Leserstimmen zu
Der Erbe der Schatten

Robin Hobb

Die Chronik der Weitseher (3)

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Charakter: Merle Vogelsang: Eine Vagabundin die immer auf der Suche nach neuem Stoff für Sagen und Lieder ist. Sie schließt sich Fitz in der Hoffnung, dass er etwas Großes Leistet, über das man einen Epos schreiben kann, an. Sie ist keine Einfache Person, zeigt aber im Laufe der Zeit mehr Charakter und wird Fitz eine gute Freundin. Krähe: Eine geheimnisvolle alte Frau. Sie trifft sich wie zufällig mit Fitz und begleitet ihn seither. Sie weiß immer einen Rat und ist sehr mit den Kenntnissen der Gabe vertraut. Welche Geheimnisse sie noch alles verbirgt lässt sich nur erahnen. Meinung: Ich habe mich von Anfang an in das Buch verliebt. Es ist (und das schreib ich glaube schön öfter bei der Reihe) so unglaublich Spannend. Es passieren so viel unvorhergesehene Dinge und ganz langsam fügt sich ein Stein zum anderen. Es ist anders als andere Fantasie Romane die ich gelesen hab. Wir haben hier keinen vor Selbstsicherheit und Kraft strotzenden Helden, sondern eher jemanden wie du und ich. Es gibt Zweifel in Ihm, Sachen die ihn beschäftigen. Er ist nicht mal ein herausragender Krieger. Ich habe noch kein Buch gelesen was so sehr auf die Gefühle und die Gedanken der Protagonisten eingeht. An einigen stellen (vielleicht kommt das auch nur daher das ich mich in Bücher die mir wirklich gefallen so sehr hineinsteigere) hatte ich etwas Pipi in den Augen so sehr haben mich die Schicksalsschläge mitgenommen, die immer wieder über Fitz und seine Freunde kommen. Eine mega Story die mich gefesselt hat mich gezwungen hat diesen 1100 Seiten Schinken in 4 Tagen zu lesen! Was soll ich mehr darüber Sagen…? Wer diese Reihe noch nicht gelesen hat, dem kann ich sie nur dringendst empfehlen und wer sie schon gelesen hat, wird mit mir einer Meinung sein…. Dies sind meine ersten Bücher von Robin Hobb die ich bisher gelesen hab und ich kann Georg R.R. Martin nur zustimmen: „Jeder Roman von Robin Hobb ist ein Grund zum Feiern!!“

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In diesem Artikel geht es um den dritten Band der Weitseher Trilogie von Robin Hobb. Besprechungen zu Band 1 und 2 finden sich hier und hier. Der König ist tot. Fitz Chivalric konnte ihn nicht retten und wäre um ein Haar selbst gestorben. Nur die Verschwisterung mit seinem Wolf Nachtauge konnte ihn retten. Doch das Erlebte hat den Assassinen Fitz tief gezeichnet, sowohl körperlich als auch seelisch. Während er sich von den ihm zugefügten Qualen erholt, sinnt er auf Rache an Prinz Edel. Dieser Wunsch ist in ihm so stark, dass er seinen Freunden den Rücken kehrt und alleine mit seinem Wolf loszieht. Währenddessen ist der rechtmäßige Thronerbe, Veritas, immer noch verschwunden. Von seiner Expedition zwecks Aufspührung der sagenumwobenen Uralten kehrte er nie zurück. Doch Fitz spürt, dass er noch lebt, schließlich sind beide durch die Macht der Gabe miteinander verbunden. Wird es Fitz gelingen Rache zu nehmen? Und wird Veritas seinen rechtmäßigen Thron besteigen können? Mit “Der Erbe der Schatten” ist der letzte Band in Robin Hobbs Weitseher Trilogie im Panhaligon Verlag erschienen. Mit etwa 1100 Seiten wieder ein ziemlicher Wälzer, der sich leider anfangs etwas in die Länge zieht. Spätestens ab der Mitte kommt dann aber Fahrt auf und dann wollte ich eigentlich gar nicht mehr, dass das Buch je endet. Zu sehr sind mir Hobbs dreidimensionale Charaktere ans Herz gewachsen. Ich werde sie vermissen, den jungen Assassinen und seinen Wolf, die starrköpfige Philia, die mutige Königen Kettricken und meinen absoluten Lieblingscharakter, den Narren. Hobb stellt zudem neue interessante Charaktere vor, wie die geheimnistuerische Alte namens Krähe und die Musikantin Merle. Schnell hat man diese ebenfalls ins Herz geschlossen. Wie immer schafft es Hobb eine dreidimensionale Welt zu erschaffen, die scheinbar greifbar ist. Mancher mag ihre Beschreibungen als zu langatmig empfinden, mir aber halfen sie beim visualisieren von Fitz Welt. Hobb hat sich schnell zu einer meiner liebsten Fantasy Autoren gemausert. Umso mehr freue ich mich, dass es noch weitere Bücher von ihr gibt, die im selben Universum spielen. Eine toll ausgearbeitete Fantasy Welt, wunderbare runde Charaktere und ein Funken Magie: Hobbs Weitseher Trilogie ist für mich ein Muss für jeden Fantasy Fan.

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Man braucht Zeit

Von: Carmen

23.09.2018

Das war eine schwere Geburt. Die beider ersten Bände habe ich regelrecht verschlungen und nun der Dritte…der hat mich mächtig viel Zeit gekostet. Nach wie vor finde ich den Schreibstil gut und auch die Wortwahl ist gelungen, nur fehlte mir der rechte Antrieb. Es zog sich stellenweise in die länge wie Kaugummi. Sehr viele zwischen Erzählungen aus Band zwei, aber nichts desto trotz würde ich es immer wieder lesen. Eben weil es eine gut geschriebene, lesenswerte und schöne Geschichte ist. Es waren ja auch nicht alle Abschnitte so langatmig. Konnten trotzdem fesseln halt nur nicht so tief und fest wie die beiden ersten Bände. Zum Inhalt werde ich nichts verraten sonst verdirbt es den ganzen Lesespaß.

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Der letzte Band der ersten Trilogie um den Weitseher Fitz Chivalric ist mit Abstand der beste! Robin Hobb erzählt zwar immer noch detailliert, baut allerdings deutlich mehr Spannung dabei auf und liefert einen wunderbaren Lesefluss. Das liest sich vielleicht seltsam, ist aber so :-) Außerdem ergeht es Fitz und seinen Kumpanen weniger trüb als in den vorhergehenden Bänden und ich konnte mir die Umgebung besser vorstellen. Es hat sich einiges gewandelt: Kriegsgebiet statt trauter Landschaft, drogenabhängiger König und Intrigen spinnende Gefolgschaft, ein wagemutiger Fitz, der sein Leben selbst in die Hand nimmt und den echten, eigentlichen Thronfolger sucht. Viele Abenteuer und viele mitreißend erzählte Geschichten rund um seinen Wolfs-Partner und die Tiermagie an sich sowie den Wandel im Land. Dabei fasst Hobb fast alle wichtigen Geschehnisse kurz auf, nimmt ihren Leser an die Hand und bietet ihm jede Menge Spannungsbögen auf hervorragende Art! Ein echter Schmöker - sogar auf dem Phablet.,Der letzte Band der ersten Trilogie um den Weitseher Fitz Chivalric ist mit Abstand der beste! Robin Hobb erzählt zwar immer noch detailliert, baut allerdings deutlich mehr Spannung dabei auf und liefert einen wunderbaren Lesefluss. Das liest sich vielleicht seltsam, ist aber so :-) Außerdem ergeht es Fitz und seinen Kumpanen weniger trüb als in den vorhergehenden Bänden und ich konnte mir die Umgebung besser vorstellen. Es hat sich einiges gewandelt: Kriegsgebiet statt trauter Landschaft, drogenabhängiger König und Intrigen spinnende Gefolgschaft, ein wagemutiger Fitz, der sein Leben selbst in die Hand nimmt und den echten, eigentlichen Thronfolger sucht. Viele Abenteuer und viele mitreißend erzählte Geschichten rund um seinen Wolfs-Partner und die Tiermagie an sich sowie den Wandel im Land. Dabei fasst Hobb fast alle wichtigen Geschehnisse kurz auf, nimmt ihren Leser an die Hand und bietet ihm jede Menge Spannungsbögen auf hervorragende Art! Ein echter Schmöker - sogar auf dem Phablet.

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Es sind Spoiler zu den Vorgänger-Bänden enthalten. Die ersten beiden Bände der Trilogie haben mir sehr gut gefallen. Ich mag den Schreibstil und den Aufbau sehr, denn der Leser begleitet lediglich den Hauptcharakter auf seinem Weg durch die Abenteuer der Geschichte. Dieser Band ist noch einmal wesentlich umfangreicher als der Vorgänger, was der Geschichte dieses Mal jedoch nicht ganz so gut getan hat, wie ich finde. Einmal ganz davon abgesehen, dass man diesen dicken Schinken nicht mehr bequem mit einer Hand halten geschweige denn ohne Leserillen zu erzeugen lesen könnte. Da hätte z.B. eine um einen Grad kleinere Schrift und/oder dünneres Papier bereits etwas geholfen. Mal ganz davon abgesehen, dass theoretisch auch einiges an Kürzungspotential vorhanden ist. Nachdem Fitz am Ende des letzten Buches zu Tode kam, seinen Geist jedoch in seinen verschwisterten Wolf retten konnte, muss er zu Beginn dieses Buches erst einmal wieder zu sich selbst finden. Anschließend begibt er sich mit einem kurzen Abstecher mit der Absicht Edel zu ermorden auf den Weg zum verschollenen Veritas, der ihm einen dringenden, nicht zu überhörenden Gabenbefehl eingab: „Komm zu mir“! Im Anschluss erschließt sich ein Finale, das die Trilogie befriedigend abschließt, sich jedoch eher liest wie eine Zusammenfassung, da Fitz nur Beobachter und nicht Teilnehmer ist. Das war es praktisch schon. Fitz reist hier extrem viel. Zwar ist dies entscheidend für seine Entwicklung und auch die der Geschichte, aber auf Dauer sehr ermüdend und anstrengend zu lesen. Vor allem, da das Buch über 1000 Seiten lang ist! Da ist in den anderen Büchern entschieden mehr passiert. Dennoch konnte das Buch mich mit seiner Auflösung überraschen und ich war zu keiner Zeit genervt von diesem Buch – schließlich begleitet man ja einen bereits seit langem bekannten und lieb gewonnenen Charakter – dennoch ist diese Länge eine regelrechte Hürde. Nichtsdestotrotz hat mir das Buch sehr gut gefallen, da es einen stimmigen Abschluss bildet. Ich finde es nur schade, dass man derzeit die anderen zwei Trilogien um Fitz den Weitseher nicht auf deutsch kaufen kann. Diese würde ich nun tatsächlich gern lesen und ich würde mich freuen, wenn sie ebenfalls wie diese neu bzw. im Fall der neuesten Weitseher-Trilogie überhaupt auf deutsch aufgelegt werden. Fazit: Der Erbe der Schatten ist bildet zwar einen gelungenen Abschluss der Trilogie, der mich mit seiner Auflösung nicht nur zufrieden stellen, sondern auch überraschen konnte, dennoch bleibt vor allem der Eindruck zurück, dass 1120 Seiten etwas viel sind für einen Reise-Roman. Dennoch hat das Buch mir viel Freude breitet und ich finde es schade, nun von Fitz Abschied nehmen zu müssen.

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Klappentext: Die Legenden erwachen zum Leben. Fitz Chivalric hat versagt. Sein skrupelloser Onkel hat den Thron der sechs Provinzen an sich gerissen, und der wahre Herrscher, Prinz Veritas, gilt als tot. Fitz bleibt nur noch eines: Rache! Doch wie soll er bis zu dem Mann vordringen, der ihm alles genommen hat? Einem König, geschützt von Soldaten und Magie? Ohne Rücksicht auf sich selbst, treibt Fitz seine Pläne voran. Da erreicht ihn der Ruf eines Todgeglaubten – Prinz Veritas! Dieses Buch ist bereits unter dem Titel »Die Magie des Assassinen« im Bastei-Lübbe Verlag erschienen und unter dem Titel »Der Nachtmagier« im Heyne Verlag. Meine Bewertung: Zum Cover: Das Cover ist ziemlich interessant, aber nicht voller Details gestaltet worden, was mir besonders gut gefällt. Die Schriftart des Titels erinnert mich ein wenig ans Mittelalter. Im Hintergrund erkennt man einen Drachen. Die Covers der Triologie ergenzen sich, was mir auch besonders gut gefällt. Zum Inhalt: Beim Lesen des Klappentextes musste ich direkt immer an Game of Thrones denken, es ähnelt der Serie wirklich. Die Handlung ist immer noch sehr fesselnd, interessant und faszinierend. Im Mittelpunkt steht nach wie vor Fitz Chivalric, königlicher Bastard und Assassine des nunmehr verstorbenen Königs. In dieser Trilogie ist unglaublich viel passiert seitdem man zum ersten Mal auf Fitz traf. Man begleitet ihn über Jahre, da er zuerst sechs Jahre alt ist. Er wird erwachsen und als Bastard groß, dann wird er der Assassine und schließlich der Mittler und nimmt hier erneut eine neue Rolle ein und muss seinen Platz in der Welt finden. In diesem letzten Teil der Reihe gibt es wiedermals Intrigen, Lügerei, echte Gefühle, übernatürliche aber dezent gehaltene Elemente und super ausgestaltete Charaktere. Zum Schreibstil: Der Schreibstil von Robin Hobb ist bildgewaltig, emotional und einfach großartig! Sie fesselt einen mit der detailreichen Beschreibung der Umgebung, den Charakteren und der Situation. Die Geschichte wird wie auch in den beiden Bändern zuvor aus der ich-Perspektive von Fitz erzählt. Diese Geschichte zeichnet aus, dass sie den Leser absolut mitreißt – und zwar so, dass einem sofort wieder einfällt, was in den tausenden Seiten zuvor alles passiert ist, sobald man nur die erste Seite von Band 3 gelesen hat. Das Ende beantwortet alle Fragen, die man als Leser jemals hätte haben können und ist in sich ein wirklich grandioser Handlungsabschnitt! Mein Fazit: Die Weitseher Chronik ist eine tolle Geschichte, die man unbedingt gelesen haben muss. Gefühlt ist er fast der beste Teil der gesamten Reihe, wenngleich beide Vorgänger schon echte Kracher waren. Dementsprechend gebe ich diesem letzten Band der Triologie 5 von 5 Sternen! Danke an das Bloggerportal und den penhaligon - Verlag für die Bereitstellung des Rezensionexemplares!

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Endlich halte ich ihn in den Händen. Und ja, man braucht wirklich beide Hände für dieses dicke Buch. Aber das positive daran? Man hat sehr viel länger daran zu lesen....dachte ich. Ohne zu viel verraten zu wollen, fand ich den Handlungsstrang um Fitz wieder sehr spannend und sehr gut ausgebaut. Die Schreibweise war wie auch schon in Buch 1 und Buch 2 sehr ausschmückend und entwickelte dabei auch seine Längen. Trotzdem konnte man dieses Buch sehr schnell lesen, denn man wollte natürlich immer und immer wissen, wie die Protagonisten aus den Situationen wieder herauskommen. Eine sehr gelungene und mitreissende Trilogie, bei der der spannendste und beste Teil, meiner Meinung nach nicht der erste Band war, sondern eher der zweite Band. Im Englischen existieren schon weitere Bücher in diesem Fantasy-Universum. Ich bin gespannt, ob sie auch bald im Deutschen zu finden sind. Freuen würd eich mich sehr darüber

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Inhalt In dem Leben von Fitz Chivalric läuft einfach nichts wie geplant. Er hat versagt und Prinz Veritas scheint tot zu sein. Sein Onkel, den er immer aufhalten wollte, hat den Thron an sich gerissen. Fitz hat mit seinem Leben abgeschlossen und hat nur noch einen Wunsch. Er möchte Rache nehmen und würde alles dafür tun, doch dann hört er von dem Todgeglaubten Prinz Veritas. Meine Meinung Obwohl mir der Vorband schon zu langatmig erschien, war ich gespannt darauf, wie es mit Fitz und den Sechs Provinzen weitergeht. Ob es für ihn ein gutes Ende gibt und wie alles abschließt. Und obwohl dieses Buch noch mehr Seiten hat als seine Vorgänger, konnte mich dieser Abschluss wieder viel mehr überzeugen und besser unterhalten. Zwar schweift die Autorin auch hier gerne ab, man hat vor lauter innerer Monologe das Gefühl, dass nichts passiert und sie geht sehr gerne ins Detail, aber gerade das macht ihre Bücher zu etwas besonderem, auch wenn ich dieses Buch über einen langen Zeitraum lesen musste, weil ich sonst bei der Seitenzahl nicht durchgehalten hätte. In dieser Trilogie ist unglaublich viel passiert seitdem man zum ersten Mal auf Fitz traf. Man begleitet ihn über Jahre, da er zuerst sechs Jahre alt ist. Er wird erwachsen und als Bastard groß, dann wird er der Assassine und schließlich der Mittler und nimmt hier erneut eine neue Rolle ein und muss seinen Platz in der Welt finde. Ich finde es großartig, wie vielfältig die Figuren der Reihe hier ausgearbeitet sind und mit was für einer Tiefe die Figuren dargestellt sind. Die Autorin spielt perfekt mit Sympathie und Antipathie, was das ganze Buch sehr emotional macht. Es ist kein typischer High Fantasy-Roman, auch wenn man in eine mittelalterlich angehauchte Welt eindringt und Magie eine Rolle spielt. Es gibt keine Orks, keine Schlachten zwischen Zauberern oder ähnlichem, aber das muss hier auch gar nicht. Die Gabe und die Alte Macht kamen bisher nur am Rande vor, aber hier erfährt man immer mehr darüber, was ich wirklich spannend und auch teils sehr überraschend fand. Es ist ein teils düsteres Buch mit einer bedrückenden Atmosphäre, das nicht immer leicht zu verdauen ist. Der Schreibstil ist bildgewaltig, emotional und großartig. Ich hatte das Gefühl alles an der Seite von Fitz zu erleben und mitten drin zu sein. Besonders toll fand ich hier die gewählte Ich-Perspektive. Der Plot nimmt im Laufe des Buches immer mehr an Fahrt auf und die Mitglieder des Königshauses kämpfen um Macht und Einfluss. Alles gipfelt in einem großartigen Finale, das meiner Meinung nach nicht anders hätte sein dürfen. Fazit "Der Erbe der Schatten" hat mich trotz der hohen Seitenzahl wieder besser unterhalten können als der zweite Band und schließt diese besondere Fantasy-Trilogie wirklich sehr gut ab. Man muss nur damit rechnen, dass die Autorin erneut gerne abschweift.

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