Leserstimmen zu
Das Erdbeermädchen

Lisa Stromme

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2 - Tage Buch

Von: Inge H. aus 94347 Ascha

07.02.2019

Hab das Buch innerhalb 2 Tagen gelesen, konnte einfach nicht aufhören. Standesdünkel, jugendlicher Leichtsinn, Seelennot,...….. für mich einfach ein sehr lesenswertes Buch. Schreiben Sie bitte weiter Frau Stromme

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Schon das Cover hat mich neugierig gemacht, der Klappentext tat dann den Rest. Mit den Themen Norwegen und Kunst begebe ich mich allerdings auf Neuland. Hierzu habe ich bisher noch nichts gelesen und habe mich umso mehr auf die Geschichte gefreut. Die Mischung klang äußerst vielversprechend. Der Titel Das Erdbeermädchen ist ebenfalls ein Titel eines Kunstwerkes des Malers Heyerdahl, schöner finde ich aber noch den französischen Titel: Car si l’on nous sépare: Edvard Munch et sa muse. Auf Deutsch lautet er ungefähr wie folgt: Denn wenn wir getrennt sind. Edvard Munch und seine Muse. (Berichtet mich gern, ich habe hier nur den Google Übersetzer drüber laufen lassen). Er bringt eine gewisse Melancholie mit sich, die man auch in der Geschichte wiederfindet. 19tes Jahrhundert in Norwegen. Eine Geschichte über die Malerei und des zerstörerischen Wesens der Liebe. Die Geschichte ist gespickt mit Farben, denn Johanne malt nicht nur selbst, sondern fühlt und sieht zudem auch in Farben. Nicht immer und nicht alles – was ich sehr angenehm empfand, da es dadurch seinen künstlerischen Touch behält und nicht erzwungen wirkt. Auch sind die Titel der Kapitel zumeist nach Farben benannt, die das kommende Geschehen wiederspiegeln. Man erkennt sehr schnell ein „Muster“ dahinter und weiß – trotz dass der Titel nur aus einem Farbton besteht – welche Stimmung den Leser erwartet. Verziert wird das ganze mit Zitate aus dem Buch Zur Farbenlehre von Goethe zu Beginn eines jeden Kapitels – ebenfalls ausgewählt nach im Inhalt des Kapitels. Einen großen künstlerischen Faktor macht aber auch der Maler Edvard Munch aus. Zu unserer Zeit ein weltweit bekannter und anerkannter Künstler – eine Version seines Bildes Der Schrei verkaufte sich vor ein paar Jahren für sage und schreibe 120 Millionen Dollar. Im Jahre 1893 allerdings für seine Kunst gemieden und verachtet, lebt er in sehr bescheidenden Verhältnissen in einer Fischerhütte in Asgardstrand. Bis hier hin eine wahre Begebenheit und der nächste Teil ist zumindest im Buch so: Die Bewohner des Ortes halten seine Bilder für anstößig und Munch selbst für den Teufel. Doch für Tullik bedeutet er die Welt und auch Johanne spürt eine besondere Verbindung zwischen ihm und sich. Viele seiner Bilder fanden als Szenen (oder eben als Bilder) ihren Weg in die Geschichte. Betrachtet man sich eine Auswahl seiner Werke, findet man immer wieder eine Dame mit langem rötlichen Haar. Die Autorin gestaltete Tullik nach diesem Vorbild (ebenso wie Johanne nach Heyerdahl’s Das Erdbeermädchen). So findet sich beispielsweise das Bild Vampir in einer Szene im Buch wieder. Natürlich hat auch sein berühmtes Werk Der Schrei eine bedeutende Rolle übernommen, doch welche werde ich an dieser Stelle nicht verraten. Neben der Kunst spielt auch die Liebe eine große Rolle in dieser Geschichte. Während Munch ein eher in sich gekehrter Mensch ist, lebt und liebt Tullik mit aller Kraft. Sie stammt aus gutem Hause und ihre Eltern sind nicht gerade angetan von ihrer Liebe zu dem geächteten Maler. Doch Tullik lässt sich nichts sagen – sie macht wonach ihr der Sinn steht, ohne Rücksicht auf Verluste. Sie ist wild und unberechnenbar. Doch das wird nicht ohne Folgen bleiben. Trotz der Farbvielfalt und der malerischen Eindrücke, blieben die Figuren für mich allerdings ziemlich graustufig. Ich konnte zu keinen der Charaktere einen Bezug herstellen. Mit Ausnahme vielleicht von Edvard Munch, was aber auch nur daran liegt, dass er nicht fiktiv ist, sondern tatsächlich gelebt hat. Auch die Geschichte an sich hat mich nicht so gepackt, wie ich es gern gewollt hätte. Sie plätscherte so dahin und bot wenig Überraschungen. Man wusste eigentlich schon zu Beginn, wo die Reise hingeht. Und das obwohl der Schreibstil wirklich gut ist. Er verändert sich je nach Geschehen und Emotion, wird mal abgehackter, mal weicher und gerade durch die Verbindung mit den Farben bilden die Wörter hier ein stimmiges Bild. Das wirklich Schöne an der Geschichte war dann der Nachhall. Der Mix aus realen Gegebenheiten und fiktiver Geschichte geht so fließend ineinander über, dass ich nach Beenden der Geschichte noch viel Zeit im Internet verbracht habe, um mich über Munch’s Leben, seine Bilder und Asgardstrand näher zu informieren. Wusstet ihr beispielsweise, dass Oslo eine ganze Zeit lang Kristiania hieß und eigentlich erst seit 1924 wieder in Oslo umbenannt wurde? Oder das Munch eine emotional recht labile Persönlichkeit war und unter Angststörungen litt? Wenn eine Geschichte es schafft, dass man sich näher mit einem Thema befasst, dann ist sie definitiv gut erzählt. Fazit: Auch wenn das Cover danach aussieht, ist dies keine leichte Sommerlektüre. Die Geschichte ist sehr melancholisch, wenn nicht sogar bedrückend und düster. Auch wenn ich mich mit den Charakteren nicht anfreunden konnte und auch der Plot ohne große Überraschungen daherkommt, ist die Geschichte nichtsdestotrotz mit bunten Tupfern verziert und emotional erzählt. Der Debütroman der Autorin muss sich hinter niemanden verstecken.

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Im Debütroman "Das Erdbeermädchen" der Autorin Lisa Stromme wird man nach Norwegen im Jahr 1893 entführt. Hier begeben wir uns nach Asgardstrand, auf die Spuren des Malers Edvard Munch und dem Maler Hans Heyerdahl. Die Geschichte: Jedes Jahr ziehen die reichen Sommerfrischler nach Asgardstrand. Dafür räumen die Bewohner ihre Häuser und ziehen den Sommer über in beengte Fischerhütten. Auch die Familie von Johanne, die „Erdbeersammleri“. Sie trägt durch das Sammeln und den Verkauf zum Lebensunterhalt ihrer Familie bei. Nur diesen Sommer soll sie auch noch im Hause des Admirals als Dienstmädchen arbeiten. Sie freundet sich mit Tullik, der Tochter des Hauses an, was überhaupt nicht gern gesehen war. Gemeinsam streiften sie durch die Wälder und so lernte Tullik auch den Maler Edvard Munch kennen. Tullik fühlt sich von dem Maler magisch angezogen. Und die beiden beginnen eine Affäre und gerät dadurch, zum Leidwesen ihrer Eltern, im Dorf in Verruf ....... Fazit: Das Buch sprach mich wegen dem Klappentext und des Covers sehr an. Deshalb habe ich mich entschlossen das Buch zu lesen. Leider war es dann aber nicht ganz das, was ich eigentlich erwartet hatte. Die Handlung fand ich am Anfang unterhaltsam. Ich bekam Einblick in die Sitten der dortigen Gemeinte und wie damals die Bewohner ihre Häuser an reiche Urlauber vermietet haben. Man liest einiges über die typischen Sommeraktivitäten der Jugend, ihren Festen und Feiern, aber auch ihr Leben mit den Familien. Im Mittelpunkt des Buches steht aber Johanne. Wiederholungen störten meinen Lesefluss und machte das lesen zäh. Ich fand den Schreibstil jedoch teilweise sehr anstrengend. Gut gefallen hat mir, dass ich viel über Edvard Munch erfahren habe. Er scheint eine starke Persönlichkeit gewesen zu sein. Auch viele seiner Werke, wie auch "Der Schrei" werden in die Geschichte eingebaut. Öfter habe ich mir seine Bilder zu Gemüte geführt und einige erkannt. Das Ende des Buches war überraschend, aber sehr gut. Trotzdem nur 3 Sterne, weil ich finde, das Buch ist noch nicht rund.

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Die Handlung spielt in Norwegen im Jahr 1893. Johanne ist das Erdbeeermädchen, weil sie immer Erdbeeren sammelt und auf dem Markt verkauft. Ihre Mutter ist sehr streng und so schickt sie Johanne als Magd zur Familie Ihlen. Dort muss sie hart arbeiten, freundet sich aber mit deren Tochter Tullik an, die sie mitnimmt in den Wald, zum Meer oder zum Maler Edvard Munch, welcher von den anderen Leuten gemieden wird. Johanne entdeckt ihre Liebe zur Malerei als ihr Munch Farben und Staffeln zur Verfügung stellt. Munch malt Johanne und nennt das Bild „Das Erdbeermädchen“. Tullik verliebt sich unsterblich in den Maler, er malt sie immer wieder, schenkt ihr Bilder, die Tullik verstecken muss, weil ihre Eltern von der Verbindung nichts wissen wollen. Sie verbieten ihr dem Umgang mit Munch. Schließlich verbrennen Raga, die Köchin, und Frau Berg, die Haushälterin, auf Anordnung von Tulliks Schweser Caroline alle Bilder, die Tullik von Munch bekommen hat. Das ging mir besonders nahe, dass es so dumme und grenzenlos bornierte Menschen gibt, die einerseits Kunst zerstören und andererseits auch damit anderen Menschen großes seelisches Leid zufügen! Ein Bild sollte unversehrt bleiben, „Der Schrei“, der Tullik in ihrem Schmerz darstellt. Johanne und ihr Bruder Andreas hatten es am Dielenboden der alten Fischerhütte versteckt… Es ist die Geschichte von zwei Menschen, Tullik und Edvard Munch, die einander liebten, aber doch nicht zusammen sein konnten. „Es gibt keine Trennung“, sagte Tullik, die ihrem Herzen für immer mit ihm verbunden bleibt. Das Buch ist vom Schreibstil her leicht zu lesen und inhaltlich sehr berührend. Die Personen konnte man sich gut vorstellen, ihr Verhalten war typisch für die damalige Zeit. Es ist aber ein trauriges Buch, weil es in der Vergangenheit und auch wahrscheinlich in der Zukunft Menschen gab und geben wird, die Kunst verachten, ja zerstören. Gut, dass Johanne sich nicht davon abhalten ließ, zu malen. Ein Buch, das bewegt und bis zum Schluss betroffen macht. Auf dieser Welt gibt es Kunstzerstörer, Liebeszerstörer und Lebenszerstörer…

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Das Erdbeermädchen

Von: Lisa

30.08.2017

Für alle, die genauso schlau sind wie ich: Dieser Erdvard Munch, um den es im Buch geht, existierte wirklich. Er ist der Maler von "Schrei", diesem irren Bild mit dem Typ drauf, der sich die Ohren zu hält. Ich habe das nämlich erst dann verstanden, als ich das von dem geben genannten Bild gelesen habe. Verurteilt mich nicht, aber ich bin eben kein Kunstkenner. Johanne ist seit jeher als "das Erdbeermädchen" bekannt, weil sie ein Künstler als eben solches gezeichnet hat. Und so gern sie das auch ist, dieser Titel geht ihr nur auf die Nerven. Doch als ihre Mutter sie dann als Dienstmädchen zu den Ihlens schickt, wäre sie doch lieber wieder das brave, kleine Erdbeermädchen bekannt. Aber das Schicksal hält etwas ganz anderes für sie bereit... Das wichtigste in diesem Buch sind die Farben und natürlich die Kunst. Denn unsere Protagonistin ist eine Künstlerin. Zwar nur im geheimen aber immerhin. Die Autorin schafft es, den Farben Worte zu schenken, die sie wie lebendig erscheinen lassen. Selbst für jemanden wie mich, der gerade mal die Grundfarben benennen kann. Außerdem erfährt man etwas über den Maler Edvard Munch, der, wie schon erwähnt, tatsächlich existiert hat. Da ich eben schon davon gesprochen habe, wie gut die Farben beschrieben werden, bleibe ich einfach gleich beim Schreibstil. Der hat mir wirklich gut gefallen und war sehr angenehm zu lesen. Er ist jetzt nichts aufregendes und ich bin nicht verrückt geworden, wenn ich nicht gelesen hab, doch er war trotzdem gut und auf jeden Fall nicht zu verachten. Bei den Ihlens freundet sie sich sofort mit der impulsiven Tullik an. Da ihre Freundschaft eigentlich gar nicht sein darf, ist sie nur umso aufregender und besonderer. Die beiden jungen Damen schleichen sich regelmäßig vom Haus der Ihlens weg, damit Tullik ihre Affäre mit Munch fortführen kann. Doch Johanne ist nicht mehr einverstanden damit und versucht ihre Freundin vor dem schlimmsten zu bewahren. Was ist ihr wichtiger? Ihr Ansehen oder ihre Freundin? Die Story bringt einem Edvard Munch näher, ohne dass es allzu offensichtlich ist. Man erfährt durch Alltagssituationen viel darüber, wie er gelebt hat und was für eine Person er war. Doch vor allem, wird einem der Sommer näher gebracht, bei dem in einem kleinen Dorf arm und reich aufeinanderprallen und unweigerlich zu einer Explosion führen. Man bekommt sogar Lust darauf, an diesen Ort zu fahren, einfach um zu sehen, ob das, was im Buch steht auch wirklich stimmt. Denn das klingt einfach so so schön!

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Handelnde Personen: Johanne ist eine Jugendliche. Sie lebt in Åsgårdstrand. In Sommer war ihre Aufgabe immer die Beeren sammeln und auf dem Markt im Stadt zu Verkaufen. Sie ist noch ein Kind und ihr kann man leicht maniepulieren. Sie kann noch nicht genau ihre eigene Wünsche von Fremden zu teilen. Thomas ist Fischer und einen idealen Junge. Er ist der Freund von Johanna. Ich wollte am Anfang nicht trauen, dass es solcher Junge gibt. Tullik ist die jungerste Schwester in der Familie Ihlen, wo Johanne als Magd arbeiten muss. Sie ist ein Hätschelkind. Sie hat immer bekommen, was sie haben wollte. Munch ist Maler. Alle halten ihm als Verrückter. Er hat nur eine große Liebe und Ehefrau. Es ist Malen. Was kann aus eine Affere zwischen ihm und Tullik sein? Meine Meinung: Ich würde dieses Buch mit einem Wasserfall von Farben vergleichen. Die Autorin hat geschafft die Farben im Worte zu interpretieren. Sie hat die Bilder von einem berümmten Maler in meinem Kopf beleben. Ich bin kein Fan von Malen, aber dankbar diesem Buch habe ich jetzt Sinneswandel auf Bilder. Ich habe nie gedacht, dass ich so was ähnliches fühlen konnte. Wie geыagt, bin ich weit von Kunst, aber in diesem Buch habe ich mich wohl gefühlt. Da gibt es keine Fachsprache, die nur Maler verstehen werden und dazu die Farben und Empfindungen von Farben so beschrieben wurde, dass man sogar die Farben hören. Ja, ja, hören, das war kein Fehler. Es ist richtig schwierig zu erklären, deshalb empfehle ich zu lesen. Und klar im Buch gibt es Liebe. Und hier hat mir gefallen, dass Autorin die Liebe sehr realistisch beschrieben hat. Und kann man auch nicht um Freundschaft vergessen. So was gibt es auch. Aber für mich am ersten Platz waren die Farben. Ganze meine Seele ist voll von den Farben nach dem Lesen. Ich fühle noch jetzt sie. Es ist richtig wannsinnig.

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Das Buch hat mich alleine schon dadurch neugierig gemacht, weil die Geschichte in Norwegen angesiedelt ist und wieder einmal haben schon die Naturbeschreibungen diesen Roman lesenswert gemacht. "Das Erdbeermädchen" ist das Debüt der Autorin Lisa Stromme und neben den historischen Fakten hat sie den Maler Edvard Munch zu einer der Nebenfiguren auserkoren. Der Maler wurde 1863 in Norwegen geboren und starb im Jahr 1944 auch dort. In dieser Geschichte agiert er als verschrobener, noch völlig unbekannter Maler, vor dem sich die Damenwelt in Acht nehmen soll. Doch wie es kommen muss, verliebt sich Tullik, die Tochter des Admirals Ihlen, in Munch und setzt damit ihre Freundschaft zu Johanne auf´s Spiel, die als Dienstmädchen im Haus der Ihlen´s angestellt ist. Die Freundschaft bekommt Risse und der bürgerliche Frieden droht zu zerbrechen. Die Charaktereigenschaften der jungen Frauen sind gut vorstellbar und fein hervorgehoben. Die Gefühlsebenen und die nicht ausgesprochenen Gedanken, hätte ich mir etwas ausführlicher gewünscht, um den beiden jungen Frauen noch näher zu kommen. Aufgrund des Covers könnte man denken, es wäre ein sommerlicher und leichter Roman, doch Vorsicht, so ist es nicht. Mir kam der Inhalt oftmals eher düster und beklemmend vor. Es kommen keine großartigen Geschehnisse vor, sondern man treibt durch einen historischen Sommer in Norwegen. Welcher Satz mir sehr gut gefallen hat war von Edvard Munch, wie er Johanne das sich Fallen lassen beim Malen beschrieb: "Male was Du fühlst, nicht was Du siehst." Fazit Die Hauptthemen dieses Romanes sind: die Kunst, die Malerei, eine geheime Liebe, Freundschaft, Verrat, Lüge und ein dunkles Ende. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, wenn man an dieser oder jener Stelle der Geschichte auch etwas hätte tiefgründiger sein können.

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Johanne - das Erdbeermädchen - lernt den wenig bekannten Maler Munch kennen, welcher sie aus eigenem Antrieb ebenfalls in der Malerei fördert. Johanna liebt das Malen und ist fasziniert von den Farben und den Welten und Möglichkeiten, die in ihnen verborgen liegt. Als sich jedoch ihre neue Freundin Tullik in den unbedeutenden Maler verliebt, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Mit diesem Buch habe ich mich schwer getan. Was zum einen an dieser teilweise wirklich furchtbar holprigen Sprache lagt, zum anderen an den Charakteren, die leider sehr blass für mich blieben. So war es trotz der interessanten und sehr gut recherchierten Hintergrundstory eher ein langwieriges vergnügen. Es fehlte Spannung, war zu absehbar. Aus dem Potenzial das da war, hätte man mehr machen können. Wobei sich da in Sachen Stil die Frage stellt, inwieweit das Buch da vielleicht auch durch die Übersetzung verloren hat.

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