Leserstimmen zu
Royal Passion

Geneva Lee

Die Royals-Saga (1)

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€ 12,99 [D] inkl. MwSt. | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)

*'Royal Passion von Vi Geneva Lee erschien am 18. Januar 2016 im *blanvalet-Verlag und ist der Auftaktband der Royals-Saga. Das Cover dieser Ausgabe finde ich sehr schön, mir gefällt die Idee mit der einzelnen Blüte, die im Fokus des Covers steht sehr gut. Auch dass sich dieses Design durch die ganze Reihe zieht, finde ich sehr gelungen. Unsere Protagonistin Clara erscheint zunächst wie eine junge, selbstbewusste und taffe Frau. Ihre Art gefiel mir gerade zu Beginn der Geschichte wirklich gut, da ich es sehr erfrischend fand, dass sie versucht so unabhängig wie irgend möglich zu sein und Wert darauf legt arbeiten zu gehen, obwohl sie aus finanzieller Sicht nicht darauf angewiesen wäre. Leider verschwand diese Art immer mehr, je intensiver die Beziehung zu Alex wurde. Dort hatte ich fast schon den Eindruck, dass sie sich alles gefallen lassen würde und sich ihm nahezu willenlos hingab. Alex ist ein sehr dominanter Mann, der sich gewissenlos nimmt, was er will. Trotzdem hat auch er seine dunklen Seiten, die ihn quälen und vermutlich sind sie auch der Grund, warum er in der restlichen Bereichen seines Lebens die absolute Kontrolle sucht. Zwischen den beiden herrschte von Anfang an eine intensive Chemie, die sich für mich allerdings primär auf der körperlichen Ebene bewegte. Und das zog sich leider auch durch den ganzen Roman fort, es gab wahnsinnig viele Erotikszenen, aber kaum wirklich tiefgehende Dialoge. Auch zum Ende hin, gab für mich keinen ersichtlichen Grund, abgesehen von der körperlichen Anziehung, wieso die beiden diesen Kampf begonnen und gewinnen wollen. Da sich Royal Passion fast ausschließlich mit dem Sexleben der beiden Protagonisten beschäftigt hat, gibt es wenig Nebencharaktere, die man wirklich kennenlernen durfte. Aber von diesen sind mir insbesondere Belle und Edward im Gedächtnis geblieben, von denen ich auch wahnsinnig gerne mehr erfahren hätte. Was die Handlung angeht hätte dieses Buch so viel Potential gehabt, ich hatte mich sehr auf eine Cinderellageschichte, der etwas anderen gefreut. Und gewissermaßen wurde diese Hoffnung auch erfüllt. Doch leider blieb mir gerade bei der Beziehung zu vieles an der Oberfläche und ich hätte mir mehr Einblicke in das royale Leben gewünscht, aber diese Einblicke blieben fast gänzlich aus. Insgesamt hat mich die Geschichte tatsächlich auch eher an eine Art 'Rockstargeschichte' erinnert, da sich die Probleme der beiden vorrangig darauf belaufen haben, was die Paparazzi über sie schreibt und der Eifersuchtsanfällen von Frauen aus Alexs Bekanntenkreis. Auch die Darstellung des Königs und der Königsmutter waren für mich nicht sonderlich gelungen. Abgesehen von den expliziten Sexszenen mochte ich den Schreibstil sehr gerne, das Buch ließ sich insgesamt locker und leicht lesen. Die Sexszenen waren mir jedoch einfach zu viel, vorallem zu viele und zu detailliert beschrieben. Oft habe ich diese Szenen dann auch nur noch überflogen, da sie für mich auch keinen Mehrwert für die Geschichte gebracht haben. Ich hätte mich gefreut, wenn man stattdessen hier und da ein paar mehr Einblicke in die richtige Gefühlswelt der beiden bekommen hätte. Fazit: Insgesamt hatte ich mir deutlich mehr von der Geschichte versprochen und bin tatsächlich auch etwas enttäuscht. Wenn man allerdings auf der Suche nach Geschichten mit sehr starkem erotischen Einschlag ist und auch nicht so viel Wert auf eine tiefgehende Handlung legt, ist dieses Buch auf jeden Fall die richtige Wahl. Kategorie: Fehlgriff

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Auf der Uni-Abschlussfeier lernt Clara einen unbekannten Fremden kennen - ein klassischer Bad Boy, der sie sofort in ihren Bann zieht. Schnell ist klar: Der unbekannte Fremde, ist leider gar nicht so unbekannt, sondern Alexander von Cambridge, Thronfolger von England!Schnell entwickelt sich eine starke Anziehungskraft und die beiden landen alle paar Seiten im Bett. Der Sex ist auch das Hauptthema im Buch, um das sich alles hier dreht. Sowohl Clara als auch Alexander sind leider etwas oberflächlich gestaltet und können insgesamt höchstens für einen Tag-Nap herhalten. Der Erotikfaktor hat mir sehr viel Spaß gemacht, aber die Beziehung an sich ist leider a) viel zu schnell für meinen Geschmack eingeschlagen und leider wird kein Problem wirklich ausdiskutiert, sonder nur ausgevögelt.

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Klappentext: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor… Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht. Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy… Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist sie stark genug, um der magischen Anziehungskraft zwischen ihnen zu widerstehen? Meine Meinung: Die eigene Inhaltsangabe spare ich mir an diesem Punkt. Jeder kann den Klappentext lesen und ist damit gut bedient, denn viel mehr gibt das Buch leider nicht her. Die Halbamerikanerin Clara verliebt sich in Alexander, den Kronprinzen Englands, – und er auch irgendwie in sie. Die beiden rutschen von hemmungslosem Sex in eine Beziehung voller verrücktspielender Gefühle, ohne dass der Leser verstünde, wie das passieren kann, da sie ausschließlich Zeit zusammen im Bett verbringen. Kleine „Hürden“ à la ich möchte aus mangelndem Selbstbewusstsein mein T-Shirt nicht ausziehen wurden alibihalber eingebaut, um die Entwicklung des Vertrauens in der Beziehung zu symbolisieren. Dialoge gibt es nur wenige – auf tiefgründige wartet man vergebens, Probleme werden durch Sex gelöst. Mit Ausnahme von Edward, Alexanders Bruder, sind die Charaktere sehr flach und brachten mich mehrmals zum Augenrollen. Clara denkt ausschließlich mit ihrem Geschlechtsteil und hat nichts Besonderes an sich, was Alexanders Anziehung zu ihr rechtfertigen würde. Der scheint allerdings auch viel mehr an ihrer „M*schi“ interessiert zu sein, als an ihr selbst, obwohl die Autorin vergeblich versucht, den Leser von etwas anderem zu überzeugen. Einige tiefgründigere Problematiken werden zwar thematisiert, gehen in dem ständigen Sextalk aber komplett unter. Die Bett-/Limousinen-/Wo haben die beiden bitte keinen Sex?-szenen sind zugegebenermaßen anschaulich beschrieben, wobei das F-Wort leider zu oft fällt, was bei mir zu einem bitteren Beigeschmack führte. Ich fand den Schreibstil zwar sehr flüssig, aber einfach etwas vulgär. Wer also einen Porno im Kopf möchte, soll das Buch gerne lesen. Allen, die sich eine Liebesgeschichte oder generell eine Handlung wünschen, kann ich das Buch leider nicht empfehlen (und bin selbst froh, es für nur €2,99 als Mängelexemplar erworben zu haben)! Von 5 möglichen, vergebe ich 2 sehr gut gemeinte Sterne.

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Royal Passion, Geneva Lee Titel: Royal Passion Autor/in: Geneva Lee Originaltitel: Command Me (Royals Saga 1) Aus dem Amerikanischen von Andrea Brandl Genre: Roman Erschienen: 18. Januar 2016 Verlag: Blanvalet Verlag ISBN: 978-3-7341-0283-7 Seitenanzahl: 448 Seiten Preis: € 12,99 [D] | € 13,40 [A] Quelle Inhaltsangabe: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ... Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Serie: Die Royals-Saga 1. Royal Passion 2. Royal Desire 3. Royal Love 4. Royal Dream 5. Royal Kiss 6. Royal Forever Die Autorin: Geneva Lee Geneva Lee lebt gemeinsam mit ihrer Familie im Mittleren Westen der USA. Sie war schon immer eine hoffnungslose Romantikerin, die Fantasien der Realität vorzieht – vor allem Fantasien, in denen starke, gefährliche, sexy Helden vorkommen. Mit ihrer Royals-Saga, der Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen Alexander und der bürgerlichen Clara, begeisterte Geneva Lee die amerikanischen Leserinnen und eroberte auch in Deutschland auf Anhieb die Bestsellerlisten. Cover: Ich muss sagen das ich auf dieses Buch nur durch das schöne Cover kam. Hätte das Cover anders ausgehen hätte ich das Buch vermutlich übersprungen. Jedoch ist es mir schnell ins Auge gestochen und auch der Klappentext versprach eine schöne Liebesgeschichte. Die Muster gefallen mir total gut und erinnerten mich ein bisschen an die After - Reihe von Anna Todd. Auch die Schrift und die Krone fielen durch den schönen Blau ton auf und stachen mir ins Auge. Das Cover ist zwar schlicht, aber trotzdem sehr schön. Meine Meinung: Dieses Buch wurde im Internet schwer gehypt, deshalb versprach ich mir auch etwas gutes davon. Jedoch muss ich sagen das die Erwartungen nur halbwegs erfüllt wurden und das Buch noch sehr viel mehr aus sich rausholen hätte können, da die Grund Idee wirklich super ist. Schreibstil: Die Geschichte wird aus der Ich - Perspektive von Clara erzählt. Geneva Lee hat einen sehr flüssigen Schreibstil und ich kam schnell in die Geschichte herein. Jedoch muss ich sagen das mir die Emotionen gefehlt haben und ich die Handlung manchmal sogar als langweilig empfunden habe. Jedes Kapitel passiert nur das selbe... Charaktere: Ich denke über die Charaktere kann man sich erst nach den weiteren Bänden eine richtige Meinung bilden. Dennoch sind sie gut ausgearbeitet und authentisch. Dennoch konnte ich mich nicht so gut in Clara hinein versetzten. Ich verstand manchmal ihre Handlungen und ihr Denken gegenüber Alexander nicht. Gewünscht hätte ich mir mehr Emotionen und Tiefe. Handlung: An sich fand ich die Idee und die Geschichte hinter dem ganzen gut. Es wird viel beschrieben wie es als königlicher abläuft. Überall ist die Presse und vieles kommt ans Licht, ob man es möchte oder nicht.. Das Ende war vorhersehbar und ein Cliffhänger. Fazit: Eine sehr gute Grundidee, jedoch hätte man noch sehr viel mehr rausholen können. Ich gebe dem Buch 2,5 von 5 Sternen Danke an den Blanvalet Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplar.

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Clara Bishop lernt auf ihrer Abschlussfeier an der Universität den Prinzen Alexander kennen, als dieser sie unerwartet einfach küsst. Zu dem Zeitpunkt weiß sie jedoch noch nicht dass sie sich mit jemandem aus der britischen Königsfamilie einlässt, doch als sich in den darauffolgenden Tagen die Meldungen in den Klatschzeitungen häufen, wird ihr klar dass sich mit diesem Kuss ihr Leben verändert hat. Sie steht nun im Fokus der Öffentlichkeit und dennoch merkt Clara schnell, dass sie Alexander wiedersehen muss. Aus einem einzelnen Kuss wird schnell eine explosive Affäre, die für viel Aufsehen sorgt und die Königsfamilie gegen Clara aufbringt. Fast das gesamte Umfeld Alexanders' richtet sich gegen Clara und sie droht daran zu zerbrechen und in alte schadende Verhaltensmuster zurückzufallen. Doch ihre beste Freundin Belle steht ihr bei und Clara ist sich sicher: Ihre Liebschaft ist weit mehr als eine Affäre! Clara Bishop ist eine weitere Protagonistin wie sie in fast jedem dieser Erotik-Romane zur Standard-Ausrüstung zu gehören scheint. Sie ist jung, schön, naiv und unerfahren. Kein Wunder, dass sie sofort auf Prinz Alexander anspringt. Er ist das genaue Gegenteil von Clara: berühmt, arrogant, bindungsunfähig und extrem dominant. Ständig muss er jedem beweisen, dass er die Macht hat sich zu nehmen was er will und auch bei Clara verhält er sich nicht anders. Will er Sex, bekommt er Sex - ob Clara in dem Moment gerade lieber reden will ist absolut zweitrangig. Alexander als dominant zu bezeichnen ist eigentlich falsch denn er ist nicht dominant sondern einfach ein Arschloch. Er testet Claras Grenzen nicht aus um ihr Lust zu bereiten sondern um sie zu unterwerfen, auch wenn er immer wieder das Gegenteil behauptet. Und Clara lässt alles mit sich machen, auch wenn ab und zu ein Gedanke in ihr aufkommt, der sie zum Gegenteil bewegen will. Dabei setzt sie sich nicht mit dem Thema SM-Praktiken auseinander sondern nimmt Alexanders Bestimmtheit einfach hin ohne sie zu hinterfragen. Gegen seine Familie und Freunde lehnt sie sich kaum auf, auch wenn diese Clara wie den letzten Dreck behandeln. Auch gegen Claras Mutter und Schwester kann sie sich nicht behaupten. Mit ihren eigenen Problemen, die ich jetzt nicht spoilern möchte, setzt Clara sich auch nur äußerst oberflächlich auseinander, sodass mir hier jeglicher Tiefgang absolut fehlt. Dass die Story ein Klischee sein würde hatte ich zwar befürchtet, hatte jedoch gleichzeitig das Gegenteil gehofft und dachte eine neue Erotik-Reihe würde endlich mal dieses Genre weg vom "50 Shades of Grey" und "After Passion"-Hype bewegen. Leider ist dieses Experiment an mir gescheitert denn ich fand "Royal Passion" leider nicht der Rede wert. Für mich waren die Sexszenen plump und die Dialoge zwischen Clara und Alexander waren noch schlimmer (Zitat: "Mir taten den ganzen Morgen die Eier weh weil ich dauernd an deine nackten Schenkel denken musste."). Die Handlung war zudem viel zu durchschaubar und bis auf dass Alexander der Königsfamilie angehört, habe ich hier keine neuen Elemente ausmachen können und war zu weiten Teilen des Buchs leider gelangweilt oder genervt. So leid es mir tut und so gerne ich etwas anderes schreiben würde: Ich kann dem Buch nur wohlwollende 2 von 5 Sternen verleihen. Schade. Diese Reihe wird wohl nicht weiter von mir verfolgt.

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"Beurteile ein Buch nie nach seinem Cover!" Ein geflügelter Spruch, eine Weisheit, keine Frage und bei Royal Passion von Geneva Lee auch sehr passend. Die heutige Rezension möchte ich dem sehnlichst erwarteten und vorab mit vielen Lorbeeren geschmückten Auftakt der Trilogie widmen, der mich sehr gespalten hat. Titel: Royal Passion Autor: Geneva Lee Verlag: Blanvalet Seiten: 440 ISBN: 9783734102837 Worum geht es? Clara Bishop hab gerade ihren Abschluss an der Oxford University geschafft und feiert dies nun zusammen mit ihrer besten Freundin und den anderen Absolventen aus gutem Hause. Ohne Vorwarnung trifft sie auf einen attraktiven Fremden, der ihre Welt aus den Angeln hebt. Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie es war. Clara hat einen blassen Schimmer, wer dieser Fremde ist und wie schicksalshaft ihre Begegnung wird. Erst als am kommenden Tag ein Foto der Beiden in der Yellow Press erscheint, wird ihr klar, dass es sich um niemand Geringeren als Prinz Alexander von Cambridge, den Thronfolger von England handelt. Der royale Bad Boy, bekannt für seine Frauengeschichten, trägt nicht nur ein dunkles Geheimnis in sich und zieht Clara dennoch in seinen Bann. Ob sie seinem gefährlichen Charme widerstehen kann? Rezension: Als ich Ende letzten Jahres die Ankündigung für die "Royal-Saga" bekam, war ich wirklich angetan. Die Story klang viel versprechend. Ein Erotik-Roman, keine Frage, aber ein Erotik-Roman, der mehr als eine konstruierte Geschichte, als Deckmantel für erotische Szenen erwarten ließ. Ich freute mich auf einen Roman mit Story und auf einen Roman, der Glamour versprach. Vor allem freute ich mich auf ein Buch, das mehr Tiefgang versprach, als manch andere Vertreter dieses Genres. Ohne besonders weit in die Geschichte einzutauchen, werden die Konflikte recht schnell deutlich, denn sie sind freilich gebeben. Tolle Ansätze, um der Geschichte rund um Clara und Alexander das gewisse Etwas zu geben, zeichneten sich im ersten Viertel des Romanes von Geneva Lee recht deutlich ab. Meine Erwartung dennoch war zu Beginn relativ niedrig, denn es handelte sich schließlich immer noch um ein Genre, das nicht unbedingt mein absoluter Fall ist. Shades of Grey habe ich bewusst nie gelesen und auch "Sweet Filthy Boy" konnte mich zuletzt eher weniger überzeugen. Doch auf den ersten 100-150 Seiten war ich tatsächlich überrascht, die besagten Konflikte schienen Spannung zu versprechen und die Dialoge abseits der Horizontalen machten Hoffnung auf einen ansprechenden Verlauf der Geschichte. Leider wurde meine Hoffnung von Seite zu Seite mehr enttäuscht. Wenn das Buch in einem Wort beschrieben werden müsste, dann würde ich "vulgär" wählen. Natürlich lebt ein Roman dieses Gebietes von möglichst vielen Szenen im und neben dem Bett und bedient sich auch derberer Sprache, doch Royal Passion überspannt den Bogen für meinen Geschmack leider. Sobald zwischen den Protagonisten Dialoge und Geschehnisse über mehr als zwei Seiten gehen, lässt die nächste Sex-Szene nicht lange auf sich warten. Das Buch muss man mögen, soviel steht fest und es muss den persönlichen Geschmack treffen. Meinen trifft es leider rein gar nicht, denn ein wenig Story, ein wenig Handlung und ein paar wenige Dialoge ohne "f-Wort" und anderer derber Ausdrücke darf es für meine Leselust schon sein. Insgesamt ist es für mich sehr bedauerlich, dass die Story nicht halb so viel hält, wie Klappentext und das wirklich wunderschöne Cover versprechen. Fazit: Im Vorfeld hatte ich einige sehr kontroverse Meinungen zum ersten Band der Saga gelesen und war sehr neugierig, mir ein eigenes Bild zu machen. Nun, da ich es gelesen habe, kann ich die kontroversen Meinungen verstehen. Mit Sicherheit gibt es Menschen, deren Geschmack der Roman von Geneva Lee trifft. Mein Geschmack ist es leider so gar nicht. Die Figuren sind oberflächlich herausgearbeitet, viel versprechende Konflikte/Probleme nur kurz benannt, ohne vertieft zu werden und im Grunde geht es auf 400 Seiten nur um das Eine. Man muss es wohl mögen... Von mir gibt es deshalb nur aufgrund des wirklich tollen Covers 2 von 5 Sternen.

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Inhalt Auf ihrer Abschlussfeier begegnet Clara einem sexy unbekannten und ist gleich hin und weg von ihm. Sie unterhalten sich und plötzlich küsst er sie, danach ist er verschwunden. Clara würde einiges dafür geben Mr. Unbekannt wiederzusehen, aber wie das im Endeffekt aussieht, dass hätte sie sich nicht zu träumen gewagt, denn schon am nächsten Tag sieht sie ihn und sich auf der Titelseite der Zeitungen. Mr. Unbekannt war kein anderer als Prinz Alexander! Völlig überraschend nimmt Alexander Kontakt zu ihr auf und für Clara beginnt ein gefährliches Spiel... Eigene Meinung Ursprünglich war ich total begeistert von diesem Buch, als ich den Klappentext gelesen habe, da dachte ich an eine wunderschöne Liebesgeschichte zwischen einem Prinzen und einer Normalsterblichen, die mit ihrer Liebe alle Hürden meistern. Aber was dann kam, das war etwas ganz anderes… Die ersten hundert Seiten fand ich noch richtig gut, alles deutete auf genau die Liebesgeschichte hin, auf die ich gewartet hatte. Aber dann gab es nur noch eins: Sex! Sex, Sex und nochmal Sex. Die Handlung ging leider vollkommen verloren, ständig fielen die beiden übereinander her. Wenn dann doch mal etwas Handlung aufkam, dann dauerte es keine fünf Seiten und schon wieder Sex. Ich bin wirklich nicht prüde und z.B. Crossfire hat mir sehr gut gefallen, aber „Royal Passion“ war für mich eine echte Enttäuschung. Sex in Büchern finde ich vollkommen ok, aber wenn das ganze Buch daraus besteht, dann wird es zum einen langweilig und zum anderen verliert man auch den Spaß an dem Buch, da einfach nichts passiert. Wenn die ganzen Sexszenen dann wenigstens noch Niveau hätten, aber das Ganze ist so Niveaulos, ständig nur „Ich will dich f*****“ usw. Auch die beiden Hauptcharaktere, Alexander und Clara, sind ein Fall für sich und haben mich ganz schrecklich an Christian Grey und Ana erinnert. Ich habe zwar nicht viel von SoG gelesen (da mir auch das zu langweilig war), aber was ich gelesen habe, das passt haargenau auf Alexander und Clara. Alexander ist der, der sich nimmt was er will und Clara ist das schüchterne, unschuldige Mädchen von nebenan. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und gut zu lesen. Hätten sie ein bisschen mehr Handlung in die Geschichte gebracht, dann hätte es echt gut werden können. Das Cover ist wunderschön und ein absoluter Hingucker. Durch die silberne Oberfläche wirkt das Buch sehr edel und macht sich im Regal auf jeden Fall sehr gut. Wenn ich mir den Klappentext im Nachhinein nochmal durchlese, dann gibt es durchaus Aspekte, die auf den Inhalt des Buches hinweisen, zum Beispiel "königlicher Bad Boy". Bei der nächsten Auflage wäre ein kleiner, offensichtlicher Hinweis aber trotzdem nicht verkehrt, einfach um Enttäuschungen zu vermeiden und die richtige Zielgruppen anzusprechen. Fazit Leider nicht das, was ich mir erhofft hab. Es hätte ruhig ein bisschen mehr Handlung und etwas weniger S*x sein können, dann wäre das Buch richtig gut gewesen. Den zweiten Teil werde ich eher nicht lesen, da ich nicht glaube, dass sich sehr viel ändert, auch wenn das Ende eigentlich etwas anderes verspricht. Bei der Royal-Reihe wird es so sein wie bei SoG, entweder man liebt es, oder man hasst es. Empfehlung Für Fans von SoG ist „Royal Passion“ sicher empfehlenswert. Wenn man das Buch lesen möchte, dann sollte man kurz in der Mitte reinlesen um zu schauen, ob das Buch was für einen ist (Die Spoilergefahr ist nicht sehr groß).

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Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Es war nächster Versuch im Erotik Genre nach Shades of Grey und ich muss sagen, ich kam nicht drum herum, die Charaktere und auch die Handlung zu vergleichen. Man kann nicht behaupten, dass die Autorin sonderlich viel Zeit zum Kennenlernen verschwendet. Bereits auf den ersten Seiten begegnen sich unsere beiden Protagonisten Clara und Alexander und bei deren erstem Mal musste ich sofort an Christian denken und dachte ehrlicher maßen "nicht schon wieder". Ab dem Zeitpunkt konnte ich nicht mehr ohne Vergleiche. Die Charaktere sind jedoch etwas erträglicher, als bei Shades of Grey. Clara hat dann doch mehr eigenen Willen, als ich zwischenzeitlich auch vermutet hätte. Alexander ist nicht ganz so kontrollsüchtig. Allerdings stachen für mich Belle und Eddie am besten heraus und ich würde viel lieber mehr von ihnen erfahren. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Dabei ist es nicht mein Problem, wie Lee schreibt, sondern wie niveaulos die Dialoge zwischen Alexander und Clara sind. Nicht mal nur das, sie sind auch total unromantisch. Ansonsten liest sich das Buch wirklich gut. Am besten gefielen mir die normalen Szenen, das Essen mit Claras Eltern, der Geburtstag des Königs und auch das Wochenende mit der royalen Familie. Allerdings bekam ich das Gefühl, dass die Autorin doch etwas Romantik im Buch unterbringen wollte, was mich jedoch nicht wirklich erreicht hat und mir tierisch auf die Nerven ging. Fazit: Das Buch endet wie erwartet. Die Dialoge so unrealistisch und niveaulos. Ich bin mir nicht sicher, ob ich die Reihe weiter verfolgen möchte. Da werde ich mich diesmal erst auf anderen Blogs informieren, denn eine Geschichte, die verläuft, wie in Shades of Grey, brauche ich nicht noch einmal.

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