Leserstimmen zu
Black Dagger - Rhage & Mary

J. R. Ward

BLACK DAGGER Doppelbände (2)

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Kurzbeschreibung: Doppelband 2 der BLACK DAGGER-Saga: Enthält „Ewige Liebe“ und „Bruderkrieg“ Rhage, der tödlichste Vampirkrieger der BLACK DAGGER, muss den schwersten Kampf seines Lebens ausfechten: Er hat sich in die wunderschöne Mary verliebt, und sie sich in ihn. Doch Mary ist ein Mensch … Mein Fazit: Ich habe das Doppelband gelesen und finde es schon einmal sehr praktisch, dass man beide Teile in einem Buch hat. Das Cover ist sehr schlicht gehalten, dennoch sieht es edel aus durch die geschwungene Rote Schrift auf schwarzem Grund. Der Schreibstil der Autorin ist wie immer flüssig und fesselnd. Gerade die Geschichte von Rhage fand ich schon in den Einzelteilen sehr gut. Ich mag es das man einen tieferen Einblick in die Welt der Lesser bekommt. Es war spannend die Geschichte von 2 Seiten miterleben zu können. So gelingt es noch weiter in die Story abzutauchen und man leidet regelrecht mit den Protagonisten mit. Bangt und hofft, dass der richtige Weg gefunden wird und es gut für sie ausgeht. Das empfand ich als sehr gelungen. Besonders positiv fällt mir immer wieder auf, wie es die Autorin schafft zu vermitteln, wie nahe sich die Brüder stehen und mit welch starken Zusammenhalt alles abläuft. Die intensive Art der Freundschaft zu vermitteln, ist hier auf jeden Fall gelungen. Von mir gibt es daher 5/5 Sternchen für das tolle Buch!

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Erster Satz: "Verdammt, V, du machst mich fertig." Butch O´Neal wühlte in einer Sockenschublade nach schwarzer Seide und fand nur weiße Baumwolle. Meine Meinung: Auch der 2. Doppelband der Black Dagger Reihe konnte mich wieder überzeugen. Rhage mochte ich im ersten Band sehr gerne, im 2. dafür umso mehr. Durch einen Fehler seinerseits wurde er von "der Jungfrau" verflucht und muss seither mit einer Bestie leben, die immer wieder zum Vorschein kommt. Dies passiert wenn Rhage sauer ist. Was er, ehrlich gesagt, ziemlich oft ist. Dennoch tat er mir extrem leid. So ein großer, starker Vampir, aber sobald er sich zurück verwandelt, braucht er Pflege. Das ging mir schon ziemlich nah, dennoch war es toll zu lesen wie sich die Brüderschaft als auch Mary um ihn gekümmert haben. Mary hat ordentlich Mumm in sich stecken. Sie hat nicht nur eine Krankheit besiegt, sie kommt auch sehr gut mit der Bestie in Rhage klar. Sie verurteilt ihn nicht und ist immer an seiner Seite. Sie war es auch, die die Bestie "ruhigstellen" konnte. Was im übrigen sehr lustig zu lesen war, denn alle Brüder als auch Butch haben Angst vor der Bestie und kommen ihm nicht zu Nahe, aber Mary ist so tapfer und stellt sich der Situation. Der Schreibstil ist nach wie vor eine Sache für sich. Ich komme gut voran und er ist auch flüssig, aber nach wie vor sehr anstregend. Während den Kapiteln liest man ständig aus verschiedenen Blickwinkel. Man ist gerade bei Rhage und im nächsten Abschnitt liest man auf einmal was von Mister X. Dies kann zwischenzeitlich ziemlich nerven. Dennoch freue ich mich auf den 3. Doppelband - Zsadist & Bella. Doppelband 2 der BLACK DAGGER-Saga: Enthält "Ewige Liebe" und "Bruderkrieg". Fazit: Auch der 2. Doppelband der Black Dagger Saga konnte mich wieder voll überzeugen. Man erhält eine tolle Hintergrundstory über Rhage die wirklich sehr spannend ist. Aber auch Mary ist eine extreme Kämpferin, was ich mir zu Beginn des Buches nicht vorstellen konnte.

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Storyline. Rhage, der gefährlichste Vampir der Bruderschaft der Black Dagger, hütet ein dunkles Geheimnis. Aufgrund eines Fluches trägt er die Bestie in sich, ein drachenähnliches Tier, das jedes Mal dann zum Vorschein kommt, wenn er seine Wut nicht mehr unter Kontrolle hat. Um diese Bestie zu zähmen oder wenigstens in Schach zu halten, stürzt er sich in einen Kampf nach dem anderen oder sucht sich eine Frau nach der anderen. Aber als er über eine Vampirin Mary kennen lernt, die noch dazu ein Mensch ist, verspürt Rhage zum ersten Mal das Verlangen, eben nicht mehr diese Bestie zu sein, sie unter Kontrolle zu bekommen. Für Mary. Aber abgesehen davon, dass Mary ein Mensch ist, ist sie Todkrank und Rhage ist es eigentlich nicht erlaubt, eine Bindung mit einem Menschen einzugehen. Ob dieser Macht über ihn hat oder nicht. Doch als sich Mary’s Zustand rapide verschlechtert muss Rhage eine Entscheidung treffen: und keine der beiden Optionen trifft auf Begeisterung. Fazit. Genauso spannend wie im ersten Band, geht es auch im zweiten Band weiter. Ich muss sagen, dass sich Rhage zu einem meiner liebsten Charaktere entwickelt hat, obwohl er ja so ein schlechter Kerl ist. Diese andere, sanfte Seite an ihm ist genauso liebenswert, wie die Bestie in ihm und ich muss sagen, dass ich die Bestie eigentlich schon ganz cool finde. Es hat einfach was. Die Geschichte zwischen Mary und ihm und vielleicht etwas kitschig aber in Relation mit den Kämpfen und Omega, finde ich, dass das auch mal sein muss und so schlimm ist es jetzt auch nicht. Es ist einfach eine liebenswerte aber auch spannende Geschichte, zumal ja bereits Bezug auf den dritten Band genommen wird. Das finde ich übrigens auch sehr gelungen. Zwar sind die Black Dagger teile in gewisser Art und Weise Einzelbände – die Geschichten der jeweiligen Paare eben – aber dennoch beziehen sie sich auf Vergangenes, beziehungsweise was noch geschehen wird. Ein Grund, warum man zum Beispiel nicht im dritten Band beginnen kann aber ich finde das gut, zumal es sich wirklich lohnt jedes einzelne Buch zu lesen und Band 2 war keinesfalls eine Enttäuschung. Daumen hoch!

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Und auch im 2.Band der atemberaubenden Black Dagger-Reihe beweißt J.R. Ward Ihr Können, denn nie war die dunkle Seite so verführerisch... Schon das erste Eintauchen in die Welt der Vampirkrieger hat mich mit Begeisterung zurückgelassen und bei diesem 2.Band konnte ich gar nicht anders, als die volle Punktzahl zu geben, denn ich habe die Story geradezu inhaliert! Das Konzept von J.R Ward scheint auf den ersten Blick einer von vielen Sternen am Himmel zu sein, doch steckt dahinter eine wahrlich neue Welt in der dem Begriff "Vampir" vielerlei neue und attraktive Eigenschaften zugeordnet werden können... So lebt die Reihe bisher gerade vom "nicht perfekten", denn die Krieger und Frauen sind durch äußerliche wie innerliche Narben gekennzeichnet - genau dies hat es mir ermöglicht sofort emotionalen Bezug nehmen zu können und dank dem schönen Schreibstil der Autorin, die schmerzhaftes mit wärmenden Zeilen verbindet, war das Buch im Nu gelesen und schon wieder bleibe ich mit dem Verlangen nach Mehr zurück.... Besonders spannend ist Rhage der von seinen dunklen Gefährten auch gerne Mal "Hollywood" gennant wird, da er dank seinem Äußeren einen großen Verschleiß an Frauen zu verzeichnen hat, obwohl er im wahrsten Sinne des Wortes etwas unter der Haut trägt, dass alles zu zerstören droht, an dem sein Herz hängt. Diese Seite passt erstmal so gar nicht mit der zusammen, die ihn nur eine Person erwecken kann: Mary! Schon bei dem Gedanken an die Beiden habe ich schon wieder ein lachendes und weinendes Auge - so lebendig wurde ihre Geschichte mit Höhen und Tiefen erzählt, dessen Ende bis zur letzten Zeilen wirklich alles offen hielt. Spannend sind in diesem Band natürlich auch wieder die Wendungen, die einem das Herz gefrieren lassen und gleichzeitig von heißen Stellen abgelöst werden. Zudem bekommt man weiterhin Details zum Geheimbund der Vampirekrieger und ihren gefährlichen Gegner den Lessern. Neben Erotik, Thrill und Fantasy - haben auch humorvolle Zeilen ihren Platz im Buch gefunden, den die Vampikrieger sind wie Brüder und alle lernt man sie nach und nach besser kennen, jeder mit seiner Eigenart - und doch unzertrennlich. Ich glaube dies macht das Warten auf den nächsten Band auch so schön, weil man schon kurze Blicke auf die anderen Krieger erhaschen konnte und die Neugierde nur umso größer wird, was man in deren eigener Geschichte alles erfährt und erlebt... Wieder Mal eine grandiose Portion "Black Dagger" im Kopf - die mein Herz in die Höhe katapultiert ❤

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„Black Dagger – Rhage & Mary“ in drei Worten? Prickelnd, spannend, düster. Cover & Gestaltung von „Black Dagger – Rhage & Mary“? Die neuen Ausgaben zu Black Dagger haben von ihrer neuen Covergestaltung weniger Ähnlichkeit mit den englischen Ausgaben als vorher, dafür aber nähern sich die neuen Ausgaben inhaltlich dem Original an. Mir persönlich gefällt die Neugestaltung sehr gut, da ich die Cover vorher nicht ganz so gerne hatte. Die neuen Cover sind schlicht in schwarz gehalten, der Titel ist in Farbe gehalten und erhaben. Damit richtet sich der Blick direkt auf den Titel. Die Gestaltung im Inneren des Buchs ist ebenfalls schlicht und gradlinig, was gut zur Bruderschaft passt. Worum geht es in „Black Dagger – Rhage & Mary“? In den Black Dagger-Romanen geht es grundlegend um die Bruderschaft der Black Dagger, einer Gruppe von Elite-Vampirkriegern, die am Rande ihrer Gesellschaft leben, um diese zu beschützen. Im zweiten Band der Reihe geht es um Rhage und Mary. Je nach Band, steht ein anderer Protagonist der Bruderschaft und dessen Geschichte im Vordergrund. Der Schreibstil von J.R. Ward? J.R. Wards Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ihr Schreibstil hat das gewisse Extra, das ich nicht genau benennen kann. Ihre Dialoge sind spritzig, humorvoll, sarkastisch-bissig und authentisch. Es macht Spaß, die Bücher zu lesen, da sie flüssig geschrieben sind und sich so unheimlich gut lesen lassen. Besonders ihre Wortwahl hat es mir angetan. Der Roman hat durchaus erotische Passagen, die aus der Sicht eines Mannes geschildert werden. Sie sind jederzeit absolut geschmackvoll und stilvoll geschrieben, nur äußerst selten fallen derberer Begriffe. Gerade im Vergleich zu vielen anderen Romanen mit Erotikanteil, sticht Black Dagger aufgrund seiner stilvollen Wortwahl deutlich hervor. Das Figurenpersonal in „Black Dagger – Rhage & Mary“? Hach ja, die Figuren in Black Dagger sind ganz nach meiner Kragenweite. Was überall anders direkt klischeebehaftet wäre, funktioniert bei J.R. Ward unheimlich gut. Sie nutzt Klischees gekonnt und arbeitet mit ihnen. Etwas stereotyp bleiben die Figuren stellenweise schon – er, stark und attraktiv, allerdings mit einer komplizierten Geschichte –, dennoch ist es zu keinem Zeitpunkt langweilig oder vorhersehbar. Jede Figur hat ihre Ecken und Kanten, ihre Eigenheiten, die sie auszeichnen. Man merkt auch deutlich, wie viel Arbeit in den Figuren steckt, da am Ende des zweiten Teils ein imaginäres Interview mit Rhage angefügt wurde. Allein solche Details verraten die Detailverliebtheit und Tiefe der Figuren. Positives über „Black Dagger – Rhage & Mary“? Ich bin nur so durch das Buch geflogen. Das Buch ist an keiner Stelle vulgär oder unangenehm zu lesen. Alles ist stilvoll und schön beschrieben. Die Figuren machen eine angemessene Wendung durch. Richtig gut gefallen hat mir, dass der Fokus zwar auf Rhage und Mary lag, aber auch andere Brüder der Black Dagger im Blick behalten werden und im letzten Dritte auf die Handlung des dritten Bands vorbereitet wird. So stehen die Bücher der Reihe zusammen und ergeben ein großes Ganzes. Empfehlung zu„Black Dagger – Rhage & Mary“? Ich kann dieses Buch all jenen Lesern empfehlen, die an Vampirkriegern mit rauer Schale und weichem Kern interessiert sind. Die Spaß am Lesen von Romanen mit erotischen Liebesgeschichten und Abenteuern haben und sich von leichten Klischees nicht abschrecken lassen. Black Dagger bietet euch Spannung, Emotion und Humor. Ich danke dem Heyne Verlag herzlich für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Black Dagger – Rhage und Mary“.

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Klappentext: Doppelband 2 der BLACK DAGGER-Saga: Enthält "Ewige Liebe" und "Bruderkrieg" Rhage, der tödlichste Vampirkrieger der BLACK DAGGER, muss den schwersten Kampf seines Lebens ausfechten: Er hat sich in die wunderschöne Mary verliebt, und sie sich in ihn. Doch Mary ist ein Mensch... Meine Meinung: Schwierig, schwierig... Ich weiß nicht recht wie ich anfangen soll. Die Geschichte hat mir sehr gefallen, die Handlung kam gut voran, die Charaktere sind super ausgearbeitet, aber...ich kam einfach nicht mit dem Schreibstil klar. Schon im ersten Band der Black Dagger Reihe, wo es um Wrath& Beth ging, ist mir der besondere Schreibstil ins Auge gestochen. Er war für mich ungewohnt, ohne Zweifel einzigartig, und ich hab es echt versucht mit daran zu gewöhnen. Für den ersten Band hat der Ehrgeiz noch gereicht. Für diesen leider nicht mehr...Ich kann mich mit dem Schreibstil einfach nicht anfreunden. ENDE Und das diese Reihe, dieses Buch ist ein perfektes Beispiel, dass der Schreibstil eine sehr wichtige Rolle für ein gute Lektüre spielt. Und wenn man nicht mit dem Schreibstil auskommt hinterlässt das schon einen bitteren Nachgeschmack. Ich hatte nicht groß Lust das Buch zu lesen, wegen des Schreibstils. Ich kam nur schleppend voran, obwohl die Handlung spannend war. Und ich war auch auf mich selbst sauer und fragte mich oft während des Lesens wieso ich den Schreibstil nicht mochte. Es hatte vielleicht zum Teil damit zu tun, dass es zu viele Perspektiven waren und diese dann wiederum nicht in der Ich-Form geschrieben wurden. Bevor die ganze Rezension nur noch um den Schreibstil der Autorin geht, mache ich hier mal ein Cut. Abgesehen vom Schreibstil hat mich die ganze Welt rund um die Black Dagger sehr fasziniert und neugierig auf mehr gemacht, sodass ich dennoch mit einer Empfehlung verbleibe.

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Die Geschichte von Rhage & Mary wurde hier in Deutschland bereits in zwei Bänden - Ewige Liebe & Bruderkrieg - veröffentlicht. Nachdem die Spaltung der Originalgeschichten bei den hiesigen Fans auf einige Missstimmen stieß, haben die Brüder nun eine neue Chance Leser zu begeistern und möglicherweise auch den ein oder anderen zu bekehren. Wie sieht es aus? Dies geht an jene, die immer meckerten und aus eine Gesamtauflage warteten: Na, habt ihr die Bücher jetzt wenigstens gelesen? Es lohnt sich auf jeden Fall. Rhage ist unter den Brüder auch bekannt unter dem Namen Hollywood. Dass er ein ziemlicher Schönling ist, nutzt er nicht nur schamlos bei bei den Ladies aus, es sorgt auch für reichlich Spott unter den Brüdern. Aber auch Rhage ist ein Krieger der Black Dagger und nicht zimperlich, Aussehen hin oder her, denn auch er stürzt sich mit allem was er kann in den Uralten Kampf gegen die Gesellschaft der Lesser. Da ist es doch reichlich verwunderlich, dass dieser Mann sich ausgerechnet die zarte Mary ausguckt. Doch ist Mary eine wunderbar herzliche Person - genau das, was Rhage unbedingt braucht. Scheint sie nach außen hin doch unglaublich zerbrechlich, zeigt sie mit der Zeit nicht nur ihr gutes Herz, sondern auch eine unglaubliche, innere Stärke. Das hätte ich diesem zerbrechlichen Wesen kaum zugetraut, doch bietet Mary einen wundervollen ausgleich zu all dem Kämpfen, dem Krieg und Tod. Dieses Paar ist für mich wirklich besonders. Ich mag sie zusammen am allermeisten und auch, dass Mary mit den dunkelsten Seiten von Rhage umgehen kann. Natürlich wird dies nicht auf die schnulzigste Art dargestellt, das wäre nicht J. R. Ward, nein, die Autorin baut immer wieder ein paar haarsträubende, unglaublich witzige Szenen ein. Es ist herrlich dies zu lesen und zu erleben. Rhage und Mary sind in meinen Augen ein noch viel besseres Paar aus Wrath & Beth. Auch wenn sie alle auf ihre Art besonders sind. Ich mag dieses Buch einfach sehr. Der Verlag wirbt in dieser Neuauflage außerdem mit Bonusmaterial. Dabei handelt es sich um Material, welches bereits in dem Sonderband zur Reihe ("Die Bruderschaft der Black Dagger" Jan. 2010) erschien. Es ist also nichts absolut neues und an sich auch im ersten Band in etwas falscher Reihenfolge, da der besagte Sonderband erst nach der ursprünglichen 12. Band (Original Band 6) erschien und material beinhaltet, welches noch erst in den kommenden Bänden bekannt wird. Also Achtung, hier besteht Spoilergefahr! Bis auf das Bonusmarterial - an dieser Stelle - war es wieder eine Freude in die Welt der Black Dagger einzutauchen. Genießt es und lasst euch hineinziehen in die Welt der Black Dagger, den düsteren Krieg mit den Lessern und den Strukturen einer ganz neuen Vampirgemeinschaft.

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Nach dem ich Teil eins verschlungen habe und von den ausnahmsweise mal nicht super kitschigen Vampiren, begeistert war, musste ich mit Teil zwei sofort anfangen. Und zum Glück hatte ich ihn bereits daheim (sowie den dritten). Der Schreibstil ist auch wie im ersten Teil total super. Sehr bildhaft und fließend. Es war teilweise so spannend dass ich bis in die tiefste Nacht gelesen habe und danach meine Augen mehr als übermüdet waren (der Chef war von diesem Anblick nicht begeistert). Was ich gut und teilweise nicht so gut fand, waren auch hier die verschiedenen Perspektiven, also die Geschichte wurde aus mehreren Sichten erzählt. Es hat mich etwas abgelenkt, keine Ahnung warum. Wahrscheinlich weil es ziemlich ungewöhnlich ist, wenn man die Story von mehreren Charakteren erzählt bekommt. Doch den größten Teil hatten die Hautcharaktere, Rhage und Mary. Rhage ist ein Vampire und man konnte ihn in dem ersten Teil bereits als einen Nebencharakter kennen lernen, aber Mary wurde uns Lesern nicht vorgestellt und deshalb war ich total gespannt wie die große Liebe von Rhage wohl sein wird. Doch auf seine eigene Geschichte war nicht weniger gespannt. Er wurde vor langer Zeit, ich glaube 10 Jahren, verflucht weil er sehr leichtsinnig war und nun muss er mit einer Bestie in sich klar kommen, diese sozusagen züchten, denn sie ergreift jedes Mal Besitz von ihm wenn sich nicht im Zaum halten kann. Mary ist ein Mensch, doch auch sie hat ihre eigene, dramatische Geschichte. Mary hatte Krebs und hat es schon mal besiegt. Jetzt ist die Leukämie aber wieder zurückgekehrt und ihr geht es überhaupt nicht gut. Aber jetzt wo sie Rhage hat, fällt es ihr viel schwieriger zu gehen und sich womöglich von ihm verabschieden. Zu dem ganzen Drama und Schicksalsschlägen kommen die Feinde hinzu und verbittern das Leben von der Bruderschaft. Die Gesellschaft der Lesser will alle Vampire vernichten. Der zweite Band gefiel mir sogar ein bisschen mehr als der erste. Rhage und Mary mochte ich gleich, so eine traurige und hoffnungsvolle Liebe.

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