Leserstimmen zu
Royal Passion

Geneva Lee

Die Royals-Saga (1)

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Wirklich langweilig

Von: Babsi aus Duisburg

20.08.2017

Ich lese oft ähnliche bücher allerdings sind die weitaus besser geschrieben. Die Handlung und die Dialoge, wenn es welche gibt sind einfach nur platt. Mir fehlt der Witz in diesen Büchern es handelt ausschließlich von Sex was irgendwann einfach langweilig wird weil sonst nicht wirklich viel passiert. Habe das 2 buch jetzt durch und war auch das letzte gut das die ausgeliehen sind sonst tät es mir um mein Geld echt leid

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Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich dem ganzen Erotik-Genre noch eine Chance geben wollte und es so gehyped wurde. Allerdings scheinen wir einfach nicht miteinander warm zu werden. „Royal Passion“ ist zwar nicht ganz so platt geschrieben wie viele andere Bücher dieses Genres und der Schreibstil ist flüssig, trotzdem strotzt die ganze Geschichte natürlich vor abgedroschenen Klischees und Vorhersehbarkeiten. Sie ist die bodenständige, wohl erzogene junge Frau, die sich nichts aus Klatsch und Tratsch macht und die zufällig auf einer Party mit dem begehrtesten Junggesellen des Landes, dem Prinzen, knutscht – ohne natürlich zu wissen, mit wem sie es zu tun hat. Er ist der klassische Bad Boy, unfassbar von sich überzeugt und sich seiner Wirkung mehr als bewusst, umgeben von einem dunklen Geheimnis. Zwischen den beiden scheint es nur die körperliche Anziehung zu geben. Es geht einfach immer nur um Sex und das auch ziemlich ausführlich und ordinär. Trotzdem ist sie ihm scheinbar aus irgendeinem Grund völlig ergeben und vergisst sich selbst dabei. Leider bleiben die Charaktere sehr oberflächlich und durchschaubar und ich konnte absolut keine Sympathie für sie entwickeln. Meiner Meinung nach gibt das Buch einige gute spannende Ansätze vor (z. B. Alexanders Schuldgefühle), die leider, zumindest im ersten Teil, nicht weiter behandelt werden sondern regelmäßig von einer weiteren abgedroschenen Sex-Szene abgelöst werden. Somit bleiben leider auch nicht mehr viel Inhalt und Handlung übrig und es wurden keinerlei Emotionen in mir geweckt... An diesem Buch ist absolut nichts märchenhaftes zu finden. Für mich ist es ein schlechter Abklatsch vieler anderer Vorgänger („Shades of grey“ etc.). Da mich „Royal Passion“ auf ganzer Linie enttäuscht hat, werde ich wohl auch nie erfahren, ob die Fortsetzungen den Spannungsbogen etwas anheben konnten. vorzeig-bar.blogspot.de

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Clara Bishop ist "neureich", Tochter einer Unternehmerfamilie deren besten Zeiten auch schon zurückliegen. Dennoch sitzt das Geld locker, und somit sind sie in Kreisen etabliert, in denen man als Normalperson eigentlich keinen Fuß setzen kann. Schillernde Partys, Kontakte zum Königshaus. All das ist für Clara gleichermaßen normal wie verhasst. Bis sie auf einer dieser Partys IHN trifft. ER, der ihr nicht aus dem Kopf geht, ER, der sie küsst wie es noch niemand zuvor getan hat, ER, der Dinge tut, die sie nicht will. Und die sie gleichzeitig so sehr schätzt. Prinz Alexander von Cambridge! Dieses Buch knüpft an alles andere an, was wir schon kennen. Hier wird kein Rad neu erfunden, doch leider wird nichtmal der Stil des schon bekannten wenigstens verändert. Wir finden hier die gleichen Stilelemente, die gleichen Aussagen, die gleichen Handlungen wie bei bereits erschienenen sehr berühmt und berüchtigten Buchserien. "Auf den Zug mit aufspringen" oder "Trittbrettfahrer" nennt man das wohl, doch was im Alltag nicht gern gesehen wird, ist auch im Buchbereich nicht unbedingt förderlich. Ich habe prinzipiell nichts dagegen, wenn Geschichten sich ähnlich sind - sofern sie denn gut sind. Wenn ich hier aber ein Buch lese, und ganze Passagen 1:1 aus anderen Büchern kenne, dann ödet mich das schon sehr an. Der zweite - und schwerwiegenste - Kritikpunkt ist für mich die Tatsache, dass "Royal Passion" keine Handlung hat. In diesem Buch gibt es nur Sex, sonst nichts. Ich hatte das komplette Buch durch das Gefühl dass es nach diesem Schema ablief: Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. Sex. ohhh - ups - Handlung vergessen. Schnell was überlegen. "Sie stritten sich. Sie war sich sicher, das nicht mehr auszuhalten und überlegte..........." SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. SEX. - ups... mist.... ich wollte doch Handlung erzählen... Hm... wie komme ich jetzt am besten auf einen grünen Zweig? Ach ja. "Also, wie gesagt, sie war sich sicher, sie konnte....." SEX SEX SEX SEX SEX SEX SEX etc. Dieses Buch ist kein EROTIK-Buch, dessen HANDLUNG sich um Sex dreht, sondern es besteht nur aus Sex. die Handlung wurde zwischenzeitlich vergessen, und immer wenn der Autorin einfiel dass sie ja eigentlich auch ne Story erzählen wollte, dann tat sie das auf eine Art, die klischeehafter nicht ging und riss auch mitten in der Story (nach ungefähr 1-2 Absätzen, also in weniger als einer viertel Seite) wieder ab und drehte sich wieder nur um Sex. Animalische Lust, die echt weder erotisch noch sonst was war. Nichtssagende Charaktere, abgeklatschte und kopierte Ideen und Gespräche, fehlende Handlung. Dafür kann ich leider nicht mehr als 1 Schmetterling vergeben. Ich bin selten dazu zu bewegen etwas WIRKLICH schlecht zu finden, aber dass hier ist seit langer langer Zeit mal wieder eine Reihe, die ich definitiv nicht weiter lesen werde. Schade. Dabei ist das Cover doch so hübsch ;)

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Wahnsinnig schlecht

Von: Susan aus Berlin

14.02.2016

Selten hat mich ein Buch so stark abgestoßen! Nicht einmal shades of grey (von dem hier viel abgekupfert wurde) hat so einen starken brechreiz in mir ausgelöst. Die hauptprota soll stark und selbstsicher sein, macht jedoch auf jeder zweiten Seite die Beine breit und kommt wie ein sexbesessener Zombie rüber. Und wieso sie sich in den ach so tollen Prinzen verliebt, ist mir schleierhaft. Er hat keine einzige positive Eigenschaft - bis auf sein überirdisches Standvermögen. Ehrlich, ich kenne keinen Mann, der anatomisch in der Lage ist, so oft und gleich hintereinander zu fi**en. Was haben die erotik-romane bloß mit dieser Lüge? Apropos fi**en... das ist übrigens das lieblingswort des Prinzen. Und m*schi. Und sch*anz. Er muss geistig ganz schön bewandert sein, wenn er sich so gewählt ausdrückt. Tja, wie man deutlich erkennt, bin ich schwer enttäuscht und würde am liebsten mein Gels zurück verlangen. Von erotik und einem Märchen ist dieses Buch so weit entfernt wie Alexander und clara von einem Charakter.

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