Leserstimmen zu
Die Honigtöchter

Cristina Caboni

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Die Pflege der Honigbienen und der Landschaften mit ihren Blumen und Bäumen, die die Eigenarten und vielfältigen Geschmäcker von Honigarten bewahren - darum geht es in diesem Roman primär. Schön beschrieben ist das bisher eher unstete Leben der Hauptperson, die nach Jahren als umherziehende Imkerin ein Haus samt Garten auf Sardinien erbt. Dort dreht sich alles um das beschauliche Landleben, die Vor- und Nachteile eines kleinen Dorfes mit mehr Alten als Jungen, den Kampf gegen ein Feriendorf auf der Insel. Letzteres wäre fatal für die Landschaft, die Blüten und damit die Bienen. Die Autorin versuchte mehrere Erzählstränge mit zum Teil völlig unabhängigen Inhalten unterzubringen. Einige stören den Lesefluss erheblich, auch, weil sie wenig bis nichts zur eigentlichen Geschichte beitragen. Aber: man kann sie überblättern ohne Wesentliches zu verpassen. Ansonsten ist es ansprechend beschrieben, man kann sich den Wald über dem Dorf, die Verwandtschaftsverhältnisse und auch die Liebe zu den Bienen gut vorstellen. Ein Buch für den Strand :-)

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