Leserstimmen zu
Royal Passion

Geneva Lee

Die Royals-Saga (1)

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DER INHALT DES ROMANS: Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? WAS ICH DARÜBER DENKE… Nachdem ich die Inhaltsangabe des Romans gelesen hatte, wusste ich, dass es absolut mein Genre ist. Ich habe schon Shades of Grey gelesen, die After-Passion Reihe und noch viele weitere. Deshalb war mir klar: Das lese ich gerne! Der Aufbau des Romans ähnelt diesen oben genannten Liebesromanen auch sehr: Frau und Mann fühlen sich zueinander hingezogen, Gefühle dürfen ja nicht ins Spiel gebracht werden. Ein absoluter Pluspunkt für mich ist, dass das Setting die royale Seite dazu bringt. Denn Clara lernt auf ihrer Absolventenfeier den unheimlich attraktiven Alexander kennen. Sie fühlt sich von ihm angezogen, aber er gibt sich nicht komplett zu erkennen. Als er sie küsst, ist es vollkommen um sie geschehen. Erst am nächsten Tag findet sie heraus, dass der Unbekannte in Wirklichkeit der Prinz von England ist … Und damit beginnen die Probleme. Denn: Alexander ist ein absoluter Weiberheld. In den Tratschmagazinen ist er jede Woche gleich mit mehreren verschiedenen Damen abgelichtet und natürlich wurde auch von dem Kuss am Abend zuvor ein Bild geschossen. Von einem zum anderen Tag hat Clara nicht nur den Prinzen geküsst, sondern ist auch das berühmteste Mädchen Englands. Vom Charakter her gefällt mir Clara sehr viel besser als beispielsweise Ana (Shades of Grey) oder Tessa (After-Reihe), denn die Autorin hat hier sehr viel Köpfchen und Selbstbewusstsein als Charaktereigenschaften gewählt. Die Protagonistin ist in der Lage, Alexander die Stirn zu bieten. Natürlich könnte man hier jetzt eine locker-flockige Liebesstory erwarten. Wer das tut, wird allerdings enttäuscht. Bei Royal Passion geht es nämlich heftig zu. Nicht nur der Sex ist oft und geht rabiat zu, sondern auch der Prinz hat einige Macken. Er möchte Clara dominieren, damit er die Kontrolle hat. Man kennt es ja … Einige Parallelen zu Shades of Grey lassen sich auf jeden Fall ziehen (beispielsweise will er zuerst sein Shirt nicht ausziehen, damit Clara seinen Oberkörper nicht vollkommen nackt berühren kann), was ich ein wenig unnötig fand, da die Autorin durchaus in der Lage gewesen wäre, sich etwas eigenes auszudenken. Selbstverständlich ergeben diese Handlungen Sinn, aber dennoch hätte man da etwas kreativer sein können. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass auch auf das royale Königshaus eingegangen wird. Alexander wird mit den harten Anforderungen konfrontiert und natürlich ist Clara als „Normalsterbliche“ gar nicht das, was der König für seinen Sohn möchte. Auch die Presse, die die beiden auf Schritt und Tritt verfolgt, tut ihr Übriges dazu. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir sehr gut. Ich habe den Roman auch innerhalb eines Tages durchgelesen, ich denke, dass das für sich spricht! ;-) Das Ende war ein absoluter Cliffhanger, sodass ich jetzt schon sehnsüchtig auf den zweiten Teil dieser Reihe warten muss. Für mich persönlich ist Royal Passion ein sehr guter seiner Reihe, sofern man gerne dieses Genre liest. Der zweite Band, Royal Desire, erscheint offiziell am 14. März 2016 und ist kostenmäßig gleichauf mit dem ersten Band. Liebe Grüße, Kristina

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Heute soll ihr neues Leben beginnen, denn Clara hat es endlich geschafft. Sie darf zusammen mit ihrer besten Freundin Annabelle ihren Abschluss an der Oxford University feiern. In nur wenigen Wochen wird sie einen Job anfangen, von dem sie immer geträumt hat. Sie könnte nicht glücklicher sein. Während der Feierlichkeiten trifft sie jedoch auf einen Mann, der ihre ganze Welt in Aufruhr versetzt. Denn dieser gut aussehende Unbekannte küsst sie einfach dreist. Carla ist fasziniert von dem Bad Boy, den sie noch nie gesehen hat. Doch so schnell er auftaucht, so rasch ist er auch wieder verschwunden. Als sie ein paar Tage später in der Zeitung ein Bild von sich und dem Unbekannten entdeckt, muss sie allerdings feststellen, dass dieser Mann durchaus bekannt ist. Schließlich soll Prinz Alexander Englands zukünftiger Thronfolger werden. „Royal Passion“ ist der Auftakt zur neuen Romanreihe `Die Royals-Saga` aus der Feder von Autorin Geneva Lee, die mit diesem Band einen interessanten Auftakt kreiert hat, der sich durchaus zu lesen lohnt. Alexander und Clara sind das neue Traumpaar, das für Aufregung sorgt. Die junge Protagonisten Clara steht im Fokus dieser Handlung, die aus ihrer Perspektive erzählt und sehr emotional dargestellt wird. Sie ist eine sympathische Person, die schnell das Herz des Lesers erreicht, denn durch ihre herzliche Art und Weise, gepaart mit ihrem emotionalem Ballast, macht sie eine gute Figur, die für eine feste Größe innerhalb der Erzählung steht. Ihr zur Seite wurde der zukünftige König von England gestellt, der ebenfalls einen interessanten Charakter darstellt. Allerdings wirkt er etwas weniger seriös, als vielmehr dunkel, düster und mysteriös. Er lässt sich nur schwer in die Karten schauen, doch zusammen mit Clara bilden sie ein passables Paar. Leidenschaft, Intrige und große Gefühle! Ich finde es immer wieder interessant, wenn der Klappentext und das Genre nur bedingt auf den Inhalt schließen lassen. Doch hier ist dies leider wahrhaftig der Fall. Wer sich hier auf einen ruhigen, gesetzten Roman, der sich mit dem Königshaus und seinen Problemen beschäftigt, gefreut hat, wird sicherlich mächtig enttäuscht werden. Denn eigentlich geht es nur um Erotik und Dramatik. Erotik wird in Form von sich immer wiederholender sexueller Prozedur erzeugt, die sich zwar ganz nett liest, doch irgendwann einfach den Reiz verliert. Auch die vulgäre Ausdrucksweise der Protagonisten, insbesondere der des Thronfolgers, lässt ab und an zu wünschen übrig. Das alles ist zu viel und übertrieben, denn dadurch verliert der ROMAN an Glaubwürdigkeit. Die großen Gefühle können leider auch erst im letzten Drittel des Buches eingefangen werden. Vorher ist alles etwas zu schnell und aufgesetzt, als dass es realistisch wirken könnte. Doch zum Ende wird dann doch noch alles etwas intensiver und lebendiger. Die Handlung selbst ist vorhersehbar und nur bedingt überraschend. Hier spielen natürlich die kleinen und großen Intrigen innerhalb des Königshauses eine Rolle. Auch die Position der Frau innerhalb der Gesellschaft wird hier weit heruntergespielt und auf einen alten Stand reduziert. Es wird gezeigt, dass eigentlich alle Damen nur nach einer guten Heirat Ausschau halten und die berufliche Zukunft für sie keine Bedeutung hat. Fazit: Bei diesem Werk werden die Meinungen sicherlich weit auseinander gehen. Ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut und bin ehrlich gesagt ein wenig enttäuscht, denn ich hatte mit ein wenig mehr Tiefgang und Authentizität gerechnet. Stattdessen habe ich einen Erotikroman erhalten, der mich nicht überzeugen konnte. Erst zum Abschluss konnte dann doch noch ein wenig Spannung aufgebaut werden, so dass ich sicherlich die Fortsetzung lesen werde. Also alles in allem ein Werk, das sich zwar zu Lesen lohnt, doch sich leider als kein Page-Turner erwiesen hat. Von mir gibt es schwache 3 von 5 Sternen.

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Leidenschaft und Adel

Von: Delena aus Hamburg

07.12.2015

Kurzbeschreibung des Verlages Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Meine Meinung Das Buch ist der erste Teil einer als Trilogie angelegten Reihe. Zufällig treffen Alexander und Clara auf einer Feier aufeinander. Natürlich erfährt die Presse, die dem Kronprinzen auf Schritt und Tritt folgt von der Sache und plötzlich steht Clara im Fokus des allgemeinen Interesses. Anfangs überlegt man, ob dem Prinzen mehr als an einem flüchtigen Abenteuer gelegen ist, denn Alexander hat den Ruf eines Frauenhelden. Im Laufe der Geschichte stellt sich heraus, dass Alexander ein vielschichtiger Charakter ist und offensichtlich anders ist als viele denken. Die königliche Familie ist "not amused". Lediglich der Bruder von Alexander steht Clara freundlich gegenüber. Aber können Clara und Alexander dem Druck standhalten? Clara ist offensichtlich nicht die Frau, die als Partnerin für Alexander passend erscheint. Gibt Alexander dem Druck nach oder bekennt er sich zu Clara ? Einiges im Roman ähnelt dem Genre-Vetreter "Shades of Grey", wobei Geneva Lee für meinen Geschmack insgesamt einen besseren Schreibstil hat. Auch in "Royal Passion" gibt es erotische Szenen, die für mich aber nicht so sehr im Fokus stehen. Schwerpunkt wird hier eher auf die Schwierigkeiten einer möglichen Beziehung zwischen Clara und Alexander gelegt. Alles was Alexander tut, wird in die Öffentlichkeit gezerrt und so ausgelegt, wie es gerade als besonders medienwirksam erscheint. Auch Clara gerät in diesen Presserummel und sieht sich der Öffentlichkeit ausgeliefert. Ihr schlagen Intrigen, Anfeindungen und offener Hass entgegen. Ist sie dem gewachsen? Insgesamt hat mir der erste Band der Royals-Saga gut gefallen und ich werde die beiden weiteren Bände, die in 2016 erscheinen sollen, ebenfalls lesen. Ich fühlte mich gut unterhalten und drücke Clara und Alexander die Daumen.

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Er ist heiß und er weiß was er will. Prinz Alexander ist gefährlich zumindest was sein Liebesleben angeht. Mit Argusagugen wird er von der Presse verfolgt und dann kam sie. Clara Bishop Eckdaten zum Buch: Erscheinungsdatum:18.01.2016 Verlag : Blanvalet Taschenbuch Verlag ISBN: 9783734102837 Flexibler Einband 432 Seiten Sprache: Deutsch Genre: Erotik Art: Trilogie Autor: Geneva Lee liest und schreibt lieber einen guten Liebesroman, als sich um die Wäsche zu kümmern, und sie hat eine Schwäche für starke, gefährliche, sexy Helden. Mit ihrer Royal-Saga um die prickelnde Liebesgeschichte zwischen dem englischen Kronprinzen Alexander und der bürgerlichen Clara wurde sie zur New-York-Times-Bestsellerautorin. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Kansas City. Klappentext: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ... Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Cover: Ja, dass Cover hat Ähnlichkeit zur After Reihe und sieht aus wie eine "helle" Fassung davon. Ehrlich gesagt stört mich das aber nicht, noch dazu muss ich sagen, dass ich die AFTER REIHE NICHT gelesen habe. Ich finde die Covergestaltung sehr schön und vor allem stilvoll und passend zum Titel. Ich mag Cover wo keine küssenden Pärchen im Vordergrund sind, den von diesen gibt es wirklich reichlich eben so reichlich Cover mit Pärchen in eindeutigen Posen - somit eine erfrischende Abwechslung mit Stil. Schreibstil: Ich lese nur noch selten Erotik-Romane, da mir meist die Sprache nicht gefehlt beziehungsweise der Umgangston der Protagonisten. Ich habe 50 Shades of Grey gelesen und am Schreibstil verzweifelt - die After Reihe habe ich wie gesagt nicht gelesen, dafür etliche andere Erotikromane und ich muss sagen dieser reiht sich Rein stilistisch in die ein die mir wirklich gefallen haben. Man findet hier keine unnötigen und kindlichen Worte, aber es wird auch nicht allzu vulgär im Sprachgebrauch. Ich persönlich finde Geneva Lee hat hier genau die goldene Mitte gefunden. Das Fenster in diesem Zimmer schreit danach, dass sich dein nackter Körper dagegen presst. Meinung: Zu Beginn lernen wir die Hauptprotagonisten Clara kennen - Clara war mir von Anhieb an sehr sympathisch und ich mochte sie und wollte mehr über sie erfahren. Die ganze Geschichte wir aus Claras Sicht erzählt, daher ist es auch ein wichtiger Punkt, dass man sich mit der Hauptprota anfreunden kann. Sehr schön fand ich auch das das britische Königshaus sehr traditionell dargestellt wurde und somit auch sehr wirklichkeitsnah - böse Zungen würden behaupten man könnte ein paar feine reale Verbindungen erkennen. "Reiß dich zusammen, sonst muss ich dich übers Knie legen" Trotz des neckenden Tonfalls spiegelte sich seine Belustigung nicht in seinen Augen wider. Alexander der Partyprinz - Alexander der unnahbare und verführerische Prinz den die Frauen Reihenweise zu Füße liegen - doch hinter dieser Schale verbirgt sich ein ganz anderer Alexander - ein geheimnisvoller Prinz voller düsterem Verlangen und ebenso ein Prinz der Angst vor diesem Pfad auf dem er wandelt, lastet doch die Bürde des Kronprinzen auf seinen Schultern. Manche meinen für Alexander hat Liebe keinen Wert - doch vielleicht hat sie auch nur keinen Platz? Doch was wenn er jemand liebt den er eigentlich nicht lieben darf? Schicksal oder Zufall? "Zugegeben, Clara ist sehr hübsch, aber Entscheidungen über deine Zukunft kannst du nicht mit deinem Schwanz treffen..." Für mich ein gelungener Roman, jedoch mit etwas wenig Handlung vom 2ten Teil würde ich mir noch etwas mehr an Geschehnissen wünschen und noch mehr Tiefgang in Alexanders Seele, sowie dass die nebenhandelnden Personen noch besser mit einbezogen werden. "Seine Berührungen waren wie Brandmale auf meiner Haut" Fazit: Ein Erotikroman der mich wirklich begeistert hat - vom Schreibstil positiv überrascht und auch von den beiden Protagonisten - Handlung gibt ein Erotikroman außer das altbekannte aber natürlich nicht viel her. Cover: 1 von 1 Stern Schreibstil: 0,8 von 1 Stern Protagonisten: 0,8 von 1 Stern Thematik: 1,4 von 1 Stern Gesamteindruck: 4 von 5 möglichen Sternen

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Zum Inhalt: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ... Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? Meine Meinung: Wer nun denkt: Hoppla, diese Handlung kenne ich doch schon von irgendwo her, der liegt hier gar nicht mal so falsch. So erinnert die Geschichte von Clara und Alexander, gerade zu Beginn, an die von Anna und Christian aus "Shades of Grey". Ich weiß, ich weiß, ihr habt es satt, dass alle Erotikromane mit diesem verglichen werden, aber hier ist die Ähnlichkeit geradezu offensichtlich. Gleiche Geschehnisse und Geheimnisse, dieses mal im Königreich England statt in Amerika und ein Prinz statt einem vermögenden Jungunternehmer. Dabei hat das die Story, gerade mit ihrem Setting, überhaupt nicht nötig, als Abklatsch empfunden zu werden. Ich muss zugeben, dass mir die Geschichte vor dem royalen Hintergrund besser gefällt. Clara hat es schwer, sich in Alexanders Kreisen und bei seiner Familie zu etablieren und sich als ihm würdig zu erweisen. Probleme, die bürgerlichen Frauen in königlichem Umfeld nun einmal begegnen. Da ist die Realität gar nicht so fern. Man denke nur an Mette Marit von Norwegen oder Kate Middleton von England. Gerade zum englischen Königshaus gibt es sehr viele Parallelen, was mir gut gefällt. Man hat nicht das Gefühl, die Geschichte wäre komplett erfunden. Sie birgt großes Potenzial, wenn sich die Autorin in den Folgebänden nicht ausschließlich auf die Bettgeschichten zwischen Alexander und Clara konzentriert, sondern eine gute Mischung aus Liebes- & Erotikroman kreiert. Sie sagt von sich selbst, dass sie als Schülerin in Prinz William verliebt war. Das Gefühl des "frisch-verliebt-seins" sollte sie auch ihren beiden Protagonisten einhauchen. Leider war die sexuelle Beziehung zwischen den beiden oftmals zu plump und auch die Aussprache eher vulgär als erotisch. Ich wünsche mir für die folgenden Teile einen breiter gefächerten Wortschatz der Übersetzerin. Ansonsten ist der Schreibstil der Autorin sehr flüssig und eingängig, daran gibt es nichts auszusetzen. Wenn dann noch die Charaktere mehr Gefühl und Farbe bekommen, dann kann aus der Trilogie eine gute Reihe werden. Die deutschen Cover sind sehr mädchenhaft, süß gestaltet und ergeben zusammen ein tolles Bild. Bei den Originalcovern weiß man bereits beim Anschauen, dass es nicht unbedingt nur um einen nette Liebesgeschichte geht. Trotz dem schwachen Beginn, gebe ich der Reihe eine Chance und werde sie weiterverfolgen. Vielleicht schafft es Geneva Lee mich im weiteren Verlauf doch noch zu überraschen und den "Fluch des Grey" abzuschütteln.

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Zuerst möchte ich dem Blanvalet Verlag danken, dass ich dieses Buch vorablesen durfte. Die komplette Geschichte wurde aus Claras Sicht geschildert, dadurch fehlten einem die Gedanken von Alexander, was das Buch ziemlich interessant gemacht hat. Man erfährt viel über Clara, obwohl sie viel Geld hat und nicht arbeiten müsste, kann sie sich nicht vorstellen nicht zu arbeiten. Das gefiel mir an ihre sehr gut, denn sie hatte ihren eigenen Kopf, obwohl Alexander sie ziemlich verwirrte. Sie ist am Anfang noch sehr verschlossen, da sie durch ihren Exfreund Daniel schlechte Erfahrungen gemacht hatte. Alexander hingegen konnte ich gar nicht einschätzen. Er ist der Thronfolger, Prinz von England und absoluter Playboy. Aber was hinter seiner Fassade steckt und warum er Clara auf der Abschlussfeier küsst, bleibt zum größten Teil im Dunkeln. Ein Teil seiner Geheimnisse werden im Laufe der Geschichte enthüllt, aber nicht alle und ich hoffe, dass man in den nächsten Bändern mehr über den Mann hinter dem Bad Boy erfährt. Ich muss aber zugeben, dass er mich schon ein bisschen an Mr. Grey erinnerte Allgemein hatte die Geschichte einige Parallelen zu SOG, was nicht unbedingt schlecht war, nur zwischendurch hatte ich dadurch leider das Gefühl dieses Buch schonmal gelesen zu haben. Mir kam einiges bekannt vor und dadurch konnte mich die Geschichte auch nicht immer überraschen. Trotzdem gab es einige Sachen mit denen ich nicht so gerechnet hatte und die mich schlussendlich von dem Buch überzeugen konnten. Mir gefiel aber vorallem Belle, die beste Freundin von Clara unheimlich gut. Sie verkehrte in den selben Kreisen wie der Prinz, aber sie war einfach nur eine tolle Freundin für Clara. Sie hatte keine Gemeinsamkeiten mit den hinterhältigen Frauen, die sich sonst dort befanden. Sie stand immer hinter ihr und war für sie da, auch wenn ich ihren Verlobten nicht wirklich mochte. Wer mit aber in der ganzen Geschichte am sympathischsten war, war wohl Alexanders Bruder Edward. So ganz anders, als man es von einem Prinzen erwarten würde. Offen, herzlich und vom ersten Moment an auf Claras Seite. Insgesamt eine tolle erotische Geschichte über einen Prinzen, der nicht lieben will und eine starke Frau, die ihn genau dazu bringen könnte.

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Das Cover von Royal Passion erinnert ein wenig an die Bücher der "After"-Reihe von Anna Todd. Nur ist das Ganze etwas royaler gestaltet. Trotz der Schlichtheit finde ich die Cover der Reihe sehr ansprechend, weshalb sie mir in der Verlags-Vorschau auch schon ins Auge gesprungen sind. Royal Passion ist ein Buch voller Erotik und Verlangen. Für meinen Geschmack fast schon ein wenig zu viel. Gleich zu Beginn treffen die beiden Hauptcharaktere Claire und Alexander aufeinander. Claires Familie gehört eigentlich nicht zu den traditionell-reichen Familien Englands, doch auf Grund ihres Studiums am Oxford-College kommt Claire mit den Schönen und Reichen in Kontakt. So kommt es, dass sie auf ihrer Abschlussfeier dem Kronprinzen von England in die Arme fällt und die erste Annäherung nicht lange auf sich warten lässt. Durch den direkten Einstieg in die Geschichte wird dem Leser zwar unwichtigeres Vorgeplänkel erspart, aber gerade dadurch fiel es mir schwer eine Verbindung zu den Charakteren herzustellen. Claire ist eine eigenständige, starke Frau, die ihr Leben selbstbestimmt. Ich bin froh, dass die Autorin kein Unschuldslamm aus ihr gemacht hat, denn der düstere Alexander und die königliche Familie machen auch einer selbstständigen Frau das Leben nicht gerade einfach. Die Verbindung der beiden hat für mich viele Parallelen zu "Shades of Grey", was mich leider weniger begeistert hat. Alexander ist sehr eigen und verschlossen. Seine Leidenschaft weckt eher eine dunkle Seite in Claire, wobei mir doch vieles etwas realitätsfern vorkam. Auch die mangelnde Kommunikation der Charaktere hat mir leider nicht so gut gefallen. Ich bezweifle, dass man von der großen Liebe sprechen kann, wenn man sich nie mit jemandem unterhält, sondern nur in der Kiste landet. Daher war für mich auch der Verlauf der Geschichte nicht recht nachvollziehbar. Claires beste Freundin Belle, war so ziemlich der einzige Charakter in der Geschichte, der mir sympathisch war. Leider hätte ich lieber viel mehr von ihr gelesen. Das englische Königshaus wurde sehr realistisch dargestellt. Auch einige Parallelen zur realen Königsfamilie lassen sich ziehen. Naürlich wird es Claire nicht gerade leicht gemacht ein Teil der Familie zu werden. Als Prinz muss Alexander gewisse Forderungen erfüllen und das gilt auch für die Wahl seiner Frau. Arrangierte Ehen sind da keine Seltenheit und so muss Claire gegen viele Vorurteile und vorherbestimmte Gegebenheiten ankämpfen. Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und flüssig. Die gesamte Geschichte wird aus der Claires Perspektive erzählt und man bekommt somit einen guten Eindruck von ihren Gedanken und Gefühlen. Für mich persönlichen haben die erotischen Szenen etwas überhandgenommen und so blieb leider vieles für mich auf der Strecke. Wie schon erwähnt, fehlte mir die Kommunikation zwischen den Charakteren, aber auch ein bisschen mehr Spannung hätte gerne sein können. Durch die vielen Bett-Szenen war die Geschichte für mich leider nicht so fesselnd, wie ich es mir gewünscht hätte. Auch die Beschreibung eben dieser Szenen war mir etwas zu viel. Die vulgäre und sehr eintönige Sprache währenddessen, war leider nicht so ganz nach meinem Geschmack. Das Ende enthält einen ziemlichen Cliffhanger, den ich allerdings alles andere als überraschend fand. Die königliche Familie macht das Buch zwar zu etwas Einzigartigem, aber an sonsten fehlen mir leider die Besonderheiten in der Geschichte.

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Der Einstieg: Gelungener Einstieg, direkt auf den Punkt gebracht, Leser möchte wissen wer der Unbekannte ist und will mehr über die Geschichte erfahren. Das Cover: Schlicht gehalten mit Ornamenten und Krone, passt sehr gut zur Geschichte und sieht auch sehr royal aus. Die Handlung: Puhh…ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht was ich davon halten soll. Ich glaub es war seit langer Zeit mal wieder ein Buch, dass ich innerhalb von 3 Tagen gelesen habe, weil ich einfach wissen musste wie es weiter geht. Gleichzeitig kam mir die Geschichte aber auch wieder so bekannt vor, dass ich mir ab und zu einfach nur die Hand vor den Kopf schlagen musste. Die ganze Geschichte ist wirklich leichte Kost, für die man nicht viel nachdenken braucht und im Großen und Ganzen geht es auch wirklich immer nur um Sex, ehrlich gesagt weiß ich nicht was überhaupt neben her so passiert ist, außer ein paar Mal Zickenkrieg und wie Clara versucht sich gegen die königliche Familie durchzusetzen. Wie das halt immer so ist. Alles war so oberflächlich, ich konnte kaum einen Protagonisten richtig kennen lernen, und trotzdem betrat ich quasi immer wieder einen Sog, der mich dazu brachte immer weiter zu lesen. Und ganz ehrlich, ich bin schon gespannt auf den nächsten Teil, wie sich die Protagonisten entwickeln, wie sich die Geschichte entwickelt. Der Schreibstil: War sehr einfach gehalten, aber trotzdem flüssig. Es gab oft Wiederholungen und es war auch wie oben schon erwähnt doch recht oberflächlich gehalten. Fazit: Wer auf Bücher wie Shades of Grey oder die After-Reihe steht ist hier definitiv richtig. Ich hätte mir durchaus mehr tiefe gewünscht, aber auch so war es ein gutes Buch für zwischen durch, dass mich recht schnell in seinen Bann ziehen konnte. Ich bin gespannt auf den nächsten Band! Alles in allem vergebe ich hier 4 von 5 Sternen, da mich auch die Verbindung/Ähnlichkeit zu anderen Bücher etwas genervt hat.

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