN STERNEN Ich verleihe diesem Hörbuch 2 von 5 Sternen. Warum nicht nur einen Stern? Da es sich trotzdem um STAR WARS handelt, und ich daher die Grundgeschichte schon sehr mag, nur leider die Umsetzung gar nicht mochte. Aber der Kern ist immernoch STAR WARS.

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Irgendwann einmal werde ich euch sicherlich in einem Artikel darüber erzählen, wie ich zu "Star Wars" kam, was mir dieses Universum bedeutet und, und, und. Aber heute müsst ihr mit einer Besprechung des Romans zum jüngsten Teil der filmischen Hauptreihe Vorlieb nehmen. Ob sich das Buch zu "Episode VII - Das Erwachen der Macht" lohnt, erfahrt ihr hier. Falls ihr den Film bisher noch nicht gesehen habt, stellt euch auf massive Spoiler innerhalb der Besprechung ein, denn diese dreht sich hauptsächlich um die Dinge, die das Buch dem Film hinzufügt. Außerdem ist es ein verdammt guter Film. So gut, dass er zweimal in meinem Regal steht. Aber kommen wir zur Besprechung. Das steht drin Vor mehr als 30 Jahren, in "Die Rückkehr der Jedi-Ritter", wurde die Galaxis dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schmuggler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei … Kritik Die nachträglich erschienene Romanvariante eines Filmes zu besprechen, ist eine schwierige Aufgabe. Was erwartet der Leser von so einem Buch? Eine reine Nacherzählung dessen, was bereits auf der Kinoleinwand und später zu Hause zu sehen war? Damit dürften sich wohl die wenigsten zufriedengeben. Nein, man will mehr wissen. Hintergründe, Emotionen erfahren. Hier schwankt "Das Erwachen der Macht" konstant in zwei verschiedene Richtungen. Dazu später mehr, wenn es um die einzelnen Figuren gehen wird. Generell ist das Buch sehr verständlich geschrieben. Mit den konsequenten Eindeutschungen von Namen muss man sich wohl abfinden, obwohl "BeeBee-Acht" wirklich nicht schön zu lesen ist (gleiches gilt für die X-Wings, die hier als X-Flügler benannt sind). Alan Dean Foster, der sich im Star Wars Roman Universum bereits beheimatet fühlen dürfte (er fungierte unter anderem als Ghostwriter für die Romanfassung von "Eine neue Hoffnung" und schrieb "Ein Sturm zieht auf, das Prequel zu "Angriff der Klonkrieger"), springt munter von Figur zu Figur und erzählt aus zahlreichen verschiedenen Blickwinkeln. Das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedüftig, man findet aber den Weg in die Geschichte trotzdem recht zügig. Zwischenzeitlich beschreibt er etwas zu ausführlich die Umgebungen, dies bremst den Erzählfluss hier und da doch merkbar ab. Insgesamt ist man aber schnell mit dem Buch durch und kann die Geschichte des Films noch einmal Seite für Seite durchgehen. Kommen wir zum oben angesprochenen Schwanken des Buches. Einige Szenen werden im Buch beschrieben, kommen aber im Film gar nicht vor. So erfährt man dank des Buches endlich, wie Poe Dameron von Jakku entkommen konnte. Generell werden Poe und auch Finn ein kleines bisschen sorgfältiger charakterisiert. Besonders spannend ist hier das erste Aufeinandertreffen von Poe und Kylo Ren auf Jakku. Was im Film als Großmäuligkeit herüberkam, maskiert im Buch seitens Poe einen wendigen Geist, der seine Strategie stets an die Lage anpasst. Ebenfalls von der Buchform profitiert Kylo Ren, den hier ein eisiger Hauch der Heuchelei umgibt. Permanent wirft er anderen Figuren vor, sie seien kindisch. Rufen wir uns nur mal in Erinnerung, wer vor lauter Wut dauernd Einrichtungsgegenstände zerstört ... Er ist darüber hinaus vom ersten Anzeichen der Macht bei Rey daran interessiert, sie zu seiner Schülerin zu machen. Etwas, das im Film erst am Ende thematisiert wurde. Und wer immer schon wissen wollte, wie BB-8 so tickt, der findet hier ebenfalls jede Menge Material. Auch Leia erfährt viel mehr Charakterisierung, was mir persönlich besonders gut gefallen hat, da Leia meine absolute Heldin ist. So wird deutlich, dass sie von Anfang an wusste, dass Snoke ihr Kind beobachtet, dies aber vor ihrem Mann verheimlichte, um auch ihn zu schützen. Es wird darauf eingegangen, dass das Ileeniumsystem nach Alderaan bereits das zweite ist, dessen Zerstörung sie erlebt. Hier vermischen sich bei Leia Schuldgefühle und rief empfundene Angst, es handelt sich um eine der eindrücklichsten Szenen des Buches. Des Weiteren erfährt man Name und Position des Abgesandten, dessen Gesicht man während der Zerstörung des Senats durch die Basis Sternentöter im Film sieht. Und zuletzt lernen wir am Ende des Buches, dass Rey beim finalen Kampf ganz kurz mit der Dunklen Seite der Macht in Berührung kommt. Im Nachhinein lassen einige dieser Szenen den Film in ein leicht verändertes Licht rücken, sie alle bringen etwas mehr Substanz mit sich und reichern die Geschichte an. All den Anreicherungen stehen allerdings auch wirklich fundamentale Lücken gegenüber. Immer noch weiß man genau gar nichts über den Stormtrooper, der beim Angriff auf Jakku stirbt und Finn somit dazu bewegt, zu desertieren. Am meisten leidet das Ende. Hier wird zu sehr deutlich, dass Foster wohl nur mit dem Drehbuch gearbeitet hat, denn statt Spannung aufzubauen und Gedanken sowie Hintergrundinfos zu liefern, werden sowohl die Konfrontation im Herzen der Starkiller Base als auch der Kampf im Wald auf wenigen Seiten abgehakt. Emotional wird es hier nie, was mir auch beim fünften Anschauen des Filmes noch Tränen in die Augen treibt, lässt hier keinerlei Gefühle aufkommen. Dass nicht die komplette Geschichte von Kylo Ren hier abgehandelt werden kann, ist verständlich, aber ein bisschen mehr Infos wären für einen emotional packenden Kampf doch wünschenswert gewesen. Alles in Allem gibt es aber doch genug neue Informationen, um eingefleischte Fans zu füttern und die Wartezeit auf den nächsten Film zu verkürzen. Fazit Nach einem etwas zähflüssigen Einstieg zeigt sich die Romanversion von "Das Erwachen der Macht" als Mischlingswerk. Während man über einige Figuren mehr erfährt, als der Film preisgab, bleiben andere und wichtige Figuren sowie Schlüsselszenen auf der Strecke. Dem Lesevergnügen tut dies insgesamt aber keinen Abbruch, und Fans von "Star Wars" sollten zumindest mal reingelesen haben, um den neuen Figuren ein paar bisher unbekannte Puzzleteile hinzufügen zu können. Fakten zum Buch Star Wars - Das Erwachen der Macht von Alan Dean Foster | Originaltitel: Star Wars - The Force Awakens | Verlag: Penhaligon | erschienen am 24. Mai 2016 | Übersetzer: Michaela Link | Softcover | 352 Seiten | € 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 20,50

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Verlag für die deutsche Ausgabe: random house Preis: 14,99 Euro Format: MP3 CD Autor: Alan Dean Foster ISBN: 978-3-8371-3657-9 Erschienen: 11. Juli 2016 INHALTSANGABE Vor mehr als dreißig Jahren feierte Star Wars seinen Durchbruch auf den großen Leinwänden dieser Welt und gilt seither als einzigartiges Phänomen. Das langersehnte nächste Abenteuer der Blockbuster-Saga begeistert alte und neue Fans gleichermaßen – beginnend mit Das Erwachen der Macht, dem erfolgreichsten Kinoereignis aller Zeiten, das Alan Dean Foster nun auch als Roman zum Leben erweckt. Diese atemberaubende neue und actiongeladene Geschichte führt uns zurück in die Welt von Prinzessin Leia, Han Solo, Chewbacca, C-3PO, R2-D2 und Luke Skywalker, und zu einer Vielzahl von spannenden neuen Charakteren wie Rey, Poe Dameron –und Finn, dem desertierten Sturmtruppler .. Quelle: Random House MEINE MEINUNG Es ist natürlich immer ein umstrittenes Thema: Nachfolger von großen Reihen. Ich glaube auch hier gingen die Meinungen wieder vollkommen auseinander, während ich die Fortsetzung sehr mochte, haben einige sie vollkommen zerrissen. Ein weiterer Grund sich mit dem Hörbuch auseinander zu setzen. Ich hatte eine Nacherzählung der Leinwand Version erwartet und das hab ich bekommen, nur leider viel nüchterner und besonders am Anfang wirklich recht langweilig erzählt. Nach ein paar Stunden bekam die Geschichte zwar etwas fahrt, aber dennoch war es schwer sich darauf zu konzentrieren. Besonders für Leute die sich it Hörbüchern sowieso schwer tun, ist dieses Hörbuch nicht zu empfehlen. Wer jedoch gerne Star Wars mag und sich ab und zu gerne mal ins Universum zurückversetzen sollte kann hier nicht viel falsch machen. STIMME Man hört wie Stefan Günther sich bemüht dieses Hörbuch zu lesen und es ihm irgendwie nicht recht gelingen möchte. Kampfszenen werden genauso vorgetragen wie ruhige Passagen oder gar traurige. Wirklich viele Emotionen kamen bei mir leider nicht an, schade eigentlich. BEWERTUNG ★★★☆☆ / ★★★★★ Vielen dank an random house für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares! :)

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Hammer!

Von: Sarah

12.12.2016

Star Wars – Das Erwachen der Macht Klapptext : Vor mehr als dreißig Jahren feierte Star Wars seinen Durchbruch auf den großen Leinwänden dieser Welt und gilt seither als einzigartiges Phänomen. Das langersehnte nächste Abenteuer der Blockbuster-Saga begeistert alte und neue Fans gleichermaßen – beginnend mit Das Erwachen der Macht, dem erfolgreichsten Kinoereignis aller Zeiten, das Alan Dean Foster nun auch als Roman zum Leben erweckt. Diese atemberaubende neue und actiongeladene Geschichte führt uns zurück in die Welt von Prinzessin Leia, Han Solo, Chewbacca, C-3PO, R2-D2 und Luke Skywalker, und zu einer Vielzahl von spannenden neuen Charakteren wie Rey, Poe Dameron –und Finn, dem desertierten Sturmtruppler ... Meine Meinung : Dadurch das ich als Kind mit Star Wars aufgewachsen bin war ich sehr gespannt auf den Film der letztes Jahr raus kam (genau wie auf den dieses Jahr). Viele und mit großer Vorfreude in diesen Film rein gegangen. Ich persönlich wurde von dem Film nicht enttäuscht und war sehr zufrieden, mit dem Film. Als ich das Hörbuch gehört habe war ich noch mehr begeistre. Die Stimme von Finn liest dazu die Geschichte genial. Jeder Charakter bringt er eigenen Scharm mit rein, so das mir sogar Capitan Phasma extrem begeistert. Neben den neuen Charakteren waren auch alt bekannte Personen da. Auf die Rückkehr von Han Solo hab ich mich mit am meisten gefreut, deswegen war ich sehr traurig über die Wendung und das was mit Han am Ende passiert. Die Grund Idee dass der Enkel von Darth Vader in seine Fußstapfen tritt hat mich extrem überzeugt. Meiner Meinung nach ist das Hörbuch ein Muss für jeden Star Wars Fan! Eigentlich mag ich alles aus der Erzähler perspektive nicht besonders und lese oder höre es nicht, aber durch dieses Hörbuch finde ich es nicht mehr so „schlimm“. Das Hörbuch hat mich von vorne wie hinten extrem begeistert! Ich vergebe 5 von 5 Sternen

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Ich bin grundsätzlich kein großer Freund von Begleitromanen zu Filmen, da diese meiner Meinung nach überwiegend nur dazu dienen, auf einfache Weise noch ein wenig mehr Geld aus den entsprechenden Franchises herauszuschlagen – bei „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ von Alan Dean Foster habe ich mich dann aber doch einmal zu einer Ausnahme hinreißen lassen. Zum einen fand ich die siebte Episode der Star-Wars-Filmreihe und damit die Vorlage dieses Buches derart grandios, dass bei der davon abgeleiteten Begleitlektüre eigentlich nicht viel schiefgehen konnte und entsprechend gute Unterhaltung garantiert schien, zum anderen kann die Hörbuchfassung des Romans mit einem netten Bonus aufwarten: Sprecher des Hörbuches ist nämlich Stefan Günther, dessen Name selbst Hardcore-Hörbuchfans vielleicht erst einmal nicht viel sagen wird. Allerdings ist Günther die deutsche Synchronstimme von John Boyega, der im Film bekanntermaßen die Rolle des abtrünnigen Sturmtrupplers Finn spielt, der sich von der Ersten Ordnung abwendet und der guten Seite der Macht anschließt. Warten auf das „Star Wars“-Feeling Leider musste ich jedoch feststellen, dass es trotz der bekannten Stimme und dem damit verbundenen Kopfkino eine Weile gedauert hat, bis sich bei mir das erwartete „Star Wars“-Feeling einstellen wollte. Das war vor allem deshalb erstaunlich, weil die Szenen fast 1:1 dem Film entnommen sind und man bei Kenntnis der Filmvorlage somit automatisch die entsprechenden Bilder vor Augen hatte. Das Buch hat allerdings den wenig überraschenden Nachteil, dass es auf die visuellen und akustischen Effekte verzichten muss und an dieser Stelle ist normalerweise der Autor gefordert, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln eine ähnlich stimmungsvolle Kulisse zu erschaffen wie es auf der Leinwand der Fall ist – und hier hat „Das Erwachen der Macht“ sein ganz großes Problem. Auf der Suche nach dem Mehrwert Alan Dean Foster beschränkt sich nämlich fast ausschließlich darauf, die Filmversion bis ins kleinste Detail nachzuerzählen – ohne dabei allerdings der Geschichte das nötige Leben einzuhauchen. Fosters Schreibstil ist sehr nüchtern und liest sich mehr wie eine Abschrift als ein tatsächlicher Roman. Das macht sich vor allem in der Anfangsphase der Geschichte bemerkbar, in der es kaum Dialoge gibt und die Charaktere auch generell eher wenig miteinander interagieren. Dadurch wirken die ersten zwei bis drei Stunden des Hörbuches sehr trocken und zäh und obwohl man beim Hören die Szenen der Leinwandversion sofort wiedererkennt, so will der Funke einfach nicht so wirklich überspringen. Dies bessert sich, sobald sich die Wege der Hauptfiguren kreuzen, trotzdem bleibt der Autor auch im weiteren Verlauf des Buches klar hinter seinen Möglichkeiten zurück. Es gibt fast keine zusätzlichen Szenen und auch die Charaktere werden kaum weiter ausgearbeitet – im Gegenteil: Während Finn und Rey im Film von den tollen schauspielerischen Leistungen von John Boyega und Daisy Ridley leben, so bleiben sie im Buch eher blass und von der berührenden emotionalen Verbindung zwischen Boyegas Finn und Ridleys Rey ist hier wenig erhalten geblieben. Trotz „Finn“ eine durchwachsene Hörbuch-Lesung Das macht es auch Hörbuchsprecher Stefan Günther alles andere als einfach, dem Roman mit seiner Lesung mehr Leben und Emotionen einzuhauchen und während er sich sichtlich darum bemüht, so ist letztlich auch seine Art des Vortrags ein weiterer Schwachpunkt des Hörbuches. Günthers Lesung passt sich nämlich der nüchternen Erzählweise von Alan Dean Foster leider ein wenig an, was sich zum Beispiel darin bemerkbar macht, dass er „rasante“ Actionszenen und ruhige Passagen im gleichen Tempo vorträgt und man dadurch nicht so wirklich mitgerissen wird. Es ist fraglich, ob erfahrenere Hörbuchsprecher aus der etwas drögen Textvorlage mehr herausgeholt hätten, doch immerhin gibt Stefan Günther in den Dialogszenen eine durchaus gute Figur ab und legt dabei eine ganz brauchbare C3PO- und Chewbacca-Imitation hin. Kann man hören, muss man aber nicht Über den Mehrwert von „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ in Buchform muss man daher nicht groß diskutieren, denn dieser ist praktisch nicht vorhanden. Es handelt sich hier um eine reine Nacherzählung des Films und wer auf neue Szenen, detailliertere Hintergründe oder stärker ausgearbeitete Charaktere hofft, wird hier bitter enttäuscht. Die Geschichte ist somit wenig überraschend natürlich exakt die gleiche und wer den Film mochte, wird auch an dem Buch eine gewisse Freude haben. Umgekehrt würde allerdings wohl kaum jemand alleine aufgrund des Buches Lust auf den Film bekommen und somit ist auch Alan Dean Fosters Werk alles andere als ein Plädoyer für das berühmte „Buch zum Film“, denn man verpasst nichts, aber auch wirklich gar nichts, wenn man auf die rund zehneinhalb Hörbuchstunden verzichtet und stattdessen einfach nochmal die DVD oder BluRay in den Player schiebt.

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Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis... Heute kommt meine Rezension zum neusten Star Wars Roman, dem 7. Teil! Vielen Dank an das Bloggerportal für das E-Book :) Auf das Buch aufmerksam, wurde ich durch den Kinofilm! Originaltitel: Star Wars - The Force Awakens Autor: Alan Dean Foster Verlag: penhaligon Seiten: 352 Preis: 11,99€ Link: E-Book Taschenbuch Inhalt Vor mehr als 30 Jahren, in Die Jedi-Ritter, wurde die Galaxis Dank des mutigen Eingreifens von dem Jedi Luke Skywalker, Prinzessin Leia Organa und dem ehemaligen Schnüffler Han Solo von der Tyrannei des Imperiums befreit. Der Imperator und Darth Vader sind tot, und mit ihnen wurde die Dunkle Seite der Macht besiegt. Doch der Kampf um die Galaxis ist noch nicht vorbei... Cover Beim Cover haben sie es sich ziemlich leicht gemacht, da sie einfach die Charaktere arrangiert haben. Da es jedoch das Buch zum Film ist, finde ich das Cover gelungen und natürlich passend! Ich finde es auch wirklich toll, wie die Sache mit Hell und Dunkel gelöst wurde, und dass Rey zwischen den Seiten platziert wurde, in Anlehnung daran, dass ihr Platz am Anfang nicht feststeht! Meinung An den Schreibstil von Alan Dean Foster muss man sich zu Anfang erstmal gewöhnen, doch kommt man schnell in die Geschichte rein. Der Blickwinkel des Erzählers wechselt oft, und dieser Umstand ist es, der den Leser erst verwirrt, doch nach spätestens zwei Kapiteln hat man den Dreh raus ;) Die Schauplätze und Charaktere werden sehr gut gespielt und man kann sich alles genau vorstellen und in die Charaktere hineinfühlen, was mir besonders gut gefallen hat. Nun zu den Charakteren: Da es das Buch zum Film ist, findet man auch nur die darin vorkommenden Charaktere wieder. Somit bleibt alles schön übersichtlich und man kann sich voll auf die Geschichte einlassen. Gefallen hat mir auch, wie die Charaktere in ihren Eigenschaften beschrieben wurden, und mit welchen Adjektiven dies ausgeführt wurde. Zur Handlung kann ich auch noch ein paar Dinge sagen. Erst war ich skeptisch wie man die 2h 18min Filmmaterial auf 352 Seiten zusammenfassen will, doch das ist Foster wirklich gut gelungen! Es gab sogar ein paar zusätzliche "Szenen" die mir auch sehr gefallen haben und zum Verständnis der Geschichte beitragen! Ansonsten kann man nur sagen, das die Geschichte zusammenhängend und verständnisvoll geschrieben ist und man als Science-Fiction Leser und Star Wars Fan auf keinen Fall an dem Buch vorbeigehen sollte! Fazit Ich kann dieses Buch wirklich empfehlen! Es ist sehr lesenswert und spannend geschrieben, so dass man das Buch innerhalb minimal 2h durchlesen kann. Ich kann also nur verdiente 5 Sterne vergeben!!!

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