Leserstimmen zu
Geborgen wachsen

Susanne Mierau

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Ein gelungener Ratgeber für alle Eltern. Ich selbst habe es mir beim 4. Kleinkind auf einer Autofahrt angehört und die Zeit sehr genossen. Vieles war und ist mit bereits klar und wird täglich umgesetzt, jedoch konnte man sein Erziehungs- und Bindungswissen stark auffrischen. Beziehung steht vor Erziehung. Ich denke dieses Buch/Hörbuch hilft vielleicht auch unsicheren Eltern, bereits in der Schwangerschaft.

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Dieses Buch habe ich sehr gerne gelesen und konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen, da es so spannend war. Es zeigt, wie wichtig der liebevolle Umgang und die Bindung zu einem Kind ist. Es werden einige wissenschaftliche Studien beleuchtet und erklärt, was ich sehr interessant fand. Ein schönes Buch, gerade für junge Eltern.

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Leseempfehlung

Von: Amber144

16.09.2018

Auf dieses Buch bin ich durch Zufall gestoßen, da mich das Thema bindungsorientierte Erziehung sehr interessiert. Erst durch das Buch habe ich erfahren, dass die Autorin einen Blog führt. Diesen habe ich gleich durchstöbert und war ganz begeistert. Ich habe ihn nun regelmäßig auf meiner Leseliste. Gerade das Thema Bonding für Geschwisterkinder habe ich immer wieder in Büchern vermisst, da meist nur über das Bonding von Mutter zu Kind und ab und zu wenigstens von Vater zu Kind geschrieben wird. Doch auch Geschwister dürfen nicht zu kurz kommen, wie ich finde. So geht die Autorin auch schon auf die Beziehung vor der Geburt ein, die ich auch sehr wichtig finde. Die verschiedenen Singale des Babys werden nachvollziehbar und auch nicht zu lang beschrieben, da man am Anfang nicht viel Zeit hat oder man liest das Buch gleich als Vorbereitung in der Schwangerschaft und markiert sich die wichtigsten Punkte. So findet man alles wieder, was man vergessen haben könnte. Auch geht die Autorin darauf ein, dass Perfektionismus im Alltag mit Kindern völlig unnötig und fast unmöglich ist, ohne das was zu kurz kommt. Warum lässt man den Tisch nicht einfach mal unaufgeräumt und widmet sich dafür seinem Kind und spielt mit ihm oder macht Späße mit seinem Baby. Das Lachen des Babys gibt einem als Elternteil viel mehr, als ein Haus in dem man kein Staubkorn findet. Gerade in der heutigen Zeit, wo man überall perfekte Häuser sieht, die auch kurz nach der Entbindung des Babys schon top aufgeräumt sind und das Baby immer selig schläft, kann man sich schnell überfordert fühlen, weil man es auch so schaffen möchte. Das müssen wir aber nicht. Hauptsache wir sind für unser Kind da. Denn dies ist viel wichtiger. Insgesamt hat mich das Buch sehr begeistert und die Autorin bringt dem Leser alles so sympathisch nahe, dass man gerne noch mehr lesen möchte. Eine klare Leseempfehlung und verdiente 5 Sterne.

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Ein hochwertiges Buch, das wunderschön illustriert ist. Die Autorin hat die Texte mit Herzblut geschrieben. Es lässt sich sehr leicht lesen und auch das fachliche Hintergrundwissen kann man gut verstehen. Ein Klassiker.

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Kurzinfos Was ist eine sichere Bindung? Wie wichtig ist sie für unsere Kinder und wie stark beeinflusst sie deren Kindheit? Wie gelingt es Eltern, eine sichere Bindung zu ihren Kindern überhaupt aufzubauen? Susanne Mierau schreibt in ihrem Buch „Geborgen wachsen“ über all das und erklärt, unter welchen Bedingungen sich Kinder frei entfalten können. Die studierte Kleinkindpädagogin und dreifache Mutter zeigt auf über 170 Seiten, mit welcher inneren Haltung das Gefühl von Geborgenheit innerhalb einer Familie möglich ist. Zudem erklärt Susanne Mierau, wie man den kindlichen, aber gleichzeitig auch den eigenen Bedürfnissen gerecht werden kann. „Geborgen wachsen – wie Kinder glücklich groß werden“ ist im Kösel Verlag erschienen und kostet 16,99 Euro. Zum Inhalt Kinder wollen und müssen sich frei entwickeln können. Dafür brauchen sie eigentlich nicht viel. Die wichtigste Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung unserer Kleinen ist eine sichere Bindung zu ihren Bezugspersonen. Kinder sollten ihre Bedürfnisse frei äußern können und verlässliche und angemessene Antworten auf diese erhalten. Susanne Mierau zeigt in „Geborgen wachsen“, wie Eltern eine sichere Basis dafür schaffen können. Die Autorin nimmt den Leser feinfühlig an die Hand und erklärt mit einfachen Beispielen, welche Bindungstypen es gibt und wie sie sich durch das gesamte Leben unserer Kinder ziehen. Dabei zeigt sie, wie bereits die Geburt, also der Start ins Leben, geborgen und achtsam sein kann, was Babys gerade in der ersten Lebenszeit wirklich brauchen und wie man ihre Signale erkennt und bindungsorientiert beantworten kann. In weiteren Kapiteln geht Susanne Mierau darauf ein, wie eine sichere Bindung auch im stressigsten Alltag funktionieren und man dennoch respektvoll Grenzen setzen kann. „Geborgen wachsen“ zeigt, dass man sehr wohl die kindlichen und die eigenen Bedürfnisse unter einen Hut bekommt – und das respektvoll, mit viel Vertrauen und einer riesigen Portion Liebe. Das sagt Krümels Mama In Sachen Erziehungsratgebern bin ich eigentlich vorsichtig. Allein schon dieser Begriff. Weder „erziehe“ ich mein Kind, denn groß wird es von ganz allein, noch brauche ich einen Ratgeber dafür. Warum also sitze ich jetzt hier und schreibe mit so viel Begeisterung über „Wie Kinder glücklich groß werden“? Und warum hat es mich so sehr in seinen Bann gezogen? Weil Susanne Mierau es wie kaum eine andere Autorin schafft, zu zeigen, dass es nicht den einen richtigen Weg gibt und wir alle doch das Beste für unsere Kinder wollen. Und genau darauf kommt es an. „Geborgen wachsen“ ist alles andere als ein klassischer Erziehungsratgeber – zum Glück! Dieses Buch offenbart dem Leser, was alles möglich ist (u.a. Stillen, Tragen, Familienbett), zeigt aber auch, dass es all das nicht sein muss. Ob das Kind im Kinderwagen sitzt, in die Kita geht oder Wegwerfwindeln trägt – all das sind individuelle Entscheidungen, die jede Familie für sich selbst treffen muss. Stattdessen kommt es auf etwas ganz anderes an: Auf die Kommunikation zwischen Kind und Bindungsperson und auf die gegenseitige Wertschätzung. Susanne Mierau gibt weder vor, was zwingend zu tun oder zu lassen ist, sondern führt jeweils die Vorteile an. Sie schreibt, wie man mit wenigen Tricks für einen rücksichtsvollen Umgang im Alltag sorgt und erklärt, warum Kinder so handeln wie sie handeln. Die Autorin und dreifache Mutter schafft mit „Geborgen wachsen“ das so dringend benötigte Verständnis für unsere Kinder, das uns in der heutigen Zeit leider viel zu oft fehlt. Unser Fazit Die aktuellen Erziehungsformen und -muster sind heutzutage ganz andere als die zu unserer Zeit damals. Wir haben heute mehr Kenntnisse über das Innere unserer Kinder, über das, was sie wirklich brauchen. Im besten Fall sorgen wir uns um ihre Bedürfnisse und stillen diese bestmöglich. „Geborgen wachsen“ ist ein leichter, herzlicher und schnell zu lesender Ratgeber in Sachen Bindungen. Letztlich ist es aber weniger ein Ratgeber als ein kleiner Seelentröster und Mutmacher. Als Eltern sind wir oft in einigen Situationen viel zu unsicher, anstatt dass wir einfach auf unser Bauchgefühl hören. Susanne Mierau bestärkt ihre Leser mit offenen und klaren Worten, das zu tun, was einem gut tut und es nicht anderen recht zu machen, vor allem nicht unseren Geistern aus der Vergangenheit.

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Das Buch begleitet einen eigentlich schon durch die Schwangerschaft und wie man dabei bereits eine Bindung zum Nachwuchs aufbauen kann (auch für Väter). Darauf folgt ein Kapitel zur Geburt und zu Babysignalen (aka, wie man das frisch geborene Baby verstehen kann). Das Buch bietet für jedes wichtige Thema eine Hilfestellung - Schlaf, Essen, Erziehen - ganz ohne dogmatisch zu sein und ohne zu belehren. Susanne Mierau schreibt beispielsweise, dass Stillen prima ist für die Bindung zwischen Mutter und Kind, aber dass auch eine Mutter, die vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht stillen kann, ebenso eine gute Bindung zu ihrem Kind aufbauen kann. Das Buch ist wunderbar geschrieben und liest sich schnell weg. Ich habe es geradezu verschlungen. Und ich habe immer wieder einmal reingeschaut, wenn eine neue Frage aufkam oder es zum Beispiel mit der Beikost für Minime los ging.,Das Buch begleitet einen eigentlich schon durch die Schwangerschaft und wie man dabei bereits eine Bindung zum Nachwuchs aufbauen kann (auch für Väter). Darauf folgt ein Kapitel zur Geburt und zu Babysignalen (aka, wie man das frisch geborene Baby verstehen kann). Das Buch bietet für jedes wichtige Thema eine Hilfestellung - Schlaf, Essen, Erziehen - ganz ohne dogmatisch zu sein und ohne zu belehren. Susanne Mierau schreibt beispielsweise, dass Stillen prima ist für die Bindung zwischen Mutter und Kind, aber dass auch eine Mutter, die vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht stillen kann, ebenso eine gute Bindung zu ihrem Kind aufbauen kann. Das Buch ist wunderbar geschrieben und liest sich schnell weg. Ich habe es geradezu verschlungen. Und ich habe immer wieder einmal reingeschaut, wenn eine neue Frage aufkam oder es zum Beispiel mit der Beikost für Minime los ging.

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Nachdem ich innerhalb von drei Tagen von drei Freundinnen darauf angesprochen wurde, ob ich „Geborgen Wachsen“ auch schon gelesen hätte, war mir klar: ich muss dieses Buch unbedingt lesen. Schon länger war ich um das Buch herum geschlichen und dachte dann aber immer: noch ein Buch über Attachment Parenting? Solltest du nicht mal was ganz anderes lesen? Und doch: es hat sich gelohnt. Susanne Mierau ist selbst Mutter von drei Kindern und hat Kleinkindpädagogik in Berlin studiert. „Geborgen Wachsen“, erschienen im März 2016, ist bereits ihr zweites Buch. In „FABELhaft durchs erste Babyjahr„, das 2012 erschienen ist, kann man ihre Erfahrungen bereits erleben. „Geborgen Wachsen“ ist im Köselverlag erschienen und ich muss sagen, ich liebe diesen Verlag mehr und mehr. Die ganze Aufmachung ist sehr liebevoll und qualitativ hochwertig. So macht Lesen gleich noch mehr Spaß. Ich liebe den Geruch nach „frisch gedruckt“ und das Gefühl von dicken Seiten in der Hand. Aber jetzt genug von den äußeren Dingen geschwärmt, was steht denn drin? Die meisten Erziehungsbücher kann man mit einem Wort umschreiben, das das Zentrum bildet und von dem alles andere ausgeht. Bei „Geborgen Wachsen“ ist es eindeutig: Geborgenheit. Das Buch teilt sich in sechs Kapitel. Zum Beginn jedes Kapitels gibt es ein schönes Foto, bei dem man das Gefühl hat, kleine Einblicke in Susannes Familienalltag werfen zu dürfen. Es sind eben nicht die klassischen Werbefotos und sprechen gerade darum mehr an. Das erste Kapitel heißt: „Verbunden von Anfang an – Wie die Melodie unseres Lebens entsteht“ und beschäftigt sich mit Bindung. Ich finde es wunderbar, dass dieses Wort, dass mittlerweile in allen Elternratgebern überstrapaziert wird, endlich einmal auch genauer beleuchtet wird. Die Bindungstheorie von Bowlby und (Ainthworth) wird knapp und allgemeinverständlich erklärt. Da ich mich sehr gern mit Theorien beschäftige, hätte dieser Abschnitt für mich auch größer sein können. Im zweiten Kapitel „Geborgen gebären, geborgen ankommen“ geht es darum, wie wir und unsere Kinder auf die Welt kommen. Ein weiterer Punkt, der „Geborgen wachsen“ auszeichnet, ist die undogmatische Art mit der Susanne Mierau schreibt. Es ist ganz egal, welches Modell man nimmt: Hausgeburt – Geburtshaus – Klinikgeburt, Stillen – Flasche, Wegwerfwindeln – Stoffwindeln – Windelfrei. Hauptsache es passt für die Familie. Geborgenheit kann überall sein und hängt nicht an den einzelnen Stylen, auch wenn manche vielleicht bessere Grundvoraussetzungen schaffen. Wer auf Konfrontation mit festen Meinungen aus ist, wird sie hier nicht finden. Im dritten Kapitel „Das Kind verstehen – Signale erkennen“ findet sich ein Satz, den ich sehr wichtig für das Buch und Attachment Parenting im Allgemeinen finden: „Bindungsorientiert zu handeln bedeutet nicht, allen Bedürfnissen immer nachzugeben. Es bedeutet, dort einzulenken, wo man als Erwachsener selbst sieht, dass man es eigentlich auch anders machen könnte.“ Wie genau das aussieht, erfährt man im vierten Kapitel: „Bindung findet im Alltag statt“. Geborgen Schlafen, gemeinsames Essen, Körperpflege und Mobilität werden hier näher beleuchtet. Welche Möglichkeiten gibt es, was könnte zu uns passen. Gerade für den Abschnitt „Mobilität“ möchte ich meinen vollsten Respekt aussprechen. Als Trageberaterin betrachte ich das Thema immer am kritischsten und es ist das erste Buch bei dem ich keinen einzigen Kritikpunkt gefunden habe. Sehr gut gemacht. „Verwöhnen, Grenzen setzen und das familiäre Umfeld“ ist das fünfte Kapitel. Wunderbar ist hier der Gegensatz von Wurzeln und Flügeln, von Nähe und Autonomie dargestellt. Mir persönlich kommt der Abschnitt, wie ich meine Erziehung nach außen hin verteidigen kann, gerade gegen das familiäre und befreundete Umfeld etwas zu kurz. Aber vielleicht auch nur, weil da gerade mein persönlicher Knackpunkt liegt. Das letzte Kapitel heißt „Glückliche Eltern, glückliche Kinder?“ und gibt schon Ausblicke auf das leben mit immer größer werdenden Kindern und nimmt uns als Eltern unseren Perfektionismus. Wir sollen lieber „ausreichend gute Mütter“ sein als „zu gute“. das klingt doch sympathisch oder? Wem das noch nicht reicht, kann sich in Susannes Blog www.geborgen-wachsen.de und auf ihrer Facebookseite www.facebook.com/GeborgenWachsen weiter belesen. Ein herrlich undogmatisches Buch, dass man unbedingt im Kopf haben sollte, wenn man „das eine Babybuch“ sucht. Hat man schon viele Bücher, besonders über Attachment Parenting, gelesen macht es auch noch Sinn, aber man darf nicht mehr übermäßig viele Anregungen erwarten. Punkte: 4,8/5 Punkte

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Zur Zeit lese ich total gerne Bücher in denen es um Babys geht. Eigentlich habe ich mir ja immer geschworen, die Finger von Ratgebern zu lassen, da sie - zumindest bei mir - immer eher das Zeug dazu haben, zu verunsichern oder einem zu zeigen, was man alles falsch macht. Bei "Geborgen wachsen" ist dies glücklicherweise nicht der Fall. Ohne erhobenen Zeigefinger, ohne zu Verurteilen zeigt die Autorin verschiedene Modelle auf, wie man Kinder glücklich aufwachsen lassen kann und dabei ist keines dieser Modelle falsch. Stillen oder nicht, tragen oder nicht, sind hier nur zwei Beispiele, die ich nennen möchte. Die Autorin macht deutlich, dass jede Familie für sich ihren Weg finden muss, mit dem alle glücklich sind. Mir tat es gut zu lesen, dass man richtig handelt, sobald man das beste für sein Kind möchte und dafür alles tut. Ich denke jeder Mutter bzw. jedem Elternteil ging es schon mal so, dass er/sie sich für den absoluten Versager gehalten hat und das Gefühl hatte einfach alles falsch zu machen. "Geborgen wachsen" sorgt dafür, dass diese Gefühle ein stückweit kleiner werden. Es gibt kein richtig oder falsch. Die Autorin gibt natürlich Anregungen, auf was man achten, wie man etwas vielleicht besser machen kann. Aber dabei bleibt es auch - bei Anregungen. Nicht alles ist für jeden umsetzbar und das macht die Autorin hier sehr deutlich. Ich habe das Buch total gerne gelesen. Als ich es das erste Mal in der Hand hatte musste ich sofort anfangen darin zu blättern. Das Buch wirkt sehr hochwertig, das Papier ist ein bisschen dicker, als das sonst übliche und auch sonst gefällt mir die Optik des Buches sehr gut. Klare Aufteilungen in den Kapiteln mit Zusammenfassungen jeweils am Ende jedes Kapitels machen das Buch schön übersichtlich. Jedes neue Kapitel startet mit einem sehr schönen Foto und einer kleinen Einführung. "Geborgen wachsen" ist wirklich ein sehr gelungenes Buch. Ich würde es nicht mal so sehr als Ratgeber bezeichen, sondern eher als Leitfaden, an dem man sich entlang hangeln kann aber auf keinen Fall muss. Die Autorin deckt alle relevanten Themen ab. Das beginnt schon mit der Schwangerschaft und Geburt und geht weiter mit den Themen schlafen, stillen/Flasche füttern, Körperpflege usw. Die einzelnen Themen sind jedes für sich toll zu lesen und so hatte ich richtig Spaß mit dem Buch. Nicht nur einmal musste ich meinem Mann aufgeregt berichten, was ich jetzt wieder interessantes entdeckt hatte. Mit "Geborgen wachsen" hält man einen kleinen Schatz an wertvollen Tipps in den Händen, der klar macht, dass ein Baby/Kind gar nicht so viel braucht um glücklich aufzuwachsen und dass jeder für sich den Weg gehen muss, der ihn und somit auch das Kind glücklich macht. Fazit: Ein toller Leitfaden, der es schafft wertvolle Tipps zu geben und dabei völlig ohne erhobenen Zeigefinger auskommt. Die Autorin macht deutlich, dass alles kann aber nichts muss und dass es keinen falschen Weg gibt. Sie schafft es Unsicherheiten zu nehmen und Vertrauen in die eigene Stärke aufzubauen. Wirklich toll!

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