Leserstimmen zu
Royal Passion

Geneva Lee

Die Royals-Saga (1)

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Klappentext: Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist - bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy .... Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist sie stark genug, um der magischen Anziehungskraft zwischen ihnen zu wiederstehen? Meinung: Clara eine Frau die schon einiges im leben durchmachen musste. Ich weiß irgendwie nicht wie ich sie finden soll, einerseits ist sie eine starke Frau die mir richtig sympathisch ist und andererseits finde ich sie schon irgendwie verloren. Sie kann Alexander nichts abschlagen und lässt sich meiner Meinung nach viel zu sehr von ihren "trieben" leiten. Das gefällt mir so gar nicht. Alexander hingegen ist der typische Bad Boy, alle Frauen lieben und wollen ihn. Er bricht reihenweise Herzen und das weiss er auch. Doch hinter seiner Fassade ist er ein gebrochener Mann. Ich finde es schade, dass man von ihm Gefühlsmäßig kaum was zu spüren bekommt. Mich persönlich hat die Geschichte ein wenig Enttäuscht. Ich habe mehr erwartet. Für mich war es eine Mischung aus Shades of Grey, After und Crossfire, aber diese Geschichte hat mich nicht so gepackt wie die anderen. Mir fehlte die tiefe und diese Gefühle die ich sonst immer habe. Diese mitfiebern hatte ich nicht. Und die Protagonisten waren ganz ok aber so richtig ins Herz geschlossen habe ich sie noch nicht. Ich werde aber Band II eine Chance geben mich umszustimmen, da das Buch an sich nicht sich schlecht war und mir die Geschichte trotzdem gefallen hat, obwohl mir die "großen" Gefühle gefehlt haben. Fazit: Eine schöne Geschichte für zwischendurch. Mir hat aber etwas gefehlt. Da ich oben keinen halben Stern einfügen kann musste ich 3 Sterne geben .... ich vergebe 3 1/2 Sterne für diese Geschichte. :D

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Clara Bishop feiert gerade ihren Uniabschluss, als sie auf einen charismatischen, aber unverschämten Unbekannten trifft, der ihr den Kopf verdreht. Kurz darauf bezieht Clara mit ihrer besten Freundin die erste eigene Wohnung in London und schon bald tritt sie ihren Job an - der Kuss des Unbekannten gerät in Vergessenheit. Als Clara Tage später aber in die Zeitung schaut, traut sie ihren Augen nicht. Dort ist ein Foto von ihr und dem Unbekannten abgebildet, wie sie sich auf der Feier küssen. Der Mann ist kein Anderer als der Thronfolger Prinz Alexander! Und damit geht das Chaos erst los. Plötzlich steht Clara im Licht der Öffentlichkeit. Da kommt die Nachricht von Alexander, dass er sie sehen möchte. Zwischen den Beiden knistert es gewaltig, aber Clara ist sich nicht sicher, ob sie sich zu seinen Bedingungen auf ihn einlassen kann. "Royal Passion" ist der Auftakt zur neuen "Royal"-Serie von Geneva Lee, die schon jetzt für viel Gesprächsstoff sorgt. Viele vergleichen das Buch mit "50 Shades of Grey", aber ich kann da keinen Vergleich ziehen, da ich die Bücher rund um Mr. Grey und co. nicht gelesen habe. Clara und Alexander sind zwei interessante Charaktere, die viel mit Vorurteilen und schlechten Erfahrungen zu kämpfen haben und dennoch auf ganz unkonventionelle Art zueinander finden. Zu Clara habe ich allerdings nicht in jeder Situation einen Draht gefunden, da sie öfter mal so handelt, wie sie es fünf Minuten vorher noch verneint hatte und des Öfteren auch völlig naiv ist. Alexander war für mich der deutlich interessantere Charakter mit seiner düsteren und verschlossenen Art. Er hat mit vielen Lasten zu kämpfen und im Laufe der Zeit erhält man auch kleine Einblicke in diese. Seine Beziehung mit Clara reduziert er auf Sex, was (am Ende) auch mehr als verständlich erscheint, aber es ist deutlich spürbar, dass sich schon bald Gefühle entwickeln, auch wenn er das nicht zeigen will. Dazu kommen dann noch einige royale Familienprobleme und jede Menge heiße und leidenschaftliche Sexszenen, die für mich aber nicht immer gelungen waren. Dafür war die Sprache manchmal einfach zu grobschlächtig und ... niveaulos (mir fällt gerade kein besseres Wort ein). Alles in allem ist das Buch dann doch recht vorhersehbar und mir fehlte das gewisse Etwas. Trotzdem würde mich aber interessieren, wie es weitergeht und vor allem, wie sich Alexander entwickelt.

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Es war „nett“ zu lesen, aber nichts Besonders. Zeitweise brachte mich Clara zum Verzweifeln und die derbe Ausdrucksweise, war auch nicht mein Fall. Ich mochte die Idee, aber die Umsetzung konnte nur teilweise überzeugen. Inhalt: Ein Blick, ein Kuss und nichts ist mehr wie zuvor ... Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy … Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen? (Blanvalet) meine Meinung: Ein geheimnisvoller Fremder, ein heißer Kuss. Der Klappentext sprach mich an und die Leseprobe fesselte. Leider kam es am Ende anders, als erhofft... Die Story Mein erster Gedanke nach dem Buch: Nett. Für ein Erotikbuch das wohl schlechteste Adjektive, was mir hätte einfallen können. Es war nichts Besonderes, die Handlung war nicht neu, sondern wirkte nur allzu bekannt. Einzig die royale Umgebung und die Art, wie sich Alexander und Clara kennengelernt haben war innovativ. Diesmal spielt alles in der High Society in Großbritannien, genauer gesagt dem Königshaus. Intrigen, Machtkämpfe und ein Schein, der aufrecht erhalten werden muss. Gepaart mit heißen Nächten und zwei Protagonisten, die ihre Liebesnächte zwar innig auslebten, aber nach der Zeit wirkte selbst das langweilig und viel zu übertrieben. Für mich war es einfach too much! Die Charaktere: Clara ist der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. In ihrer Sicht wird das Buch gelesen und dementsprechend positiv sollte man über sie denken, oder? Clara soll das liebe, naive und unschuldige Mädchen von Nebenan mimen, das sich aufgrund wilder Nächte verändert und sich neu findet. Dieser Plan geht auf, aber ihre Handlungen waren zu oft mit einem Wort zu beschreiben: Naiv. Ein Beispiel: Sie wird von Paparazzi in ihrer Wohnung festgehalten, es klingelt, sie geht an die Sprechanlage und da behauptet einer, dass er ein Leibwächter ist und der Thronfolger möchte sie sehen. Was tut ein rational denkender Mensch? Misstrauisch sein! Was tut Clara? Runter gehen. Im Laufe des Buches lernt Clara dazu...und dann wieder nicht. In der einen Szene ist sie misstrauisch, in der anderen wieder das Naivchen von nebenan. Alexander hingegen fand ich faszinierend. Trotz dunkler Seite und Geheimnisse mochte ich ihn um einiges mehr als Clara. Dunkel. Bad Boy. Dominant. Seine Vergangenheit hat ihn zerrstört und ein Dämon scheint regelrecht in ihm zu wüten. Seine Handlungen waren nachvollziehbar, verständlich und auch aus der Verzweiflung heraus getroffen. Die Nebencharaktere waren aber die, die mich überzeugen konnten! Claras neuer Chef! Belles Tante Jane. Belle selbst (Claras beste Freundin). Die Charaktere waren gut ausgearbeitet, auch wenn ihre Handlungen nicht immer sehr realistisch waren. Die Schreibweise: Beschreibe den Schreibstil in drei Worten: Locker. Einfach. Vulgär. Gut, die tiefe Sprache fand meist nur in den „Schlafzimmer“-Szenen Gebrauch, aber das nahm die Hälfte des Buches ein. Claras Ich-Perspektive war gut gewählt, da man sie so noch besser kennenlernt, aber ich sexbesessenes Gehirn/besessener Körper konnte einen mit der Zeit auf die Nerven gehen bzw. langweiligen, da sich vieles wiederholte. Fazit: Meine Erwartungen waren zu groß und somit bin ich etwas enttäuscht. 3 von 5 Federn ist durchschnitt und ich habe mehr von dem Buch erwartet. Claras Naivität brachte mich oft zum Verzweifeln und nach der Zeit wiederholten sich ihre Liebesnächte, sodass sich langsam eine Langweile einstellte. Es ging schnell und leicht zu lesen, worüber ich sehr froh war. Die Idee mag ich immer noch und die meisten Charaktere habe ich sofort ins Herz geschlossen, (wahlweise auch zum Teufel gewünscht), aber das Buch selbst konnte mich nicht überzeugen. Zu große Erwartungen und nur mangelhaft gute Umsetzung. Dafür war ich vom Ende (von der Handlung am Ende, nicht von der Tatsache, dass das Buch vorbei ist) begeistert!

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Auf einer Feier trifft Clara auf einen geheimnisvollen Fremden, von dem sie sich sofort angezogen führt und mit dem sie ein wenig rumknutscht, bevor er schließlich verschwindet, ohne ihr jedoch seinen Namen verraten zu haben. Den erfährt sie kurze Zeit später durch die Zeitung und einer Horde Reporter, die ihre Wohnung belagern, denn bei dem attraktiven Fremden handelt es sich um niemand geringeren als den Kronprinzen höchstpersönlich. Und er will sie wieder sehen … Auf Royal Passion war ich ziemlich gespannt, denn wer wäre nicht wenigstens ein bisschen heimlich gerne ab und zu mal Prinzessin und auf der Suche nach dem Traumprinzen. Richtig, das wollen wir doch alle, bzw. wollten es zumindest, bevor wir unseren persönlichen Traumprinzen gefunden haben. Ich hatte mich also auf eine leichte, spannende und romantische Lektüre eingestellt und genau das habe ich mit Royal Passion auch bekommen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Zugegeben – ein wenig erinnert die Geschichte an den Hype-Roman Fifty Shades of Grey. Auch hier trifft eine unsichere junge Frau auf einen sehr mächtigen und dominanten Typen, der allerdings schon ein paar Schwachstellen hat, die er zu verbergen sucht. Eine Romanze, ein Geheimnis – was will man mehr? Ach ja! Erotische Spannung, die gibt es hier ebenfalls zu Hauf … Die Geschichte ist also recht übersichtlich. Die erotischen Szenen überwiegen schon, sind aber leider nicht so abwechslungsreich, wie sie hätten sein können. Von daher hätte es ein bisschen weniger wohl auch getan. Viel Spannung brachten die Spannungen zwischen der royalen Familie und Clara, denn hier gibt es eine große Konfliktsituation. Gerade auch der Konflikt zwischen den Freunden der Royals und Clara fand ich sehr erfrischend und konnte mich amüsieren. Die Beziehung der beiden Protagonisten, also Clara und Alexander, fand ich nicht so nervig wie bei Ana und Christian in Shades of Grey. Hier war es nicht minder spannend, aber hier tat sich zumindest etwas. Ich hatte nicht das Gefühl, dass alles unglaublich künstlich in die Länge gezogen wurde, sondern, dass es hier auch wirklich voran ging. Das machte die beiden Figuren auch tatsächlich sympathisch. Der Schreibstil von Geneva Lee ist recht flüssig und angenehm zu lesen. Lediglich bei den erotischen Szenen gibt es viele male die selben Beschreibungen und Bezeichnungen, das wird spätestens nach der Hälfte recht langweilig, aber zumindest stolpert man nicht über die Begrifflichkeiten. Fazit Insgesamt war ich recht positiv überrascht von Geneva Lees erstem Band der Royals-Saga. Royal Passion konnte mich gut unterhalten und stellenweise auch amüsieren. Die erotischen Szenen werden mit der Zeit ein wenig langweilig, sind aber ansonsten ganz angenehm zu lesen. Von mir gibt es also eine gute Bewertung im Mittelfeld und für den nächsten Band wünsche ich mir ein wenig mehr Action!

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Clara ist eine intelligente junge Frau und hat gerade ihren Abschluss in Oxford gemacht. Sie stammt aus einer reichen Familie, möchte jedoch nichts lieber, als auf eigenen Füßen zu stehen, gut in ihren neuen Job zu starten und den Dämonen ihrer Vergangenheit zu entkommen. Doch dann begegnet sie Alexander, und plötzlich ist nichts mehr, wie es war. Denn dieser Mann übt eine unglaubliche Anziehung auf sie aus, der sie sich einfach nicht entziehen kann – und damit könnte er jede Kontrolle zerstören, die sie sich aufgebaut hat. Die Geschichte wird, wie so oft, aus der Ich-Perspektive der weiblichen Hauptprotagonistin beschrieben. Clara ist ehrgeizig und von ihrer Vergangenheit sehr gezeichnet. Sie hat einen starken Schutzwall um sich herum aufgebaut und versucht, niemanden an sich heran zu lassen. Am Anfang fand ich ihr Verhalten noch verständlich, und sie war mir sympathisch. Mit ihrer Einstellung und ihren klaren Zielen vor Augen wirkte sie stark. Doch man erfährt schnell, wie viel davon lediglich Fassade ist und welche Dämonen in ihrer Vergangenheit lauern. An manchen Stellen ging mir ihr Verhalten dann aber ziemlich schnell auf die Nerven, vor allem ihre mangelnde Standhaftigkeit. Claras Freundin Belle war mir hingegen sehr sympathisch und ich hoffe, im nächsten Band noch mehr über sie zu erfahren. Sie ist realistisch und setzt sich für Clara ein. Einfach eine richtig gute Freundin. Der Prinz hat mir dafür nicht so sehr gefallen. Er ist halt der typische Arschloch-Typ der mit seinen eigenen Problemen zu kämpfen hat und seine Vergangenheit hinter der Maske des Play Boys verbirgt. Dabei ist er selbstgefällig und arrogant und nimmt sich, was er will. Bisher hat er noch kein geheimes Spielzimmer offenbart, aber ansonsten erscheint er mir wie ein royaler Abklatsch von Christian Grey. Überhaupt weisen die Charaktere einige Paralellen zu Shades of Grey auf. Unter den anderen Charakteren gab es unterschiedliche Typen, die relativ oberflächlich geblieben sind, aber immerhin Alexanders Bruder mochte ich. Die Story, nun, was soll ich sagen. Am Anfang bin ich von einer romantischen Geschichte ausgegangen. Sicher, ich habe auch mit Sex gerechnet, aber gehofft, dass dabei die Story nicht ganz verloren geht. Leider hatte ich schon ziemlich das Gefühl, dass die Story gerade nach den ersten 100 Seiten neben dem Sex an Bedeutung verloren hat. So gut wie jedes ernste Gespräch von Clara und Alexander endet damit, dass er sie bis zur Erschöpfung vögelt, und sie darüber die Probleme vergisst, über die sie sprechen wollte. Und genau an dieser Stelle liegt mein größtes Problem. Denn wie kann eine erwachsene Frau mit Claras Vergangenheit und einem Abschluss in Oxford, der ihr wohl einige Intelligenz bescheinigt, einfach ihr Hirn ausschalten, wann auch immer Alexander den Mund aufmacht? Kann ein Typ wirklich so heiß sein, dass man sich selber darüber vergisst? Ich persönlich kann es mir einfach nicht vorstellen. Ein bisschen Story gab es dann aber doch, und das war gar nicht so uninteressant und ließ sich aufgrund des angenehmen Schreibstils schnell lesen. Ich werde dem zweiten Band daher wohl noch eine Chance geben, und hoffen, dass Clara ihr Hirn wiederfindet. Fazit Royal Passion ist ein Roman der leider weniger Story und mehr Sex bietet als erwartet. Der angenehme Schreibstil macht es zu einem kurzweiligen Vergnügen dass allerdings viel Potential für einige Aufreger bietet, was vor allem für die Protagonistin Clara gilt. Ich werde dem zweiten Band noch eine Chance geben und obwohl es für mich einige Mängel gibt, kann ich „Royal Passion“ guten Gewissens allen Fans von „Shades of Grey“ oder der „After“-Reihe empfehlen.

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Meinung: Der Inhalt verspricht die übliche Handlung, aus jedem Erotikroman: Bad Boy trifft auf unschuldiges Mädchen, bloß das Alexander königliches Blut hat. Der Titel "Royal Passion" erinnert mich ein bisschen an "After Passion" :D In dem Buch geht es um Clara Bishop, die ihren Abschluss an der Oxford University macht. Auf der Abschlussfeier wird Clara, ohne Vorwarnung, von einem geheimnisvollen jungen Mann, geküsst. Sie weiß weder seinen Namen noch wo er her kommt. Clara kann ihn einfach nicht vergessen, bis sie ihn in den Medien wieder erkennt! Es handelt sich um den königlichen Bad Boy: Alexander von Cambridge. Natürlich entsteht eine verbotene Liebe, mit vielen Problemen, das kennt man ja schon... Dazu kamen noch sehr viele Parallelen zu Fifty Shades of Grey, was mir echt auf die Nerven ging. Auch der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig, der sich in laufe der Handlung nicht verbessert hat. Alle die auf der Suche nach einer Lektüre ohne Ansprüche sind, haben mit diesem Buch die perfekte Wahl getroffen! Cover: Das Cover spricht mich jetzt nicht wirklich an, nur der Titel würde mich neugierig machen. Fazit: Leichte Lektüre für zwischendurch mit vielen Parallelen zu Fifty Shades of Grey.

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Das Cover finde ich unglaublich schön und ich könnte es stundenlang ansehen. Das Einzige Manko des Einbands ist, dass man sehr schnell Streifen darauf hat, aber die hindern einen ja nicht am Lesen ;) Den Klappentext finde ich gut, da er den potenziellen Leser auf jeden Fall neugierig macht und man natürlich wissen möchte, wie es weiter geht. Die Handlung der Geschichte hat mir eigentlich relativ gut gefallen, auch wenn sehr vieles voraussehbar und alles insgesamt wohl schlicht und einfach als Klischee zu betiteln ist. Das heißt jedoch nicht, dass der Schreibstil automatisch in irgendeiner Weise schlecht würde. Geneva Lee versteht es viel eher, den Leser durch ihr Schreiben “zum Bleiben” zu bringen, was mir sehr gut gefiel. Die Charaktere waren leider, wie so oft, sehr klischeehaft. Sie ist noch sehr unerfahren, fühlt sich aber unglaublich stark zu ihm hingezogen und er ist der royale Bad Boy, der seiner Dominanz gerne freien Lauf lässt und ein “finsteres” Geheimnis hütet, dass er natürlich um keinen Preis verraten möchte, auch wenn wohl ziemlich schnell klar wird, womit alles zusammenhängt. Was ich ziemlich gelungen an der Geschichte finde, ist, dass die Charaktere, obwohl sie oberflächlich betrachtet vielleicht den größten Klischees entsprechen, unter der Oberfläche wirklich ein eigenes Leben, eine Vorgeschichte besitzen und diese ist in beiden Fällen auch nicht nach 0815 abgehandelt. Mein Lieblingscharakter ist jedoch eindeutig Alexanders Bruder Edward. Er ist so unglaublich sympathisch und ich konnte nicht anders, als ihn sofort ins Herz zu schließen. Und das Ende mochte ich auch irgendwie, auch wenn es im ersten Moment auch traurig ist. Aber wenn man genau darüber nachdenkt, dann ist es ein gutes Ende – und zwar vor allem, weil man einiges erfährt, es nicht unbedingt in einem Happy-End endet und es gibt keinen fiesen Cliffhanger. Trotz allem ist man, bzw. bin ich sehr auf den zweiten Teil gespannt. Insgesamt hat man hier also ein Werk, das man ruhig lesen kann, wenn man dieses Genre mag, aber man sollte nicht mit allzu hohen Erwartungen an das Buch ran gehen. Entweder man mag es, man ist überhaupt nicht begeistert oder man kann sich nicht entscheiden. Mir hat es an sich schon Spaß gemacht, das Buch zu lesen, vor allem, da ich es in einem Rutsch weg lesen konnte. Allerdings mag ich es in Büchern überhaupt nicht und da ist es ganz egal, welchem Genre sie angehören – wenn man so vieles voraus sehen kann. Und ich finde, das ist in diesem Buch ein großes Negativ – die Voraussehbarkeit.

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Inhalt des Buchs: In diesem Buch geht es um Clara, die auf der Abschlussfeier ihres Studiums von einem fremden Mann geküsst wird. Bereits am nächsten Tag findet sie sich auf dem Titelblatt sämtlicher Klatschzeitschriften küssend mit diesem Mann, wo sie auch erfährt, dass es sich bei diesem um Prinz Alexander von Cambridge, den Thronfolger von England handelt. Das ist nicht die letzte Begegnung der beiden. Wie sich deren weitere Beziehung entwickelt, müsst ihr aber natürlich selber lesen. Meine Meinung: Mir hat das Buch leider nicht so gut gefallen. Für mich war es ein reiner Erotikroman ohne viel Handlung und ich erwarte mir vom zweiten Band wirklich noch viel mehr von der Geschichte und den Protagonisten. Auch die vielen Erotikszenen konnten mich nicht überzeugen, da mir einfach die Romantik und das Funken und Knistern zwischen den beiden gefehlt hat. Ich habe mir ein Märchen erwartet, was ich in diesem Buch aber leider nicht gefunden habe. Auch einen Prinzen stelle ich mir persönlich anders vor. Wahrscheinlich waren meine Erwartungen an das Buch einfach zu hoch, denn ich habe mich schon sehr darauf gefreut. Trotz des für mich schwachen Auftaktes dieser Reihe, würde ich gerne weiterlesen und hoffe, dass mich der zweite Band dann doch noch überzeugen kann. Für mehr Details könnt ihr gerne bei meiner Rezension auf meinem Youtube Kanal vorbeischauen. Darüber würde ich mich natürlich sehr freuen.

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